Akte Islam

Juli 2009

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Fleißige türkische Arbeitslose klauen emsig

Da soll noch einer am Stammtisch behaupten, unsere zugewanderten Türken seien arbeitsscheu: Den Diebstahl von rund 600 Kunststoffpaletten im Wert von 20.000 Euro legen die Ermittlungsbehörden drei türkischen Staatsangehörigen zur Last. Die arbeitslosen Männer im Alter von 29, 30 und 38 Jahren kommen aus dem Raum Ludwigsburg.  Nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei suchten die Tatverdächtigen gezielt nach Firmen, die einen Palettenhandel betreiben. Anfang Juli mieteten sie in Ludwigsburg bei einer Autovermietung einen Kleinlaster und einen 40-Tonner-Laster an. Im Industriegebiet bei Neustädtlein überwanden sie zunächst die Umzäunung und fuhren auf das Firmengelände. Mit einem mitgebrachten Hubwagen verluden sie dann rund 600 hochwertige Kunststoffpaletten, die speziell für Fleischtransporte bestimmt sind. (Quelle: Heilbronner Stimme 31. Juli 2009).

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Deutschland: Irakischer Kinderschänder bekommt vor Gericht Bewährungsstrafe

Migrantenbonus nennt man es, wenn ethnische Deutsche und Zuwanderer für eine Straftat vor Gericht völlig anders behandelt werden. Der Migrationsbonus, den jetzt ein Iraker im holsteinischen Neumünster bekommen hat, der könnte in die deutschen Geschichtsbücher eingehen: Er hat sich an einem 12 Jahre alten Mädchen vergangen - und hat dafür vom Richter eine milde Bewährungsstrafe bekommen. Der Richter hielt dem Kinderschänder seine Jugend (19) Jahre zu Gute. Das Signal an andere zugewanderte Kinderschänder dürfte klar sein: Einmal darf man in Deutschland problemlos ein Mädchen vergewaltigen. (Quelle: SHZ.de 30. Juli 2009). Am besten sollten wir alle uns nun als Gutmenschen für die Tat des Irakers verantwortlich fühlen, weil er es ja in unseren Gesellschaft zu schwer hat. Wer nimmt den armen Iraker freiwillig in seine Wohnung auf und kuschelt mit Ihm?  

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Geislingen: Rassistischer Überfall von Türken auf Deutsche

Drei Türken haben sich durch das Aussehen von zwei Deutschen "provoziert" gefühlt und diese auf dem Geislinger Bahnhof angegriffen. Ein Deutscher erlitt Kopf- und Gesichtsverletzungen udn einen Knochenbruch. Die Deutschen waren glatzköpfig udn trugen eine Bomberjacke - die Türken hielten sie wohl für Nazis (Quelle: SüdwestPresse Juli 2009).

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Mohammedanische Ausbildung - Wertlose Diplome

In islamischen Staaten  hat Ausbildung einen völlig anderen Stellenwert als in westlichen Staaten. An den bekannten Universitäten des islamischen Kulturkreises ist es für einen angehenden Ingenieur oder Mediziner wichtiger, den Koran gut zu kennen als das künftige berufliche Aufgabengebiet. Von Kabul über Maschad, Isfahan, Ghom, Teheran bis nach Dschidda oder Riad werden Diplome für "Ärzte" oder "Ingenieure" vergeben, die bei einem westlichen Arzt nur Stirnrunzeln hervorrufen können. Das ist ja auch der Grund dafür, dass Bürger aus diesen Staaten für medizinische Behandlungen bevorzugt in westliche Staaten reisen oder bei Bauvorhaben Ingenieure aus westlichen Staaten (etwa in Dubai) importieren. Klar ist: Die Diplome in Staaten der islamischen Welt haben einen völlig anderen Stellenwert als jene in westlichen Staaten. Gutmenschen verdrängen das und wollen die gleichberechtigte Anerkennung solcher Diplome auch aus islamischen Staaten. Das ist die eine Seite.

Unterricht für Mohammedaner

Parallel dazu etabliert sich derzeit aber in Europa eine von Mohammedanern geförderte Diplom-Vergabe, die mehr als bedenklich ist: Selbsternannte Mohammedaner-Universitäten vergeben mitten in Europa Doktortitel und Diplome oder andere Abschlüsse, die mit dem europäischen Bildungssystem nicht das geringste zu tun haben - etwa die niederländische Alhurra-Universität und die ebenfalls in den Niederlanden sitzende "Globale Lahaye-Universität" (Quelle: Elsevier Juli 2009). . Der Bgriff "Universität" ist rechtlich nicht geschützt. Jeder Ziegenhirte kann seine Ausbildungsstätte "Universität" nennen. Und so machen in Europa lebende Mohammedaner ihre Koran-Schüler nun immer öfter zu Universitäts-Absolventen. Gutmenschen, denen man solche Zertifikate von europäischen Mohammedaner-Universitäten vorlegt, werden wahrscheinlich beeidruckt sein. Das alles beschleunigt den Fahrstuhleffekt im westlichen Kulturkreis - überall dort, wo solche Mohammedaner-Universitäten in Europa "Diplome" verteilen, da geht es mit der Qualität der Bildung nur noch in eine Richtung: steil abwärts.

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Immer mehr Ausbildungsplätze vorrangig für unsere zugewanderten Mitbürger

Unsere zugewanderten Mitbürger haben häufig keine Probleme damit, wenn es darum geht, Deutsche zusammen zu schlagen oder auszurauben. Nur bei den schulischen Leistungen, da können sie häufig nicht viel vorweisen. Und weil wir das in einer multikulturellen Gesellschaft nicht hinnehmen wollen, deshalb senken wir den Schulversagern zuliebe die Einstellungsvoraussetzungen für immer mehr Berufe.

Ali kann gut zuschlagen und will deshalb Polizist werden

Bei der Polizei, bei der Feuerwehr, für die Lehrer, für Pflegeberufe und im öffentlichen Dienst - überall gibt es immer mehr Stellen bevorzugt für Migranten - und deutsche Stellenbewerber haben das Nachsehen (Quelle: Tagesspiegel 26. Juli 2009).

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Mohammedaner - Kein Respekt vor unserer Kultur

Ständig und überall fordern zugewanderte Mohammedaner Respekt vor ihrer Islam-Ideologie von uns ein. Wie es einem Christen ergeht, der einen türkischen Imam durch eine deutsche Kiche führt, das beschreibt dieser Bericht: "Dieser ältere Mann erzählte mir, wie gerne er in Deutschland lebt und wie sehr er das Christentum schätzt. (...) Danach wollten beide, daß ich ihnen die Kirche zeige. Also führte ich sie hinüber, bekreuzigte mich mit Weihwasser und machte eine Kniebeuge vor dem Tabernakel. Natürlich kann ich solche Ehrbezeigungen von Nichtkatholiken nicht verlangen. Doch als dann der ältere Muslim, der noch kurz zuvor betonte, wie gut er unseren Glauben kenne, in der Kirche mit Hut auf dem Kopf laut zu reden anfing, platzte mir der Kragen. Ich mußte ihn daran erinnern, daß dies ein Gotteshaus ist, in dem man sich nur im Flüsterton unterhält und in dem ein Mann den Hut abnimmt. Was haben eigentlich die Muslime für einen Eindruck von unserem christlichen Glauben gewonnen? Natürlich haben es die beiden Muslime nicht versäumt, mich einzuladen, auch einmal ihre Moschee zu besuchen. Sollte ich hingehen und sie mit Schuhen betreten? Wie würden dann wohl die stets so freundlichen Muslime reagieren? (Quelle: Junge Freiheit).  

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Sie geben ihr Bestes: Südländer in Top-Form

Derzeit scheint es eine Südländer-Olympiade zu geben, die Polizeiberichte quellen jedenfalls über von Überfällen, Vergewaltigungsversuchen und anderen kriminellen Akten unserer Mitbürger. Aus dem Polizeibericht Göttingen: "Auf dem Wall hinter dem alten botanischen Garten ist eine 24 Jahre alte Studentin am Freitagmittag des 24.07.09 gegen 13.45 Uhr überfallen und mit einem Cuttermesser am Hals verletzt worden. Wie die Überfallene gegenüber der Polizei angab, wurde sie zunächst von einer jugendlichen männlichen Person von hinten ergriffen, zu Boden gedrückt und unter Vorhalt eines Teppichmessers zur Herausgabe von Geld gezwungen worden. Anschließend fügt der Täter dem Opfer mit dem Messer eine 10cm lange Schnittverletzung am Hals zu und flüchtet ohne Raubgut Richtung Weender Straße. Die Studentin (...) wurde mit einem Rettungswagen der Uniklinik Göttingen zugeführt (...) Der Täter wurde wie folgt beschrieben: maximal 16 Jahre alt, südländischer Typ,, schwarze kurze Haare, dunkle Augen. Person war zur Tatzeit mit einem dunklem Oberteil und einer schwarzen langen Trainingshose bekleidet. Die Polizei bittet nun Zeugen die die Tat auf dem Wall beobachtet haben, sich unter Telefon 0551/491-1013 zu melden."  Mit Samthandschuhen fassen wir in Europa zugewanderten Mitbürger vor Gericht an, wie diesen Türken in Augsburg, der fünf Frauen brutal misshandelte (Quelle: Augsburger Allgemeine Juli 2009). Die Frauen haben aber wohl Glück gehabt. Allein in den Niederlanden machen unsere aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten "Lover-Boys" Jahr für Jahr zwischen 2000 und 5000 niederländische Frauen zu Sex-Sklavinnen, zu Huren. Sie spielen ihnen die große Liebe vor - und dann werden sie ins Bordell geprügelt. (Quelle: Süddeutsche 26. Juli 2009).

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Moslems lehnen Desinfektionsmittel ab

Muslimische Angestellte der Stadtverwaltung von St. Albans (Großbritannien) lehnen es aus Glaubensgründen ab, sich die Hände mit antibakteriellen Seifen zu waschen, die Alkohol enthalten. Grund des Einsatzes dieser Seife ist der Versuch, die Ausbreitung der Schweinegrippe einzudämmen. Nach den Beschwerden tauschte die Stadtverwaltung die Seife gegen ein Produkt, das zwar keinen Alkohol enthält, aber auch weniger wirksam ist, aus. Daraufhin kritisierten muslimische Vertreter diese Entscheidung mit dem Hinweis, dass auch Muslime Alkohol zu medizinischen Zwecken verwenden dürften. Der Britische Rat der Muslime empfiehlt, sich an die Vorschriften zu halten und die Handseife zu verwenden. Ein Muslim müsse eine Möglichkeit finden, das auch mit seinem Glauben zu vereinbaren. Die Seifenspender gibt es landesweit in Verwaltungsgebäuden, Schulen und Geschäften. (Quelle: Daily Mail Juli 2009). Wir hatten an dieser Stelle ja auch schon darüber berichtet, dass Mohammedaner als Ärzte und Krankenschwestern in Europa etwa auf Intensivstationen in Krankenhäusern oder vor Operationen sich aus religiösen Gründen nicht die Hände desinfizieren.

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Odense/Dänemark: Journalisten geraten zwischen die Unruhefronten der Zuwanderer

Viele Journalisten lachen, wenn man behauptet, dass in nordischen Zuwanderer-Stadtteilen die Zuwanderer-Unruhen längst offen ausgebrochen sind. Und sie lachen, wenn es heißt, dass dort in den Krankenhäusern die Blutkonserven wegen der vielen Schießereien unserer Mitbürger knapp werden. Schwedische Journalisten - ein Reporter und ein Fotograf - wollten nun einmal lächelnd wissen, ob im dänischen Odense und dort vor allem im Zuwanderer-Stadtteil Vollsmose wirklich Schießereien an der Tagesordnung sind. Mutig setzten sie sich in ein Lokal, sprachen Mitbürger an und interviewten diese. Alles war so schön ruhig, kein Zeichen von Unruhe. Und auf einen Schlag ging es direkt vor dem Lokal los - Menschen schossen aufeinander. Zuwanderer rannten wirr durch die Gegend, ein Kugelhagel. Polizeiwagen brausten herbei.

Zuwanderer-Schießerei in Vollsmose/Dänemark

Die Journalisten wähnten sich in einem Film - nun sind sie von ihren Gutmenschen-Ideen kuriert. Sie haben die Zuwanderer-Realität in Odense-Vollsmose kennen gelernt. Und sie berichten darüber (Quelle: Fyens Stiftstidende Juli 2009).  

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Essen: Türken greifen Polizisten im Hauptbahnhof an

Nachdem eine junge Türkin einen jungen Mann in einem Regionalzug angegriffen und ihn vorsätzlich mit Rasierklingen aufzuschlitzen versucht hat, wehrte dieser sich. Verwandte unterstützten die Frau. Die zu Hilfe herbeigerufene Polizei wurde dann von den Türken angegriffen. Es gab eine Massenschlägerei im Essener Hauptbahnhof. Die Schande, die die Türken auch mit dieser Schandtat über ihren Kulturkreis brachten, nennen sie nun "Ehre", die es zu verteidigen gelte (Quelle: Der Westen und Polizei Essen Juli 2009).

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Türke muss 1000 Euro Geldstrafe zahlen für versuchten Mord und darf in Deutschland bleiben

 Ein türkischer Hatz-IV-Empfänger, der interessante Vorstrafen hat und versuchte, zusammen mit einem 18 Jahre alten Türken ein Haus anzuzünden,  darf in Deutschland bleiben und muss nur 1000 Euro Geldstrafe zahlen. Der Verbrecher bekam vom Richter den üblichen Migrantenbonus. Vor Gericht standen wegen der Straftaten ein 18jähriger und ein 26jähriger Türke. Der 18jährige Täter hat zwei Jahre ohne Bewährung bekommen, wie es die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Der 26jährige Täter muss nur 1000 Euro Strafe zahlen und die Kosten des Verfahrens tragen; bei ihm hatte die Staatsanwaltschaft ein Jahr und einen Monat Haft gefordert.  (Quelle: Frankenpost 25. Juli 2009).

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Idol junger belgischer Moslems schon wieder aus dem Gefängnis geflohen

Der 26 Jahre alte Ashraf Sekkaki kann sich sicher sein, dass sein Leben eines Tages verfilmt werden wird. Man wird in Belgien schwerlich einen jungen Mohammedaner finden, der diesen jungen Mitbürger nicht ebenso wie Ausbrecherkönig“ Nordir Benallal bewundert. Nur weniger Mitbürger sind in Belgien krimineller als Ashraf Sekkaki, keiner ist zumindest bei seinen Raubzügen und Banküberfällen brutaler als dieser Mann:

Ashraf Sekkaki - Ein gefährlicher krimineller Lump

Und nun ist Mitbürger Ashraf Sekkaki wieder ein Mal aus einem belgischen Gefängnis entkommen - mit Hilfe eines Hubschrauibers, den Gesinnungsgenossen entführt hatten. Er darf sich sicher sein, dass man ihn nach seiner Ergreifung wieder mit Samthandschuhen anfassen wird. Schließlich ist er ja ein Held der islamischen Jugend (Quelle: Breitbart 23. Juli 2009).

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Hannover: Schwerstkriminelle Perser-Sippe festgenommen

In Hannover hat die Polizei eine iranische Familie festgenommen, die immer wieder mit gefälschten Papieren bei Autoverleihern Limousinen anmietete und diese dann bei Ebay oder in Einzelteilen verkaufte (Quelle: Polizei Hannover 22. Juli 2009).

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"Allah ist groß" - Mohammedaner will mit Messer in Berlin Polizisten ermorden

Überall in Deutschland fallen immer mehr Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis dadurch auf, dass sie sich bei Mordattacken auf ihre Islam-Ideologie berufen - so auch jetzt Mohammedaner Nizar K., der mit den Worten "Allah ist groß" eine Berliner Polizeiwache an der Bismarckstrasse stürmte und mit einem Messer auf einen ihm fremden Oberkommissar einstechen wollte. Mitbürger Nizar K. war Freigänger aus dem Knast... (Quelle: BZ 22. Juli 2009).

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Versuchter Polizistenmord - Iraker in Haft/Polizist auf Intensivstation

Die Bundesregierung hat angekündigt, möglichst viele Iraker aus dem Bürgerkriegsgebiet Irak als Flüchtlinge und "Kulturbereicherer" nach Deutschland zu holen. In Schweden, wo man schon mehr als 100.000 Iraker importiert hat, sind die Zeitungen Tag für Tag voll von Berichten über Messerangriffe von Irakern auf Polizisten (wir berichteten). Die ersten Signale senden nun auch in Deutschland die frisch zugewanderten jungen Iraker aus - und stechen Polizisten ab. Deutsche Medien schweigen dazu. Die Polizeiinspektion Verden/Osterholz berichtet beispielsweise: "Nach dem Messerangriff auf einen 30-jährigen Polizeibeamten in der vergangenen Nacht in Verden (wir berichteten), hat sich der Zustand des Opfers inzwischen stabilisiert (...) befindet er sich nach wie vor auf der Intensivstation eines Bremer Krankenhauses. Dem zweiten Opfer, der 25-jährige Bruder des Täters, geht es unterdessen besser. Er wird das Krankenhaus in Kürze wieder verlassen können. Ob er sich dann zu den Hintergründen der familiären Auseinandersetzung in einer Verdener Wohnung, die dem Angriff auf den Polizeibeamten vor einer Sportbar in der Lindhooper Straße vorangegangen war, einlassen wird, steht noch nicht fest. Bislang hat auch er noch keinerlei Angaben vor der Polizei gemacht.  (...) Der 19-jährige Täter zeigt sich auch weiterhin nicht gesprächsbereit. Bei ihm handelt es sich um einen gebürtigen Iraker, dessen Aufenthalt in Deutschland befristet ist. Er ist in der Vergangenheit bereits wegen eines Rohheitsdeliktes strafrechtlich in Erscheinung getreten. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nun u.a. wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen ihn. Ein Haftbefehl soll beantragt werden. Unterdessen laufen die Ermittlungen der Verdener Polizei weiter auf Hochtouren. (...) Die Betroffenheit über den schwerverletzten Kollegen ist in Polizeikreisen groß. Auch Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau eilte am Dienstamorgen sofort nach Verden, um sich zu informieren und Gespräche zu führen. Noch in der Nacht waren Polizeipsychologen aus Oldenburg angereist, um das traumatische Ereignis mit den direkten Kolleginnen und Kollegen des 30-jährigen Polizeikommissars aufzuarbeiten. Auch die Angehörigen werden betreut." (Quelle: Polizei Verden/Osterholz 21. Juli 2009).

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Sommerzeit - Vergewaltigungszeit der Albtraummänner

Die Polizei in Krems/Österreich fahndet mit diesem Steckbrief nach einem aus dem renommierten Südland stammenden Mitbürger. Er ist ein Vergewaltiger:

Der Albtraum-Mann: Ein Vergewaltiger

Eigentlich sollte es ein schöner Abend mit Freunden werden, doch er endete in einem Albtraum. Denn die 20-jährige Studentin aus dem Bezirk Krems fiel auf dem Heimweg einem brutalen Vergewaltiger zum Opfer. Die Fahndung nach dem etwa 40-jährigen, südländisch aussehenden Mann läuft. Es war Sonntag, gegen 2.30 Uhr, als die junge Frau das Marillenfest bei der Kremser Schiffsstation verließ. Beim Ausgang soll ihr der Unbekannte mit dem Umbringen gedroht und sie so zum Einsteigen in seinen dunklen Kombi gezwungen haben. Nach einer kurzen Fahrt hielt er in der bewohnten Wiener Straße an und vergewaltigte die 20-Jährige. (Quelle: Kurier 21. Juli 2009). Und schon unsere jüngsten Mitbürger zeigen wie geringschätzig Frauen in ihrem Kulturkreis behandelt werden - die Polizei in Limburg teilt mit: "Eine 15-jährige wurde im Zugabteil auf der Fahrt von Wetzlar in Richtung Weilburg von fünf Jugendlichen belästigt. Zwei der etwa 14 bis 17 Jährigen, vermutlich türkisch Stämmigen, forderten sie zu sexuellen Handlungen auf und versuchten sie gegen ihren Willen zu umar-men. Von einem wurde sie ins Gesicht geschlagen. Beide Haupttäter hatten schwarze kurze Haare und sprachen hochdeutsch ohne Dialekt. Einer trug ein dunkelblaues Oberteil, der andere eine dunkle Hose. In Weilburg sind die Fünf nicht ausgestiegen, sondern in Richtung Limburg weiter gefahren. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber, insbesondere weitere Fahr-gäste, werden gebeten sich mit der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen." (Quelle: PP Westhessen 21. Juli 2009).  

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Bochum: Libanese zertrümmert seiner Frau mit 15 Axthieben die Beine und zerschneidet ihr Gesicht

In Bochum steht ein Libanese vor Gericht, der seiner Frau mit 15 Axthieben die Beine zertrümmerte und ihr das Gesicht zerschnitt. Der arbeitslose Mitbürger flüchtete danach. Sein Opfer sitzt nun im Rollstuhl. Während der Bluttat waren die beiden Kinder (2, 8) der Frau in der Wohnung; nur das Jüngere stammt von ihm. Nach ihrem Flehen, doch die Mutter leben zu lassen, soll der Rasende die Axt beiseite gelegt und zu einem Kartoffelmesser gegriffen haben. Damit soll er ihr dann mindestens 15 Mal ins Gesicht geschnitten haben. (Quelle: WAZ 20. Juli 2009). Und in München hat ein 27 Jahre alter Afghane seine 24 Jahre alte Freundin erstochen. Er begründete das mit seiner Ehre. Er müsse gemäß Koran halt so handeln, sagte der Mitbürger zur Polizei. (Quelle: Bild 21. Juli 2009).

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Im Zuwanderer-Ghetto Lüneburg-Kaltenmoor

greifen unsere Mitbürger Polizisten an

Das beschauliche Lüneburg gilt als eine der ruhigsten norddeutschen Städte - eine ländliche Idylle. Das war allerdings einmal. Auch die Sicherheitskräfte haben Lüneburg-Kaltenmoor inzwischen auf der Karte der künftigen Unruhegebiete in Deutschland verzeichnet. Nun hat es in wenigen Tagen gleich zwei schlimme Ereignisse in Lüneburg gegeben: Im Ortsteil Kaltenmoor wurden 50 Polizisten von Mitbürgern angegriffen, bespruckt und geschlagen (Quelle:  Polizei Lüneburg 19. Juli 2009). Zugleich wurden in Lüneburg - die Polizei spricht von einer politischen Straftat - zwölf Postfahrzeuge vorsätzlich in Brand gesetzt. Das hat die beschauliche Kleinstadt so auch noch nicht erlebt (Quelle: Bild 19. Juli 2009).

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Faizan Mujahid vergewaltigte eine Behinderte - jetzt ist er in der Irrenanstalt

Der 18 Jahre alte Mitbürger Faizan Mujahid hat in Großbritannien eine 46 Jahre alte Behinderte vergewaltigt. Weil es schon seine zweite Vergewaltigung war, wurde der junge Mitbürger auf seinen Geisteszustand untersucht - er ist komplett irre. Und deshalb kommt der 18 Jahre alte Mitbürger nun in eine Irrenanstalt - und wird nach dem Willen der britischen Richter lebenslänglich weggeschlossen. (Quelle: Telegraph & Argus 18. Juli 2009).

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Hamburg: Südländer überfallen Speditionsfahrer

In Wildwest-Manier haben zwei Südländer in Hambug einen Lastwagenfahrer (30) der Spedition Kühne & Nagel überfallen. Die Täter hatten auf der Waltershofer Straße den Laster des Truckers mit einem Golf ausgebremst. Der Beifahrer sprang aus dem Auto und schwang sich auf den Beifahrersitz des Lasters. Mit gezückter Pistole dirigierte er den Fahrer in Richtung Moorburger Bogen. Dort wurde der Speditionsfahrer gefesselt und in den Laderaum verfrachtet. Dann fuhren die räuberischen Südländer mit dem Fahrzeug zu einem unbekannten Ort, um vier Paletten Zigaretten umzuladen. Diese werden jetzt wohl in einem der zahlrecihen Hamburger "Kulturvereine" zum Kauf angeboten (Quelle: Welt 18. Juli 2009).

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Emirate wollen "Überfremdung" durch Zuwanderungsquoten für Nicht-Muslime bekämpfen

Gutmenschen können sich in diesen Tagen verwundert die Augen reiben - denn Mohammedaner-Staaten unternehmen alles, um sie in den Hintern zu treten. Erst haben die Malediven alle Staatsbürger, die Christen sind, aus der Staatsbürgerschaft "entlassen" und Christen des Landes per Gesetz zu Staatenlosen gemacht, weil die Malediven halt ein rein islamisches Land sein wollen. Dann ging Bahrain gegen "Überfremdung" vor. Und nun schließen sich  die Vereinigten Arabischen Emirate an: Auch die Emirate haben angekündigt, gegen die "Überfremdung" ihrer Heimat vorzugehen.   HIER weiterlesen...

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Remscheid: Türkenverbände erpressen die SPD

Die Verbände unserer türkischen Mitbürger haben eine interessante Vorstellung von Demokratie - man könnte es Erpressung nennen: Türken-Verbände in Remscheid haben der SPD garantiert, dass die Türken dort geschlossen SPD wählen, wenn Türken vordere Listenplätze für die Wahl bekommen. Die SPD hat dazu erklärt, sie lasse sich von Zuwanderern nicht erpressen (Quelle: RP 16. Juli 2009 und hier ).

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Eine Frage der Schande: 17 Jahre alter Mitbürger verbrennt seine 22 Jahre alte Schwester

In Frankreich hat ein 17 Jahre alter Nordafrikaner, der als streng "religiös" gilt, in Lyon seine Schwester "ehrenhalber" verbrannt. Die Leiche der jungen Frau aus Nordafrika wurde im Keller eines Wohnhauses in Oullins bei Lyon gefunden. Sie hatte eine Plastiktüte über dem Kopf, war mit einem Gartenschlauch gefesselt und stark verbrannt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Frau kurz vor ihrem Tod Sex mit ihrem Freund hatte - womöglich der Grund dafür, dass sie "ehrenhalber" sterben musste. (Quelle: Express.de Juli 2009).

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Dresden: Türke schlägt Politesse mit der Faust ins Gesicht

Eine Politesse (25) kontrollierte zusammen mit einer Kollegin die parkenden Autos an der St.-Petersburger-Straße in der Dredner Seevorstadt. Dabei fiel den beiden ein schwarzer BMW auf, der auf dem Gehweg stand. Als die Politessen den Wagen näher in Augenschein nahmen, kam ein 32-jähriger Türke aus einem Geschäft und gab sich als Fahrer zu erkennen. Die Bitte, sein Auto wegzufahren, ignorierte der Mann. Als die Frauen daraufhin androhten, das Fahrzeug abschleppen zu lassen, wurde der Mann aggressiv. Er beleidigte die beiden Frauen und schlug der 25-Jährigen ins Gesicht.

Eine Politesse

Hinzu gerufene Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen noch in der Nähe ausfindig machen. Er wird sich wegen Beleidigung und Körperverletzung verantworten müssen. (Quelle: Sachsen online Juli 2009).

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Beindersheim: Türken als Bankräuber ermittelt

Schnell gefasst wurden nach einem Überfall auf die Kreissparkasse Rhein-Pfalz in Beindersheim zwei dringend Tatverdächtige Türken im Alter von 25 und 26 Jahren. Der maskierte und mit einer Pistole bewaffnete 26-Jährige hatte von zwei Sparkassenangestellten die Herausgabe von mehreren Tausend Euro erzwungen und war danach mit einem Ford Mondeo geflüchtet. Mitentscheidend für die Festnahmen war der Hinweis von zwei Zeugen, die das Fluchtfahrzeug in Kleinniedesheim gesehen und über Notruf die Polizei darüber verständigt hatten. Nach Konzentration aller Fahndungskräfte auf diesen Bereich, konnte der Wagen gestellt und der 26-Jährige gegen um 9.15 Uhr vor Großniedesheim ohne Widerstand festgenommen werden. Im Wagen wurde die Jacke des Täters sichergestellt. Im Zuge weiterer Fahndungsmaßnahmen wurde sein 25-jähriger Mittäter, dem er unmittelbar nach der Tat die Beute übergeben und sich dann von ihm getrennt hatte, in der Nähe seiner Wohnung von Beamten der Fahndung festgenommen. Bei ihm wurden die Tatwaffe und das geraubte Geld sichergestellt. (Quelle: MRN News 15. Juli 2009).

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Türken schmieren Hakenkreuz an Hauswand und zünden eigenes Restaurant an

Die Nazi-Keule wollten Türken nutzen, um Versicherungsbetrug zu begehen. Nun werden sie nach einer Haftstrafe ausgewiesen. Hichem B. (34), Betreiber des Restaurants "La Sirenetta", stand im Herbst 2008 mit dem Rücken zur Wand. Ein Feuer im Lokal sollte Geld von der Versicherung und die Lösung der Probleme bringen. Willfährige Helfer fand B. in Ahmed A. (27) und Hamdi G. (24), die er vor Brandlegung noch Hakenkreuze an die Wand sprühen ließ. Das sollte die Ermittler auf eine falsche Fährte locken - soweit der Plan. Den Versicherungen der Angeklagten, sie seien überzeugt gewesen, in einem leeren Haus zu zündeln, folgte das Gericht nicht: Niemand habe anhand Inaugenscheinnahme wissen können, ob jemand zu Hause war oder nicht. Die Behauptung, nur teure Geräte hätten brennen sollen, beeindruckte das Gericht ebenso wenig wie die Beteuerungen B.'s, von A. zur Brandstiftung gedrängt, ja, gepresst worden zu sein. (Quelle: SHZ Juli 2009).

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Kein Verständnis für Kultur: Türkische Barbaren stürmen Beethoven-Klavierkonzert

In Istanbul haben Türken ein klassisches Klavierkonzert gestürmt, bei denen den Türken Werke von Tschaikowsky, Elgar und Beethoven nahegebracht werden sollten. Und dann kamen rund 50 türkische Barbaren, marschierten auf den Ort des Konzerts zu, rissen Konzertplakate ab, um sie zu verbrennen, und riefen Parolen. Das Konzert sei eine "respekt- und ehrlose Weinparty von Verrätern" sagte einer ihrer Anführer. "Das werden die Verantwortlichen bezahlen." Als die Männer versuchten, zu dem Konzert vorzudringen, schritt die Polizei ein, die vor den Toren aufmarschiert war. Die Pianistin Biret wurde nach dem Konzert unter Polizeischutz nach Hause gefahren.

Türken gegen Beethoven

Die "Demonstranten" ließen sich unterdessen nahe der Palasttore zu einem Gebet Richtung Mekka nieder. "Barbaren im Topkapi-Palast", titelte eine türkische Zeitung. (Quelle: Tagesspiegel 13. Juli 2009).

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Niederlande: Getrennte Rechtssysteme für Muslime und für Nicht-Muslime

Wie überall in Europa gilt auch in den Niederlanden eigentlich das Recht für alle Bürger gleich - zumindest auf dem Papier. Und wie überall in Europa gibt es für Moslems auch in den Niederlanden Sonderrechte. Nun berichtet das NRC Handelsblad, in den Niederlanden gelte für Moslems jetzt landesweit die Scharia (islamisches Recht). Ein Autor aus dem islamischen Kulturkreis hat das für die Zeitung nachrecherchiert: Jede Woche werden danach minderjährige Mäödchen in den Niederlanden von Mohammedanern zwangsvergheiratet. Und die Polygamie unter Moslem-Männern wird zum Normalfall. Es gibt inzwischen auf allen gebieten zwei parallele Rechtssysteme (Quelle: NRC Handelsblad Juli 2009).

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München: Tunesier als Trickbetrüger bei Rentnern

Im Münchner Polizeibericht heißt es: "Am Donnerstag (...) hatte ein bislang unbekannter Täter gegen 15.50 Uhr an der Wohnungstür einer 84-jähirgen gehbehinderten fast erblindeten Seniorin geklingelt. Der Mann behauptete ein Nachbar zu sein, der sich versehentlich ausgesperrt hätte. Er behauptete weiter, dass er noch 40 Euro für den Schlüsseldienst bräuchte und das Geld geliehen haben wolle. Der unbekannte Mann unterschrieb einen Schuldschein mit falschen Personalien. Daraufhin gab ihm die alte Dame das Geld. Durch die Angaben einer Zeugin konnten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) den Tatverdächtigen identifizieren und am 10.07.2009 festnehmen. Gegen den Trickbetrüger, einen 31-jähriger Tunesier, bestand bereits Haftbefehl in einer anderen Sache. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt München Stadelheim eingeliefert." (Quelle: Polizei München Juli 2009).  *

Von Berlin bis Heidelberg: Südländer rauben wehrlose Rentner aus

Es wird immer schlimmer. Überall fallen junge Mitbürger über wehrlose Rentner her. Rentner Walter John ist 91 Jahre alt, lebt in Berlin-Schöneberg, wurde schon drei Mal überfallen und ausgeraubt. Seit 53 Jahren wohnt der Rentner im Kiez, aber jetzt fühlt er sich nicht mehr sicher. (Quelle: BZ 10. Juli 2009). Todesangst auch unter Rentnern in Heidelberg: Ein Südländer hat auf offener Straße am Donnerstagmittag einen 89 Jahre alten Mann im Stadtteil Handschuhsheim ausgeraubt. Er war gegen 11.30 Uhr an der Ecke Gerhard-Hauptmann-Straße/Kastellweg mit einem Rollator unterwegs, als er von einem jüngeren Mann unter dem Vorwand angesprochen wurde, ob er ihm denn Geld wechseln könnte. Just in dem Moment, in dem der ältere Herr seinen Geldbeutel aus der Hosentasche gezogen hatte, schlug ihm der Täter rabiat auf die Hand, entriss ihm den Geldbeutel (mit mehreren hundert Euro) und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. (Quelle: Polizei Heidelberg 9. Juli 2009).  

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Salzburg: Vier Türken vergewaltigen 12 Jahre altes Mädchen

Vier türkische Mitbürger haben in Salzburg ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt.  Die Zwölfjährige wurde am Boden festgehalten und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Wenn sie sich wehre, würde man sie "Meier" machen (sprich totschlagen), wenn sie was erzähle, käme der via Handy aufgenommene Film der brutalen Gruppenvergewaltigung ins Internet. Zwei der multikriminellen zugewanderten Täter ließ man sofort wieder laufen, weil sie noch nicht strafmündig sind. (Quelle: Salzburg/24 Juli 2009).

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Schon wieder Mohammedaner-Unruhen in Frankreich

Wieder randalieren muslimische Jugendliche in Frankreich. Wieder stecken sie Fahrzeuge in Brand. Und wieder greifen sie Polizisten und Feuerwehrleute an.Weil sich der 21 Jahre alte Straftäter Mohammed Benmouna in seiner Haftzelle getötet hat, randalieren wieder einmal muslimische Jugendliche.

Schon wieder zündeln Mohammedaner in Frankreich

Die dritte Nacht in Folge ist es beispielsweise in einem Vorort der französischen Stadt Saint-Etienne zu schweren Ausschreitungen gekommen, bei denen die Mitbürger auch schon ein Ladenzentrum in Firminy und viele kleine Geschäfte in Brand gesteckt haben. HIER weiterlesen...

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Im Kopenhagener Unruhegebiet Nørrebro schießen Mitbürger versehentlich auf einen Unbeteiligten

Nørrebro ist das multikriminelle Einwandererviertel der dänischen Hauptstadt Kopenhagen - das schlimmste dänische Zuwanderer-Unruhegebiet. Dort gibt es inzwischen einen SMS-Service von Schulen und Kindergärten, über den die Eltern erfahren, in welchen Straßenzügen gerade geschossen wird. Es gibt dort halt Krieg zwischen aus dem islamsichen Kulturkreis zugewanderten und einheimischen Gruppierungen. Nun hielten Zuwanderer einen Passanten Nørrebro irrtümlich für einen Unterstützer der Kopenhagener Hells Angels (Mohamemdaner haben große Angst und Respekt vor Hells Angels) und eröffneten das Feuer auf den ahnungslosen Mann. Der war doch etwas verwundert und liegt nun mit 6 Einschüssen im Krankenhaus. Allein letzte Woche wurden bei verschiedenen multikriminellen Schießereien in Nørrebro unter anderem ein Iraner und ein Türke getötet (Quelle: Politiken 9. Juli 2009).

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Duisburg: Multikriminelle Türken überfallen Kinder und rauben sie brutal aus

Aus dem Duisburger Polizibericht: "Ein zehn und ein 12-jähriger Junge sind am Sonntag Nachmittag (05.07.), gegen 17.15 Uhr, auf dem Heimweg vom Allwetterbad in Walsum auf der Straße Am Driesenbusch überfallen worden. Bereits seit Verlassen des Freibadgeländes verfolgten sie zwei unbekannte männliche Personen. Als die zwei Jungs in einen Waldweg abbogen, überholten die Unbekannten und stellten sich den Kindern in den Weg. Einer der Täter schlug dem 10-jährigen Jungen gegen Hals und Schulter und entriss ihm sein Handy. Der Andere öffnete unter Widerstand die silberne Halskette des 12-Jährigen und steckte sie ein. Dann entfernten sich beide Täter in Richtung Schulzentrum. Der erste Flüchtige wird als ca. 15-17 jähriger, schlanker und muskulöser, ca. 185 cm großer Jugendlicher beschrieben. Er trug zum Tatzeitpunkt ein gelbes Ed Hardy T-Shirt mit Tigeraufdruck, eine dreiviertel Jeanshose und ein dunkles Ed Hardy Basecap mit Löwenaufdruck. Der Andere soll ein lila Ed Hardy T-Shirt, ebenfalls dreiviertel Jeans und sehr kurz geschnittenes, schwarzes Haar getragen haben. Beide Täter sprachen deutsch mit türkischem Akzent. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen von Sonntag geben können. Sie werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 13 (Telefon: 0203-280-0) in Verbindung zu setzen."

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Mohammedaner-Unruhen in Malmö: Es bricht auseinander, was nicht zusammen gehört

In der schwedischen Stadt Malmö muss die Polizei wohl bald schon die Armee zu Hilfe rufen gegen die Unruhen junger zugewanderter Muslime.

Malmö: Mit Wasserwerfern gegen Mohammedaner-Brandherde

Der Sozialanthropologe Aje Carlbom hat die Lage in Malmö drei Jahre lang studiert und fordert die Regierung dazu auf, sofort die Einwanderung zu stoppen: "Sonst sind diese Krawalle erst der Anfang." HIER weiterlesen...

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Niederlande: Polizei nennt zugewanderte diebische Roma eine "Landplage"

Viele Roma - aber nicht alle! - sind Moslems. Und aus unerfindlichen Gründen gibt es viele Vorurteile gegenüber diesen Mitbürgern. In den Niederlanden hat die Polizei sie nun offziell gar eine kriminelle "Landplage" genannt. Die Polizei warnt öffentlich vor Roma, die an Autobanrastplätzen wertlose falsche "Goldringe" und "Goldschmuck" an gutgläubige Reisende verkaufen wollen und wenn diese dem Verkaufsansinnen nicht nachkommen mögen, schnell rabiat und brutal werden. Seit Anfang 2009 habe es schon 292 angezeigte Fälle dieser Art gegeben. Die Polizei spricht in diesem Zusammenhang von Roma als einer "Plage" ("Roemeense criminelen 'plaag' ") Quelle: De Telegraaf Juli 2009).

Die geballte kulturelle Bereicherung aus Rumänien

Unterdessen scheint man auch in Hannover die EU-Mitbürger aus dem schönen Rumänien nicht sonderlich zu lieben. Die Polizei räumte jetzt im Morgengrauen das illegale Rumänen-Bettler-Waldlager im Haster Forst. Dort schliefen Mitbürger, die tagsüber in Hannover bettelten.  BILD jubelt: "Fünf Monate hausten bis zu 15 Rumänen illegal im Haster Forst, gingen von dort auf Bettel-Touren, versetzten Anwohner in Angst. Endlich hat die Polizei das geheime Rumänen-Lager geräumt!" Und die Zeitung schreibt: "Widerwillig bauen die Männer die Zelte ab. Mäuse huschen unter einer Plane hervor, schmutzige Wäsche liegt auf dem Boden. Um die Müllberge aus dem Wald zu schaffen, ließ das Forstamt einen großen Abfallcontainer ins Lager karren. Komisch: Die Männer behaupten, sie hätten kein Geld, schmeißen aber volle Wasserflaschen in den Müll. Das Lager ist geräumt, die Rumänen haben ihre Sachen in Rucksäcken und Plastiktüten verstaut. Polizisten begleiten die „Waldbewohner“ zum Bahnhof. Die Rumänen jammern: „Wir haben kein Geld für Fahrkarten.“ Die Beamten durchsuchen die Männer, finden aber 40 Euro. Davon gönnen sich die Rumänen in einer Tankstelle erstmal Zigaretten, Kaffee." (Quelle: BILD Hannover 8. Juli 2009).  
 

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Amtsgericht Neuenkirchen: Nur 770 Euro Geldstrafe für Türkin, die Wohnhaus mitsamt Bewohnern anzünden will

Wenn Menschen in Deutschland ein Haus anzünden wollen, in dem türkische Mitbürger wollen, dann überbieten sich deutsche und türkische Medien sofort in der Berichterstattung. Wenn eine mehrfach vorbestrafte türkische Kriminelle ein Haus mitsamt Bewohnern anzünden will, dann interessiert das niemanden mehr - und die Frau darf nach Zahlung von 700 Euro vor Gericht gleich wieder nach Hause gehen. Dazu eine Randbemerkung vom Prozess aus der Ahlener Zeitung: "Von Beginn der Verhandlung an wirkte die Angeklagten aus Rheine aggressiv und verlangte einen Dolmetscher. Der Strafrichter unterhielt sich mühelos mit ihr auf Deutsch und befragte sie nach dem Grund ihres Verlangens - sie lebt seit 1980 in Deutschland. „Seit Jahren spreche ich deutsch, werde aber nicht verstanden, deswegen habe ich meine Kinder nicht bei mir.“ Richter Langhans diktierte für das Protokoll: „Das Gericht hat keine Probleme, sich mit der Angeklagten auf Deutsch zu unterhalten.“ (Quelle: Ahlener Zeitung ).

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Niederlande: Schon jede neunte Frau vergewaltigt

In den Niederlande ist eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden - mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen. Danach ist schon jede neunte Frau mindestens einmal vergewaltigt worden. Vier Prozent der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden, 17 Prozent haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich. Und nur 8 Prozent der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will (Quelle: NRC Handelsblad 7. Juli 2009).

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Berlin: Schon wieder ein zugewanderter Rapper in die Psychiatrie eingeliefert

Fast monatlich wird in Berlin einer aus der Riege der bekanntesten zugewanderten "Rapper" in die Irrenanstalt oder Psychiatrie eingeliefert. Nun traf es den Viva-Moderator und Gossensänger mit dem Pseudonym "Rapper Joachim Deutschland".

Auch dieser Mitbürger musste in der Psychiatrie weggesperrt werden

Der zugewanderte Mitbürger mit dem irren Blik bedrohte Polizisten und behauptete, er wolle ein Stadion in die Luft sprengen - er habe eine Bombe an seinem Körper (Quelle: BILD 7. Juli 2009).  

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FIFA: Bet-Verbot auf dem Spielfeld nur für Christen

Die FIFA bevorzugt Mohammedaner gegenüber Christen auf dem Spielfeld und findet das auch völlig in Ordnung: Auf dem Spielfeld hat der Gott der Christen nichts verloren – nur für Allah ist da noch Platz, das jedenfalls findet die Fifa: Sie hat die Spieler der brasilianischen Fussballmannschaft offiziell ermahnt, weil sie nach ihrem Sieg am Confed-Cup gemeinsam im Kreis gebetet haben.

Die FIFA verbietet Christen wie den Brasilianern nun das Beten nach dem Spiel - erlaubt es aber Moslems

Dahinter wittert die italienische Zeitung «Il Giornale» eine Attacke der Fifa gegen das Christentum. So titelte sie: «Beten verboten (aber nur für die Christen)». Das Blatt verweist auf die ägyptische Nationalmannschaft, deren Spieler sich am gleichen Turnier nach dem Sieg gegen Italien nach Mekka wendeten und zu Allah beteten. Hier aber habe die Fifa keine Notwendigkeit gesehen, die Ägypter zurechtzuweisen, so die Zeitung. Die Fifa selbst bestätigt, die Brasilianer ermahnt und die Ägypter nicht zurechtgewiesen zu haben, wollte zur Gottesangelegenheit sonst aber keine Stellung nehmen. Stattdessen verweist sie auf die Spielregeln des International Football Association Board. Diese besagen aber nur, dass die Spieler keine Kleidung mit «politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften» zur Schau stellen dürfen. (Quelle: 20Min.ch 7. Juli 2009).

 

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Nürnberg: Türkenbande prügelt Fahrgäste in Regionalzug

Abermals beschäftigt die Polizei ein Gewalt-Exzess in einem öffentlichen Verkehrsmittel: Vier junge Fahrgäste sind am Samstag kurz vor Mitternacht in der Regionalbahn 35706 auf der Fahrt von Lauf nach Nürnberg von einer sechsköpfigen Gruppe türkischer Mitbürger brutal attackiert und verletzt worden. Zuerst habe einer aus der Türkengruppe zwei jungen Fahrgästen brutal ins Gesicht geschlagen. «Bei den weiteren massiven Schlägen und Tritten wurden auch zwei junge weibliche Fahrgäste verletzt», so der Sprecher. Die Bundespolizei erwartete die Täter am Hauptbahnhof Nürnberg – vergeblich, weil die Gruppe bereits in Nürnberg-Ost ausgestiegen war. Immerhin konnten die verletzten Fahrgäste, die in Nürnberg vom Rettungsdienst behandelt wurden, so gute Hinweise geben, dass die Polizei einen Teil der Türken wenig später in Nürnberg festnehmen konnte. (Quelle: Nürnberger Zeitung 6. Juni 2009).

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Bremen: Großrazzia beim islamischen Kulturverein

Bremen-Gröpelingen ist nach Auffassung der Bundesregierung ein zukünftiges Unruhegebiet, aus dem ethnische Deutsche von zugewanderten Mitbürgern mit Waffengewalt und Terror vertrieben werden sollen. Das behauptet jedenfalls Autor Ulfkotte in seinem neuen Buch "Vorsicht Bürgerkrieg". Er nennt islamische Kulturvereine als die Hintermänner, die solche Vorhaben vorantreiben. Kaum war das Ulfkotte-Buch erschienen, wurde nun einer dieser Kulturvereine in Bremen-Gröpelingen von einem Großaufgebot der Polizei gestürmt und durchsucht. Der Verdacht: Terrorvorbereitungen gegen Deutsche. Die Großrazzia im islamischen „Kultur & Familien Verein e. V.“ in der Seewenjestraße im ehemaligen Kindergarten galt Mohammedanern aus ganz Europa. (Quelle: BILD 7. Juli 2009).

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Esslingen: Türkengruppe meuchelt andere Türkengruppe

Die Schönheiten des islamischen Kulturkreises, ja seine ganze Friedfertigkeit, hat man nun auch in Esslingen zu spüren bekommen. Dort ist eine große Türkengruppe vermummt und mit Teleskop-Schlagstöcken und Baseballschlägern bewaffnet einfach so auf eine andere Türkengruppe in Tötungsabsicht losgegangen. Dabei wurden Menschen lebensgefährlich verletzt. Die Polizei schockt diese kulturelle Bereicherung nicht mehr sonderlich. (Quelle:  Schwäbisches Tagblatt).  

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Duisburg: Südländer rotten sich im Freibad zusammen - Polizei muss schützend eingreifen

Aus dem Duisburger Polizeibericht: "Nach verbalen Auseinandersetzungen am Donnerstag Nachmittag (02.07.) gegen 17.30 Uhr, zwischen einem Bademeister und einem aufgebrachten Schwimmbadgast im Kruppseefreibad in Friemersheim, kam es fast zu einer Schlägerei als sich weitere Umstehende einmischten. Die deshalb herbeigerufenen Polizisten, drei Streifenwagenbesatzungen, nahmen den Vorfall gerade auf und sprachen einem der Beteiligten einen Platzverweis aus, als sich eine Gruppe von ca. 50 südländisch aussehenden Jugendlichen im Freibadbereich zusammenrottete und versuchten die Maßnahmen zu stören. Einer von Ihnen beleidigte die anwesenden Beamten dermaßen heftig und vulgär, dass diese ihn aus dem Freibad führten, einen Platzverweis erteilten und eine Strafanzeige fertigten." (Quelle: Polizei Duisburg Juli 2009).  

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Helfen Sie der Duisburger Polizei: Gesucht wird dieser kriminelle Südländer

Fotoquelle: LKA NRW

Mit diesem Polizeifoto fahndet die Duisburger Polizei nach einem Südländer, der in Neudorf im Sternbuschweg im Mai einen Autohändler überfallen hatte. Vielleicht kann man den Mitbürger ja anhand seiner Zahnstellung identifizieren, im Polizeibericht heißt es: "Noch im Büro des Autohändlers attackierte der unbekannte Kunde plötzlich sein Gegenüber mit einem Elektroschocker und verletzte ihn dabei so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Täter nahm Bargeld und eine rote Jack- Wolfskin-Jacke an sich und flüchtete in unbekannte Richtung. Die von der Polizei sofort eingeleitete Fahndung blieb bisher erfolglos. Bei dem Gesuchten soll es sich um einen dunkelhaarigen Südländer handeln, 35 - 37 Jahre alt und ca. 1,78 m groß. Er war von kräftiger Statur, unrasiert und fiel durch Zahnlücken und eine ungepflegte Erscheinung auf. Bei der Auseinandersetzung erlitt er eine Verletzung an der Nase. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem KK 13 (Tel. 0203-2800) in Verbindung zu setzen." (Quelle: Polizeipräsidium Duisburg

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Türkische Tante bringt elfjährigem Türkenkind Klauen bei

Früh übt sich, Tatort ist Golling/Österreich: Eine 37-jährige Türkin bestahl mit ihrem Neffen systematisch eine Schlecker-Filiale. Die Türkin und ihr Neffe waren am vergangenen Donnerstag zu "Einkäufen" in einem Schlecker-Markt in Golling. Nachdem die Frau die Waren in einem Korb an die Kasse stellte, lenkte sie die Verkäuferin ab und ließ sich ein Produkt im hinteren Bereich des Geschäftslokals zeigen. Währenddessen schnappte sich der 11-Jährige den Korb und lief aus dem Geschäft. Bereits vergangene Woche wurde die Schlecker-Filiale in Golling so bestohlen. Doch die Verkäuferin zeigte den Diebstahl nicht an. Am Donnerstag versuchte die anwesende Verkäuferin den Türkenjungen zu verfolgen, doch musste sie die Verfolgung nach wenigen Metern bereits aufgeben. In der selben Zeit war auch die Tante des Flüchtigen verschwunden. Die Angestellte erkannte jedoch den unmündigen Dieb und erstattete Anzeige. Beim Eintreffen der Polizei war das diebische Türken-Duo geständig. (Quelle:  Salzburger Nachrichten Juli 2009).

Unsere Mitbürger bereichern die Kultur des Ladendienstahls derzeit auch in Deutschland vor allem durch kaum noch zu übertreffende Brutalität. Erfahrene Polizisten berichten Journalisten gegenüber, dass sie so etwas noch nicht erlebt haben - Beispiel Raum Stuttgart, die Stuttgarter Nachrichten berichten nun: "Der pensionierte Beamte, einst im Streifendienst, auf Revieren und Polizeiposten beschäftigt, kann die Frau zwar einholen und festhalten. Doch der Widerstand, der ihm da entgegenschlägt, "ist mir in 43 Dienstjahren nicht passiert", sagt er. Nicht nur, dass er alle Kräfte braucht, um die aufbrausende Frau festzuhalten und zum Drogeriemarkt zurückzubringen - er muss sich auch ihrer Schläge mit den Einkaufstüten erwehren. Seine Kleidung hat am Ende einige Kirschenflecken abbekommen. Für die Verkäuferin des Drogeriemarkts gehören solche Fälle zum traurigen Alltag. "Vor ein paar Tagen hat mir ein Dieb eine Schachtel Pralinen an den Kopf geworfen", sagt sie. Die Ladendiebin, eine 60-jährige Türkin, ist bereits polizeibekannt. Ein Richter erließ am Mittwoch Haftbefehl." (Quelle: Stuttgarter Nachrichten Juli 2009).  

   
 

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Amsterdam: Multikultureller Taxifahrer schlägt Fahrgast tot

In Amsterdam dominieren vor allem Taxifahrer marokkanischer Herkunft nach Angaben der Zeitung «Telegraaf» das Geschehen in der Gegend von Leidseplein. Sie würden oft kurze Fahrten verweigern oder dann extrem hohe Preise dafür fordern. Kunden, die das nicht akzeptieren wollten, würden bedroht. Gerade ausländische Touristen würden von den Fahrern oft regelrecht ausgenommen – und müssten dann erst noch oft genug an einem ganz anderen Ort aussteigen als verlangt. 

Ein Taxi in Amsterdam

Ein solcher multikultureller Taxifahrer hat nun einen Fahrgast auf der Straße totgeschlagen, der nicht in sein Fahrzeug eingestiegen war, weil der Mann für die Kurzsstrecke 50 Euro haben wollte und der Niederländer ihn deshalb abfällig behandelt hatte (Quelle: 20Min.ch 6. Juni 2009).

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Bad Nenndorf: Russisch-arabische Schlägerei endet mit einem Toten

Die kulturelle Bereicherung durch Zuwanderer hat viele Facetten. Eine dieser Facetten heißt Tod und Verderben. In Bad Nenndorf haben sich in einem Supermarkt ein Araber und ein Russe beim Vorbeigehen berührt. Vor dem Geschäft kam es zur Rangelei. Und man vereinbarte, die "Angelegenheit" am Abend im Kurpark zu "klären". Da marschierten dann Araber und Russlanddeutsche auf, gingen aufeinander los. Ergebnis: Ein Toter und Schwerverletzte. Nun der Prozess. die Richter sind fassungslos, was so alles im beschaulichen Bad Nenndorf passiert (Quelle: Lippische Landes-Zeitung Juli 2009).

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Berlin: Wenn der Türke zweimal klingelt - die GEZ spricht nun türkisch

In Zeiten klammer Kassen brauchen die öffentlichen Rundfunkanstalten Geld. Und viele der Migranten haben ihre Fernseher und Radios nicht bei der GEZ angemeldet. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat nun das Potenzial von Einwandererfamilien entdeckt. Jedoch nicht als Zuschauer, sondern als gebührenpflichtige Zahler. Im Juni hat die ARD-Anstalt eine E-Mail an Migrantenverbände verschickt: Der RBB möchte sich „in der nächsten Zeit speziell an die türkischen Mitbürger wenden“. Dafür werden „Begleitpersonen mit türkischem Migrationshintergrund“ gesucht, die ihre Landsleute „im Rahmen eines speziellen Projekts über die Rundfunkgebührenpflicht informieren“. Gesucht werden „vor allem Damen und Herren ab 40 Jahren“, Arbeitszeit und Entgelt nach Absprache. (Quelle: Tagesspiegel 5. Juni 2009).

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Niederlande: Spezielle Eingreiftrupps gegen Marokkaner-Kinder nun einsatzbereit

In vielen niederländischen Städten und Gemeinden gibt es schwere Probleme mit nicht-integrationsbereiten marokkanischen und türkischen Jugendlichen, die bildungsresistent sind, nur durch Vandalismus und Angriffe auf Passanten auffallen und über Polizei und Richter lachen. Gegen diese ethnische Problemgruppe hat man nun landesweit einsatzbereite spezielle Eingreiftrupps ("Hilfe-Trupps") gebildet, die von allen Städten und Gemeinden angefordert werden können. (Quelle: De Telegraaf 2009).  Sie sind der nächste Schritt, nachdem einige Städte - wie Utrecht - in den schlimmen Marokkaner-Ghettos schon abendliche Ausgangsverbote gegenüber jungen Marokkanern verhängt hatten. Der Ton in den Niederlanden wird deutlich rauher gegenüber den Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis.

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Nach Türken-Drohung - Reisewarnung für Garmisch-Partenkirchen

Weil ein türkischer Mitbürger in der Diskothek „Peaches“ in Garmisch-Partenkirchen damit gedroht hat, zusammen mit seinen Landsleuten „Amis aufzumischen“, hat das amerikanische Konsulat in München eine Reisewarnung an amerikanische Staatsbürger für Garmisch herausgegeben. Amerikaner sollen dort zumindest öffentliche Plätze, Restaurants, Bars und Diskotheken meiden, weil die Stadt ein Unruhegebiet sei. Deutsche Behörden sind entsetzt. (Quelle: DMM Travel 3. Juli 2009).

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Berlin: Krimineller Türken-Zombie unterwegs

Das ist schon unverschämt: Die Türkei nahm einen türkischen Verbrecher nicht zurück, weil er angeblich tot ist. Jetzt musste er aus dem Tegeler Knast entlassen werden, irrt als "Untoter" durch Berlin. Sami (wahrscheinlich 30) gehört zu einer "arabischen Großfamilie", ist aber türkischer Staatsbürger. Mehrfach straffällig geworden (meistens wegen Körperverletzung), wurde er 2003 in die Türkei abgeschoben. 2005 kehrte er heimlich nach Berlin zurück, landete wieder im Knast. Seit 2007 versuchen die Berliner Behörden, die erneute Abschiebung zu organisieren. Die freche Antwort der Türkei: Der Mann ist seit 2001 tot, den nehmen wir nicht. Da konnten Auswärtiges Amt, Innenministerium und deutsche Botschaft tun, was sie wollten – alles, was es gab, war ein pampiges Schreiben des Generalkonsuls an die Senatsinnenverwaltung. Die Türkei könne gar nichts tun, weil das Gerichtsverfahren noch laufe, bei dem Samis Personenstandsdokumente geklärt werden. Also könne man ihm keinen Passersatz ausstellen. Selbst der Hinweis, dass die Türkei den "Toten" schon mal aufgenommen hatte, half nicht. Jetzt ist er frei, bekam eine Duldung bis September und soll sich selbst um seine Ausreise kümmern. Mal sehen, ob das klappt – denn vielleicht hat er bis dahin wieder zugeschlagen und sitzt wieder mal im Knast. (Quelle: Berliner Kurier 4. Julie 2009).

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Italien: Tunesische Kriminelle entkommen der Lynch-Justiz durch Flucht ins Kloster 

Drei Tunesier (18, 24 und 25 Jahre alt) wurden im Süden Italiens beim Klauen eines Fahrrads erwischt, versuchten dann mehrere Frauen zu vergewaltigen und flüchteten vor den aufgebrachten Zeugen in ein Kloster. Andere Italiener beobachteten das und bildeten eine Bürgerwehr, die die kriminellen Lumpen zu lynchen versuchte. Die versuchten sich im Kloster zu verschanzen. Die Polizei konnte sie dort nur mit Mühe schützen. Die Mitbürger werden nun wegen versuchten Raubes, sexueller Nötigung und Widerstandes gegen die Polizei angeklagt (Quelle: Il Tireno Livorno Juli 2009).   

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Berlin: Grill-Fundamentalist Ugur Özbay gefeuert !

Seit Wochen hetzt der Bildhauer Ugur Özbay in Berlin gegen Quartiersmanager Jörg Thomer. Jetzt bekam Özbay die Quittung: Er muss sein Atelier auf dem Gelände des Stadtteilvereins in der Pohlstraße räumen. Die Kündigung ist die vorerst letzte Eskalationsstufe in einem seit Wochen schwelenden Streit um einen Grill, der mit Steuergeldern bezahlt wurde - aber nur von Moslems genutzt werden soll. Das Grillen von Schweinefleisch wollten die Moslems auf dem Grill verbieten (wir berichteten). Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Menschen gleichberechtigt im Kiezprojekt Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will. Nun muss der moslemische Grill-Hetzer Özbay sein Atellier räumen (Quelle: Berliner Kurier 3. Juli 2009).

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Landratsamt Passau zahlt rumänischen Zigeunern Fahrzeug mit Chauffeur für Fahrt zum Betteln nach Berlin

Es gibt Menschen, die machen sich in Deutschland derzeit ernsthafte Sorgen um ihre Arbeitsplätze, um den Finanzcrash und um die Zukunft. Das alles scheint irgendwie absoluter Blödsinn zu sein, denn zumindest in Bayern weiß das Landratsamt Passau offenkundig derzeit nicht mehr, wohin mit dem vielen Geld der Steuerzahler, hat man dort doch durchreisenden rumänischen Zigeunern nun ein Fahrzeug samt Chauffeur zur Verfügung gestellt. Die mittellosen EU-Mitbürger kamen aus Rumänien über Österreich und wollten zum Betteln nach Berlin - zwei Kinder, eine Hochschwangere und elf Erwachsene saßen auf der Autobahn bei Passau in einem schrottreifen Fahrzeug. Der Herr Landrat hatte natürlich Mitleid und bezahlte sofort einen Chauffeur und einen Ersatzwagen - man schwimmt ja schließlich im Geld in Deutschland.  (Quelle: TZ 2. Juli 2009). In der Zeitung TZ heißt es wörtlich: "Am 02.07.09 stellte das Landratsamt Passau für die Weiterreise der mittellosen Rumänen ein Fahrzeug mit Fahrer zur Verfügung."

Mit Chauffeur zum Betteln nach Berlin

Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass ein mohammedanischer Roma es nach Angaben der Zeitschrift "STERN" es in Bremen unlängst sogar geschafft hat, zusätzlich zu Hartz-IV monatlich 100  Euro vom Sozialamt zu bekommen, weil er so viel raucht... Wir schwimmen ja im Geld - oder???  

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Berlin: Moslems fordern Extrawurst

In Berlin fordern Moslems eine Extrawurst: Ist der mit Steuergeldern gekaufte Grill des Quartiersmanagements der Berliner Pohlstaße ein Grill für alle Bürger oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat. Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem angeblich nun rein "islamischen Grill" dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden. Quartiersmanager Jörg Krohmer: "Das geht nicht. Es gibt einen klaren Beschluss, dass der Grill allen Bürgern im Quartier zur Verfügung steht. Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag."

Berliner Moslems wollen auf Kosten deutscher Steuerzahler auch auf dem Grill trennen, was nicht zusammen gehört

Doch aktive und ehemalige moslemische Vertreter im Quartiersrat fordern noch mehr Rücksichtnahme. Der Bildhauer Ugur Özbay: "Wir haben hier über 80 Prozent Ausländeranteil, mehrheitlich Türken, Araber. Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss man akzeptieren, das ist Integration." Obendrein bezichtigt er Krohmer der Ausländerfeindlichkeit: "Es gab da eine Bemerkung, als ich ihn nach dem islamischen Grill fragte." Deshalb forderte er vom Bezirk die Ablösung Krohmers. (Quelle: Berliner Kurier 2. Juli 2009). Dabei könnte man die Lage ganz einfach entschärfen. In Duisburg etwa haben sich Mitbürger aus einem alten Müllcontainer im Stadtteil Marxloh einfach selbst einen Grill gebaut, der sie glücklich macht. Auf dem wollen Nicht-Moslems gar nicht grillen. Und der sieht im multikulturellen Marxloh dort so aus:

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Wachsender Mißbrauch: Werden die Blindensendungen abgeschafft?

Es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die weiß offenbar ganz genau, wie man zum eigenen Vorteil betrügen und belügen kann. Seit vielen Jahren schon ist es in Deutschland selbstverständlich, das blinde Bürger kostenlos Briefsendungen erhalten und versenden können, in denen etwa Hörbücher oder Kassetten oder Medikamente verschickt werden. Blindensendungen können von jedem verschickt werden, sie dürfen nicht verschlossen werden und es muss deutlich "Blindensendung!" - etwa in Blindenschrift (Braille-Schrift) - auf dem Umschlag stehen. Niemand kontrollierte bislang, ob der Empfänger tatsächlich blind ist. Man glaubte beim Zusatz von Blindenschrift (Braille-Schrift) an die Ehrlichkeit der Menschen. In absehbarer zeit - etwa nach der Bundestagswahl - könnte das wohl endgültig ein Ende haben - denn immer mehr Mitbürger sind angeblich blind und verschicken fast nur noch dreist "Blindensendungen" an ihre Landsleute, obwohl Absender und Empfänger gut sehen können.  

Nicht alle, die keinen Durchblick haben, sind blind...

Die Deutsche Post AG beschreibt auf ihrer Homepage, wie einfach es ist, kostenlos solche Sendungen im In- und Ausland zu verschicken: "Die Umhüllung von Blindensendungen darf grundsätzlich nicht verschlossen sein. Zudem wird jede Sendung oberhalb der Anschrift mit dem Vermerk "Blindensendung" gekennzeichnet. Die Kennzeichnung für den Versand ins Ausland lautet „Blindensendung/Cécogramme“." Bis zu 7 Kilogramm darf eine solche Sendung international wiegen! Der Betrug mit den Blindensendungen hat inzwischen kaum zu glaubende Ausmaße erreicht und  wird von den ehrlichen Bürgern mitfinanziert. Das wird nun möglicherweise bald ein Ende haben - zum Leid und Nachteil der Blinden. (Quelle: Eigenbericht).  

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