Januar 2008
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London: Klagewütige Moslem-Friseuse verdoppelt Schmerzensgeldforderung wegen "Diskriminierung"
Stellen Sie sich vor, ein am Handrücken mit einem Kreuz tätowierter Brite, der ein T-Shirt mit deutlich sichtbarem Kreuz trüge und eine Schweinshaxe im Beutel mit sich führt, würde sich bei den vielen moslemischen Friseuren in den Vororten Londons bewerben. Er nimmt jeweils einen Zeugen zum Bewerbungsgespräch mit - und im Falle der Ablehnung verklagt er die Moslem-Friseure wegen Diskriminierung. Genau das ist die Masche der 19 Jahre alten Bushra Noah. Nur ist Bushra Noah Muslima - und verklagt nicht die Moslem-Läden, sondern die trendigen Londoner Hair-Stylisten. Bushra Noah will die britische Hair-Stylisten nach deren Auffassung schlicht abzocken. Sie dürfte inzwischen Großbritanniens coolste und bekannteste moslemische Friseuse sein. Denn die 19 Jahre alte Muslima bewirbt sich in trendigen Läden angesagter Hair-Stylisten als Friseuse - und ihr muss bei durchschnitlichem Intelligenzquotienten klar sein, dass sie dort mit ihrem Erscheinungsbild nicht angestellt wird. Bushra Noah ist angeblich tief überzeugt von den Schönheiten der Islam-Ideologie und verhüllt ihr Haarkompletz mit einem Kopftuch. Ihr Haar sieht man nicht - und genau so will sie ausgerechnet als Friseurin in trendigen Läden arbeiten (wir berichteten im November):
Friseuse Bushra Noah in Dienstkleidung
In Großbritannien gibt es viele trendige Läden, in denen unter anderem auch neue Frisuren kreiert werden. "Wedge" ist einer von vielen trendigen Frisuren-Läden in London. Der Trend-Laden "Wedge" , in den die Kunden selbst aus der Schweiz einfliegen, um sogenannte "Urban Funky Schnitte" zu bekommen, hat ebenso wie 25 andere trendige Läden ein Problem: Die mit vielen Preisen überhäufte Inhaberin Sarah Des Rosiers hatte es gewagt, Bushra Noah, die sich um eine Stelle als Friseurin bei "Wedge" beworben hatte, die Wahrheit zu sagen: in einem Haar-Schneide-Salon der hippen Art muss man als Friseurin die Haare zeigen.

Sarah Des Rosiers wollte die verhüllte Moslem-Friseuse nicht
Die 19 Jahre alte Muslima findet es diskriminierend, dass sie mit Kopftuch im trendigen Haar-Laden keine Stelle bekommt - und forderte erst einmal 15.000 britische Pfund Schmerzensgeld und eine nicht genau bezifferte Summe an Verdienstausfall, weil sie ja arbeiten wollte - aber nicht durfte. (Quelle: Evening Standard 8. November 2007). Das war im November 2007. Im Januar 2008 sollte der erste Prozess sein. Den ließ die Moslem-Friseuse platzen - weil sie kurz vorher die Schmerzensgeldforderung noch schnell verdoppelte. Sie will nun 30.000 Pfund, weil die Medien über ihre angebliche kursiose Abzocke berichteten und einige Briten ihr unhöfliche Mails geschrieben und sie kritisiert haben sollen. Das habe ihr doch irgendwie weh getan. ließ sie das Gericht wissen. Und nun zittern auch 25 andere Hair-Stylisten vor der klagewütigen Muslima, die sie ebenfalls wegen des Kopftuches abgelehnt hatten. (Quelle: Islington Gazette Januar 2008).
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Fällt es unter die Meinungsfreiheit, als Moslem in Kanada öffentlich die Ermordung eines Ministers zu fordern?
Moslems sind die schnellsten Menschen der Welt - wenn jemand behauptet, dass die Islam-Ideologie kritisiert oder gar beleidigt werde. Da kennen viele von ihnen kein Pardon. Und Regierungen werden von ihnen lautstark aufgefordert, solche Kritik möglichst schnell zu unterbinden. Wie aber verhält man sich, wenn eben jene Dauer-Beleidigten zusätzlich noch öffentlich einen Mord an einem Minister fordern? In Kanada stellt ein aus Bangladesh stammender Moslem derzeit die Sicherheitsbehörden, Gerichte und Regierung vor eine knifflige Aufgabe. Als der kanadische Verteidigungsminister Peter MacKay kanadische Soldaten in Afghanistan besuchte, da postete der Moslem im Internet die Bitte an die Taliban, den "motherfucker MacKay" doch bitte zu ermorden. Nicht nur das: Im Internet veröffentlicht der Student auch regelmäßig Aufrufe zur Ermordung kanadischer Soldaten in Kanada. Der Mitbürger findet das vollkommen in Ordnung und läßt die Sicherheitsbehörden wissen, in Kanada gebe es ja schließlich Meinungsfreiheit und das sei eben seine freie Meinung (Quelle: National Post 30. Januar 2008). Als im September 2007 in Deutschland Terroranschläge von Moslems auf den Frankfurter Flughafen und auf die US-Base in Ramstein verhindert wurden, da postete der Kanadier im Internet: "I hope the German brothers were gonna blow up US-German bases in their country. We should do that here in Canada as well. Kill as many western soldiers as well so that they think twice before entering foreign countries on behalf of their Jew masters". Wie schön, dass Anhänger der Religion des Friedens in westlichen Staaten völlig frei solche Aufrufe zum Abschlachten westlicher Staatsbürger posten dürfen - bislang ohne Folgen, denn wir haben ja "Meinungsfreiheit". Wie schön, dass wir diese Meinungsfreiheit der Gegner unserer Demokratien so sehr verteidigen. Denn unterdessen lassen uns die Vereinten Nationen wissen, was Moslems von den international gültigen Menschenrechten halten - gar nichts. Die UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour hat soeben mitgeteilt, die im Januar 2008 verabschiedete Arabische Charta der Menschenrechte entspreche nicht internationalen Standards (Quelle: AKI 31. Januar 2008). Sie weise bei den Rechten von Frauen und auch in Hinblick auf Kinder erhebliche Defizite auf. Wahrscheinlich beleidigt die UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour mit dieser deutlichen Aussage den Islam. Und Kritik an Moslems oder Moslem-Staaten fällt nicht mehr unter die Meinungsfreiheit. Vielleicht sollte man ihr das einmal sagen...
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Niederlande: 46.000 Euro Sozialhilfe für aus der Haft geflohenen Kulturbereicherer
In den Niederlanden gelten für zugewanderte Mitbürger offenkundig andere Rechtsvorschriften als für ethnische Niederländer. Diesen Eindruck muss man jedenfalls bekommen, wenn man einen Bericht in der Zeitung "Telegraaf" liest. Da wurde ein zugewanderter Rauschgifthändler zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die ihm allerdings nicht sonderlich gefiel. Von einem Freigang im Jahre 2002 kehrte er deshalb nicht in die Strafanstalt zurück und beantragte stattdessen unter seinem tatsächlichen Namen Sozialhilfe. Die hat er auch bekommen. Niemand vermisste den zugewnaderten Kriminellen im Gefängnis, der unter seinem richtigen Namen vom niederländischen Steuerzahler 46.000 Euro Unterstützung bekam - bis der Telegraaf über den Mann berichtete (Quelle: Telegraaf Januar 2008).
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Deutschland: Bühnenreife kulturelle Bereicherung in der Stadt Hilden
Immer mehr Jugendliche haben in europäischen Städten große Angst vor jugendlichen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis, die eine interessante Auffassung von Eigentum haben: Sie nehmen sich in den Strassen von passierenden deutschen Jugendlichen mit brutaler Gewalt, was sie gerade brauchen; mal ein Mobiltelefon, mal Geld, mal Schuhe oder einen MP-3-Player.

Immer öfter haben Jugendliche Angst vor raubenden jungen Kulturbereicherern
Diese Erfahrung machte nun in Hilden ein 15 Jahre alter Deutscher. Der Vorfall war laut Polizeibericht kinoreif: "Offensichtlich zu viel Fernsehen gesehen hatte eine Gruppe von jugendlichen Straftätern, die am Mittwoch, dem 30.01.2008 einen 15-jährigen "kinoreif" einschüchterten und letztendlich um neun Euro Bargeld erleichterten. Der Geschädigte befand sich gegen 11:15 Uhr auf der Mittelstraße in Hilden vor dem Kaufhaus Hertie. Hier wurde er von dem späteren Täter unsanft angesprochen, ob er ihm Geld zum Telefonieren geben könnte. Als der Geschädigte kein passendes Kleingeld vorweisen konnte, wurde er zum Mitkommen aufgefordert. Er folgte dem älteren Jugendlichen bis zu einem Parkplatz hinter der Gaststätte "Irish Pub". Hier stand offensichtlich sein Komplize, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, die Arme verschränkt und ein Fuß an die Wand gestellt. Dieser sagte nichts, sondern nahm eine bedrohliche Haltung ein und schaute sich mehrfach um. Der Geschädigte wurde nun wieder vom ersten Täter aufgefordert, sein Portemonnaie zu zeigen und das Geld herauszugeben. Aufgrund der für ihn sehr bedrohlich wirkenden Situation und aus Angst, von den beiden verprügelt zu werden, händigte er sein Geld aus. Der jugendliche Straftäter nahm das Geld an sich und stieß einen Pfiff aus. Ein dritter Jugendlicher, der sich in der Zwischenzeit für den Geschädigten nicht erkennbar versteckt hielt, erschien nun und alle drei Räuber entfernten sich in Richtung Fritz-Gressard-Platz. Beschreibung: 1. Täter (der Wortführer) circa 18 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 m groß, laut eigenen Angaben Türke, schwarze, hochgestylte Haare, bekleidet mit schwarzer Jacke und dunkelblauer Jeanshose 2. Täter (der "Schmiere stand") circa 18 Jahre alt, Südländer, bekleidet mit schwarzer Sweatshirtjacke und Kapuze 3. Täter (der sich versteckt hielt) circa 18 Jahre alt, Südländer, schwarze Haare. Die Polizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben machen können, Kontakt mit der Polizei in Hilden aufzunehmen, Telefon 02103 / 898-6410. (Quelle: Polizei Mettmann 31. Januar 2008).
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Basel: Türke schlägt Rentner im Bahnhof fast tot
Der brutale vorsätzliche Angriff auf wehrlose Rentner scheint sich in Europa zu einem Hobby einiger junger Moslems zu entwickeln. Nachdem etwa in Berlin selbst dem ehemaligen Bürgermeister Walter Momper schon Schläge von unseren jungen Kreuzberger Mitbürgern angedroht wurden (wir berichteten), hat nun im Baseler Bahnhof ein türkischer Mitbürger einen 76 Jahre alten Rentner fast tot geschlagen, der ihn zuvor im Zug höflich auf das Rauchverbot aufmerksam gemacht hatte. Der Türke (er ist wegen solcher Delikte vorbestraft, läuft aber nach Angaben Schweizer Zeitungen wohl bald wieder frei herum) schlug und trat noch auf den Rentner ein als dieser schon am Boden lag. Immer wieder trat er ihm gegen den Kopf. Der Rentner liegt nun auf der Intensivstation (Quelle: Blick 31. Januar 2008).
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Berlin: Viele, viele Millionen für problematische Moslem-Kinder
Vor wenigen Tagen erst haben wir über eine Studie der Bertelsmann-Stiftung berichtet, nach der die integrationsunwilligen Migranten den deutschen Steuerzahler viele Milliarden Euro kosten - mithin keine "Bereicherung" sind. Nun dürfen wir ihnen aus Berlin ein Projekt für junge Türken und Araber vorstellen, das alle Politiker feiern - und bei dem auf Nachfrage niemand eine Vorstellung davon hat, was es kostet. Die Berliner Zeitung beginnt ihren Bericht mit folgenden Worten: "Man muss sich das so vorstellen: Arabische und türkische Schüler sitzen mit ihren Laptops auf Parkbänken, erledigen eifrig ihre Hausaufgaben, Mütter und Väter schauen vorbei und helfen. Alles friedlich. Von morgens bis abends kümmern sich Lehrer, Sozialarbeiter und Erzieher um jeden einzelnen Schüler. Es gibt Werkstätten und ein Medienzentrum. Weit und breit ist kein Wachschützer zu sehen." (Quelle: Berliner Zeitung 31. Januar 2008). Für viele Moslem-Kinder im multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln war bislang morgens das Schulamt zuständig, nachmittags das Jugendamt und abends die Polizei. Nun will man die nicht integrationsbereiten Problemkinder fördern, wie bislang kein ethnisches deutsches Kind gefördert wurde: Dort wo etwa ein Viertel der unter 25-Jährigen von Hartz IV lebt und sich Quartiermanager um die sozialen Probleme von Migrantenfamilien kümmern, wird ein deutschlandweit einmaliges Projekt gestartet. Unter dem Namen Campus Rütli sollen Kindergärten, Schulen verschiedener Ausrichtung, Jugendklubs, Beratungsstellen und die Volkshochschule in einem parkähnlichen Gelände eng zusammenarbeiten. Von 6 bis 21 Uhr werden künftig Schüler betreut: mit Freizeitangeboten, Workshops, Sportveranstaltungen. Dafür wird die Turnhalle der Rütli-Schule zur Mensa umgebaut und der Wettbewerb zum Bau der Quartiershalle beginnt. Die Neuköllner Rütlistraße wird für Autos gesperrt und architektonisch neu gestaltet. Angaben über die Kosten des Projekts gibt es nicht. Es interessiert offenkundig auch niemanden. Allein die neue Halle wird etwa vier Millionen Euro kosten. Und um das umliegende Gelände zu einer Parkanlage umzubauen, sind 380.000 Euro eingeplant. Die Kleingärtner der Anlage "Hand in Hand" müssen noch dieses Jahr ihre Lauben verlassen, auch eine Autowerkstatt bleibt nicht länger in der Rütlistraße. Ethnische deutsche Kinder können in vielen Problemgebieten von solchen Maßnahmen nur träumen. Für sie ist kein Geld da, nur in den Migrantenghettos wird investiert, weil aus den Migrantenkindern eines Tages einmal Kulturbereicherer werden sollen - um jeden Preis.... Der Artikel der Berliner Zeitung trägt die Überschrift "Klub der Visionäre" - man hätte ebenso gut auch "Klub der Träumer" über ihn schreiben können...
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Journalist fragt, warum muslimische Frauen nicht 4 Männer haben dürfen - und soll dafür hingerichtet werden
Die Ungleichbehandlung von Menschen im Islam nimmt die aufgeklärte abendländische Welt oftmals wie selbstverständlich hin. So dürfen moslemische Männer bis zu vier Frauen zugleich heiraten - aber moslemische Frauen müssen sich mit einem Manne (der ihnen in vielen Fällen von männlichen Verwandten auserkoren wurde) begnügen. Weil das in Koran und Hadithen (Überlieferungen) so festgehalten wurde, darf man es nicht hinterfragen. Wer es dennoch wagt, der begeht Blasphemie (Gotteslästerung). Und darauf steht in vielen Staaten mit islamischer Bevölkerung die Todesstrafe. Diese Erfahrung macht derzeit ein 23 Jahre alter Journalist. Er hatte es gewagt, die Frage zu stellen, warum islamische Frauen nicht auch bis zu vier Männer heiraten dürfen. Der junge Mann sitzt dafür in Afghanistan im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Denn er wurde sofort zum Tode verurteilt. Und weil einige westliche Menschenrechtsorganisationen auf die drohende Hinrichtung des Mannes aufmerksam machen, verbittet sich die afghanische Regierung nun Einmischungen in ihre inneren Angelegenheiten (Quelle: CBS News 30. Januar 2008).

Auch in Afghanistan ist der Islam die "Religion des Friedens"...
Es sind nicht die mittelalterlichen Taliban, die den Journalisten zum Tode verurteilt haben, es waren Richter, die unter dem Einfluss der angeblich pro-westlichen afghanischen Regierung stehen. Und das afghanische Parlament hat dem Urteil nun schriftlich zugestimmt.
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Dänemark: Diabetiker-Schule nur für Moslems
Man stelle sich einmal vor, eine deutsche Großstadt würde eine medizinische Einrichtung eröffnen, in der nur Angehörige einer bestimmten Religionsgruppe (etwa Christen) oder einer bestimmten ethnischen Herkunft (etwa Deutsche) behandelt würden. Der Aufschrei wäre absehbar. In Dänemark ist man nun von den Schönheiten der Islam-Ideologie offenkundig derart angetan, dass die Stadtverwaltung von Arhus ein Diabetiker-Zentrum nur für Moslems türkischer und arabischer Herkunft eröffnet hat. Die Kurse, in denen man sich präventiv über die Entstehung von Diabetes informieren kann, sind "nur für ethnische Minderheiten" der genannten Provenienz bestimmt.

Apartheid in Dänemark: Muslims only inside ...
Nachdem die ersten 31 ethnischen Mitbürger die ersten Kurse absolviert haben, wurde das Zentrum nun der Öffentlichkeit übergeben - und ist auch zukünftig nur für türkisch- und arabischstämmige Kulturbereicherer bestimmt. Bezahlt wird die Apartheids-Einrichtung, in der ethnische Dänen draußen bleiben müssen, vom dänischen Steuerzahler (Quelle: DR 29. Januar 2008). So etwas hat man ja auch schon einmal in Deutschland versucht: Die Universitätsklinik von Bremen gedachte, eine rassistische Apartheids-Blutbank nur für Muslime - nur mit dem Blut von und für Moslems - aufzubauen. Das Projekt wurde vor einem Jahr in Zusammenhang mit dem Gerichtsprozess um den Bremer Klinikskandal öffentlich bekannt (wir berichteten), niemand regte sich darüber auf...
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Deutschland: Iranischer Schüler schlägt Schuldirektor zusammen
Das Jugendgericht in Gelnhausen hat einen Schüler wegen gefährlicher Körperverletzung zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Der junge Mitbürger hatte im August 2007 dem Direktor des beruflichen Schulzentrums des Main-Kinzig-Kreises auf dem Schulhof aus nichtigem Anlass so heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen, dass der 63 Jahre alte Mann bewusstlos zu Boden fiel. Anschließend trat der Junge in das Gesicht seines Opfers. Der Schuldirektor erlitt einen Mittelgesichtsbruch, verlor einen Zahn und musste mehrere Tage ins Krankenhaus (Quelle: Frankfurter Rundschau 30. Januar 2008). Was die Frankfurter Rundschau ihren Lesern verschweigt: Der Täter stammt aus dem iranischen Kulturkreis. Darüber berichteten zum Tatzeitpunkt die Lokalzeitungen - die Rundschau verschweigt es...
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London: Mitbürger wollten britischem Soldaten vor laufender Kamera "wie einem Schwein" den Kopf abschneiden
Die aus dem pakistanischen Kulturkreis stammenden Mitbürger Parviz Khan, Amjad Mahmood, Mohammed Irfan, Zahoor Iqbal und Hamid Elasmar stehen in diesen Tagen in Großbritannien vor Geriocht. Sie wurden in Birmingham festgenommen, weil sie einen britischen Soldaten entführen und ihm vor laufender Kamera den Kopf abschneiden wollten. Den Film wollten die Mitbürger dann ins Internet stellen. Der Zugriff der Sicherheitsbehörden hatte die britische Öffentlichkeit geschockt, denn er hatte wohl einen weiteren schweren Terroranschlag von Moslems vereitelt, der Bagdader Verhältnisse nach England bringen sollte. Der entführte britische Soldat sollte ebenfalls muslimischen Glaubens sein. Er sollte vor laufender Videokamera gefoltert und dann geschlachtet werden.

Auf den ersten Blick integriert - angeklagter Mitbürger Zahoor Iqbal
Einer der Männer aus dem Umfeld der Täter sagte im Fernsehen, Großbritannien sei „für Muslime ein Polizeistaat“ geworden. In der britischen Armee dienen derzeit mehr als 300 Moslems, die auch in Afghanistan und im Irak eingesetzt werden. Sie sollten durch die Film-Aufnahmen der Schlachtung abgeschreckt werden, weiter für Großbritannien zu kämpfen. (Quelle: Telegraph 29. Januar 2008).
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Österreich: Tipps für Beamte - "Passen Sie sich den Moslems an..."
In Innsbruck haben österreichische Beamte an einer Schulung teilnehmen müssen, in der ihnen der Respekt vor dem Islam beigebracht wurde. Wie die Kronen-Zeitung vor wenigen Tagen berichtete, sollen die Beamten etwas bei türkischen Mitbürgern zuerst den Mann, dann alle Kinder und erst zum Schluss die Frau begrüßen. Der Kurs "interkulturelle Kommunikation" habe in Teilen einer Gehirnwäsche geglichen. Teilnehmer seien entsetzt gewesen, weil ihre Anstandsregeln aus Respekt vor der morgenländischen Moslem-Kultur auf den Kopf gestellt worden seien (Quelle: Kronen-Zeitung Januar 2008, nicht online, der Bericht liegt der Redaktion als PDF-Datei vor).
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München: Türke erschießt 24 Jahre alte Frau
In München hat ein türkischer Mitbürger eine 24 Jahre alte Frau, um die er zuvor vergeblich geworben hatte, mutmaßlich aus verschmähter Liebe auf der Straße erschossen. Er feuerte auch auf die kleine Tochter der Frau, die von einer Kugel im Oberkörper getroffen wurde und in der Münchner Kinderklinik notoperiert werden musste (Quelle: Focus 29. Januar 2008).
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Schweden: Verschleierte Frauen dürfen in öffentlichen Schwimmbädern nicht zurückgewiesen werden
Schwedische Bademeister müssen es von sofort an respektieren, wenn in Stoffkäfige gesperrte Frauen aus dem islamischen Kulturkreis in der ihnen eigenen Tracht öffentliche Schwimmbäder besuchen. Das hat nun ein Gericht in Göteborg entschieden. Geklagt hatten die verschleierten Mitbürgerinnen Houda Morabet und Hayal Eroglu, die im April 2004 bei zwei Anlässen von Bademeistern in ihrer Islam-Tracht zurückgewiesen worden waren. Das Gericht entschied nun, das Verhalten sei diskriminierend gewesen. Die Damen erhalten nun jeweils 20.000 schwedische Kronen Schmerzensgeld für das an ihnen verübte schwere Unrecht (Quelle: The Local 29. Januar 2008).
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Oslo: Mohammed nun offiziell häufigster Vorname männlicher Neugeborener
Aus Großbritannien kam die Meldung schon Ende des vergangenen Jahres: im ganzen britischen Königreich ist der Name Mohammed der häufigste Vornahem für männliche Neugeborene (wir berichteten). Nun hat man auch in Oslo/Norwegen die Statistiken für 2007 erstellt. Und auch in Oslo ist Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene, wenn man alle unterschiedlichen Schreibweisen berücksichtigt, etwa: Mahmoud, Muammar, Muhammad etc. - Mohammed hat den norwegischen Namen Kristian in Oslo bei den Jungen schon vor mehreren Jahren auf Platz Zwei verwiesen, aber zum ersten Mal spricht man das nun offen aus (Quelle: TV2 Januar 2008).
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Australien: Moslems verhindern gewaltsam die Autopsie eines muslimischen Tod-Rasers
Im Islam ist der Genuss von Alkohol verboten. Und da Moslems nach eigener Auffassung nichts Verbotenes tun, trinken sie auch keinen Alkohol. Wenn also die Polizei nach einem tödlichen Raser-Unfall, der sich im Dezember in der australischen Sydney ereignete, die Autopsie eines (moslemischen) Fahrers anordnet und wissen will, ob dieser Alkohol getrunken hatte, dann ist das ... eine Beleidigung des Islam, eine Ungeheuerlichkeit; jedenfalls aus Moslem-Sicht. Und so geschah in Australien, was in einem solchen Fall geschenen kann, wenn viele Moslems den Islam beleidigt wähnen: Angehörige und Freunde stürmten das Krankenhaus und verhinderten gewaltsam eine Blutentnahme und die Autospsie des Toten. Selbst die herbeigerufene Polizei konnte nicht helfen, denn die Moslems weigerten sich Englisch zu sprechen und kommunizierten nur in Arabisch. Das aber sprachen die Polizisten nicht - und gaben klein bei. Das Resultat: Der Körper des toten Moslems wurde entsprechend der Scharia "respektiert" und vor der Beerdigung nicht weiter untersucht. Alles andere hätte möglicherweise zu Moslem-Unruhen in Sydney geführt (Quelle: Telegraph 27. Januar 2008). Und so gaben die australischen Behörden nach. Sie gaben das australische Recht auf - und akzeptierenten die Scharia.
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Wieder Migrantengewalt gegen Inländer - dieses Mal in Lüdenscheid
Ein 17 Jahre alter Lüdenscheider wurde von einem mutmasslich türkischen Mitbürger grundlos bewusstlos geschlagen. Der Lüdenscheider war am frühen Abend mit zwei Bekannten singend unterwegs in Richtung Fußgängerzone. An einer Hauseke standen drei junge Männer. Plötzlich sei einer der Männer auf den singenden 17jährigen zugegangen und habe ihn mit den Worten "Nur weil ich Türke bin!" mit einem Faustschlag in das Gesicht niedergeschlagen. Am Boden liegend trat der Mann mehrfach auf Kopf und Rumpf ein und auch einer seiner Begleiter kam hinzu und schlug und trat auf den Lüdenscheider ein. Der Dritte versuchte, zusammen mit den beiden Begleitern des Jugendlichen, die beiden Schläger von ihrem Opfer wegzuziehen. Als sich Passanten näherten, floh das Trio in Richtung. Der verletzte junge Mann verlor das Bewusstsein und musste dem Krankenhaus zur stationären Behandlung zugeführt werden. Zur Personenbeschreibung der Täter konnte nur angegeben werden, dass es sich um 18 - 20 Jahre alte "Südländer" (gemeint sind mit dieser Formulierung Kulturbereicherer aus dem islamischen Kulturkreis) mit kurzen dunklen Haaren gehandelt habe (Quelle: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis 2008).
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Berlin: Jemenitischer Diplomat kann nicht wegen Sklavenhaltung belangt werden
Ein jemenitischer Diplomat in Berlin hat seine aus Indonesien stammende Haushaltshilfe über Jahre hin eingesperrt. Er hat sie geschlagen - unlängst forderte ja sogar die große Heimatzeitung seines Landes (Yemen Times) dazu auf, Frauen mehr zu schlagen (wir berichteten). Er bezahlte ihr über Jahre hin den Lohn nicht. Und die deutschen Behörden sind völlig machtlos, da Diplomaten Immunität genießen. Ein jementischer Diplomat kann also mitten in Berlin eine Sklavin halten - und die Sicherheitsbehörden müssen zuschauen. Die Sklavin durfte nicht Fernsehen, nicht telefonieren oder Briefe verschicken - und erfuhr erst jetzt vom Tsunami in ihrer Heimat. Seit 2002 arbeitete die Frau als Haushaltshilfe. Und sie war seit 2004 in Berlin - gegen ihren Willen.

Wird sie das Grauen bei dem Jemeniten je vergessen können?
Als sie eine offene Tuberkulose hatte und ins Krankenhaus musste, erklärte sie sich den Ärzten (Quelle: TAZ Januar 2008). Auch der Feldherr und Begründer der Islam-Ideologie Mohammed war Sklavenhalter.
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Bertelsmann-Studie: Kulturelle Bereicherung führt in Deutschland zur finanziellen Verarmung
Sechzehn Milliarden Euro - das ist aus der Sicht eines Durchschnittsbürgers viel Geld. Es ist immerhin doppelt so viel, wie das Berliner Bildungsministerium bundesweit pro Jahr zur Verfügung hat. Sechzehn Milliarden Euro kosten den Staat allerdings auch schlecht integrierte Migranten - pro Jahr. In der Bertelsmann-Studie "Kosten unzureichender Integration" heißt es: "Defizite bei der Integration kommen die Gesellschaft teuer zu stehen." Die Kosten unzureichender Integration von Zuwanderern werden in der aktuellen Studie anhand ihrer Arbeitsmarktbeteiligung gemessen. Durch mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende soziale Netzwerke und schlechte Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt gehen dem Staat auch Einkommenssteuern und Beiträge in der Renten- und Sozialversicherung verloren. Demnach kostet die mangelnde Integration Bund und Länder jeweils 3,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die Kosten der Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden Euro, die der Sozialversicherungen bei 7,8 Milliarden Euro. Die Sozialversicherungen sind demnach die größten Verlierer der Zuwanderung.

Wie soll Integration von Moslems aussehen?
Zugleich sprechen sich Politiker für verstärkte Zuwanderung aus. Der Grünen-Politiker Joschka Fischer forderte verstärkte Akzeptanz von Zuwanderern. Deutschland müsse sich aufgrund der demographischen Entwicklung auf mehr Zuwanderung vorbreiten, sagte Fischer: "Für die Zukunft gilt das ökonomische Interesse." Ab 2010 werde die Bundesrepublik verstärkt auf Migranten angewiesen sein [Quelle: Rheinische Post ]. Fischer behauptet, Deutschland habe ein großes ökonomische Interesse an verstärkter Zuwanderung. Die Bertelsmann-Studie erfasst unterdessen nur einen geringen Teil der Kosten der Zuwanderung nicht interfgrationsbereiter Menschen. So sind etwa die Kosten der Migranten-Kriminalität und der vielen sozialen Einrichtungen zur Förderung von Migranten in der Studie nicht enthalten.
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Großbritannien lädt Moslem-Terrorunterstützer ein
Die britische Regierung will einem umstrittenen Moslem-Scheich, der Terror-Attentate rechtfertigt und die Steinigung Homosexueller befürwortet, ein Visum zum Besuch Londons ausstellen. Scheich Yussuf Al-Qaradawai hat seit 1999 Einreiseverbot in den Vereinigten Staaten. Er ist der intelektuelle Kopf hinter der radikal-islamistischen Moslembruderschaft und hat Fatwen (islamische Rechtsgutachten) erlassen, in denen er Terroranschläge auf amerikanische Soldaten und Selbstmordattentate in Israel rechtfertigt. Scheich Al-Qaradawi, der auch in Buchform eine Anleitung zum Schlagen von Frauen verfasst hat, ist ein Bekannter des Londoner Bürgermeisters Ken Livingstone, der ihn zuletzt 2004 nach London eingeladen hatte (Quelle: Guardian 27. Januar 2008). Scheich Qaradawi will in London eine "Kur" machen und dabei auch in Großbritannien lebende Terror-Unterstützer treffen und die britischen Ableger seiner "Wohlfahrtsorganisationen" besuchen.
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Großbritannien: Moslem wegen Brutalität an Kindern zum Ashura-Fest angeklagt
Wir hatten ausführlich und mit vielen Fotos darüber berichtet, wie schittische Moslems zu ihrem höchsten religiösen Fest, dem schiitischen Blutkult-Fest "Ashura" sich und auch ihren Kindern blutige und schmerzhafte Verletzungen beibringen. Selbst Babys wird mit Rasierklingen die Kopfhaut eingeschnitten bis ihnen das Blut über die Augen fließt.

Auch die BBC hat - für Großbritannien - das aus aufgeklärt-abendländischer Sicht barbarische und blutrünstige religiöse "Fest" verfolgt und bildlich dokumentiert. Die Folge: In Manchester steht der 43 Jahre alte Mitbürger Syed Mustafa Zaidi vor Gericht (Quelle: BBC Januar 2008). Er ist angeklagt, Grausamkeiten an Kindern unterstützt zu haben.
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Ach - ist Mohammed nicht süüüüß...
Ob es eine Neuauflage des Karikaturen-Streits geben wird? Im amerikanischen Fernsehsender Flamethrower verspeisen Christen regelmäßig Plätzchen, auf die ein Konditor das Konterfei Mohammeds gezeichnet hat:

Flamethrower ist absolut low-budget und will um jeden Preis auf sich aufmerksam machen (Quelle: WNDaily Januar 2008). Der Sender behauptet, Moahammed schmecke einfach "süüüß" und er hat auch eine Fernsehsendung, die lautet "Was würde Mohammed tun". Auch in der Sendung treibt man den Spaß über alle Grenzen und fordert eine Antwort auf die Frage, ob die Sendung Blasphemie sei. Amerikanische Moslem-Verbände sind schockiert.
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Norwegen: Anti-Vergewaltigungskurse für Kulturbereicherer
Wir haben oft darüber berichtet, dass Imame großes Verständnis dafür zeigen, wenn junge Moslems nicht verschleierte Frauen vergewaltigen. Von Australien bis hin nach Dänemark haben in der Vergangenheit Moslem-Führer öffentlich Vergewaltigungen unverschleierter Frauen gerechtfertigt. Und wir haben ebenfalls darüber berichtet, dass man in Norwegen ein gewaltiges Problem mit den Auswirkungen solcher Aufrufe hat. In Oslo gibt es sogar einen Anti-Vergewaltigungs-Rat ("Voldtektsutvalget"), der Ratschläge erarbeiten soll, wie man die wachsende Zahl von Vergewaltigungen bekämpfen kann. Immerhin sind 65 Prozent aller Vergewaltiger in Oslo Migranten - die meisten aus dem islamischen Kulturkreis.

Anti-Vergewaltigungskurse für Kulturbereicherer sollen Frauen schützen
Und nun hat der Rat "Voldtektsutvalget" eine Idee: es soll Anti-Vergewaltigungs-Kurse für unsere Mitbürger geben, in denen man ihnen ganz vorsichtig und liebevoll erklären will, dass Frauen in westlichen Staaten Menschen sind und Rechte haben und dass man diese nicht vergewaltigen darf (Quelle: Aftenposten 24. Januar und weiterer Bericht ). Auch sollen Migranten-Frauen darüber aufgeklärt werden, dass sie sich in Europa niemals vergewaltigen lassen und dazu schweigen müssen und dass es Ansprechpartner bei der Polizei und Unterstützung für sie gibt.
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Dänemark: Moslem-Schule quält und schlägt Schüler
Odense ist die viertgrößte dänische Stadt. Sie hat etwa 190.000 Einwohner - unter ihnen viele Moslems. Und es gibt für die vielen kinderreichen Familien aus dem islamischen Somalia im schönen Odense eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Zuerste befasste sich die Stadtverwaltung, dann das Erziehungsministerium und jetzt auch die Polizei mit der privaten Moslem-Schule von Odense. Denn wenn die Kinder dort im Unterricht zu langsam auf Fragen der Lehrer antworten oder eine falsche Antwort geben - dann werden sie so wie im islamischen Somalia üblich geschlagen und gedemütigt. Meist schlägt man ihnen mit einem Stock auf die Finger, manchmal gibt es Schläge ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befasst sich nun die Polizei. Schulleiter Muhammed Farah war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt doch im Islam verboten, sagt der Schulleiter... (Quelle: DR 24. Januar 2008).
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Islamische "halal"-Kosmetik wird in Europa salonfähig
Die schleichende Islamisierung des westlichen Kulturkreises hat viele Facetten: Wir akzeptieren mit "Scharia-konformen" Geldanlagen längst schon die Scharia im westlichen Wirtschaftssystem und wir finden auch nichts mehr dabei, wenn Lebensmittel mit dem Wort "halal" gekennzeichnet sind. Wen stört es denn, dass "halal" aus der Sicht des aufgeklärten westlichen Kulturkreises in Hinblick auf die Tötung von Tieren nichts anderes als Tierquälerei bedeutet: das langsame Durchschneiden der Kehle eines Tieres und das Ausbluten bei vollem Bewusstein. Moslems finden das toll. Und weil die in einer Parallelgesellschaft unter uns in Europa lebenden Moslems sich immer weiter abkapseln wollen, erfinden sie immer neue Produkte, die ihnen die Abkapselung in Parallelgesellschaften erleichtern. In den Niederlanden wurde eine "halal"-Kosmetikreihe entworfen, die sich steigender Beliebtheit erfreut.

Parallelgesellschaft: Halal-Kosmetik-Fanclub
Die Schönheiten des Islam können sich Muslimas nun auch ins Gesicht schmieren (Quelle: DePers Januar 2008). Und sie können mit jedem verkauften Töpfchen "halal"-Kosmetik Druck auf die großen Kosmetikkonzerne ausüben, eigene Kosmetikreihen für Muslimas auf den Markt zu bringen, die garantiert als "halal" zertifiziert wurden. So fördert man die Parallelgesellschaft.
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Die Polizei bittet um Ihre Hilfe: Wer kennt diesen Kulturbereicherer?

Mit diesem Fahndungsfoto sucht die Lübecker Polizei nach einem schweren Raub in der Innenstadt einen von zwei Tätern. Das Duo hatte einen 45 Jahre alten Lübecker vor dem Betreten des Wohnhauses abgefangen und festgehalten. Während eine Person das Opfer von hinten festhielt, bedrängte die zweite Person das Opfer von vorn mit einem Messer. Aus der Hosentasche stahl das Duo 200 Euro Bargeld. Bei dem Gerangel erlitt das Opfer eine leichte Schnittwunde am Bauch. Als die Unbekannten nun auch das Handy des Opfers stehlen wollten, versuchte sich der Bedrohte von den Angreifern zu lösen. Es gelang dem Opfer kurz die hinter ihm stehende Person abzuschütteln, als der bewaffnete Angreifer dem 45-Jährigen zweimal mit dem Messer in den Oberschenkel stach und erheblich verletzte. Das unbekannte Duo ließ das verletzte Opfer am Boden liegen und flüchtete durch die Alsheide Richtung An der Untertrave. Zur weiteren medizinischen Versorgung musste der Lübecker in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er sich nach aktuellen Informationen auch weiterhin aufhält. Beschreibung des bewaffneten Tatverdächtigen: 20 Jahre, 170 bis 175 cm, kräftige Statur, südländisches Aussehen, kräftiges Kinn, vermutlich dunkle kurze Haare, auffallende dünne Koteletten, sprach deutsch mit deutlichem Akzent, bekleidet mit dunkler weiter Jacke, dunkler Hose und hellem Kapuzenpulli, bewaffnet mit großem Messer mit vermutlich fest stehender breiter Klinge. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Lübeck, Ermittlungsgruppe Jugend - unter 0451-131-0 (Quelle: Polizeidirektion Lübeck 23. Januar 2008).
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Revolution im katholischen Österreich: Die Armee bekommt zwei Imame
Österreich war in der Vergangenheit ein zutiefst katholisches Land. Doch die Zeiten ändern sich auch in Österreich. Der Islam wird auch in der Alpenrepublik allmählich zu einer respektierten Religion. Und so gibt es im katholischen Österreich eine kleine Revolution: Zum ersten Mal wird man für die 1000 moslemischen Soldaten, die es inzwischen in der Armee gibt, offiziell zwei Imame einstellen.

Imam bei der Indoktrination
Die Seelsorger für die jungen Moslem-Rekruten werden im März ihre Arbeit aufnehmen (Quelle: Courier International Januar 2008).
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Junger Intensivstraftäter in Rüsselsheim geschockt - Richter schickt ihn ins Gefängnis
Das ganze Gejammer um eine angeblich so schwere Kindheit beeindruckte den Richter nicht - ein 21 Jahre alter marokkanisch-stämmiger Intensiv-Straftäter muss nun erst einmal ins Gefängnis. Bislang war er vor Gericht immer entspannt gewesen, hatte immer Bewährung bekommen. Nun weinte er. Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis hatte Menschen in einer U-Bahn 200 Euro geraubt, fuhr ohne Führerschein, beging Unfallflucht - und die Liste seiner Vorstrafen ist lang. Seine Eltern sind Analphabeten, einen Schulabschluss hat der Mitbürger nicht gemacht. Sein Verteidiger wollte wieder die "schwere Kindheit" des Mitbürgers vorbringen und sprach davon, sein Mandant sei doch nicht "so wortgewandt".

Nun hat der Kulturbereicherer viel Zeit zum Nachdenken...
Dafür ist der Migrantensohn aber umso gewalttätiger und hat nun hinter Gittern Zeit, über sein Leben nachzudenken (Quelle: Echo online Januar 2008).
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Berlin: Kurden demonstrieren wieder gegen Türken
Die kulturelle Bereicherung durch unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis können Berliner an diesem Samstag aus nächster Nähe erleben. Dann wollen tausende Kurden gegen türkische Militäraktionen in den Kurdengebieten im Nordirak demonstrieren. Zu der Kundgebung auf dem Hermannplatz in Neukölln hat ein Kurdistan-Solidaritätskomitee aufgerufen, dem verschiedene linksradikale Organisationen angehören (Quelle: Berliner Morgenpost 24. Januar 2008). Vielleicht wird die Berliner Polizei die Mitbürger ja so tatkräftig unterstützen, wie es Polizisten in NRW unlängst gemacht haben. Dort fuhr ein Polizeiwagen (Kennzeichen: NRW 4-1691) in der Kurden-Demo durch die Strassen, aus dem eine Flagge des kriminellen kurdischen PKK-Führers Abdullah Öcalan gehalten wurde:
Das Video mit einer längeren Aufnahme der Polizisten, die nachdenklich machen sollte, hat Politically Incorrect bei YouTube entdeckt. Die PKK und ihre Nachfolgeorganisationen werden nicht nur von der Türkei, sondern auch von der EU und von den Vereinigten Staaten als Terrororganisation eingestuft. Und Abdullah Öcalan ist ein verurteilter Mörder und Terrorist. Sein Portrait aus einem deutschen Polizeifahrzeug zu schwingen - das ist... "multikulturell"... ?
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Bayern: Beleidigt ein Kreuz die türkischen Mitbürger ?
Wie weit darf vorauseilender Gehorsam gehen? Über diese Frage diskutiert man derzeit in Schongau/Bayern. Das Kruzifix am Hohen Graben in Schongau hat Hans Hartung geschnitzt und im Dezember 2007 aufgestellt. Doch wollte Bürgermeister Dr. Friedrich Zeller das Aufstellen des Kreuzes aus Rücksicht auf die Muslime im Ort verhindern? Auf Nachfrage bestätigt Hans Hartung, Chef des Tourismusvereins und CSU-Stadtratskandidat, dass ein entsprechender Satz des Rathauschefs gefallen sei. Und zwar, als er im Herbst bei Zeller angefragt habe, ob er das selbst geschnitzte, knapp fünf Meter hohe Kreuz in der Nähe des Krankenhauses anbringen dürfe. Hartung gibt Zellers Antwort so wieder: ,,Das können wir nicht machen. Damit brüskieren wir die Türken.'"

Beleidigt dieses Kreuz in Schongau Moslems ?
Dem Chef des Tourismusvereins sei ob dieser Aussage schier die Luft weggeblieben. ,,Ich wusste nicht, was ich darauf noch sagen sollte." (Quelle: Weilheimer Tagblatt Januar 2008).
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Niederlande: Politikerin unterschreibt Petition islamistischer Terrorunterstützer-Gruppe
Würde ein Politiker eine Petition eines rechtsextremistischen Vereins unterzeichnen - man wüsste, was man von ihm zu halten hätte. Und alle Demokraten würden sich von ihm distanzieren und ihn aus ihren Parteien ausschließen. Offenkundig gelten andere Maßstäbe, wenn man als Politiker extremistische islamische Gruppen unterstützt udn eine ihrer "Petitionen" unterschreibt. Binnen weniger Tage kommen immer mehr schickierende Nachrichten über die den niederländischen Sozialdemokraten angehörende marokkanischstämmige Mitbürgerin Bouchra Ismaili ans Tageslicht. Die Damei ist Volksvertreterin der Sozialisten "PvdA" (Partij van de Arbeid) in Rotterdam (Quelle: PvdA Rotterdam Homepage).

Die sozialistische Mitbürgerin Bouchra Ismaili
Vor wenigen Tagen beschimpfte sie ethnische Niederländer als Ausländer und forderte sie auf, zum Islam zu konvertieren. Nicht-Muslime (sprich Christen) beleidigte sie als "Teufelsanbeter" (wir berichteten). Unter dem sanften Druck ihrer sozialistischen Parteifreunde hat sich die Mitbürgerin dann von den schriftlich verfassten eigenen Äußerungen distanziert. Dafür darf sie im Amt bleiben. Zugleich wird nun noch Schlimmeres über die Mitbürgerin bekannt: Am 13. Januar 2008 unterzeichnete die moslemische Volksvertreterin eine Petition der radikal-islamistischen Organisation Hizb-ut Tahrir, die in Deutschland verboten ist und überall in westlichen Staaten islamistische Religionsdiktaturen (Kalifate) errichten will. Die sozialdemokratische Politikerin schrieb um 23.31 Uhr, sie setze ihre Energie in die Verbreitung des Islam und unterzeichnete namentlich eine online-Petition der Islam-Extremisten von Hizb-ut Tahrir. Über den deutschen Flügel von Hizb-ut Tahrir heißt es bei Wikipedia: "Die HuT wurde in Deutschland am 15. Januar 2003 durch eine Verfügung des Bundesministeriums des Innern wegen ihrer Betätigung gegen den Gedanken der Völkerverständigung und der Befürwortung von Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele verboten. Eine Klage gegen dieses Verbot wurde vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen und das Verbot mit Urteil vom 23. Januar 2006 bestätigt." (Quelle: Wikipedia) - Die Extremisten-Unterstützerin Bouchra Ismaili wurde von den niederländischen Sozialisten lange nicht zum Rücktritt aufgefordert. Sie wollte die Extremismus-Vorwürfe wohl ebenso aussitzen wie andere radikale Moslem-Politikerinnen in europäischen Staaten. In Dänemark hat eine Moslem-Poltikerin der Grünen unlängst öffentlich zu Terror-Anschlägen gegen dänische Soldaten aufgerufen (wir berichteten) und in Frankfurt hat eine Politikerin der Grünen Deutsche, die die Islamisierung ihres Stadtviertels in Frankfurt-Hausen zu kritisieren wagen, zum Auswandern aufgefordert (wir berichteten). Passiert war - nichts... Unterdessen hatte der Anti-Terror-Koordinator der Niederlande, Tjibbe Joustra, den rechtspopulistischen niederländischen Politiker Geert Wilders dazu aufgefordert, wegen seiner fortgesetzten öffentlichen Islam-Kritik die Niederlande zu verlassen (Quelle: Expatica 23. Januar 2008). Die Botschaft dieser Meldungen ist klar: Wer es in den Niederlanden wagt, von der Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen und den Islam zu kritisieren, sollte als ethnischer Niederländer seine Heimat besser verlassen. Wer jedoch als Zuwanderer in den Niederlanden Terror-Unterstützer hoffähig macht, darf als Volksvertreter die Niederlande vertreten... Das alles hinterfragten auch niederländische Medien. Und nach zehn Tagen schlossen die niederländischen Sozialdemokraten die 30 Jahre alte radikale Bouchra Ismaili aus ihren Reihen aus (Quelle: Volkskrant 25. Januar 2008).
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Britische Moscheen radikaler als irakische Moscheen
Toleranz gegenüber allem und jedem ist eine der hervorstechendsten Verhaltensweisen westlicher Gesellschaften. Man gibt sich auch tolerant gegenüber den Feinden der Demokratie. Das verstehen nicht alle. Denn der stellvertretende irakische Premierminister, Dr. Barham Salih, hat Großbritannien besucht. Das war im Jahre 2005. Nun berichtete er darüber. Denn was er dort damals in den Moscheen gehört und an Büchern gesehen hat, das hat ihm die Sprache verschlagen. Er sagte nun, einige der Moscheen im britischen Blackburn, die er besucht habe, seien so radikal, dass sie im Irak garantiert geschlossen würden. Dort predigten klar erkennbar Extremisten. Nach seiner Rückkehr sagte Dr. Salih in Bagdad bei einem Abendessen mit britischen Abgeordneten: "Was ich gesehen habe, das wäre im Irak verboten und illegal. Ich bin absolut nicht überrascht, das Großbritannien so viele Probleme mit Extremisten hat, nach dem, was ich dort gesehen habe." (Quelle: Daily Mail 22. Januar 2008). Im britischen Blackburn leben 30.000 Moslems. Und es gibt mehr als zwanzig Moscheen.
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Islamische Apartheid in Malaysia eingeführt - getrennte Schlangen für Männer und Frauen
Die islamische Apartheid gebietet die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen: Frauen sind weniger wert - und müssen nach Auffassung des islamischen Kulturkreises vor sich selbst geschützt werden. Moslem-Männer verkaufen das den Frauen als angeblichen "Respekt". In islamischen Ländern wie Saudi-Arabien gibt es aus "Respekt" vor Frauen getrennte Eingänge für Männer und Frauen bei vielen Geschäften, ja selbst getrennte Bankschalter für Männer und Frauen. In anderen islamischen Ländern ist die Apartheid nicht auf den ersten Blick sichtbar - aber Männer werden zuerst bedient, Frauen müssen warten. Natürlich gibt es die islamische Apartheid auch in "moderaten" und als "pro-westlich" geltenden Staaten des islamischen Kulturkreises wie etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wer etwa in der afghanischen Hauptstadt Kabul ein Visum für Dubai beantragt, der muss sich in die Schlange für Männer oder für Frauen einreihen. Das haben viele Botschaften arabischer Staaten selbst so mit Hinweisschildern geregelt - und nicht nur in Kabul. Wir verschließen unsere Augen vor dieser Apartheid, die offiziell mit dem Islam begründet wird. Und niemand protestiert dagegen, wenn diese aus der Sicht des westlichen Kulturkreises menschenverachtende Einteilung von Menschen in Klassen auch in anderen Staaten eingeführt wird: Nun hat auch der Bundesstaat Kelantan in Malaysia offiziell die islamische Apartheid eingeführt: für Männer und Frauen gibt es dort von sofort an getrennte Kassen etwa in Supermärkten.

Islam-Apartheid: Getrennte Kassen für Männer und Frauen in Malaysia
Frauen und Männer dürfen nirgendwo gemeinsam in einer Warteschlange stehen. Damit will man verhindern, dass diese sich berühren oder sogar in der Öffentlichkeit küssen (Quelle: AFP Januar 2008).
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Dänemark: Moslem-Partei kündigt Machtübernahme an
Die Islamische Partei Dänemarks hat auf ihrer Internet-Seite die baldige Übernahme der Macht in Dänemark angekündigt. Sie verkündet zugleich, wer heute Migrantenkinder "falsch" behandle, der werde dafür bald schon mit gewalttätigen Unruhen die Quittung bekommen. Der einzige Daseinszweck der Partei sei es, Moslems in die Politik und in verantwortliche Positionen zu bekommen, weil diese in Dänemark unterrepräsentiert seien. Dänemark werde in wenigen Jahren ohnehin zu einem islamischen Staat, dabei wolle die Partei helfen (Quelle: Islamische Partei Dänemarks).
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Berlin: Ehemaliger SPD-Bürgermeister Momper von Pöbel-Migranten bedroht
Auch Politiker, die sich für unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis einsetzen, werden zum Opfer der Gewaltandrohungen von Kulturbereicherern. Nun haben solche Mitbürger den ehemaligen SPD-Bürgermeister Walter Momper bedroht und ihm gesagt: "Pass auf, sonst geht es dir so wie dem Rentner in München."

Von Kulturbereicherern bedroht - Walter Momper
Nach Darstellung der Polizei kame es zu der Bedrohung in einem Geschäft an der Kreuzberger Urbanstraße. Momper stand an der Kasse, als die Jugendlichen sich vordrängelten. Der 62 Jahre alte Politiker wollte das nicht auf sich sitzen lassen und sprach die drei jungen Männer an. Es folgte ein Streitgespräch, in dessen Verlauf auch die Worte gefallen sein sollen: "Pass auf, sonst geht es Dir so wie dem Rentner in München." Im Dezember war ein älterer Mann in der U-Bahn der bayerischen Landeshauptstadt von zwei ausländischen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen worden. Auch diesmal sollen Jugendliche mit Migrationshintergrund für die Bedrohung verantwortlich sein. So lautet jedenfalls die Täterbeschreibung, bestätigte die Polizei. (Quelle: Berliner Morgenpost 22. Januar 2008).
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Berlin: Erziehungshilfen für Eltern von Pöbel-Moslems
Kurzfristig hatten in den vergangenen Wochen auch die Mainstream-Medien auf die Gewalt-Welle der Kindern unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis geschaut. Der Berliner Präventionsbeauftragte Thomas Härtel (SPD) hat nun mitgeteilt, dass man sich mit dem bisherigen Tabu-Thema schon lange befasst habe: So gebe es zum Problem krimineller Migranten eine ausführliche Studie aus dem Jahre 2007, mit allein mehr als 50 Seiten Handlungsempfehlungen für Schule, Jugendhilfe, Migrantenverbände, Polizei und Justiz. Auch die Akten schwerstkrimineller Jugendlicher in Berlin - der sogenannten Intensivtäter, von denen mehr als 70 Prozent einen Migrationshintergrund haben - seien bereits 2006 wissenschaftlich untersucht worden, um vor allem für Schulen eine Handhabe zu bieten, wie man auf problematische Entwicklungen junger Menschen frühzeitig Einfluss nimmt.

Mit Lutschern und Sportangeboten will man potentiell kriminelle Migarnten-Kids in Berlin von der Straße holen
Für Eltern krimineller arabischer Jugendlicher gibt es zukünftig Erziehungshilfen, die der deutsche Steuerzahler großzügig unterstützen wird (Quelle: Berliner Zeitung 21. Januar 2008). Dazu gehören etwa Sportangebote.
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Belgien: Polizistenmörder gefasst
Wie in allen europäischen Staaten haben auch in Belgien junge Moslems immer weniger Respekt vor den Sicherheitsbehörden und greifen diese gelegentlich gezielt an. Ganz Belgien war schockiert über einen Polizistenmord, der sich am 4. Dezember 2007 in der Stadt Lot ereignet hatte: Dort wollten zwei marokkanische und ein türkischer Mitbürger ein Fahrzeug stehlen. Als der Eigentümer, ein Karate-Kämpfer, sich dagegen zu wehren versuchte, erschossen sie ihn kaltblütig. Anwohner riefen die Polizei. Und dann kam die junge Polizistin Kitty Van Nieuwenhuysen. Sie war frisch von der Polizeischule und es war einer ihrer ersten Einsätze. Die Mitbürger sahen die junge Polizistin und feuerten 20 Mal auf ihren Kopf.

Von unseren Mitbürgern ermordet - Kitty Van Nieuwenhuysen
Die 21 Jahre alte Kitty Van Nieuwenhuysen starb sofort. Ihr Kollege wurde lebensgefährlich verletzt. Die Täter flüchteten. Nun haben Sondereinsatzkommandos die Mitbürger gefasst (Quelle: HLN.be Januar 2008 und Nieuws.be und Expatica ).
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Indonesien: 96 Prozent der Moslem-Frauen haben aus religiösen Gründen Genital-Verstümmelungen
96 Prozent der Mädchen in Indonesien haben spätestens im Alter von 14 Jahren die in Indonesien von Moslems als "religiöse Pflicht" betrachtete Genitalverstümmelung erleiden müssen. Darüber berichtet nun die New York Times (Quelle: New York Times 20. Januar 2008). Die indonesische "Friedensstiftung" (Assalaam Foundation) führt jeweils im Geburtsmonat des Feldherrn Mohammed die Massenverstümmelungen durch, die jeweils nur wenige Minuten dauern:
Die Genitalverstümmelungen haben nach Angaben von Herrn Lukman Hakim, dem Vorsitzenden der islamischen Genitalverstümmelungs-"Friedensstiftung" (Assalaam Foundation), drei Vorteile: sie machen die Moslem-Mädchen schöner, stärken ihre Psyche und bringen ihre Libido "ins Gleichgewicht" (Quelle: New York Times 20. Januar 2008). Westliche politisch korrekte Politiker und Moslem-Führer behaupten gern, Genitalverstümmelungen hätten nichts mit dem Islam zu tun. Indonesien ist das größte moslemische Land der Welt. Und 96 Prozent der Moslem-Mädchen werden dort aus rein religiösen Gründen an ihren Genitalien zwangsweise vertümmelt - so die offiziellen Angaben der Genitalverstümmelungs-"Friedensstiftung" (Assalaam Foundation). Islam bedeutet angeblich Friede - für 96 Pozent der moslemischen Mädchen bedeutet diese islamische Tradition in Indonesien jedoch einen barbarischen und menschenverachtenden Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit.
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Moslem-Heiratsportal boomt im Internet
Was macht man als Moslem, wenn man eine tief verschleierte Frau sucht, die fünf Mal am Tag betet und sich in einem Stoffkäfig angeblich wohl fühlt ? Immer mehr Moslems suchen ihre Partner im Internet. Das bekannteste Portal bietet den Frauen etwa eine gezielte Suche nach Männern, die einen Bart wie ein Prophet tragen. Und Männer können gezielt nach Frauen suchen, die garantiert keine Gebetszeit ausfallen lassen. Das ganze wurde vor 7 Jahren gegründet und es gibt inzwischen rund 100.000 registrierte Moslems (vor allem Moslem-Eltern), die dort (für ihre Kinder) nach dem künftigen Ehepartner suchen. Etwa 90 Prozen der User leben in Großbritannien. Die Nutzung des Portals kostet 28 britische Pfund im Monat. Und mit etwas Glück kann man immer wieder einmal eine Pilgerfahrt nach Mekka gewinnen (Quelle: SingleMuslims und Times). Das ganze boomt. Und es fördert die Entstehung einer Parallelgesellschaft inmitten Europas...
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Großbritannien: Moslems fordern offizielle Einführung der Scharia
Aus der Sicht vieler friedfertiger Moslems ist ein Allah-gerechtes Leben nur in einem Staatswesen möglich, in dem sich das Rechtssystem an der Scharia (dem islamischen Recht) orientiert. Die Scharia - das sind aus westlicher kultureller Sicht barbarische Körperstrafen. Scharia bedeutet aber auch, dass Aussagen von Frauen vor Gericht weniger gelten als jene von Männern oder aber dass Frauen weniger erben können als Männer.

Dr. Suhaib Hasan ist einer von vielen Moslem-Führern in Großbritannien, die die baldige flächendeckende Einführung der Scharia wünschen
Die Scharia ist die Basis der islamischen Apartheit und zementiert die Überlegenheit der Moslem-Männer über Frauen, die im Islam gemäß der Scharia wie unmündige Kinder behandelt werden sollen. In Großbritannien gibt es seit langem schon offizielle Scharia-Gerichtshöfe, die in vielen moslemischen britischen Stadtvierteln unter den morgenländischen Mitbürgern Recht sprechen. Der Londoner "Telegraph" berichtet nun aus nächster Nähe über die allmähliche Einführung der Scharia in Großbritannien und über Moslem-Vorsitzende, die es nicht abwarten kjönnen, bis die Scharia im ganzen Land herrscht (Quelle: Telegraph 19. Januar 2008).
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Blutkult: Schiitische Muslime feiern "Ashura"-Fest
In diesen Tagen feiern Schiiten in aller Welt ihren höchsten religiösen Feiertag - das "Ashura"-Fest. In Erinnerung an den dritten Imam Hussein, der bei der Schlacht von Kerbela im Jahre 680 ums Leben kam, wollen sie an seinen Leiden teilhaben und kasteien sich selbst. Nicht wenige Eltern schlitzen zum Ashura-Fest ihren Kindern die Haut auf, bis das Blut fließt oder schlagen sich selbst mit Säbeln und Dolchen auf Kopf und Oberkörper. Nachfolgend einige aktuelle schiitische Moslem Blutkult-Fotos des Ashura-Festes, das wir in den Augen der politisch Korrekten auch in Europa als "Bereicherung" unseres Kulturkreises empfinden sollen. So wie Politiker von uns Bürgern wünschen, dass wir mit sunnitischen Moslems ihr Opferfest mit dem blutigen Durchtrennen der Halsschlagader eines Schafes feiern sollen, so wünschen sie sich von uns auch die Akzeptanz des entsprechenden schiitischen Bluttkult-Festes:




Viele schittische Muslime finden diese aus der Sicht des abendländischen Kulturkreises barbarischen Kult-Praktiken schön und bewundern jene Menschen, die sich in religiöser Verzückung selbst verstümmeln. Würden Christen andere Christen kreuzigen und ihnen mit Nägeln die Hände durchschlagen - die Personen würden in Europa wohl zur Beobachtung in eine geschlossene Anstalt gebracht. Doch schiitischen Muslimen werden in Europa Blutkult-Umzüge mit Rücksicht auf die "religiösen Bedürfnisse" von Moslems gestattet.

In Europa ist das Blutkult-Ereignis Ashura-Fest als religiöses Fest anerkannt. Politiker versenden in Europa längst schon an schiitische Muslime an jenem Tag Karten mit den besten Grüßen zum Ashura-Fest. Und Muslime, die sich bei den Praktiken des Blut-Kultes in Europa vorsätzlich verletzen, haben Anspruch auf kostenlose staatliche Hilfe in Krankenhäusern. In den vergangenen Jahren trieben schiitische Muslime zum Ashura-Fest in mehreren britischen Städten auch Pferde durch die Strassen, die sie mit Säbelhieben vorsätzlich verletzten. Sie sollten symbolisch das Pferd des Imams Hussein in der Sclacht von Kerbela darstellen. Britische Polizisten, die diese Ashura-Blutkult-Umzüge in Großbritannien schützten mussten, durften den stark blutenden und gequälten Tieren nicht zu Hilfe eilen. Tierschützer waren entsetzt (wir berichteten). Die "Schönheiten des Islam" sind eben vielfältig und bereichern den christlich-abendländischen Kulturkreis: Unterdessen bilden Politiker Arbeitsgruppen, um zu ergründen, woher wohl die blutige Gewaltbereitschaft unter jungen Menschen aus dem islamischen Kulturkreis nur kommt...
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Großbritannien: Mitbürger Mahmud Jihad geht mit dem "Onkel" zur Jagd...
In Großbritannien steht der 26 Jahre alte Mitbürger Mahmud Jihad vor Gericht. Bei einer Polizeikontrolle fand man in seinem Fahrzeug nicht nur eine durchgeladene und entsicherte Pistole, er hatte drei weitere scharfe Waffen (darunter eine halbautomatische russische) und 59.550 Dollar Bargeld bei sich. Herr Jihad erklärte nun vor Gericht, er sei unterwegs gewesen, um mit seinem Onkel ein wenig zu jagen. Herr Jihad müsste wissen, dass man in Großbritannien nicht so einfach mit durchgeladenen Schusswaffen durch die Gegend fahren und "jagen" darf. Er hat Vorstrafen. Denn es war nicht das erste Mal, dass er mit seinem bislang nicht bekannten Onkel mit durchgeladenen Waffen und viel Geld zur "Jagd" gehen wolte. Ob die Opfer des Jägers vier oder zwei Beine haben sollten, konnte bislang noch nicht geklärt werden (Quelle: Daily Telegraph Januar 2008).
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"Outlandish" Sänger Isam Bachiri unterstützt Terror-Verdächtigen
"Outlandish" ist eine 1997 in Dänemark gegründete Hip-Hop-Band, zu der auch der 1997 in Kopenhagen geborene Isam Bachiri gehört. Der marokkanischstämmige Gossen-Sänger textet und singt für die Gruppe. Nun soll er einen Terrorverdächtigen unterstützt haben.

Gossen-Sänger Isam Bachiri
Nach Angaben dänischer Medien soll Mitbürger Isam Bachiri einem in Dänemark inhaftierten 19 Jahre alten Terrorverdächtigen teure Designer-Kleidung ins Gefängnis geschickt haben, die dieser dort dann auch getragen habe. Zudem soll er ihm Briefe geschrieben haben, in denen er den Terrorverdächtigen zum "Duchhalten" aufgefordert habe. Der Bruder von Isam Bachiri soll mit der Schwester des Terrorverdächtigen verheiratet sein. (Quelle: Ekstra Bladet und Uriasposten Januar 2008 )
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Finnland erkennt als erstes europäisches Land faktisch die islamische Apartheid ein
Finnland ist Mitglied der Europäischen Union. Und als erstes EU-Mitglied hat Finnland nun faktisch die islamische Apartheid anerkannt und fördert diese. Im Islam haben Frauen und Männer unterschiedliche Rechte und sind nach koranischer Auffassung nicht gleich und auch nicht gleichberechtigt, zudem genießen Muslime gegenüber Nicht-Muslimen Sonderrechte. Seit Jahresbeginn fördern finnische Sozialdemokraten nun diese Auffassung. So dürfen seit dem 1. Januar 2008 nun in der finnischen Hauptstadt Helsinki in mehreren öffentlichen Hallenbädern an Samstagen nur noch muslimische Frauen schwimmen, finnischen Frauen und Nicht-Muslimen ist an diesen Tagen der Zutritt zum Schwimmbad verboten. Sonntags dürfen nur muslimische Männer schwimmen.

Über die Neuregelung berichtet das finnische Online-Magazin "Uutiskynnys". (Quelle: Uutiykynnys 16. Januar 2008). Nach Angaben finnischer Zeitungen haben die finnischen Sozialdemokraten die Regelung unter dem Druck islamischer Frauen eingeführt. Zugleich wird berichtet, dass Finnen über die Neuregelung, die ihnen am Wochenende den Zutritt zu einigen öffentlichen Hallenbädern verbietet, verärgert sein sollen.
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Frankreich: Moslems werden immer religiöser
Der Islam ist eine Richtlinie für alle Lebensbereiche. Er ist eine Rechtsordnung, eine politische Ordnung, eine Wirtschaftsordnung - und eben auch (aber nicht nur) eine Religion. Alle Bereiche des Islam werden in einer Moschee symbolisch vereinigt; deshalb fordern Moslems anstelle ihrer überall in Europa in großer Zahl vorhandenen Gebetsräume auch immer lautstärker den zusätzlichen Bau von Moscheen. Der Bau von Moscheen symbolisiert die Islamisierung eines vom Islam beanspruchten Gebietes. In Frankreich hat der Bau immer neuer Moscheen nun Folgen: Die Moslems des Landes werden immer religiöser. Gingen 1994 nur 16 Prozent der in Frankreich lebenden Moslems zu einem Freitagsgebet, so sind es heute 24 Prozent. Und beteten 1994 nur 31 Prozent der französischen Moslems fünf Mal am Tag zu Allah, so sind es heute 39 Prozent. Auch fasteten im Ramadan 1994 sechzig Prozent der Moslems in Frankreich - heute sind es siebzig Prozent. (Quelle: Reuters 17. Januar 2008). Während die Moslems in Frankreich immer religiöser werden und die islamische Werteordnung durchzusetzen versuchen, treten immer mehr Franzosen aus der Kirche aus und geben christlich-abendländische Werte auf. In europäischen Moscheen werden nun auch morgenländische Werte verbreitet, die europäisch-abendländischen Werten zutiefst widersprechen. So verkündete der oberste geistige Führer Irans, Ajatollah Chamenei, soeben in einer Freitagsansprache, der Islam schütze Frauen - während der Westen das nicht tue. Den Schutz der Frauen erkenne man in Iran und anderen islamischen Ländern etwa daran, dass Frauen sich zwangsweise verschleiern müssten (Quelle: CNS News 14. Januar 2008). Nachfolgend eine Aufnahme einer iranischen Frau, die von der Religionspolizei angehalten und geschlagen wurde, weil sie im Fahrzeug nicht voll verschleiert war. So werden Frauen unter dem Islam "geschützt":

Der Islam "schützt Frauen" - notfalls auch immer wieder mit Gewalt...
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Brüssel: Eine symbolische Rede zur Islamisierung Europas
Das Europäische Parlament hat mit dem Geld der europäischen Steuerzahler den Groß-Mufti von Damaskus, Seine Exzellenz Ahmad Badr Al-Din Hassoun, nach Brüssel eingeladen, um etwas über den Dialog der Kulturen zu lernen (Quelle: Pressemitteilung des Europäischen Parlaments):

Ahmad Badr Al-Din Hassoun
Während in der offiziellen EU-Pressemitteilung Friede-Freude-Heile-Welt-Stimmung über die Rede des Moslems verbreitet wird, nutzte der Groß-Mufti seinen Auftritt dazu, um der Europäischen Union zu drohen. Diese müsse die Presse- und Meinungsfreiheit in all jenen Fällen einschränken, in denen der Islam kritisiert werde. So müßten Politiker wie der niederländische Islam-Kritiker Geert Wilders gestoppt werden (Quelle: Klein Verzet Januar 2008). Man kann von Menschen wie Geert Wilder halten, was man will - aber es gibt in der EU (noch) Meinungsfreiheit. Die Europäische Union will aber im Jahre 2008 nach offiziellen Angaben den interkulturellen Dialog mit der Islamischen Welt fördern, im Klartext: sie will islamischer Propaganda zur "kulturellen Bereicherung" die Pforten noch weiter öffnen...
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Niederlande: Sozialistische moslemische Politikerin fordert Niederländer dazu auf, zum Islam zu konvertieren
Bouchra Ismaili ist eine Politikerin der sozialistischen niederländischen Partei "PvdA" (Partij van de Arbeid). Bouchra Ismaili ist marokkanisch-stämmig und sie ist Mitglied der Sozialisten in Rotterdam (Quelle: PvdA Rotterdam Homepage).

Bouchra Ismaili
Nun hat die Mitbürgerin eine E-Mail verschickt, deren Inhalt wir auszugsweise in deutscher Übersetzung veröffentlichen: "Hör gut zu, dreckiger Verrückter, WIR BLEIBEN HIER, hahahahahahhahah, FALL TOT UM. Ich bin ein niederländischer Moslem, und das werde ich bis zu meinem Tod bleiben. Ich habe Mitleid mit deiner Sorte, du musst mit Hass leben, wirklich traurig. Meine Vater und Mutter haben hart gearbeitet, um dieses Land mitaufzubauen, und ich habe nichts damit zu tun was andere denken oder sagen. Du bist ein mieser Teufelsanbeter!!! Du hast deine Seele verkauft!!! Ziemlich komisch, an den Teufel und seinen Anhang zu glauben, und Gott den Allmächtigen und Herrscher über Himmel und Erde zu negieren. Deine Sorte sind die schlimmsten Terroristen, ihr terrorisiert schon seit Jahren unser Leben hier in Holland. Aber glücklicherweise seid ihr dünn gesät und sind die meisten Holländer entwickelt und tolerant. Ihr seid hier die Allochtonen!!!! Mit Allah an meiner Seite fürchte ich nichts und niemand."
Mit "Allochtonen" meint die Dame "Ausländer" - Ethnische Niederländer sind für die Dame somit "Ausländer". Die Politikerin fährt fort mit einem Rat: "Ein Rat, wenn ich so frei sein darf, bekehre dich zum Islam und finde Ruhe im Herzen." Und sie nennt den Niederländer, an den sie ihr Schreiben richtet, einen "Sklaven des Teufels" (Quelle: Die Korrespondenz der Dame findet sich bei HET FRIJE VOLK). Was hatte der so Verunglimpfte verbrochen? Er hatte die marokkanischstämmige Mitbürgerin mit Passagen eines Textes der extremistischen Islamisten-Gruppe Hizb-ut Tahrir konfrontiert, in der diese einen schweren Terroranschlag für die Niederlande forderte, und der Niederländer hatte um eine Stellungnahme / Einschätzung gebeten. Als Antwort erhielt er die oben auszugsweise abgedruckte Antwort... Nun weiß er: Niederländer sind für die sozailistisch-marokkanische Dame in ihrem eigenen Land "Ausländer". Und sie sind des Teufels und sollten besser gleich zum Islam konvertieren...
Hinweis: 36 Prozent der Einwohner von Rotterdam sind keine ethnischen Niederländer. Unter den Einwohnern der Stadt finden sich in der offiziellen Statistik sechs Prozent Marokkaner, acht Prozent Türken... (Quelle: NL Statistik-Büro).
In Frankfurt hatte eine Politikerin der Grünen unlängst ethnische Deutsche im Stadtteil Hausen, die sich dort gegen den Bau einer Moschee aussprechen, dazu aufgefordert, wegzuziehen, wenn ihnen die Islamisierung ihres Stadtteils nicht gefalle (wir berichteten). Auch jene Politikerin ist eine Muslima. Es bleibt abzuwarten, ob sich weitere Moslem-Politiker zu ihren Zukunftswünschen für die ethnisch einheimische Bevölkerung öffentlich so deutlich äußern werden...
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Belgien: Parteiführerin kommt verschleiert zum Neujahrsempfang
In Belgien hat die Vorsitzende der "Spirit"-Partei, Bettina Geysen, beim traditionellen Neujahrsempfang ihrer Partei demonstrativ einen islamischen Hijab getragen:

Bettina Geysen
Sie wollte so ihre Unzufriedenheit mit dem Verbot des Hijab in der belgischen Stadt Gent und einem drohenden Verbot in der Provinz Ostflandern ausdrücken, sagte die Politikerin zu Beginn ihrer Ansprache (Quelle: HLN.be Januar 2008).
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Berlin: Muslima darf bei Arbeit am Gericht Kopftuch tragen
Laut Gesetz dürfen religiöse Symbole in Teilen des öffentlichen Dienstes - besonders in Bereichen mit Publikumsverkehr - nicht gezeigt werden. Doch in Berlin muss eine muslimische Protokollführerin am Charlottenburger Amtsgericht wegen des Tragens eines Kopftuches nicht mit Konsequenzen rechnen. Das sagte Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Die Frau arbeite unter Anleitung eines Richters und sei nicht "hoheitlich" tätig. Zwei Anwälte hatten sich über die Muslima beschwert. (Quelle: Berliner Zeitung 16. Januar 2008).
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Niederlande: Marokkaner bejubeln den Tod niederländischer Soldaten in Afghanistan
Marokko.nl ist ein staatlich subventioniertes Internet-Forum für aus dem islamischen Kulturkreis stammende Mitbürger. Das Forum erhält 135.000 Euro Subventionen, um den Dialog der Kulturen zu fördern. Nachdem nun im afghanischen Uruzghan zwei niederländische Soldaten durch "friendly fire" ums Leben kamen, jubilierten einige Mitbürger im Forum Marokko.nl und sprachen von "wundervollen Nachrichten", begrüßten die Meldung mit "Allahu Akhbar" und sprachen von der "besten Nachricht seit langem". Immerhin dreißig Moderatoren überwachen die Einträge im Forum. Und über mehrere Stunden ließen sie die Einträge dort stehen. Inzwischen wurden sie gelöscht. Und einige User wurden angeblich aus dem Forum ausgeschlossen. Doch in den Niederlanden ist man schockiert (Quelle: Trouw und Telegraaf Januar 2008).
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Großbritannien: Moslemische Kassiererin weigert sich bei "Marks & Spencer", Christin eine Kinder-Bibel zu verkaufen...
Wie weit muss Integration reichen? In Großbritannien hat sich jetzt im weltbekannten Kaufhaus "Marks & Spencer" eine moslemische Kassiererin geweigert, einer Christin für ihr Enkelkind eine Kinder-Bibel zu verkaufen. Marks & Spencer läßt solche Kinder-Bibeln im Hausverlag drucken und vertreibt diese auch in der Kaufhauskette:

Sally Friday ist eine britische Rentnerin. Und sie wollte bei Marks & Spencer eine solche Kinder-Bibel kaufen. Die Kassiererin aber war Muslima. Sie nannte die Bibel ein "unreines Buch" und weigerte sich, dieses verkaufen (Quelle: Daily Mail 15. Januar 2008). Die Geschichte bewegt nun die britische Insel. Denn sie hat eine Pikanterie: Das Kaufhaus Marks & Spencer wurde von jüdischen Mitbürgern gegründet. Da hat also eine Christin in einem jüdischen Kaufhaus ein Produkt bei einer Muslima kaufen wollen... Und es sind Muslime, die seit langem schon zum Boykott von Marks & Spencer aufrufen, weil das Kaufhaus angeblich "zionistisch" ist. Nun äußern sich selbst Politiker zu dem Verhalten der Muslima. Denn es ist nicht der erste Fall. Moslems weigerten sich in Großbritannien als Angestellte von Kaufhäusern in er Vergangenheit auch schon, Alkohol, Zigaretten, Scheinfleisch und andere Pokdukte an Nicht-Muslime zu verkaufen. All das bleidigt angeblich ihren Glauben...
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Was beleidigt den Islam...

Wenn man einen Deutschen als nichtdeutscher Mitbürger auf der Strasse einen "Scheiß-Deutschen" nennt, dann ist das KEINE Volksverhetzung, weil Volksverhetzung nach dem Sinne des Paragraphen nur von Deutschen begangen werden kann. Wenn man aber in Dänemark eine Karikatur wie die obige veröffentlicht, auf der ein Dschihad-Rapper in Bombenstimmung dargestellt wird, dann ruft das dort sogleich den Staatsanwalt auf den Plan. Es könnte "Volksverhetzung" sein. Und wenn eine österreichische Politikerin in diesen Tagen behauptet, Mohammed habe den Koran zwischen epileptischen Anfällen geschrieben, dann könnte das nach österreichischem Recht ebenso Volksverhetzung sein wie die Aussage, Mohammed sei aus heutiger Sichtweise ein Kinderschänder gewesen. Bis vor wenigen Jahrzehnten fand man in jeder Vita Mohmmeds den historisch überlieferten Hinweis, wonach der Feldherr an schwerer Epilepsie gelitten haben soll. Edward Gibbon etwa ist einer der renommiertesten britischen Historiker. Ende des 18. Jahrhunderts berichtete er in seinem Standardwerk ausführlich über die Epilepsie Mohammeds. Gibbon war weder der erste noch der letzte Historiker, der diese historische Darstellung ausgesprochen hat. Man fand sie bis vor wenigen Jahren auch in den Islamkunde-Lehrbüchern. Heute aber ist das "Volksverhetzung" und beleidigt Muslime. Ebenso genügt ein Blick in ein Islam-Buch oder in eine Biografie Mohammeds, um zu erfahren, dass Mohammed die kleine Aisha (seine Lieblingsfrau) geheiratet hat, als diese gerade einmal sechs Jahre alt war. Und den ersten Geschlechtsverkehr hatte der Herr Mohammed im Alter von neun Jahren mit dem Mädchen. Wenn es Volksverhetzung ist, das heute in Europa öffentlich mitzuteilen, dann müssen alle Islam-Bücher sofort verbrannt und neu geschrieben werden... Und vor allem dürfen Mulime dann von sofort an im Religionsunterricht ebenfalls nicht mehr die Wahrheit über den (Feld)-Herrn Mohammed erfahren...
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Berlin: Sondereinsatzkommando nimmt Messerstecher Abdel al-S. fest
Mitbürger Abdel al-S. ist ein 21 Jahre alter mutmasslicher Messerstecher. Anfang Januar soll er vor einer Diskothek in Berlin-Mitte einen 28 Jahre alten Menschen niedergestochen haben. Zuvor hatte Abdel al-S. den Mann offenbar zusammen mit drei Komplizen brutal angegriffen. Eine Funkwagenbesatzung nahm kurz darauf noch in Tatortnähe Abdel al-S. fest und brachte ihn in die zentrale Gefangenensammelstelle am Tempelhofer Damm. Nur einen Tag nachdem die Polizei den 21-jährigen Messerstecher festnehmen konnte, war dieser wieder auf freiem Fuß. Er wurde versehentlich freigelassen. Nun hat ein Sondereinsatzkommando ihn in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg festgenommen (Quelle: Berliner Morgenpost 15. Januar 2008).
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Berlin: Mahmoud schon wieder vor Gericht
Der Berliner Mitbürger "Mahmoud" verübte seine erste schwere Straftat im Alter von zehn Jahren. Heute ist er 25 Jahre alt - und Intensivtäter. Der Fall des stadtbekannten Intensivtäters wird nun ab wieder vor dem Berliner Landgericht verhandelt. Dem staatenlosen Palästinenser wird unter anderem Bandendiebstahl, Widerstand gegen Polizeibeamte und der Angriff auf den Türsteher einer Diskothek zur Last gelegt. (Quelle: Tagesspiegel 14. Januar 2008).
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Berlin: Immer öfter greifen unsere Mitbürger Polizisten an
Der Respekt vor Sicherheitskräften sinkt in Deutschland schon seit vielen Jahren. Parallel dazu häufen sich die bewussten und vorsätzlichen Angriffe auf deutsche Polizisten - vor allem von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis. In Berlin wurden Polizisten am vergangenen Wochenende gleich mehrfach von unseren Mitbürgern angegriffen. Einen Tritt mit voller Wucht in den Unterleib bekam am Samstagmorgen eine Polizistin in Mahlsdorf ab. Sie und zwei Kollegen waren einem am Boden liegenden 17-Jährigen zu Hilfe gekommen, der aus einer 20-köpfigen Gruppe geschlagen und getreten wurde. Einen Faustschlag auf die Nase erhielt zur selben Zeit ein Polizist in Hellersdorf. Er hatte einen 22-Jährigen auf einem Gehweg liegen sehen. Mehrere Leute kümmerten sich um ihn, ein Rettungswagen war unterwegs. Der 22-Jährige hatte zuvor zwei 18-Jährige geschlagen und war danach selbst von Unbekannten verprügelt worden. Als der Polizist Zeugen befragte, sprang der 22-Jährige aus dem Rettungswagen und schlug auf den Beamten ein.

Manche Mitbürger schlagen gern einmal etwas härter zu...
Berliner Polizisten leben wirklich gefährlich. Wie gefährlich, zeigte sich am Wochenende auch im multikulturellen Satdtteil Kreuzberg: So wurden in der Nacht zum Samstag in der Kreuzberger Naunynstraße drei Beamte von 30 wütenden Arabern und Türken angegriffen, die einen Dealer vor der Festnahme bewahren wollten. Bei dem Tumult wurde eine Polizistin verletzt. Erst als die Beamten drohten zu schießen, sei die aufgebrachte Menge zurückgewichen, sagte ein Polizeisprecher. (Quelle: Berliner Zeitung 14. Januar 2008).
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Schweiz: Aus der alten katholischen Kirche von Luzern soll eine Moschee werden
Eine Luzerner Kirche könnte in Zukunft von Muslimen genutzt werden. Darüber berichtet die „Neue Luzerner Zeitung“. Die Mariahilfkirche ist Eigentum der Stadt Luzern. Sie wird von der katholischen Kirche nicht mehr genutzt. Dagegen steigt die Zahl der Muslime, die nun immer mehr Platz brauchen. „Wir suchen schon lange geeignete Räume für ein islamisches Zentrum, das auch einen würdevollen Charakter hat“, sagte Petrit Alimi, Vorstandsmitglied der Vereinigung der islamischen Organisationen des Kantons Luzern (Viokl). Er sei bereit, die Idee mit Verhandlungspartnern zu prüfen, denn bisher seien die Moscheen in den Hinterhöfen untergebracht worden. (Quelle: Kath.net 14. Januar 2008)
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Bielefeld: Mitbürger tritt Mädchen in den Bauch und schneidet ihr mit Messer in die Wange
Im westfälischen Bielefeld sucht die Polizei nach einem mutmasslich türkischen Mitbürger, der einem 16 Jahre alten Mädchen in den Bauch getreten und mit einem Messer in die Wange geschnitten hat. Der Grund: Das Mädchen wollte dem Mitbürger nicht ihren MP-3-Player übergeben. In der polizeilichen Suchmeldung heißt es: "Das Mädchen war auf dem Gelände des ehemaligen Verkehrsübungsplatzes in Brackwede unterwegs, als es von einer Person von hinten angegriffen und niedergeschlagen wurde. Der Schläger forderte die Herausgabe ihres MP3-Players. Das Mädchen weigerte sich, woraufhin der Unbekannte ihr eine leichte Schnittverletzung an der rechten Wange zufügte und sie in den Bauch trat. Die 16-Jährige setzte sich mit einem Tritt in die Kniekehle des Täters zur wehr. Währenddessen stand ein weiterer Unbekannter etwa 20m entfernt vom Tatort und beobachtete die Szene. Nach der Abwehr des Mädchens flüchteten beide jungen Männer." (Quelle: Polizei Bielefeld).
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Schweden: Kommen junge Muslime aus dem "Mittelalter"?
In Schweden streitet man sich in diesen Tagen über eine offizielle Studie, die mit ungewohnten Worten die Bildungsferne junger zuwandernder Muslime beschreibt. Da heißt es, junge Muslime aus Somalia, dem Irak und Afghanistan kämen "direkt aus dem Mittelalter" (Quelle: The Local 11. Januar 2008). Dreißig Prozent der Zuwandererkinder aus dem islamischen Kulturkreis im Alter von 13 bis 20 Jahren könnten weder lesen noch schreiben. Diese Kinder stellten inzwischen statistisch gesehen 20 Prozent der Grundschüler - und in zehn Jahren würden es 30 Prozent sein. Zwischen schwedischen und diesen Kindern lägen "etwa tausend Jahre". Die Autoren der Studie wollten niemanden beleidigen. Dennoch stiftete ihre Studie gewaltigen öffentlichen Aufruhr. Und deshalb haben die Autoren sich nun entschuldigt. Zuvor hatte der schwedische Muslim Servat Barzangi von der Sabrini-Moschee gesagt, man lebe doch schließlich in einer globalisierten Welt. Und in jedem Land gebe es Internet-Zugänge. Deshalb könne zwischen schwedischen und den kritisierten Einwandererkindern kein großer Unterschied sein...

Modern oder mittelalterlich...?
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Essen: Jugendlicher abgestochen - Polizei sucht Kulturbereicherer-Bande mit gefährlicher Schlagring-Tasse
Kaum haben wir über die unter jungen Migranten in Deutschland inzwischen weit verbreitete Schlagring-Tasse berichtet, gibt es auch schon die erste Suchmeldung der Polizei, in der sich junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis möglicherweise dieser gefährlichen Waffe bedienen. Die Schlagring-Tasse wird in der Türkei hergestellt und für wenige Euro in Deutschland in Migrantenkreisen "zur Selbstverteidigung" vertrieben:
Türkei-Import: Die Schlagringtasse gibt es in verschiedenen Versionen, auch mit spitzen Stacheln
Die Mitteilung der Essener Polizei lautet: "Am letzten Samstagmittag, ging ein 19-Jähriger den U-Bahn-Abgang Altendorfer Straße / Berliner Platz (unmittelbar vor dem Gebäude der Agentur für Arbeit) die Treppen hinab. Ihm entgegen kam eine Gruppe von mindestens sieben ausländischen Jugendlichen (dem Anschein nach vermutlich Libanesen) die Treppe hinauf. Unabsichtlich rempelte er einen der Jugendlichen leicht mit der Schulter an, entschuldigte sich aber sofort, so das spätere Opfer. Ohne ein Wort zu sprechen holte der Angerempelte aus und stieß eine Art Schlagring mit Klingenaufsatz dem 19-Jährigen in den Unterleib. Stark blutend musste der junge Mann später ins Krankenhaus gebracht werden. Die Gruppe um den Täter ging laut grölend in Richtung Mittelstraße weiter, ohne sich um ihr Opfer zu kümmern. Sämtliche Jugendliche im geschätzten Alter von 17-20 Jahre hatten kurze schwarze Haare und dunklen Teint, alle stylisch gekleidet - teilweise mit Schirmmütze oder Kapuze - die Hosen sehr weit unten auf der Hüfte getragen. Das Kriminalkommissariat 61 übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise unter 0201/829-0 ".
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Neues Migranten-Hobby? - Zugbegleiter und Sicherheitskräfte abstechen...
Die kulturelle Bereicherung der Kriminalitäts-Statistik treibt immer neue Blüten: Kaum ist eine Fahrkarten-Kontrolleurin, die in einem ICE von Hamburg nach Hannover von einem Mitbürger mit einem Messer niedergestochen wurde (Quelle: BORlife), außer Lebensgefahr, da versuchen junge türkische Mitbürger, einem Sicherheitsbediensteten der Bahn AG ein Messer in den Kopf zu rammen. In der Pressemappe der Bundespolizeiinspektion Gießen liest sich das so: "Ein Sicherheitsbediensteter der DB AG
wurde Gestern, gegen 0:00 Uhr in der S-Bahnlinie 5, von zwei
jugendlichen Türken beleidigt und bedroht. Die Männer stiegen in Bad Homburg ein und zündelten mit Feuer, so dass Rauch aufstieg. Als der DB-Mitarbeiter nach dem Rechten sah und die Personen ansprach, wurde er sofort beleidigt auf das Übelste beschimpft und bedroht. Nachdem beide die S-Bahn in Oberursel verließen, zückte einer der Jugendlichen ein Messer, holte damit aus und stach in Richtung Kopf des DB-Bediensteten, der in der offenen Tür der Bahn stand. Da sich in diesem Moment die Türen verschlossen, kam es glücklicherweise zu keiner Verletzung des Geschädigten." (Quelle: Polizei Gießen 11. Januar 2008).

"Ich bin Deutschland" - Brutale Messerstecher werden meist ganz schnell wieder freigelassen und dürfen uns weiterhin kulturell bereichern...
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Hamburg: Kulturbereichernde Familie nach Drogen-Razzia "verstört"
Stellen Sie sich vor, ein Verwandter, der in Ihrer Wohnung gemeldet ist, handelt mit Rauschgift. Dann müssen Sie damit rechnen, dass Sie Besuch von Rauschgift-Fahndern bekommen. Hakan A. ist 22 Jahre alt, von Beruf Rauschgifthändler und lebt im multikulturellen Hamburger Stadtteil Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße. Die Ermittler fanden in seiner Wohnung Rauschgift und auch einen Hinweis, wonach Drogengeld in einer anderen Wohnung der Familie bei den Eltern vesteckt sein soll. Nun stürmten Ermittler die Wohnung, doch dort leben nicht die Eltern, sondern die Großeltern. Die Großfamilie hatte sich mit ihren verschiedenen Wohnungen beim Einwohnermeldeamt nicht korrekt angemeldet. Und auch eine Cousine des Rauschgifthändlers Hakan A. war bei der Erstürmung anwesend. Cousine Esme S. (30), die die Razzia miterlebt hatte, sagt: "Ich erwarte eine Entschuldigung." Nach dem Anblick der Dienstwaffen litten ihre beiden drei und acht Jahre alten Jungen nun an Schlafstörungen. Der 3 Jahre alte Berkan und der 8 Jahre alte Sertan, die ebenso wie Esme S. für die Polizei (aufgrund der amtlichen Datenlage) völlig überraschend in der Wohnung waren, stehen nun unter Schock. Und von der Polizei wird erwartet, dass es interne Ermittlungen gibt und eine Entschuldigung für die Razzia... (Quelle: Hamburger Abendblatt Januar 2008).

In Hamburg nehmen Kulturbereicherer die Polizei nicht ernst
Mal ganz langsam: Wenn Sie sich beim Ordnungsamt nicht korrekt anmelden, muss sich dann die Polizei entschuldigen, wenn vor einer Razzia die Rauschgift-Spuren aus der Sicht der Ermittler in ihre Wohnung führen... Oder gilt das etwa nur für ethnische Mitbürger aus einem bestimmten Kulturkreis...? Müsste es jetzt nicht eigentlich ein Verfahren geben, weil die Mitbürger sich bei unseren Ämtern nicht korrekt angemeldet haben...?
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Großbritannien: Kulturbereicherer reagieren rassistisch auf christliche Polen, die ihnen "die Jobs wegnehmen"...
Seit dem 1. Januar 2006 ist Polen Vollmitglied der Europäischen Union. Millionen Polen haben die EU-Erweiterung genutzt und ihr Heimatland auf der Suche nach Arbeit verlassen. Millionen Polen arbeiten nun in Großbritannien - in Deutschland ist ihre Zahl rückläufig, weil es den Deutschen wirtschaftlich nicht eben rosig geht. Nun werden polnische Handwerker von den Briten offenkundig den jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis bei der Vergabe von Arbeit vorgezogen. Und nun "wehren" sich die benachteiligten Mitbürger und greifen die "bösen" polnischen EU-Bürger an. Es gibt ethnische Kämpfe. In Bradford ist es so schlimm geworden, dass die Zeitung Yorkshire Post darüber berichtet (Quelle: Yorkshire Post 8. Januar 2008).

Islamisch geschmücktes Bradford zum muslimischen Opferfest 2007
Die zuwandernden christlichen Polen machen die Erfahrung, dass die vielen muslimischen Mitbürger ihnen die Scheiben ihrer Fahrzeuge einschlagen und mit Beleidigungen oder roher Gewalt auf ihre Ankunft reagieren...
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Großbritannien: Junge Kulturbereicherer schlagen Schüler mit Hammer den Schädel ein und freuen sich
Jugendgewalt junger Migranten ist derzeit in Deutschland ein Medienthema. Doch den Blick über den Tellerrand hinaus wagt niemand. Dann könnte man jedoch erkennen, dass die Problematik überall im westlichen Kulturkreis dort geballt anzutreffen ist, wo viele integrationsfeindliche junge Mitbürger aus einem anderen Kulturkreis leben. In Großbritannien stehen derzeit junge muslimische Mitbürger vor Gericht, die dem 16 Jahre alten Schüler Henry Webster mit einem Hammer den Schädel in drei Teile zertrümmert haben. Dass der Junge trotz schwerster Verletzungen überlebte, grenzt an ein Wunder. Angeklagt sind nun zunächst einmal vier junge Mitbürger, unter ihnen Wasif Khan (18) und Amjad Qazi (19), die Namen der anderen minderjährigen Täter dürfen nicht veröffentlicht werden.

Hammerharter Kulturbereicherer: Amjad Qazi
Der Hammer bohrte sich beim letzten Schlag durch den gespaltenen Schädelknochen bis tief ins Gehirn. Und die jungen Mitbürger freuten sich, heißt es vor Gericht. Und Henry Webster wird nie wieder gesund werden. Das haben die Ärzte ihm gesagt (Quelle: Daily Mail Januar 2008). Die Täter plädieren vor Gericht auf "nicht schuldig"....
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Hamburg: Sex-Monster quälen junge Frau in der U-Bahn
Mitbürger Faruk T. (23) verfolgte eine junge Bäckerei-Verkäuferin durch die Waggons der Hamburger U-Bahn, bedrängte sie, öffnete seine Hose, drückte ihr sein Glied ins Gesicht und onanierte. Der 21. Geburtstag einer jungen Frau aus Eutin endete im Hamburger Hauptbahnhof fast mit einer Vergewaltigung. Weil das zierliche Opfer in seiner Angst Bärenkräfte entwickelte, kam es gerade noch davon. Nun standen die beiden Täter Faruk T. und Serdar A. (22) aus Bad Oldeslohe vor dem Amtsgericht St. Georg. Für die jungen Männer aus dem islamischen Kulturkreis war sie nur eine unverschleierte deutsche "Schlampe".

Tatort U-Bahn
Unter Tränen berichtet Bettina Z. der Richterin, wie sich ihr Leben seit dem Überfall verändert hat: "Ich kann nicht mehr schlafen, keine Bahnhöfe mehr betreten." Eine Beziehung zu führen sei ihr derzeit unmöglich. Und wenn sie junge Südländer sehe, wechsele sie aus Angst die Straße. (Quelle: Hamburger Morgenpost 9. Januar 2008). Die Strafe für das ungeheuerliche Verhalten der Moslem-Buben ist schwer: Beide Männer müssen 1800 Euro Geldstrafe zahlen. Keine Gefängnis - keine Haft. Ob sie das beeindrucken wird...? Mit Ausnahme der Hamburger Morgenpost interessiert sich bislang kein deutscher Journalist für das Schicksal der Frau...
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Düsseldorf: Muslima zerstückelt Ehemann und spült ihn die Toilette hinunter...
Die Düsseldorfer Polizei sucht die 52 Jahre alte Mitbürgerin Sefije J. Sie steht in Verdacht ihren Ehemann Abaz J. (58) getötet, in Stücke geschnitten und die Toilette hinunter gespült zu haben. Das Moslem-Ehepaar wohnte in der Gerberstrasse 2 in Düsseldorf. Seit dem 19. Dezember wurde der Mann vermisst. Es war die Zeit des Islamischen Opferfestes. Und die drei Kinder fragten ihre Mutter täglich nach dem Vater.

Mord ohne Leiche
Nun ist die Frau nach Mazedonien geflohen und hat den Kindern von dort aus am Telefon berichtet, wo ihr Vater sei: die Toilette runtergespült. Die Ermittler hörten das Gespräch mit. Und sie durchsuchten die Wohnung, sie war frisch gestrichen, doch die Experten fanden dennoch überall Blut. Nun läuft die Fahndung. Doch Mazedonien will die Frau nicht ausliefern (Quelle: Expatica 8. Januar und Express ).
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Dänemark: Migranten übernehmen die Bäckereien des Landes
In Dänemark werden manche klassischen Berufszweige komplett von Migranten - vorwiegend aus islamischen Staaten - übernommen. So sind in Kopenhagen von 150 Bäckereien schon 70 in der Hand von Migranten. Fast jede von einem ethnischen Dänen verkaufte oder aufgegebene Bäckerei wird von einem Migranten übernommen. Darauf hat jetzt die Kopenhagener Bäcker-Gilde hingewiesen.

Dänischer Bäcker: Ali Hassan aus Jordanien
Die Übernahme einer dänischen Bäckerei ist leicht, erfodert keine besondere schulische Ausbildung - und verspricht gute Gewinne. Mit der Übernahme der Bäckereien sinkt - angeblich - der Ruf und die Qualität dänischer Backwaren - behaupten jedenfalls die Gilden (Quelle: Kristeligt Dagblat Januar 2008).
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Frankfurt: Sieben Migrantenbuben schlagen Lokführer einer U-Bahn krankenhausreif
In multikultureller Arbeitsteilung haben sieben Migrantenbuben aus der Türkei, arabischen Staaaten und Afghanistan in Frankfurt-Heddernheim einen Lokführer der U-Bahn zusammengeschlagen. Die jungen Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren randalierten zunächst in einem U-Bahnzug der Linie 2. Sie zerschlugen eine Trennwand sowie mehrere Scheiben des Zuges. An der Haltestelle Heddernheim stiegen sie aus. Hier griffen sie unvermittelt einen aus einem anderen U-Bahnzug ausgestiegenen Lokführer an und schlugen ihn sofort mit mehreren Faustschlägen in das Gesicht zu Boden. Als der Mann bereits auf dem Bahnsteig lag, wollte die gesamte Truppe - sieben an der Zahl ! - auf ihr wehrlos am Boden liegendes Opfer eintreten. Von diesem Vorhaben ließen sie nur deshalb ab, weil mehrere zwischenzeitlich alarmierte Streifenbesatzungen auf dem Bahnsteig eintrafen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 7. Januar 2008). Alle sieben Personen versuchten zwar sofort zu flüchten, konnten aber von den Beamten eingeholt und vorübergehend festgenommen werden.
Der verletzte Lokführer wurde in eine Frankfurter Klinik verbracht. Die sieben Migrantenbuben aus dem islamischen Kulturkreis wurden nach einer kurzen Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. Da sie nicht in Tötungsabsicht handelten, lagen keine Haftgründe vor. Alle sind der Polizei schon wegen ähnlicher Straftaten bekannt. (Quelle: Frankfurt live).
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USA: Beleidigt die öffentliche Suche nach dem vermißten Rottweiler "Mohammed" den Islam ?
In Lewiston im amerikanischen Bundesstaat Maine müssen Behörden darüber entscheiden, ob man im öffentlichen Raum mit Plakaten nach einem angeblich entlaufenen Hund namens "Mohammed" suchen darf, oder ob das ein "Haßverbrechen" und rassistisch ist, wenn in der Nähe ein Moslem einen Laden hat.

Das anstößige Plakat
Das Plakat des Anstoßes fand sich an mehreren Bäumen und Wänden in Lewiston. Auf ihm hieß es, der entlaufene Rottweiler "Mohammed" sei gefährlich und möge Kinder nicht. Man möge bitte aufpassen und eine Rufnummer wählen, wenn man ihn erblicke. Nun stimmte die angegebene Rufnummer nicht. Und eines der Plakate wurde in der Nähe eines Geschäftes gesichtet, dessen Besitzer ein Moslem aus Somalia ist. Der fühlt sich nun in seinem Glauben beleidigt und hat die Rückendeckung der Moslems und auch anderer Religionsgruppen in Maine. Vielleicht gibt es diesen Rottweiler "Mohammed" in Lewiston ja gar nicht. Und deshalb muss nun geklärt werden, ob die "Mohammed"-Suchaufrufe ein rassistisches Verbrechen sind (Quelle: Lewiston Sun Januar 2008).
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Kulturelle Bereicherung in Mülheim: Massenschlägerei bei Fußball-Hallenmeisterschaft
In Mühlheim hat es eine kulturelle Bereicherung gegeben, die 1500 Fußball-Fans am Samstagabend erleben durften: eine Massenschlägerei bei den Fußball-Hallen-Stadtmeisterschaften. Türkische Fußballer konnten ihre sich abzeichnende Niederlage nicht wie friedliche Männer ertragen. Am letzten Tag des fünftägigen Events trafen in der RWE-Rhein-Ruhr-Sporthalle im ersten Halbfinale A-Kreisligist Rot-Weiß Mülheim und Landesligist Galatasaray Mülheim aufeinander. Nach mehreren Platzverweisen - die türkische Mannschaft stand nur noch mit zwei Feldspielern auf dem Platz - eskalierte die Situation beim Spielstand von 2:2. Auf den Platz gestürmte Zuschauer, Spieler und Betreuer lieferten sich eine wüste Schlägerei, auch die beiden Schiedsrichter wurden attackiert. "Mit 30 Beamten und dem Ordnungsdienst haben wir die Situation in den Griff bekommen", sagte Uli Feldkamp, Pressesprecher der Mülheimer Polizei.

So friedlich ging es in Mühlheim nicht zu...
Zwei Personen mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. (Quelle: Rheinische Post 6. Januar 2008).
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Berliner Oberstaatsanwalt erhält Maulkorb und darf nicht mehr über "Migranten-Polka" sprechen
Das Auftrittsverbot im ARD-Fernsehen für den Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch sorgt für Aufregung. Die Redaktion des WDR-Magazins "Hart, aber fair" mit Moderator Frank Plasberg hatte Reusch um Teilnahme an einer Sendung zum Thema Jugendgewalt gebeten, da der Oberstaatsanwalt als Leiter der Berliner Abteilung 47 für jugendliche Intensivtäter zuständig ist und in der Vergangenheit wiederholt mit deutlichen Worten auf eine härteres Vorgehen gegen jugendliche Kriminelle - auch aus dem islamischen Kulturkreis - gedrängt hatte. Der direkte Vorgesetzte von Reusch, der leitende Oberstaatsanwalt Andreas Behm, hatte Reusch einen Auftritt bei Plasberg untersagt.

"Migranten-Polka" - Junge Intensivtäter im Einsatz
Das TV-Auftrittsverbot für den ausgewiesenen Experten in Sachen Jugendkriminalität wird nun ein politisches Nachspiel haben. "Die Justizsenatorin muss sich im nächsten Rechtsausschuss erklären, wieso der Oberstaatsanwalt nicht reden darf. Das ist ja ein Maulkorb", sagte am Sonnabend der justizpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sven Rissmann. (Quelle: Berliner Morgenpost 6. Januar 2008). In Fachkreisen deutscher Ermittler nennt man das bei jungen Mitbürgern immer häufiger zu beobachtende Springen auf fremde Fahrzeuge oder auch das brutale grundlose Treten dritter Personen ins Gesicht "Migranten-Polka".
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Mitbürger überfallen christliche Sternsinger
Akte Islam Aktion unter dem Motto "Ich bin Deutschland"
Im hessischen Raunheim sollen marokkanische oder türkische Mitbürger christliche Sternsinger überfallen und versucht haben, ihnen eine Spendendose zu rauben. Die christlichen Kinder sollen von den älteren Mitbürgern zunächst beschimpft worden sein, anschließend hätten sie versucht, den Kindern die Sammelbüchse für Spenden zu entreißen. Dagegen sollen sich die Sternsinger jedoch erfolgreich zur Wehr gesetzt haben. Nach Informationen des Raunheimer Pfarrers Thomas H. handelt es sich bei den Tätern um Halbwüchsige türkischer oder marokkanischer Herkunft. Sachdienliche Hinweise über Tat und Täter werden von der Rüsselsheimer Polizei unter der Telefonnummer (06142) 69 60 entgegengenommen.
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Und hier ein weiterer Fall aus unserer Reihe "Ich bin Deutschland", bei der Akte Islam Sie darum bittet, der Polizei bei der Suche nach Mitbürgern zu helfen: Die Polizei fahndet nach einem Mitbürger, der in Kamen eine 79 Jahre alte Frau überfallen hat. Weitere Informationen zum mutmasslichen räuberischen Mitbürger finden sich im Internet. Bitte helfen Sie der Polizei bei der Identifizierung dieses Mitbürgers !

"Ich bin Deutschland"
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Bischof warnt vor "No-Go-Gebieten" für Nicht-Muslime
In Großbritannien hat Bischof Michael Nazir-Ali öffentlich behauptet, es gebe im ganzen Land von Muslimen errichtete "No-Go-Areas", in die Nicht-Muslime nicht mehr gehen könnten. Der Bischof von Rochester sagte, Nicht-Muslime, die in solchen überwiegend muslimischen Gebieten Großbritanniens lebeten, würden regelmäßig überfallen und angegriffen. Bischof Nazir-Ali, der pakistanischer Herkunft ist, warnt vor der Islamisierung Großbritanniens. Die "Multikulti-Philosophie" habe das Land in zwei Lager geteilt und tiefe Gräben zwischen den Menschen gerissen.

Muslime haben das britische Straßenbild verändert
Auch Bischof Nicholas Reade aus Blackburn pflichtete Nazir-Ali öffentlich bei und sagte, in Großbritannien werde es für Christen in von Muslimen bewohnten Gebieten immer schwerer, ihren Glauben frei praktizieren zu dürfen (Quelle: Telegraph 6. Januar 2008). Einen Tag nach der Veröffentlichung der Aussagen forderten Moslem-Gruppen in Großbritannien den Rücktritt von Bischof Nazir-Ali (Quelle: Telegraph 7. Januar 2008).

Ein Stadtteil von Birmingham: No-Go-Area für Nicht-Muslime
Unterdessen hat Manzoor Moghal, der Chairman des britischen Muslim Forums, die Aussagen von Bischof Nazir-Ali verteidigt. Der Mann, der selbst ein bekannter Muslim ist, schrieb in der Daily Mail, sie seien korrekt (Quelle: Daily Mail 7. Januar 2008).
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Bayreuth: Iraker mit Dachschaden sorgt für Blechschaden
Ein 41 Jahre alter irakischer Mitbürger hat in Bayreuth ein ungewöhnliches kulturelles Ereignis auf den Straßen der Stadt veranstaltet: Am Freitagabend bremste der in Bayreuth lebende Mann nach Angaben der Polizei mehrere Fahrzeuge aus, so dass diese zum Stillstand kamen. Danach stieg er aus und schlug mit einem Drehmomentschlüssel auf die stehenden Fahrzeuge ein. Er beschädigte dabei sowohl die Autoscheiben, wie auch die Motorhauben der Fahrzeuge. Dann stieg er ein und fuhr weiter. Der 41-Jährige fuhr quer durch das ganze Stadtgebiet und wiederholte diese Masche noch ein paar Mal. Bislang meldeten sich 11 Geschädigte bei der Polizei.

Dachschaden eines irakischen Mitbürgers hat Blech- und Glasschäden zur Folge...
Mit einem Großaufgebot an Streifen wurde nach dem Mitbürger gefahndet. In der Herzogmühle wurde er erfasst. Er befindet sich derzeit zur Beobachtung in einer Klinik. Weitere Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2130 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Nordbayerischer Kurier 5. Januar 2008).
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Österreich: Türkischer Vater lobt seine Söhne für Überfälle auf österreichische Jugendliche
In Deutschland ist man derzeit beim Thema Jugendgewalt unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sehr auf die eigenen Fälle konzentriert und hat das Leid unserer Bürger in Nachbarländern medial völlig aus den Augen verloren. Deshalb wenden wir aus der Redaktion unseren Blick nun einmal nach Österreich, wo ein türkischer Mitbürger seit Jahren schon seine Söhne dafür lobt, dass sie junge Österreicher krankenhausreif schlagen. Seit 2002 erhält das türkische Brüderpaar Lob und Anerkennung für die brutalen Prügelorgien. Zuletzt musste der kleine Kevin ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert werden, nachdem unsere Mitbürger ihm eine Kostprobe ihrer multikulturellen Fähigkeiten gegeben hatten.

Auf der Suche nach Prügel-Opfern...
Die Niederösterreichischen Nachrichten haben das für diese homo sapiens zuständige Jugendamt besucht: "Dort hat sich schon ein dicker Akt aufgetürmt: „Diese Familie befindet sich bereits seit dem Jahr 2002 in Intensivbetreuung“, weiß Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister. Jedoch: „Sie steht außerhalb jeglicher gesetzlicher Norm. Wir können machen, was wir wollen, unsere Angebote zur Unterstützung werden nicht angenommen. Wir stehen vor Mauern!“ Dem Behördenleiter ist Hilfe für den 15-Jährigen ein echtes Anliegen: „Aber was soll man tun? Er ist mit Gewalt aufgewachsen. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.“ (Quelle: NÖN Januar 2008).
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Achtung Fälchung: Zweite islamische Parteigründung "Islamitisch Democratische Partij (IDP)" war ein Versuch, Blogger zu diskreditieren
In allen europäischen Staaten erklären Moslem-Verbände, dass sie Parteien gründen und die Politik in ihrem (islamischen) Sinne beeinflussen wollen. In den Niederlanden wurde nun nach Angaben von "Staatscourant" eine weitere Moslem-Partei gegründet. Sie heißt angeblich "Islamitisch Democratische Partij" (IDP) und soll inzwischen auch eine Homepage haben. Parteivorsitzender sei Mustafa Sabbagh. Die neue politische Partei wolle die Niederlande nach eigener Darstellung friedlich und demokratisch islamisieren. Sie sei die zweite islamische Partei des Landes (Quelle: Staatscourant Januar 2008). Die vorstehenden Behauptungen erwiesen sich jedoch als offenkundig gezielter Versuch, Islam-kritische Blogger dazu zu ermuntern, die Nachricht zu verbreiten. Danach sollten die Blogger nach uns jetzt vorliegenden Informationen als schlecht recherchierend verhöhnt werden. Wahr allerdings ist: Zuvor waren in den Niederlanden schon die "Islamischen Demokraten" (Islam Democraten - ID) gegründet worden. Die ID hatte 2006 bei der Wahl viel Aufmerksamkeit unter Muslimen gefunden. Sie hatte im Wahlkampf Interviews mit Nicht-Muslimen abgelehnt, nicht plakatiert und politische Aussagen nur während des Freiatgsgebets in der Moschee (vorwiegend in marokkanischer Sprache) getroffen (wir berichteten, siehe dazu auch den Telegraph ). Der niederländische Sozialminister / Staatssekretär Ahmed Aboutaleb ist marokkanischer Herkunft und hat neben dem niederländischen auch noch einen marokkanischen Pass. Und die niederländische Justizministerin /Staatssekretärin Nebahat Albayrak ist türkische Staatsbürgerin.

Der moslemische niederländische Sozialminister / Staatssekretär Ahmed Aboutaleb zeigt Journalisten stolz einen seiner Pässe
Auch in Finnland wurde vor wenigen Wochen die erste islamische Partei des Landes gegründet (wir berichteten):

Neue Islamische Parteiführung in Finnland
Parteiführer Abdullah Tammi (rechts im Bild) ist ein finnischer Konvertit und hat große Unterstützung von linken Politikern in Finnland, die seiner Islam-Partei aus multikulturellen Gründen ins Parlament verhelfen wollen. Auch in Deutschland haben die großen Moslem-Verbände die Gründung politischer Islam-Parteien angekündigt. Parallel umwerben Parteien vor allem aus den Reihen der CDU verstärkt Muslime und glauben, diese in einer christlichen Partei künftig als islamische Mitglieder dauerhaft halten zu können.
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Ohne Worte: Plakat in Dänemark

Im Kopenhagener Stadtteil Østerbro fand sich auf einer Wand das oben abgebildete Plakat, das viele Muslime in ihren Gefühlen verletzen dürfte. Auch im Internet wird es auf einer dänischen Seite verbreitet.
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Arabische Zeitung fordert mehr Schläge für Frauen
Die "Yemen Times" ist eine 1991 gegründete englischsprachige Zeitung des islamischen Landes Jemen, das südwestlich von Saudia-Arabien liegt. Gegründet wurde die Zeitung von einem jemenitischen Professor, der nach eigenen Angaben den Menschenrechten in der arabischen Welt zu mehr Geltung verhelfen wollte. Der Gründer kam 1999 bei einem Verkehrsunfall ums Leben. In der aktuellen Ausgabe werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Unter der Überschrift: " There must be violence against women" fordert und fördert der Autor ganz offen mehr Schläge für Frauen, die ihren Männern, Brüden und Vätern nicht gehorchen. Denn Frauen, die nicht gehorchen, beleidigen nach Auffassung der renommierten Zeitung die Ehre der ganzen Familie. Und dagegen helfen nur Schläge, Schläge und nochmals Schläge - wenn die Frauen Fehler machen. Frauen sind aus der Sicht des Korans ohnehin weniger wert als Männer; die Tatsache, dass eine angesehene Zeitung eines islamischen Landes öffentlich zur Gewalt gegen Frauen aufruft, wurd in europäischen Mainstream-Medien bislang ignoriert. Man interessiert sich für die brutale Islam-Gewalt nur, wenn sie unmittelbar vor der eigenen Haustüre stattfindet. Am Ende des Artikels aber kommt die Krönung. Die Zeitung fördert das Schlagen von Frauen nicht etwa aus niedrigen Beweggründen, sondern um die "kulturelle Invasion" der islamischen Welt durch andere (westliche) Werte aufzuhalten, im Originaltext heißt es: "I hope my message is clear, since it’s really quite relevant to the future of our societies, which must be protected from any kind of cultural invasion." (Quelle: Yemen Times Januar 2008). Was suggerieren uns manche Muslime doch noch gleich: Islam bedeutet Friede...

Da lächelt der Moslem...
Dem Autor des Berichts der Yemen Times, Maged Thabed Al-Khoidy , können Sie per Mail in englischer Sprache Ihre Meinung zur Förderung des Zusammenhaltes des islamischen Kulturkreises durch ein paar Faustschläge in das Antlitz ihrer Gattinen und Töchter mitteilen...
In einem anderen islamischen Land werden wir gerade des Stellenwertes der Ehe in einer islamsichen Gesellschaft gewahr. Muslimische Vertreter belehren uns in westlichen Staaten häufig darüber, wie wenig die im Islam so hoch gehaltene Ehe im westlichen Kulturkreis gelte. Sie verabscheuten die vielen Scheidungen in westlichen Staaten. Nun lesen wir, dass es in Ägypten nach Angaben des statistischen Landesamtes in Kairo alle sechs Minuten eine Scheidung gibt (Quelle: AFP 3. Januar 2008). In manchen islamischen Staaten dürfen sich die Männer auch per SMS von ihren Frauen trennen. Ob das auch in Ägypten erlaubt ist, darüber muss gerade ein Gericht in Kairo entscheiden. Im Islam genügt Männern das dreimalige Ausstoßen einer Verwünschungsformel, um Scharia-konform von einer Frau gescheiden zu werden.
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Neue Erfindung auf Deutschlands Strassen im Einsatz: Orientalische Schlagring-Tasse
In Deutschland haben Mitbürger aus einem uns bereichernden Kulturkreis jüngst eine Erfindung gemacht, die sie vielleicht gar zum Patent anmelden lassen wollen. Weil Schlagringe ja zum Selbstschutz verboten sind und unsere Mitbürger nichts Verbotenes tun wollen, haben sie die Schlagringtasse erfunden und lassen diese in der Türkei herstellen, so jedenfalls eine Zuschrift eines Ermittlers aus einer großen deutschen Stadt:

Kulurelle Bereicherung in Deutschland, Made in Türkei: orientalische Schlagringtasse
Wird ein Passant zufällig davon getroffen, kann man beim Eintreffen von Polizeibeamten behaupten, man habe doch nur einen Schluck getrunken und ein Passant sei einem einfach so in die orientalische Messing-Tasse gelaufen... Und wer das dann nicht glaubt, ist ausländerfeindlich oder leidet an "Islamophobie" - denn "in dubio pro reo". Wir sind in der Redaktion inzwischen einiges an kultureller Bereicherung gewohnt, bei dieser Zuschrift aber haben auch wir erst einmal tief Luft holen müssen... Die Tasse kostet 39 Euro und wir nennen Ihnen die Bezugsquellen garantiert nicht ! Wir können Ihnen auch nicht die Frage beantworten, ob ein Imam die Tasse schon in einer Fatwa als "Scharia-konform" ("halal") klassifiziert hat.
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Berlin: Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen türkischen oder arabischen Mitbürger ?

Mit der Veröffentlichung von zwei Bildern aus der Überwachungskamera einer Berliner Bankfiliale sucht die Kriminalpolizei nach einem unbekannten Mitbürger türkischer oder arabischer Herkunft, der am Sonnabend, den 23. Juni 2007, mit einer kurz zuvor bei einem Raub in einem Kosmetikstudio in Schöneberg erbeuteten EC-Karte Geld abgehoben hat. Gegen 13 Uhr 30 zwang ein nicht maskierter Einzeltäter die 54-jährige Besitzerin des Kosmetikstudios in der Cranachstraße 58 unter Vorhalt einer Pistole zur Herausgabe ihrer Geldbörse. Der Kulturbereicherer erbeutete diverse Kredit- und Scheckkarten sowie die Einnahmen mehrerer Geschäftstage. Etwa 20 Minuten später hob vermutlich derselbe Mann mit einer der erbeuteten Karten Geld an einem Automaten in der Filiale der Berliner Volksbank in der Bismarckstraße 77 in Steglitz ab. Dabei wurde er von der Überwachungskamera aufgenommen. Der Gesuchte ist etwa 25 Jahre alt, 1 Meter 75 bis 1 Meter 80 Meter groß und schlank. Er trug kurzes, dunkles Haar und ist nach Auffassung der Ermittlungsbeamten vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die gezeigte Person oder deren Aufenthaltsort? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4, Dir 4 VB III 1, in der Eiswaldtstraße 18 in Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 473100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Religionskrieg auf dem Fußballplatz
Der Fußball-Sport soll Menschen über Ländergrenzen hinweg verbinden und Freundschaften stiften. Doch der Dampf der Kulturen macht längst schon nicht mehr vor den Fußballplätzen halt. Nun tritt der erste europäische Fußball-Club unter dem Logo der islamischen Terrorgruppe Hizbullah auf dem Platz an. Gestritten wird vor allem um Religion: Islam versus Christentum. Seit wenigen Wochen nun nimmt dieser Kampf bei einigen Vereinen absurde Formen an. Vor wenigen Tagen erst hat ein aus arabischen Einwanderern bestehender italienischer Amateur-Fußballclub seine Trikots neu gestaltet:

Allahs radikale Stürmer
Auf ihnen prangt nun das gelb-grüne Wappen der pro-iranischen libanesischen Terrorgruppe Hizbullah. Das Wort Hizbullah ist zusammengesetzt aus „Hizb“ („Partei“) und „Allah“ und bedeutet übersetzt „Partei Allahs“.

Hizbullah-Logo
In Anlehnung daran änderte der Fußballclub zur Abschreckung der Gegner und Steigerung der eigenen Kampfkraft gleich noch den Namen und nennt sich nun „Zassbullah“ – zusammengesetzt aus dem Spitznamen des Mannschaftskapitäns „Zasso“ und dem Wort „Allah“. Am vergangenen Samstag schlossen die Spieler von „Zassbullah“ im sardinischen Amiscora-Stadion bestärkt durch die neuen Trikots ihr erstes Tor mit Unterstützung der „Partei Allahs“. Arabische Kamerateams übertrugen das Spiel in alle Welt, auch der libanesische Sender Al Manar berichtete am 30. Dezember 2007 über das Spiel. Die muslimischen Sport-Fans sind in aller Welt begeistert und schauen gebannt auf die virtuelle Punkte-Tafel der sich immer mehr entzweienden Fußball-Kulturen.
Getroffen hatte der Dampf der Kulturen im Dezember 2007 auch den italienischen Club Inter Mailand . Das ist einer der erfolgreichsten italienischen Fußball-Vereine. Bei Auswärtsspielen tragen die Fußballer von Inter Mailand weiße Trikots mit einem roten Kreuz.

Vor wenigen Wochen hatte der türkische Fußball-Verein Fenerabahce bei einem Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand verloren. Drei Tore hatten die Mailänder geschossen. Und die sollen nun für ungültig erklärt und die Mailänder disqualifiziert werden. Denn der türkische Anwalt Baris Kaska hat zugunsten von Fenerabahce auf einmal entdeckt, dass die Trikots von Inter Mailand bei dem Spiel gegen die türkischen Mitbürger ein rotes Kreuz auf der Brust hatten. Und das "beleidigt" alle Muslime und den Islam. Es erinnert die türkischen Mitbürger und den findigen Anwalt angeblich an die Fahne der Tempelritter. Die UEFA hat inzwischen Post aus der Türkei erhalten. Und da droht der Anwalt zwischen den Zeilen, sie solle das Ansinnen nicht auf die leichte Schulter nehmen, es sei ernst gemeint... (Quelle: Zaman online ). Seit vielen Tagen nun berichten türkische Medien ausführlich über den Religionskampf türkischer Moslems in der Champions League. Italienische Zeitungen informieren ihre Leser und auch schwedische Zeitungen haben das Thema längst entdeckt. Wenige Tage später dann ein neuer Fall, dieses Mal traf es einen spanischen Fußball-Verein. Mit mehr als 150.000 Mitgliedern ist der FC Barcelona einer der mitgliederstärksten Fußballvereine der Welt. Weltweit gibt es 1600 Fanclubs. Das Wappen des FC Barcelona enthält ein Kreuz.

Und das Wappen des FC Barcelona gibt es auf vielen T-Shirts und Hemden bei den 1600 weltweiten Fanclubs zu kaufen. Weil das Kreuz aber angeblich Muslime beleidigen könnte, wurde es nach Angaben der spanischen Zeitung "La Vanguardia" in mehreren Staaten des islamischen Kulturkreises (so etwa in Saudi-Arabien und Algerien) aus dem Wappen entfernt und durch eine vertikale rote Linie ersetzt (Quelle: M&C Dezember 2007 ). Nun fürchtet auch ein deutscher Fußball-Verein den Dampf der Kulturen: Der FC Schalke-04 könnte muslimischen Anwälten Grund zur Klage bieten. Beleidigt er nicht den Islam mit seiner Vereinshymne, in der es heißt: "Mohammed war ein Prophet Der vom Fußballspielen nichts versteht..." (Quelle: Homepage FC Schalke 04). Frank Baranowski, SPD-Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, steht zu Schalke 04 und sagte einmal: "Fußball ist eine Leidenschaft, die die Menschen hier packt. Fußball ist mit dem Lebensgefühl hier in Gelsenkirchen tief verwurzelt. Er begleitet die Menschen von der Geburt an bis ins hohe Alter." Hoffentlich war Frank Baranowski noch nie bei einem Schalke-Spiel, wenn dort die Hymne gesungen wurde. Immerhin könnten ihn dann Muslime als "Islam-Beleidiger" mit einer Todes-Fatwa belegen; vielleicht gäbe es gar internationale Moslem-Proteste wie beim dänischen Karikaturen-Streit...
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Die Polizei sucht Mitbürger Yaser Abdel Said
Ein schrecklicher Verdacht ruht auf dem Taxifahrer Yaser Abdel Said: er soll seine beiden Töchter in einem Taxi erschossen haben. War es ein Ehrenmord?

Mitbürger Yaser Abdel Said auf dem Fahndungsfoto der Polizei
Seine Tochter Sarah Yaser Said war 17 und Amina Yaser Said gerade 18 als sie in Texas sterben mussten: auf dem Rücksitz des Taxis - erschossen vom Einwanderer Yaser Abdel Said aus nächster Nähe. Die beiden Mädchen konnten mit dem Mobiltelefon trotz der schweren Verletzungen noch den Notruf der Polizei wählen, aber sie wussten nicht genau, wo sie waren - da kam jede Hilfe zu spät... Es war der Neujahrstag. Und nun ist Yaser Abdel Said auf der Flucht (Quelle: Fox News 2. Januar 2008). Update: Nach Angaben der Washington Post hasste der flüchtige gebürtige Ägypter den freien Lebenssstil der Amerikaner, der ihn und seine Familie ernährte, und wollte nicht, dass seine Töchter sich vom Islam entfernten...
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Amsterdam: Nach der Verhinderung eines Anschlags greifen marokkanische Mitbürger Polizeistation an
In den Niederlanden haben Geheimdienste und Sicherheitsbehörden am letzten Tag im Jahr 2007 in letzter Sekunde - so die offiziellen Angaben - einen Anschlag marokkanischer Mitbürger verhindert (Quelle: Lübecker Nachrichten 31. Dezember 2007). Der in den Nachrichten bekannt gegebene verhinderte Anschlag hat sich schnell auch unter marokkanischen Muslimen im Land herumgesprochen. Etwa hundert Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis forderten dann die Sicherheitskräfte unseres Nachbarlandes heraus. Im multikulturellen Amsterdamer Stadtteil Slotervaart griffen sie in der Neujahrsnacht die Polizeistation an, setzten Polizeifahrzeuge in Brand und zerstörten weitere Fahrzeuge. Die Polizisten haben sich nicht gewehrt, zugeschaut und niemanden festgenommen. Die marokkanischen Mitbürger zogen auch durch den Stadtteil Slotervaart und brachen Parkautomaten auf, aus denen sie das Bargeld entwendeten. Zwar wurden mobile Spezialeinsatzkräfte der Polizei in die Nähe der Tatorte gerufen, doch nicht eingesetzt, weil man eine Eskalation mit den aufgebrachten Mitbürgern zu Beginn des neuen Jahres verhindern wollte. (Quelle: De Telegraaf 1. Januar 2008).

Kulturelle Bereicherung
Anmerkung: Es ist in der Redaktion von Akte Islam nicht bekannt, ob die Polizisten den Mitbürgern auf Befehl von oben auch ein "Frohes Neues Jahr" wünschen mussten... Bislang berichten deutsche Medien auch nicht über diese kulturelle Bereicherung in der Neujahrsnacht durch unsere Mitbürger im Nachbarland ... Nun würden Sie als gut informierter Konsument deutscher Medien sagen, dass es Vorfälle mit Angriffen unserer Mitbürger auf Polizisten in der Neujahrsnacht in Deutschland natürlich nicht gegeben hat, denn die Medien würden ja wohl groß darüber berichten...? Nehmen wir doch nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. Dort war es in der Neujahrsnacht ungewöhnlich ruhig, bis auf das multikulturelle Kreuzberg. Dort griffen 50 Mitbürger ("mit Migrationshintergrund") mit Feuerwerkskörpern und Bodenfliesen bewaffnet deutsche Polizisten an und verletzten diese... (Quelle: Welt Berlin 1. Januar 2008). In der offiziellen Polizeimeldung zu diesem Ereignis im multikulturellen Kreuzberg heißt es, die Angreifer hätten bewusst die Schlägerei mit der Polizei gesucht: "...haben Randalierer in der vergangenen Nacht die Konfrontation mit der Polizei gesucht." (Quelle: Silvester-Bilanz der Berliner Polizei 1. Januar). Nun werden Sie sagen, okay, das ist Berlin und da musste so etwas natürlich passieren. Nehmen wir also eine winzige deutsche Kleinstadt, Hofheim am Taunus, genauer gesagt Liederbach. Was überall passiert, geschieht - unter Ausschluß der deutschen Medienberichterstattung - auch in Liederbach. Im Hofheimer Polizeibericht vom 1. Januar 2008 heißt es: "Die Beamten werden teilweise mit Fußtritten traktiert und geschlagen. Aufgrund der personellen Übermacht und der agggressiven Vorgehensweise der Anwesenden werden weitere starke Polizeikräfte angefordert, die aus den Bereichen Frankfurt, Wiesbaden und Main-Taunus-Kreis zusammengezogen werden. Bei den Übergriffen erleiden sechs Polizeibeamte leichte Verletzungen." (Quelle: Polizei Hofheim). Polizisten wurden also von mehreren Dutzend Mitbürgern gezielt angegriffen und mit Fußtritten traktiert. Waren das vielleicht Chinesen oder Australier ? - Nein, eine Nachfrage bei den Beamten in Hofheim ergibt: es waren türkische und arabische Mitbürger. Wir hatten ja auch schon häufiger über die Angriffe junger Migranten in "ihren" Stadtvierteln auch auf Krankenwagen und Busse im öffentlichen Nahverkehr berichtet. In Schweden wurde deshalb in manchen Stadtvierteln der Busverkehr ganz eingestellt. Solche zunehmenden Vorfälle gibt es in ganz Europa, natürlich auch in Berlin (Quelle: Polizei Berlin 1. Januar ), nur suchen Sie auch das in deutschen Medien vergeblich. Denn es sind ja nur "Kinder" und die wollen ja nur "spielen". Heißt das "Spiel", auf das sie uns in ganz Europa mit immer dreisteren Angriffen vorbereiten, vielleicht Bürgerkrieg... ?
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Eine Botschaft an unsere muslimischen Leser und eine Bitte...
Nicht wenige unserer Leser sind Muslime. Und nicht wenige von ihnen ärgern sich darüber, dass wir auf diesen Seiten immer wieder mal ein Bild zeichnen, nach dem Europa islamisiert werden soll. Das sei "Unsinn" lesen wir immer wieder in wütenden Zuschriften. Wenn das so ist, warum schweigen alle Muslim-Verbände und eben jene Muslime zu den vielen Äußerungen bekannter Muslime, nach denen Europa islamisiert werden soll ? Muammar Gaddafi hat oft genug laut und deutlich gesagt, dass Europa islamisiert werden müsse. Mullah Krekar sagt in Norwegen unwidersprochen im Zeitungsinterview, Muslime vermehrten sich in Europa "wie die Moskitos". und Europa werde islamisiert. Wir finden die Äußerung des Muslim-Führers über die "Moskitos" nun wirklich rassistisch, aber wir haben noch nicht vernommen, dass andere Muslime ihn wegen Volksverhetzung angezeigt hätten. Ist Schweigen Zustimmung ? Auch Muslim-Vordenker Yussuf al-Qaradawi, dessen Bücher in Deutschland Bestseller unter Muslimen sind, spricht offen davon, dass der Islam wieder nach Europa zurückkehren werde. Mohammed Akef, der lange Zeit ein Islamisches Zentrum in München leitete und nun weltweit der oberste Führer der radikalen Muslimbruderschaft ist, spricht von der Invasion des Islam in Europa. Die Gesandten des Mannes wurden übrigens schon als Gesprächspartner zu einem "Dialog-Forum" im Kanzleramt empfangen. Und ein Islam-Funktionär durfte unter dem Jubel deutscher Muslime in die Menge rufen "Deutschland ist unser Land" und Allah um Beistand dafür anflehen, dass es noch schneller islamisiert werde. Es sind eben nicht nur die Terror-Unterstützer von Al Qaida, die ganz offen dazu aufrufen, Rom (als christliche Hauptstadt Europas) "zu erobern und die Kreuze zu zerbrechen". Wie können Sie, liebe muslimische Mitbürger, es als verlogen und "rassistisch" kritisieren, wenn wir als Nicht-Muslime behaupten, Europa solle islamisiert werden, zugleich aber schweigen, wenn Muslime das selbst behaupten ? Das verwirrt uns in der Redaktion nun wirklich beim Nachdenken über Ihre Hass-Mails und bei anderen Menschen würden wir das alles schlicht "doppelzüngig" nennen, aber Muslime darf man ja nicht kritisieren... Allah hat sie ja mit Sure 3/Vers 110 zu etwas ganz Besonderem gemacht...
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Übrigens: Wenn Sie auch Russland als festen Bestandteil Europas betrachten, dann wird die Islamisierung des früher christlich-orthodoxen Landes dort inzwischen ganz offen propagiert, etwa auf dem russischen Portal Islam.ru - da nämlich wundert sich selbst der muslimische Kommentator Isayev, dass wie von Geisterhand die Muslime Russlands seit kurzer Zeit in Zuschriften an das Portal nicht mehr vom "Islam in Russland", sondern vom "islamisierten Russland" sprechen. Vor diesem Hintergrund bekennen manche russischen Politiker inzwischen sogar in der Öffentlichkeit, ethnische Russen fühlten sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wie zu Hause. Das verwundert unsere muslimischen Mitbürger dann wahrscheinlich.

Bestandteil der Islamisierung Europas: Stoffkäfige für Frauen
Solche immer häufiger anzutreffenden Bilder sind für uns Europäer doch eher ungewohnt... Vielleicht denken Sie vor dem Verfassen weiterer Hass-Mails einfach einmal darüber nach. Denn gegenseitiges Verstehen erfordert Toleranz... aber Toleranz muss Grenzen haben !
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Berlin: Ein multukultureller Geheimtipp für homosexuelle Muslime
Zum 1. Januar 2008 berichtet die International Herald Tribune in einem langen Artikel aus eher ungewöhnlicher Perspektive über Muslime in Berlin-Kreuzberg. Dargestellt werden muslimische Schwule und Lesben vorwiegend türkischer und arabischer Provenienz, die sich allmonatlich im Club SO36 zur "Gayhane" Homo-Nacht treffen. Im Islam ist Homosexualität eine mit dem Tod zu ahndende Veranlagung.

Während in Berlin homosexuelle Muslime gemeinsam tanzen, ruft parallel in Pakistan ein islamischer Vordenker und Imam dazu auf, sie zu ermorden. Mullah Qari Hifzur Rehamn sagt zur Jahreswende in einem für europäische Leser bestimmten Interview: "“Homosexuals must be killed – it’s the only way to stop them spreading. It should be by beheading or stoning, which the general public can do." (Quelle: The SUN ). Der Mann möchte zudem europäische Staaten wie Großbritannien, in denen "Ungläubige" leben, mit pakistanischen Atomraketen beschießen. Mullah Qari Hifzur Rehamn wurde an einem Ort interviewt, an dem pakistanische Atomwaffen gelagert werden. Noch aber hat das pakistanische Militär und nicht der Mullah die Befehlsgewalt.
München: Türkisches Ehepaar vergewaltigt Tochter auf unglaublich perverse Art
Es ist bekant, dass Moslem-Führer in westlichen Staaten öffentlich dazu aufrufen, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen (wir berichteten). Während deutsche Medien solche Aufrufe ignorieren, wurden in Dänemark die entsprechenden Forderungen des dänischen Imams "Hamid" sogar in einigen Zeitungen des Landes wieder gegeben. Bekannt ist auch, dass es renommierte religiöse Moslem-Führer gibt, die Muslimen perverse Kindersex-Spiele sogar mit Babys als Islam-konform und Muslimen erlaubt erklären - so hat es etwa der iranische Revolutionsführer Imam Chomeini gemacht (wir berichteten). Auf alle diese unseren westlichen Werten und den Menschenrechten widersprechenden Aussagen aus der islamischen Welt kann sich nun ein türkisches Ehepaar vor Gericht in München nicht berufen, dass über Jahre hin die eigene Tochter bestialisch quälte. Im Alter von neun Jahren gab es den ersten brutalen "Jungfrauentest", später wurde das Mädchen auch mit Gurken und Karotten gequält. Wenn der Stiefvater sie vergewaltigte, kommentierte die Mutter die Schmerzensschreie der Tochter mit den Worten "Zieh Deine Show ab". Das Mädchen ist heute 16 Jahre alt. Seit Dezember stehen die Eltern nun in München vor Gericht (Quelle: Augsburger Allgemeine). Die Misshandlungen, Vergewaltigungen und Schändungen von Kindern in islamischen Familien sind in Deutschland ein Tabu-Thema. Es ist richtig, dass der Feldherr Mohammed ein sechs Jahre altes Mädchen heiratete und den ersten Geschlechtsverkehr mit ihr hatte, als sie neun Jahre alt war. Es ist doppelzüngig, dieses Muslimen in der Gegenwart vorzuwerfen, denn auch Christen und Juden fanden das damals im nahöstlichen Kulturkreis "normal". Unbestritten aber ist Gewalt an Kindern heute hier in der Gegenwart ein Verbrechen - und kann auch nicht durch religiöse Aussagen von Moslem-Führern aus dem islamischen Kulturkris legitimiert werden.
Wir wünschen Ihnen allen ein
Frohes Neues Jahr 2008
Unabhängig davon, welcher Nationalität, Hautfarbe oder Religion Sie sind, welcher Kultur Sie angehören oder welche Schicksalsschläge das Leben bislang für Sie bereit gehalten hat: Wir wünschen Ihnen allen für das kommende Jahr alles erdenklich Gute - und dazu gelegentlich auch die Rückbesinnung auf unsere demokratischen Werte und Unterstützung für den Erhalt unseres europäischen Kulturkreises vor immer stärkerer Bedrohung. Wir haben Ihnen zur Jahreswende ein Video ausgesucht, das keiner Worte bedarf, um die Ziele von Akte Islam bei der Aufklärungsarbeit in einem Gefahren gegenüber zunehmend blinden Umfeld zu skizzieren. Ein Video aus dem Jahre 2007, in dem Kinder in einem Kindergarten als Selbstmord-Attentäter posieren müssen - und von stolzen Eltern im islamischen Kulturkreis missbraucht und ihrer Kindheit beraubt werden. Klicken Sie auf das Bild, ein neues Fenster wird sich öffnen:
Nur wenige Flugstunden trennen unsere Kulturkreise. Einige der Kinder aus dem Video werden vielleicht bald schon auch in unseren Kulkturkreis kommen. Es sind ganz gewöhnliche Kinder aus einem vielleicht sogar mit EU-Mitteln gesponserten Kindergarten. Sie werden dann als Mitbürger unter uns leben. Sie werden unsere Nachbarn sein. Sie werden andere Werte und eine andere Erziehung haben. Vielleicht werden sie Deutsch sprechen - aber sie werden uns dennoch nicht verstehen. Wie sollten sie auch? Ihre Eltern haben sie mit Haß auf uns geimpft. Wir dürfen nicht wegschauen. Und wir müssen die Gefahren erkennen, analysieren und handeln... Und dabei wird Akte Islam auch 2008 einen Beitrag leisten. Gott schütze Sie, liebe Leser ! Auch wenn Sie Atheisten sein sollten... Lassen Sie uns gemeinsam für Frieden, Freiheit und für den Erhalt unserer demokratischen Grundwerte einstehen - über alle europäischen Grenzen hinweg !
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