August 2007
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Einst war der Libanon der Inbegriff für multikulturelles Zusammenleben verschiedener Religionen und ethnischer Gruppen - bis der Dampf der Kulturen sich mit dem Pulverdampf der Maschinengewehre vermischte. Dann galten Malaysia und Thailand als multikulturelle Traumländer. In Thailand nimmt in den südlichen vier Provinzen, in denen viele Muslime leben, das interkulturelle Abschlachten inzwischen fürchterliche Ausmaße an. Selbst wer als freidfertiger Muslim einfach freundschaftlich mit seinen buddhistischen Nachbarn zusammenleben möchte, gilt als Verräter und kann von den Polit-Islamisten exekutiert werden. (Quelle: ARD Singapur 29. August 2007). Und auch im einst multikulturellen Traumland Malaysia haben Minderheiten wie die Hindus vor den Muslimen des Landes einfach nur noch Angst. Manche Hindus werden von Muslimen sogar dazu gezwungen, Rindfleisch zu essen - für gläubige Hindus ein ekelerregendes Verbrechen (Quelle: Financial Times 31. August 2007). Im "multikulturellen" Thailand ist der Bürgerkrieg längst blutige Realität, und auch in Malaysia - das gerade seinen 50. Unabhängigkeitstag feierte - ist der Pulverdampf der Islamisierung Monat für Monat bedrohlicher zu riechen. Und auch im "multikulturellen" Nigeria, dem multi-ethnischsten und bevölkerungsreichsten afrikanischen Staat, sorgt die Islamisierung im Norden des Landes für schreckliche Szenen. Gerade erst entkamen 18 angebliche Homosexuelle dort in Zusammenhang mit ihrem (gegen die Menschenrechte verstoßenden) Gerichtsverfahren vor einem Scharia-Gericht der Steinigung durch den Mob (Quelle: allAfrica). Die Toleranz gegenüber Andersdenkenden nimmt überall dort in der Welt rasant ab, wo der Islam an Einfluss gewinnt.
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Ein zwanzig Jahre alter Iraner hat in der hessischen Stadt Schlüchtern den kommissarischen Schulleiter der Kinzig-Schule, Gerhard Ohly, zusammen geschlagen. Der Schulleiter wurde blutüberströmt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Iraner forderte von dem Schulleiter „jetzt und sofort“ einen Platz an der Höheren Handelsschule, von denen es in Schlüchtern rund 50 gibt. Weil der Wächtersbacher trotz eines mittleren Bildungsabschlusses aber die notwendigen Voraussetzungen für die Handelsschule nicht erfüllte, die Bewerbungsfrist für diese Schulform längst verstrichen und das Auswahlverfahren beendet ist, hatte ihm Ohly eine Absage erteilen müssen. Darauf hin zertrümmerte der junge Iraner dem Schulleiter das Nasenbein, schlug ihm einen Zahn aus und verletzet ihn erheblich an Kopf und Oberkörper. Die Staatsanwaltschaft setzte den iranischen Mitbürger, einen Kickboxer, nach kurzer Vernehmung wieder auf freien Fuß. (Quelle: Fuldaer Zeitung August 2007 und Kommentar ). Mit Ausnahme der Fuldaer Zeitung berichten deutsche Medien nicht über die Gewalttat. In der Zwischenzeit tauchten im Internet Drohungen gegenüber Zeugen des Vorfalls auf, darin hieß es, alle Zeugen würden "umgebracht". Der Iraner wurde abermals kurzfristig festgenommen. Die Polizei ließ ihn sogleich wieder mit der Begründung aus, von dem Mitbürger gehe keine "aktuelle Gefährdung" aus (Quelle: Fuldaer Zeitung August 2007).
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In der Brüsseler Gemeinde Sint-Jans-Molenbeek wird am 12. September eine Islam-Schule für Jungen und Mädchen eröffnet. Mit der Eröffnung der Islam-Schule soll der Kopftuch-Streit an belgischen Schulen entschärft werden. Muslimische Mädchen wurden in der Vergangenheit mehrfach vom Unterricht ausgeschlossen, weil sie sich weigerten, ihr Kopftuch abzulegen. Dem Vernehmen nach dürften sich auch Nicht-Muslime in dieser Schule einschreiben, doch habe sich dort bislang noch nicht ein Schüler eines anderen Glaubens angemeldet. Die neue Islam-Schule drohe zu einer "Ghetto-Schule" für muslimische Mädchen zu werden, heißt es dazu in einem Bericht (Quelle: Flanderninfo 27. August 2007).
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Die Osnabrücker Symphoniker machen derzeit Geschichte: Sie sind das erste klassische westliche Ensambe, das seit der Revolution in Iran im Jahre 1979 in Iran gastiert. Gespielt werden Werke von Beethoven, Brahms und Elgar. Und die Norddeutschen integrieren sich in die Sitten des islamisch geprägten Landes. Die Frauen tragen ein Kopftuch. Für die deutschen Frauen ist es ungewohnt, mit dieser Kopfbedeckung zu spielen, aber sie äußerten, es gehe. Die Integration in eine andere Kultur fällt den Deutschen offenkundig nicht schwer (Quelle: AfricaAsia 27. August 2007).
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Das Bibel-Museum nahe Nijmegen erhält 500.000 Euro aus dem Golf-Staat Oman und wird fortan ein Koran-Museum sein. Früher war das Gelände eine Pilgerstätte vorwiegend katholischer Christen. ES wurde umbenannt in "Museumpark Orientalis", erhält ein Mohammed-Museum und eine Moschee. Ein Bischof klagt gegen die Umwidmung des Geländes. Er hatte Gelder zurückgezogen, nachdem die Museumführung beschlossen hatte, "multikulturell" zu werden. Jetzt springen bei der Finanzierung islamische Staaten ein (Quelle: NIS News Bulletin August 2007).
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In Bad Godesberg, einst ein idyllisches "multikulturelles" Diplomatenviertel, greifen immer öfter Jugendliche ethnischer Minderheiten deutsche Passanten an. Wie die Polizei und eine Lokalzeitung berichten, griffen zuletzt am vergangenen Freitag im Kurpark mit Flaschen und einem Basbellschläger bewaffnete Mitbürger mutmaßlich marokkanischer und türkischer Provenienz Schüler an, die dort ihr Abitur feiern wollten. Elf Schüler wurden verletzt. Die Polizei konnte die Eskalation nur mit dem Einsatz von 50 Beamten verhindern. Nach Polizeiangaben hatten die Angehörigen der ethnischen Minderheiten die Schüler ohne erkennbaren Grund angegriffen (Quelle: Bonner General-Anzeiger 27. August 2007). Unterdessen konzentrieren sich deutsche Medien wie der Spiegel auf die nicht zu entschuldigenden Taten mutmaßlicher Rechtsextremisten, für deutsche Opfer von Migrantengewalt fehlt indes der Platz in der Berichterstattung.
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In Österreich sind Muslime empört. Denn der Kärntner Landeshauptmann Haider hat angekündigt, ein Bauverbot für Minarette wie auch für Moscheen einführen zu wollen. "Moscheen und Minarette sollen als Störung des Ortsbildes deklariert (...) werden", sagte Haider (Quelle: Kärnten.orf.at 26. August). Unterdessen hat auch der steirische Diözesanbischof Egon Kapellari die Kritik der Muslime auf sich gezogen, er sagte: "So lange Christen sich in fast allen islamischen Ländern verstecken müssen, sollten Muslime in Ländern wie dem unseren auf städtebaulich dominante Moscheen verzichten". (Quelle: steiermark.orf.at 26. August).

Minarette und Moscheen - in Österreich nicht willkommen?
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Der saudische Fernsehprediger Mohammed al-Munajid erzielt hohe Einschaltquoten. Er erklärt den Muslimen dieser Welt auf einem saudischen Satellitensender die Welt und die darin vorherrschende Rolle des Islam. In einer seiner letzten Ansprachen widmete sich der Mann der Unterwäsche und der körperlichen Hygiene. Er behauptete, dass der Islam mehr als 70 Hygienevorschriften kenne, die von Muslimen beachtet würden - alle Nicht-Muslime nennt er in dieser Sendung "Biester". Und diese ungläubigen "Biester", so erklärt der Mann, trügen Unterwäsche in verschiedenen Farben. Die Farbe der Unterwäsche der "Biester" erfülle nur einen Zweck: sie solle die Fäkalspuren der dreckigen "Biester" ein wenig kaschieren. Überhaupt seien diese "Biester" der westlichen Welt äußerst verdarbte Menschen: Die männlichen "Biester" haben nach seinen Erkenntnissen etwa an Flughäfen und Bahnhöfen Toilettenräume mit Urinalen, wo sie nicht komplett voneinander getrennt ihre Blasen entleeren. Dass es so etwas in islamischen Ländern niemals geben würde, belege die Überlegenheit des Islam. Das Video kann man mit englischen Untertiteln hier sehen. Der saudische Fernsehprediger kannte wohl eine amerikanische Studie zum "Dessous-Markt" Saudi-Arabien nicht. Diese beschreibt detailliert, dass Saudis am Tag weiße und pastellfarbene Unterwäsche tragen, nach dem Abendgebet jedoch zur Farbe wechseln. Es ist nicht bekannt, ob die saudische Religionspolizei fortan auch Unterwäsche-Kontrollen durchführen wird. Im Internet bieten saudische Unternehmen auch jetzt noch farbenfrohe Unterwäsche an. Im Jahre 2005 hatte man im saudischen Königreich ein Gesetz erlassen, wonach alle männlichen Angestellten in Dessous-Geschäften entlassen und durch weibliches Personal ersetzt werden mussten.
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Amerikanische Soldaten haben ein Benefiz-Fußballspiel veranstaltet, bei dem auf dem Fußball auch eine saudische Flagge mit dem dort abgebildeten islamischen Glaubensbekenntnis aufgedruckt war. Zudem warfen sie einige solcher Fußbälle über afghanischen Dörfern in der Provinz Khost ab, damit die Kinder mit den Bällen spielen können. Nach Auffassung mancher Muslime haben die Vereinigten Staaten damit den Islam "beleidigt". Nun haben mehr als 100 Afghanen gegen die Beleidigung ihres Glaubens durch diese Fußbälle demonstriert (Quelle: BBC 26. August 2007).
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In Großbritannien müssen Parteien, die von Personen oder Organisationen den Gegenwert von 5000 Pfund entgegen nehmen, die Beträge öffentlich deklarieren und die Namen der Spender nennen. Die Labour Partei hat mehr als 300.000 Pfund von einem muslimischen Unterstützer-Verband ("Muslim Friends of Labour") entgegen genommen und die Namen der einzelnen Spender nicht deklariert. Der Labour Partei droht nun ein Untersuchungsausschuss (Quelle: Daily Mail 26. August und Scotsman ). Der Muslim-Verband stellt der Labour-Partei regelmässig größere Beträge zur Verfügung und erwartet von dieser Partei Unterstützung in islamischen Anliegen.
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Mitte August 2007 hatte der sozialistische Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans in der europäischen Hauptstadt eine für den 9. September geplante Islam-kritische Demonstration verboten und erklärte später die potentiellen Teilnehmer zu Kriminellen (Quelle: Brussels Journal). Er führte aus, eine Demonstration zugunsten des Erhalts der europäischen Werte könne die vielen Muslime der europäischen Hauptstadt beleidigen. Dieses Verhalten des Bürgermeisters wurde zur Geburtsstunde eines neuen islam-kritischen Mode-Labels. Mit "Brussels 9/11 bad boy`s gang" und "Brussels 9/11 bad girl`s gang" wurde nun ein Mode-Label geschaffen, das für Bürgerrechte und für europäische Freiheiten - und gegen die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung steht.

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Ein aus Somalia stammender Mitbürger hat in einer Strassenbahn in Oslo vor drei Jahren einen Menschen erstochen und vier weitere schwer verletzt. Nun klagt er vom norwegischen Staat Entschädigung ein, weil dieser ihn habe besser vor seiner Umwelt schützen müssen (Qzuelle: Aftenposten 24. August 2007). Der psychisch gestörte Mitbürger behauptet, er habe nicht die notwendige psychiatrische Behandlung erhalten, um den Mord zu verhindern. Er hatte ruhig in einer Strassenbahn gesessen und plötzlich mit einem Messer auf Mitbürger eingestochen. Einen 23 Jahre alten Mann tötet er dabei. Sein Opfer war taub und hatte die Schreie der anderen Menschen in der Strassenbahn nicht hören können.
In Schweden haben einige Zeitungen nun doch noch die Mohammed-Karikaturen (wir berichteten) des schwedischen Künstlers Lars Vilks veröffentlicht. Sie zeigen Mohammed als Hund:

Freiheit der Kunst...

oder Beleidigung des Islam...?
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Mit kaum vorstellbarer Geschwindigkeit verändert sich die Einstellung der Italiener gegenüber dem Islam und gegenüber muslimischen Mitbürgern. Die Handelskammern von Bologna, Rom, Neapel und Palermo haben die Ergebnisse einer repräsentativen Studie veröffentlicht, nach der nur noch 28 Prozent der Italiener keine Einwände gegen den Neubau einer Moschee haben. Im vergangenen Jahr waren es noch 48 Prozent gewesen. Auch die Zustimmung, muslimischen Einwanderern das (lokale) Wahlrecht zu genehmigen, ist extrem rückläufig: Hatten sich 2005 noch 63 Prozent der Italiener dafür ausgesprochen, so sind es jetzt nur noch 28 Prozent. (Quelle Ansa).
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Iin Jordanien sind im vergangenen Jahr 12 Frauen ermordet worden, deren Mörder "Ehrenmörder" waren. Die Mörder mussten schwere Strafen durch die Gerichte nicht fürchten, da "Ehrenmorde" von den jordanischen Richtern als kulturell zwar nicht eben erwünschter, aber doch fest in der Gesellschaft verwurzelter Bestandteil des Landes anerkannt werden. Die Strafen sind für die Mörder deshalb meist nur gering. (Quelle: AFP / News 24, August 2007). In diesem Jahr geschah in Jordanien soeben der neunte "Ehremord". Das "ehrlose" Vergehen der von ihren Verwandten erschossenen und erst vor zwei Wochen verheirateten Frau: sie soll angeblich vorehelichen Geschlechtsverkehr mit ihrem späteren Gatten gehabt haben. Das jordanische Parlament hat sich bislang zwei Mal geweigert, die milden Strafen für "Ehremörder" deutlich zu verschärfen (Quelle:
Die jordanische Botschaft in Berlin freut sich gewiss, IHRE Meinung zu den milden Strafen für Frauenmörder im Königreich zu erfahren: jordan@jordanembassy.de
Die totalitäre Ideologie des politischen Islam bekommen zunehmend auch amerikanische Studenten zu spüren. In immer mehr amerikanischen Universitäten treten radikale islamische Studentengruppen auf. Nun bildet sich eine Aktionsfront gegen diese islamo-faschistischen Bewegungen. Die amerikanischen Studenten veranstalten vom 22. bis 26. Oktober an mehr als hundert Universitäten die "Islamo-Fascism Awareness Week". Zu den teinehmenden Universitäten gehören auch Eliteuniversitäten wie etwa die Harvard University, Columbia University, Cornell und Princeton sowie die Washington State University (Quelle: Terrorism Awareness Project ).
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Der Dampf der Kulturen erhitzt zuweilen die Gemüter, vor allem, wenn es um religiöse Symbole geht. Im katholischen Italien gibt es nicht nur in den kleinen Dörfern an vielen Ecken alte Madonnen, die von den Menschen gepflegt und geehrt werden. Sie sind Ausdruck der Kultur und des religiösen Bekenntnisses vieler Italiener. Ein Muslim hat nun in Lecco eine Madonnen-Nische zugemauert, weil er sich vom Anblick der Madonna in seinen religiösen Gefühlen verletzt wähnte. Der herbeigerufenen Polizei erklärte der Mann, er gehe jeden Tag unterhalb der Nische zur Arbeit und ertrage es nicht, dort immer wieder die Madonna erblicken zu müssen. Unter Polizeischutz wurden seine Mauerarbeiten dann wieder abgerissen (Quelle: Politically Incorrect mit Link zur Originalquelle Waiblinger Kreiszeitung 25. August 2007).
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Überall in Europa haben Politiker und Behördenvertreter Angst vor öffentlichen Diskussionen über den Islam. In Berlin führt diese Furcht nun schon zu Verboten. Befürwortern eines Moscheebaus in Heinersdorf wird deshalb untersagt, an einem Kulturfest teilzunehmen, aus Angst davor, dass auch Gegner des Moscheebaus kommen könnten. Der Veranstalter des Bürgerparkfestes "Pankow feiert" hat es der neu gegründeten Initiative "Wir sind Pankow: tolerant und weltoffen" untersagt, sich auf dem Fest im Bürgerpark zu präsentieren. Die Initiative wirbt für den Moscheebau. Der Veranstalter befürchtet nun, das Fest könne auch Gegner des Moscheebaus in den Bürgerpark locken. Man habe Angst von Protesten der Moscheebau-Gegner. (Quelle: Berliner Zeitung 25. August 2007).
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Immer wieder werden Menschen, die vom Islam "abfallen" und eine andere Religion annehmen, mit dem Tode bedroht. Das haben vor allem die Mitglieder der verschiedenen Verbände der Ex-Muslime in den vergangenen Monaten am eigenen Leib zu spüren bekommen. Solche Morddrohungen bringen den Islam pauschal in Verruf. Vor diesem Hintergrund hat sich nun der größte islamische Verband Norwegens, der etwa 72.000 Muslime des Landes repräsentiert, dazu bereit gefunden, gemeinsam mit der norwegischen Kirche ein Dokument zu unterzeichnen, in dem allen Menschen der Wechsel von einer Religion zu einer anderen zugestanden wird. Damit soll auch Muslimen die Furcht genommen werden, bei einem eventuellen Religionswechsel mit dem Tode bedroht zu werden (Quelle: Herald Tribune August 2007).
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Die britische Polizei sucht den 23 Jahre alten Madasser Khan. Dieser hatte eine Pause wähernd des Koran-Unterrichts in der Masjid-E-Noor-Moschee in Deepdale dazu genutzt, um eine 15 Jahre alte Polin zu überfallen. Er versuchte dann, das Mädchen zu vergewaltigen und raubte ihr das Mobiltelefon. Der Mann ist seither flüchtig.

Flüchtig: Madasser Khan
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Im Monat September gibt es weltweit viele religiöse Feiertage der großen Religionen, deren Anhänger überall auch in Europa leben, hier eine kleine Auswahl: Am 8. September ist das "Neunzehntagefest" (Izzat = Würde) der Religionsgemeinschaft der Bahai, am 13. September feiern Juden "Rosh Ha Shana" - das jüdische Neujahrsfest, am 15. September feiern Hindus "Ganesh Chaturthi" und am 16. September feiern Buddhisten "Thimpu Drupchen" und die Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Sikhs den Beginn der Guruschaft von Guru Ram Das. Am 16. September beginnt auch der islamische Fastenmonat Ramadan. Polizisten der Schweizer Stadt Zürich werden nun aufgefordert, an einem religiösen Fest teilzunehmen; nicht an einem buddhistischen, nicht an einem jüdischen, nicht an einem hinduistischen - nein: Schweizer Polizisten sollen den Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan feiern.

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Schweden hat die liberalsten Asylgesetze in Europa. Viele Europäer schätzen die Toleranz und die Großzügigkeit des Landes - und verbringen ihren Urlaub dort. Wir haben auf diesen Seiten oft über eine in deutschen Medien verschwiegene Entwicklung des Landes berichtet. Bevor Sie Ihren nächsten Urlaub in Schweden verbringen, sollten Sie sich einmal diesen amerikanischen Nachrichtenbericht über ein Land anschauen, das sich unter dem Anstrom von muslimischen Zuwanderern verändert. Für jene, die nicht die englische Sprache beherrschen, eine kurze Zusammenfassung: In Malmö gibt es immer wieder gewalttätige Unruhen unter jungen Muslimen. Ein Viertel der Einwohner der Stadt sind Muslime. Die Polizei traut sich schon längst nicht mehr in alle Stadtviertel - und Krankenwagen fahren in manche Stadtviertel nur noch unter Polizeischutz. Der Bericht zeigt eine Schule, in der von 1000 Schülern nur noch zwei Schweden sind. Das alles betrifft nicht nur die Stadt Malmö.
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Überall in der westlichen Welt feiern die Menschen an bestimmten Tagen Volksfeste oder auch Karneval. An diesen "närrischen Tagen" sind dem Volke dann Dinge erlaubt, die ansonsten ernster genommen werden. Nun gab es vor wenigen Tagen im Westen Englands in Cornwall einen Strassenkarneval. Und einige Studenten machten spontan mit, verkleideten sich als vollverschleierte Muslima, präsentierten dem Volke eine "Miss Burka" und suchten mit einem imaginären Kompass die Gebetrsrichtung nach Mekka.
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Politiker und Medienvertreter vertreten häufig die Auffassung, der Islam, islamischer Extremismus und Terror hätten nichts miteinander zu tun. Wer diese Auffassung vertritt, muss die nachfolgende Meldung der schottischen Zeitung "Scotsman" für eine rassistische Fälschung halten: Mohammed Akram, der Präsident des schottischen "Council of British Pakistanis" warnt öffentlich vor der wachsenden Terror-Gefahr durch junge Muslime. Die Hälfte der Imame des Landes hatte zuvor mitgeteilt, dass unter ihren Muslimen Extremismus verbreitet sei. Mohammed Akram warnt nun öffentlich vor "home-grown" Terror und Extremismus unter jungen schottischen Muslimen. (Quelle: Scotsman 23. August 2007).
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Die in den Gefängnissen des amerikanischen Bundestaates Florida einsitzenden Kriminellen gehören mehr als 100 verschiedenen religiösen Gemeinschaften an. Die Bandbreite repräsentiert die Religionen der Welt. Nicht weniger der Straftäter forderten während ihrer Haftzeit gesonderte Kost, die ihren religiösen Belangen gerecht wird. In Florida hatte man diesen Wünschen in der Vergangenheit Respekt gezollt. Beispielsweise erhielten Muslime "Halal"-Kost, Juden koschere Kost und auch Hindus eigene Mahlzeiten. Das hat nun ein Ende. Die Straftäter können nur noch zwischen amerikanischen Gerichten wie Bacon and Beans oder einem vegetarischen Mahl entscheiden. Man streicht die Halal-Sonderverköstigung für Muslime ebenso wie Vorzugsspeisen für andere Religionsgemeinschaften. Es wurde einfach zu aufwändig, zu teuer und zu unübersichtlich. Man drehte das Rad der Zeit ein wenig zurück. Und nun konzentrieren sich die Angestellten der Gefängnisse wieder auf das, was ihre eigentliche Aufgabe ist: Straftäter verwahren. (Quelle: Herald Tribune 23. August 2007). In Florida sind nun wieder alle Menschen gleich - zumindest in den Gefängnissen.
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Vor einem Tag hatten wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass Muslime in Antwerpen die Abschaffung des Weihnachtsmarktes, von Ostereiern und auch Weihnachtsbäumen im öffentlichen Bereich der Stadt fordern, weil muslimische Frauen als Angestellte der Stadtverwaltung kein Koptuch tragen dürfen. Nun hat der sozialistische Bürgermeister von Antwerpen nachgegeben: Die muslimischen Frauen der Stadtverwaltung dürfen von sofort an anstelle eines Kopftuches ein Bandana tragen.

Kein Kopftuch - sondern "Bandana"
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Die Arabische-Europäische-Liga ist eine radikale belgisch-niederländische Islamistengruppe, die sich öffentlich ausdrücklich gegen Integration und für die Islamisierung Europas ausspricht. Nach dieser Redaktion aus Brüssel vorliegenden Informationen hat die AEL, die von dem 1971 geborenen libanesischen Flüchtling Dyab Abou Jahjah geleitet wird, in Brüssel eine Demonstration für den 11. September 2007 gegen "Islamophobie" beantragt. Seine Beweihräucherungen für Terrornschläge kann man auf dieser Seite nachlesen. In deutscher Sprache finden sich hier Informationen über das Denken dieser Gruppe. Ein Leiter einer Brüsseler EU-Behörde ließ uns dazu soeben wissen (Originaltext): "Very important and very worrying: The AEL (Arabisch-Europese Liga) has asked permission to demonstrate in Brussels in 11 september 2007. This one should really be closely followed because it would be absolutly scandalous if Mr Thielemans authorizes this demonstration." Nun erreicht uns die Nachricht, dass es sich nicht um einen Scherz handelte: Die belgische Zeitung "De Morgen" berichtet am 23. August auf Seite 2. ausführlich über den Antrag der AEL, am 11. September 2007 in Brüssel eine Demonstration gegen "Islamophobie" abhalten zu dürfen.
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In Australien wird der Ton gegenüber den in das Land drängenden und schon im Lande lebenden Muslimen vernehmlich schärfer. Paul Green, Kandidat der christlich-demokratischen Partei "Christian Democratic Party - CDP" hat islamische Einwanderer nun mit Überträgern der Vogelgrippe verglichen. Er befürwortet - wie der Rest seiner der deutschen CDU nahestehenden Partei - einen zehn Jahre währenden Einwanderungsstop von Muslimen, um die Auswirkungen muslimischer Einwanderung auf die australische Gesellschaft erst einmal in Ruhe wissenschaftlich untersuchen zu lassen (Quelle: ABC News 23. August 2007). Eine solche Studie lasse sich leichter mit derzeit 300.000 Muslimen als später mit 3 Millionen Muslimen durchführen, sagt der Mann.

Paul Green
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Australische Muslime wollen Preise für "Islamophobie" vergeben
Nach Großbritannien wollen nun auch australische Muslime Jahr für Jahr einen internationalen "Islamophobia-Award", eine "Auszeichnung der Schande" für Islam-Kritiker vergeben (Quelle: News.com.au 22. August 2007). "Geehrt" werden sollen Journalisten und Politiker, die es wagen, den Islam zu kritisieren. In Großbritannien wird die "Auszeichnung" von der "Islamic Human Rights Commission" vergeben, in Australien von der fundamentalistischen "Ahlus Sunnah wal Jamaah Association".
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Gerade einmal einen Tag ist es her, dass wir über den staatlichen Sozialhilfebetrug der Türkei in Deutschland berichtet haben. Danach hat die Türkei in Baden-Württemberg seit vielen Jahrzehnten schon türkische Lehrer für den Türkisch-Unterricht eingesetzt. Nun kam heraus, dass sie für die Lehrer keine Sozlabgaben gezahlt hat. Die Lehrer stehen vor dem sozialen Aus, haben in Deutschland nicht einmal einen Anspruch auf Hartz-IV. Die deutschen Behörden prüfen eine Klage gegen die Türkei wegen Sozialbetrugs, doch der Fall ist heikel: denn es gilt die diplomatische Immunität. Viel schlimmer noch ist es, dass Baden-Württemberg den muttersprachlichen Unterricht der Türkei Jahr für Jahr mit öffentlichen Geldern bezuschusst hatte, allein 2006/2007 mit vielen hunderttausend Euro. Über die Verwendung der Gelder durften türkische Konsularbeamte entscheiden - die Lehrer haben nun das Nachsehen, weil sie nirgendwo versichert oder in die Sozialsysteme einbezogen wurden. (Quelle: Bietigheimer Zeitung 21. August 2007). Und nun erreicht uns folgende Nachricht: Die Regierung in Ankara hat ihre volle Unterstützung für türkische Bürger im Kampf gegen das neue Zuwanderungsgesetz in Deutschland angekündigt. Es verstoße gegen das Gebot der Gleichbehandlung, dass von nachziehenden türkischen Ehepartnern schon vor der Einreise Sprachkenntnisse gefordert würden, von anderen Ausländern aber nicht, hieß es in einer Erklärung des türkischen Außenministeriums. Die Türkei werde ihre Bürger in der Sache unterstützen. In der Erklärung wurde angekündigt, es werde zunächst Klagen vor deutschen Gerichten geben. Sollten diese scheitern, werde es Verfahren vor internationalen Gerichten geben. (Quelle: Tagesspiegel 22. August 2007). Fassen wir zusammen: Die Türkei lässt sich vom deutschen Steuerzahler türkische Lehrer finanzieren, die türkischen Mitbürgern die deutsche Sprache beibringen sollen, steckt das Geld aber in die eigene Tasche.

Der Euro ist in der Türkei beliebt
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34 Jahre lebt der türkische Mitbürger Muharrem E. wie ein besserer Deutscher in München, mit Arbeit, Kindern, Eigentumswohnung. Dann verliebt sich seine Tochter in einen Deutschen. Die türkische Familie entführt ihn und wird zum Musterfall für die Grenzen der Integration von Muslimen in die weltoffene und tolerante europäische Gesellschaft (Quelle: Spiegel 22. August 2007).
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In der belgischen Stadt Antwerpen sehen sich die Behörden von einer Muslima herausgefordert. Badia Miri ist Gewerkschaftsmitglied und die Stadt Antwerpen hatte ihr im öffentlichen Dienst das Tragen eines Koptuches untersagt. Nun fordert die Mitbürgerin im Gegenzug - mit Rückendeckung weiterer belgischer Muslime - das sofortige Verbot von Christbäumen und Ostereiern im öffentlichen Raum. Die Stadt hatte ihre Anordnung gegenüber Badia Miri mit der erforderlichen "strikten Neutralität" begründet. Die dreht den Spieß jetzt um und fordert von der Stadt ebenfalls strikte Neutralität (Quelle: HLN.be 22. August 2007). Man darf nun gespannt darauf warten, ob es im Dezember in Antwerpen noch einen Weihnachtsbaum geben wird.

Bald verboten? Weihnachtsmarkt in Antwerpen
Gibt es ein Mobiltelefon nur für Juden? Oder nur für Buddhisten, oder nur für Christen...? Wie tolerant wären Muslime, wenn ein Weltkonzern ein Produkt nur für eine bestimmte Religionsgemeinschaft auf den Markt werfen würde? Das Unternehmen Nokia bringt nun rechtzeitig vor dem Fastenmonat Ramadan (Beginn ist in diesem Jahr etwa der 15. September) ein Mobiltelefon NUR für Muslime auf den Markt.

Nokia N73-Ramadan edition
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Alle Menschen sind gleich. Nur manche Menschen sind gleicher. Im Islam etwa. Dort haben Frauen im Reiche der "Heiligen Stätten" in Saudi-Arabien etwa weniger Rechte als Männer - es gilt die suadische Apartheit. So dürfen etwa kein Fahrzeug führen. Nun gibt es auch in Saudi-Arabien Frauen, die mit aller Gewalt gegen diese Ungleichheit und Diskriminierung angehen. Eine dieser Frauen hat sich jetzt einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, um endlich als Mann ein Fahrzeug fahren zu dürfen. Die 19 Jahre alte Frau ging voll verschleiert als "Myriam" in die Klinik und kam as "Khaled" wieder heraus (Quelle: ANSA 21. August 2007).
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In der Schweizer Gemeinde Liesthal hatten Muslime, denen die Behörden ein großes Gelände auf dem örtlichen Friedhof als Begräbnisfeld zugesprochen hatten, ein Zeichen ihrer Toleranz gesetzt: Sie forderten den Austausch der durch "Christen verunreinigten Friedhofserde" - auf Kosten der Gemeinde (wir berichteten - 3Sat Schweizweit berichtete zuletzt im Oktober 2006: "In Liestal bei Basel soll auf dem Friedhof ein Gräberfeld für Muslime entstehen. Dafür aber muss die Erde, in der früher Christen lagen, entsorgt werden. So verlangt es die Regel im Islam. Handkehrum empfinden dies einige Christen als Respektlosigkeit gegenüber ihren Toten. Deshalb erheben sie gegen das islamische Vorhaben Opposition.). Es gibt viele solche Beispiele. Und sie werden nicht überall mit Frohlocken aufgenommen. So wehrt sich denn jetzt auch die traditionsreiche schottische Gemeinde Carmunnock Community Council vehement gegen den Plan, für die im Umfeld von Glasgow gestorbenen Muslime in ihrem Landschaftsschutzgebiet einen islamischen Friedhof zu errichten (Quelle: BBC 22. August 2007 und IC Scotland ).
Nimmt man einen durchschnittlichen Tag wie den heutigen, dann findet man mit wenigen Mauklicks im Internet Dutzende Anträge von Muslimen in westlichen Staaten, Gelände für religiöse Zeremonien erwerben zu dürfen. Im ostamerikanischen Walkersville entzweit das die einhemische Bevölkerung derzeit beispielsweise ebenso wie im britischen Swindon. Es gibt jeden Tag Dutzende solcher Nachrichten. Und sie erscheinen allenfalls in den Lokalzeitungen. Fügt man sie zusammen, so entsteht ein Bild, wonach der Islam seinen Platz in westlichen Staaten auch mit immer mehr islamischen Bauten sucht. Das mag man nun gut oder schlecht finden. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, ob und wie viele dieser neuen Einrichtungen zur Integration beitragen werden. Während die einen darauf hoffen, dass mit immer weiteren islamischen Zentren die Integration irgendwann einmal stattfinden werde, gibt es auch Zeichen dafür, dass es diese Integration in Teilen der muslimischen Gemeinschaften westlicher Staaten schlicht nicht gibt und wohl auch nicht geben wird. Diese - politisch nicht korrekten - Nachrichten nicht zu verdrängen, das ist eine der Aufgaben dieser Nachrichtenseite. Aus Belgien gibt nun ein für viele europäische Staaten typisches Beispiel dafür, wie der Wunsch nach Integration langsam aber sicher die Gesellschaft entzweit - und auch jene in die Verzweifelung treibt, die tatkräftig für die Integration eintreten: Marij Uijt den Bogaard berichtet aus Antwerpen über den marokkanischen Sozialarbeiter Mohammed, der dort für Integration zuständig ist. Der Muslim lehnt Frauen als Kollegen ab und er akzeptiert auch seine Vorgesetzte nicht, weil sie ja eine Frau ist. Wenn diese mit ihm spricht, dann wendet er sich ab und geht beten. Der mit öffentlichen Geldern besoldete marokkanische Integrations-Mitarbeiter betet dann in Antwerpen zu Allah, dass dieser ihn von seiner Arbeitskollegin und auch der Vorgesetzten erlösen möge. Mohammed ist nicht davon zu überzeugen, dass er seine Auffassungen vielleicht an jene der belgischen anpassen sollte. Im Gegenteil: er findet, das alles was ihm nicht passt, eine Beleidigung seiner Religion sei und er die Aufgabe habe, als für die Integration zuständiger Mitarbeiter der Behörden für seine Religion zu kämpfen (Quelle: Brussels Journal 21. August 2007). Mohammed ist nicht der einzige, der Integration auf eine wahrlich interessante Weise interpretiert. Und deshalb werden wir auch weiterhin solche Nachrichten aus westlichen Staaten bringen, die zu Diskussionen anregen sollen. Integration darf jedenfalls keine Einbahnstrasse sein. Die Sorgen und Ängste mancher Bürger vor weiteren Moschee-Neubauten sollte man jedenfalls ernst nehmen. Denn mit der Hoffnung auf Integration allein - das zeigen unsere Nachrichten immer wieder - ist es wahrlich nicht getan. Wer den genannten Mohammed für einen völlig unerheblichen Einzelfall in unseren westlichen Staaten hält, der sollte die Nachrichten auf diesen Seiten einfach einmal ohne Vorurteile aufmerksam verfolgen. Vielleicht sieht er dann ja auch Bilder, die er sonst im Vorbeigehen einfach übersehen würde, spürt eine Veränderung in unserem kulturellen Umfeld
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Freddy Thielemans, sozialistischer Bürgermeister von Brüssel, hat in einem Gespräch mit der belgischen Zeitung "De Standaard" die 20.000 erwarteten Teilnehmer einer von ihm verbotenenen Islam-kritischen Demonstration kurzerhand zu Kriminellen erklärt (Quelle: Brussels Journal 20. August 2007 und De Standaard ). Er ließ zudem noch vor der in der kommenden Woche erwarteten gerichtlichen Entscheidung über die Demonstration wissen, er werde eine andere Entscheidung als seine nicht akzeptieren. Diese sei "endgültig". Thielemans behauptete, es gebe nirgendwo besondere Rechte für Muslime. Er vergaß dabei die separaten Schwimmzeiten für muslimische und nicht-muslimische Frauen in Brüssel (Quelle: Piscine ), die zwangsweise Verköstigung von Halal-Speisen an Brüsseler Schulen auch an nicht-muslimische Schüler, das eigentlich verbotene massenweise Schächten von Schafen in den Strassen durch Muslime , die Anstellung des islamischen Völkermord-Leugners Emir Kir als Staatssekretär an seiner Seite - Emir Kir hat im Juli 2007 seine Klage gegen Journalisten, die ihn als "Völkermord-Leugner" tituliert hatten, zurückgezogen (Quelle: Brussel Nieuws 20. Juli 2007). Der Völkermord-Leugner ließ sich zeitgleich wieder von den belgischen Sozialisten wählen (Quelle: Wahl 2007 Belgien). Und der Brüsseler Bürgermeister vergaß natürlich auch, dass er zum Tode des Papstes in einem Brüsseler Restaurant "Champagner für alle" gerufen hatte - den Tod ranghoher islamischer Würdenträger aber nie öffentlich mit Freudenrufen gefeiert hatte...
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Vielleicht haben einige Gegner der Pax Europa Bürgerrechtsdemonstration ja inzwischen auch schon unwissentlich das neue islamistsche Waschmittel "Dhimmi Wash" benutzt, dass Menschen auf einem Auge angeblich blind machen soll. Mit diesem garantiert Schweinefleisch-freien und als "Halal" zertifizierten Waschmittel, das angeblich auch jegliche Partikel von "Ungläubigen" auf der Kleidung abblockt, kann man wohl auch jegliche Schuld von sich abwaschen. Bislang ist es nur im radikalen Fachhandel - aber noch nicht online - erhältlich.

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Die Türkei hat in Baden-Württemberg seit vielen Jahrzehnten schon türkische Lehrer für den Türkisch-Unterricht eingesetzt. Nun kam heraus, dass sie für die Lehrer keine Sozlabgaben gezahlt hat. Die Türkei hat den Lehrern jetzt gekündigt. Sie stehen vor dem sozialen Aus, haben in Deutschland nicht einmal einen Anspruch auf Hartz-IV. Die deutschen Behörden prüfen eine Klage gegen die Türkei wegen Sozialbetrugs, doch der Fall ist heikel: denn es gilt die diplomatische Immunität. Viel schlimmer noch ist es, dass Baden-Württemberg den muttersprachlichen Unterricht der Türkei Jahr für Jahr mit öffentlichen Geldern bezuschusst hatte, allein 2006/2007 mit vielen hunderttausend Euro. Über die Verwendung der Gelder durften türkische Konsularbeamte entscheiden - die Lehrer haben nun das Nachsehen, weil sie nirgendwo versichert oder in die Sozialsysteme einbezogen wurden. Bislang wurden zehn solche Fälle allein in Baden-Württemberg bekannt (Quelle: Bietigheimer Zeitung 21. August 2007).
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"Der Westen unterschätzt das Dämonische im Islam"
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Islamisten haben hat im Internet ein schockierendes Video veröffentlicht, auf dem sie zu Anschlägen auf die Fußball-Superstars David Beckham, Wayne Rooney und Thierry Henry aufrufen. YouTube hat bereits reagiert und den Clip, der immer noch im Netz kursiert, offline genommen. Die Fußballer werden als "böse" bezeichnet und hätten einen "kriminellen Einfluss" auf jugendliche Muslime. Der Film zeigt zunächst Bilder der Sportler, die mit Fragen wie "Warum liebst du die Bösewichte?" (Wayne Rooney) oder "Was machst du bei den Verlieren?" (Beckham, der in die USA wechselte) überschrieben sind. Danach werden Bilder von Leichen und der Satz "Jede Seele wird den Tod schmecken" eingeblendet. Im Hintergrund stets zu hören ist ein Gebet des radikalen Hasspredigers Omar Bakri Mohammed, der nach den Anschlägen auf die Londoner U-Bahn im Jahr 2005 aus Großbritannien ausgewiesen wurde. Stars als Zielscheiben Abschließend heißt es noch, dass alle Jugendlichen, die Sportler wie Beckham, Henry und Rooney verehren, ebenso verdammt sein sollen wie diese Ungläubigen selbst. Das Video endet mit dem Aufruf "Jugend, erhebe dich!". (Quelle: Sportteil Kronenzeitung Österreich 20. August 2007).
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Rom: Neben einer christlichen Kirche wird eine große Moschee gebaut
Für Christen ist Rom eine heilige Stadt, für mehr als eine Milliarde katholische Christen ist sie DIE heilige Stadt. Christen sind überaus tolerante Menschen, die Andersgläubige ihre Religion frei ausüben lassen. In Rom wird nun in der Via San Vito 12 direkt neben der Kirche "St. Vito" eine Moschee gebaut, denn die aus Bangladesh stammenden Muslime Roms benötigen Platz für ihre politisch-religiösen Treffen. Es gibt viele Gebetsräume für Muslime in Rom, die immer öfter errichteten Moscheen der Stadt sind Symbole des politischen Erstarkens des Islam in der italienischen Hauptstadt. (Quelle: AKI 20. August 2007). Update: Am 21. August stoppte die italienische Polizei den Weiterbau der Moschee - aus baurechtlichen Gründen, die Muslime hatten gegen zahlreiche Baubestimmungen verstoßen (Quelle: AKI 22. August 2007).
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Immer mehr Europäer beklagen: Muslime haben zu viel Einfluß
46 Prozent der Briten finden inzwischen, dass Muslime in ihrem Land zu viel politischen Einfluss haben. Und 21 Prozent der Franzosen sehen Muslime als "Bedrohung" für die französische Gesellschaft an. Das sind nur einige Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten europaweiten Studie (Quelle: EU Observer 20. August 2007 ). Erik Bleich vom Middlebury College in Vermont teilt dazu mit, die Studie zeige deutlich, dass man sich in Ländern wie Großbritannien deutlich von der früher so geschätzten "multikulturellen Gesellschaft" wegbewege.
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Die Wikinger haben den amerikanischen Kontinent etwa 500 Jahre vor Christoph Kolumbus entdeckt. Das ist eine historische Tatsache, die inzwischen auch in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Nun gibt es Menschen, die weder die Wikinger noch Kolumbus als Entdecker sehen, sondern einzig und allein Muslime akzeptieren. An islamischen amerikanischen Schulen wird unterrichtet, dass es Muslime waren, die viele Jahrhunderte vor Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckten:

Schweden: Die Radikalisierung Skandinaviens durch muslimische Zuwanderer
Erik Brattenberg ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der schwedischen Universität Uppsala. Er befasst sich mit interdisziplinären Studien zur Entstehung von Terrorismus. Seine jüngste Abhandlung ist politisch nicht korrekt. Denn sie hat die muslimische Einwanderung und die Radikalisierung junger Muslime in skandinavischen Ländern zum Inhalt. (Quelle: Global Politician August 2007). Im Jahre 2020 werden nach seinen Angaben zehn Prozent der Europäer Muslime sein. Die wachsenden muslimischen Populationen erachtet er für "nicht unproblematisch" - vor allem in Skandinavien. Für radikale Muslime seien weltoffene Länder wie Norwegen (derzeit 76.000 Muslime) Schweden (300.000 Muslime) und Dänemark (275.000 Muslime) besonders anziehend. Die meisten dieser Migranten seien arm. Die Migranten bezögen sieben Mal mehr Sozialhilfe als die im Lande geborenen Skandinavier. Sie seien immer stärker auf staatliche Unterstützung angewiesen. Radikale Muslime hätten es in diesen Ländern leicht, Geld für Terroraktivitäten zu beschaffen, berichtet der Wissenschaftler. Er warnt vor der Radikalisierung der Muslime in Skandinavien.
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Ralph Giordano über die "Befindlichkeit der Mehrheitsgesellschaft und ihrer Furcht vor einer schleichenden Islamisierung"
Der Schriftsteller Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz und bezeichnet das heilige Buch der Moslems als "Lektüre des Schreckens". Der jüdische Autor schrieb einen offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib, die in Köln eine große Moschee bauen will. Der Kölner Stadt-Anzeiger dokumentiert den Brief in vollständiger Länge. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger August 2007)
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Neue Organisation gegen pädophile Muslime gegründet
"Roshni" bedeutet in der pakistanischen Sprache Urdu so viel wie "leicht". Und die neue gemeinnützige islamische Stiftung "Rosni" will es muslimischen Kindern leichter machen, über den weit verbreiteten Kindesmissbrauch unter muslimischen Männern zu sprechen. In den nächsten Tagen wird "Roshni" in Großbritannien mit einer Kampagne beginnen, die Augen vor dem Kindesmissbrauch von ethnischen Minderheiten wie Muslimen nicht länger zu verschließen. Natürlich gibt es die Kinderhilfsorganisationen Children First und Kidscape in Großbritannien. Doch die weitaus meisten Angehörigen ethnischer Minderheiten glauben, dass diese Hilfsorganisationen nur für "weiße" Kinder gegründet wurden. Weil immer öfter neun oder zehn Jahre alte Kinder von Angehörigen ethnischer Minderheiten missbraucht werden, will "Roshni" nicht wegschauen. Die Hilfsorganisation stößt derweilen auf breiten Widerstand - unter Muslimen (Quelle: Sunday Herald 19. August 2007).
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Italien: Die Moscheen sind ein Terrornetzwerk
Würde ein Nichtmuslim aus dem Westen die gleiche Meinung vertreten wie der Muslim Allam, dann wären die Medien sogleich mit dem Vorwurf "Islamophobie" bei der Hand, wenn nicht gar mit dem Todschlagargument "Rassismus". Wenn Magdi Allam vor Islamisten warnt, lässt er sich den Mund nicht verbieten: „Man bekämpft Halsabschneider ja nicht, indem man sich Zungenabschneidern anvertraut.“ Magdi Allam ist selber Muslim. Vor 55 Jahren in Kairo geboren, lebt er seit dem Soziologiestudium in Italien. Als Journalist trägt bei der Tageszeitung „Corriere della Sera“ den Titel eines „Vizedirektors“ – und wird auf Schritt und Tritt von der Polizei geschützt. Seit Jahren will Allam die Italiener wachrütteln, ihnen eintrichtern, dass sie sich ihrem „naiven Gutmenschentum“ ihr eigenes Grab schaufeln. (Quelle: Tagesspiegel August 2007).
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Großbritannien kann Hassprediger nicht abschieben
Hani al-Sibai ist ein 46 Jahre alter ägyptischer Hassprediger, der in seinem Heimatland wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen verurteilt wurde. Er ist Mitglied der islamisch-terroristischen Gruppe Islamischer Dschihad und floh 1994 aus Ägypten, um in Großbritannien als "politisch Verfolgter" Asyl zu beantragen. Das Asyl wurde abgelehnt. Aber dennoch kann der Mann nicht abgeschoben werden und inzwischen sogar in Fernsehsendern dazu aufrufen, amerikanische und britische Soldaten zu ermorden (Quelle: Memri TV). Bei einer Abschiebung drohen dem Hassprediger in ägyptischen Gefängnissen angeblich "unhaltbare" Zustände - möglicherweise würde er sogar gefoltert. Und deshalb darf er in Großbritannien bleiben. Die britische Regierung zahlt ihm und seiner Familie eine Wohnung, den Unterhalt und einen Internet-Zugang, über den er seine Hass-Botschaften unter Muslimen verbreiten kann (Quelle: Telegraph 19. August 2007). Es gibt mehr als dreihundert solche Hassprediger, die britische Behörden einfach nicht loswerden. Unterdessen schreitet die Islamisierung des Landes unter dem Einfluss solcher Menschen voran...
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BBC darf keinen Film über islamistischen Terror drehen
Überall in der westlichen Welt haben Politiker große Angst davor, Muslime möglicherweise zu beleidigen. Eine der ersten Amtshandlungen des neuen britischen Premierministers Gordon Brown war es, seinem Kabinett zu untersagen, in Zusammenhang mit islamistischen Terroranschlägen das Wort "Muslim/e" zu gebrauchen (wir berichteten). Nun darf auch die BBC keinen Film drehen, in dem Islamisten einen Terroranschlag verüben. Das Drehbuch des Films musste geändert werden: die Bösewichte sind nun radikale Tierschützer (Quelle: Observer 19. August 2007). Alles andere könne einige Muslime "beleidigen" - so die Bergündung.
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Frankfurt: Drei Viertel gegen weiteren Moschee-Neubau
Frankfurt ist eine der deutschen Muslim-Hochburgen. Es gibt Wohnviertel - wie etwa das Gallusviertel - in denen man sich wie im Orient wohlfühlen kann. Frankfurt ist eine wahrlich multikulturelle Stadt. Nur scheinen die Menschen das nicht sonderlich zu schätzen. Denn die Zeitung Frankfurter Rundschau hat eine Umfrage ins Netz gestellt und die Bürger gefragt, ob sie sich denn den Neubau einer weiteren Moschee wünschen. Als wir die Umfrage besucht haben, sprachen sich von 1805 Befragten immerhin 1338 Menschen (also 74,13 Prozent) gegen den neuen Moscheebau aus (die Umfrage ist online unter Frankfurter Rundschau 18. August 2007).
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Neue ägyptische Vereinigung für Polygamie wirbt für Vielehe
Hiyam Darbak ist eine verheiratete Ägypterin, die einen neuen Verband gegründet hat - und für die Verbreitung der Vielehe (Polygamie) wirbt. Die große Zahl nicht verheirateter Frauen in islamischen Staaten, die Witwen und Waisen - all diese Frauen möchte die neue Vereinigung glücklich machen, durch die Vielehe. Jeder Mann soll milde und gütig sein und ein Einsehen haben und doch eine zweite und dritte Frau heiraten.
Hiyam Darbak
Nur die Gründerin der Vereinigung, Hiyam Darbak, lebt in monogamer Ehe. Sie empfiehlt ihrem Gatten angeblich monatlich, sich endlich auch eine Zweitfrau zuzulegen. Der Mann weigert sich bislang. (Quelle: Memri TV).
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Muslime "belegen" Eigentumsanspruch auf die Vereinigten Staaten
Man mag es für einen Scherz halten, dass Führer "gemässigter" islamischer Gruppen derzeit überall in westlichen Staaten "belegen", der Islam habe einen "Eigentumsanspruch" auf westliche Staaten. In Australien stand der (inzwischen abgesetzte) oberste Mufti des Landes, Scheich al-Hilali, auf, und erklärte, das Land hätten Muslime schon lange vor der Ankunft britischer Sträflinge besiedelt. Daher sei Australien ein islamisches Land und "gehöre" dem Islam (wir berichteten). Nun veröffentlicht die größte amerikanische Muslim-Zeitung einen Bericht, der amerikanischen Muslimen erklären soll, warum die Vereinigten Staaten islamisches Kernland sind: Muslime haben den amerikanischen Kontinent schon lange vor Columbus entdeckt und auch besiedelt (Quelle: The Muslim Weekly 17. August 2007). Die Indianer sind eigentlich alle Muslime - in Australien hatte der oberste Mufti ebenfalls kurzerhand alle Aboriginees kurzerhand ebenfalls zu Muslimen erklärt, die natürlich im Laufe der leidvollen Erfahrungen mit den bösen Christen ihrer wahren Religion beraubt worden seien. Solche Geschichten gibt es lange schon auch für Deutschland. Und natürlich ist längst durch herausragende Muslime auch "beweiesen", dass selbst Goethe überzeugter Muslim war (Quelle: Goethe-Fatwa).
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Brüssel: Demonstrationsgenehmigung für Islam-Terror-Leugner
Am 9. September 2007 dürfen in Brüssel Mitbürger demonstrieren, die nicht wahr haben wollen, dass islamistische Fanatiker die Terroranschläge des 11. September 2001 verübt haben (Quelle: Brussels Journal). Die Brüsseler Behörden haben diesen Mitbürgern für ALLE Stadtteile einen Demonstrationszug genehmigt (Quelle: 9/9 United for Truth). In die Demonstration wollen sich tausende Muslime einreihen, die Juden und die CIA bezichtigen, Muslime zu Unrecht der Vorbereitung von Terroranschlägen zu verdächtigen. Wir weisen vor diesem Hintergrund nochmals darauf hin, dass es der Bürgerrechtsorganisation Pax Europa zunächst verboten wurde, zwei Tage später in der europäischen Hauptstadt zugunsten der Terroropfer und FÜR europäische Werte zu demonstrieren. Aber dagegen klagt Pax Europa ja derzeit erfolgreich vor dem höchsten belgischen Gericht.
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Schweden: Muslime wollen schwedischen Künstler "wie ein Schwein abschlachten"
Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler. Er ist politisch nicht links, nicht rechts, er ist FÜR die Freiheit der Kunst. Und dieser Lars Vilks wurde in den letzten Monaten inspiriert von einer fast schon unheimlichen Untergrund-Kunst-Bewegung, auf die man derzeit überall in Schweden trifft. Da werden im ganzen Land in der Mitte derKreisel des Kreisverkehrs nachts von Unbekannten Hunde-Skulpturen aufgestellt. Es sind verschiedene Gruppen, die das machen: die einen demonstrieren für eine großzügigere Förderung der Künstler, andere wollen Muslime mit solchen Hunden beleidigen, andere haben gar keine Botschaft. Niemand kann diese unkontrollierten Protestaktionen stoppen. Und Lars Vilks hat sich das lange angeschaut. Und er hat dann Bilder gemalt, die den Islam-Begründer Mohammed als Hund darstellen:

Freiheit der Kunst...

oder Muslim-Beleidigung...?
In den Kunst-Galerien der Städte Värmland und Bohuslän ist man zwar für die Freiheit der Kunst, wies den Mann mit seinen neuesten Bildern jedoch aus Angst vor Muslimen ab. Nun haben säkulare schwedische Muslime ihm die Hand gereicht und werden die hündischen Darstellungen Mohammeds öffentlich präsentieren. Die Gruppe "Säkulare Muslime" (Semus) wähnte sich jedenfalls nicht durch die Darstellungen beleidigt. Und auch die Islam-Zeitschrift "Minarett" will die Bilder verlffentlichen. (Quelle: The Local 17. August 2007). Die nicht-säkularen Muslime - so fürchten die Sicherheitsbehörden inzwischen - werden randalieren. Lars Vilks ist einer der bekanntesten schwedischen Künstler. Gemeinsam mit der Minarett-Zeitung und der Muslim-Gruppe will er in seinem Heimatland eine Debatte über die Freiheit von Kunst, Religionsfreiheit und die Grenzen der Demokratie anregen. Die hat er sehr schnell erfahren müssen: Mittlerweile kann er sich nicht mehr frei bewegen, er erhielt mehrere Todesdrohungen. Unter anderem schrieben ihm schwedische Muslime, sie würden ihn "abschlachten wie ein Schwein". Die schwedische Polizei ermittelt - aber schützen kann sie den Künstler dauerhaft kaum...
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Berlin: Arabische und türkische Totschläger vor Gericht
Muslimische Mitbürger bereichern unsere Kultur. Bisweilen - in sehr wenigen Ausnahmefällen - stehen sie auch vor Gericht. Es gilt dann mistens als politisch nicht korrekt, darüber zu berichten. In diesen Tagen findet in Berlin ein Prozess gegen fünf arabisch- und türkischstämmige junge Männer statt, die versucht haben, einen Polizeibeamten zu erschlagen (wir berichteten). In Berlin gibt es jeden Tag gewalttätige Übergriffe junger Muslime auf Polizisten. Zuletzt am Sonntag haben Muslime in Berlin in einer großen Gruppe Polizisten gewalttätig angegriffen (siehe Berliner Zeitung). Wer bei der Berichterstattung über solche Vorfälle zu viel mitteilt, zieht böse Blicke auf sich. Das hat auch ein Schulleiter erfahren müssen, der bei einem versuchten Totschlag an seiner Schule am 19. Januar wahrheitsgemäß öffentlich mitteilte, alle Täter seien "Türken und Araber“ gewesen. Ein öffentlicher Aufschrei über diese politische Unkorrektheit war die Folge. Die Mitbürger hatten an seiner Schule einen Polizisten zu Boden geschlagen, ihm zugerufen, man schlage ihn tot und wollten ihm mit einer Eisenstange den Schädel einschlagen. Nun stehen Yahya Y. wegen versuchten Totschlags, die vier anderen – Eylem, Eren, Ahmet und Avni - wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht (Quelle: Der Tagesspiegel August 2007). Sie sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. Sie werden allenfalls nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Sie werden wohl kaum lange im Gefängnis bleiben müssen. Der noch immer sehbehinderte Polizeibeamte kann nach vielen Monaten erst allmählich wieder seinen Dienst verrichten. Die dem Land entstandenen Schäden werden die Mitbürger wohl nie ersetzen können. Werden sie zu hart verurteilt, dann könnten Muslime das als "Provokation" empfinden und noch öfter Polizisten in Berlin angreifen. Man darf auf das Urteil gespannt sein. Verhandelt wird - hinter verschlossenen Türen.
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MP-3 Player beim Mordprozess? Für eine Muslima kein Problem
Unlängst haben wir über eine junge Muslima berichtet, die in Großbritannien als Geschworene über einen Mordfall (mit)urteilen sollte. Andere Geschworene bezichtigten sie, während der Aussagen des Mordverdächtigen einen MP-3 Player getragen und unter ihrem Kopftuch Muslik gehört zu haben. Es gab einen Aufschrei in der britischen Bevölkerung: Eine verschleierte Muslima, die über die Zukunft eines Menschen urteilen soll und dabei laut Musik hört? Nun hat der Staatsanwalt entschieden: Die Frau wird nicht bestraft. Sie hat zwar eingestanden unter ihrem Schleier die Ohrhörer des MP-3 Players in den Ohrmuscheln gehabt zu haben, weil sie sonst ja beim Herausnehmend der Lautsprecher aus den Ohren immer auch das Kopftuch abnehmen müsse. Das wäre einer Muslima wohl nicht zumutbar. Man konnte der Mitbürgerin aber nicht beweisen, dass sie auch Musik gehört hatte. Die Ohren der Zeugen allein reichten nicht. In Ermangelung an Beweisen darf sie nun weiterhin - ausserhalb des Gerichts - Musik hören. (Quelle: This is London 17. August 2007).
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Wachschutz für Berliner Schulen
Bundesweit einmalig dürfte die Entscheidung Berlins sein, an den Schulen des Bezirks Neukölln Wachleute zu sationieren, die auch arabisch und türkisch sprechen müssen. Die wachsende Gewalt an den Schulen zwang die Behörden zu dem Angebot, jeder Schule auf Wunsch privaten Wachschutz zu gewähren. (Quelle: Berliner Zeitung 17. August 2007).
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Giordano: Moscheebau ist Kriegserklärung
Im Streit um den geplanten Bau einer großen Moschee in Köln hat der Schriftsteller Ralph Giordano scharfe Kritik am "politischen Islam" und dem Koran geübt. "Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann", heißt es in einem offenen Brief Giordanos an die Türkisch-Islamische Union DITIB. Zugleich kritisiert der Schriftsteller die "Gigantomanie der zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld", die aus seiner Sicht von vornherein "eine Art Kriegserklärung an die Umwelt" gewesen sei. (Quelle: Tagesspiegel 17. August 2007).
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Der Hai, ein Fisch und einige - Zufälle?
Vielleicht erinnern Sie sich noch an die gewalttätigen Unruhen in Ägypten zwischen koptischen Christen und Muslimen, bei denen vor einigen Jahren viele Menschen ums Leben kamen. Die Unruhen begannen, nachdem ägyptische Christen ihre Fahrzeuge mit einem Aufkleber verschönerten: einem Fisch, dem Symbol der Christenheit. Die ägyptischen Muslime griffen nun ebenfalls zu einem Aufkleber für ihre Fahrzeuge: einem Hai, der den von den Christen abgebildeten Hai gerade frisst. Nach vielen Toten kehrte wieder Ruhe ein, doch die Botschaft war klar: dauerhaften Frieden wird es zwischen den beiden Religionsgemeinschaften nicht geben. Einzig der diktatorisch mit harter Hand regierende Präsident Hosni Mubarak verhindert mit seinen Militärs derzeit blutige Unruhen zwischen Kopten und Muslimen. Nun wirbt Al Jazeerah mit einem neuen Logo, dass Sie sich einmal genau anschauen sollten:

Sie sehen rechts im Bild des neuen Logos von Al Jazeerah Mobile einen Hai, der in einer Tüte voller Wasser einen anderen Fisch frisst. Das Opfer hat keine Chance zu entkommen. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Wahrscheinlich soll die Darstellung ja nur für die Frische der Nachrichten des Senders dienen und die Darstellung wurde rein zufällig gewählt...
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Blinder gewinnt Prozess gegen rassistischen muslimischen Taxifahrer
In immer mehr westlichen Staaten weigern sich muslimische Taxifahrer bestimmte Fahrgäste zu transportieren: Homosexuelle, Juden, unverheiratete Paare, Menschen mit Alkoholflaschen, Blinde mit Blindenhunden - das alles verstößt angeblich gegen ihre Religion (wir berichteten). Die Medien berichten nicht über diese Opfer eines rassistischen und diskriminierenden Verhaltens mancher Muslime. Nun hat ein Blinder, dem ein muslimischer Txifahrer unter Hinweis auf seine Religion den Transport mit seinem Blindenhund verweigert hatte, vor Gericht in British Columbia/Kanada ein Schmerzensgeld in Höhe von 2500 Dollar zugesprochen bekommen (Quelle: National Post 16. August 2007). Der Blinde Bruce Gilmore hat sich und seinen Blindenhund, den Golden Retriever "Arden", vor Gericht durch einen muslimischen Anwalt vertreten lassen. Vor Gericht argumentierten der muslimische Taxifahrer Behzad Saidy und sein Unternehmen North Shore Taxi mit Hilfe eines Rechtsgutachtens eines Imams, ihr islamischer Glaube verbiete ihnen den Transport von Blindenhunden. Das Gericht akzeptierte diese islamische Rechtsauffassung nicht. Die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa repräsentiert inzwischen auch zahlreiche blinde Mitglieder, die in europäischen Städten ähnliche Erfahrungen gemacht haben, unter ihnen auch Mitglieder der Bristish Royal Society for the Blind. In Kanada sollen Blinde nun zukünftig beim Ruf eines Taxis ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie blind sind und einen Blindenhund haben. Die Taxizentralen wollen diesen Mitbürgern dann nicht-muslimische Taxifahrer schicken. Pax Europa e.V. protestiert gegen diese diskriminierende Regelung, die auch Juden, Homosexuellen und vielen anderen Menschen eine diskriminierende Auskunftspflicht auferlegen würde.
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Schweizer Minarettverbots-Initiative wird in Brüssel vorgestellt
Das Egerkinger Komitee, das die Schweizer Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» lanciert hat, ist von der sich gesamteuropäisch in Gründung begriffenen Bewegung «Pax Europa» eingeladen worden, an einer für den 11. September in Brüssel geplanten Kundgebung gegen die schleichende Islamisierung Europas die Schweizer Minarettverbots-Initiative vorzustellen.
Das Komitee hat diese Einladung angenommen. Nationalrat Ulrich Schlüer wird im Namen des Egerkinger Komitees in Brüssel die lancierte Minarettverbots-Initiative vorstellen und begründen.
Die Tatsache, dass die Stimmbürger der Schweiz im Rahmen der direkten Demokratie das Instrument der Verfassungsinitiative besitzen, womit die Stimmbürger den Schutz der abendländischen Freiheitsrechte gegen Islamisierung und Scharia-Recht bei Erreichen der dafür erforderlichen Mehrheit in einer Volksabstimmung in eigener Kompetenz direkt in der Verfassung verankern können, wird in mehreren Staaten Europas offensichtlich mit grossem Interesse registriert. Aufmerksam auf diese Einzigartigkeit wurde die internationale Öffentlichkeit nicht zuletzt durch Auftritte der Schweizer Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Diese hat es –
unter Missachtung des elementaren Respekts vor Volksrechten –
bekanntlich für nötig erachtet, auf internationaler Ebene mehrfach gegen diese Schweizer Initiative zwecks Behinderung der Unterschriftensammlung zu polemisieren. Obwohl die Veranstalter der Brüsseler Manifestation alle Sicherheitsfragen rund um die geplante Kundgebung mit der Brüsseler Polizei zur Zufriedenstellung beider Seiten geregelt haben, hat der sozialistische Bürgermeister Brüssels inzwischen in einem eigenmächtigen Entscheid diese
Kundgebung verboten. Bleibt dieses die Rede- und Meinungsfreiheit unmittelbar treffende Verbot bestehen, dann muss es zwangsläufig als Fanal für die Bedrohung von Freiheitsrechten als unmittelbare Folge der in allen Staaten Europas vorangetriebenen Islamisierung bewertet werden. Das Egerkinger Komitee, das die Schweizer Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» lanciert hat, hat keineswegs die Absicht, gesamteuropäisch für diese Initiative zu missionieren. Wenn allerdings aus anderen Staaten Anfragen von Interessierten eintreffen, die sich nach den besonderen
Möglichkeiten erkundigen, welche die direkte Demokratie den Schweizer Bürgern bezüglich Einflussnahme auf Verfassungsrevisionen bietet, dann sieht das Egerkinger Komitee keinen Grund, von ihm gewünschte Auskünfte zu ignorieren.
Für Rückfragen: Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer, Telefon 0041 79 358 93 02
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Demonstration für Freiheit in Dänemark
Unsere dänische Partnerorganisation SIAD lädt am 25. August zu einer Vorbereitungsparty in Fredericia, Dänemark ein (ca. 60 km nördlich der deutschen Grenze). Wir versammeln uns um 12.30 Uhr auf dem Bahnhofsplatz und können dann unser Programm für Brüssel und für das Geburtagskind Freddie Thielemans, den Brüsseler Bürgermeister, besprechen. Auch die Geschenke können vorbereitet werden, und wir werden gemeinsam unser Lied üben. Der Leiter von SIAD-Dänemark, Anders Gravers, wird vor Ort sein und evtl. Zuspätkommer auch vom Bahnhof abholen.
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Britischer Botschafter entschuldigt sich für Angriff auf Mitglied einer islamistischen Gruppe
Das "Muslim Council of Britain" (MCB) ist der größte und wichtigste Verband britischer Muslime. Die Organisation gehört zur islamistischen ägyptischen Muslimbruderschaft, die von der ägyptischen Regierung wegen ihrer Radikalität verfolgt wird. In jüngster Zeit hat die Muslim-Gruppe MCB von der Londoner Regierung etwa gefordert, an den Schulen strikte islamische Regeln einzuführen: den Schwimmunterricht zu verbieten, die Impfung von Kindern zu verbieten, Elternabende zu verbieten, Musik und Gesang an den Schulen zu verbieten... (Quelle: MCB Forderungen ). Das gefällt nicht unbedingt allen Briten. Auch die britische Regierung war konsterniert, weil das MCB der offizielle "Dialogpartner" der britischen Regierung beim Gespräch mit Muslimen ist. Auch unter Muslimen ist die radikale Organisation in Großbritannien umstritten. Nun hat ein Mensch einen Imam der Muslim-Organisation MCB in London angegriffen. Dieser wurde dabei an den Augen verletzt. Für den brutalen Übergriff auf MCB-Scheich Mohammed al-Salamony hat sich der britische Botschafter in Ägypten, Sir Derek Plumbly, nun offiziell bei der britischen Regierung entschuldigt (Quelle: Kuwait News Agency 15. August 2007). Die britische Regierung entschuldigte sich bei der ägyptischen Regierung für einen Übergriff auf einen Angehörigen einer Gruppe, die von der ägyptischen Regierung wegen ihres Extremismus politisch verfolgt wird. Und es ist bislang nicht bekannt, ob ein Muslim, ein Nicht-Muslim, ein Brite oder vielleicht auch ein Ägypter den Scheich angegriffen hat. Das adelt den Vertreter der Regierung Ihrer Majestät.
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Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali unterstützt Pax Europa Demonstration
Die aus Somalia stammende und nach Todesdrohungen von Muslimen aus den Niederlanden in die Vereinigten Staaten ausgewanderte Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali unterstützt die juristischen Schritte der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa gegen den Brüsseler Bürgermeister, der für den 11. September
eine Demonstration und eine Schweigeminute zugunsten der Opfer der Terroranschläge des 11. September verboten hatte. Unsere Petition wurde jetzt auch auf ihren offiziellen niederländischen Web-Log gestellt. Pax Europa und die Partnerorganisationen SIOE und SIAD bemühen sich daraum, Frau Ayaan Hirsi Ali am 11. September in Brüssel begrüßen zu dürfen...
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Niederländischer Rechtspopulist wehrt sich gegen Mordaufruf eines Muslims
Geert Wilders ist ein rechtspopulistischer niederländischer Politiker, der immer wieder mit Aufsehen erregenden Forderungen in der Öffentlichkeit bekannt wird. Zuletzt wollte er vor wenigen Tagen den Koran wegen der darin enthaltenen extremistischen Suren komplett verbieten lassen. Das ärgert viele Muslime in den Niederlanden. Ein muslimischer Rapper, Appa, sprach nun ungewöhnlich offen über seine Absicht, den Politiker zu ermorden. Er sagte: "Wenn ich Wilders je treffe, dann gehört er mir. Ich schwöre, ich erledige ihn. Und es gibt mehr Menschen, die genau wie ich denken. Also sollten die Menschen nicht überrascht sein, wenn Mohammed C. bald aufsteht (und handelt). Wenn jemand ihm (Wilders) eine Kugel in den Kopf jagen würde - mir wäre das egal." Nach den Morden an Pim Fortuyn und Theo van Gogh haben diese Passagen in den Niederlanden für Aufsehen gesorgt. Und Geert Wilders zeigte den Muslim an ( Expatica August 2007). Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den muslimischen Rapper.
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Binnen einer Woche zweiter großer amerikanischer Muslimverband als Ableger der radikalen Muslimbruderschaft enttarnt
Es ist gerade einmal eine Woche her, dass die sich selbst "Bürgerrechtsbewegung" nennende große amerikanische Muslim-Vereinigung "Council on American Islamic Relations" (CAIR) vom FBI öffentlich als Ableger der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft enttarnt wurde (wir berichteten). Nicht nur für die amerikanischen Muslime muss es deshalb ein schwerer Schock sein, dass nun auch der zweitgrößte Muslim-Verband in den Vereinigten Staaten der radikalen Muslim-Bewegung zugerechnet wird. Die "Muslim American Society" (MAS) hat das FBI nun öffentlich vor Gericht ebenfalls als "Baby" jener Extremisten geoutet, die überall in der Welt Kalifate (Religionsdiktaturen) errichten wollen. (Quelle: Counterterrorism 14. August 2007). Damit gibt es in den Vereinigten Staaten keinen ernst zu nehmenden flächendeckenden Verband von Muslimen mehr, der nicht den Extremisten zuzuordnen wäre. Viele der amerikanischen Muslim-Verbände sind Ableger der beiden vorgenannten Organisationen.
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Universität Passau sucht humorvollen Muslim
Die Universität Passau sucht für ein Symposion zum Thema "Götter, Spötter und Gelehrte" noch einen humorvollen Muslim, der ihr einen Vortrag über die Toleranz des Islam gegenüber Karikaturen und Witzen hält (Quelle: Passauer Neue Presse 14. August 2007). Als Vertreter der jüdischen Religion hat für einen Vortrag schon der aus einer jüdisch-polnischen Familie stammende Journalist Henryk M. Broder. Auch Hape Kerkeling wird anwesend sein. Einer der Vorträge lautet: "Dran glauben müssen wir alle". An unsere muslimischen Leser daher der Aufruf: Wenn Sie tolerant und humorvoll sind, dann melden Sie sich doch im Falle des Interesses bitte bei der Universität Passau.
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Niederlande: Katholischer Bischof will Gott "Allah" nennen
Der katholische Bischof der niederländischen Stadt Breda, Tiny Muskens, kennt den Erfolg des Islam in Europa. Er hat sich sein Leben lang auch mit Gott beschäftigt und findet das arabische Wort "Allah" einfach wundervoll. Er denkt nun öffentlich ernsthaft darüber nach, das alle Christen das Wort "Allah" synonym für "Gott" gebrauchen sollten. Der Mann geht in wenigen Wochen in Rente und fordert Christen dazu auf, zum besseren multikulturellen Verständnis Gott "Allah" zu nennen. Er hebt hervor, dass Christen schon in vielen Ländern der Welt Gott "Allah" nennen, etwa in Indonesien (Quelle: CathNews 15. August 2007).

Tiny Muskens
Der Bischof ist ein weiser Mann. Er gibt Kritikern zu bedenken, dass die Entwicklung ohnehin in den Niederlanden in diese Richtung gehe, in einem Jahrhundert werde man es für selbstverständlich halten, in den Niederlanden zu "Allah" zu beten... (Quelle: Trouw 13. August 2007). Die Originalmeldung von Radio Nederlands lautet: "Breda - The Dutch Roman Catholic bishop Tiny Muskens is urging the faithful of all religions to call God Allah in order to foster mutual understanding. He says God does not mind what he is called and points out that Allah is the Arabic word for God".
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Schottland: Eßverbot für nicht-muslimische Mediziner im Ramadan am Arbeitsplatz
In Schottland sollen Mitarbeiter von öffentlichen Krankenhäusern in diesem Jahr im Fastenmonat Ramadan tagsüber keine Mahlzeiten an ihrem Arbeitsplatz einnehmen, da dieses Muslime beleidigen könne. Der Anblick von Nahrungsmitteln könne Muslime verärgern. Die Nachricht sorgt im Land für Entsetzen. Der Ramadan beginnt im September.

Ramadan
Politiker und Mediziner kritisieren die Entscheidung, als Verbeugung vor der "politischen Korrektheit". (Quelle: Daily Express 13. August 2007).
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Muslimische Mitbürger greifen deutsche Polizisten an
Mit den Worten "Haut ab, das ist unser Kiez" haben in der deutschen Hauptstadt Berlin zahlreiche muslimische Mitbürger deutsche Polizisten angegriffen, die sich dort zur Aufklärung einer Straftat befanden. Die Muslime prügelten und traten die Polizisten. Zuvor war ein mutmaßlicher Krimineller der ethnischen Gruppe vorläufig festgenommen worden. Nur mit Verstärkung und dem Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, eine Gefangenenbefreiung zu verhindern. Ein Polizist musste danach vom Dienst abtreten und im Krankenhaus behandelt werden. Immer wieder müssen Polizisten vor allem in Wedding, Kreuzberg und Neukölln damit rechnen, bei vergleichsweisen Bagatell-Einsätzen von wütenden arabisch- oder türkischstämmigen Anwohnern behindert zu werden (Quelle: Berliner Zeitung 14. August 2007).Die Berliner Politik bemüht sich darum, das Problem mit "Dialog-Foren" zu lösen.
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Schweizer unterstützen Pax-Europa-Aktion
Der Schweizer SVP-Abgeordnete Dr. Ulrich Schlüer, Begründer der Schweizer Anti-Minarett-Initiative, hat bei einem Treffen mit dem Pax-Europa-Vorstand seine Unterstützung für die juristischen Schritte gegen die Entscheidung des Brüsseler Bürgermeisters, die Demonsration am 11. September zu verbieten, zum Ausdruck gebracht. Dr. Schlüer sagte: "Muslimen werden überall in Europa auf der Grundlage der Demonstrationsfreiheit Demonstrationen erlaubt. Nun stellt man fest, dass jene, die für die Bewahrung dieser Freiheit eintreten, diese Demonstrationsfreiheit nicht mehr haben. Wenn das so hingenommen wird, dann ist das der Anfang vom Ende der europäischen Freiheitsrechte." Sogar in der Schweizer Bundeshauptstadt Bern dürften Muslime offen demonstrieren und auch auf dem Rathausplatz für ihre Ziele beten:

Schweizer Muslime beten in der Hauptstadt Bern
In der europäischen Hauptstadt gibt es diese Demonstrationsfreiheit für Nicht-Muslime jedoch nicht mehr. Schlüer fügte hinzu: "Was ist denn mit der Toleranz der vielen Vertreter der Muslime im Brüsseler Regionalparlament? Eigentlich müssten sie jetzt für die Demonstration von Pax Europa eintreten, um ihre Toleranz zu beweisen." Schlüer berichtete, dass immer mehr Schweizer Frauen in den Städten seines Landes am Abend nicht mehr ohne Begleitung auf die Strasse gehen, weil sie immer öfter von jungen Muslimen gegraptscht und sexuell belästigt werden. Er fügte hinzu, dass vor diesem Hintergrund auch immer mehr junge politisch eigentlich den Linken zuzuordnende Journalistinnen seine Anti-Minarett-Initiative unterstützen. Dr. Schlüer unterstützt die im September stattfindende Gründung einer eigenständigen Sektion "Pax Europa Schweiz", die als autonome Organisation unter der Dachorganisation der deutschen Bürgerrechtsbewegung Pax Europa arbeiten wird. Mehrere Schweizer Unternehmer haben sich inzwischen dazu bereit erklärt, den Aufbau der Schweizer Sektion finanziell zu unterstützen. Unterdessen haben mehrere private Schweizer Initiativen, die für die Demonstration am 11. September Busse angemietet hatten, angekündigt, dem Aufruf von Pax Europa, das Demonstrationsverbot bis zu einer höchstrichterlichen Entscheidung zu akzeptieren, nicht folgen zu wollen. Christliche Schweizer Aktionsbündnisse wollen als freie Schweizer Bürger am 11. September mehrere Brüsseler Kirchen besuchen und die Kirchenführer darum ersuchen, mit Glockengeläut für die Demonstrationsfreiheit von Christen in der europäischen Hauptstadt einzutreten. Damit solle zugleich symbolisch auch gegen den sozialistischen Brüsseler Bürgermeister protestiert werden, der die Nachricht vom Tode des Oberhauptes der Katholiken, Johannes Paul II., mit dem Ausruf "Champagner für die ganze Welt" begrüßt haben soll.
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Publizist Ralph Giordano unterstützt Pax-Europa-Aktion
Der Publizist, Schriftsteller und Islam-Kritiker Ralph Giordano hat die von der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V. initiierte Petition zugunsten der Demonstration in Brüssel am 11. September 2007 als 2817. Unterzeichner befürwortet. Giordano fügte seiner Unterschrift den Satz "Nicht die Moschee, sondern der Islam ist das Problem" hinzu. Einen entsprechenden Artikel hatte Giordano auch auf Seite 13 der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe vom 12. August 2007, online nur für Abonnenten) verfasst. Giordano begrüßte in einem Gespräch mit der gemeinnützigen Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V. die Absicht, die Entscheidung des Brüsseler Bürgermeisters, die Pax-Europa-Demonstration für den Erhalt der europäischen Werte und gegen die schleichende Islamisierung Europas zu verbieten, gerichtlich anzufechten. Er sagte, er hoffe, dass der Bürgermeister die zum Auftakt der Demonstration geplante und nun ebenfalls abgesagte Schweigeminute in Erinnerung an die Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 doch noch stattfinden lassen werde. An der Demonstration hatten mindestens 20.000 Menschen aus allen Staaten der Europäischen Union teilnehmen wollen, unter ihnen mehr als 800 Juden, 350 Sikhs, 420 Buddhisten, 50 Ex-Muslime, 160 Hindus und zahlreiche Christen, Muslime und Atheisten. Es wäre die erste multikulturelle Brüsseler Demonstration aller Religionsgruppen und Völker zugunsten der europäischen Werte gewesen. Der Brüsseler Bürgermeister hatte das Demonstrationsprogramm aus Angst vor den zahlreichen muslimischen Einwohnern Brüssels, die den Großteil seiner Wähler stellen, und den angeblich von ihnen ausgehenden Gefahren überraschend verboten.

Ralph Giordano
Giordano begrüßte die Ankündigung, den Bürgermeister zudem strafrechtlich wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs bei der Staatsanwaltschaft Brüssel anzuzeigen. Ein Großteil der Mitglieder der sozialistischen Partei des Bürgers im Brüsseler Regionalparlament sind Muslime. Giordano zeigte sich zudem schockiert darüber, dass bei den jüngsten Brüsseler Wahlen der gerichtlich bekannte türkischstämmige Völkermord-Leugner Emir Kir auf der Liste der Sozialisten gewählt worden war (wir berichteten). Giordano berichtet aus seiner Sicht, dass Muslime in Europa nur fordern, ohne sich zu integrieren. Zu Deutschland berichtet er in der FAZ: "Buchstäblich rot sehe ich auch, wenn die Ditib und andere Verbände wieder einmal penetrant auf Religionsfreiheit pochen - ohne das kleinste parallele Bemühen um Religionsfreiheit in der Türkei. Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht, eingeschlossen den "Zentralrat der Muslime in Deutschland" (ZDM) oder die "Islamische Gemeinschaft in Deutschland" (IGD): zu fordern, fordern, fordern, ohne jeden Sinn für eine Bringschuld." Und Girodano empört sich über die Blindheit gegenüber den islamischen Völkermord-Leugnern in Deutschland: "Dazu wird bekannt, dass Ditib-Imame eine Sonderausbildung erhalten, die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 im türkisch-osmanischen Reich zu einem "Mythos" erklärt - eine "Auschwitz-Lüge" auf Türkisch." DITIB-Imame sind in vielen deutschen Gemeinden gern gesehene Ansprechpartner für Politik und Kirchen. Überall in Europa schütteln unsere Politiker demnach begierig muslimischen Völkermord-Leugnern die Hände. Wer das offen kritisiert, gilt bei manchen in Europa heute als "radikaler Rassist".
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Deutschland: Für Muslime gibt es jetzt den "Ehrentotschlag"
Ehrenmorde sind in der islamischen Welt weithin verbreitet. Soeben hat in der Türkei ein 19 Jahre alter Muslim der "Ehre" wegen seine Mutter und seine Schwester ermordet (Quelle: AINA 11. August 2007). In der Türkei wird das strafrechtlich als Mord geahndet. In Deutschland wendet man gern die ganze Milde des Gesetzes an, wenn eine Tötung der "Ehre" halber unter Muslimen erfolgt. Ein 41 Jahre alter türkischer Mitbürger, der in der Stadt Kamen im Bett seine Frau "ehrenhalber" erwürgte, wurde nun nur wegen Totschlages verurteilt. Niedrige Beweggründe oder Heimtücke - Kennzeichen für einen Mord - konnte das Gericht bei dem Ehrenmann, der immer wieder ausdrücklich bekannte, nur "ehrenhalber" gehandelt zu haben, nicht erkennen (Quelle: WAZ August 2007). Der Deutsche Christian A., der seine Frau im Bett erwürgt hatte, wurde zu Recht im Namen des Volkes wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der türkische "Ehrentotschläger" dagegen erhielt acht Jahre Haft und darf darauf hoffen, nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe freigelassen zu werden.
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13-Jährige stirbt bei Genitalverstümmelung
In Ägypten ist ein 13 Jahre altes Mädchen an den Folgen einer verniedlichend "Beschneidung" genannten Zwangs-Genitalverstümmelung gestorben. Schon Ende Juni war eine Zwölfjährige in Oberägypten an den Folgen ihrer Beschneidung gestorben. Offiziell ist die Genitalverstümmelung von Mädchen in Ägypten seit zehn Jahren verboten, im Jahr 2000 waren aber laut Studien 97 Prozent aller verheirateten Ägypterinnen beschnitten (Quelle: Basler Zeitung 11. August 2007).
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„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus"
"Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen." Das behauptet Mina Ahadi (50). Sie floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. (Quelle: Welt August 2007). Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wagte es in Heft 13/2007 eine Titelgeschichte über die stille Islamisierung Deutschlands zu bringen:

Das rief Proteste unter Muslimen hervor. Seither wagen es deutsche Medien nicht mehr, Misstände im Islam und die Islamisierung Deutschlands offen beim Namen zu nennen. Kritiker werden nun in das rechtsradikale Umfeld gesteckt. Die Zeitung "Welt" nennt Kritiker der Islamisierung, die in Brüssel friedlich für Menschnrechte demonstrieren und eine Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 einlegen wollten, nun sogar "radikale Islamgegner" (Quelle: Welt 10. August 2007). Eine Schweigeminute zugunsten der Terroropfer ist aus dieser Sicht eine "Provokation" der Muslime, die inzwischen verbotene Demonstration für die Beibehaltung europäischer Bürgerrechte und für die freiheitlichen Werte "radikal". Frau Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime vertritt dagegen die Auffassung, in Deutschland werde der politisierte Islam verharmlost, während es seine Anhänger erreicht hätten, dass der Islam in Deutschland nicht kritisiert werden dürfe. Ahadi: "Die deutschen Politiker haben Angst vor Anschlägen von radikalen Islamisten. Aber sie bringen sie nicht unter Kontrolle, und sie legen sich auch nicht mit ihnen an. Stattdessen fallen sie auf die Fassade der Islamisten hinein, sobald die Anzug und Krawatte tragen und geschult sprechen." (Quelle: Presseportal 10. August 2007). Wenn solche Aussagen als nach Auffasung der Welt-Autorin Mariam Lau somit "radikal" sind (jedenfalls bringt sie genau solche Aussagen in ihrem oben erwähnten Bericht), dann bitte Sie die Autorin doch höflich um eine Antort auf die Frage, warum sie unsere Demonstration als "radikal" betrachtet, die Welt aber zugleich Frau Mina Ahadi zum Interview bittet. mariam.lau@welt.de . Fragen Sie sie bitte auch, warum die Zeitung Welt Menschen wie Innenminister Schäuble, die manche Muslime nach eigenem Bekunden "vorbeugend" töten lassen möchten, zum Interview bittet, friedliche Demonstranten unserer Bürgerrechtsbewegung aber als "radikal" bezeichnet... Vielleicht wird Frau Lau ja nachdenklich werden und ebenfalls unsere Petition unterzeichnen. Aber bitte teilen Sie Frau Lau nicht mit, dass wir von dem Holocaust-Überlebenden und Islam-Kritiker Ralph Girodano unterstützt werden, denn sie könnte es als ein Netzwerk von "Radikalen" interpretieren. Bitte weisen Sie sie auch nicht auf den oben genannten Spiegel-Titel hin, er könnte ja inzwischen als "radikaler" Titel auf dem Index stehen - ohne dass wir es wüßten. Alle Partnerorganisationen unserer Brüsseler Bürgerrechts-Demonstration haben sich stets nachhaltig von jeglicher Gewalt distanziert. Niemand käme auf die Idee, die Unternehmensgruppe Axel-Springer der Unterstützung des Extremismus zu verdächtigen, nur weil kurzfristig in einem Axel-Springer-Forum ein Leser einen krimiellen Kommentar niedergeschrieben hätte. Solche Einträge hat es in den Foren unserer Organisationen nie gegeben. Die Welt aber nennt uns in Zusammenhang mit einem von uns nicht zu verantwortenden Forum in einem Atemzug mit einem Beitrag, der auch auf jenen Seiten umgehend gelöscht wurde. Wenn ein Leser der Welt künftig als Krimineller verurteilt wird, sind dann die Macher der Welt oder gar alle Leser der Welt Kriminelle? Wir warten derweilen gespannt auf die nächste Demonstration in der Türkei von türkischen Muslimen gegen die schleichende Islamisierung ihres Landes und fragen uns, ob die Zeitung Welt uns die friedlichen Demonstranten dann auch als "radikal" vorstellen wird...
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Großbritannien: Wachsende Probleme mit muslimischen Vergewaltigern
Man tut sich in allen europäischen Staaten schwer damit, öffentlich einzugestehen, dass muslimische Männer immer öfter vor allem sehr junge weiße Mädchen vergewaltigen - und das auch noch als "normal" empfinden. In Norwegen und Schweden ist dieses Problem inzwischen so bekannt, dass sich dort immer mehr junge blonde Mädchen die Haare schwarz färben (wir berichteten). In Großbritannien hat man über das Thema bislang nicht öffentlich berichtet, obwohl es das Problem auch dort gibt. Die Times hat nun das Tabu gebrochen. Sie berichtet, dass in immer größerer Zahl schon 12 Jahre alte britische Mädchen Sex-Opfer junger "asiatischer Migranten" - gemeint sind Pakistaner - werden. Richter und Polizisten hätten Angst davor, gegen diese Verbrecher vorzugehen. Sie fürchteten, als "Rassisten" verunglimpft zu werden (Quelle: Times online 11. August 2007). Unterdessen berichtet der Verein Pax Europa e.V. über Mitglieder, die Richter an deutschen Gerichten sind, dass es in Deutschland eine ähnliche Furcht an Gerichten gebe, muslimische Kinderschänder und Vergewaltiger mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen.
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Berlin: "Die Araber versuchen hier die Oberhand zu gewinnen"
Vor wenigen Tagen erst hatten wir darüber berichtet, dass man im multikulturellen Kreuzberger Prinzenbad inzwischen nur noch unter Polizeibeobachtung und in Anwesenheit von Schutzhunden baden kann, weil arabische und türkische Jugendliche die Lage für viele Schwimmbad-Besucher unerträglich gemacht haben. Politiker fordern gar die vorübergehende Schließung des Bades. Darüber berichteten mehrere Berliner Zeitungen, während die Berliner Morgenpost unentwegt mit bunten Bildern für den Besuch des Freibades warb. Nun hat man den Araber- und Türken-Terror im Prinzenbad auch bei der Morgenpost mitbekommen und zitiert den Bademeister mit den Worten: "Die Araber versuchen hier die Oberhand zu gewinnen" (Quelle: Berliner Morgenpost 11. August 2007). Im multikulturellen Kreuzberger Vorzeigeschwimmbad, auf das der Senat so stolz war, ist vor allem für weibliche Besucherinnen die Freiheit längst baden gegangen.
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Italienischer Gerichtshof gestattet Muslim das Schlagen seiner Tochter
Alle Menschen sind gleich. Alle Menschen haben die gleichen Rechte und Pflichten. Das gehört zu den Grundüberzeugungen der Europäer. In Italien weichen diese Grundüberzeugungen mit richterlicher Rückendeckung immer mehr auf. Vor wenigen Wochen erst befand ein Mailänder Gericht, ein Muslim habe das Recht, eine Zweitfrau auch telefonisch zu heiraten - ohne sie zu kennen (wir berichteten). In Italien ist Vielehe (Polygamie) verboten, aber einem eingewanderten Pakistaner wurde nicht nur die Vielehe gestattet - er durfte mit richterlichem Segen die Minderjährige auch telefonisch heiraten. "Normale" Italiener dürfen das alles selbstverständlich nicht. Nun kommt ein neues Urteil aus Italien, dieses Mal von einem hohen italienischen Gericht. Es gestattet einem Muslim, seine Tochter zu verprügeln, weil sie sich mitten in Europa nicht gemäß den islamischen Sitten verhält, sondern "westlich-europäisch" ist. Fatima R. aus Bologna war mit einem Jungen spazieren gegangen. Darauf hin fesselte ihr Vater sie an einen Stuhl und band sie nur dann los, wenn er oder seine Söhne Lust hatte, die Tochter brutal zu verprügeln. Die Tochter zeigte ihren Vater an. Der wurde zunächst dafür verurteilt und nun höchstrichterlich mit Berufung auf den Islam freigesprochen (Quelle: Il Messagero und Liberation). Die Richter befanden, die Familie habe das Recht, die Tochter in ihren Kulturkreis hineinzuprügeln, wenn die Gefahr bestehe, dass das Mädchen sich ansonsten aus Freiheitsdrang selbst töten werde. Das Urteil kann nicht mehr angefochten werden. In Italien dürfen Muslime somit wohl von sofort an ihre Frauen und Töchter mit höchstrichterlichem Segen aus multikulturellen Gründen zusammenschlagen, wenn sie erklären, dass ihre Töchter zu westlich werden und die Töchter vor dem Hintergrund des Drucks der Familie mit Selbstmord drohen.

Italienische Frauenrechtlerinnen heben hervor, dass ein katholischer italienischer Vater in einem ähnlichen Fall wohl zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden wäre. Sie teilten mit, das Urteil sei typisch für ein islamisches Land. Die Regeln der Scharia würden in Italien inzwischen offenkundig widerspruchslos akzeptiert.
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Europas Hauptstadt: Das Islamische Brüssel
In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind heute 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Bürgermeister Freddy Thielemans hatte im April 2005 die Nachricht über den Tod des Papstes in einem Restaurant mit den Worten begrüßt "Champagner für alle" und damit mehr als eine Milliarde Katholiken der Welt öffentlich beleidigt (Quelle: ActuABD 9. April 2005). Es ist nicht bekannt, dass diese Äußerung dem sozialistischen Bürgermeister geschadet hätte. Bürgermeister Freddy Thielemans ist sozialistischer Herr über eine Stadt, in der schon lange Muslime viel zu bestimmen haben: Vierzehn der 26 Abgeordneten der sozialistischen Partei des Bürgermeisters sind Muslime. Im Fastenmonat Ramadan gibt es als kulturellen Höhepunkt gewalttätige Unruhen der muslimischen Mitbürger (Quelle: The Brussels Journal). Und zum islamischen Fest Eid-al-Adha werden etwa 20.000 Schafe in den Strassen der europäischen Hauptstadt von Muslimen geschlachtet. Darüber regt sich niemand auf. Ein interessanter Muslim in der Umgebung des Bürgermeisters ist Emir Kir. Er sorgte für Aufsehen: Der in der Türkei geborene Muslim ist in Brüssel zuständig für öffentliche Monumente. Herr Emir Kir ist "Staatssekretär für Stadtreinigung, Müllentsorgung und Denkmalschutz der Region Brüssel-Hauptstadt". Und eben dieser den Sozialisten angehörende Emir Kir trat dafür ein, ein Monument, das zum Gedenken an den Genozid an den Armeniern (1915 ermordeten muslimische Türken mehr als 1 Millionen Armenier) in Brüssel errichtet wurde, abzureißen, weil er den Völkermord an den Armeniern leugnet.

Saubermann und Völkermord-Leugner Emir Kir - Seite an Seite mit dem sozialistischen Bürgermeister
Das Leugnen eines Völkermordes ist indes auch in Belgien - eigentlich - eine Straftat. Im Mai 2004 hatte Emir Kir sogar an einer muslimischen Demonstration in Brüssel teilgenommen, bei der man den Abriss des Völkermord-Denkmals forderte. Solche Demonstrationen, bei denen Völkermorde von Muslimen geleugnet werden, werden in Brüssel aus dem sozialistischen Bürgermeisteramt genehmigt. Bei solchen Demonstrationen gibt es schließlich nicht die Gefahr, dass muslimische Gruppen dagegen gewalttätig aufbegehren. Emir Kir hat im Juli 2007 seine Klage gegen Journalisten, die ihn als "Völkermord-Leugner" tituliert hatten, zurückgezogen (Quelle: Brussel Nieuws 20. Juli 2007). Der Völkermord-Leugner ließ sich zeitgleich wieder von den belgischen Sozialisten wählen (Quelle: Wahl 2007 Belgien).

Muslime dürfen in Brüssel gern für ihre Werte demonstrieren
Die Stadt ist rundum interessant: Als Vertreterin des Bürgermeisters fungierte in der Vergangenheit Faouzia Hariche, eine in Algerien geborene Muslima. Sie spricht zwar nicht flämisch, aber dafür arabisch – das qualifiziert sie in einer Stadt wie Brüssel. Faouzia Hariche, die flämisch nicht spricht, ist für die flämischen Schulen zuständig. Natürlich ist Frau Faouzia Hariche Mitglied der Sozialisten, die zum Gemeinwohl wohl gemeinhin ein besonders gemeines Verhältnis haben: Eine ihrer ersten Amtshandlungen, als sie Bürgermeister Freddy Thielemans vertreten durfte, war es, einem Herrn Mohamed Laghmiche einen wirklich gut bezahlten Posten zuzuschanzen. Nun muss man wissen, dass Mohamed Laghmiche ihr Ehemann ist. Brüssel ist heute eine zutiefst von islamischen Sitten geprägte Stadt, in der auf keine Bevölkerungsgruppe so sehr Rücksicht genommen wird wie auf die Muslime (Quelle und weitere Details: CanadaFreePress - Meet the Mayor of Brussels). Bei 57 Prozent Neugeborenen, die Muslime sind, ist das auch kaum verwunderlich. Fachleute erwarten in Brüssel jederzeit einen Terroranschlag und begründen das mit der großen Zahl der dort lebenden radikalen Muslime, die man bislang habe gewähren lassen (Quelle: Aanslag in Brussel 8. August 2007). In Brüssel gibt es seit dem Verbot einer freiheitlichen Demonstration europäischer Bürger durch den sozialistischen Bürgermeister aus Angst vor radikalen Muslimen nun sogar eine Bewegung, die ein neues Wahrzeichen in der europäischen Hauptstadt errichten will - Manneken Schiss. Alle an der verbotenen Brüssel-Demonstration beteiligten europäischen Gruppen wollen die Künstler bei der Entstehung des neuen "Manneken Schiss" Monuments in Brüssel und eines ebenfalls danach benannten jährlich vergebenen Preises unterstützen.
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Islam in Deutschland: Mehr als 1000 Zwangsheiraten im Jahr
In Deutschland gibt es Jahr für Jahr mehr als 1000 Zwangsheiraten - Frauen, die gegen ihren Willen verheiratet und zumeist in die Türkei oder nach Pakistan zu ihren Ehepartnern gebracht werden und dann der Hilfe durch die deutschen Behörden entzogen sind. Darüber berichtet der Spiegel (Quelle: Spiegel 10. August 2007). Sobald ein Mädchen verheiratet ist, werden ihm meistens Pass, Handy und sämtliches Bargeld abgenommen, und es gibt fast keine Möglichkeit mehr, Kontakt nach Deutschland aufzunehmen oder gar zurückzukehren. Wer Zwangsheiraten inmitten Deutschlands achselzuckend zur Kenntnis nimmt, sollte diesen Artikel lesen...
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Bayern: Illegale Koranschule entdeckt
In Mühldorf am Inn hat die Polizei bei einer Razzia eine illegale Koranschule entdeckt. Das Landratsamt hatte die Razzia veranlasst. Der bayerische Verfassungsschutz hatte nach Angaben des Münchner Merkur vor der geplanten Errichtung einer Koranschule durch eine als verfassungsfeindlich geltende Islamische Gruppe gewarnt. Daraufhin habe das Landratsamt das entsprechende Gebäude kontrolliert (Quelle: Münchner Merkur 9. August 2007).
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Intensivtäter Ahmet C. nach der 53. Straftat inhaftiert
Die Bevölkerung in Köln-Klettenberg kann aufatmen: Der vermutlich schlimmste Serien-Straftäter der Stadt, der 15 Jahre alte Ahmed C. sitzt nun in U-Haft. Das waren die vorerst letzten Taten des Achmet C.: Mit einem geklauten Fiesta raste der Jugendliche in Klettenberg auf zwei Kinder (9, 11) zu, bremste haarscharf vor ihnen ab. Die zu Tode erschrockenen Kinder hatte er einen Tag zuvor bedroht, sie gezwungen, Bahngleise mit Steinen zu blockieren.
Die Kinder packten aus – und die Polizisten notierten die 53. Straftat des jungen Achmet. Nun wurde er inhaftiert. Bis zum Alter von 14 Jahren lebte er bei seinen Eltern. Die konnten ihn von seinem immer brutaler und brisanter werdenden Tun nicht abhalten: Er verprügelte Jüngere, überfiel Gleichaltrige, klaute Autos, raubte. Im November 2006 kassierte Achmet seine erste Haftstrafe, für räuberische Erpressung gab es zwei Jahre – auf Bewährung. In Justizkreisen gibt es den Begriff des Bewährungsversagers – Achmet C. machte dem alle Ehre: Im Februar fuhr der Junge nachts mit einem geklauten Motorroller zur Geisbergstraße (Klettenberg), zündete hier einen glücklicherweise zu der Zeit leeren Wohnwagen an. (Quelle: Kölner Express 9. August 2007).
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USA: Größte Muslimgruppe als radikal-islamistische Tarnorganisation enttarnt
Das Council on American Islamic Relations (CAIR) ist die größte und international bekannteste Organisation amerikanischer Muslime. Sie hat es mit geschickter Eigenwerbung geschafft, überall in den westlichen Medien als "Bürgerrechtsorganisation" bezeichnet zu werden. So nennt etwa der Spiegel die Muslim-Organisation CAIR eine "Bürgerrechtsbewegung". Der Spiegel wird das - ebenso wie andere Medien - wohl ändern müssen. Denn das FBI hat in einem öffentlichen Gerichtsverfahren erklärt, das CAIR sei eine Tarnorganisation des palästinensischen Flügels der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft. Die "Bürgerrechtsbewegung" CAIR ist somit der direkte Ableger einer nahöstlichen radikal-islamistischen Gruppe (Quelle: Counterterrorism 8. August 2007). Das ist für Fachleute keine Überraschung: Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen in Europa, in denen Organisationen wie CAIR und deren Verbindungen zu radikalen Gruppen im Detail aufgelistet werden (etwa das Buch "Heiliger Krieg in Europa" von Udo Ulfkotte). Solche Darstellungen gelten in Europa jedoch als "politisch nicht korrekt". Und die Vertreter von CAIR sind in Europa gern gesehene Gesprächspartner muslimischer Verbände - aber auch von Politikern, die sich gern im Lichte dieser angeblich "moderaten" Muslime sonnen.
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Berliner Muslime im Schwimmbad: Planschen, pöbeln, prügeln
In den öffentlichen Schwimmbädern vieler europäischer Ballungsgebiete gibt es große Probleme mit jungen muslimischen Schwimmbadbesuchern, die nicht-muslimische Badegäste bedrohen und Frauen als sexuelles Freiwild betrachten. Darüber haben wir immer wieder berichtet. In Belgien gibt es ein Schwimmbad, das von der Polizei beschützt werden muss, um die muslimischen Pöbelbanden abzuhalten (wir berichteten). So etwas hielten deutsche Politiker bislang hierzulande für unvorstellbar. Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele bestritt unlängst bei einer Fernsehdiskussion, dass es solche Probleme auch in Deutschland gebe. Ausgerechnet in seinem Wahlbezirk fordern Politiker nun die vorübergehende Schließung eines öffentlichen Bades, das von Türken und Arabern beständig terrorisiert wird (Quelle: Berliner Kurier 8. August 2007). Die Lage ist so schlimm, dass man dort nur noch in Gegenwart eines privaten Sicherheitsdienstes baden kann, der das Gelände mit Hunden absichert. Viele Türken- und Araber-Machos haben Hausverbot, doch der Bademeister kann sich natürlich nicht alle Gesichter merken. Immer wieder gibt es Schlägereien. Die Muslime schmuggeln auch Waffen ins Schwimmbad. Die Polizei ist in Zivil auf dem Gelände anwesend, um sich ein Bild von der katastrophalen Lage zu machen (Quelle: Berliner Zeitung 9. August 2007). Die jungen Muslime verachten europäische Frauen, die sich im öffentlichen Bad im Bikini sonnen. Zugleich suchen sie ihre Nähe, begaffen sie und beschimpfen sie dann.

Islamische Schwimmkleidung
Bademeister Kraatz sagt im Gespräch mit einer Berliner Zeitung: "Wir haben hier Probleme, aber es gibt immer noch Bäder, in denen die Situation viel ernster ist." Es gibt also noch weitaus schlimmere öffentliche Bäder in Berlin, in denen Muslime die Badegäste terrorisiseren. Deutschland passt sich somit offenkundig dem Trend in Europa an. Wie unterschiedlich man die Realität wahrnehmen kann, beweist die "Berliner Morgenpost": Während in diesen Tagen viele Medien über die kriminellen Umtriebe junger Muslime im Kreuzberger Prinzenbad berichten, präsentiert uns die Zeitung über genau jenes Freibad eine idyllische Fotostrecke mit dem Titel "Sommerspaß im Prinzenbad". Sicherheitsdienste mit Hunden, Polizisten in Zivil, bewaffnete Muslime und bedrängte Frauen haben in der - vermeintlichen - Idylle keinen Platz. Was die einen in Deutschland als "kulturelle Bereicherung" auffassen, ist für andere indes "kulturelle Verarmung".
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*Brüssel: Ein Terroranschlag ist nur eine Frage der Zeit
Arthur van Amerongen ist ein niederländischer Journalist, der viele Jahre als Kriegsberichterstatter im Nahen Osten gelebt hat. Er hat die "Schönheiten des Islam" und die Realität im Zusammenleben der Anhänger der "Religion des Friedens" hautnah erlebt. Arthur van Amerongen hat für seine ausgewogene Berichterstattung viele Preise bekommen, zuletzt 2006 den niederländischen Journalistenpreis (Prijs van de Nederlandse journalistiek). Nun wird er wohl keine Preise mehr bekommen, denn er sagt, was politisch nicht korrekt ist: er mag Marokkaner nicht länger, er mag ihre Doppelzüngigkeit und ihr Herabblicken auf die westliche Kultur nicht. Seiner Freundin riefen sie nach, sie sei eine "Hure". Einer der bekanntesten niederländischen Journalisten legt seinen Finger in die offenen Wunden der multikulturellen Gesellschaft. Und er sagt in einem Interview, was kein Politiker in Städten wie Brüssel gern hören möchte: Brüssel ist eine tickende Zeitbombe. Und es ist eine reine Frage der Zeit, bis es dort einen erfolgreichen Terroranschlag geben wird (Quelle: Knack.be 8. August 2007).
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Großbritannien: Medizinische Vorzugsbehandlung für muslimischen Terroristen
Sechs Monate müssen die Opfer schwerster Verbrennungen in Großbritannien derzeit darauf warten, bis sie die Chance einer Hauttransplantation nach neuesten medizinischen Standards erhalten, bei denen ein Teil des Transplantats aus Haifisch-Haut gewonnen wird. Es gibt allein in Schottland sechzig Kinder, die schon lange auf eine solche - extrem teure - Transplantation warten. An allen Warteschlangen der "ungläubigen" Patienten vorbei werden jedoch islamistische Terroristen gefahren. Der 27 Jahre alte Khafeel Ahmed, der sich mit einem Jeep voller Brandbeschleuniger und Sprengstoff im Flughafen Glasgow in die Luft sprengen wollte, hatte bei seinem verhinderten Terroranschlag schwere Verbrennungen erlitten. Doch im Gegensatz zu einfachen britischen Kindern musste der Muslim nicht auf die begehrte Hauttransplantation warten: ihm widerfuhr eine schnelle Vorzugsbehandlung bei der Hauttransplantation, für die nun die britischen Steuerzahler aufkommen (Quelle: Scotsman August 2007). Die medizinische Vorzugsbehandlung, die sich die meisten verbrannten britischen Kinder nicht leisten können, hat dem muslimischen Terroristen nicht geholfen: Er ist danach verstorben (Quelle: Rediff India August 2007).
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Schweden: Brandstiftungen in Göteborg
In mehreren europäischen Staaten randalieren in regelmäßigen Abständen junge Muslim-Banden. In der öffentlichen Darstellung werden diese Unruhen als "soziale Proteste" arbeitsloser Jugendlicher dargestellt. Die Bandbreite dieser gewalttätigen Unruhen reicht von französischen Vorstädten (Banlieus) über britische und dänische Ghettos bis hin nach Schweden. Dort hatten junge Muslime zuletzt bei den "Ramadan-Unruhen" im Oktober 2006 Teile von Göteburgs Immigrantenvierteln verwüstet (Quelle: Aftonbladet ). Von den Anhängern der "Religion des Friedens" gab es zu jener Zeit aus Göteburg auch ein hasserfülltes Video. Nun hat in der Nacht zum Montag wieder eine Jugendbande im Göteborger Muslim-Vorort Angered randaliert. Fünfzehn Polizeiinheiten mussten eingreifen, um der brandstiftenden Gruppe Einhalt zu bieten, die eine Schule, einen Block mit Appartment-Häusern und ein Caffee in Brand gesetzt hatte. Teile des Immigranten-Viertels mussten abgeriegelt werden (Quelle: Aftonbladet 8. August 2007). Kreise der Göteborger Polizei bestätigten unseren schwedischen Kontakten im Gespräch, dass die - bislang nicht festgenommenen - mutmasslichen Täter nach Angaben von Augenzeugen einer muslimischen Jugendbande angehören sollen.
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Die säkulare Türkei lehnt sich enger an islamische Staaten an
Einer der ersten Schritte des neu gewählten türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist es, die Anbindung der Türkei an islamische Staaten zu stärken. Zu diesem Zweck reduziert die Türkei nun die Zölle bei der Einfuhr von Waren aus 18 islamischen Staaten (Quelle: Regnum 8. August 2007).
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Pax Europa Aktion: Muslimischer Anwalt setzt deutschen Wissenschaftler unter Druck - Pax Europa bittet SIE um Mithilfe
Thomas T. ist ein junger Wissenschaftler aus dem Ruhrgebiet, der sich wissenschaftlich mit dem radikalen Islam beschäftigt. Zu seinen Büchern zählt etwa das mit sorgfältiger Quellenstudie verfasste Werk "Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus". Er arbeitet derzeit an seiner Promotion und will ergründen, ob die bisherigen Wege, den radikalen Jihadismus einzudämmen, Erfolg versprechend sind oder neue Wege beschritten werden müssen. Dabei bekennt er sich ausdrücklich als Verfechter der Idee der universalen Menschenrechte. Nun hat Herr T. Post von einem islamischen Anwalt (eionem deutschen Staatsbürger) bekommen, der ihm eine Frist bis zum 22. August setzt, alle angeblich volksverhetzenden Passagen aus seinen Internet-Seiten zu nehmen. Die angeblich "volksverhetzenden" Passagen werden dabei mit keinem Wort kpnkret erwähnt, der Autor hat also keine Möglichkeit zu prüfen, auf welche Stellen sich die strafrechtliche Klageandrohung bezieht. Wir von Pax Europa und Akte Islam haben uns satzungsgemäß dazu verpflichtete, Menschen, die wegen ihrer Islam-kritischen Berichterstattung unter Druck gesetzt oder eingeschüchtert werden, mit rechtsstaatlichen Mitteln zu helfen. Wir kennen das oben erwähnte Buch von Herrn T., aber nicht jede seiner Schriften. Wir haben bislang nicht den geringsten Hinweis auf "volksverhetzende" Aussagen finden können. Bitte schauen Sie sich die Homepage von Herrn T. an. Wir erbitten von den Juristen unserer Leser Hinweise, ob diese auch nur ansatzweise "Volksverhetzende" Passagen auf den genannten Seiten erkennen. Sollten diese (erwartungsgemäss) in den Texten von Herrn T. nicht enthalten sein, werden wir Herrn T. mit allen unseren Mitteln - juristisch, finanziell und menschlich - den Rücken stärken und ihm empfehlen, die aus unserer subjektiven Sicht ihm zugegangene Einschüchterung/Drohung von der zuständigen Staatsanwaltschaft aufarbeiten zu lassen.
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Schweden: Einwanderer aus islamischen Staaten sind die schlechtesten Autofahrer
In Schweden ist eine Statistik veröffentlicht worden, die in Deutschland politisch nicht korrekt wäre. Das über jeden Zweifel erhabene VTI-Institut, das sich in staatlichem Auftrag mit Transportfragen beschäftigt, berichtete, Einwanderer aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika seien drei Mal so häufig an Fahrzeugunfällen beteiligt wie andere ethnische Gruppen in Schweden. Die norwegische Transportbehörde bekundete, dass die Zahlen für Norwegen ähnlich seien (Quelle: Aftenposten August 2007). Man erwägt nun, den Einwanderern in crash-Kursen das Verhalten auf europäischen Strassen nahe zu bringen.

In Deutschland werden solche Statistiken nicht veröffentlicht. Ein islamischer Verband in Deutschland erwägt unterdessen nach Angaben auf seiner Homepage, niedrigere KFZ-Versicherungsprämien für muslimische Autofahrer in Deutschland zu fordern, weil Muslime keinen Alkohol tränken. (Wir verlinken die entsprechende Seite nicht, weil der entsprechende Muslim-Verband als extrem klagefreudig gilt. Sie ist aber leicht aufzufinden...)
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Niederlande: Polizeischutz für Führer der Ex-Muslime
Der niederländische Aussenminister hatte im Frühjahr mit einer Äußerung auf einer Brasilien-Reise für Aufsehen gesorgt. Er sagte, den in den Niederlanden lebenden Muslimen fehle das "Toleranz-Gen" (wir berichteten). Er dürfte sich nun wieder einmal bestätigt sehen. Denn der aus Iran stammende und in den Niederlanden lebende Führer der Ex-Muslime, Ehsan Jami, wurde vor seiner Wohnugn angegriffen. Der Polizeischutz wird nun verstärkt (Quelle: Perth now 7. August 2007).
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Muslime wehren sich: Australische Muslime erteilen Imamen Sprechverbot
In Australien ist man der Entwicklung im Vergleich zu Europa seit etwa einem halben Jahr stets einen Schritt voraus. Erst ruft ein Imam vor laufenden Kameras dazu auf, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und scherzt über von Muslim-Gruppen vergewaltigte australische Mädchen (wir berichteten), dann eskaliert - nach weiteren Entgleisungen von Imamen - die Situation und Premierminister Howard empfiehlt nicht-integrationsbereiten Muslimen die Ausreise (wir berichteten). In der Zwischenzeit haben die Sprecher der großen muslimischen Verbände in Australien dem Image aller Muslime mit ihren extremistischen und sich jeglichen Integrationsversuchen widersetzenden Äußerungen erheblich Schaden zugefügt - alle australischen Muslime schienen hinter den Imamen zu stehen. Doch dank großer medialer Unterstützung lösen sie sich langsam von den Imamen, die als ihre Sprachrohe auftreten. Der oberste australische Imam, Scheich Al-Hilali, ein aus Ägypten stammendes Mitglied der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, wurde inzwischen abgesetzt (wir berichteten). Und nun verhängten australische Muslime über die fünf wichtigsten Hetzer in ihren Reihen ein Sprechverbot - die radikalen Imame sollen weder in australischen noch in westlichen Sendern auftreten dürfen, um dem Image der Muslime Australiens nicht weiteren Schaden zuzufügen (Quelle: The Australian 7. August 2007).

Radikale Muslim-Hetzer müssen
in Australien fortan schweigen
Die ständige Negativ-Berichterstattung australischer Medien und Blogger über jene Muslim-Führer, die offen bekundeten, Australien islamisieren und den Islam zur alleinigen Religion des Landes machen zu wollen, hat somit Muslime dazu bewogen, sich gegen ihre Sprecher zu stellen. Im Gegensatz dazu haben in Deutschland friedfertige Muslime, die sich durch die zahlreichen radikalen "Dialog-Vertreter" der Muslimgruppen nicht repräsentiert fühlen, in den Medien bislang noch kaum Verbündete. In Deutschland wären die nun in Australien mit einem Bann belegten australischen Imame wahrscheinlich sogar weiterhin geschätzte Gesprächspartner vieler Medien.
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Großbritannien: Nicht-muslimische Schüler von Lehrerin gezwungen das islamische Glaubensbekenntnis aufzuschreiben
Man stelle sich einmal vor, eine komplette Klasse muslimischer Schüler würde in einem europäischen Land dazu gezwungen, im Unterricht ein schriftliches Glaubensbekenntnis zum Christentum abzulegen. Der Aufschrei wäre gewaltig, Muslime würde auf den Stassen gegen die "Beleidigung ihrer Religion" demonstrieren. Nun hat in Großbritannien eine Lehrerin eine ganze Schulklasse, in der es nicht einen Muslim gibt, dazu gezwungen hat, islamische Glaubensbekenntnisse aufzuschreiben. An der Newlands Primary School in Wakefield, West Yorks, mussten die zehn Jahre alten Schüler im Unterricht etwa schreiben "Allah ist der Größte" und "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah".

"Allah ist groß"...
Die Eltern der Kinder haben sich nun beschwert (Quelle: The Sun 6. August 2007). Weder die Kichen noch Politiker oder gesellschaftlich relevante Gruppen protestieren gegen das Vorgehen der Lehrerin - die Eltern stehen allein. Und außer einer britischen Zeitung findet das Vorkommnis wohl auch jeder Reporter belanglos. Nochmals: Man stelle sich einmal vor, es wäre umgekehrt gewesen...
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Köln: Zeitung "Express" empfiehlt Döner-Fleisch von lebend rituell geschlachteten Tieren
Die Kölner Zeitung "Express" wirbt im Internet für den Verzehr rituell islamisch geschlachtete Tiere einer Kölner Döner-Bude. Sie hebt in ihrem Bericht ausdrücklich zur Herkunft des Döner-Fleisches hervor: „EGE Döner Produktion Zertifikat Halal-Schlachtung gemäß islamischem Brauch. Im Klartext: Die Tiere wurden bei lebendigem Leib geschächtet." (Quelle: Kölner Express August 2007). Im Test-Urteil der Zeitung über diesen Döner-Laden heisst es dann: "Das Lammfleisch ist knusprig, dazu gibt’s viel Tomaten." Die Redaktion von Akte Islam und der gemeinnützige Verein Pax Europa e.V. setzen sich gegen das betäubungslose Schächten und gegen den Verkauf solchen Fleisches ein. Wer der Redaktion der Zeitung Express über die Berichterstattung seine Meinung mitteilen möchte, kann eine E-Mail an folgende Adresse richten: post@express.de .
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USA: Muslim-Gruppe ermordet Islam-kritischen Journalisten
Journalisten halten international zusammen. Wenn einer von ihnen bedroht oder gar getötet wird, dann berichten Journalisten überall in der Welt (etwa mit Hilfe der Organisation "Reporter ohne Grenzen") darüber. Nun hat eine Muslim-Gruppe in den Vereinigten Staaten einen Journalisten ermordet - er wollte über ihre Organisation berichte. Und nicht ein deutscher Journalist berichtet bislang darüber. Vor fast einer Woche wurde der Reporter der amerikanischen Zeitung "Oakland Post" Chauncey Bailey auf dem Weg zur Arbeit erschossen. Er arbeitete gerade an einer Geschichte über die "Black Muslim Bakery", eine Gruppe von Muslimen, die "Sicherheitspersonal" stellt, eine Schule hat und Bäckereien unterhält. Der 19 Jahre alte mutmassliche Täter wurde inzwischen verhaftet (Quelle: KCBS 4. August 2007 und Columbia Tribune 5. August 2007). Auch der San Francisco Chronicle berichtet, dass die kriminelle und umstrittene Muslim-Gruppe zuvor schon andere Journalisten bedroht hatte (Quelle. San Francisco Chronicle 4. August 2007). Deutsche Journalisten widmen dem heimtückischen Muslim-Mord an ihrem Kollegen bislang keine Aufmerksamkeit. Das Opfer, der von der Muslim-Gruppe ermordete Journalist war ein Schwarzer, einer der bekanntesten Journalisten der amerikanischen Südwestküste (Quelle: Guardian 5. August 2007).
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Niederlande: Muslim-Regierungsberater gehört zur Muslimbruderschaft
In den Niederlanden gibt es wie auch in der Bundesrepublik "Dialog-Konferenzen" der Regierung. Der 45 Jahre alte Marokkaner Yahiya Bouyafa ist der Vorsitzende dieser "Contact Groep Islam" genannten Gesprächsgruppe der niederländischen Regierung und somit ein geachteter Gesprächspartner. Nun berichtet die Zeitung "De Telegraaf", der Mann gehöre in das Umfeld der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, deren Ableger Dutzende radikale Terrororganisationen wie etwa die Hamas und Gamaat al-Islamia sind(Quelle: De Telegraaf 4. August 2007). Die Muslimbruderschaft ist ein Geheimbund, der die westlichen Rechts-Staaten mit Hilfe rechtsstaatlicher Mittel zerstören und Religionsdiktaturen (Kalifate) errichten will. Die Enthüllung kommt wenige Monate, nachdem in Deutschland ein ebenfalls von Regierungsmitglieder als "Dialog-Partner" geschätzter Muslimführer, Ibrahim al-Zayat, als führendes Mitglied der Muslimbruderschaft dargestellt worden war. Herr Zayat bestreitet ebenso wie Herr Yahiya Bouyafa etwas mit der Muslimbruderschaft zu tun zu haben. Unterdessen veröffentlicht die amerikanische Nefa-Foundation in den kommenden Tagen Unterlagen, nach denen die Mutterorganisation der Muslimbruderschaft auch einen geheimen Plan zur Unterwanderung der Vereinigten Staaten gefasst hat (Quelle: Nefa-Foundation). Einen ähnlichen Plan, den Sicherheitsbehörden bei ranghohen Mitgliedern der Muslimbruderschaft in der Schweiz bei Durchsuchungen gefunden haben, gibt es seit Jahrzehnten auch für Europa. Journalisten berichten nicht darüber. Zu den darin aufgeführten "Arbeitsmethoden" gehört es, jegliche Kritik am Islam als "Islamophobie" zu unterdrücken, "Dialog-Foren" mit Mitgliedern der Muslimbruderschaft zu besetzen, Medienschaffende und Politiker zu beeinflussen, immer neue Moscheen und Moscheebauvereine zu gründen, die Bevölkerung auf die Islamisierung Europas vorzubereiten und zu diesem Zweck ein Netzwerk unentwirrbarer Vereine und Verbände zu gründen.
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London: Muslimische Extremistengruppe hält Konferenz ab und unterhält eigene Grundschule
Hizb-ut Tahrir ist eine in Deutschland verbotene muslimische Extremistenruppe. Zu den Zielen dieser Gruppe gehört es, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weltweit Religionsdiktaturen (Kalifate) zu errichten. In London hat die Extremistengruppe, aus deren Reihen mehrere Attentäter stammen, nun ganz offen eine Konferenz abgehalten (Quelle: Hizb-ut Tahrir 4. August 2007). Eigentlich wollte der frühere Premierminister Tony Blair auch in Großbritannien Hizb-ut Tahrir verbieten. Doch das Gegenteil ist passiert: Statt die Muslim-Extremisten einzudämmen, unterhalten diese in Großbritannien inzwischen sogar eine eigene Grundschule - und unterrichten dort etwa hundert Kinder (Quelle: Sunday Times 5. August 2007).
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Großbritannien: 144.000 Muslime unterstützen Selbstmordattentate
Es sind nur einige wenige Muslime, die den politischen Islam und dessen islamistischen Terror unterstützen - dieses Bild zeichnen politisch korrekte Medien Tag für Tag. Mit DEM Islam habe das alles nichts zu tun. In Großbritannien leben nach offiziellen Angaben 1,6 Millionen Muslime. Und 144.000 von ihnen erklären sich dazu bereit, aktiv Selbstmordattentäter zu unterstützen. Und sogar 320.000 britische Muslime (20 Prozent) sympathisieren mit Selbstmordattentätern, würden sich allerdings nicht selbst bei einem Terroranschlag in die Luft sprengen. Haras Rafiq, ein Berater der britischen Regierung, hat diese Zahlen nun offiziell vorgelegt. Er hebt ausdrücklich hervor, dass allein in Großbritannien 144.000 britische Muslime aktiv den Islam-Terror unterstützen. Jeder elfte britische Muslim unterstütze den Selbstmord-Terror (Quelle: This is London 3. August 2007). Die prozentuellen Anteile der aktiven Terror-Unterstützer unter Muslimen sind in vielen EU-Staaten hoch. Sie variieren nur geringfügig in den einzelnen EU-Staaten (wir berichteten).
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Ägyptische Soldaten steinigen afrikanische Flüchtlinge
Man stelle sich einmal vor, israelische Soldaten würden afrikanische Flüchtlinge, die sich ihren Grenzen näherten, einfach erschiessen und einen Teil von ihnen vor laufenden Kameras mit Steinen erschlagen. Die Bilder gingen gewiss um die Welt. Nun haben ägyptische Soldaten an der Grenze zu Israel mehrere aus Sudan stammende afrikanische Flüchtlinge erschossen und einige von ihnen langsam mit Steinen erschlagen - das alles vor laufenden Kameras. Haben Sie schon etwas darüber in deutschen Zeitungen gelesen? Haben Sie in den Nachrichten gehört, dass Soldaten des drittgrößten finanziellen Bittstellers der Vereinigten Staaten afrikanische Flüchtlinge mit Steinen erschlagen haben? Israelische Grenzschützer haben die archaischen Morde mit ihren Kameras aufgenommen. Sie konnten nicht helfen, sonst wären sie erschossen worden. Die ägyptischen Mörder richteten ihre Schnellfeuerwaffen auch auf die israelischen Soldaten (Quelle: Israel Matzav 3. August 2007 und Jerusalem Post ).
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Pop-Star Gwen Stefani beugt sich muslimischem Druck
Eine der westlichen Freiheiten ist die Freiheit der Kunst. Dazu gehört es, dass Künstler so auftreten dürfen, wie sie es wünschen. In Malaysia hat nun die westliche Pop-Sängerin Gwen Stefani Muslim-Druck nachgegeben und wird bei einem dortigen Konzert auf der Bühne nicht tanzen, nicht springen, nicht laut rufen - und ihren Körper völlig bedecken. Ein islamischer Verband hatte die Pop-Sängerin dazu aufgerufen, sich in Malaysia an die islamischen Kleidervorschriften zu halten - und die Künstlerin Gwen Stefani gab nach (Quelle: Sky News 3. August 2007 ).
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München soll Sitz der Imam-Akademie werden
Eine Islamische Akademie zur Ausbildung von Imamen soll in München entstehen. Dafür wirbt nun eine Initiative "Penzberger Muslime". Das bayerische Innenministerium kritisiert das Projekt nach Angaben der Zeitung "Münchner Merkur" als "integrationsfeindlich". Das Ministerium wirft den Initiatoren sogar Verbindungen zu Islamisten vor (Quelle: Münchner Merkur 2. August 2007, Seite 34, "Imam-Schule in München geplant", online nur für Abonnenten). Das bayerische Innenministerium hat unterdessen am Mittwochnachmittag eine Pressemitteilung verbreitet, in der die Integrationsabsichten der geplanten "Islamischen Akademie" in München angezweifelt werden. Ideengeber dieser Akademie sei der Penzberger Imam Benjamin Idriz, der dafür bereits bei den Landtagsfraktionen von CSU, SPD und Grünen geworben habe. In diesem Zusammenhang wird in der Mitteilung des Innenministeriums der Vorwurf erhoben, dass die Islamische Gemeinde Penzberg der Organisation "Milli Görüs" zuzuordnen sei. Dafür lägen dem Bayerischem Landesamt für Verfassungsschutz angeblich Erkenntnisse vor. Der Verfassungsschutz beobachtet "Milli Görüs" wegen "verfassungsfeindlicher Bestrebungen", so die Mitteilung. Zugleich wird behauptet, dass die Vizedirektorin des Islamischen Forum Penzberg als Funktionärin von "Milli Görüs" bekannt sei. Die Muslima bestreitet das (Quelle: Weilheimer Tagblatt 1. August 2007).
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Muslime rufen zum "Aufstand" in New York auf
Das arabische Wort "intifada" bedeutet "sich erheben", gemeint ist damit ein Aufstand. Die Palästinenser haben ihre gewalttätigen Unruhen "Intifada" genannt. Nun verkaufen Muslime in New York T-Shirts, auf denen in New York zur "Intifada" aufgerufen wird. Dahinter steht eine muslimische Organisation - "Intifada NYC - awaam.org.” :

Verkauft wurden die Kleidungsstücke auf einer arabischen Messe in Brooklyn. In Schweden verkaufen Muslime unterdessen T-Shirts, auf denen es heißt: "2030 übernehmen wir das Land" (wir berichteten), die sich großer Beliebtheit bei muslimischen Immigranten erfreuen.
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