Akte Islam

 Juni 2009

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Niederlande: Mehrheit der Muslime will wieder auswandern

In den Niederlanden hat sich vor dem Hintergrund der über viele Jahre gepflegten "multikulturellen" Politik viel Wut in der Bevölkerung angestaut. Diese dient dem Aufstieg von Politikern wie Geert Wilders. Der sagt ganz offen, wie die Zukunft nicht-integrationswilliger oder gar krimineller Moslems in den Niederlanden aussehen wird: schlecht. Er will sie sofort aus dem Land werfen. Viele Mitbürger aus der Türkei und aus Marokko wollen das nicht abwarten und ihre Koffer freiwillig zuvor packen. Bis zu 51 Prozent der Moslems wollen das Land angeblich verlassen - aus Angt vor der Zukunft (Quelle: De Telegraaf 29. Juni 2009).

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Berlin: Der Türke Selmi B. steckt Haus mit Bewohnern in Brand

Mitbürger Selami B. (73) stand mit einer Axt vor der Tür seines Nachbarn in Berlin, dann kam Benzin. Selmi legte Feuer und wollte Menschen verbrennen. Und Hürriyet berichtet nicht darüber. Selmi B. muss sich wegen Mordversuchs verantworten. Am Morgen des 28. Februar zog er mit Benzin durchs Haus in der Ebersstraße in Berlin-Schöneberg. Er schlich zur Wohnung von Ralf B., verriegelte die Tür von außen mit einer Kette, trat die untere Türfüllung heraus, schüttete Benzin in den Flur und zündete es an. Sein Opfer wachte durch den Radau auf, sah Qualm, rief um Hilfe. Durch einen Sprung ins Luftkissen der Feuerwehr konnte er sich retten, kam aber mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus. (Quelle: Berliner Kurier 30. Juni 2009).

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Köln-Chorweiler: Schüler Murat H. wollte Taxifahrer ermiorden

Wegen mehrerer versuchter Raubmorde hat die Kölner Polizei in Chorweiler den türkischen Schüler Murat H. festgenommen. Mitbürger Murat brauchte Geld - und schlug brutal bei Taxifahrern zu, die um ihr Leben kämpften. Doch bei seinem zweiten Überfall soll Murat einen Fehler begangen und Spuren hinterlassen haben. Die Polizei hatte das Taxi des lebensgefährlich verletzten Opfers aufwendig nach Fingerabdrücken und Faserspuren untersucht. Offenbar mit Erfolg. Die Spur führte zum Türkenbuben, dessen Name schon wegen anderer Straftaten im Polizeicomputer gespeichert war. Mit der Festnahme des 20-Jährigen hat die Angst vieler Taxifahrer vorerst ein Ende. Etwa hundert hatten in der vergangenen Woche für bessere Sicherheitsvorkehrungen in Taxen demonstriert und waren anschließend in einem Konvoi durch die Innenstadt gefahren. Ein Richter schickte Murat H. in Untersuchungshaft. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Juni 2009).

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Niederlande wollen Arbeitslager für nicht-integrationswillige Zuwanderer-Kids einführen

In der Niederlanden nennt man Wohngebiete, in denen Kinder marokkanischer oder türkischer Zuwanderer ethnische Niederländer tyrannisieren, "Vogelaar-Gebiete" - benannt nach der aus dem Amt gejagten multikulturellen "Integrationsministerin" Vogelaar, die sich zur Schutzpatronin für kriminelle zugewanderte Jugendliche entwickelt hatte (in solchen "Vogelaar-Stadtteilen kriegen auch anständige ethnische Niederländer nicht einmal mehr Kredite) . Der Hass der Niederländer auf die zugewanderten kriminellen Jugendlichen sitzt inzwischen in den Niederlanden so tief, dass die etablierten Parteien rasend schnell Wählerstimmen etwa an den "Rechtspoulitisten" Geert Wilders verlieren. Und nun versuchen sie diesen rechts zu überholen. Die christlichen Demokraten (CDA) haben allen Ernstes den Vorschlag gemacht, Arbeitslager mit "Arbeits-Therapie" nur für zugewanderte kriminelle Moslem-Kinder einzuführen. Das aber erinnert starkt an die schrecklichen Konzentrationslager der Nazis. Die christlichen Demokraten nennen die Zuwanderer-Kinder inzwischen sogar ganz offen "Straßen-Terroristen" und wollen diese pauschal für 6 Monate in Lagerhaft mit Therapie nehmen. (Quelle:  De Volkskrant 25. Juni 2009). Dieser Vorschlag ist allerdings nicht neu: Auch die niederländischen Sozialdemokraten haben das schon offen gewünscht.

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Krefeld: Multikriminelle Lumpen sichern viele Arbeitsplätze bei Gericht


Im multikulturellen Krefeld verhandeln die Richter eine große Zahl von Fällen, bei denen liebreizende zugewanderte Mitbürger die Beschuldigten sind, lesen Sie selbst die Pressemitteilung des LG Krefeld: "Sehr geehrte Damen und Herren, im Juni 2009 stehen bei den großen Strafkammern des Landgerichts Krefeld folgende möglicherweise für eine Presseberichterstattung in Betracht kommende Verhandlungen an: 1.Bereits am 29.05.2009 verhandelt die 2. große Strafkammer um 9:00 Uhr, Saal 157, gegen Erdal C. aus Meerbusch. Wegen der Einzelheiten des Tatvorwurfs wird auf die Pressevorschau für Juli 2008, dort zu Ziffer 1., Bezug genommen. Diese finden Sie auch im Internet unter www.lg-krefeld.nrw.de. Die 1. große Strafkammer des Landgerichts hatte den Angeklagten mit Urteil vom 15.08.2008 wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in vier Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit Vergewaltigung und in drei Fällen in Tateinheit mit sexueller Nötigung, sowie wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt. Auf die Revision des Angeklagten hat der Bundesgerichtshof die Verurteilung wegen der gefährlichen Körperverletzung eingestellt und den Gesamtstrafenausspruch der 1. großen Strafkammer deshalb aufgehoben. Da es aber bei der Verurteilung wegen der weiteren Taten geblieben ist, ist nunmehr durch die 2. große Strafkammer eine neue Gesamtstrafe zu bilden." Weiter gehts mit diesem Fall: "Am 03.06.2009 setzt die 1. große Strafkammer um 9:00 Uhr in Saal 157 das Verfahren gegen Kamil E., Ismail und Alpaslan T., Adnan und Kerim Ö. aus Krefeld und Yunus I. wegen diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fort. Wegen der Einzelheiten des Tatvorwurfs wird auf die Pressevorschau für Januar 2009, dort zu Ziffer 4., Bezug genommen. Weitere Fortsetzungstermine sind nunmehr noch für den 03.06.2009 und 12.06.2009, jeweils um 9:00 Uhr in Saal 157, vorgesehen." Und dann: "Am 15.06.2009, 9:00 Uhr, Saal 54, setzt die 2. große Strafkammer das Verfahren gegen Fatih C., Ahmed D., Ahmet T und Coskun D. wegen mehrfachen Betrugs fort. Wegen der Einzelheiten des Tatvorwurfs wird auf die Pressevorschau für Dezember 2008, dort zu Ziffer 2., Bezug genommen. Weitere Fortsetzungstermine sind noch für den 15.06.2009, 06.07.2009, 03.08.2009, 24.08.2009, 14.09.2009, 21.09.2009, 28.09.2009, 05.10.2009, 12.10.2009, 19.10.2009, 26.10.2009, 09.11.2009, 30.11.2009, 07.12.2009, 14.12.2009 und
21.12.2009 in Saal 54, jeweils um 9:00 Uhr, vorgesehen." Und dann: "Am 29.06.2009, 9:00 Uhr, Saal 54, verhandelt die 2. Große Strafkammer gegen Zekai T., Hülya K., Ahmet A. und Sizar M. aus Krefeld sowie Georg S. aus Mönchengladbach wegen versuchten Mordes und Strafvereitelung. Nach dem Tatvorwurf derStaatsanwaltschaft Krefeld sei es am 22.10.2008 um 12:45 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Haus Bonnenring 137 in Willich zwischen dem 36 Jahre alten Angeklagten T. und seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau Durkadin T. zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der Angeklagte T. sei verärgert über eine gegen ihn erstattete Strafanzeige und die durch die Geschädigte veranlasste Kontopfändung gewesen. Als die Geschädigte auf seine Aufforderung, die Strafanzeige und Kontopfändung zurückzunehmen, nicht eingegangen sei, habe sich der Angeklagte entschlossen, seine Ehefrau, die er als Störkörper empfunden habe, umzubringen. Er habe zu ihr gesagt: „Dir zahle ich kein Geld, bevor ich Dir Geld zahle bringe ich Dich um.“ Dann habe er ein Messer aus dem Hosenbund geholt, die Geschädigte von hinten ergriffen und ihr
mehrfach mit Tötungsabsicht mit dem Messer in den Halsbereich gestochen, woraufhin die Geschädigte zu Boden gegangen sei. Als die Zeugin M. den Angeklagten T., der sich über die Geschädigte gebeugt habe, an seiner Oberbekleidung vom Opfer habe wegziehen wollen, habe er sich umgedreht und der Zeugin das Messer entgegengehalten. Sodann habe er sich erneut der Geschädigten zugewandt und ihr nochmals in den Hals/Nackenbereich gestochen. Die Geschädigte habe stark blutende und lebensbedrohliche Stichverletzungen im Halsbereich erlitten. Der Angeklagte T. sei anschließend zu Fuß zum Friedhof in Willich geflüchtet, wo er von den Angeklagten A. und M. mit einem Fahrzeug VW Golf abgeholt worden sei. Die Angeklagte K. sei durch die Angeklagten A. und M. zuvor darüber informiert worden, dass der Angeklagte T. auf seine Ehefrau eingestochen habe. Gemeinsam mit der Schwester des Angeklagten T., hätten sich die Angeklagten K., A. und M. bemüht, für den Angeklagten T. ein Versteck zu finden. Der Angeklagte S. sei letztlich überredet worden, dem Angeklagten T. seine Wohnung in Mönchengladbach auf der Regentenstraße als Versteck zur Verfügung zu stellen. Der Angeklagte S., der von der Tat des Angeklagten T. gewusst habe, habe sich bis zur Festnahme am 31.10.2008 um den Angeklagten T. gekümmert, indem er ihm Kleidungsgegenstände und Nahrungsmittel gebracht habe. Am 31.10.2008 habe die Angeklagte K. in Begleitung der Schwester des Angeklagten T. die Wohnung des Angeklagten S. aufgesucht, um den Angeklagten T. zu besuchen und ihn bei seiner Flucht zu unterstützen. Dort sei der Angeklagte T. festgenommen worden." 
 

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Kiel: Südländer überfallen 12-Jährigen mit Teppichmesser an

Emsig verbreiten Südländer überall in der Bundesrepublik ihren Hass auf die westliche Kultur  und legen so die Grundlagen für den kommenden möglichen Abwehrkampf gegen die Mitbürger aus dem Kulturkreis der Schande. In Kiel haben nun liebreizende junge Südländer einen 12 Jahre alten Jungen mit einem Teppichmesser angegriffen und ihn beraubt. Der 12 Jahre alte deutsche Junge trägt angeblich eine große Mitschuld an dem Verbrechen: Er hatte ein Mobiltelefon, aus der Sicht der Zuwanderer ein "Luxusgegenstand", den es zu erbeuten galt.   (Quelle: Kieler Nachrichten 26. Juni 2009).

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Zweitfrau war nicht genug für Türken - er vergewaltigte auch noch sein 11 Jahre altes Kind

Multikulturelle Bereicherung in Österreich: Ein Türke vergewaltigte seine elfjährige Tochter, doch schuld daran ist er nach eigener Ansicht natürlich nicht. So abstrus denkt ein 38-jähriger liebreizender türkischer Mitbürger, dem jetzt in Wien der Prozess gemacht wurde. Eigentlich sei natürlich seine Lebensgefährtin – die Mutter des Mädchens – für die Tat verantwortlich gewesen. Schließlich habe sie ihm für die Vergewaltigung einen Grund gegeben: Die Frau sei zwar "nur" seine "Zweitfrau", aber immerhin auch die Mutter der gemeinsamen kleinen Tochter. Und als solche habe sie sich "anständig" aufzuführen und nicht etwa auszugehen, wenn er bei der "Erstfrau" sein muss. (Quelle: Krone.ar 25. Juni 2009).

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Sozialgericht anerkennt Sonderrechte für Türken - sie dürfen Hartz-IV-Gelder ins Ausland verschieben

Offenbar im Zuge der «Liechtensteinaffäre» war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 «Stütze-Empfängern» in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31.000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort recht. Andere Türken verschoben bis zu 160.000 Euro udn zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied nun: Das alles sei als "kulturelle Besonderheit" der Türken zu "respektieren" und voll in Ordnung (Quelle: NZ 26. Juni 2009).
 

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Türkische Familienzusammenführung: Familientreffen hinter Gittern

Im Gefängnis sind der türkische Mörder Erdogan B. (42) und sein Sohn Kemal B. (21) nun endlich wieder vereint: Der liebreizende Türkenbub hat auf der Hildesheimer Strasse in Hannover einem 19-Jährigen in Tötungsabsicht ein Messer in den Hals gerammt und muss dafür nun ebenfalls ins Gefängnis (Quelle: Bild 24. Juni 2009).

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Niederlande: Rotterdam wird zum "Unruhegebiet"

In der niederländischen Stadt Rotterdam gibt es viele "Problembezirke", in denen Zuwanderer die multikriminellen Konflikte aus ihren Herkunftsländern mitgebracht haben. In diesen multikriminellen Stadtteilen kann die Polizei die Sicherheit der Niederländer nicht mehr garantieren. Das wird angeblich auch im kommenden Jahr 2010 so bleiben, ja sogar noch schlimmer werden - Rotterdam wird zum multikriminellen "Unruhegebiet" (Quelle: De Telegraaf Juni 2009).

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Türkischer Schwarzfahrer: "Ich werde Deine Familie auslöschen"

Mörderische Drohungen nehmen mit der Zahl der aus dem liebreizenden Kulturkreis zugewanderten Mitbürger derart zu, dass wahrlich fast jeder Europäer inzwischen seine liebreizenden Erfahrungen mit unseren allseits beliebten zugewanderten Mitbürgern gemacht hat. Busfahrer und Fahrkartenkontrolleure gehören zu jenen, die neben Polizisten, Rettungssanitärern, Feuerwehrmännern, Schülern und Rentnern besonders gern von angeblich kulturbereichernden Mitbügern bedroht werden - diese Erfahrung machte nun auch ein Fahrkartenkontrolleur in Löhne. Mitbürger Mustafa N. stand nun vor Gericht, weil er immer wieder ohne Fahrschein gefahren war. Und er hatte bei einer Kontrolle zum Kontrolleur gesagt: "Ich werde Deine Familie auslöschen". Der Kontrolleur fühlte sich innerlich nicht bereichert. (Quelle: NW News 25. Juni 2009).

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Berlin: Import-Mörder tötet Rentner und vergewaltigt Kind

Kulturbereicherer Metheb A. hat in Berlin einen 62 Jahre alten Rentner ermordet, einen 14 Jahre alten Jungen vergewaltigt und einem Kind mehrfach ein Messer in den Hals gerammt (Quelle: Berliner Morgenpost Juni 2009).

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Unglaublich: Döner-Verkäufer fordert Geld, bevor er schwerverletztem Schüler hilft

Einem Schüler wurde so viel Pfefferspray in die Augen gesprüht, dass er zu erblinden drohte. Er "rettete" sich in einen Döner-Laden und wollte sich dort die Augen ausspülen - doch der Döner-Mitbürger forderte erst einmal Geld... (Quelle: Spiegel online 24. Juni 2009).

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Kulturelle Bereicherung: Neue Angriffe der Schand-Mitbürger

Manche zugewanderten Mitbürger sind eine Schande für ihr Heimatland. Doch immer mehr von ihnen scheinen immer öfter wie im Wahn zuzuschlagen. Im beschaulichen Hachenburg (Westerwald) hat am Dienstag in der Innenstadt ein Türke versucht, seiner Tochter (einer Friseurmeisterin) in einer Ladenpassage in einem Friseurgeschäft den Kopf abzuschneiden, während die Kunden im Frisiersalon entsetzt zuschauen mussten. Die Inennstadt wurde weiträumig abgesperrt, die Hintergründe sind noch unklar. Die Türkin wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen und ringt um ihr Leben (Quelle: Mails von Augenzeugen). Darüber berichtet nun auch die "Westerwälder Zeitung". Nach diesen Angaben hatte sich die Türkin von ihrem türkischen Freund getrennt. Und der "gut integrierte" türkische Vater sagte bei seiner Festnahme, er habe legal auf die Tochter einstechen dürfen. Er dürfe das - sie sei ja schließlich sein Eigentum bis zur Hochzeit. Erst fünf Tage zuvor hatte im benachbarten Altenkirchen ein "gut integrierter" Zuwanderer eine 84 Jahre alte Rentnerin auf der Straße niedergestochen und wollte ihr die Handtasche klauen. Die Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen und ringt dort seither um ihr Leben. Die Einwohner von Hachenburg und Altenkirchen leben nun in Angst vor den "Kulturbereicherern". Bislang dachte man dort, "so etwas" gäbe es nur in Ballungsgebieten, aber nicht auf dem Land.

Auch in Göttingen ringt weiterhin ein 5 Jahre alter Junge um sein Leben, dem der Zuwanderer Elvir Bajrami vor wenigen Tagen einfach so mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen hatte (Quelle: HNA online 24. Juni 2009). In Heiligenhaus hat ein 16 Jahre alter Türke einen 17 Jahre alten Türken erstochen. In Waldshut-Tiengen landete eine Frau nach einer Türken-Schlägerei im Krankenhaus (Quelle: Südkurier 23. Juni 2009).

Deutschlands Zukunft - Die Kultur des Verbrechens

Und zum Schluss die schlechte Nachricht des Tages: In Berlin gab es 2008 insgesamt 326 schwere Angriffe auf Busfahrer, bei denen die Busfahrer wegen ihrer Verletzungen mindestens einen Tag zu Hause bleiben mussten. Die meisten Angreifer waren unsere beliebten Zuwanderer (Quelle: Berliner Kurier 24. Juni 2009). Die Folge: Im Ausland beobachtet man die heruntergekommenen deutschen Unruhegebiete - wie Berlin-Neukölln - ganz genau. In Wien gibt es jetzt sogar eine Initiative - Wien will nicht wie der deutsche Schand-Stadtteil Berlin-Neukölln werden (Quelle: Der Standard Juni 2009).

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Türkei erhält erste saubere Toilettenanlage nach europäischen Standards

In der südostanatolischen Stadt Gaziantep ist mit Fördergeldern der Europäischen Union die erste öffentliche Toilettenanlage nach europäischen Standards errichtet worden. Nach Agenturangaben sind die türkischen Besucher der Toiletten nun völlig erstaunt darüber, wie sauber eine Toilette sein kann (Quelle:  ANSA 22. Juni 2009).

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Bielefeld: Türkische Mitbürger greifen Wehrlosen an und treten auf ihn ein

Überall proben immer mehr unserer liebreizenden türkischen Mitbürger ihre Kräfte für die erwarteten inneren Unruhen - sie trainieren ihre Kräfte beim Fußballspiel und greifen auch immer wieder unvermittelt Passanten an - so jetzt auch in Bielefeld. Im Polizeibericht heißt es über die multikulturellen Erlebnisse eines 30 Jahre alten Mannes, der am 21. Juni einen Park durchquerte: "Auf dem Parkplatz der Hermann-Kleinewächter-Str./ Höhe Theaterlabor spielten zu diesem Zeitpunkt ca. 10 türkisch bzw. kurdisch stämmige Jugendliche Fußball. Als der 30jährige dann alleine zum Parkplatz zurückkehrte, fühlten sich die Jugendlichen in ihrem Spiel gestört und griffen ihn an. Zwei der Fußballer schlugen und traten auf ihn ein bis er zu Boden fiel. Auch als er am Boden lag, traten die Jugendlichen weiter auf ihn ein. Erst als Zeugen dem Opfer zu Hilfe eilten, ließen sie von ihm ab und flüchteten. Der 30jährige Mann wurde mit einem Rettungswagen in das Städt. Krankenhaus Mitte gebracht, in dem er stationär verblieb. Die Polizei sucht wegen gefährlicher Körperverletzung Hinweise auf die oben genannten Jugendlichen unter der Tel.-Nr. 0521/5450." (Quelle: Polizei Bielefeld 22. Juni 2009)  
 

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Korntal-Müchingen: Türke schlägt deutsche Frau krankenhausreif

Türkische Männer sind die größten. Man sollte ihnen als Nicht-Türke niemals widersprechen. Schon gar nicht als Frau. Das musste jetzt auch eine 41 Jahre alte Frau im Kreis Heilbronn erfahren. Als Türken bei einem Volksfest einem Deutschen Schläge androhten, da schritt sie beherzt ein und stellte sich vor die Türken. Einer von ihnen schlug sie krankenhausreif (Quelle: Heilbronner Stimme 22. Juni 2009).  

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Weltmännischer Türke schneidet Frau den Kopf ab

Der türkische Mitbürger Cem Garipoglu steht unter dringendem Tatverdacht, die 18 Jahre alte Münevver vergewaltigt und ihr den Kopf abgeschnitten zu haben. Den Kopf der Ermordeten fand man in seinem Gitarrenkoffer, die zerstückelte Leiche in einem Müllcontainer. Er hatte ihn offenbar mit einer Säge abgeschnitten und die Frau vor ihrem Tod noch gefoltert. Mitbürger Cem Garipoglu gilt als weltmännisch und stammt aus einer der reichsten Familien der Türkei. Und die Polizei ermittelt deshalb sehr zurückhaltend. (Quelle: Basler Zeitung 22. Juni 2009).

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Berlin, Yorckstrasse: Methin A. (31) erdrosselt deutschen Beamten Klaus B. (62)

Grausiger Fund in einem Wohnhaus in der Berliner Yorckstraße: In einem geschlossenen Schrank lag eine gefesselte Leiche! Es war Klaus B. (62) – ein ranghoher Bundesbeamter! Nachbarn hatten morgens um 8 Uhr die Polizei gerufen – seit Tagen stank es bestialisch aus einer Wohnung. Die Beamten brachen die Tür auf, machten die schockierende Entdeckung. Die Leiche war teilweise schon verwest. Klaus B. wurde erdrosselt und in einen Schrank gesperrt. Der Täter klebte die Türritzen zu, um den Verwesungsgeruch zu unterdrücken. Nun haben Zielfahnder den Wohnungsinhaber festgenommen. Metheb A. (31) hat die Tat gestanden. (Quelle: BILD Berlin 22. Juni 2009).

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Niederlande: Immer mehr Politiker wünschen die Deportation zugewanderter krimineller Mohammedaner

Mit seinem Anliegen, zugewanderte kriminelle Muslime sofort wieder in ihre Heimatländer zurückzuführen, hat der niederländische Rechtspopulist Geerd Wilders offenbar auch anderen niederländischen Abegordneten aus dem Herzen gesprochen. In den Niederlanden ist nun die Debatte darüber entbrannt, welche kriminellen Zuwanderer des islamischen Kulturkreises man unter welchen Voraussetzungen deportieren sollte. Die Oppositionsparteien VVD (Liberale) und PVV haben das Justizministerium nun darum ersucht, alle kriminellen Mohammedaner in ihre Heimatländer zurückzuschicken. Die Regierung will jedoch weiterhin jene im Land belassen, die inzwischen einen niederländischen Pass haben. (Quelle: De Telegraaf 19. Juni 2009).   

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In wenigen Tagen im Buchhandel...

Neuerscheinung in der ersten Juli-Woche...

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Italien: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis füllen die Gefängnisse

In italienischen Gefängnissen sitzen derzeit 22.000 Ausländer, die wegen schwerer Straftaten verurteilt wurden oder ihre Verurteilung erwarten. Von ihnen sind nach offiziellen Angaben 4700 Marokkaner, 2600 Albaner und 2500 Tunesier. In der Statistik der in Italien Inhaftierten folgen ganz vorne weitere Auflistungen von Staaten des islamischen Kulturkreises (Quelle: Ansa Juni 2009).  Wir hatten an dieser Stelle schon oftmals darüber berichtet, dass etwa in Spanien derzeit 70 Prozent der Inhatierten Moslems sind und in Frankreich mehr als 50 Prozent.  Für Deutschland dürfen die Zahlen aus Gründen der politischen Korrektheit nicht veröffentlicht werden.

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Hamburg: Mitbürger Qemajl Osmani atmet für 12 Jahre gesiebte Luft

Mitbürger Qemajl Osmani hat in Hamburg geschafft, was wohl kein Krimineller vor ihm geschafft hat - er hat eine Bandbreite schwerster Straftaten in kurzer Zeit verübt - und war völlig ruhig dabei. Mehr noch - er legte sich danach seelenruhig schlafen. Mitbürger Qemajl Osmani ist Mitglied der bekannten Osmani-Großfamilie, die engste Beziehungen in höchste Reihen der Politik unterhält und diese mit Prostituierten und Rauschgift versorgt. Die liebenswerten Osmani-Mitbürger kamen einst oftmals bettelarm aus Serbien-Montenegro oder aus Albanien nach Deutschland, vergewaltigten gern mal Frauen, schickten sie dann gern mal auf den Straßenstrich oder dealten mit Rauschgift - und sind heute Multi-Multimillionäre. Multikulti-Mitbürger Qemajl Osmani muss nun allerding erst einmal kurz ins Gefängnis - für 12 Jahre. Sechs Delikte im Rauschgifthandel, gefährliche Körperverletzung, vorsätzliche Körperverletzung mit Vergewaltigung, Nötigung (mit einer Schusswaffe), Vergewaltigung mit sexuellem Missbrauch (einer Bewusstlosen) und noch einmal Vergewaltigung mit vorsätzlicher Körperverletzung. Als schlimmste Vergehen erwähnt die Vorsitzende Richterin den Einsatz einer scharfen Waffe bei einem Drogendeal und das weiße Stromkabel, mit dem Qemajl Osmani die Hände seines weiblichen Opfers fesselte, nachdem er das Gesicht der Frau gegen eine Scheibe geschlagen hat, ihr dann die langen Haare um die Hände wickelt, sodass ihr die Luft wegbleibt, dann das Knie und den Fuß in ihren Bauch rammt. Sein Opfer flüchtet, will über den Balkon in den Tod stürzen, wird abgefangen und vergewaltigt. Danach legt sich der Täter schlafen. Mitbürger Qemajl Osmani lacht bei der Urteilsverkündung. Dazu hat er auch allen Grund - schließlich warten im Gefängnis eine Reihe von Familienangehörigen auf ihn, die ebenfalls wegen ihrer Verbrechen verurteilt wurden. Endlich sieht man sich wieder!  Da wächst hinter Gittern zusammen, was zusammen gehört! (Quelle: Hamburger Abendblatt 20. Juni 2009).

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Helfen Sie der Polizei: Vergewaltiger gesucht

Opfer einer Vergewaltigung wurde am frühen Sonntagmorgen (14. Juni 2009), zwischen 4.00 Uhr und 4.30 Uhr eine 20-Jährige im Raum Heidelberg auf dem Weg vom Emmertsgrund in den Stadtteil Rohrbach. Die junge Frau war zu Besuch bei ihrer Schwester und beschloss gegen 4 Uhr nach Hause zu gehen. An der Haltestelle Otto-Hahn-Platz hielt zunächst ein dunkler Volvo an, der mit zwei Männern besetzt war. Der Beifahrer fragte die 20-Jährige, ob man sie nach Hause fahren solle. Sie lehnte jedoch ab. Daraufhin ging die Geschädigte auf Höhe der Einmündung Im Emmertsgrund / Am Götzenberg (nahe der Aral-Tankstelle) in einen Feldweg. Nur wenige Meter nach Beginn des Feldweges fiel ein unbekannter Mann über die junge Frau her, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie.

Türke oder Albaner? Gesuchter Verbrecher

Während dessen stand eine weitere männliche Person daneben. Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um denjenigen, der ihr als Beifahrer in dem Volvo in Höhe der Haltestelle „Otto-Hahn-Platz“ schon einmal begegnet war. Kurze Zeit später wurden die Täter offenbar von einem vorbeifahrenden Auto gestört. Sie ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten bergauf in Richtung Heidelberg-Emmertsgrund. Der Mittäter wird wie folgt beschrieben: ebenfalls 18 – 19 Jahre alt, 1,80 m groß, auffallend schlank, kurze dunkle Haare. Ebenfalls südländisches Aussehen (Türke oder Albaner). Anschließend lief die junge Frau in Richtung Rohrbach und begegnete hierbei, in Höhe der Kleingärten (dort stand auch ein schwarzer Audi geparkt), einer Gruppe junger Männer, die als Zeugen gesucht werden. Sowohl diese Gruppe junger Männer als auch weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Heidelberger Kriminalpolizei, Tel.: 06221/99-2421 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizei Heidelberg Juni 2009).

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Helfen Sie der Polizei: Bankräuber in Mühlheim/Ruhr gesucht

Aus dem Polizeibericht MühlheimRuhr: "MH-Winkhausen:Heute morgen (Donnerstag, den 18. Juni gegen 09.45 Uhr) überfielen zwei bewaffneter Täter die Volksbank auf der Akteinstraße. Die mit Strickmasken vermummten Männer, zwangen die acht Anwesenden sich auf den Boden zu legen. Eine 27-jährige Angestellte musste den Tresor öffnen. Die Täter entkamen mit Bargeld in unbekannter Höhe. Nach Zeugenaussagen sollen die Bankräuber ein auffälliges Fluchtfahrzeug, eine viertürige Limousine der Marke Maserati in der Farbe goldmetallic, benutzt haben. Dieses Fahrzeug stand während der Tatausführung auf dem Tannhäuser Weg, also auf der Rückseite der überfallenen Bank. Das Kriminalkommissariat 31 übernahm die Ermittlungen. Die Täter waren etwa 25 bis 30 Jahr alt. Südländischer Abstammung.

Gesuchter Zuwanderer aus dem beliebten "Südland"

Ein Täter war etwa 180 cm groß , schlank und sportlich, hatte dunkle kurze Haare. Sein Komplize war etwa 170 cm groß. Die Polizei konnte mit Hilfe der Zeugen zwei Phantomfotos erstellen. Wer kennt die Personen? Hinweise bitte unter Telefon 0201-829-0" (Quelle: Polizei Mühlheim 18. Juni 2009). 

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Helfen Sie der Polizei: Südländer klaut im Krankenhaus Entbindungs-Fotos

Aus dem Polizeibericht Paderborn: "Paderborn. Der Fotoapparat einer 27-jährigen Mutter, die gerade ihr Baby entbunden hatte, wurde noch im Krankenhaus von einem unbekannten Dieb entwendet. Die junge Frau ist verzweifelt: Auf der Kamera sind die einzigen Fotos von der Geburt und den ersten beiden Lebenstagen des kleinen Sohnes gespeichert. Am Montag vor einer Woche kam im Johannisstift-Krankenhaus der Junge zur Welt. Die junge Mutter teilte ihr Krankenhauszimmer mit einer weiteren Frau (34). Zwei Tage später, am Mittwoch vor Fronleichnam, schaute nachmittags plötzlich ein unbekannter Mann ins Zimmer, verschwand aber sofort wieder. Auch einer Krankenschwester war dieser Fremde aufgefallen, weil er mehrere Türen von Patientenzimmern geöffnet hatte. Zwischen 16:50 Uhr und 17:05 Uhr hielten sich beide Frauen nicht in ihrem Zimmer auf. In dieser Zeit muss ein Dieb das Zimmer durchsucht haben. Der Bettnachbarin fehlte die Geldbörse und der 27-Jährigen wurde die Kamera und das Handy gestohlen. Der Tatverdächtige wird als Südländer beschrieben. Er soll etwa 185 cm groß und schlank sein. Er hatte kurze schwarze Haare, schiefe Zähne und einen angedeuteten Vollbart. Zur Tatzeit trug der Mann eine beige Jacke, eine blaue Jeans und schwarze Schuhe. Während es der 27-jährigen Mutter nur um die Rückgabe des Fotospeichers geht und diese an den Dieb appelliert, zumindest ihre Babyfotos zurück zu erhalten, hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise auf den Tatverdächtigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen." (Quelle: Polizei Paderborn  19. Juni 2009).

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Schwere Zuwanderer-Unruhen in Solingen

Etwa 150 Libanesen und Syrer haben sich in der Solinger Hasselstraße eine schwere Straßenschlacht geliefert. Nachdem die polizeiliche Leitstelle Verstärkung aus Remscheid, Wuppertal, Mettmann und Düsseldorf alarmiert hatte, waren rund 80 Polizisten in der Solinger Hasseldelle, einer Zuwanderer-Hochburg, im Einsatz. Sie nahmen sieben Personen (18 bis 38 Jahre) vorübergehend in Gewahrsam. Gegen 23 Uhr hatte sich die Lage beruhigt. Jetzt laufen mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeibeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. (Quelle: Solinger Tagblatt 19. Juni 2009 und  RP online)

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Melle/Kreis Osnabrück: 25 Zuwanderer aus dem Nahen Osten greifen Polizisten an und wollen diese töten

Auch im Kreis Osnabrück haben jetzt zugewanderte "Mitbürger" aus dem islamischen Kulurkreis unvermittelt Polizisten in Tötungsabsicht angegriffen. Als die Beamten einen 16 Jahre alten Rollerfahrer kontrollierten, der keinen Führerschein hatte, da kamen aus umliegenden Häusern bis zu 25 "Mitbürger" aus dem Nahen Osten, die die Polizisten angriffen und sie sofort mit dem Tode bedrohten. Die Polizisten wurden mit Faustschlägen angegriffen und mussten Verstärkung und alle Einsatzfahrzeuge aus der Umgebung anfordern. Sie erwogen kurzfristig, ihre 9-mm-Schusswaffen gegen die zugewanderten Mitbürger einzusetzen, um sich den aggresiven Mob vom Leibe zu halten.

Immer mehr No-Go-Areas für deutsche Polizisten

Mit Rücksicht auf die "Sensibilität" der zugewanderten Mitbürger wollte sich die Polizei zunächst nicht zu dem Zuwanderer-Angriff, den man offenkundig am liebsten ganz verschweigen würde, öffentlich äußern (Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung 18. Juni 2009 und hier und hier ).

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Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diese südländischen Menschenjäger?

Die Berliner Polizei sucht zwei südländische Mitbürger, die am Rande einer Feier in der Oranienburger Straße mit Messern auf zwei Touristen (38 und 40) eingestochen haben. Eines der Opfer kam ins Bundeswehrkrankenhaus, das andere ins Berliner Virchow-Klinikum. Beide schweben nun in Lebensgefahr. Die Opfer hatten sich von diesen Mitbürgern nicht beleidigen lassen wollen.  Hinweise auf die Identität dieser Mitbürger an die Berliner Ermittlungsbehörden unter: 030 - 4664 911 601. (Quelle: Berliner Kurier 18. Juni 2009). Nachfolgend die Bilder einer Überwachungskamera von den gesuchten Verbrechern:

Beschreibung der gesuchten Mitbürger: Der erste Täter ist etwa 20 bis 35 Jahre alt, zirka 185 cm groß und hatte eine auffallende Langhaar-Lockenfrisur. Der zweite Gesuchte ist ebenfalls 20 bis 35 Jahre alt, zirka 175 cm groß und trug zum Tatzeitpunkt eine dunkle Manschette oder ähnliches an seinem linken Unterarm. Beide Männer haben eine schlanke Figur.

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Münster: Fünf Türken hetzen Menschen zu Tode

Bei ihrer Hetzjagd auf Deutsche haben fünf türkische Mitbürger einen 31 Jahre alten Menschen getötet. Fünf Mitglieder einer türkischen Sippe verfolgten ein Fahrzeug, bis es nicht weiter ging und schlachteten den Fahrer dann mit Messerstichen ab. Dafür verhängte ein Gericht in Münster jetzt Haftstrafen zwischen sieben und elf Jahren (Quelle: Bild 18. Juni 2009).  

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Niederländer sollen zum Islam übertreten oder werden verfolgt werden

Die Niederländer haben die Wahl: Entweder sie bekennen sich zum Islam oder sie werden verfolgt. Das sagt nicht etwa der Rechtspopulist Geert Wilders - nein, das schreibt der niederländische Pfarrer H.G. Koekkoek in seinem neuen Sachbuch über die Religionen der Niederlande. Die Entwicklung sei nicht mehr umkehrbar. In spätestens 25 Jahren herrsche in den Niederlanden die Scharia. Denn die jungen starken Menschen eines Landes bestimmten über die Zukunft eines Landes - und das seien in den Niederlanden in wenigen Jahren schon mehrheitlich nicht integrationsbereite Moslems (Quelle: AD.nl 18. Juni 2009). Wer sich dem Islam nicht rechtzeitig unterwerfe oder gar in den Weg stelle, der werde verfolgt werden. Schon jetzt werden Listen der "Islam-Gegner" in den Niederlanden von Moslem-Gruppen angelegt.

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Ab Juli 2009 im Buchhandel...

Mit der geheimen Karte der kommenden innerdeutschen Unruhegebiete... Wo kann der deutsche Rechtsstaat schon bald ihre Sicherheit garantiert nicht mehr garantieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo werden deutsche Arbeitnehmer schon jetzt ganz offiziell gegenüber Zuwanderern benachteiligt? Wo haben die großen Parteien dauerhaft eines erreicht: "Elend schaffen - ohne Waffen"  (448 Seiten Fakten, "Vorsicht Bürgerkrieg" ISBN 978-3-938516-94-2) Sie finden diese Buch-Ankündigung habe mit der Realität nichts zu tun? Nun, schauen Sie, was  beispielsweise der Spiegel heute in einem typischen deutschen Unruhegebiet abfotografiert hat:

Vorsicht Krisengebiet...

Lesen Sie in wenigen Tagen, wo wir in Deutschland städtische Krisengebiete und Gefahrengebiete haben...

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Dänemark: Muslimgruppe Hizb-ut Tahrir will Unruhen mit Hilfe von Moslem-Jugendbanden nach Dänemark bringen

Die streng Koran-treue Moslemgruppe Hizb-ut Tahrir hat jetzt auf ihrer offiziellen Webseite ein PDF-Dokument veröffentlicht, in dem sie der dänischen Regierung offiziell damit droht, mit Hilfe der vielen muslimischen Jugendbanden "in Allahs Namen" Unruhen auf ganz Dänemark auszuweiten. (Quelle: Hizb-ut Tahrir Web-Dokument vom 29. Mai 2009). In dem langen Text heißt es, Dänemark werde Zustände wie in französischen Vorstädten bekommen, wenn die Regierung nicht umgehend die "Diskriminierung" von Mohammedanern in Dänemark einstelle. Auch dürfe die Regierung von den Moslems nicht einfordern, dass diese sich in Dänemark unter westliche Werte integrieren sollten. Wenn die Regierung das dennoch weiterhin fordere, dann werde Gewalt die Antwort der jungen Moslembanden sein. Hizb-ut Tahrir erklärte sich solidarisch mit den gewaltbereiten brutalen dänischen Moslem-Jugendbanden, die "nicht stigmatisiert" werden dürften. Auch dürfe der dänische Justizminister nicht noch einmal vor dem Hintergrund der vielen Schießereien der Mohammedaner-Jugendbanden in Dänemark öffentlich sagen, die zugewanderten Mitbürger hätten unhaltbare kriminelle Zustände nach Dänemark gebracht, gegen die man sich wehren müsse. Dieser "Rassismus der Dänen" müsse sofort ein Ende haben.

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Le Monde warnt: "Teile von Paris stehen vor dem Bürgerkrieg"

Die französische Tageszeitung Le Monde hat vor in den nächsten Monaten drohenden schweren anhaltenden und nicht mehr zu kontrollierenden Unruhen junger Zuwanderer in Vororten von Paris gewarnt - etwa in Villiers-le-Bel, wo auch schon 2007 schwere Zuwanderer-Unruhen ausgebrochen waren. Die Spannungen zwischen französischen Polizisten und gewaltbereiten zugewanderten Jugendlichen drohten dort zu explodieren. Es gebe dort auf Seiten der jungen Mitbürger keine Hemmungen und keine Werte mehr - es herrsche ein absolut gesetzloser Zustand (Quelle: Le Monde 16. Juni 2009).    

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Mitbürger bringen Zuwanderer-Unruhen in den Raum Pforzheim

Überall prügeln und schlagen sich unsere lieben Mitbürger und bereiten sich so schon einmal auf die kommenden inneren Unruhen vor. Sie greifen zu Übungszwecken - wie überall in Europa - Polizisten, Rettungssanitäter und Krankenwagenfahrer an, schlagen Busfahrer zusammen, und selbst die jüngsten von ihnen lernen immer öfter bei den beliebten Überfällen auf wehrlose Rentner, Gehbehinderte und Schüler, wie man sich mit dem Einsatz brutalster Gewalt in der multikriminellen bundesrepublikanischen Weichei-Gesellschaft Vorteile verschafft. Ein offenkundig weiteres Trainingstreffen unserer Mitbürger fand nun in Mühlacker/Baden-Württemberg statt. Gleich sieben Streifenwagen aus der gesamten Region von Vaihingen bis Pforzheim musste die Polizeidirektion am Sonntag Abend nach Mühlacker schicken, um eine größere Schlägerei am Kißlingweg unter Kontrolle zu bringen. Zusätzlich wurde ein Hundeführer des Reviers aus Vaihingen mit seinem Vierbeiner ins Industriegebiet gerufen. (Quelle: Pforzheimer Zeitung Juni 2009).    

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Zuwanderer-Unruhen im Zollern-Alb-Kreis vor Gericht

Auf dem Marktplatz von Schörnberg im Zollern-Alb-Kreis haben 80 Türken und 20 Russland-Deutsche sich eine multikulturelle Zuwanderer-Schlacht geliefert. Die Türken traten dann auf einen auf dem Boden liegenden Russland-Deutschen ein und gingen mit abgeschlagenen Flaschenhälsen auf Menschen los. Das Jugendschöffengericht Hechingen verwarnte die Mitbürger nun mit Bewährungsstrafen (Quelle: Zollern-Alb-Kurier 17. Juni 2009).

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Göttingen: Zuwanderer vergewaltigt 87 Jahre alte Frau zu Tode

Ein 28 Jahre alter Mitbürger aus dem multikulturellen Kasachstan hat in einem Göttinger Altenheim eine 87 Jahre alte Rentnerin zu Tode vergewaltigt. Das Urteil: 10 Jahre und 6 Monate Haft. (Quelle: BILD 17. Juni 2009).

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Timur G. (19) zu Justizbeamtin: „Du Schlampe, du Hurentochter. Ich f… erst dich und dann die ganze Anstalt“

Zuwanderer Timur G. hätte ein anständiger Mensch werden können. Doch der Zuwanderer bevorzugt die Kriminalität. Und Einsicht zeigt er auch nicht. Wegen Diebstahls und Sachbeschädigung saß Timur G. (19) in Jugendarrest. Doch anstatt sich zu bessern, beleidigte er eine Justizbeamtin und bespuckte einen Busfahrer, als er wieder draußen war. Jetzt bekam er die Quittung: Berlins härteste Jugendrichterin Kirsten Heisig verurteilte den Türken zu zehn Monaten Jugendknast. Denn er sagte unter anderem zu einer Justizbeamtin: „Du Schlampe, du Hurentochter. Ich f… erst dich und dann die ganze Anstalt.“ (Quelle: BZ Berlin 16. Juni 2009).

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Arnsberg: Onur T., Gürkan C., Mehmet A. und David Sch. wollten einen schwerbehinderten deutschen Rentner ermorden

Die türkischstämmigen Kulturbereicherer Onur T., Gürkan C., Mehmet A. und der schwachsinnige David Sch. werden deutsche Rechtsgeschichte schreiben. Im Mai 2007 hatten sich die Lumpen verabredet, einen damals 56-jährigen schwerbehinderten Frührentner zu überfallen und zum Spaß zu ermorden. Einer sollte ein langes Steakmesser mitbringen – lang deshalb, weil das Opfer ziemlich dick war und das Messer auch tief genug eindringen sollte. Ein halbe Stunde vor Mitternacht fuhren die mordlüsternen Mitbürger vor dem Kiosk ihres Opfers vor. Sie sahen, wie Reinhard S. Leergut sortierte und nicht bemerkte, wie sich die vier näherten. Der mit dem Messer bewaffnete junge Mann stach auf das Opfer ein – erst in den Rücken, dann in den Bauch, dann in den Brustbereich. Reinhard S. brach blutend zusammen.

Die Mitbürger waren mordlüstern...

Als die Täter in den Kiosk stürmten um Beute zu machen, überraschte sie die Ehefrau des Opfers und die Männer flohen. Am nächsten Tag wurden sie von der Polizei gefasst – und vernommen. Nun stehen die mordlüsternen Kulturbereicherer vor Gericht. (Quelle: Landgericht Arnsberg 16. Juni 2009).  

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Totes Meer/Israel: Ab sofort Zutrittsverbot für palästinensische Wichser!!!

Das Tote Meer in Israel ist bei Touristen aus vielen Gründen beliebt - allerdings auch bei jungen Palästinensern, die dort an den Stränden Touristinnen auflauern und vor ihnen masturbieren. Das Poblem mit den palästinensischen Wichsern ist mittlerweile so groß, dass es nun  offizielle Zutrittsverbote nur für diese Bevölkerungsgruppe gibt: Männliche Palästinenser, die ohne Begleitung ihrer Familien oder ihrer Frauen  etwa an den Kaliya-Strand am Toten Meer kommen, werden sofort wieder vertrieben. Es gibt für sie nun ein offizielles Zutrittsverbot.

Sie dürfen jetzt nur noch mit eigener Frau ans Tote Meer

Zu groß ist die Gefahr nach den vielen, vielen üblen Erfahrungen, dass es sich um palästinensische Wichser handelt (Quelle: Ynet 16. Juni 2009).

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Wuppertal: Libanesische Krawall-Großfamilie greift deutsche Polizisten an

Turbulente Szenen in Wuppertal: Mitglieder einer libanesischen Großfamilie haben die Polizei angegriffen – insgesamt wurden sieben Menschen verletzt, unter ihnen fünf Polizisten. Auslöser war Streit zwischen Libanesen. Eine 35 Jahre alte Libanesin habe mit ihrer einjährigen Tochter ein Frauenhaus aufsuchen wollen. Ein Passant hatte Hilfeschreie der Frau gehört und die Polizei alarmiert. Der 37-jährige Ehemann attackierte die eintreffenden Beamten und wurde festgenommen. Daraufhin hätten Söhne, Töchter und auch die Mutter auf die Beamten eingeprügelt, um den Vater zu befreien. Dieser habe ein Seitenfenster des Streifenwagens zertrümmert und versucht, sich hinaus zu zwängen. Eine 15-jährige Tochter bewarf die Beamten mit Blumentöpfen und traf das Polizeiauto. (Quelle: Bild 16. Juni 2009).

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Türkenfamilie verletzt Aufsichtspflicht über Kind und verprügelt nach Unfall unschuldige Autofahrerin

Mittelschwer verletzt wurde am Sonntag ein Vierjähriger bei einem Unfall in Heilbronn-Neckargartach. Dabei hat eine Türkenfamilie ihre Aufsichtspflicht über ihr Kind verletzt. Der kleine Türke fuhr offensichtlich für den Fahrzeugverkehr erst sehr spät erkennbar mit seinem Roller zwischen geparkten Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn der Böllinger Straße. Obwohl eine heranfahrende 24-Jährige sofort stark bremste und, wie an der Bremsspur erkennbar war, unter 50 km/h schnell war, wurde der Junge noch von der Front ihres Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Der türkische Vater und mehrere Angehörige griffen dann sofort die Autofahrerin und ihren 29 Jahre alten Beifahrer an. Der Beifahrer musste sich in ärztliche Behandlung geben. Gegen den Vater und einen weiteren Türken wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Da sich beim Eintreffen der Polizei rund 30 zum Teil aufgebrachte Türken am Unfallort aufhielten, war es bislang nicht möglich, weitere Mittäter zu ermitteln. (Quelle: Heilbronner Stimme 15. Juni 2009).

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Ethnische Säuberungen als Deutschlands Zukunft? Raub, Diebstahl und Vergewaltigungen als Vorboten

Ethnische Säuberungen sind ein Synonym für die Vertreibung von Menschen aus ihren angestammten Siedlungsgebieten. Auf Wikipedia lesen wir zudem zu den Begleitumständen ethnischer Säuberungen: "Raub, Diebstahl und Vergewaltigung sind die Begleitumstände ethnischer Säuberungen. Meist trifft ein bewaffneter Täter auf ein unbewaffnetes Opfer. Die Gewalt wird anders als im Krieg aus nächster Nähe, persönlich und bösartig ausgeübt" (Quelle: Wikipedia). Raub, Diebstahl und Vergewaltigung sind also ein Mittel zur ethnischen Säuberung - um Menschen aus Gebieten zu vertreiben. Deutsche werden Tag für Tag immer öfter Opfer dieses früher nicht gekannten Vertreibungsdrucks aus ihren Wohngebieten. Typische  Polizeimeldungen zu diesen Begleitumständen von Raub, Diebstahl und Vergewaltigungen, die sich täglich überall in Deutschland in multikriminellen Wohnvierteln finden, lauten etwa: "Tatzeit: 16.03.2009, 16:15 Uhr Tatort: Hmb.-Harburg, Bremer Straße auf dem Alten Friedhof - Zwei unbekannte Täter bedrohten drei Jugendliche (13, 15 und 17 Jahre alt) mit einem Messer und raubten zwei Mobiltelefone. Dabei wurde der 13-Jährige durch einen der Täter mit einem Messer am Knie verletzt. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Polizei fahndet jetzt mit einem Phantombild nach dem unbekannten Täter. Das 17-jährige Mädchen und die beiden Jungen saßen auf einer Parkbank, als die beiden Täter hinzu kamen. Die Täter forderten die Herausgabe der Telefone. Das Mädchen und der 15-Jährige übergaben ihre Mobiltelefone. Dabei handelte es sich um ein Sony Ericson W 200 und ein Samsung SGH 700. Jetzt forderten sie den 13-Jährigen zur Herausgabe seines Telefons auf. Er teilte mit, er habe kein Handy. Einer der Täter stach daraufhin mit einem Taschenmesser in das linke Bein des Opfers. Die Opfer flüchteten auf einen Spielplatz in der Maretstraße und baten einen Passanten, die Polizei zu informieren. Der 13-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Eine Sofortfahndung mit acht Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die Täter werden als Südländer beschrieben. Sie sollen beide 180 cm groß und schlank sein. Der Messerstecher soll etwa 19 Jahre alt sein und war mit einer schwarzen Hose sowie einem schwarzen Kapuzen-Shirt bekleidet. Der Mittäter wird als 17 bis 18 Jahre alt beschrieben und soll einen Drei-Tage-Bart haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose, einem schwarzen Kapuzen-Shirt und einem grünen T-Shirt." Hier das dazu gehörige Fahndungsfoto (Quelle: Öffentlichkeitsfahndung der Hamburger Polizei):

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Gesuchter multikrimineller Verbrecher

Ein anderes aktuelles Beispiel von der Duisburger Polizei: "Gegen 20.15 Uhr sprachen gestern (09.06.) zwei bisher unbekannte Täter einen 15-jährigen Jugendlichen und seinen 11-jährigen Begleiter an der Haltstelle der DVG am Grunewald in Wanheimerort an und forderten sie auf, ihre Handys zu zeigen. Unter Androhung von Schlägen raubten sie dem Jugendlichen das Telefon und rannten dann weg. Täterhinweise erbittet das Kriminalkommissariat 13, Tel. 280 - 0. Beschreibung: 1. Vermutlich Türke, zwischen 18 und 20 Jahre alt, 185 - 190 cm groß, lange dunkelbraune Haare mit Zopf,m schwarze Lederjacke, Kapuzenshirt, blaue Jeans. 2.Vermutlich Türke, 18 - 20 Jahre alt, 170 - 180 cm groß, schwarze hochstehende Haare (Irokesenschnitt), schwarzes Kapuzenshirt, schwarze Hose." (Quelle: Polizei Duisburg ).  Überall entstehen so vor dem Hintergrund tausender solcher Ereignisse (wir berichten ja immer wieder mal darüber) in Deutschland Gebiete mit steigendem Vertreibungsdruck - Gebiete, in denen sich Wut und Hass der Einheimischen immer mehr aufstauen, Gebiete, in denen ein Funke genügen wird, um Unruhen, Revolten und Krawalle zu entzünden.

Anfang Juli 2009 - also in 3 Wochen - erscheint dazu das neue Buch "Vorsicht Bürgerkrieg" - das sind 450 Seiten, auf denen alle potentiellen Unruhegebiete in Deutschland Stadtteil für Stadtteil namentlich genannt werden. Deutsche Sicherheitsbehörden haben bei der Entstehung des Buches geholfen. Zum Buch gehört eine herausnehmbare riesige ausfaltbare Karte (86 mal 55 cm), auf der alle potentiellen deutschen Unruhegebiete eingezeichnet sind - und Warnaufkleber, mit denen Sie  Fremde dann ab sofort vor solchen Gefahrengebieten in Deutschland warnen können. Gebiete, in denen die Polizei der ethnischen deutschen Bevölkerung bald schon nicht mehr wird helfen können.... Mehr als 850 Quellen zum Buch werden Sie dann auf dieser Webseite finden.... Lesen Sie noch vor der Bundestagswahl, wo deutsche Politiker Deutschland aufgegeben haben...

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Großbritannien: Mohammedaner vertreiben blinden Rentner und dessen Blindenhund aus einem Stadtbus

In Berkshire/Großbritannien hat eine muslimische Frau mit ihrem Nachwuchs in einem Stadtbus so lange gekreischt, bis der Fahrer einen 71 Jahre alten blinden und an Krebs erkrankten britischen Rentner zusammen mit seinem Blindenhund aus dem Bus gewiesen hat. Die Frau erregte sich über den "unreinen Hund" im Bus.

Der blinde Rentner George Herridge

Der Rentner machte diese Erfahrung nicht zum ersten Mal (Quelle: Get Reading Juni 2009).

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Deutschland: Algerischer Frauenhasser darf weiterhin auf Deutschlands Strassen grundlos Frauen verprügeln

Der brutale 25-jährige Deutsch-Algerier, den das Lindauer Amtsgericht bereits mehrfach wegen grundloser Prügel-Attacken auf deutsche Frauen verurteilt hat (wir berichteten), ist wieder auf freiem Fuß. Wie zu erfahren war, gab das Landgericht Kempten einer Beschwerde gegen die Inhaftierung des verurteilten zugewanderten Kriminellen aus dem islamischen Kulturkreis statt. Seit vorletzter Woche ist der 25- Jährige wieder auf freiem Fuß und war in diesen Tagen wieder auf Lindaus Straßen zum Verprügeln von Frauen unterwegs. Das Landgericht Kempten hat einer Beschwerde seines Verteidigers gegen den Haftbefehl stattgegeben, woraufhin er aus der Justizvollzugsanstalt Kempten entlassen wurde. In den vergangenen Monaten hatte es eine ganze Reihe von Anklagen und Strafen gegen ihn gegeben, jedoch ist derzeit erst eine dieser Strafen rechtskräftig, und dies ist eine Bewährungsstrafe. Zwar hatte das Amtsgericht Lindau dennoch Haftbefehl beantragt (unter anderem wegen Fluchtgefahr), jedoch hat das Landgericht dem Amtsgericht in diesem Fall ein weiteres Mal widersprochen.

Manchmal verhalten Mitbürger sich wie das letzte Gesindel...

Der Fall stellt sich wie folgt dar: Der Deutsch-Algerier hatte im Sommer 2007 ein 18-jähriges Mädchen grundlos krankenhausreif geprügelt. Deswegen hatte ihn das Amtsgericht Lindau im Frühjahr 2008 zu einer Haftstrafe von 25 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Dagegen legte der Anwalt des jungen Mitbürgers aus dem islamischen Kulturkreis Berufung ein, weshalb der Fall im Spätsommer 2008 noch einmal vor dem Landgericht in Kempten verhandelt wurde. Die dritte Strafkammer dort milderte die Freiheitsstrafe nun zu einer 23-monatigen Bewährungsstrafe ab. Der Algerier läuft frei herum - und der Algerier schlägt weiterhin hemmungslos zu... was soll den schon passieren ... (Quelle: Schwäbische Zeitung Juni 2009).

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Niederlande: Noch mehr Ausgangssperren für zugewanderte kriminelle Mitbürger

In den Niederlanden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört: In der Stadt Utrecht werden nun in einem weiteren Stadtviertel (dieses Mal in Utrecht-Zuilen-Oost) Ausgangssperren für kriminelle junge zugewanderte Mitbürger (zumeist Marokkaner) verhängt (Quelle: De Telegraaf 10. Juni 2009).  

Alltag in Gouda - Niederlande

Und in der Stadt Gouda, wo junge Marokkaner täglich Polizisten angreifen und Niederländer nach Belieben zusammen schlagen, hat Integrationsminister Eberhard van der Laan angekündigt, beim nächsten kriminellen Verbrechen der vorwiegend marokkanischen Zuwanderer nach Gouda zu fahren und mit den kriminellen Zuwanderern darüber zu diskutieren, warum sie das alles eigentlich machen (Quelle: Ad.nl 9. Juni 2009).

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"Moderater" Großmufti Ceric läßt Spielzeug-Schweine verbieten

Gerade erst hat die Katholische Akademie Berlin den moslemischen Scharia-Befürworter und Großmufti von Bosnien-Hercegovina, Mustafa Ceric, zu einem Vortrag nach Berlin eingeladen, wo er über den angeblich "moderaten" Islam und über die angeblichen Schönheiten der islamischen Rechtsordnung und Gesellschaft sprechen durfte. (Quelle: Einladung der Katholischen Akademie). Während das Publikum dem Mohammedaner ergeben lauschte, wurden in seiner Heimatstadt Sarajevo die Spielzeugschweine in einem mit Geld der islamischen Bank finanzierten Einkaufszentrum verboten. Spielzeugschweine könnten ja möglicherweise die religiösen Gefühle der Mohammedaner von Sarajevo beleidigen. Zuvor waren schon Schweinefleisch und Alkohol in dem BBI-Einkaufszentrum verboten werden. (Quelle: Bljesak 9. Juni 2009). Das BBI-Center wird von der Bosnia Bank International finanziert, der ersten Scharia-konformen Bank in Sarajevo. Und Scharia-Berater und Tonangeber der Bank ist - Großmufti Mustafa Ceric. (Quelle: Wikipedia).

Hat gut Lachen: Der heuchlerische Grofmufti Ceric

Auf diesen Mohammedaner gehen die immer mehr Verbote und Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten in Sarajevo zurück. Und in Deutschland feiert man den Mitbürger als Vorkämpfer für eine multikulturelle Welt. Der heuchlerische Grofmufti wird von deutschen Gutmenschen wahrscheinlich auch weiterhin als "moderat" hofiert und eingeladen werden...

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Rotterdam: Marokkaner haben den absolut geringsten IQ

Auf der offiziellen Webseite der niederländischen Sozialdemokraten hebt der Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb (Sozialisten) hervor, dass die inhaftierten straffälligen Marokkaner in Rotterdam die dümmsten Einwohner der Stadt mit dem niedrigsten IQ seien und zu "nicht viel zu gebrauchen" seien.

Geringer IQ der Marokkaner kritisiert

Er sieht die zugewanderten kriminellen Mitbürger als schweren Balast und nicht als "Bereicherung" (Quelle: PvDA Homepage ). Auf der Seite heißt es auch, viele in den Niederlanden lebende Marokkaner seien geistig gestört.

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Bad Kissingen: Türke bekommt für Mordversuch an Bundeswehrsoldat Bewährung

In Bad Kissingen hat ein Türke versucht, einen Bundeswehrsoldat zu ermorden. Das Opfer leidet noch heute unter den schweren Folgen der schweren Verletzungen. Der Türke bekam - wie bei diesen liebreizenden  Mitbürgern meist üblich - vor Gericht natürlich nur eine geringe Bewährungsstrafe. Sein Opfer war ja "nur" ein Bundeswehrsoldat, der nach der Tat fast in seinem Blut ertrunken wäre...  (Quelle: Swex 9. Juni 2009).  

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Hurra !!! - Endlich !!! Ramadan-Knigge für Schweizer Hotels

Die Schweiz wird bei Touristen aus dem arabischen Raum immer beliebter. Neben Genf und Interlaken zieht es die Touristen vermehrt nach Zürich. Sogar die Wirtschafts­krise scheint ihre Reiselust nicht zu bremsen: «Bis Ende April lagen die Übernachtungen von Gästen aus den Golfstaaten sogar 16 Prozent im Plus gegenüber dem Rekordjahr 2008», sagt Marketing­leiter von Zürich Tourismus, Maurus Lauber. Diesen Gästen wollen die Hoteliers jeden Wunsch von den Augen ablesen. Deshalb bereitet Zürich Tourismus sie mit einem ­speziellen Workshop auf den muslimischen Fastenmonat Ramadan vor.

Die Schweiz verbeugt sich vor dem Geld mancher Mohammedaner

Ramadan beginnt dieses Jahr zum ersten Mal seit 50 Jahren im August – der Hauptreisezeit der arabischen Touristen. Ein erster Workshop fand laut «Hotel Revue» Ende Mai statt. Das Programm: praktische Tipps für die Hoteliers. «Zum Beispiel sollte in den Hotelzimmern Mekka mit einem Pfeil markiert werden», so Lauber. Wichtig sei auch, sich an die speziellen Ess­rituale anzupassen – Muslime dürfen während des Ramadans tagsüber weder essen noch trinken –, Hotels müssten also ihre Servicezeiten anpassen. «Ramadan-spezifische Mahlzeiten wären gut: Milchreis vor Sonnenaufgang, Datteln nach Sonnenuntergang», rät Lauber. (Quelle: 20 min.ch 9. Juni 2009).

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Auf Majestätsbeleidigung Mohammeds steht jetzt weltweit die Todesstrafe

Wer den Mohammedaner-Feldherrn Mohammed beleidigt, verunglimpft, erniedrigt, degradiert oder seine Ideologie in irgend einer Form negativ darstellt, der muss - auch wenn er tätige Reue zeigt und alles widerruft - von jedem Mohammedaner weltweit sofort getötet werden. Das hat der ägyptische Mohammedaner-Führer Abu Bakr al-Hanbaly in einer Video-Botschaft, einer Fatwa (islamisches Rechtsgutachten),  auf YouTube alle Moslems der Welt wissen lassen. Der Mordaufruf steht weiterhin  auf YouTube, wo Kritik am Islam meist sofort gelöscht wird, Mordaufrufe an Islam-Kritikern aber offenkundig willkommen sind (Quelle: YouTube).  

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NRW: Preis für Zivilcourage 

In Nordrhein-Westfalen haben zwei Brüder aus Arnsberg den NRW-Preis für Zivilcourage erhalten.  Sie hatten einen jungen kriminellen Türken und einen jungen kriminellen Kasachen, die gerade erst aus dem Gefängnis entlassen worden waren, in Arnsberg unmittelbar nach einem Raubüberfall auf einen Deutschen verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Das ist inzwischen in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr - sondern absolut außergewöhnlich, weil die meisten Deutschen die vielen Raubüberfälle unserer zugewanderten Mitbürger Dank der multikulturellen Medienpropaganda inzwischen ja als weitgehend "normal" empfinden (Quelle: Der Westen 8. Juni 2009).

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Am Wochenende haben multikriminelle Lumpen wieder überall zugeschlagen

Ohne Erbarmen proben zugewanderte multikriminelle Jugendliche überall in Deutschland schon einmal für den kommenden Bürgerkrieg. Wie üblich waren auch jetzt wieder einmal vor allem hilf- und wehrlose Menschen ihre Opfer. In Maintal bei Aschaffenburg haben südländische Lumpen einer 84 Jahre alten seh- und gehbehinderten Dame, die sich nur noch mit einem Elektro-Rollstuhl bewegen kann, die Tasche geraubt (Quelle: Aschaffenburg 7. Juni 2009).

Multikriminell: Er lacht nur über seine Opfer

Und in Hilden (bei Düsseldorf) haben unsere liebreizenden zugewanderten jungen Mitbürger bei einem multikriminellen Raubüberfall eine 97-jährige gehbehinderte Frau zu Boden gestoßen und dann schwer verletzt liegen gelassen. Die Frau wurde noch ins Krankenhaus gebracht, konnte aber trotz Notoperation und intensivmedizinischer Behandlung nicht mehr gerettet werden, hier die Täter (Quelle: WAZ 6. Juni 2009), eine Überwachungskamera hat die Mitbürger vor der Tat aufgenommen:

Die Polizei sucht dieses multikriminelle Gesindel

 

Auch in Göttingen haben "Südländer" - mutmaßlich Türken - einen Deutschen "bereichert", im Polizeibericht heißt es: "Am Samstag morgen gegen 06:15 Uhr saß das 25jährige alkoholisierte Opfer, ein in Göttingen wohnhafter gebürtiger Braunschweiger, in der Nikolaistraße in einem Hauseingang und telefonierte mit seinem Handy. Dort wurde er von drei ihm unbekannten ca. 16-19 Jahre alten, kräftig gebauten Südländern angepöbelt. Die Täter schubsten, schlugen und traten auf das Opfer ein, weil es sich weigerte sein Handy freiwillig herauszugeben. Anschließend raubten sie dem Opfer ein Handy der Marke Sony Erikson und die Geldbörse mit einer geringen Menge Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter in Rtg. Bürgerstraße. Das Opfer verständigte den Rettungsdienst und wird derzeit mit Kopfverletzungen stationär im Klinikum behandelt. Zu den Tätern ist folgende Beschreibung bekannt: 3x männlich., ca. 16-19 Jahre, ziemlich kräftig, Südländer, vermutlich türkischer Abstammung, sprachen gut deutsch, 1 Täter hat kurze schwarze Haare, ein weiterer fast eine Glatze. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter der Tel.Nr. 491-1013 entgegen." (Quelle: Polizeidirektion Göttingen 7. Juni 2009).  In Hamburg-Eilbek hat ein "Südländer" einem Mann bei einem Raubüberfall erhebliche Kopfverletzungen zugefügt (Quelle:  Polizei Hamburg 7. Juni 2009). In Hamburg-Meiendorf hat ein junger Türke eine 52 Jahre alte Frau überfallen (Quelle: Polizei Hamburg 7. Juni 2009). In Brühl haben multikriminelle Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren einen jungen Deutschen zusammen geschlagen und ausgeraubt (Quelle: Polizei Brühl 7. Juni 2009).  In Hamburg haben vier junge Zuwanderer einem 26 Jahre alten Mann grundlos ein Messer ins Herz gerammt, er schwebt in Lebensgefahr.

Dieses Gesindel stach einem Menschen in Hamburg grundlos ein Messer ins Herz

Lustig und vergnügt ließen sie sich anschließend von einer Überwachungskamera filmen und äfften vor dieser das schwer verletzte und um sein Leben kämpfende Opfer nach (Quelle: Hamburger Morgenpost 6. Juni 2009). Hier weitere Aufnahmen des polizeilich gesuchten Gesindels, helfen Sie der Polizei bei der Fahndung:

Ein Video der nach der Tat lachenden und feixenden Mitbürger, nach denen die Hamburger Mordkommission fahndet, finden Sie HIER...

Wie pflegt doch die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) unsere zugewanderten Mitbürgern pauschal zu loben: "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!" Das haben an diesem Wochenende wieder einmal viele Menschen am eigenen Leib erleben dürfen...

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"Griechenland hat ein Moslem-Problem"

Überall dort, wo Mitbürger aus dem islamischen Kulturkris in Europa zuwandern, wachsen die Probleme. Das hat inzwischen auch die renommierte österreichische "Wiener Zeitung" entdeckt. Unter der Überschrift "Griechenland hat ein Moslem-Problem" beschreibt die Zeitung, wie aus dem beschaulichen Griechenland durch den Zuzug von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis in Athen ein Unruhegebiet wird.  (Quelle: Wiener Zeitung 5. Juni 2009).

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Niederlande: Auch in Rotterdam führen Mohammedaner die Kriminalstatistiken an

Überall dort, wo bestimmte Mitbürger zuwandern, da steigt die Kriminalität rasant an. Einfältige und ungebildete Menschen schieben das vor allem auf die "schwere Kindheit" von Mohammedanern, intelligente Menschen befassen sich mit der dahinter stehenden Ideologie. In Rotterdam hat man sich die Herkunftsländer der schlimmsten Kriminellen nun einmal genauer angeschaut - die Statistik bestätigt: 55 Prozent der marokkanischstämmigen jungen Niederländer sind Kriminelle. Und 36 Prozent der türkischstämmigen jungen Niederländer sind Kriminelle.

Manche Mitbürger bringen Kriminalität und Elend

Zum Vergleich: 18 Prozent der jungen Niedeerländer sind mit dem Gesetz in Konflikt gekommen - alle vorgenannten Gruppen wuchsen in den Niederlanden auf. Dabei wird keine Gruppe in den Niederlanden seit vielen Jahren mehr gefördert als junge Mohammedaner... Alles klar? (Quelle: De Volkskrant 4. Juni 2009).

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Berlin: Kulturbereicherer Nidal R. greift Justizbeamte an

Nidal R. ist der personifizierte Versager aus dem islamischen Kulturkreis. Er ist Inbegriff aller gescheiterten Integrationsbemühungen. Der kriminelle Intensivtäter sitzt im Knast in Berlin. Und selbst dort kann/will er sich nicht benehmen. Selbst in der Zelle geht der irre Mohammedaner auf die Justizvollzugsbeamten mit Fäusten los und brüllt "Ich mach Dich fertig, Du Hurensohn".  (Quelle: Berliner Kurier 5. Juni 2009). Wie sagt doch gleich die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU) über unsere liebreizenden Mitbürger: "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!" Das ist eine mögliche Auffssung - Und wie sagt Akte Islam dazu? Deutschland hat fertig....

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Gelsenkirchen: Türke greift Polizisten an

Aus dem Gelsenkirchener Polizeibericht: "In der Nacht zum Mittwoch, 03.06.2009, kurz nach Mitternacht fuhr eine Streifenwagenbesatzung der Polizei zur Karolinenstraße im Ortsteil Feldmark. Dort sollte ein Mann (56 J.) seine Ehefrau (46 J.)geschlagen haben. Als die Polizisten an der Wohnung anschellten, öffnete ihnen die vollkommen verängstigte und verstörte Ehefrau. Sie gab an, dass ihr alkoholisierter Mann sie nach einem zunächst verbalen Streit ins Gesicht geschlagen habe. Außerdem bedrohte er sie mehrfach. Weiterhin äußerte die Frau gegenüber den Polizisten, dass sie bereits seit Jahren von ihrem Ehemann geschlagen und bedroht würde. In der Vergangenheit wurde sie dadurch einmal so schwer verletzt, dass sie operiert werden musste. Diese Vorfälle zeigte sie jedoch nicht an. Die beiden Kinder bestätigten die Angaben der Mutter. Als die Polizisten den Mann nun nach den Geschehnissen befragten, stellte der sich zunächst stur. Er gab an, dass nichts geschehen sei. Anschließend verweigerte er die Herausgabe seines Personalausweises. Er sagte, dass die Polizei ihm nichts zu sagen habe. Gleichzeitig stand er auf und wollte einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht schlagen. Dieser wich dem Schlag aus. Er konnte den gewalttätigen Ehemann zunächst in eine Sitzecke drücken und ihn dort fixieren. Die Polizisten wollten ihm nun Handfesseln anlegen und in Gewahrsam nehmen. Dabei konnte er sich erneut losreißen und ergriff einen von ihnen mit einer Hand am Hemdkragen. Mit der anderen Hand wollte er ihm erneut mit geballter Faust ins Gesicht schlagen. Dem kam der Angegriffene zuvor. Er versetzte dem Ehemann einen Schlag ins Gesicht. Danach gelang es den Polizisten trotz weiterhin andauernden Widerstandshandlungen und übelster Beleidigungen dem Delinquenten Handfesseln anzulegen. Sie brachten ihn ins Polizeigewahrsam, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Dem Mann wurde eine Wohnungsverweisung, sowie ein 10-tägiges Rückkehrverbot in die Wohnung erteilt. Doch daran hielt er sich nicht lange. Als er nach Ausnüchterung das Gewahrsam um 08:00 Uhr verlassen hatte, ging er wieder zu seiner Wohnanschrift. Dort randalierte er erneut." (Quelle: Polizei Gelsenkirchen 3. Juni 2009).

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Frankfurt: Türke ermordet Obdachlosen

In einer Frankfurter Kleingartenanlage hat ein 22 Jahre alter türkischer Mitbürger einen 51 Jahre alten Obdachlosen tot getreten und ihn bis auf die Socken entkleidet (Quelle: BILD 3. Juni 2009).

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Frankreich: Wieder Vorstadt-Krawalle jugendlicher Mitbürger

In Frankreich scheinen die Unruhen junger Mitbürger zu einem ganz alltäglichen Phänomen zu werden. Wieder haben im Großraum Paris viele Jugendliche Polizisten angegriffen. Erst vor wenigen Tagen hatten Jugendliche in Paris mit einer Kalaschnikow (AK-47) auf Polizisten geschossen. Das Innenministerium äußerte sich entsetzt. Auch nun heißt es wieder einmal, die Krawalle würden "immer schwerwiegender". (Quelle: Der Standard 2. Juni 2009).

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Frankreich: Muslime erwarten Massenmorde an Christen und Juden bei islamischer Machtübernahme

Mejliss el kalam ist eines der großen französischsprachigen Internet-Foren für französische Muslime. Dort gibt es seit wenigen Wochen eine Diskussion darüber, wann Frankreich eigentlich mehrheitlich islamisch werde und was sich dann eigentlich im Leben verändern werde. Viele der Diskussionsteilnehmer erwarten freudig die Machtübergabe  nach der Islamisierung Frankreichs innerhalb maximal der nächsten drei Jahrzehnte.  Das Erschreckende: Sie bereiten sich und ihre Familien schon jetzt auf diese Zeit vor, tauschen Tipps aus, indem sie sich beispielsweise weigern, auf Listen zusammen mit den Namen von Christen oder Juden zu stehen. Diskussionsteilnehmer schreiben ganz offen, man solle schon jetzt seine Kinder nie auf Listen mit den Namen von Christen eintragen, weil es nach der Machtübernahme sicherlich erst einmal - "wie historisch üblich" - Massaker an Christen und Juden geben müsse. Wer das nicht glaubt, kann es gerne in dem umfangreichen Diskussionsforum der "moderaten" französischen Mohammedaner nachlesen... - etwa als Auffassung von "Prince Hakim". Es werde dann zunächst einmal ein "Blutbad" geben, heißt es dort freudig. Dabei würden dann Listen mit den Namen von Christen und Juden hilfreich sein.

Mohammeds Kulturbereicherer wollen auch in Frankreich die Uhren zurückdrehen

Und dazu der Hinweis: "Wenn Sie zwischen diesen Zeilen lesen können, dann wissen Sie, was zu tun ist!".  Das Forum gilt in Frankreich immerhin als "kulturelle Bereicherung". (Quelle:  Mejliss el kalam ).

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Kulturelle Bereicherung? Mohammedaner sollen in Russland keine Christen oder Juden mehr heiraten

Man wird schwerlich eine intolerantere Ideologie als jene der Mohammed-Anhänger auf der Welt finden. Das haben die Vordenker der in Russland lebenden Mohammedaner nun aller Welt wieder einmal bestätigt: In einer offiziellen Mohammedaner-Fatwa (Rechtsgutachten) teilten sie auf Anfrage eines Muslims mit, Mohammedaner sollten von sofort an keine "Ungläubigen" wie Christen oder Juden mehr heiraten.

Kinderhochzeiten sind im Islam in Ordnung - aber Ehen mit Christen oder Juden gelten Moslems als pervers...

Das sei mit der Islam-Ideologie nicht vereinbar (Quelle:  Mosnews 2. Juni 2009).

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Oslo: In 40 Prozent der Schulen stellen Zuwanderer die Mehrheit der Schüler

Wie auch alle anderen europäischen Staaten leidet Norwegen unter dem demographischen Wandel. In der Hauptstadt Oslo stellen in schon 40 Prozent der Schulen Norweger nur noch eine Minderheit in den Schulklassen - die meisten Schüler sind dort junge Muslime (Quelle: Utrop 2. Juni 2009).  Und muslimische Lehrkräfte zwingen Mädchen dazu, in der Schule den Schleier zu tragen (Quelle: Pajamas Media 1. Juni 2009).  

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