Akte Islam

Januar 2010

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Sie wollten Blut sehen: Afghanen prügelten Wiener fast zu Tode

Im österreichischen Bruck/Leitha haben zwei Afghanen ein Wiener Pärchen fast zu Tode geprügelt. Sie wollten Blut sehen. Clemens T. wollte noch davonlaufen, doch die beiden afghanischen Asylanten (17 und 21) holten ihn ein, schlugen ihn mit Gürteln grün und blau und traten auf das am Boden liegende Opfer ein. Als Clemens’ Freundin schlichtend eingreifen wollte, wurde auch sie rüde attackiert und mit Ledergürteln verprügelt. Ein Mann bemerkte die Schlägerei vor der Disco und kam dem jungen Wiener Pärchen zu Hilfe. Die Afghanen ergriffen die Flucht und verschwanden im Dunkeln. Der 23-Jährige erlitt bei dem Übergriff schwere Verletzungen im Gesicht und am Auge, einer Nasenbeinfraktur sowie lebensbedrohliche Hirnblutungen und wurde in ein Wiener Krankenhaus eingeliefert. (Quelle: oe24.at 31. Januar 2010).

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Hamburg: Marokkaner vergewaltigt 20 Jahre alten Mann in einem Café

Es ist ein Verbrechen, das es so in der Hamburger Kriminalgeschichte noch nicht gegeben hat: Ein 35-Jähriger hat in einem Café einen 20-jährigen Mann mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt. Mit einem großen Küchenmesser bedrohte er den 20-Jährigen, wollte ihn zum Sex zwingen. Doch das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften. Bei dem Kampf auf Leben und Tod wurde die Einrichtung des Cafés verwüstet, Gegenstände flogen durch die großen Scheiben auf die Straße. Schließlich brach der 20-Jährige zusammen und wurde von dem Messerstecher vergewaltigt.  Am Sonnabend erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Täter - einen Marokkaner.  (Quelle: Hamburger Morgenpost 31. Januar 2010).  

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So sieht man aus, wenn 30 zugewanderte Mitbürger aus "Spaß" mit dem Hammer über Bürger herfallen

Bethnal Green ist ein "multikultureller" Stadtteil im Osten der britischen Hauptstadt London. Dort leben viele zugewanderte Moslems aus Pakistan und Bangladesch - in britischen Polizeiberichten und Zeitungen müssen sie aus Gründen der politischen Korrektheit offiziell "Asians" genannt werden. In der Roman Road von Bethnal Green feierten die Brüder Thomas und David Barry im Crown Pub die letzte Silvesternacht. Und dann ging Thomas vor den Pub. Und da waren rund 30 Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Es waren diese "Asians", die ihn unvermittelt mit mehreren schweren Hämmern angriffen, die sie ihm auf und vor den Kopf schlugen. Seine Gesichtsknochen zersplitterten, seine Wangenknochen barsten, sie schlugen ihm die Zähne aus und die Nase ab. Einfach so. Sehen Sie nun eine chirurgische Aufnahme des Kopfes nach und vor (unten) der Hammer-Behandlung von Thomas Barry durch die zugewanderten Kulturfremdlinge an, die obere Aufnahme stammt von der Londoner Transplantationsklinik, die derzeit versucht, das Gesicht des Briten wieder zu rekonstruieren (Quelle: East London Advertiser 28. Januar 2010):

Können Sie sich auch nur halbwegs vorstellen, welche Torturen der Brite Thomas Barry derzeit mitmacht, nur weil 30 zugewanderte "Kulturbereicherer" ihren "Spaß" haben wollten? Und die Polizei? Sie bestätigt offiziell, dass die gesuchten Täter junge "Asians" waren, also Pakistaner oder Bangladeschis ("A spokesman said the suspects are all aged 16-18 and are Asian. One suspect is described as fat with black spiky hair and was wearing a black jacket.") Angegriffen wurde übrigens auch David Barry als er seinem schwer verletzten Bruder, den er zunächst für tot hielt, zu Hilfe kommen wollte. Auch David, der ebenfalls von den "Asians" mit dem Hammer angegriffen wurde, liegt nun schwer verletzt in der Klinik. (Quelle: East London Advertiser Januar 2010). Es ist wohl nur noch eine reine Frage der Zeit, bis Europäer dazu übergehen werden, mit den gleichen Mitteln "zurück zu bereichern". Denn überall und jederzeit machen Europäer derzeit die gleichen Erfahrungen. Das vereint sie in einem geeinten Europa.

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Malmö/Schweden: Kugelhagel und Vergewaltigungen

In keiner anderen europäischen Stadt leben mehr zugewanderte junge Iraker als im schwedischen Malmö. Im einst beschaulichen Malmö leben heute immerhin mehr Iraker als in den ganzen Vereinigten Staaten. Während die zugewanderten christlichen Iraker sich in Schweden in der Stadt Södertälje konzentrieren, strömen alle muslimischen Iraker nach Malmö: Über die Folgen in Malmö berichten wir immer wieder: Kugelhagel am hellichten Tage und Vergewaltigungen. Auch in diesen Tagen wieder Schusswechsel in der Innenstadt (Quelle: The Local 31. Januar 2010) und serienweise Vergewaltigungen vor Gericht (Quelle: The Local ).  

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Mit Wohn-Riester kriegen Türken künftig ein eigenes Haus in Anatolien

Nach den neuen Plänen der Bundesregierung können zugewanderte Wohn-Riester-Sparer ihre Förderung zukünftig auch dann behalten, wenn sie ihre Pensionszeit im Ausland verbringen oder dort eine Immobilie erwerben wollen. Diese Änderung soll zum Frühjahr umgesetzt werden. Mit der geplanten Ergänzung zu den bisherigen Förderrichtlinien könnten sich beispielsweise Migranten aus Anatolien künftig ihren Traum vom Haus im Heimatland erfüllen und dort auch ihren Lebensabend verbringen - das Geld kommt aus Deutschland (Quelle: BankTip 30. Januar 2010). 

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Mitbürger Serwan Abdullah (23) spuckt auf Verdienstorden

Mitbürger Serwan Abdullah (23) hat in seinem Leben noch nichts geleistet. Er lebt vom Geld britischer Steuerzahler. Und das einzige, was er im Übermaß zu bieten hat: Keinen Respekt. Das hat er nun auch in Großbritannien bei einer Veranstaltung für die Veteranen des II. Weltkrieges beweisen. Dort spuckte er auf die Verdienstorden von Kriegsveretanen. Der Polizei sagte der liebreizende Iraker nach seiner Verhaftung: "I am proud of what I have done. I have no respect 'for him. F*** him and f*** his medals." Übersetzt in Kurzfassung: Es sei voll in Ordnung, was er getan habe. Er habe halt keinen Respekt. Ein echter Kulturbereicherer eben. Denn das gleiche sagte er später auch zum Richter. (Quelle: Daily Mail 29. Januar 2010).   

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Viersen: Mitbürger geht mit dem Messer auf Polizisten los

In Viersen hat ein zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Polizisten mit einem Messer angegriffen. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen (Quelle: RP online 30. Januar 2010).  

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Frankreich: Marokkaner reißt Frau beide Augen heraus

Ein marokkanischer Kulturbereicherer hat in Südfrankreich einer Frau beide Augen herausgerissen. Ein Gericht im südfranzösischen Verwaltungsbezirk Vaucluse verurteilte den 34 Jahre alten zugewanderten Mitbürger  zu 20 Jahren Gefängnis wegen Folter und Barbarei. Zudem bekam er für die Zeit nach der Haft lebenslanges Landesverbot (Quelle: Yahoo 28. Januar 2010). In Deutschland hätte der Barbar von deutschen Weichei-Richtern wahrscheinlich eine Bewährungsstrafe und einen Gutschein für eine post-traumatische Wellness-Kur bekommen...

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Wegen wachsender Nordafrikaner-Kriminalität in Brüssel: Schule in anderen Stadtteil verlegt

Es ist bekannt, dass jene EU-Politiker, die über Jahre hin den Zuzug von jungen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis nach Brüssel gefordert und gefördert haben, nun auf dem Weg ins EU-Parlament von diesen so häufig überfallen und ausgeraubt werden, dass im EU-Parlament in Brüssel nun eine eigene Polizeiwache nur für Strafanzeigen überfallener Mitarbeiter eingerichtet wird. Das gibt es in keinem anderen Parlament der Welt. Wegen der grassierenden Nordafrikaner-Kriminalität vor den Brüsseler EU-Gebäuden fordern ja auch immer mehr Abgeordnete und Mitarbeiter nun den Bau eines Sicherheitszaunes um den EU-Komplex, der sie vor den nordafrikanischen Einwanderern und ihrer brutalen Gewalt schützen soll (Quelle: KOPP-Exklusiv Ausgabe 01/10).

Gesindel-Überfall - Alltag im multikulturellen Brüssel

Die europäische Hauptstadt Brüssel wird ja in etwa 12 Jahren - so die Studien belgischer Universitäten - mehrheitlich muslimisch sein, schon jetzt sind mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime. Viele dieser Zuwanderer überfallen Tag für Tag die Einwohner von Brüssel, in Anderlecht ist es so schlimm, dass nun eine ganze Schule wegen der ständigen Nordafrikaner-Überfälle komplett in die Koniginstraat im Stadtteil Schaarbeek verlegt wurde (Quelle: NRP 28. Januar 2010 und Brussel Nieuws und De Standaard 28. Januar 2010).

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Dreieich: 14-jähriger Jordanier spielt Fußball mit dem Kopf eines 12-jährigen Schülers

In Dreicheich herrscht Wut: Ein 14 Jahre alter Jordanier hat mit dem Kopf eines 12-jährigen Schülers Fußball gespielt, immer wieder dagegen getreten.  Mit kaum vorstellbarer Gewalt hat in Dreieich-Sprendlingen ein 14-Jähriger aus reiner „Lust“ einen Zwölfjährigen zusammengeschlagen und -getreten. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen und liegt noch im Krankenhaus. Ob er je wieder hören kann, ist unklar. Besonders erschreckend - selbst für hartgesottene Polizisten - war die Lockerheit mit der der geständige 14-Jährige seine Tat schilderte: Er habe einfach „Lust“ gehabt, jemanden zu verprügeln, da sei ihm der Zwölfjährige gerade recht gekommen, zumal er sich stets Kleinere aussuche. Er habe den Jungen zu Boden geschlagen und dann fünf- bis sechsmal „wie bei einem Fußball“ gegen den Kopf getreten. Der jordanische Täter wurde seinen Eltern übergeben. Das wars. Die Polizei hat eine "Gefährderansprache" an den üblen Straftäter gehalten und ihm gesagt, er möge das doch besser nicht noch einmal machen. Die Deutschen vor Ort sind empört über diesen Migrantenbonus (Quelle: Ursprungsmeldung OP online vom 21. Januar und op online  28. Januar 2010).

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Auch Italien und Dänemark wollen gegen Frauen-Stoffkäfige vorgehen

In Deutschland freut man sich immer noch in den Reihen der Politik über die angebliche kulturelle "Bereicherung" durch Mohammedaner-Frauen, die in Stoffkäfige (Burka udn Niqab) gezwängt werden. Während man die Käfighaltung von Hühnern verboten hat, findet man sie bei Frauen in den Reihen deutscher Politiker offenkundig in Ordnung. Nach französischem Beispiel wird jetzt allerdings auch in Italien über ein Verbot des Ganzkörperschleiers für muslimische Frauen diskutiert. Die italienische Frauenministerin Mara Carfagna sprach sich für eine Revision des in Italien geltenden Vermummungsverbots aus, wonach man sich in Italien in der Öffentlichkeit nicht so stark verschleiern darf, dass das Gesicht nicht mehr zu erkennen ist. (Quelle: Die Presse Januar 2010).

Deutsche Politiker sehen das als "kulturelle Bereicherung"

Nach Frankreich und Italien macht jetzt auch Dänemark seinen Widerstand gegen die Vollverschleierung muslimischer Frauen deutlich. "Für Burka und Nikab ist in der dänischen Gesellschaft kein Platz", erklärte die rechtsliberale Minderheitsregierung in Kopenhagen am Donnerstag. Die Regierung sei entschlossen, die mit dem Ganzkörperschleier verbundene Anschauung der Frau "zu bekämpfen". Dänemark führt demnach kein Gesetz gegen Burka und Niqab ein, setzt aber darauf, dass Schulen, Behörden und Firmen so scharf wie möglich gegen die Vollverschleierung vorgehen. Lehrstätten wie Schulen und Universitäten etwa sollten verlangen, dass muslimische Frauen den Schleier lüften, damit ein "offener und fairer Unterricht" möglich sei. (Quelle: Die Presse 28. Januar 2010).

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Neckarsulm: Der berufslose Türke Ibrahim U. richtet 9 Millionen Euro Schaden an

Türke Ibrahim U. ist ein Betrüger - ein Kreditbetrüger. Er hat keine Ausbildung, keinen Beruf, vermittelte aber Geldanlagen. Und er betrog viele Menschen. Insgesamt neun Millionen Euro sind weg. Nun steht der Türke vor Gericht. Und er jammert wie ein Waschlappen. Schuld sind natürlich die anderen...  (Quelle:  Heilbronner Stimme 29. Januar 2010).

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Nürnberg: Mitbürger stechen 30-Jährigen einfach so nieder

Aus dem Nürnberger Polizeibericht: "Ein 30-Jähriger wurde gestern Abend (28.01.2010) in Nürnberg-Schweinau von zwei Unbekannten niedergestochen. (...) Gegen 20:00 Uhr verließ er das Anwesen und traf wenig später auf Höhe der "Norma" in der Schweinauer Hauptstraße auf die beiden unbekannten Männer. (...)  Als er das Hoftor aufsperrte, verspürte er plötzlich einen Schmerz im Rücken und drehte sich um. Er sah noch, wie die beiden Männer, mit denen er zuvor in Streit geraten war, davonrannten. In der Wohnung stellte sich dann heraus, dass er durch einen Stich eine tiefe Wunde erlitten hatte. Ein verständigter Notarzt veranlasste die umgehende Einlieferung in ein Krankenhaus. Nach bisherigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr beim Verletzten. Beschreibung der unbekannten Männer: 1. ca. 170 - 175 cm groß, ca. 20 Jahre, schlank, dunkle, kurze Haare, Türke oder Araber, sprach deutsch, getragen hat er eine Wollmütze, eine graue, dünne Daunenjacke mit Kapuze, dunkle Schuhe und eine helle Jeans. 2. ca. 170 cm groß, ca. 20 Jahre alt, schlank, dunkle, kurze Haare, zur Igelfrisur gegelt, dunkle "Nike-Nylonsportjacke", helle Sporthose. Das Duo flüchtete anschließend Richtung Schweinauer Hauptstraße. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer (0911) 2112 - 3333." (Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken 29. Januar 2010).  

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Hamburg: Kriegt Ahmet Öner nach 16 Delikten nur eine milde Bewährungsstrafe?

Ahmet Öner ist wegen 16 Delikten angeklagt, doch er scheint Glück zu haben. Beim Prozessauftakt vereinbarten die Parteien, dass ihn höchstens eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren erwartet. Große Klappe und ein hitziges Temperament - eine gefährliche Mischung. Mit seinen Ausfällen hat sich Box-Promoter Ahmet Öner (38) nun an den Rand eines juristischen Knockouts gebracht. Doch der Chef des Arena-Boxstalls scheint Glück zu haben. Beim gestrigen Prozessauftakt vereinbarten die Parteien in Hamburg, dass ihn höchstens eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren erwartet.  Der Box-Promoter erscheint in edlem Anzug und mit tief aufgeknöpftem Hemd, er hat zwei renommierte Strafverteidiger an seiner Seite. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft ihm 16 Straftaten vor. Mitangeklagt sind drei seiner Handlanger. Eine halbe Stunde braucht der Staatsanwalt, um die zehnseitige Anklage zu verlesen. Es geht um Nötigung, Erpressung, Körperverletzung. Öner hört brav zu. Mal schmunzelt er, mal rutscht er auf dem Stuhl vor und zurück. Sein derzeitiger Wohnort sei jetzt nicht mehr Hamburg, sondern das Kempinski Hotel in Istanbul, sagt er. Und dann geht es zu wie im orientalischen Basar. Die Richter kuschen offenbar vor Ahmet Öner (Quelle: Hamburger Morgenpost 29. Januar 2010). 

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Augsburg: Porno-Türke Serhat H. (25) wird bei Frauen zur Sex-Bestie

Türke Serhat H. (25) mimt nach außen hin den netten Zuwanderer von nebenan. Auf seine dunkel gegelten Haare und seine zunächst nette Art fallen auch viele junge Mädchen herein. Kaum sind sie mit ihm eine Beziehung eingegangen, wird er extrem brutal: Er schaut gern Vergewaltigungs-Pornos, schlägt seine Freundinnen beim Sex bis sie vor Schmerz jammern, will ihnen mit Schlüsseln die Augen ausstechen. Seit 2000 geht das schon so. Viele junge Mädchen haben sich nun bei der Polizei als Opfer des Brutalo-Porno-Türken Serhat H. offenbart (Quelle: Augsburger Allgemeine 29. Januar 2010)

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Türken vor Gericht: Wiener Türke schießt auf Tochter und deren Ehemann

Ein 46 Jahre alter türkischer Intensivstraftäter hat in Österreich mehrfach auf seine Toichter geschossen (vier Kugeln blieben im Körper stecken) und auch einen Bekannten verletzt, der Grund: Er war nicht mit der Wahl des Ehemannes seiner Tochter einverstanden. Kriegt er vom Wiener Gericht wieder nur eine Bewährungsstrafe? (Quelle: Krone.at 28. Januar 2010).

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Liechtenstein: Nicht integrierbarer Türke darf nicht abgeschoben werden

Der Liechtensteiner Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass ein immer wieder straffällig gewordener Türke nicht ausgewiesen werden darf. Der kriminelle Türke habe bei einer Rückführung in sein Heimatland keine realistische Chance, sich in seiner Heimat zu integrieren. Der türkische Staatsangehörige war im Alter von acht Jahren mit seinem jüngeren Bruder zu seinem Vater nach Liechtenstein gezogen. Der Türke lebt seit Jahren in Liechtenstein von Sozialhilfe. Bereits mit 16 Jahren, im Juli 2004, beging er seine ersten Straftaten, die zu einer strafgerichtlichen Verfolgung führten. Er stand damals wegen Körperverletzung vor Gericht. Seither wird er immer wieder straffällig wegen Körperverletzung, Diebstahl, Hehlerei, gefährlicher Drohung, Hausfriedensbruch sowie Übertretungen des Waffengesetzes. Insgesamt bislang 20 Mal. Der Mann darf nun mit höchstrichterlicher Billigung in Liechtenstein bleiben (Quelle: Liechtensteiner Vaterland 29. Januar 2010). 


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Olpe: Iraker ermordet 25 Jahre alte Frau

High-Noon im Sauerland: In Olpe soll ein 25 Jahre alter liebreizender irakischer Mitbürger eine 25 Jahre alte Frau ermordet haben:

Der Iraker ist sich keiner Schuld bewusst...

Die Polizei berichtet über seine Festnahme: "Im Fall der getöteten 25-jährigen Frau in Olpe (Pressemitteilung vom 27.01.) hat die Polizei einen 27-jährigen Mann unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Bei dem Mann irakischer Abstammung handelt es sich um den ehemaligen Lebensgefährten der 25-Jährigen, von dem diese sich Ende letzten Jahres getrennt hatte. Der 27-Jährige wurde im Krankenhaus Olpe festgenommen, in das er nach einem Verkehrsunfall am Sonntagabend eingeliefert worden war. Er war zu dieser Zeit mit seinem Auto auf der B 54, zwischen Olpe und Drolshagen in den Graben gefahren. Der Mann befindet sich zur Zeit im Polizeigewahrsam, da er nicht mehr akut medizinisch betreut werden muss. Er soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden." (Quelle: Polizei Olpe 28. Januar 2010).  

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Frankfurt: Porno-Ibrahim soll abgeschoben werden

Als Harzt IV-Empfänger lebt Ibrahim A. auf wenigen Quadratmetern zwischen Stapeln von Pornos und DVDs. Weil er außerdem ganze 15 Jahre einer Diplom-Kauffrau aus Frankfurt nachstellte, verurteilte ihn ein Frankfurter Gericht jetzt zu dreieinhalb Jahren Haft.

Porno-Irahim: Der Hartz-IV-Empfänger will in Deutschland bleiben

Und nun droht dem "gut integrierten" Porno-Ibrahim die Ausweisung. (Quelle: Morgenpost 27. Januar 2010).

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Oer-Erkenschwick: Hallo Messerjunge Ali und Mehmet, meldet Euch doch mal bei der Polizei

Die Polizei Oer-Erkenschwick sucht jetzt im Januar 2010  zugewanderte Räuber, die im Oktober 2009 zugeschlagen haben, hier das Foto der gesuchten Personen:

Heißen die beiden etwa Ali und Mehmet...?

Die Polizei teilt dazu mit: "Am 30. Oktober 2009, gegen 14.30 Uhr, bedrohten die zwei auf dem Foto abgebildeten Jugendlichen in einem Linienbus, der vom Hauptbahnhof Recklinghausen über die Dortmunder Straße in Richtung Oer-Erkenschwick fuhr, einen 32-jährigen Oer-Erkenschwicker mit einem Messer. Anschließend verließen die beiden den Bus an der Haltestelle Ziegelgrund. Die Polizei fragt: Wer kennt die auf dem Foto abgebildeten Personen? Hinweise erbittet das zuständige Regionalkommissariat in Herten Tel. 02361/550." (Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen 27. Januar 2010).  

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Muslim-Terror hat auf den Philippinen Erfolg: Die Insel Mindanao wird zugunsten der Moslems geteilt

Seit Jahren schon morden und plündern die wenigen Moslems auf den christlichen Philippinen, besonders schlimm ist es auf der Insel Mindanao. Die Regierung hat alles versucht - jetzt will sie dem Moslem-Terror nachgeben und den Mohammedanern die Hälfte der Insel zugunsten eines islamischen Staates abgeben. Mindanao soll geteilt werden - zugunsten der Moslems (Quelle: Islam online 28. Januar 2010).

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Malmö/Schweden und Amsterdam: Die Juden fliehen aus der Stadt

Vor siebzig Jahren flohen viele deutsche Juden vor den Nazis nach Malmö/Schweden. Heute sind sie wieder auf der Flucht. Dieses Mal vor den zuwandernden Moslems und ihrer totalitäten Nazi-ähnlichen Ideologie, die den Antisemitismus tief verinnerlicht hat (Quelle: The Local 27. Januar 2010  und Skanskan). In Amsterdam ist es nicht anders (Quelle: NRC Handelblad 26. Januar 2010).

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Wiesbaden: Vor Gericht zeigen Türken den Stinkefinger

Nur Verachtung haben viele junge zugewanderte Türken für uns übrig. Selbst vor dem Gerichtssaal zeigen sie den Stinkefinger. Die aggressive Geste stammt vom mutmaßlichen Messerstecher Yakub Y., der mit seinen zwei Brüdern und einem Komplizen im Februar 2008 auf elf Menschen mit Messern und Eisenstangen losgegangen sein soll:

Gestern sagten einige Zeugen vor Gericht aus: unter anderem ein Kaufmann (29), der mit 12 Messerstichen ins Krankenhaus kam. Ein Bauingenieur (54), der mit einer Eisenstange ohnmächtig geprügelt wurde. Oder ein Energieelektroniker (36), der Platzwunden und einen Stich in den Oberarm abkriegte. Zu den Vorwürfen schweigen die Angeklagten. (Quelle: BILD 27. Januar 2010).

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Frankfurt: Türkische Familienfehde mit Messer  und dem Fleischerhamer

Einen Kampf mit Fleischerhammer und Messer zwischen den Kontrahenten zweier türkischer Familien muss das Landgericht Frankfurt aufklären. Angeklagt ist ein 28 Jahre alter Arbeiter wegen versuchten Totschlags. Er soll nach Auffassung der Staatsanwaltschaft bei dem Streit im Juni vergangenen Jahres seinem gleichaltrigen Rivalen lebensgefährliche Messerstiche zugefügt haben. (Quelle: FR 28. Januar 2010).

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Dänemark: Somalier schlachtet Sozialdemokratin ab

Ein "gut integrierter Anhänger der Religion des Friedens" aus dem liebreizenden Somalia hat heute Morgen in Dänemark einfach so die 56 Jahre alte Politikerin Birthe Christiansen auf der Straße mit vielen Messerstichen abgeschlachtet.

Hier schlachtete der Somalier die multikuklturelle Sozialdemokratin Birthe Christiansen ab

Die von dem Moslem auf der Straße brutal ermordete Frau ist Sozialdemokratin, setzte sich öffentlich für die Belange der Zuwanderer ein und war auch als Sozialarbeiterin tätig. Sie wurde - wie so viele andere auch - Opfer ihres Gutmenschentums... (Quelle: Politiken 27. Januar 2010 und Berlingske ).  Dänemark ist jenes Land, in dem unsere somalischen Mitbürger gerade erst auch einen Karikaturen-Zeichner ermorden wollten.

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Kulturelle Bereicherung? 13-jähriger Balal Khan ist der jüngste Vergewaltiger Großbritanniens

Der 13jährige Vergewaltiger Balal Khan

In Großbritannien hat Balal Khan eine Britin vergewaltigt, vor den Augen seiner Freunde. Er wollte ihnen nur einmal zeigen, was für ein toller Krimineller er schon ist. Er paßte eine 20 Jahre alte Frau auf dem Heimweg ab, überfiel sie, schlug sie zusammen und vergewaltigte sie, während sie um Hilfe schrie. Balal Khan schreibt Geschichte: Er ist der jüngste Vergewaltiger Großbritanniens (Quelle: Daily Mail 26. Januar 2010).

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Ägypten: Christliche Ägypter dürfen nicht in ihren Häusern beten

Wir Europäer gewähren den Anhängern der Islam-Ideologie alle Freiheiten. Das ist eine Einbahnstraße, die gnadenlos ausgenutzt wird, wie die Leser dieser Seiten wissen. Nun ein neues Beispiel dafür, wie umgekehrt Christen in islamischen Ländern behandelt werden: Wer als Christ (in Ägypten gibt es koptische Christen) eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muss unterschreiben, dass er diese Immobilie niemals als Gebetsraum nutzen wird. Das hat der in Deutschland lebende koptische Bischof Anba Damian uns in einer Nachricht mitgeteilt (Quelle: Kirche in Not, nicht online)

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Im Türken-Ghetto von Berlin fast nur noch Luxuskarossen

Zitat aus einer Zeitung über das Berliner Türken-Ghetto Neukölln: "Vor der Grundschule in der Köllnischen Heide spielt sich jeden Tag das gleiche Spektakel ab: Aufgemotzte 3er-BMW, glänzende Limousinen der Marke Mercedes-Benz und neumodische Geländefahrzeuge verstopfen die Straße. „Wir haben schon überlegt, ob wir den Unterrichtsbeginn zeitlich verlegen“, stöhnt Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Die Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sind jedoch nicht – wie jemand vermuten könnte – reiche Zehlendorfer. Die Grundschule in der Köllnischen Heide liegt mitten in einem Neuköllner Problemviertel. Vier von fünf Elternhäusern beziehen Hartz IV, berichtet die Direktorin." (Quelle: Preußische Allgemeine 27. Januar 2010).   

Türkisches Hartz-IV-Empfänger-Fahrzeug in Berlin-Neukölln

Doch es kommt noch schlimmer: Was viele immer noch nicht wissen: Die deutschen Krankenkassen versichern die Familien von hier lebenden Türken und Zuwanderern vom Balkan kostenlos mit - auch wenn die Verwandten im Ausland leben. Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden. Deutsche werden hier eindeutig vom Gesetzgeber diskriminiert und benachteiligt. Grundlage ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4. 1964 für die Türken sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968 für die Bewohner in den vier genannten Balkan-Staaten. Der Kreis der anspruchberechtigten Familienangehörigen richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen, also auch der Eltern. Die Folge: Obwohl der Finanzminister den gesetzlichen Kassen in diesem Jahr gut 14 Milliarden Euro Steuergeld überweist, reicht es vorne und hinten nicht. Schuld daran ist nicht nur die Wirtschaftskrise, Schuld sind auch die explodierenden Ausgaben für die Zuwanderer: Der Topf für die Ärztehonorare wurde vergrößert, die Arzneimittelkosten sind stetig gestiegen. Es ist Zeit für einen Sparkurs für die deutschen Beitragszahler - nicht etwa für die im Ausland lebenden Angehörigen unserer liebreizenden Mitbürger. Ein Sparkurs, bei dem jedes Medikament für die Deutschen genau auf Kosten und Nutzen überprüft wird, bevor es zu Lasten der Kassen verschrieben werden darf. In der Türkei und auf dem Balkan gilt das allerdings nicht...

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Ruhrgebiet: Türke haut vor Vergewaltigungsprozess ab

In Werne/Ruhrgebiet findet in diesen Tagen ein Vergewaltigungsprozess ohne den beschuldigten Türken statt. Der ist erst einmal abgehauen. Falls er das hier liest: Lieber türkischer Mitbürger, melden Sie sich doch bitte beim Gericht. Dort erkundet man nämlich allen Ernstes gerade, wie man ihnen außer dem Migrationsbonus noch Entlastungsgründe zuschieben kann. Vor Gericht soll nun nämlich geklärt werden, ob Sie vielleicht noch immer an den Folgen eines früheren Hirntumores leiden, machen Sie sich keine Gedanken, das Gericht will Ihnen doch nur helfen. Und vielleicht ist die vergewaltigte Klägerin ja völlig unglaubwürdig. Das will das Gericht wirklich von Ihnen wissen. Die Vergewaltigte ist nach Angaben des Gerichts nämlich ebenfalls eine Muslima und Sie sollen nun etwas dazu sagen, melden Sie sich... (Quelle: Westfälischer Anzeiger 27. Januar 2010).  

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Wolfenweiler: Zuwanderer-Knirpse schießen auf Postboten

Früh übt sich, was einmal ein echter zugewanderter Intensiv-Straftäter werden will, Beispiel Wolfenweiler/Baden: Zwei Zuwanderer-Knirpse von kaum mehr als zehn Jahren haben in der Basler Straße in Wolfenweiler einen Postboten angegriffen. Der Jugendsachbearbeiter der Polizei in Ehrenkirchen ermittelt. Die beiden beleidigten den Mann und schossen mit einer Softairpistole auf ihn. Und ein Zuwanderer-Knirps warf auch noch eine Packung Eistee gegen den Postboten. Der jüngere der Beiden ist etwa zehn bis elf Jahre alt, rund 120 Zentimeter groß, hat kurze schwarze Haare, trug hellblaue Jeans und einen grauen Pullover. Der zweite ist etwa zwölf bis 13 Jahre alt, etwas größer, hat ebenfalls kurze, schwarze Haare und auf einer Wange einen sichtbaren Leberfleck oder eine Hautverfärbung. Auch er trug Jeans und eine auffallende schwarz-rote Lederjacke. Beide sprachen gebrochen Deutsch. Hinweise nimmt der Polizeiposten Ehrenkirchen unter Tel. 07633/80618-14 (Jugendsachberbeiter Manfred Bluhm) entgegen. (Quelle: Badische Zeitung 27. Januar 2010).

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Pakistaner verarscht Deutsche und zündet seinen Laden an

Die Deutschen sind doof. Davon ist ein zugewanderter Pakistaner fest überzeugt. Auch Mecklenburg- Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) war so doof und fiel auf den Pakistaner rein. Der zugewanderte Pakistaner hatte seinen Imbiss selbst angezündet und dann versucht, durch Hakenkreuzschmierereien die Täterschaft in Richtung Rechtsradikale und NPD zu lenken. Was völliger Blödsinn war. Aber die Deutschen glaubten ihm erst einmal, bis der Quatsch auch dem dümmsten Deutschen auffiel. Mecklenburg- Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hatte sich schon am Tatabend vorschnell bestürzt über den Brandanschlag in Karow bei Wismar (Nordwestmecklenburg) gezeigt. Wörtlich sagte er damals: "Übergriffe gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund erfüllen mich mit Sorge und Abscheu." Nach den am Tatort festgestellten Spuren handele es sich offensichtlich um einen rechtsextremistischen, ausländerfeindlich motivierten Anschlag. Der dumme CDU-Minister Caffier ging dem Pakistaner auf den Leim, glaubte dem verlogenen Zuwanderer jedes Wort. Polizeikreise und Staatsanwaltschaft hatten schon damals das schnelle unobjektive Vorgehen des dümmlichen Innenministers als unverantwortlich bezeichnet. Dennoch ist der unverantwortliche Minister nicht zurückgetreten, bezieht weiterhin als Versager sein Gehalt vom Steuerzahler  (Quelle: mVRegio 26. Januar 2010).

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Türkische Gewalttäter: Gewalt wird vererbt, schreibt die Zeitung "Die Presse"

"Agression wird vererbt", vor allem auch unter zugewanderten Türken, schreibt die österreichische Zeitung Die Presse. Sie bricht damit nach eigenen Angaben ein großes Tabu. "Letzes Tabu: Migrantengewalt" lautete der aufschlussreiche Bericht über die unzivilisierte Agressivität unter zugewanderten Türken (Quelle: Die Presse Januar 2010). Unterdessen gibt es schon wieder einen barbarischen Fall zu vermelden - ein 24 jahre alter Miesbacher Türke wollte seine Freundin mit einer hinterhältigen Stromfalle ermorden (Quelle: Merkur online 26. Januar 2010).

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Bochum: Türkische Schafsköpfe überfallen Passanten

Laut Bochumer Polizeibericht verkleiden sich nun offenkundig Türken mit Masken als Schafe und überfallen so wie die Irren Passanten, aus dem aktuellen Polizeibericht: "Zwei Jugendliche (17/15) gehen am 23.01.2010, gegen 20:35 Uhr, auf einem Fußweg, der die Schattbachstraße und die Robert-Koch-Straße verbindet und bemerken drei Personen, die ihnen folgen. Als sie sich auf der Steintreppe des Fußweges befinden, werden sie von den Unbekannten angesprochen und nach Zigaretten befragt. Seltsam finden es die Jungen, dass einer der drei Männer eine "Schafskopfmaske" trägt. Als die Angesprochenen verneinen, erhalten beide von dem Wortführer einen Faustschlag ins Gesicht. Jetzt maskiert sich auch der Schläger mit einem "Schafskopf". Ein Opfer flieht sofort, während das andere durch den Hieb zu Boden geht und auch noch getreten wird. Man will sein Portmonee. Als die Räuber mitbekommen, dass nichts zu holen ist, flüchten sie. Täterbeschreibung: 1. Täter: südländisch, etwa 180 cm lang, kurzgeschorene Haare, athletisch, breiter Kopf. Er zog sich eine Schafsmaske über. 2. Täter: Türke oder Albaner, etwa 20 Jahre alt, etwas kleiner als der erste Täter, schlank. Er trug eine schwarze Stoffmütze. 3. Türke oder Albaner, etwa 20 Jahre alt, ebenfalls etwas kleiner als der erste Täter, schlank. Er trug schwarze Schuhe und war ebenfalls als Schaf maskiert. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können. Telefon: 0234 / 909-0." (Quelle: Polizei Bochum 26. Januar 2010).  

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Zaltbommel/Niederlande: Bürgerkriegsstimmung gegen Marokkaner

Zaltbommel ist eine niederländeische Gemeinde in der Provinz Gelderland mit kaum mehr als 25.000 Einwohnern (inklusive Vororten). Zaltbommel dürfte international bald sehr bekannt werden. Denn in Zaltbommel rüsten sich die Niederländer für den großen Gegenschlag - die kulturelle "Bereicherung" durch zugewanderte Muslime hat hier alle vorstellbaren Dimensionen weit überschritten. In Zaltbommel muss der niederländische Bürgermeister Albert van den Bosch vor gewalttätigen und aggressiven marokkanischen Jugendlichen rund um die Uhr Polizeischutz haben, in Zaltbommel werfen überall in der Stadt marokkanische Jugendliche den Niederländern Tag für Tag Steine durch die Fensterscheiben, in Zaltbommel öffnen die Geschäfte aus Angst vor marokkanischen Plünderern nur noch wenige Stunden und in Zaltbommel gehört es zur Tagesordnung, dass Niederländer überfallen, bedroht, ausgeraubt und zusammen geschlagen werden. Alles Einzelfälle? Nein, die Stadt rüstet sich nun gegen die unzivilisierten Marokkaner. Und die großen Zeitungen des Landes vergleichen die Lage inzwischen mit Culemborg, wo vor wenigen Tagen nur ein massives Großaufgebot von Sicherheitskräften (es wurde sogar der Ausnahmezustand mit Ausgangssperren in Culemborg verhängt) das Schlimmste verhindern konnten. In Zaltbommel haben die Niederländer auf die täglichen Kriegserklärungen der Marokkaner nun ihrerseits mit einer Kriegserklärung geantwortet - unterstützt vom Bürgermeister: Entweder die Armee stellt die Ruhe wieder her und kaserniert und deportiert die aggressiven Marokkaner oder die Einwohner machen dem Grauen selbst ein Ende (Quelle: AD.nl 25. Januar 2010 und De Telegraaf ).

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Frankfurt: Vier Marokkaner bekommen für versuchten Mord in der Innenstadt... eine Bewährungsstrafe

Wenn Sie einem Menschen ein Messer tief in den Rücken stechen, ihn mißhandeln, schlagen, immer wieder treten und ihr Opfer über Wochen hin im Krankenhaus liegt, was passiert Ihnen dann? Vier jungen Marokkanern, die das in der Innenstadt von Frankfurt gemacht haben, passiert gar nichts. Eine lebensgefährliche Verletzung ist deutschen Richtern bei einer marokkanischen Jugend-Gang gerade einmal eine milde Bewährungsstrafe wert... (Quelle: Frankfurter Neue Presse 25. Januar 2010).   

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Vorsicht in Bochum: Gesindel überfällt überall Passanten

Aus dem Bochumer Polizeibericht: "Bochum, Gustavstraße, 25.01.2010, 02:10 Uhr, 22-Jähriger wird von fünf Unbekannten nach Zigaretten befragt. Als er verneint, raubt man ihm aus der Geldbörse 20,- Euro. Täterbeschreibung: 4-5 Personen, vermutlich Türken und/oder Marokkaner, 18 - 20 Jahre alt, etwa 180 cm lang. Zwei Täter trugen schwarze Bomberjacken und ein Täter einen Schnauzbart." Weiterer Fall: "Bochum, Overbergstraße, 22.01.2010, 20:45 Uhr, Ein dem 14-Jährigen vom Sehen bekannter Jugendlicher drückt ihm ein Messer an den Hals und raubt ihm Portmonee und Handy." Weiterer Fall: "Bochum, Fußweg parallel zur Universitätsstraße im Bereich Haltestelle U 35 Markstraße, 23.01.2010, 19:40 Uhr, Ein Unbekannter bedroht einen Jungen Mann mit dem Messer und fordert Geld. Das Opfer rennt weg. Täterbeschreibung: männlich, etwa 180 cm lang, athletisch, türkischer Akzent. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können. Telefon: 0234 / 909-0." (Quelle: Polizei Bochum  25. Januar 2010).

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Malmö/Schweden: Touristen beschossen

Spätestens seit dem Buch "SOS Abendland" wissen gebildete Leser, dass Malmö/Schweden schon lange nicht mehr die beschauliche Stadt ist, die es vor dem Zuzug unzivilisierter und aggressiver Muslime war. Überfälle und Schießereien haben Einzug in die früher malerische Stadt gehalten. Jetzt wurde wieder auf einen Touristen und auf einen 16 Jahre alten Schweden geschossen - der Tourist kommt übrigens aus dem früheren Jugoslawien und findet Malmö heute gefährlicher als den Balkan. Das ist kein Wunder, diese Erfahrung machen immer mehr Besucher der Stadt. Am schlimmsten ist es für Juden in Malmö. Skandinavische Zeitungen berichten immer wieder, dass diese von Muslimen auf den Straßen als "fucking Jew" angepöbelt werden und man ihnen androht, sie "halal zu schlachten", sprich: Ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein zu durchschneiden. (Quelle: Skanskan 25. Januar 2010). Es gibt im Internet einen Blog zu diesen unglaublichen Zuständen, deutsche Gesindelschutzjournalisten ignorieren das natürlich politisch korrekt...

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Türkei will Europa mit Türken fluten

Der türkische Europaminister Egemen Bagis hat in einem Interview gesagt: "Nehmen Sie die Fakten: 65 Prozent der Türken sind unter 35 Jahre alt. Wir sind die Lösung für das Problem der Überalterung der europäischen Arbeitsmärkte." Alles klar? (Quelle: Der Standard 24. Januar 2010).  

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Bremen: Türke Mehmet B. (21) schlägt Menschen fast tot

Ein Bremer Geschäftsmann wurde Opfer des vorbestraften Schlägers Mehmet B. (21). Das Opfer wird lebenslang unter den Folgen der schweren Verletzungen leiden. Der türkische Schläger läuft frei herum - die Weichei-Richter gewährten ihm im Namen - aber ohne Rückendeckung - des Volkes schon wieder eine Bewährungsstrafe.  Der brutale Überfall lief wie folgt ab, das Opfer berichtet: „Mehmet B. und ein unbekannter Komplize schlugen mich mit zwei Bierflaschen bewusstlos und traten so lange auf meinen Kopf ein, bis Passanten sie in die Flucht schlugen.“ Eine Not-Op rettete ihm das Leben. Der Mann erlitt einen Jochbein- und Oberkieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma mit Gehirnerschütterung, eine Prellung am Hinterkopf und Einblutungen im Auge. Und der Täterr (er hat 38 Ermittlungsverfahren und 4 Vorstrafen !!!) genießt seine Freiheit (Quelle: BILD 25. Januar 2010).

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Linz/Österreich: Türke tötet Menschen mit 25 Messerstichen

Der Türke Ethem C. verfolgte Anfang Mai 2009 den ehemaligen Geliebten seiner Frau mit 150 km/h quer durch Linz, rammte sein Auto – und tötete den zweifachen Vater schließlich mit 25 Messerstichen auf offener Straße. Das gestand der 31-Jährige auch am ersten Prozesstag vor dem Linzer Landesgericht und bekannte sich schuldig. Ist halt so. Ist halt das Verhalten eines Schandmörders (Quelle: Oe24.at 25. Januar 2010).

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Salzburg: 20 Jahre alter Türke tritt Österreicher fast tot

Ein 27 Jahre alter Österreicher kämpft im Krankenhaus um sein Leben. Ein 20 Jahre alter Türke hat ihn angegriffen - einfach so. Der Türke trat ihm aus Mordlust immer wieder vor den Kopf (Quelle: OE24.at 25. Januar 2010).

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Kamran Akran - Das Antlitz eines Verbrechers

Kamran Akran ist ein in Großbritannien lebender Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis.

Sticht gern mal mit dem Messer zu: Kamran Akran

Manchmal überfällt ihn die Mordlust. Das bekam ein 16 Jahre alter Brite zu spüren: Dem stach der liebe Herr Kamran Akran zehn Mal mit seinem Messer in den Nacken und vier Mal in die Brust. Einfach so. Ist halt unser liebreizender Kamran Akran, eigentlich gilt er als total gut integriert (Quelle: AsianNews 22. Januar 2010).

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Niederländischer Krankenpflegerverband: Moslems als Krankenpfleger ungeeignet

Der Verband niederländischer Alten- und Krankenpfleger (Verpleegkundigen en Verzorgenden Nederland - V&VN) hat erklärt, das die meisten Muslime für ihre Berufe nicht geeignet seien. Fast alle muslimischen Mitarbeiter hätten größte Probleme damit, bettlägerige Patienten zu waschen oder ihnen das Gesäß zu reinigen. Sie scheuten vor körperlichem Kontakt zurück, der in dem Beruf jedoch unbedingt erforderlich sei und wollten etwa als Frauen grundsätzlich keine Männer waschen. Deshalb raten sie Moslems davon ab, den Beruf des Alten- oder Krankenpflegers zu erlernen (Quelle: AD.nl 21. Januar 2010). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die Bundesregierung gerade Muslimen die Zugangsvoraussetzung für diesen Beruf erleichtert. Damit sollen vor allem Türkinnen für diesen Berufszweig begeistert werden...

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Französisches Gericht spricht 7 Jahre alter Muslima 2000 Euro für ihr Jungfernhäutchen zu

Nein, auch das ist kein Scherz: Bei einer Rangelei  zwischen Schulmädchen fiel ein 7 Jahre altes muslimisches Mädchen so unglücklich, dass ihr Jungfernhäutchen Schaden nahm. Das war schon 2006. Und seither klagen die Eltern horrende Summen von den Eltern der an der Rangelei beteiligten Schülerinnen ein. Nun hat ein französisches Gericht der kleinen Muslima 2000 Euro für die Beschädigung ihres Jungfernhäutchens zugesprochen (Quelle: LaProvence.com 22. Januar 2010).

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Islamische Informationsminister fordern Zensur europäischer Sender

Anläßlich einer Konferenz der Informationsminister islamischer Staaten am 23. Juni in der ägyptischen Hauptstadt Kairo wurden die europäischen Staaten und die Betreiber von Satellitenprogrammen dazu aufgefordert, ihre Programme so zu zensieren, dass die Gefühle von Muslimen nicht "beleidigt", die Anhänger der totalitären Islam-Ideologie nicht verunglimpft und damit zur Gewalt aufgestachelt würden (Quelle: IMRA 23. Januar 2010). Zudem sollen europäische Veranstaltungen von arabischen Sendern von sofort an daraufhin überwacht und beobachtet werden, ob sie möglicherweise die Islam-Ideologie "beleidigen". Als erstes wird der arabische Sender Al Jareera nun die Basler Fasnacht mit Kamerateams überwachen (Quelle: Webjournal.ch 24. Januar 2010).  Wir erinnern an dieser Stelle auch nochmals daran, dass die Islam-Vertreter bei den von der Bundesregierung initiierten Kapitulationsgesprächen im Kanzleramt ("Dialog-Konferenzen") seit Jahren eine 30-prozentige Quote für positive Berichterstattung über den Islam in deutschen Medien einfordern (wir berichteten).

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Athen: Schon wieder schwere Straßenkämpfe in der griechischen Hauptstadt 

Athen ist derzeit einer der Vorboten für eine ungute Entwicklung, die sich überall in Europa in Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Niedergang abzeichnet: Die Straßenkämpfe zwischen Migranten und ihren linken Freunden auf der einen und rechten Kräften auf der anderen Seite werden zur "Normalität", die auch in deutschen Medien einfach ignoriert wird (Quelle: Ria Novosti 23. Januar 2010).  

Inzwischen Normalität in Athen: Multikulturelle Straßenkämpfe

In Griechenland wirft die Wirtschaftskrise - wie überall in Europa - die Frage auf, wozu bei steigender Arbeitslosigkeit eigentlich immer neue Migranten (vor allen aus islamischen Ländern) ins Land gelassen werden. Es gibt linke Gruppen, die gern jeden Menschen dieser Welt mit offenen Armen als "Bereicherung" aufnehmen (aber nicht dafür bezahlen) möchten. Und es gibt konservative Gruppen, die ein Ende dieser Politik einfordern. Auf den Athener Straßen kann man seit Monaten sehen, wohin das führt: Zu Straßenkämpfen - geradewegs in den Bürgerkrieg. Das steht dem Rest Europas innerhalb der nächsten zwei Jahre in allen Ballungsgebieten ebenfalls bevor. 

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Aachen: Türke Enver C. rammt 48 Jahre alter Frau 16-Zentimeter-Messer in den Hals

Türke Enver C. (46) galt als liebreizender und gut integrierter Mitbürger - bis aus dem Zuwanderer eine hemmungslose Bestie wurde: Der irre Türke sah Geister und Dämonen, die ihn angeblich verfolgten. Er setzte in Aachen eine Küche unter Wasser, weil es "geweihtes Wasser gegen die bösen Geister" sei. Eine 48 Jahre alte Frau wollte ihn beruhigen - da nahm er ein Messer mit einer 16-Zentimeter-Klinge und rammte es ihr in den Hals. Das Opfer des "gut integrierten" Türken leidet noch heute unter der Tat. Denn seitdem die 48-jährige Aachenerin von einem Stich quer durch den Hals verletzt wurde, kann sie nicht mehr sprechen. Nun gab es das Gerichtsverfahren: Mit Nicken oder Kopfschütteln gab sie Antwort auf die Fragen des Vorsitzenden Richter Gerd Nohl, bei Unstimmigkeiten nahm sie eine Zettel und schrieb der Betreuerin den Sachverhalt auf. Schließlich zeigte sie auf den mutmaßlichen Täter auf der Anklagebank. (Quelle: Aachener Nachrichten Januar 2010). 

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Indonesien: Moslems brennen Kirchen nieder

Schon wieder haben rund tausend Moslems in Sumatra/Indonesien bei ihren Haßorgien auf Andersdenkende zwei Kirchen niedergebrannt. Der neue Vorfall ereignete sich in Sibuhuan (Padang Lawas/Nordsumatra). Im islamischen Indonesien leben auch Christen. Sie dürfen aber ohne staatliche Genehmigung keine Kirchen bauen. Errichten sie dennoch - wie in diesem Fall - Gebetshäuser, dann brennen die Moslems sie unter Jubelrufen nieder. Im vergangenen Jahr haben Moslems in Indonesien insgesamt 28 Kirchen niedergebrannt.   (Quelle: AsiaNews.it 23. Januar 2010).

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Berlin: Angriff der Kopftuchmädchen 

Bislang sind zumeist nur männliche junge Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis als brutale und unzivilisierte Barbaren aufgefallen - jetzt machen es ihnen die Kopftuchmädchen nach.  In Berlin greifen an den Schulen junge Kopftuchmädchen blonde polnische Migrantinnen an, treten ihnen mit den Schuhen vor den Kopf. Grund: Die polnischen Mädchen sind katholisch und liberal - die Kopftuchmädchen sind islamisch und rassistisch-aggressiv. Doch beide besuchen die gleichen Schulen. Das Problem wird immer schlimmer. Der Rassismus der Moslems wird nun auch von den Kopftuchmädchen offen ausgelebt (Quelle: Ein Bericht bei Polskaweb auf Deutsch, andere bei HVV und NRP 23. Januar 2010).

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Türken vor Gericht: Vergewaltiger Cuma E. wollte sein Opfer ermorden 

Der Sexualmordversuch an einer 23-Jährigen aus Aschersleben (Salzlandkreis) durch den 33 Jahre alten Türken Cuma E. wird derzeit vor dem Magdeburger Landgericht verhandelt. Der Türke behauptet, die Frau habe das alles doch gewollt. Urteil am 27. Januar (Quelle: Volksstimme 23. Januar 2010). Unsere liebreizenden Gesindeschutzpolitiker werden dem Opfer sicherlich erzählen, das sei doch alles gar nicht so schlimm. Es sei doch nur ein "Einzelfall". Und wir alle müßten uns jetzt vorrangig um das Wohlergehen des zugewanderten Vergewaltigers kümmern...

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Düsseldorf: Richter läßt den Penis von Onkel Ahmet vermessen

Onkel Ahmet W. (49) aus Düsseldorf gilt als gut "integriert". Er hilft kleinen Mädchen gern beim Nachhilfeunterricht. Onkel Ahmet zeigt dann seinen erigierten Penis und läßt diesen nachmessen - türkische Nachhilfestunde in Mathematik? Der Richter ließ nun den Penis von Onkel Ahmet nachmessen - und vergleicht die Angaben der Mediziner mit denen eines mißbrauchten Mädchens (Quelle: Express Januar 2010).

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Berlin: Mitarbeiterin von CDU-Fraktionschef Volker Kauder auf der Straße von Zuwanderern zusammengeschlagen

In Berlin haben jene Zuwanderer, die die CDU uns über Jahre hin als "kulturelle Bereicherung" verkaufte, mitten im Regierungsviertel eine Mitarbeiterin des CDU-Fraktionschefs Volker Kauder grundlos zusammengeschlagen. Die 61-jährige Mitarbeiterin Kauders wurde auf dem Weg zur Arbeit von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien grundlos zu Boden geschlagen. Sie erlitt eine Platzwunde am Kopf und schwere Gesichtsprellungen. (Quelle: BILD 23. Januar 2010).  Jene Partei, die den Bürgern Kaderschulen der Islam-Ideologie aufgezwungen hat (etwa in Duisburg-Marxloh) und sich im Kanzleramt mit islamischen Völkermord-Leugnern zu Kapitulationsgesprächen ("Islam-Konferenzen") trifft, ist nun erst einmal irritiert, dass die Realität anders aussieht als von ihr verheißen.

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Frankreich: Schon wieder Moslem-Unruhen

Schwere Krawalle zwischen der Polizei und muslimischen Jugendlichen in der französischen Stadt Woippy nahe Metz: Nach dem Tod des kriminellen und polizeibekannten Algeriers Malek S., der in der Nacht zum Mittwoch bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei (er fuhr auf einem nicht angemeldeten gestohlenen Kraftrad, ohne Helm und mit überhöhter Geschwindigkeit) ums Leben kam, hatten sich rund 200 Mitbürger zu einer zunächst friedlichen Kundgebung in der lothringischen Stadt versammelt. Später eskalierte die Lage: Zuwanderer warfen Steine auf Polizisten, steckten Fahrzeuge und einen Bus in Brand. Sie verwüsteten eine Schule und Telefonzellen. (Quelle: Reuters und Luxemburger Wort Januar 2010).

Unsere Mitbürger brannten nach dem Tod eines kriminellen Algeriers eine Schule, Fahrzeuge, einen Bus und Telefonzellen nieder und griffen Polizisten an

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Gelsenkirchen: Türke Murat S. (38) schlachtet seine Frau mit dem Messer ab

Ein türkischer Familienvater hat seine Ehefrau erstochen. Das Motiv des zugewanderten Schandmörders: Er konnte es nicht ertragen, dass sie die Scheidung wollte. Vor einem Jahr hatte die 39 Jahre alte Kassiererin Nalan ihren Mann verlassen, war mit den vier Kindern in eine eigene Wohnung gezogen. Immer wieder tauchte Murat dort auf, bedrohte seine Frau. Eine Bekannte: „Sie hatten öfters Streit, weil er die Trennung nicht wahr haben wollte. Schon einmal hat er vor etwa einem halben Jahr versucht, sie umzubringen. Da musste er auch kurzfristig in U-Haft.“ (Quelle: BILD 22. Januar 2010).

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Calw: Türke schlägt seinen Vermieter zusammen

Türkische Mietnomaden darf man nicht an Mietschulden erinnern, auch wenn diese hoch sind. Das entspricht nämlich nicht den kulturellen Gepflogenheiten unserer zugewanderten Mitbürger. Wer es dennoch macht, der muss mit Fausthieben rechnen: Rund 15.000 (!!!) Euro Mietschulden hat ein türkischer Kraftfahrer bei seinem ehemaligen Vermieter. »Als er deswegen dessen Ehefrau ansprach, eskalierte die Situation«, führte jetzt vor dem Calwer Amtsgericht der Staatsanwalt aus. Wegen ihrer geringen deutschen Sprachkenntnisse holte die Türkin ihren Mann, der dem Vermieter gleich einen Faustschlag ins Gesicht verpasste und ihn verjagte. Dabei ging unter anderem dessen Brille zu Bruch. Der Angeklagte unterstellte seinem Kontrahenten hingegen, dass er die Brille selbst herunter geschüttelt hat. Das Gericht hatte viel Verständnis für den Türken und meinte:  »Sie sprechen nicht die gleiche Sprache« und wies auf die unterschiedliche Mentalität hin. Der Türke bekam eine milde Bewährungsstrafe (Quelle: Schwarzwälder Bote Januar 2010).

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Nagold: Türkische Fußballer machen aus einem Spiel ein Schlachtfeld

Die kulturelle "Bereicherung" durch unzivilisierte liebreizende Zuwanderer dringt aus den Städten immer weiter aufs Land vor: Beim Fußball-Punktspiel zwischen Rohrdorf und dem Türkischen Verein Calw wurde mit harten Bandagen gekämpft. Richtig zur Sache ging es nach dem Schlusspfiff, als der Sportplatz laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Tübingen »einem Schlachtfeld glich«. Wegen gefährlicher Körperverletzung mussten sich zwei vermeintliche Rädelsführer der Gastmannschaft diese Woche vor dem Amtsgericht Nagold verantworten. Nach dem Abpfiff kam es auf dem grünen Rasen zu tumultartigen Szenen zwischen Spielern und hereinstürmenden Zuschauern. Am Ende lag ein Kicker des TSV Rohrdorf bewusstlos am Boden. Der türkische Spielführer soll ihn zuerst in den Hintern getreten und anschließend einen Fausthieb auf den Hinterkopf verpasst haben.  Der Türken-Torwart soll ebenfalls tätlich geworden sein. »Er hat mir mit der rechten Faust auf die linke Backe geschlagen« sagte der betroffene TSV-Spieler vor Gericht aus. (Quelle: Schwarzwälder Bote 22. Januar 2010).   

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Nettetal: Türke vergewaltigt 6 Frauen

Vor dem Krefelder Landgericht steht ein 28 Jahre alter Türke, der mindestens sechs Frauen vergewaltigt haben soll. Er wartete mit seinem Auto vor Diskotheken, lauerte auf Opfer, die allein nach Hause gingen, brach in deren Wohnugn ein und vergewaltigte die Frauen. Er behauptet nun, er könne sich an nichts mehr erinnern. Es sei doch alles nur "ein Traum" gewesen.  (Quelle: RP online 23. Januar 2010).

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Frankfurt: Marokkaner greift Polizisten an

Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Während einer Personenkontrolle an der Konstablerwache am Donnerstagabend, den 21. Januar 2010, gegen 19.00 Uhr, wurden zwei Beamte des 1. Reviers von einem 27-jährigen Marokkaner angegriffen und verletzt. Der sich ohnehin schon aggressiv verhaltende Mann schlug plötzlich mit den Fäusten auf einen Beamten ein und stieß ihn zurück. Anschließend versuchte er zu flüchten, konnte aber kurz darauf eingeholt werden. Seine vorläufige Festnahme versuchte er ebenfalls gewaltsam zu verhindern. Unter anderem zog er eine Beamtin an den Haaren und schlug ihr die Brille aus dem Gesicht. Zu dem solidarisierten sich etwa 40 Personen mit dem Beschuldigten und umringten die Beamten. Erst mit starken Unterstützungskräften gelang es, die Situation zu beruhigen." (Quelle: Polizei Frankfurt 22. Januar 2010).  

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St. Gallen: Türke sticht Schweizerin nieder

Ein 24 Jahre alter Türke hat eine 23-Jährige in einer Tiefgarage in St. Gallen mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der Türke, hatte mehrere Male mit seinem Messer auf die junge Frau eingestochen. Nach der Messerattacke flüchtete der Mann stadteinwärts, stellte sich aber später der Polizei. Das Opfer war zusammen mit einer Kollegin in der Tiefgarage im Westen der Stadt, die die Tat beobachtete und die Rettungskräfte rief. Die verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert (Quelle: Blick 22. Januar 2010).

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München: Türke fällt am Hanns-Seidel-Platz Passanten an

Ein mit einem Messer bewaffneter Türke hat am Mittwoch um 20.15 Uhr im Sperrengeschoss der U-Bahn am Münchner Hanns-Seidel-Platz Passanten bedroht. Die U-Bahnwache forderte den Randalierer auf, das Gelände zu verlassen. Daraufhin beleidigte und bedrohte der 24-Jährige die Sicherheitskräfte. Als die Mitarbeiter den Mann vom Sperrengeschoss zum Busbahnhof brachten, zog dieser unvermittelt sein Messer. Zahlreiche Passanten wurden auf den Vorfall aufmerksam. Zwischenzeitlich wurde die Polizei über Notruf verständigt und kurz darauf eintreffende Beamte der Polizeiinspektion Perlach konnten den Türken überwältigen. Das Messer hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Hand, zeigte sich aber weiterhin sehr aggressiv und wehrte sich gegen die Festnahme. (Quelle: Münchner Merkur 22. Januar 2010).

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Europäischer Gerichtshof (EuGH) erleichtert Türken-Zuzug nach Deutschland

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in Deutschland aufgewachsenen Türken die Rückkehr nach Deutschland erleichtert. Nach dem in Luxemburg verkündeten Urteil dürfen sie auch alleine wieder nach Deutschland kommen, um hierzulande zu arbeiten. (Quelle: AFP 21. Januar 2010).

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Türken vor Gericht: Ali K., der schon mal eine Frau auf die Bahngleise schubste, vergewaltigt 17-Jährige

Unsere Zuwanderer sind eine ungeheure Bereicherung. Wer das anders sieht, der ist ein Rassist. Einer dieser Bereicherer heißt Ali K. Ali K. fiel in Hamburg - Billstedt über ein 17-jähriges Mädchen her - er soll sie verprügelt und vergewaltigt haben. Der 22-Jährige geriet bereits 2008 in die Schlagzeilen, als er eine 22-Jährige auf die Gleise schubste. Versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Schlägereien - seit 2005 hat die Polizei immer wieder gegen Ali K. (22) ermittelt. Nun sitzt der Türke, der 2008 eine Frau auf S-Bahngleise schubste, in Haft. Der Vorwurf: Er soll in Billstedt ein Mädchen (17) verprügelt und vergewaltigt haben. Ali K. ist eine Bereicherung für Deutschland, finden jedenfalls unsere Politiker (Quelle: Hamburger Morgenpost 22. Januar 2010).  

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Türken vor Gericht: Mitbürger wollte Exfreundin in Mosbach ermorden 

Am 21.Januar stand um 8:30 Uhr im Saal 101 beim Landgericht Mosbach ein Türke vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Mosbach wirft dem 1984 geborenen türkischen, ledigen Angeklagten vor, er habe am 28.08.2009 seiner Exfreundin in einer Bahnunterführung in Mosbach-Diedesheim aufgelauert und sie mit dem Messer töten wollen. Des Weiteren wird ihm vorgeworfen, im Mai oder Juni 2009 seine damalige Freundin gewürgt zu haben. Am 23.08.2009 soll er sie genötigt und geschlagen haben. Die Zeitung Südkurier berichtet nun darüber und verschweigt politisch korrekt, dass der Täter Türke ist (Quelle: Südkurier 21. Januar 2010).


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Höllenqualen in der Schweiz: "Gut integrierter" Mitbürger foltert schwangere Frau bestialisch

Ein angeblich gut integrierter Mitbürger aus dem Mittleren Osten hat in Zürich eine schwangere Frau massiv bedroht und verprügelt. Er fesselte sie und drohte ihr, ein Ohr abzuschneiden. Dann schlug er die Wehrlose brutal zusammen, riss ihr Haarbüschel aus und vergewaltigte sie. Zudem ritzte der Mitbürger der Frau mit der Klinge die Kopfhaut oberhalb des Ohrs ein. Der liebreizende Mitbürger schreckte auch nicht davor zurück, dem schwangeren Opfer wiederholt mit der Faust in dessen Bauch und Unterleib zu schlagen. Dabei verlor die Ehefrau das Kind. Ob sie den Fötus direkt aufgrund der Schläge verloren hatte, konnte aber nicht mehr nachgewiesen werden. (Quelle: 20Min.ch 21. Januar 2010).

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Neu-Ulm: Türkischer Taxifahrer kriegt für versuchte Vergewaltigung eines Fahrgastes nur eine Bewährungsstrafe

Vergewaltiger werden in Deutschland mit Gefängnis bestraft. Und zwar auch im Falle versuchter Vergewaltigung, die nur wegen der Gegenwehr des Opfers nicht ausgeführt werden konnte. Nicht so bei Türken: In Neu-Ulm hat ein Gericht einen türkischen Taxifahrer, der nach einer Fahrt nächtlich in die Wohnung seines Fargastes eingedrungen war und die Frau gegen ihren Willen zu vergewaltigen versuchte, nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt - der Türke hatte sich nämlich später auf Anraten seines Anwaltes bei der Frau entschuldigt... (Quelle: Augsburger Allgemeine 20. Januar 2010).

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Deutsche Weichei-Richter geben einem Türken auch bei der 14. schweren Straftat wieder nur eine Bewährungsstrafe

Stallen Sie sich einmal vor, ein deutscher Junge würde 14 Menschen bei verschiedenen Anlässen zusammenschlagen. Oder er würde 14 Mal bei verschiedenen Einbrüchen erwischt. Was würde mit so einem Intensiv-Straftäter wohl geschehen? Ein inzwischen 35 Jahre alter Türke hat schon 13. (!) Vorstrafen im Strafregister eingetragen und wurde dann mit einer multikulturellen Einbrecher-Gruppe erwischt, die mehr als 20 Einbrüche verübte. Und die Richter? Schickten den Türken auch jetzt wieder mit einer Ermahnung nach Hause... (Quelle: Südkurier 21. Januar 2010).

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Bundesregierung dreht Islam-Terroristen Geldhahn zu: Satte 203 Euro (!!!) auf Terrorkonten eingefroren...

Die schwarz-gelbe Bundesregierung kämpft unerbittlich und knallhart gegen den islamistischen Terror. Sie hat im Jahre 2009 ihre ganze Kraft aufgewendet, um Islamisten in unserem Land den Geldhahn abzudrehen. Dabei hat sie satte 203 Euro eingefroren. Die Islam-Terroristen haben nun aus Sicht der Bundesregierung keine Chance mehr, sich zu finanzieren. Sie halten das für einen Scherz? Nein, die Bundesregierung teilt es offiziell als Antwort auf eine Bundestagsanfrage auf ihren Webseiten mit, hier ein Screenshot. Danach wurden 203 Euro und 93 Cent von gefährlichen Islamisten eingefroren:

In dem Bericht der Bundesregierung über eingefrorene Terror-Gelder heißt es: "Die Verordnung der Europäischen Union 2580/2001 mit einer Liste terroristischer Organisationen, die mit Finanzsanktionen belegt werden, ist in allen Teilen verbindlich und hat unmittelbare Geltung in jedem Mitgliedstaat der EU. (...) Die Höhe der aufgrund von Vorschriften in der Verordnung eingefrorenen Gelder oder Vermögenswerte betrage 203,93 Euro." (Quelle: Deutscher Bundestag 19. Januar 2010).

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Mitbürger vor Gericht: Termine vor dem Landgericht Frankenthal, Frau ohne  Kopftuch auf der Straße...

Aus der aktuellen Terminliste des Landgerichts Frankenthal/Pfalz: "... am 20.01.2010 um 09.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 47-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in der Zeit zwischen Juni 2008 und dem 17.08.2008 in Ludwigshafen am Rhein seine Ehefrau geschlagen haben soll, weil sie sich ohne Kopftuch außerhalb des Hauses begeben haben soll. Weiter soll er sie mehrfach vergewaltigt und verletzt haben. Fortsetzungstermin ist auf den 26.01.2010, 9.00 Uhr anberaumt"

Und weiter zum nächsten angekündigten Prozess beim gleichen Gericht: "...am 26.01.2010 um 9.00 Uhr die I. Große Strafkammer als Jugendkammer gegen einen 47-jährigen libanesischen Staatsangehörigen, der am 04.08.2009 in Mutterstadt und am 05.08.2009 in Frankenthal (Pfalz) das jeweils selbe 15-jährige weibliche Opfer vergewaltigt und körperlich verletzt haben soll. Fortsetzungstermine sind auf den 03. und 04. Februar 2010, jeweils 9.00 Uhr anberaumt." (Quelle: Terminankündigung Landgericht Frankenthal ).  

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Studie: Muslime in Deutschland sehen sich nicht als Deutsche

Das Open Society Institute hat eine Studie veröffentlicht, in der die Muslime Europas zu den wichtigsten Fragen von Zukunft und Integration befragt wurde. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick rundum positiv, beim näheren Betrachtend er dargelegten Fakten allerdings völlig niederschmetternd, hier nur ein winziger Auszug: In Deutschland findet man nur eine Minderheit von zugewanderten Muslimen, die sich trotz großzügiger Aufnahme und Rundum-Versorgung jetzt als Deutsche und heimisch fühlen, die meisten sehen sich in erster Linie als Muslime und kämpfen in erster Linie für die Gemeinschaft der Muslime und nicht für Europa oder Deutschland, zu dem sie keinen Bezug haben. In Hamburg sehen sich gerade einmal 46 Prozent der Moslems als Deutsche, in Berlin sogar nur 35 Prozent (Quelle:  Muslims in Europe - Report und PEW und Liberty Phile ). Völlig im Gegensatz dazu steht die Zustimmung zum Bezug von sozialen Leistungen. Man findet keinen Moslem, der die deutschen Sozialleistungen ablehnt....  

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Hannover: Afghane sticht einem Menschen mit Kugelschreiber Auge aus

Ein besonderer Fall kultureller "Bereicherung" ereignete sich gerade in Hannover. Dort hat ein Afghane  auf dem Opernplatz einem Menschen mit einem Kugelschreiber ein Auge ausgestochen. Das Opfer wird auf einem Auge blind bleiben (Quelle: Wolfsburger Allgemeine 19. Januar 2010).

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Helfen Sie der Berliner Polizei: Mitbürger raubt Obdachlosen aus.

Viele zugewanderte Mitbürger trainieren schon in jungen Jahren für ihre kriminelle Zukunft, die Polizei Berlin bittet Sie um Ihre Hilfe bei der Suche nach diesem zugewanderten Verbrecher:

Wer kennt diesen kriminellen Migranten? Er soll einen Obdachlosen ausgeraubt haben

 "Mit der Veröffentlichung eines Fotos erhofft sich die Berliner Polizei Hinweise auf einen bisher unbekannten Räuber. Am 22. September 2009 kam es in Charlottenburg zu einem Raub an einem 20-jährigen Obdachlosen. Gegen 16 Uhr 15 kam es in einem Parkhaus in der Fasanenstraße zu einem Gespräch, wobei der unbekannte Täter sein Opfer gewaltsam gegen eine Wand drückte, ihm mit Schlägen drohte und sein Handy raubte. Ermittlungen ergaben, dass der Täter zuvor im Nahbereich fotografiert worden war. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 18 bis 19 Jahre alt rund 170 cm groß schlank dunkle, mittellange Haare südländischer Typ bekleidet mit einem schwarzen Pulli und einer dunklen Hose Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Räuber? Wer kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen? Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben? Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 in der Charlottenburger Chaussee 67 in Westend unter der Telefonnummer (030) 4664 - 273115 bzw. - 271010 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen." (Quelle: Polizeipräsidium Berlin Januar 2010).  

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Schweden will gegen die "tickende Zeitbombe Islam" im Land vorgehen

Die schwedische Regierung hat nach eigenen Angaben nun genug vom politisch korrekten Wegschauen gegenüber den immer gewaltbereiteren jungen Moslems im Land. Das sei eine "tickende Zeitbombe", die man rechtzeitig entschärfen müsse, sagte die Integrationsministerin Nyamko Sabuni. Es gebe in Schweden zwar Aussteigerprogramme für junge Neo-Nazis, aber nichts vergleichbares für junge gewaltbereite Moslems - das müsse geändert werden (Quelle: The Local 19. Januar 2010).

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Nigeria: Moslems verbrennen betende Christen

Anhänger der "Religion des Friedens" haben nach offiziellen Angaben im (islamischen) Norden Nigerias in einer Kirche schon wieder betende Christen angezündet und verbrannt. Bei den anti-christlichen rassistischen Übergriffen der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung wurden nach offiziellen nigerianischen Angaben allein am Montag 27 Christen getötet (Quelle:NewsObserver 19. Januar 2010). Zur Erinnerung: Wir haben gerade erst darüber berichtet, dass 43 Prozent der nigerianischen Muslime weltweit Terroranschläge auf "Ungläubige" befürworten und diese gern unterstützen würden. Das hat das amerikanische Meinungsforschungsinstitut im Januar 2010 nach Umfragen vor Ort bekannt gegeben. 43 Prozent der nigerianischen Musliem, das heißt in konrekten Zahlen: Rund 30 Millionen. Wie sagen unsere gutmenschelnden Politiker immer so schön: Gewaltbereite Moslems sind eine "winzige Minderheit", ja, ja...    

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Rendsburger sollen langsam an den islamischen Siegesruf "Allah-u Akhbar" gewöhnt werden

«Allahu akbar», Allah ist der Größte. Der islamsiche Siegesruf ertönt in Rendsburg bislang nur in den Räumen der Moschee - noch. Denn künftig soll der Muezzin die Rendsburger via Lautsprecher von den 26 Meter hohen Minaretten der größten Moschee des nördlichsten Bundeslandes zum Niederknien vor der Islam-Ideologie rufen. Noch im Januar will das Bauamt der Stadt über den Antrag der Moslem-Gemeinde entscheiden. Der in Rendsburg geplante Ruf des Muezzins hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Anwohner gründeten eine Bürgerinitiative und sammelten Unterschriften dagegen. Knapp 800 Menschen trugen sich in eine Liste ein, die Rendsburgs Bürgermeister Andreas Breitner (SPD), einem Befürworter des Gebetsrufs, überreicht wurde. Seitdem ringen sie in Rendsburg darum, ob und wie oft man öffentlich zum Islam-Kult auffordern darf. Vorerst soll der islamische Siegesruf nur einmal pro Woche ertönen, dann immer öfter. Die Rendsburger sollen sich so allmählich an die Islamisierung gewöhnen (Quelle: ddp 18. Januar 2010).

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Bocholt: Türken schlagen Menschen bewusstlos

Zwei Männer aus Isselburg sind in der Nacht zu Sonntag in Bocholt auf dem Parkplatz einer Gaststätte an der Dingdener Straße zusammengeschlagen worden. Nach Angaben der Polizei waren alle Täter etwa 20 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und hatten normale bis kräftige Figuren. Sie seien vermutlich türkischer Herkunft, heißt es im Polizeibericht. Zeugen werden gebeten, sich an die Kripo in Bocholt zu wenden, Telefon 02871/2990. (Quelle: Westfälische Nachrichten 18. Januar 2010).

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Herne: Zugewandertes Gesindel auf Raubzug

Aus dem Polizeibericht Herne: "Am 16. Januar (Samstag) kommt es in Herne zu einem Raubüberfall auf zwei junge Männer (21/22). Diese sind gegen 02.30 Uhr zu Fuß auf der Bahnhofstraße unterwegs. Dort werden sie von zwei Jugendlichen auf eine Zigarette angesprochen. Plötzlich ziehen die Täter die beiden Herner in eine Hofeinfahrt. Einer der Kriminellen schlägt den 22-Jährigen zu Boden und tritt in dessen Gesicht. Dennoch kann sich der Herner losreißen und flüchten. In der Zwischenzeit drückt der zweite Kriminelle den 21-Jährigen gegen eine Hauswand, schlägt ebenfalls auf ihn ein und entwendet ihm ein Handy sowie Bargeld. Die beiden Straßenräuber, vermutlich Südländer, sind ca. 170 groß, schlank und haben kurze schwarze Haare. Einer der Täter hat ein eingefallenes Gesicht und war mit einem rot-schwarzen Schal maskiert. Sein Begleiter, der mit türkischem Akzent sprach, trug eine graue Jacke und war ebenfalls mit einem Schal maskiert. Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen." (Quelle: Polizeipräsidium Bochum 18. Januar 2010).  

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Saarbrücken: "Bist Du Deutscher" fragte der türkische Schläger

Ein 27 Jahre alter Türke hat in Saarbrücken wahllos auf Menschen eingeschlagen und insgesamt acht Passanten verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte der Türke jedem Opfer zunächst die Frage gestellt «Bist du Deutscher?» und dann brutal mit den Fäusten zugeschlagen. Ein 40-jähriger Mann erlitt eine Platzwunde im Gesicht, eine 22 Jahre alte Frau verletzte er mit einem Kopfstoß und Schlägen. Als Polizeibeamte den Täter stellen wollten, griff er diese ebenfalls an und prügelte mit Fäusten auf sie ein. Zwei Beamte wurden verletzt. (Quelle: Rhein-Zeitung Januar 2010).

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Finnland: Sonderkontrollen für Moslems an Flughäfen

In Finnland sollen an den Flughäfen des Landes Sonderkontrollen für Muslime eingeführt werden. Sie werden künftig extra scharf überprüft - man sprich ausdrücklich von Sonderkontrollen nur für bestimmte Religionsgruppen und Menschen aus ganz bestimmten Herkunftsländern, das Wort "Muslime" vermeidet man in den öffentlichen Ankündigungen (Quelle: YLE Januar 2010).

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Dusiburg: 100 Polizisten im Einsatz gegen Türkengangs

Duisburg-Marxloh, Standort der größten Moschee in Deutschland, verkommt immer mehr. Türken bedrohen Deutsche - und fallen auch übereinander her. Über 40 Männer, bewaffnet mit Baseballschlägern und Stuhlbeinen, Schüsse auf offener Straße, Großeinsatz der Polizei. Mysteriöser Überfall auf ein türkisches Café in Duisburg-Obermarxloh. Eine Türkengang hatte das Revier der anderen verletzt: Gegen 17.15 Uhr ging der erste Notruf bei der Polizei ein: „Hier wird aus einem Café heraus geschossen!“ Außerdem teilten die Zeugen mit, dass sich 40 Männer vor einer Gaststätte versammelt hätten. Sofort wurde Großalarm ausgelöst, über 100 Polizisten riegelten den Tatort weiträumig ab. (Quelle: BILD 18. Januar 2010).

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Österreich: Türke will Polizisten erschießen

Im österreichischen Feldkirch wird ein 39 Jahre alter türkischer Frühpensionär immer wieder straffällig. Als die Polizei jetzt bei ihm klingelte, drohte er ganz offen damit, die Beamten zu erschießen, er hatte jedoch in dem Moment gerade keine Waffe zur Hand. Aber was nicht ist, das kann ja noch kommen. Auch bei dieser wiederholten Straftat gab es viel Milde, eine Bewährungs- und Geldstrafe (Quelle: Vorarlberg News 18. Januar 2010). 

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Im Stadtzentrum von Manchester vergewaltigen Mitbürger einen 30 Jahre alten Mann

Die kulturelle Bereicherung durch unsere geliebten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nimmt bisweilen auch für die Polizei erstaunliche Formen an. In Manchester kennen die Polizisten zwar den "Rape-Dschihad" von Frauen (britische Frauen werden von Moslems unter Berufung auf den Koran vergewaltigt), aber es ist ihnen neu, wenn unsere liebreizenden Mitbürger mitten in der Innenstadt auch Männer vergewaltigen - so jetzt in Manchester geschehen. Dort schnappten sich drei junge Zuwanderer (mit "Asian" umschreibt die BBC Pakistaner) einen 30 Jahre alten Briten und vergewaltigten ihn (Quelle: BBC Januar 2010).

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Scharfer Gegenwind für türkischen Ekel-Döner

Überall in Europa verunstalten heruntergekommene billige türkische Döner-Buden und multikulturelle Kebab-Grills die Stadtbilder. In immer mehr italienischen Stadtzentren werden solche "Ethno-Lokale" nun deshalb verboten (Quelle: Die Presse 15. Januar 2010). Und auch im österreichischen Wien geht es den ungesunden Kebab-Spießen nun an den Kragen (Quelle: Die Presse Januar 2010). Auf behördliche Schritte muss man in Deutschland nicht warten - man kann die türkischen Buden einfach boykottieren und die Ekel-Döner dort vergammeln lassen, wo sie hingehören. Das ist außerdem viel gesünder.

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Ägypten: Nur Muslime dürfen in die Nationalmannschaft

Das Christentum hat in Ägypten eine mehr als 2000 Jahre alte Tradition - noch immer leben viele christliche Kopten im Land. Diese "ungläubigen" ägyptischen Staatsbürger sind allerdings (in Übereinstimmung mit der Islam-Ideologie) Menschen zweiter Klasse, dürfen nicht einmal in der Fußball-Nationalmannschaft spielen:  Nationaltrainer Hassan Shehata sagte jetzt öffentlich, er nehme  nur muslimische Spieler und treffe die Auswahl nach religiöser Pietät.
 (Quelle: Canadian Press Januar 2010). Europäische Mannschaften dürften mit einer solchen rassistischen Mohammedaner-Mannschaft nach den FIFA-Regeln eigentlich nicht mehr spielen. Man stelle sich einmal vor, die deutsche Nationalmannschaft würde öffentlich erklären, nur noch Christen aufzunehmen.... Aber bei den ägyptischen Fußballern macht man da sicher eine Islam-konforme Ausnahme und schaut einfach weg.

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Wien: Ägypter ermordet Frau

Frauen sind im islamischen Kulturkreis häufig weniger Wert als Müll - sie werden im Namen des Islam misshandelt. Dafür gibt es ja Anleitungen auch in deutscher Sprache: Moslemführer wie al-Qaradawi vertreiben auch in deutscher Sprache Handbücher (etwa "Erlaubtes und Verbotenes im Islam") mit darin enthaltenen Anleitungen zum Koran-konformen Schlagen von Frauen. Solche Bücher sind in Deutschland nicht etwa verboten - sie gelten unter Politikern und Gutmenschen als "kulturelle Bereicherung". Bisweilen werden Frauen auch von Muslimen einfach so ermordet; vor allem, wenn sie sich von ihrem Harems-Herrn trennen wollen. Mitten in Wien hat mal wieder ein Kulturbereicherer, ein 42 Jahre alter Ägypter, eine 32 Jahre alte Frau erwürgt. (Quelle: Die Presse 15. Januar 2010).

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Neues Großprojekt: Duisburg wird weiter islamisiert

In Duisburg-Marxloh kann im Detail man sehen, wie aus einem einst blühenden Stadtteil einer deutschen Stadt ein islamischer Ort wird, an dem ethnische Deutsche nur noch eines haben: Angst. Es waren sich "christlich" nenennde CDU-Politiker wir NRW-Ministerpräsident Rüttgers, die den Niedergang von Marxloh durch bewilligte monströse Moschee-Projekte beschleunigt haben. Man dachte, damit sei es genug. Doch Moslems wollen Duisburg weiter islamisiseren - nun soll es ein weiteres gigantisches Islam-Zentrum in Duisburg geben. (Quelle: WAZ 15. Januar 2010). Aus dem "Wunder von Marxloh" ist für die in Duisburg lebenden Deutschen längst ein Alptraum geworden, gerade erst berichtete eine Lokalzeitung: "Das Verhältnis zu den Moschee-Besuchern ist aber nachhaltig gestört, aus kleinem Ärger wächst großer Zorn: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.” Alle im Bundestag vertretenen Parteien fördern die Islamisierung Europas nach Kräften - nur vor Wahlen halten sie sich meist jeweils kurz zurück.  Im Saarland fordern die Grünen jetzt sogar Minarette: Die Grüne Jugend Saar unterstützt ausdrpcklich den geplanten Bau eines Minaretts im Völklinger Stadtteil Wehrden. (Quelle: Saarbrücker Zeitung 16. Januar 2010).

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Finnland: Immer mehr finnische Frauen werden Opfer barbarischer Moslem-Gewalt

In Finnland war das Thema "Ehrenmord" oder brutale Gewalt in islamischen Familien bislang ein absolutes Tabu-Thema. Man glaubte, das seien ja alles nur "Einzelfälle". In diesen Tagen allerdings gibt es einen Schock im ganzen Land. Finnische Frauen, die gutgläubig Mohammedaner geheiratet und weder vom Islam noch vom Leben mit Mohammedanern die geringste Vorstellung hatten, gingen mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit.

Islam-Konform: Bei Widerworten werden Frauen von Moslems grün und blau geschlagen

Sie berichteten auch im staatlichen Fernsehen, dass sie als Eigentum ihrer Männer gehalten und ganz nach Belieben der islamischen Herren verprügelt oder brutal vergewaltigt werden - stets im Namen des Islam (Quelle: YLE TV Finnland 12. Januar 2010 und hier , Hinweis: Nach drei Stunden wurde der Beitrag in finnischen Medien zensiert und offline genommen, weil man die Islam-Ideologie nicht "beleidigen" wollte).

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Wuppertal: Türke Yusuf C. (42) erschießt eine Frau

In der islamischen Welt werden Frauen oft weitaus schlechter als das Vieh behandelt. Das Verhalten von Männern gegenüber Frauen - und deren Wert - wird im Koran ausdrücklich in Sure 4 geregelt. Frauen sind nach Aussagen des Koran weniger wert als Männer und müssen einen "Besitzer" haben, es gibt keine Frauen ohne "Besitzer" - entweder sie gehören noch ihrem Vater oder aber einem Mann. Punkt, Schluss. In Wuppertal hat nun ein Türke eine Frau erschossen, die das nicht akzeptieren wollte - sie wollte sich von ihm scheiden lassen und eigene Wege gehen. Da hat er sie mit einem Kopfschuß abgeschlachtet (Quelle: Westdeutsche Zeitung 15. Januar 2010).  

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Geislingen: Antsrichter ruft Polizei, weil Türken Zeugen vor Gericht einschüchtern

In Geislingen gibt es ein wachsendes Problem mit türkischen Kriminellen. Manchmal stehen sie sogar vor Gericht. Der Geislinger Amtsrichter Reinhard Wenger hat nun allerdings die Polizei um Hilfe gerufen. Vor Beginn einer Verhandlung gegen fünf Jugendliche hatten mehrere Gruppen junger Türken versucht, Zeugen zu bedrohen. Vor dem Beginn der Verhandlung hielten sich annähernd 40 Jugendliche, überwiegend türkischer Abstammung, auf der Eingangstreppe und im Flur des Amtsgerichts auf. Dort versuchten sie, die zahlreich geladenen Zeugen einzuschüchtern oder zu bedrohen. Einem wurde sogar eine Ohrfeige verpasst. Die Polizei musste zu Hilfe gerufen werden (Quelle: SüdwestPresse 15. Januar 2010).  

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Österreich: Gericht wertet Mordversuch eines Türken an seiner scheidungswilligen Ehefrau als "begreiflich"

Als "allgemein begreiflich" hat das Gericht in Wien den Angriff eines gebürtigen Türken auf seine Frau bezeichnet. Sie wollte sich scheiden lassen, der Mann stach mehrmals zu. Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, hatte der 46-jährige Familienvater zu einem Messer gegriffen. Er stach seiner Frau damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben. (Quelle: ORF 15. Januar 2010). Was wohl die Lebenspartner der Richter von diesem multikulturellen Gutmenschen-Urteil halten...?

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Herne: Türkische Straßenräuber unterwegs

Das Polizeipräsidium Bochum teilt mit: "In den späten Abendstunden des gestrigen 14. Januar kommt es in Herne zu einem Raubüberfall auf eine junge Frau (21). Die Hernerin ist gegen 23.10 Uhr auf dem Bahnhofsplatz unterwegs. In Höhe der Sparkasse wird sie von zwei Männern auf ihr Handy angesprochen, mit dem sie gerade eine SMS schreibt. Plötzlich hält einer der beiden Kriminellen die 21-Jährige von hinten an den Armen fest. Gleichzeitig schlägt dessen Mittäter der Frau mehrfach ins Gesicht. (...) Das Opfer zieht sich diverse Gesichtsverletzungen zu und wird zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Ein Täter, vermutlich ein Türke, ist ca. 170 bis 175 cm groß, schlank, hat kurze schwarze Haare, einen Kinnbart und war mit einer hellblauen Jeanshose, einer schwarzen Jacke mit Reißverschluss sowie braunen "Converse-Schuhen" bekleidet. (...) Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen. (Quelle: Polizeipräsidium Bochum 15. Januar 2010).

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Schweiz: Führerscheinloser Türke fährt Rentnerin auf Gehweg zu Tode - Bewährung

Migrantenbonus in Reinform: Da überfährt ein 29 Jahre alter Türke ohne Führerschein auf einem Gehweg eine Rentnerin, die zu Tode kommt. Und das Gericht urteilt milde: Bewährungsstrafe und eine kleine Geldstrafe. (Quelle: Zürcher Oberländer 15. Januar 2010).

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Türkische Bankauszubildende half den Bankräubern Gökhan A. (26), Kayhan A. (22) und Özbek B. (30)

Wenn es um das Geld der "Ungläubigen" geht, dann sind sich manche Mitbürger oft einig: Man raubt es ihnen. Gökhan A. (26), dessen Bruder Kayhan A. (22) und Özbek B. (30) sind zugewanderte türkische Verbrecher. Eine Hamburger Bank dachte nichts Schlimmes, als man die Türkin Cansu G. (22) als Auszubildende einstellte.

Verbirgt jetzt feige ihr Gesicht: Die türkische Bank-Auszubildende Cansu G. (22) half den türkischen Bankräubern

Schließlich wollte man multikulturell sein. Doch die Bank-Auszubildende Cansu G. (22) soll ihren Türken-Freunden geholfen haben, im Juli 2009 die Dresdner Bank an der Osdorfer Landstraße zu überfallen - Beute: 44.000 Euro. Vor dem Landgericht startete gestern der Prozess gegen das mutmaßliche Bankräuber-Trio und ihre Gehilfin. Die Türkin öffnete in der Mittagspause den Personaleingang, als die Kollegen gerade in der Küche waren. Zum Schein bedrohten die mit Pistolen bewaffneten Verbrecher auch Cansu G., ließen sich von ihr das Geld aushändigen.  (Quelle: Hamburger Morgenpost 14. Januar 2010).

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Kaisheim: Mörder Mehmet Akul kann von der Kriminalität einfach nicht lassen...

Der Mörder der kleinen Karolina hat hinter den Mauern des Gefängnisses in Kaisheim neuen Ärger mit der Justiz bekommen:

Der türkische Kindermörder Mehmet Akul

Weil er Rauschgift besessen und damit gehandelt hat, ermittelt die Kriminalpolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft gegen den 35-jährigen Türken, der wegen des Mordes an dem dreijährigen Mädchen in Kaisheim eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen muss. Oberstaatsanwalt Nikolai bestätigte die Ermittlungen gegen Mehmet Akul (Quelle: Augsburger Allgemeine 14. Januar 2010).

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Großbritannien: Krimineller Mitbürger darf 5 Jahre nicht mehr klauen

Der schwerkriminelle Mitbürger Akil Bradford (31), wohnhaft im britischen Levenshulme, darf fünf Jahre lang nicht mehr klauen, sonst muss er wieder vor Gericht erscheinen. Nach mindestens 70 Autoaufbrüchen haben die britischen Richter jetzt gnadenlose Härte gegen den armen zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gezeigt, wenn Sie also diesen Mann beim nächsten Diebstahl lächelnd sehen, dann wissen Sie, was er von der europäischen Justiz hält - alles Weicheier (Quelle: Manchester Evening News 14. Januar 2010).   

Mitbürger Akil Bradford darf fünf Jahre nicht mehr klauen...

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Österreich: Afghane vergewaltigt 9 Jahre alten Jungen

Ein neunjähriger Junge wurde in einem österreichischen Asylantenheim von einem 38-jährigen Afghanen schwer sexuell missbraucht und vergewaltigt. Das Kind wurde mit einschlägigen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, der Verdächtige wurde verhaftet. Dieser gestand die sexuellen Übergriffe. Wie die ermittelnde Beamtin des Landeskriminalamts (LKA) mitteilte, passierte die grausame Tat in dem Asylantenheim von Pöllauberg (Bezirk Hartberg). Der Afghane soll sein Opfer in seinem Zimmer erst gepackt, festgehalten und geschlagen haben. Eine anschließende Penetration gelte aufgrund der festgestellten Verletzungen als sicher. (Quelle: Oe24.at 13. Januar 2010). Das Vergewaltigen kleiner Jungen ist in Teilen Afghanistans "normal", der Täter hat aufgrund seiner kulturellen Andersartigkeit möglicherweise nicht einmal ein Schuldbewusstsein gehabt...

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St. Petersburg verbietet islamischen Blutkult

In der zweitgrößten russischen Stadt (St. Petersburg) hat Bürgermeister Matviyenko von sofort an den aus westlich-kultureller Sicht unzivilisierten Blutrausch zum islamischen "Bayram-Fest" (auch Id al-Adha oder Opferfest genannt) verboten, bei dem Moslems auf den Straßen im Blutrausch wehrlosen Tieren die Kehle durchschneiden.

St. Petersburg verbietet solche islamischen Blutorgien

Viele christlich-orthodoxe Einwohner von St. Petersburg, wo mittlerweile etwa eine Millionen Moslems wohnen, waren beim letzten Bayram-Fest und dem in den Straßen der Stadt strömenden Blut entsetzt und wandten sich geschockt an die Stadtverwaltung. Die hat nun reagiert und den Blutrausch der Moslems in der Stadt verboten. Die Moslems dürfen keinem Tier mehr auf der Straße die Kehle durchschneiden. Selbst im historischen Stadtzentrum und in Einkaufspassagen hatten die Moslems am 27. November Tieren die Kehle durchschnitten und sie bei vollem Bewusstsein Islam-konform ausbluten lassen (Quelle: Asia.one 13. Januar 2010).  

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Geniale Ausrede eines türkischen Bankräubers: Ich habe aus "Protest" gehandelt

Bankräuber haben viele Ausreden, wenn sie ihre Verbrechen schönreden wollen. Ein Türke, der 16.000 Euro bei einem Bankraub erbeitete, hat nun eine neue Variante erfunden. Er behauptet, er habe nur aus "Protest gegen die Scheiß-Geldautomaten" gehandelt. Also quasi ein Sozialrevolutionär. Natürlich hat er einer Bank-Angestellten auch nur aus "Protest" ein Messer an den Hals gehalten bei dem Überfall - die österreichischen Richter glaubten dem Türken kein Wort (Quelle: Krone 13. Januar 2010). Überhaupt scheinen unsere geliebten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gern unsere westlichen Banken auszurauben. Im britischen Blackburn steht derzeit etwa ein prominenter britischer Moslemführer - Herr Sayed Shah, auch bekannt als Syed Shafaait Hussain-Shah - vor Gericht, weil er zwischen 1999 und 2007 immer weider Banken ausgeraubt hat - zusammen mit seiner Gattin, die ihr Antlitz im islamischen Stoffkäfig versteckte. man weiß halt offenkundig, wie man den "Ungläubigen" Schaden zufügt.  (Quelle: Lancashire Evening Post Januar 2010). Auch die britischen Richter glauben dem bekannten Moslemführer kein Wort - sie sehen ihn als das, was er ist: ein krimineller Lump. Da sieht es in Schlüchtern in Deutschland ganz anders aus. Da glaubt man erst einmal an das Gute im zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. In Schlüchtern prügeln türkische Eltern auf dem Schulhof ein deutsches Kind und alle Deutschen schauen erst mal weg. Die deutschen Lehrer sprechen davon, dass eine strafrechtliche Verfolgung des 40 Jahre alten türkischen Schlägers ja möglicherweise bei der Integration der Türken in Schlüchtern zu Schäden führen könne - eine irre Sitation, die nun dazu führt, dass Türken in Schlüchtern sogar ein deutsches Kind "killen" wollen. So ist es halt, wenn man feige bei der Türkengewalt wegschaut und als Feigling Türken gegenüber nur immer deeskaliert - sich also verhält wie feige deutsche Politiker. (Quelle: Kinzigtal Nachrichtehn 13. Januar 2010).

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Berliner flehen um Hilfe vor der arabischen Mafia

Die Schilder-Mafia vor der Kfz-Zulassungsstelle in der Jüterboger Straße im multikulturellen Berlin-Kreuzberg macht den rund 20 rechtschaffenen Händlern vor Ort das Leben zur Hölle. Das Ziel der drei Gruppen ist die vollständige Übernahme des dortigen Marktes. Die betroffenen Deutschen werfen Politikern und dem Senat vor, dem Treiben der arabischen Mafia tatenlos zuzusehen. Am 15. Oktober 2009 richtete die Gemeinschaft der Schilderhersteller und Versicherungskaufleute am Standort Jüterboger Straße ein bitterböses Schreiben unter anderem an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Ehrhart Körting. Darin heißt es zum Beispiel: „Am 18.9.2009 gegen 11 Uhr erklärte Herr B. vom Polizeiabschnitt 52 zu zwei Container-Inhabern, sie sollen sich zur Ruhe begeben und die Jüterboger Straße Herrn S. und den Arabern überlassen, dann hätte die Polizei ihre Ruhe.“ Einem anderen Schilder-Drucker wurde laut Schreiben bei einem Polizeieinsatz Ende März 2009 geraten, „sich eine schusssichere Weste zuzulegen oder sein Gewerbe aufzugeben.“ Die rechtschaffenen Kleinunternehmer hoffen nun auf Hilfe gegen die Araber-Mafia. (Quelle: Berliner Kurier 13. Januar 2010).

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Helfen Sie der Polizei: In Frankfurt machen türkisch-arabische Banden jetzt öffentliche Taschenkontrollen

Zugewanderte kriminelle türkisch-arabische Banden treiben ihr Unwesen, verbreiten Angst und Schrecken und werden immer dreister, ein aktuelles Beispiel aus dem Frankfurter Polizeibericht: Zunächst mit einem Stoß in den Rücken eines 52-jährigen Rechtsanwaltes, versuchte ein jugendlicher Täter aus einer Gruppe von drei Jugendlichen in den Besitz der Aktentasche des Anwaltes zu gelangen. Das Opfer stolperte, fiel jedoch nicht zu Boden und konnte seine Aktentasche zunächst festhalten. Um dem Trio zu zeigen, dass sich in der Tasche keine Wertsachen befanden, öffnete der Mann die Tasche und zeigte den Inhalt vor. In der Erkenntnis, dass sich der Inhalt der Aktentasche als wertlos darstellt, forderte einer der Täter nun die Herausgabe der Geldbörse. Da der Angreifer sehr aggressiv wirkte und er in Begleitung von zwei weiteren Jugendlichen war, wurde ihm vom Opfer die Geldbörse mit 60.- Euro Bargeld übergeben. Die Tat ereignete sich am gestrigen Dienstag, um 20.35 Uhr, im Bereich der Cretzschmar-/Ditmarstraße. Die jugendlichen Täter konnten vom Opfer wie folgt beschrieben werden: Der Haupttäter war etwa 16 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, schwarze Haare und trug eine dunkle Jacke mit Reißverschluss. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent, vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft. Nach der Tat entfernten sich die Personen unerkannt in Richtung Zeppelinallee. Die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei sind aufgenommen. In diesem Zusammenhang bittet das zuständige K 14 um sachdienliche Hinweise von Zeugen unter den Rufnummern 069-755-51408 oder 069-755-53111. (Quelle: Polizei Frankfurt 13. Januar 2010).

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Niederlande: Moslemverbände verweigern der Regierung Hilfestellung bei der Aufklärung von Kindesmißhandlung

Im islamischen Kulturkreis ist es üblich, dass Kinder, die im Koranunterricht nicht gut vorankommen und der Islam-Ideologie nicht blind folgen wollen, geprügelt werden. Auch in Deutschland haben Moslemverbände ja in der Vergangenheit ganz offen Leitfäden vertrieben, in denen muslimische Eltern dazu aufgefordert wurden, ihre Kinder von siebten Lebensjahr an so lange zu schlagen, bis sie die Grundzüge des Islam beherrschen. Auf Druck der Behörden werden diese Anleitungen zur Kindesmißhandlung in Deutschland nach mehreren Buchveröffentlichungen des Autors Udo Ulfkotte zumindest nicht mehr offen über das Internet verkauft - in Moscheen findet man sie immer noch. In den Niederlanden gibt es seit Wochen einen großen Skandal, seitdem bekannt wurde, dass Koranlehrer auch dort in vielen Städten die Koranschüler im Unterricht Islam-konform verprügeln (wir berichteten). Nun hat der niederländische Integrationsminister Eberhard van der Laan  öffentlich im Parlament eingestanden, dass die Moslemverbände des Landes der Regierung ihre Zusammenarbeit bei der Aufklärung der islamischen Kindesmißhandlung verweigen. Sie seien nicht kooperationsbereit. Die Regierung muss also eigene Recherchen anstellen...   (Quelle: Radio Nederlands 13. Januar 2010).

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Schweizer wollen mit kriminellem Gesindel kurzen Prozeß machen: Kasernieren und deportieren

Eine grosse Mehrheit der Schweizer will die Ausschaffungs-Initiative annehmen. Und zwar ähnlichen Problemen wie bei der Minarett-Initiative zum Trotz. Zurzeit ist noch unklar, wann über die Ausschaffungs-Initiative abgestimmt wird. Eine repräsentative Umfrage von Demoscope in den Kantonen Zug und Luzern zeigt: Würde jetzt über die Ausschaffungs-Initiative abgestimmt, wären 68 Prozent der Befragten dafür.

Die Mehrheit der Schweizer will Gesindel wieder loswerden

Die Initiative sieht vor, dass Ausländer, die Sozialbetrug oder eine Straftat begangen haben, sofort deportiert werden. «Es ist davon auszugehen, dass das gesamtschweizerische Resultat heute ähnlich ausfallen würde», so Studienleiter Werner Reimann. (Quelle: 20min.ch 11. Januar 2010).

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Dänemark: In den städtischen Kindergärten von Aarhus gibt es keine dänischen Gerichte mehr - den Moslems zuliebe

Alle Kindergärten der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus haben wegen der wachsenden Zahl von Moslems die dänischen Fleischgerichte komplett aus der Kinderspeisung gestrichen. Es gibt jetzt für alle Kinder nur noch zwangsweise Islam-konforme Kost, obwohl dänische nicht-muslimische Kinder in den städtischen Kindergärten (noch) die Mehrheit stellen (Quelle: Avisen 12. Januar 2010).

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Portugal: Islamische Schändung des katholischen Heiligtums von Fatima

In Portugal befindet sich in Fatima einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Katholiken dieser Welt, vergleichbar mit den großen Heiligtümern der Muslime. Am Sonntag nun wurde das Fatima-Heiligtum geschändet. Auf die Heiligenfiguren und Wände wurden folgende Worte gesprüht: "Islam", "Moschee" und "Muslim" - und zawr auf portugiesisch "Islão", "Muçulman" und "Mesquita". (Quelle: Zenit Januar 2010 und  Agencia Ecclesia ).

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Österreich: Türken-Sonderbehandlung bei Steuerschulden

Was passiert einem Österreicher, wenn er seine Steuern nicht bezahlt? Er bekommt viel Ärger. Und was passiert dem Österreicher, wenn er danach wieder seine Steuern nicht bezahlt und sich einfach gegenüber den Steuerbehörden doof stellt? Er wird jedenfalls ganz gewiss nie wieder vergessen, seine Steuern zu zahlen. Und was passiert einer Türkin in Österreich, die sich doof stellt und wiederholt ihre Steuern nicht bezahlt ...? Man kümmert sich in diesen eiskalten Wintertagen fürsorglich um sie...  (Krone.at 12. Januar 2010).

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Javid Iqbal vergewaltigt eine 22 Jahre alte Frau und wirft sie dann wie Abfall aus dem Auto

Mitbürger Javid Iqbal ist angeblich eine kulturelle Bereicherung für Europa. Der 43 Jahre alte Pakistaner hält sich hier illegal mit gefälschten Papieren auf. In der britischen Stadt Bolton hat der gläubige Moslem eine 22 Jahre alte Britin vergewaltigt, sie dann wie Abfall aus dem Auto geworfen. (Quelle: Asian News 12. Januar 2010). Die Frau hat Glück gehabt, denn der Moslem hat sie nicht getötet. Im Islam ist die Tötung "Ungläubiger" ja aus der Sicht mancher Scharia-Gelehrter ausdrücklich erlaubt, weil "Ungläubige" angeblich nie unschuldig sind. Sie sind schuldig, weil sie schließlich noch nicht den Islam angenommen haben (Quelle: BBC World Service ). Und die Aussagen des Koran und Islam zu Vergewaltigungen "ungläubiger" Frauen werden hier näher erläutert.

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Islamische Sittenwächter/Religionspolizisten wegen Vergewaltigung verhaftet

In allen islamischen Staaten wachen (mehr oder weniger offen) islamische Sittenwächter/Religionspolizisten über die Einhaltung der Vorschriften der Islam-Ideologie. Grundlage dafür ist Sure 3, Vers 110 des Koran. Sie wachen etwa darüber, dass Frauen nur in der Ehe vergewaltigt werden. Und sie wachen darüber, dass muslimische Frauen keine "Ungläubigen" heiraten. In Indonesien hat man nun gleich drei solcher islamischer Scharia-Polizisten verhaftet, die gemeinsam eine Frau vergewaltigt hatten (Quelle: Jakarta Post 12. Januar 2010). 

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der Türke Engin Yilmaz?

Die bayerische Polizei bittet um Ihre Hilfe: "Am Donnerstag den 07.01.2009 gelang zwei Insassen der forensischen Abteilung des BKH Günzburg gegen 14 Uhr die Flucht. Während einer Sporttherapieeinheit gelangten sie an den Außenzaun des Geländes, durchtrennten diesen und verschwanden spurlos. Eine umgehend eingeleitete Fahndung unter Einbindung eines Polizeihubschraubers und von Diensthunden blieb bisher ohne Erfolg. Aufgrund der Gesamtumstände kann nicht ausgeschlossen werden, dass die beiden Männer im Alter von 29 und 35-Jahren Mithelfer außerhalb des BKH hatten. Auf Beschluss der Staatsanwaltschaft Memmingen wird nach dem 29-jährigen flüchtigen Mann öffentlich gefahndet. Es handelt sich um den wegen einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz untergebrachten: YILMAZ, Engin geb. 06.01.1981.

Entflohener Türke: Engin Yilmaz

Yilmaz ist 188cm groß und schlank. Zum Zeitpunkt der Flucht war er mit einem rotem Pullover, schwarzer Trainingshose und einem grauen Kaputzenpulli bekleidet." (Quelle: Polizei Bayern Januar 2010).  

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Norwegen: Palästinenser ersticht Frau

In der norwegischen Stadt Skien hat ein 38 Jahre alter jordanischer Moslem eine 33 Jahre alte Mutter von drei kleinen Kindern mit einem messer ermordet. Der im Jahre 1992 nach Norwegen eingewanderte Moslem war vorbestraft und hätte wegen seit Jahren bestehender Steuerschulden längst in seinen heimatlichen islamischen Kulturkreis abgeschoben werden müssen. Doch die Behörden unternahmen aus Angst vor "Rassismus"-Vorwürfen nichts. Nun hat die Polizei den Palästinenser verhaftet - für die Frau kam jede Hilfe zu spät (Quelle: Dagbladet 11. Januar 2010).

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Karlsruhe: Türkische Räuberbande gefasst

Überall in Europa füllen sich die Zuchthäuser mit unseren geliebten zugewanderten Mitbürgern - und dass, obwohl es doch für sie mit dem Migrationsbonus Sonderrechte vor Gericht gibt. In Baden-Württemberg wurden nun schon wieder vier kriminelle Türken im Alter zwisschen 16 und 20 Jahren festgenommen. Die zugewanderten Verbrecher hatten zwischen dem 17. Dezember und Silvester Spielhallen am Karlsruher Mendelssohnplatz und in der westlichen Kaiserstraße sowie eine Tankstelle an der Neureuter Straße und die Tank- und Rastanlage Bruchsal überfallen. Jeweils maskiert waren die Täter bei ihren Überfällen zu zweit oder zu dritt erschienen, hatten das Personal mit Messern bedroht und die Einnahmen erbeutet – insgesamt einen vierstelligen Betrag. Nun stellte der Rochter einen haftbefehl aus (Quelle: Pforzheimer Zeitung 11. Januar 2010).

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Großbritannien: Immer mehr muslimische Häftlinge im Knast (und sie verlangen Sonderbehandlungen...)

Die von Mohammedanern ausgehende Kriminalität steigt nach offiziellen britischen Angaben rasend schnell: 1991 gab es in ganz Großbritannien nur 1.959 muslimische Häftlinge, acht Jahre später waren es 1999 mit  4.335 schon mehr als doppelt so viele - und heute sind es schon mehr als 10.000. Zwölf Prozent aller in Großbritannien Inhaftierten sind derzeit Muslime - mit steigender Tendenz (insgesamt gibt es derzeit 84.000 Häftlinge). Dabei machen Mohammedaner gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung des Landes aus. (Quelle: Telegraph 11. Januar 2010).

Allahs Vergewaltiger verlangen Sonderrechte hinter Gittern

Nach offiziellen britischen Angaben sind viele dieser Kriminellen Vergewaltiger, die Frauen vergewaltigt haben. Nun gibt es ein wachsendes Problem mit diesen islamischen Vergewaltigern: Eigentlich müssen alle inhaftierten Sexualstraftäter an Gesprächskreisen mit Psychologen teilnehmen und an einer Gruppentherapie. Immer mehr Moslems weigern sich aber im Gefängnis, sich therapieren zu lassen. Und zwar mit Berufung auf die Islam-Ideologie, weil Sexualstraftaten von Mohammedanern laut Koran nicht diskutiert werden dürten... (Quelle: Telegraph 11. Januar 2010)

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Javid Iqbal vergewaltigt eine 22 Jahre alte Frau und wirft sie dann wie Abfall aus dem Auto

Mitbürger Javid Iqbal ist angeblich eine kulturelle Bereicherung für Europa. Der 43 Jahre alte Pakistaner hält sich hier illegal mit gefälschten Papieren auf. In der britischen Stadt Bolton hat der gläubige Moslem eine 22 Jahre alte Britin vergewaltigt, sie dann wie Abfall aus dem Auto geworfen. (Quelle: Asian News 12. Januar 2010). Die Frau hat Glück gehabt, denn der Moslem hat sie nicht getötet. Im Islam ist die Tötung "Ungläubiger" ja aus der Sicht mancher Scharia-Gelehrter ausdrücklich erlaubt, weil "Ungläubige" angeblich nie unschuldig sind. Sie sind schuldig, weil sie schließlich noch nicht den Islam angenommen haben (Quelle: BBC World Service ). Und die Aussagen des Koran und Islam zu Vergewaltigungen "ungläubiger" Frauen werden hier näher erläutert.

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Islamische Sittenwächter/Religionspolizisten wegen Vergewaltigung verhaftet

In allen islamischen Staaten wachen (mehr oder weniger offen) islamische Sittenwächter/Religionspolizisten über die Einhaltung der Vorschriften der Islam-Ideologie. Grundlage dafür ist Sure 3, Vers 110 des Koran. Sie wachen etwa darüber, dass Frauen nur in der Ehe vergewaltigt werden. Und sie wachen darüber, dass muslimische Frauen keine "Ungläubigen" heiraten. In Indonesien hat man nun gleich drei solcher islamischer Scharia-Polizisten verhaftet, die gemeinsam eine Frau vergewaltigt hatten (Quelle: Jakarta Post 12. Januar 2010). 

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der Türke Engin Yilmaz?

Die bayerische Polizei bittet um Ihre Hilfe: "Am Donnerstag den 07.01.2009 gelang zwei Insassen der forensischen Abteilung des BKH Günzburg gegen 14 Uhr die Flucht. Während einer Sporttherapieeinheit gelangten sie an den Außenzaun des Geländes, durchtrennten diesen und verschwanden spurlos. Eine umgehend eingeleitete Fahndung unter Einbindung eines Polizeihubschraubers und von Diensthunden blieb bisher ohne Erfolg. Aufgrund der Gesamtumstände kann nicht ausgeschlossen werden, dass die beiden Männer im Alter von 29 und 35-Jahren Mithelfer außerhalb des BKH hatten. Auf Beschluss der Staatsanwaltschaft Memmingen wird nach dem 29-jährigen flüchtigen Mann öffentlich gefahndet. Es handelt sich um den wegen einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz untergebrachten: YILMAZ, Engin geb. 06.01.1981.

Entflohener Türke: Engin Yilmaz

Yilmaz ist 188cm groß und schlank. Zum Zeitpunkt der Flucht war er mit einem rotem Pullover, schwarzer Trainingshose und einem grauen Kaputzenpulli bekleidet." (Quelle: Polizei Bayern Januar 2010).  

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Norwegen: Palästinenser ersticht Frau

In der norwegischen Stadt Skien hat ein 38 Jahre alter jordanischer Moslem eine 33 Jahre alte Mutter von drei kleinen Kindern mit einem messer ermordet. Der im Jahre 1992 nach Norwegen eingewanderte Moslem war vorbestraft und hätte wegen seit Jahren bestehender Steuerschulden längst in seinen heimatlichen islamischen Kulturkreis abgeschoben werden müssen. Doch die Behörden unternahmen aus Angst vor "Rassismus"-Vorwürfen nichts. Nun hat die Polizei den Palästinenser verhaftet - für die Frau kam jede Hilfe zu spät (Quelle: Dagbladet 11. Januar 2010).

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Karlsruhe: Türkische Räuberbande gefasst

Überall in Europa füllen sich die Zuchthäuser mit unseren geliebten zugewanderten Mitbürgern - und dass, obwohl es doch für sie mit dem Migrationsbonus Sonderrechte vor Gericht gibt. In Baden-Württemberg wurden nun schon wieder vier kriminelle Türken im Alter zwisschen 16 und 20 Jahren festgenommen. Die zugewanderten Verbrecher hatten zwischen dem 17. Dezember und Silvester Spielhallen am Karlsruher Mendelssohnplatz und in der westlichen Kaiserstraße sowie eine Tankstelle an der Neureuter Straße und die Tank- und Rastanlage Bruchsal überfallen. Jeweils maskiert waren die Täter bei ihren Überfällen zu zweit oder zu dritt erschienen, hatten das Personal mit Messern bedroht und die Einnahmen erbeutet – insgesamt einen vierstelligen Betrag. Nun stellte der Rochter einen haftbefehl aus (Quelle: Pforzheimer Zeitung 11. Januar 2010).

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Großbritannien: Immer mehr muslimische Häftlinge im Knast (und sie verlangen Sonderbehandlungen...)

Die von Mohammedanern ausgehende Kriminalität steigt nach offiziellen britischen Angaben rasend schnell: 1991 gab es in ganz Großbritannien nur 1.959 muslimische Häftlinge, acht Jahre später waren es 1999 mit  4.335 schon mehr als doppelt so viele - und heute sind es schon mehr als 10.000. Zwölf Prozent aller in Großbritannien Inhaftierten sind derzeit Muslime - mit steigender Tendenz (insgesamt gibt es derzeit 84.000 Häftlinge). Dabei machen Mohammedaner gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung des Landes aus. (Quelle: Telegraph 11. Januar 2010).

Allahs Vergewaltiger verlangen Sonderrechte hinter Gittern

Nach offiziellen britischen Angaben sind viele dieser Kriminellen Vergewaltiger, die Frauen vergewaltigt haben. Nun gibt es ein wachsendes Problem mit diesen islamischen Vergewaltigern: Eigentlich müssen alle inhaftierten Sexualstraftäter an Gesprächskreisen mit Psychologen teilnehmen und an einer Gruppentherapie. Immer mehr Moslems weigern sich aber im Gefängnis, sich therapieren zu lassen. Und zwar mit Berufung auf die Islam-Ideologie, weil Sexualstraftaten von Mohammedanern laut Koran nicht diskutiert werden dürten... (Quelle: Telegraph 11. Januar 2010)

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Helfen Sie der Bielefelder Polizei: Türkischer Sex-Strolch gesucht

Aus dem Bielefelder Polizeibericht: "Am 5.1., gegen 18.40 Uhr, wurde eine 57jährige Frau von einem unbekannten Mann auf dem Parkplatz des Marktkaufes in Bielefeld Senne, Windelsbleicher Straße sexuell belästigt, indem der Mann sie unsittlich ansprach, während sie die Einkäufe in den Kofferraum ihres Pkws verstaute. Der Mann zog dabei plötzlich seine Jacke hoch und zeigte ihr sein entblößtes Geschlechtsteil. Die Frau erstattete eine Anzeige wegen einer exhibitionistischen Handlung. Beschreibung: Es soll sich bei ihm um einen Türken handeln. Sein Alter schätzt die Frau auf 20 bis 25 Jahre. Der Mann ist zwischen 150cm und 155 cm groß. Er sprach deutsch ohne Akzent. Er hat eine schmächtige Figur. Er trug einen dunklen Blouson, eine dunkle Hose, eine dunkle Mütze mit hellem Rand ohne Bommel. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450." (Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 11. Januar 2010).  

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Kulturelle "Bereicherung": Erstes Mobiltelefon nur für Moslems

QCell hat das angeblich erste Mohammedaner-Mobiltelefon vorgestellt. Es heißt "QCell Muslim Phone" und erinnert Mohammedaner an die fünf täglichen Gebetszeiten. Es ist für Moslems 50 Prozent billiger als die Normalversion für "Ungläubige" ohne Erinnerung an die Islam-Gebetszeiten (Quelle: Daily Observer 11. Januar 2010).

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Spanien: Erster rein islamischer Fernsehsender

Spanien bekommt eine weitere "kulturelle Bereicherung" - den ersten rein islamischen Fernsehsender. Auf dem Programm stehen nur Koranlesungen und Werbung für die Islam-Ideologie. Saudi-Arabien zahlt (Quelle: Mooslym.com 10. januar 2010). 

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Kulturelle Bereicherung? Religionspolizisten

in europäischen Migrantenvierteln

Nach Sure 4, Vers 110 bestimmen ausschließlich Moslems darüber, was gut und was schlecht in der Welt ist. Und damit sich Moslems und "Ungläubige" auch daran halten, gibt es in islamischen Ländern die Religionspolizei, eine ideologisch geschulte Stasi-ähnliche Gruppe, die die ideologischen Vorgaben als "Religion" tarnt und über deren Einhaltung wacht. In immer mehr europäischen Migrantenvierteln entsteht derzeit eine islamische "Religionspolizei", wobei auch die "ungläubigen" Europäer von dieser zugewanderten Ideologie-Polizei gemaßregelt werden. Auch die in Oslo erscheinende Zeitung Aftenposten berichtet nun erstaunt, dass es in der Stadt inzwischen eine "Moralkontrolle" gibt, eine islamische Polizei, die Schwule zusammen schlägt, Alkohol und Schweinefleisch aus den Geschäften verbannt und Frauen und Männer trennen läßt, solange diese nicht verheiratet sind. Die Norweger sind etwas irritiert (Quelle: Aftenposten 9. Januar 2010 und 10. Januar 2010).

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Neufahrn: Türkenhorde schlägt Jugendlichen zusammen

In Neufahrn hat eine Jungtürkenbande einen 17 Jahre alten Jugendlichen nach dem Schwimmbadbesuch abgepasst und zusammen geschlagen. Die feigen Mitbürger riefen über Mobiltelefon Verstärkung ihrer Landsleute, die alle einmal den Jugendlichen schlagen durften. Das Opfer liegt mit Kopfwunden im Freisinger Klinikum (Quelle: Merkur Januar 2010).

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Bocholt: Orientalische "Kulturbereicherer" auf Menschenjagd

In der beschaulichen Stadt Bocholt haben unsere liebreizenden orientalischen Mitbürger mal wieder einfach so Jagd auf Menschen gemacht, die Polizei berichtet: "... waren ein 47-jähriger Bocholter und eine 51-jährige Bocholterin zu Fuß in der Innenstadt unterwegs. An der Ecke "Nordmauer/Nordstraße wurde sie von einer Gruppe junger Männer (vermutlich libanesischer und/oder türkischer Herkunft) grundlos angepöbelt und beschimpft. Kurz darauf wurde der 47-Jährige mehrfach geschlagen, getreten und dabei verletzt. Er wurde ambulant behandelt. Die 51-jährige Geschädigte wurde durch einen der Täter an den Haaren gezogen." (Quelle: Kreispolizei Borken Januar 2010).

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McDonalds kuscht vor Mohammedanern

Der ungesunde Boulettenbräter McDonalds kuscht mal wieder vor Muslimen, liefert in Singapur beim angebotenen und beworbenen Kinderspielzeug keine kleinen Schweinchen aus, weil das ja Mohammedaner "beleidigen" könnte. (Quelle: Malaysia Insider 10. Januar 2010). 

Moslem-Kinder werden Islam-konform bei McDonalds gemästet

Man muss dazu wissen, dass Singapur kein islamisches Land ist. Etwa die Hälfte der Einwohner sind Buddhisten und Hindus, Mohammedaner stellen weniger als 15 Prozent der Bevölkerung - üben aber den weitaus größten Druck auf ihre Mitmenschen aus und sind durchweg intolerant. Also kuscht McDonalds. 

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Großbritannien: Steigende Wut auf Islam

Das unzivilisierte, ständig fordernde und aggressive Verhalten von Mohammedanern in Europa hat tiefgreifende Folgen, eine repräsentative britische Studie befindet nun: Mehr als die Hälfte der Briten will keine Moschee mehr in ihrem Wohngebiet dulden, mehr als die Hälfte der Briten hält "Multikulti" für absolut gescheitert, nur noch ein Viertel der Briten können Moslems irgend etwas Positives abgewinnen, 52 Prozent sehen den Vormarsch des Islam als Bedrohung (Quelle: Telegraph 9. Januar 2010). Zu dieser Auffassung beigetragen hat ganz sicher auch eine Studie unter muslimischen Studenten in Großbritannien, in denen diese Mord und Todschlag im Namen des Islam gutheißen und befürworten. Immerhin sind die befragten Studenten die künftige islamische Elite Großbritanniens...

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Darmstadt-Weiterstadt: Gesindel überfällt Jugendlichen

Aus dem Polizeibericht Darmstadt: "Am heutigen Samstagmorgen, 09.01.2010, gg. 06.00 Uhr, befand sich ein 17jähriger Mann auf dem Nachhauseweg im Bereich Weiterstadt/Ortsteil Braunshardt, zwischen der Straße "Dornhecke" in Richtung "Ludwigstraße", als plötzlich 5-7 junge Männer, vermutlich südländischer Herkunft, auf ihn zukamen und ihn festhielten. Einer der Jugendlichen bedrohte ihn mit einer abgeschlagen Bierflasche und einem Springmesser. Die Täter forderten von ihrem Opfer Bargeld oder die Aushändigung von Euro- bzw. Kreditkarten und fügten ihm leichte Verletzungen im Bauchbereich zu. Der junge Mann konnte sich aber losreißen und in Richtung Weiterstädter Bahnhof davonlaufen, so dass die Täter keine beute machten. Der Täter, welcher mit der abgeschlagenen Bierflasche und dem Springmesser die Verletzungen zugefügt hat wird wie folgt beschrieben: männlich, jung, ca. 180 cm groß, kurze dunkle Haare, entweder türkischer oder marokkanischer Nationalität. Das Opfer wurde ambulant im Klinikum Darmstadt behandelt und anschließend nach Hause entlassen. Zeugen der Tat können sich an das Polizeipräsidium Darmstadt unter der Rufnummer 06151 - 969 - 3030 wenden. Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen, können auch vertraulich entgegen genommen werden." (Quelle: Polizeipräsidium Südhessen 9. Januar 2010).  

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Unglaublich: Opfer von Moslem-Terror wird in Deutschland vom Arbeitgeber gefeuert 

Erinnern Sie sich noch an das von April bis August 2009 von somalischen Piraten entführte Containerschiff "Hansa Stavanger"? Was die Besatzung unter den islamischen Terroristen durchmachen musste, war grauenvoll. Doch das wirkliche Grauen kam erst nach der Rückkehr in die Heimat.

Nach den feigen deutschen Politikern, die außer medialen Sprechblasen nichts wirklich Effektives zur Rettung der Geiseln beigetragen hatten und die Geiselbefreiung im Berliner Kanzleramt verhinderten, kam dann bei der Rückkehr der wirklich große Knall. Doch da schauten die Medien schon wieder weg. Eine schier unglaubliche Geschichte - und die "Qualitätsmedien" schauen weiter weg. HIER weiterlesen...

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Jetzt offiziell: Marokkaner sind in der niederländischen Stadt Culemborg häufig "Kriminelle und Unruhestifter"

Mehrfach schon haben wir in den letzten Tagen über die schweren Rassenunruhen von Marokkanern in der niederländischen Stadt Culemborg (Provinz Gelderland) berichtet, nach denen die Stadt im Belagerungszustand ist und von Sicherheitskräften abgesperrt wurde. Nun gibt es einen offiziellen ersten Bericht, in dem es ausdrücklich heißt, dass ein Teil der Marokkaner von Culemborg "Kriminelle" und "Unruhestifter" seien, die die ganze Stadt "tyrannisieren". Eine Kurzfassung des Berichts findet sich bei Elsevier 9. Januar 2010 unter der Überschrift "Rapport: Culemborg geteisterd door groep Marokkanen" (übersetzt etwa "Bericht: Die Culemborger leiden unter der  Marokkaner-Plage"). Dank der kriminellen und aggressiven Marokkaner wurde Culemborg nun zum Katastrophengebiet erklärt.

Bild von den aktuellen Moslem-Unruhen in Rosarno/Italien, wo vom zugewanderten illegalen Mob blindwütig Italiener angegriffen werden

Culemborg/Niederlande ist neben den aktuellen Nordafrikaner-Unruhen in Rosarno und den angekündigten Moslem-Unruhen in Wootton Basset (Großbritannien) binnen weniger Tage schon das dritte Unruhegebiet in Europa, in dem aggressive Moslems die Bevölkerung und die Sicherheitskräfte provozieren. Irgendwie erinnert das alles an die Zustände, die in dem vor vier Monaten erschienenen Sachbuch "Vorsicht Bürgerkrieg" für die Jahre 2010 bis 2012 in Europa prognostiziert werden - die man bei Veröffentlichung allerdings zunächst einfach nicht glauben mochte. Nun scheint die Realität schneller zu sein als die Prognosen des Buches...

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Dubai: Vergewaltigte Britin landet nach Anzeige selbst im Knast

Man kann es nicht oft gegenüber den vielen erstaunten Gutmenschen wiederholen - in islamischen Staaten gilt das islamische Recht auch für "Ungläubige". Und danach sind Frauen eben weniger wert als Männer und werden oft wie Vieh behandelt. Eine Islam-konform vergewaltigte Britin hat das nun im angeblich so "westlichen" Dubai zu spüren bekommen: Die 23-Jährige Londonerin hatte mit ihrem Verlobten in der Hotelbar gefeiert, als ein Kellner im WC über sie herfällt. Als sie ihren Peiniger auf der Polizeistation anzeigen will, interessieren sich die Beamten gar nicht für die Vergewaltigung. Vielmehr interessiert die islamischen Ordnungshüter, dass die junge Britin angibt, etwas getrunken zu haben und ob sie mit ihrem Verlobten im gemeinsamen Hotelzimmer Sex gehabt habe. Die Beamten stecken die junge Britin und ihren 44-jährigen Verlobten wegen «illegalem Alkoholkonsum» und ausserehelichem Sex kurzerhand in den Knast. Der angeschuldigte Kellner hingegen befindet sich weiter auf freiem Fuss. (Quelle: Blick.ch 8. Januar 2010).

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Toronto: Fünf Muslime vergewaltigen Kanadierinnen

Im Islam ist die Vergewaltigung "ungläubiger" Frauen nichts Ungewöhnliches - wir haben oft darüber berichtet, dass viele Imame Muslime sogar öffentlich dazu aufrufen, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen. Dennoch sind westliche Frauen, die sich unter Mohammedaner begeben, immer wieder schockiert, wenn sie von Moslems vergewaltigt werden. Nun haben in Toronto/Kanada die fünf Moslems Rozbah Bahri (27), Parvez Bahri (25), Said Serwary (23), Ahmad Ghafari (23) and Omed Sarwary (23) gemeinsam zwei Kanadierinnen vergewaltigt. Sie fanden das ganz "normal". Die Männer stellten sich selbst erst bei der Polizei, nachdem landesweit im Fernsehen und in Zeitungen in Zusammenhang mit der Fahndung Fotos von ihnen veröffentlicht wurden. Die Mohammedaner sagten bei der Polizei aus, sie kämen doch aus "guten Familien" (Quelle: Irish Sun 8. Januar 2010).  

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Türkei: Rassistische Ausschreitungen gegen Zigeuner

Nach rassistischen Ausschreitungen gegen Angehörige der Roma-Minderheit in der westtürkischen Provinz Manisa haben die türkischen Behörden 74 Zigeuner in einen anderen Bezirk umgesiedelt. Hunderte wütender Einwohner des Ortes Selendi hätten nach einem Streit in einem Teehaus Autos, Unterkünfte und Geschäfte von Angehörigen der Minderheit in Brand gesteckt, berichteten türkische Zeitungen. Die türkische Polizei habe nicht eingegriffen und habe erklärt, sie könne die Sicherheit der Zigeuner nicht mehr garantieren. (Quelle: Junge Welt 9. Januar 2010 und ORF ).

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist der türkische Kriminelle Aydin Yazici ?

Aus der aktuellen Polizeifahndung: "Am Freitag, 08.01.10, nutzte der 38-jährige Untersuchungshäftling Aydin YAZICI einen Verhandlungstermin im Justizgebäude in der Fürther Straße zur Flucht. Der türkische Staatsangehörige war kurz nach 10.00 Uhr während einer Verhandlungspause durch ein Flurfenster im Erdgeschoss ins Freie gesprungen. Die Polizei leitete sofort eine umfangreiche Fahndung ein. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.

Die Polizei fahndet nach Aydin Yazici

Der Flüchtige ist etwa 190 cm groß, ist 100 bis 110 kg schwer und von muskulöser, kräftiger Statur. Er hat kurze schwarze Haare mit graumelierten Koteletten und trug zuletzt einen dunkelgrauen Anzug sowie einen dunklen Pullover. Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt der Kriminaldauerdienst jederzeit über Telefon 0911 / 2112-3333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte ausschließlich an die Justizpressestelle des OLG Nürnberg, Telefon 0911 / 321-2342 bzw. 0171 / 9716321." (Quelle: Justiz OLG Nürnberg )

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Friedrichshafen: Türken auf Raubzug

In Friedrichshafen haben etwa 10 Türken Jugendliche mit Faustschlägen attackiert, sie krankenhausreif geprügelt und ihnen Geld geraubt. Zeugen, denen die bislang unbekannten Täter aufgefallen sind oder die Hinweise zu deren Identität geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei, Telefon 07541/7010, in Verbindung zu setzen. (Quelle: Schwäbische Zeitung 8. Januar 2010).

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Italien: Schwere Zuwanderer-Unruhen

In Kalabrien/Italien gibt es derzeit in der Stadt Rosarno schwere Unruhen zugewanderter illegaler Nordafrikaner. Sie werfen Steine auf Polizisten und Sicherheitskräfte, greifen Italiener an und versuchen, Fahrzeuge und Häuser von Italienern in Brand zu setzen.

Zuwanderer-Unruhen in Rosarno

Bislang wurden 14 Italiener von den afrikanischen Angreifern verwundet. Schulen und Geschäfte sind wegen der schweren Zuwanderer-Unruhen derzeit geschlossen. Der Gouverneur der Region, Agazio Loiero, nennt die Gewaltwelle der Migranten "unakzeptabel" (Quelle: CTV News 8. Januar 2010 und La Repubblica  ).

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Niederlande: "Rassenunruhen" der Marokkaner gehen weiter

In den Niederlanden spricht man jetzt bei den gewalttätigen Mohammedaner-Aufständen in der Stadt Culemborg von "Rassenunruhen". Diese Zuwanderer-Unruhen konzentrieren sich auf den Stadtteil Terweijde (Quelle: NRC Handelsblad ):

 

Seit 2004 schon sind Marokkaner als Unruhestifter in Culemborg bekannt. Hier eine Auflistung der schwersten Zwischenfälle seit 2004. Und was tut die Regierung nun? Sie beschwichtigt die Marokkaner und stellt 150.000 Euro zur Verfügung - damit sollen drei Sozialarbeiter bezahlt werden, die sich nach den Wünschen der unzufriedenen Marokkaner erkundigen sollen. Zahlreiche Fenster in der Stadt wurden aus Angst vor weiteren Marokkaner-Auschreitungen  zugenagelt, ganze Straßenzüge wurden mit Betonbarrikaden abgeriegelt. Polizisten laufen auf und ab. Absolutes Versammlungs- und nächtliches Ausgangsverbot lautet die Anweisung von Bürgermeister Roland van Schelven. Doch auch, wer im Hellen auf die Straße geht, muss jederzeit damit rechnen, von der Polizei durchsucht zu werden. Man nennt das politisch korrekt eine "kulturelle Bereicherung"... 

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Die Zeitung "WELT" schreibt: Mohammed war ein Karawanenräuber und Völkermörder

Der Begründer der Islam-Ideologie war aus heutiger Sicht ein Verbrecher. Das umschreibt die Tageszeitung "Welt" mit den Worten: "(...) dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind." Ob Moslems mutig genug sein werden, die historischen Wahrheiten zu ertragen? Oder werden sie nun zum Mord an den Mitarbeitern der "Welt" aufrufen? (Quelle: Die Welt 8. Januar 2010).  Hinweis: Mit dem Wort Genozid ("Völkermord") beschreibt die Zeitung "Welt" das blutige Massaker, das Mohammed im Jahre 627 nach Chr. in der Stadt Yatrib (heute Medina) unter den Juden anrichtete - Mohammed befahl, mindestens 500 Juden den Kopf abzuschneiden. Die Juden mussten selbst ihre Gräber ausheben. Dann beteiligte sich Feldherr Mohammed an dem Massenmord. Der Judenhass ist seither im Islam tief verwurzelt - er geht auf den Judendmörder Mohammed und seine damaligen Gesinnungsgenossen zurück.

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Gutmenschen sahen "keine Fluchtgefahr" - das nutzte Verbrecher Kalef H. (28) zur Flucht

Er knebelte die 65-jährige Hausbesitzerin, so dass sie fast erstickte. Beute des Einbrechers: Schmuck und Geld (45.000 Euro). Trotz des brutalen Raubüberfalls blieb Kalef H. (28) in Freiheit - wegen fehlender Fluchtgefahr. Ein schwerer Irrtum: Seit gestern ist der Räuber auf der Flucht. H., kam nicht zum Prozess.  Die losgeschickte Polizei fand ihn auch nicht in seiner Wohnung. H. ist rechtzeitig zu seinem Prozess wegen bewaffneten Raubes und Freiheitsberaubung untergetaucht. Trotz der schweren Vorwürfe war der Räuber von der Haft verschont worden. Angeblich bestand keine Fluchtgefahr. (Quelle: Express 7. Januar 2010).

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist Schwerverbrecher Azad Rezai (22) aus Kassel jetzt?

Mit Hochdruck fahnden Ermittler des für Gewaltdelikte zuständigen Kommissariats K 11 sowie Beamte des Fahndungskommissariats K 33 der Kasseler Kripo nach dem 22-Jahre alten iranischstämmigen Azad REZAI aus Kassel.

Wo ist der kriminelle Azad Rezai (22)

Die in die Ermittlungen eingebundenen Kripobeamten wie auch die Kasseler Staatsanwaltschaft erhoffen sich mit einer Öffentlichkeitsfahndung Hinweise aus der Bevölkerung auf den Aufenthaltsort des Flüchtigen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags und schwerer Brandstiftung vorliegt. (Quelle: Polizeipräsidium Kassel 7. Januar 2010).

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Niederlande: Zementbarrikaden auf den Straßen zur Abwehr aggressiver Moslems in anständigen Wohnvierteln

Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass unziviliierte und aggressive Mohammedaner in Massen nun auch den Bürgerkrieg in die niederländische Stadt Culemborg bringen, wo sie vor allem Zuwanderer aus den Molukken wahllos zu ermorden versuchen und mit ihren Autos Jagd auf sie machen. Die Moslems wollen die Menschen vertreiben. Es wurden in den vergangenen Tagen Sondereinsatzkommandos in die Stadt beordert, um die Stadt zumindest am Tage zu befrieden. Und die Armee ist in Alarmbereitschaft.

Mitten in Culemborg: Neue Betonbarrieren auf den Straßen zur Mohammedaner-Abwehr

Doch die Moslem-Angriffe (die Angreifer sind nach Angaben niederländischer Medien Marokkaner) gegen unbeirrt weiter. Nun hat man auf Seiten der Behörden die Taktik geändert: Man beginnt nun damit, die Wohnviertel  zivilisierter Menschen mit gewaltigen Betonblöcken auf den Straßen vor den aggressiven Moslem-Horden zu schützen, die mit ihren Fahrzeugen in den Straßen Jagd auf Nicht-Muslime machen. (Quelle: Trouw 5. Januar 2010). Die kulturelle Verarmung durch zugewanderte aggressive Mohammedaner stürzt in Europa offenkundig unaufhaltsam Land für Land in den Abgrund. Und natürlich berichten deutsche "Qualitätsmedien" weder über den Mohammedaner-Bürgerkrieg in Culemborg noch über die aktuellen Angriffe in Nijmegen.

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Allah trocknet Mohammedaner aus

Allah scheint es nicht gut mit den Moslems im Nahen Osten zu meinen - er läßt sie langsam verdursten. In einem verzweifelten Hilferuf wenden sich die nahöstlichen Staaten nun der Frage zu, warum ihre Einwohner in absehbarer Zeit verdursten werden. Sie haben über Jahre hemmungslos Brunnen gebaut und Raubbau an der Natur betrieben - und nun geht ihnen das Wasser aus. Abhilfe ist nicht in Sicht. Schuld geben sie nun dem "Klimawandel". (Quelle: Jordan Times 7. Januar 2010). Allah sollte seinen Moslems vielleicht erst einmal mehr Weisheit geben. Vielleicht erkennen sie dann, dass die Hüter der unheimlichen Stätten in Saudi-Arabien die größten Bremser beim Kampf gegen den angeblichen Klimawandel sind...

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Heilbronn: Türkenhorde dreht durch

Ein 18-Jähriger und seine zwei 16-jährigen Freunde wurden von einer Gruppe junger Türken in der Heilbronner Kaiserstraße beraubt, teilte die Polizei mit. Die drei Freunde hatten nach einem Kinobesuch an der Haltestelle gegenüber dem Marktplatz auf den Bus gewartet, als etwa 10 bis 20 junge Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren auf sie zukamen und sehr aggressiv die Herausgabe von Geld forderten. Nachdem dieser Forderung nicht gleich nachgekommen wurde, wurden dem 18-Jährigen und einem der beiden 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einer der Täter soll auffallend dunkelhäutig gewesen sein. Größtenteils soll es sich um Türken mit nach oben und hinten gegelten Haaren gehandelt haben. Einer trug eine schwarze Bomberjacke. Die Heilbronner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Personen, die Hinweise geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131/104-4444 bei der Polizei zu melden. (Quelle: Heilbronner Stimme ).

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Hamburg: Mitbürger Burim L. will Frau vergewaltigen

Auf brutalste Weise haben zwei zugewanderte Verbrecher am U-Bahnhof Ochsenzoll in langenhorn die 22-jährige Carola V.  überfallen. Nun konnte die Polizei einen der Täter fassen. Der Überfall geschah bereits am Heiligen Abend um 6 Uhr. Das Opfer hatte den U-Bahnhof Ochsenzoll verlassen, als sie der 27-jährige Burim L. belästigte. Ein zweiter Mann kam hinzu und beide drängten die verängstigte Frau in die Fibigerstraße. Der zweite Täter trat der 22-Jährigen in den Rücken. Carola V. ging zu Boden. Als sie versuchte, wieder aufzustehen, zerriss Burim L. ihr die Kleidung und drohte dem Opfer, sie zu vergewaltigen. Als sich Passanten näherten, flüchteten die Täter. Carola V. rettete sich ins Klinikum Ochsenzoll. Sie erlitt eine Rückenprellung und ein schweres Trauma. Erst sechs Tage nach dem Überfall konnte sie vernommen werden. (Quelle: Hamburger Morgenpost 7. Januar 2010).

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Finnen wollen zugewanderte Verbrecher heimschicken

Nach dem Amoklauf des Kulturbereicherers Ibarahim S., der in einem Einkaufszentrum viele Menschen ermordete, fordern nun viele Finnen ein härteres Vorgehen gegen Zuwanderer, eine Zeitung zitiert Stimmen aus Finnland: "Die Einwanderungspolitik ist eine Katastrophe!", "Schickt die alle heim!", "Wir brauchen die Todesstrafe!" (Quelle: Stuttgarter Nachrichten Januar 2010).

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Ägypten: Christen nach Weihnachtsfeier erschossen

In Ägypten, einem Land der "Religion des Friedens", wurden nach einer Messe zum koptischen Weihnachtsfest mindestens sechs Gläubige getötet. Die Bewaffneten feuerten in Nag Hamadi in der südlichen Provinz Kena wahllos auf die Christen, die gerade die Kirche verließen, wie aus Sicherheitskreisen verlautete. (Quelle: ORF 7. Januar 2010).

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Landgericht Hanau: Türkischer Schwerverbrecher angeklagt

In Hanau steht ein türkischer Kulturbereicherer vor Gericht, der offenkundig keine Skrupel hat. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 41-Jährigen erpresserischen Menschenraub vor. Die Anklage legt dem Mann zur Last, gemeinsam mit anderen Mittätern den Geschädigten in der Gründauer Wohnung eines Mittäters mittels gewaltsamer Drohung durch mitgeführte Waffen und unter Anwendung von Schlägen zur Herausgabe seiner Kreditkarte, seiner Scheckkarte und Bargeld in Höhe von 1000 Mark sowie zur Benennung seiner Scheckkartengeheimzahl genötigt zu haben. Mit der Karten hoben die Täter im Anschluss 400 Mark ab. In die Wohnung war der Geschädigte, der einen Bekannten mitgenommen hatte, durch eine Mittäterin gelockt worden. Fünf Millionen Euro vom Geschädigten gefordert Darüber hinaus wurde das Opfer laut Staatsanwaltschaft gezwungen, fünf Schuldscheine über jeweils 1000 Mark sowie einen Kaufvertrag über einen BMW der Luxusklasse und eine Kaufpreisquittung über den angeblichen Erhalt von 120.000 Mark für den Kauf des Wagens zu unterzeichnen. Dem Geschädigten wurde schließlich deutlich gemacht, dass er und sein Bekannter nur dann freigelassen würden, wenn er fünf Millionen Mark zahle, andernfalls werde er getötet. (Quelle: OP.online 7. Januar 2010).   

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Rückständig und unzivilisiert - 22 Prozent der Türken befürworten Schandmorde

220 Frauen wurden im Jahr 2009 von Türken der "Ehre" wegen ermordet. Alles Einzelfälle? Nein, immerhin befürworten 22 Prozent der Türken weiterhin solche Schandmorde. (Quelle: Deutsche Welle Januar 2010).

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Mordlüstern: 43 Prozent aller nigerianischen Moslems befürworten Selbstmordanschläge 

Vor wenigen Tagen wollte ein nigerianischer Moslem hunderte Menschen an Bord eines Fluges bei der Landung in Detroit/USA ermorden. Ein Einzelfall? Nein, 43 Prozent aller nigerianischen Anhänger der "Religion des Friedens" befürworten Selbstmordanschläge gegen "Ungläubige". Das hat nicht etwa ein Rechtsextremist behauptet, sondern es ist das offizielle Ergebnis einer Umfrage des größten Meinungsforschungsinstituts der Welt unter nigerianischen Anhängern der Islam-Ideologie (Quelle: Pew Research 6. Januar 2010).  

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Somalischer Islam-Terrorist war in Dänemark "bestens integriert"

Was tut man nicht alles, um die dummen Europäer an der Nase herumzuführen? Muhudiin M. Geele ist jener aus Somalia stammende Moslem, der vor wenigen Tagen den Zeichner Kurt Westergaard in seinem Haus ermorden wollte - im Namen der "Religion des Friedens". Mitbürger Muhudiin M. Geele stammt aus Somalia, lebte seit Jahren als Asylant in Dänemark. Er leitete einen Mohammedaner- Integrationsverein und galt unter den Dänen als "hervorragend integriert". Die Dänen schätzten ihn, weil er junge muslimische Kriminelle von den Straßen wegholte - wie man jetzt weiß, rekrutierte er sie für den Dschihad. Bestens integriert eben (Quelle: Ekstra Bladet 4. Januar 2010).

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Berlin: Türken und Araber immer agressiver

Weil unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in der Bundeshauptstadt immer agressiver und gewalttätiger werden, gibt es jetzt sogar schon in Löschfahrzeugen Übersetzer, die unzivilisierte aufgebrachte Zuwanderer in deren Sprachen beruhigen sollen. Beispiel: Der Verkehrsunfall in Wedding fordert mehr Verletzte, als die Feuerwehr zunächst annimmt. Zusätzliche Rettungswagen müssen alarmiert werden. Flugs steigt die Zahl der Schaulustigen auf 100 Personen an, viele türkischer und arabischer Herkunft. Feuerwehrmann Ceyhun Heptaygun merkt bereits, dass die Traube bedrohlich nahe an die Verletzten heranrückt. Es besteht die Gefahr, dass die Lebensretter ihre Arbeit nicht mehr ungehindert verrichten können. (Quelle: Berliner Morgenpost).

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Britischer Moslemführer für zusätzliche Sonderkontrollen bei Moslems an Flughäfen

Khalid Mahmood ist ein britischer Labour-Abgeordneter aus Birmingham - also garantiert unverdächtig ein "islamophober" Rechtsextremist zu sein. Und dieser Abgeordnete und Moslemführer Khalid Mahmood fordert nun - und zwar mit Rückendeckung vieler britischer Moslems! - zusätzliche Sonderkontrollen nur für Moslems an Flughäfen, weil einfach zu viele Moslems Terroranschläge verüben. Es müsse nach "Rasse und Religion" ausgewählte harte Zusatzkontrollen für Moslems geben, forderte er. Denn es sei eine "Tatsache", dass die meisten Terroristen Moslems seien. Und wenn man auch als Moslem halbwegs sicher reisen wolle, dann müsse man auch als Moslem seinem Vorschlag zustimmen. (Quelle: Telegraph Januar 2010).

"Islam ist Frieden" lautete die Werbeaufschrift auf diesem von Moslem-Terroristen in London zerbombten Bus 

Man kann es allerdings auch noch sicherer machen - mit separaten Moslem-Fluggesellschaften. Da können sie sich dann gegenseitig im namen der "Religion des Friedens" in die Luft sprengen.

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Helfen Sie der Polizei: Wo ist Kemal GÜNGÖR ?

Die Polizei Hamburg bittet um Ihre Hilfe: Gesucht wird der am 12. November 1968 in Erzincan/Türkei geborene mutmaßliche Kriminelle Kemal Güngör. Er hat eine Narbe auf der Stirn, ist 177 cm groß und hat braune Augen. Der Türke ist dringend verdächtig, sich gemeinschaftlich mit seinem Bruder (Selcuk GÜNGÖR) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil im zweistelligen Millionenbereich ergaunert zu haben.

Gesucht wird Kemal Güngör

 Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im LKA Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Großbritannien: Moslems verhöhnen Richter

Hohn und Spott haben viele Muslime für unser Rechtssystem übrig. Schließlich anerkennt ein wachsender Teil von ihnen in Europa unser Rechtssystem nicht, will nur unter dem islamischen Rechtssystem (Scharia) leben. Moslemische Kriminelle stehen in Großbritannien inzwischen nicht einmal mehr auf, wenn sie sich vor Gericht verantworten müssen. Sie verachten uns und zeigen selbst vor Richtern keinen Respekt mehr, sind sogar noch stolz darauf wie diese Kriminellen:

Diese Moslems verachten unser Rechtssystem

Die abgebildeten muslimischen Verbrecher haben britische Sicherheitskräfte öffentlich als "Mörder", "Vergewaltiger" und "Kindermörder" bezeichnet - und sind stolz darauf. Sie erkennen nur den Koran und die Scharia an. Die Richter sind ratlos (Quelle: Daily Mail 5. Januar 2010).

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Norwegen: Der Krieg der Zuwanderer gegen Polizei und Rettungskräfte

Überall in westlichen Staaten greifen junge Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis immer öfter Polizei und Rettungskräfte an, um uns ihre tiefste Verachtung zu zeigen. Die Folge: In "multikulturellen" Stadtvierteln kommen Feuerwehr und Rettungskräfte auch im Notfall nur noch, wenn zuvor die Polizei den Einsatzort sichert. Tøyen ist ein "multikultureller" Stadtteil von Oslo/Norwegen, in dem die Rettungskräfte immer wieder von jungen Muslimen angegriffen werden. Dort rief nun die Familie einer 62 Jahre alten Türkin den Notarzt. Der wartete erst einmal bis die Polizei das Türken-Ghetto absicherte. Inzwischen war die Türkin gestorben.

Ganz normal in Norwegen: Moslems greifen Polizisten mit brutaler Gewalt an bis diese sich wehren müssen und spielen dann "Opfer"

Nun haben Türken in dem Stadtviertel geschworen, Polizisten und Sanitäter zu ermorden. Dass sie selbst die Ursachen für das Verhalten der Retter gesetzt haben, das geht nicht in ihren Schädel hinein (Quelle: Aftenposten 3. Januar 2010 und Nyheter und hier). Und hier lesen Sie, was deutsche Gutmenschen aus dem Vorfall machen...

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Witten: Türke vergewaltigt Frau auf dem Schulhof

Bildung ist für viele junge Türken eher unwichtig. Mehr als ein Drittel der jungen Türken brechen ja die Schule ab. Wichtig sind ihnen eher die Koranschulen, denn aus islamischer Sicht ist ja alles Wissen dieser Welt schon im Koran enthalten. Wer etwas anderes behauptet, der beleidigt den Islam. Warum also andere Schulen besuchen? Schließlich zahlen die Deutschen ja immer wieder gern für diese geliebten Mitbürger. Manche von ihnen verüben mitunter andere Tätigkeiten in den Schulen, etwa Vergewaltigungen. Aus dem aktuellen Wittener Polizeibericht: "(...) wartet eine junge Wittenerin in Höhe der an der Sprockhöveler Straße 46 gelegenen Kronenschule auf eine Freundin. Plötzlich taucht ein maskierter Mann auf, hält ihr ein Teppichmesser an den Hals und fordert sie auf, ihn auf den Schulhof zu begleiten. Dort nimmt der Kriminelle sexuelle Handlungen an der 18-Jährigen vor. Anschließend entwendet der Sexualstraftäter die türkisfarbene Unterwäsche der Wittenerin und flüchtet. Der Mann, vermutlich ein Türke, ist ca. 165 cm groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Lederjacke sowie eine Jeanshose und war mit einer Wollskimütze mit Sehlöchern maskiert. Das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4120 dringend um Zeugenhinweise." (Quelle: Polizei Witten 4. Januar 2010).

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Niederlande: Mit den Zuwanderern werden deren Konflikte aus den Heimatländern importiert

In der multikulturellen Idylle, einer Scheinwelt, leben Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen der Welt in der Theorie friedlich zusammen. In der Realität importieren wir mit jedem einzelnen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen auch die Konfliktherde aus dem jeweiligen Heimatland. In den Niederlanden sieht man das gerade in der Stadt Culemborg. Dort müssen inzwischen Sondereinheiten der Unruhe-Kommandos für Ruhe auf den Straßen sorgen - zumindest bei Tag.  In den sechziger Jahren kamen zuerst die Einwanderer von den Molukken ("Gwürzinseln") nach Culemborg. Manche von ihnen sind Muslime, manche sind Christen. Auf den Molukken gibt es große Spannungen zwischen beiden Gruppen. Nach den Molukkern kamen dann Muslime (vor allem Marokkaner) nach Culemborg. Und inzwischen bekriegen sich die nicht-muslimischen Molukker und die Muslime ganz offen auf den Straßen der Stadt. In den vergangenen Tagen wurde es immer schlimmer. Die Moslems fuhren sogar mit Autos in Ansammlungen von Molukkern, mehrere Moslems wurden wegen Mordverdachts festgenommen. Die Marokkaner werfen den Molukkern die Scheiben ein und zerstören ihre Wohnungen. Nun stehen sich 2000 Marokkaner und 1000 Molukker in der 27.000 Einwohner zählenden Stadt kriegerisch gegenüber - die multikulturelle Idylle ist in Scherben zerbrochen.

Marokkaner-Terror in Culemborg

Sobald die Sondereinsatzkommandos abziehen würden, gäbe es in Culemborg Bürgerkrieg. Und zwar zwischen Zuwanderern. Das ist die Realität beim kulturellen Konfliktimport, den Gutmenschen über Jahrzehnte hin gefördert haben (Quelle: NRC Handelsblad 4. Januar 2010 und Ad und auch hier ). Nicht viel besser sieht es in der Stadt Nijmegen aus: Dort haben unsere geliebten jungen Mitbürger eine völlig neue "Sportart" entwickelt: Sie versuchen, Feuerwehrleute in Brand zu setzen und freuen sich dann an den brennenden Menschen. Sie haben richtig gelesen. Der Bürgermeister ist nun an die Öffentlichkeit gegangen, weil junge Mitbürger immer öfter Molotow-Cocktails auf Feuerwehrleute werfen, die gerade Brände zu löschen versuchen (Quelle: De Telegraaf Januar 2010).  

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Malmö/Kopenhagen: Islamischer Terroranschlag auf Flughafen vereitelt

An vielen Orten der Welt wollten Anhänger der "Religion des Friedens" in den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr unschuldige Menschen in die Luft sprengen - an vielen Orten wurden Nachrichtensperren verhängt, weil die Islam-Ideologie nicht "diskriminiert" werden soll. Nun wurde bekannt, dass die Anhänger der totalitären Islam-Ideologie auch in Malmö und Kopenhagen einen bestialischen Terroranschlag vorbereitet hatten, der in letzter Sekunde verhindert wurde. Die Sicherheitsbehörden stürmten am Neujahrstag in Malmö eine Bombenwerkstatt von zwei Palästinensern. Es wurde eine Nachrichtensperre verhängt. Bekannt wurde nur, dass sie am Flughafen Kopenhagen einen Selbstmordanschlag ausführen wollten (Quelle:  KVP 2. Januar 2010).

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Großbritannien: Schulsportvereine müssen alle ethnischen Minderheiten am Schulsport beteiligen

In Großbritannien dürfen Schulsportvereine seit Januar 2010 nur noch dann Schulsport betreiben, wenn alle ethnischen Minderheiten an diesem Sport in der Klasse teilnehmen. Wie das funktionieren soll, wenn es an einer Schule gar keine ethnischen Minderheiten gibt, ist derzeit noch unklar. Zudem muss allen Schülern zwangsweise nun beigebracht werden, wie "positiv" Homosexualität ist. Die Schulbehörde Ofsted muss über die Beachtung dieser neuen Vorschriften wachen. (Quelle: Express 3. Januar 2010). Einer der obersten Ofsted-Schulinspekteure, Isar Khan, dürfte wohl seine Schwierigkeiten mit der neuen Vorschrift haben - der strenggläubige und gegen Christen hetzende radikale Moslem ist strikt gegen Homosexualität.

Isar Khan - einer der obersten britischen Schulinspekteure

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Polizeisprecher vergleicht rassistische junge Muslime mit Tieren

Ein Polizeisprecher der britischen Stadt Rochdale, Sergant Andrew Butterworth, hat eine Gruppe junger "Asian teenager" (sprich: junger Muslime; britische Medien müssen Muslime aus Gründen der politischen Korrektheit "Asians" nennen) als "pack of animals" ("Tierhorde") bezeichnet, nachdem die jungen Moslems bei einem rassistischen Übergriff auf einen 21 Jahre alten jungen weißen Briten - und dessen Freundin - diesen ohne Grund zusammengetreten und ihm schwerste Verletzungen zugefügt und die Knochen gebrochen hatten (Quelle: Manchester Evening News Januar 2010). Es ist nicht das erste Mal, dass britische Polizeisprecher die rassistischen Moslem-Übergriffe auf Briten ganz offen mit dem Verhalten von Tieren vergleichen (wir berichteten).

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Frankreich: Für 2010 sagt Präsident Sarkozy Zugewanderer-Jugendbanden den Kampf an

Seit 30 Jahren haben französische Politiker den Franzosen versprochen, dass es mit der Kriminalität von Zuwanderern sicher besser werde, wenn man diesen nur beständig mehr Geld gebe und ihre angeblich "schlimme soziale Lage" verbessere. Seit 30 Jahren wurde es Jahr für Jahr allerdings immer schlimmer. Die Franzosen verlieren nun die Geduld mit dem kriminellen Gesindel, immer mehr Franzosen würden rechtspopulistische Politiker wählen, weil es immer öfter zu Schießereien zwischen den vielen kriminellen Zuwanderern der Räuber-Banden in den Städen kommt. Präsident Sarkozy will nun endlich reagieren und sagt den unzivilisierten Zuwanderer-Banden in Frankreich nun den Kampf an (Quelle: Le Figaro Januar 2010). Man darf gespannt sein, ob seinen warmen Worten endlich auch Taten folgen werden.

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Vorschlag für Moslem-Terrorabwehr: 18 bis 28 Jahre alte Moslems bei Kontrollen ausziehen

Ein amerikanischer Sicherheitsfachmann hat im Fernsehsender FOX News einen interessanten Vorschlag gemacht, wie man den Moslem-Terror bei Flügen deutlich reduzieren könnte. Er fordert eine genaue Beobachtung von Mohammedanern ("muslim profiling") und bei den Sicherheitskontrollen an Flughäfen, dass sich dort alle 18 bis 28 Jahre alten männlichen Moslems komplett nackt ausziehen müssen udn peinlich genau untersucht werden. Das würde sicherlich beid er Moslem-Terrorabwehr helfen, sagte der Fachmann dem erstaunten Moderator (Quelle: Fox News 3. Januar 2010).

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Berlin: Türkisch-arabisches Gesindel sticht Polizeibeamten nieder

Im Berliner Bezirk Wedding wurde am frühen Sonntagmorgen ein Polizeibeamter niedergestochen. Er hatte außer Dienst an einem Geldautomaten an der Residenzstraße Bargeld abgehoben, als er von einer Gruppe  angegriffen wurde. Dem Notarzt soll er noch gesagt haben, Araber oder Türken hätten Geld gefordert und sofort mit ihren Messern zugestochen. Der Beamte wurde von den zugewanderten Verbrechern im Herzbereich getroffen und sofort im Krankenhaus notoperiert. Die Mordkommission ermittelt. (Quelle: TZ 3. Januar 2010).

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Bremen-Gröpelingen: Mitbürger überfällt gehbehinderten Rentner

Bremen-Gröpelingen ist der "multikulturelle" Stadtteil Bremens, in dem sich zugewanderte Kriminelle wohl fühlen. Im Polizeibericht heißt es dort: "(...) wurde ein 77 jähriger gehbehinderter Herr Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Nach Angaben des Opfers bemerkte er den Täter das erste Mal bei der Deutschen Bank in der Gröpelinger Heerstr., wo das spätere Opfer Geld für eine Bekannte abhob. Der Täter versuchte dort bereits in die Jackentasche des Opfers zu greifen. Das Opfer begab sich danach zu einem Geldautomaten der Postbank im Pastorenweg um für sich Geld abzuheben. Nach der Abhebung wurde der 77 jährige unvermittelt vom Täter angesprochen gegen die Hauswand gedrückt und mit einer Schusswaffe bedroht. Der Täter nahm die Geldbörse mit ca. 600,- Euro an sich und verschwand in Richtung Grünzug West. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, vermutlich Südländer, ca. 20-25 Jahre alt, 170 cm schlank mit 3 Tage Bart. Zum Zeitpunkt des Raubes war der Täter mit einer blauen Jeanshose, schwarzer Lederjacke und weißer Mütze bekleidet. Durch die Tat sind das Opfer und die Bekannte des Opfers in eine finanzielle Notlage geraten." (Quelle: Polizei Bremen).  

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