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März 2009
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Afghanistan: Vergewaltigungen in der Ehe jetzt offiziell erlaubt
Der afghanische Präsident Hamid Karsai versetzt den Frauen des Landes einen schweren Schlag. Er hat ein Gesetz unterzeichnet, das Vergewaltigungen in der Ehe legalisieren und Frauen das Verlassen des Hauses verbieten soll (Quelle: 20 Minuten ch 31. März 2009). Unterdessen präsentiert sich der afghanische Präsident Kamid Karsai auf der Afghanistan-Konferenz in Den Haag wieder einmal als moderater, weltoffener Staatsmann.
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Hinweis der Hertener Polizei: Islamische Freudenschüsse sind bei uns verboten
Nachdem in der Stadt Herten aus lauter Freude bei einer Hochzeitsfeier von Mitbürgern aus dem islamsichen Kulturkreis aus Fahrzeugen in die Luft geschossen wurde (wir berichteten), hat die Hertener Polizei jetzt noch einmal darauf hingewiesen, dass solche Freudenschüsse in Herten (wie auch sonst überall in Deutschland) verboten sind (Quelle: Hertener Allgemeine 30. März 2009). Dem Hinweis fehlt allerdings die entscheidende wichtige Passage - in Deutschland darf man auch nicht mit Schusswaffen durch die Gegend fahren, selbst wenn man legal eine Waffenbesitzkarte hat...
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Dänemark: Taxifahrer haben kulturelle Bereicherung satt
Odense ist die zweitgrößte Stadt in Dänemark. Wie überall im europäischen Kulturkreis bilden junge Zuwanderer auch in Odense Banden und holen sich bei Raubzügen, was ihr Herz begehrt. In Odense haben in den letzten Tagen vor allem junge somalische Mitbürger Taxifahrer überfallen und ausgeraubt. Man hält ihnen ein Messer an den Hals und nimmt ihre Tageseinnahmen. Die Taxifahrer in Odense haben nun die Nase voll - sie fahren nicht mehr in den Mitbürger-Stadtteil Odense-Vollsmose, in dem viele zugewanderte Somlier leben. Und Fahrgäste, die dorthin wollen, die dürfen vom Stadtrand von Odense-Vollsmose aus von nun an weiter zu Fuß gehen oder können den Bus nhmen. Dort werden sie nämlich jetzt abgesetzt. Ob der Bus fährt, ist allerdings ungewiss - denn in Odense streiken immer wieder mal die Busfahrer - wegen der vielen Angriffe junger Zuwanderer auf Busfahrer... (Quelle: Berlingske 30. März 2009).
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Kein Schwein beim G-20-Gipfel in London
Wenn sich in den nächsten Tagen die Staats- und Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer beim G-20-Gipfeltreffen in London treffen, dann wird ihnen dort kein Schweinefleisch serviert. Starkoch Jamie Oliver wurde engagiert. Er hat Monate damit verbracht, die Zutatenliste mit den Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmer in Einklang zu bringen. Weil dem Treffen nun aber auch Moslems beiwohnen, darf es aus Rücksicht auf diese Mitbürger kein Schweinefleisch geben. (Quelle: Shortnews 27. März 2009).
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Großbritannien: Afghane vergewaltigt Mädchen gleich nach seiner Ankunft im Land
Der 32 Jahre alte afghanischer Mitbürger Jawid Armani hat nur wenige Stunden nach seiner Ankunft in Großbritannien erst einmal ein Mädchen vergewaltigt. Mitbürger Jawid Armani hat nun vor Gericht sogar eine zweifache Vergewaltigung eingestanden. Er war in einem Lastwagen versteckt illegal nach Großbritannien gekommen. (Quelle: Kenilworth Weekly News 27. März 2009).
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Berlin: Immer mehr türkische Plakate
Eigentlich sollte die Mehrheit der Einwohner eines Landes oder einer Stadt es verstehen, wenn sich die Werbung mit verlockenden Botschaften an die Kunden wendet. In Berlin versteht man allerdings als Deutscher, der nicht über türkische Sprachkenntnisse verfügt, immer öfter gar nichts mehr. Die Berliner Zeitung BZ hat einmal aktuelle Werbebotschaften zusammengetragen, fotografiert und übersetzt, etwa von den Firmen Fielmann, Mercedes-Benz und Citibank. Sie alle werben in Berlin in türkischer Sprache (Quelle: BZ 29. März 2009).
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Paris: Mädchen, die Röcke tragen, gelten bei Mitbürgern als "Freiwild"
In der Modehauptstadt Paris trauen sich immer weniger Mädchen und Frauen einen Rock zu tragen. Grund: Jugendbanden und Mitbürger greifen sie an und betrachten sie als "Freiwild". Zu verdanken haben das die Franzosen ihren Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis.
Pariser Chic - für den Mob eine Provokation
Sogar Feministinnen kämpfen nun im Großraum Paris bei Frauen für das Tragen von Hosen - damit sie von Zuwanderern in Ruhe gelassen werden. Und nun gibt es in Frankreich einen Erfolgsfilm "Heute trage ich Rock" mit Isabelle Adjani in der Hauptrolle. Und darin wird die kulturelle Verarmung durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis thematisiert. HIER weiterlesen....
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Siegen: Sargzwang für Mohammedaner auf dem Friedhof aufgehoben
Wie schon viele andere Städte, so beugt sich auch die Stadt Siegen den Wünschen der Anhänger Mohammeds - und gestattet ihnen Ausnahmen von der Friedhofsordnung. Moslems müssen nun auch in Siegen auf dem Friedhof nicht mehr im Sarg beeridigt werden. Es reicht, wenn sie in ein Tuch gehüllt und vergraben werden. Und auf dem Lindenbergfriedhof gibt es nun auch ein islamisches Gräberfeld (Quelel: WAZ 26. März 2009).
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Hamburg: "Türken-Musa" steckt 16-Jährige ins Bordell
Musa A. (41) ist ein türksicher Verbrecher. Er lebt in Hamburg, abschieben kann man ihn nicht. Norbert Smekal (55) von der Innenbehörde: „Er hat keine Papiere.“ Bis heute hat die Türkei keine Ersatzpässe geliefert. Immer wieder muss er ins Gefängnis - jetzt wieder wegen Menschenhandels. Beamte vom LKA 65 (Menschenhandel) durchsuchten ein Bordell, Wohnungen von "Türken-Musa" in der Neustadt und in Jenfeld. Auf dem Bürgersteig am Schulterblatt umstellten Fahnder den Mitbürger. Die Polizisten fanden bei ihm 6000 Euro in bar und eine tschechische Pistole (Marke „Ceska CZ 83“, Kaliber 9-mm-Browning). Das Magazin war mit acht Patronen gefüllt. Haftbefehl wegen Flucht- und Verdunklungsgefahr! Er kommt wegen Menschenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz vor Gericht. Er hat eine 16-Jährige ins Bordell gesteckt. Nach dem Knast wird er wieder frei in Deutschland rumlaufen - auch die Türken wollen den Lump nicht (Quelle: Bild Hamburg 26. März 2009).
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Bonn: Mitbürger Surki S. (43) wollte schwangerem Mädchen (17) Baby aus dem Bauch schneiden
Der zugewanderte Mitbürger Surki S. muss für 6 Jahre ins Gefängnis. Der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis wollte der 17 Jahre alten Melanie mit einem Messer ihr Baby aus dem Bauch schlitzen. Surki S. lockte Melanie in seine Wohnung in Sankt Augustin, zerschlug ihr mit einem Mobiltelefon das Trommelfell. Er warf Bügelbrett und Lampe auf sie. Tritte und Schläge in den Bauch der Schwangeren folgten. Surki war in Rage: „Ich bringe dich und den Bastard um.“

Mitbürger Surki S. war halt in Rage...
Die damals 16-Jährige konnte ins Treppenhaus flüchten – blutüberströmt. Eine Nachbarin eilte zu Hilfe und rief die Polizei. (Quelle: Express 26. März 2009).
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41 Jahre alte Frau in Hamburger Parkhaus erstochen - Polizei sucht den Türken Suat G.
Der türkische Mitbürger Suat G. (40) ist dringend tatverdächtig, in einem Hamburger Parkhaus eine 41 Jahre alte Frau erstochen zu haben. Ein mobiles Einsatzkommando stürmte die Wohnung des Mitbürgers an der Kalischer Straße in Hamburg - doch Suat G. war wohl unterwegs.

Suat G. ist wegen seiner Brutalität polizeibekannt
Der Bodybuilder ist polizeibekannt. Er soll die Deutsche mit vielen Messerstichen hingerichtet haben (Quelle: Bild Hamburg 27. März 2009).
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Mitbürger verbreiten Parasiten - Schuldeingeständnis vor Gericht in Bradford
Im Gebiet der britischen Stadt Bradford haben die Mitbürger Mohammed Ayub und Abdul Ghafoor etwa 90 Menschen mit dem Parasiten Giardia Lamblia verseucht, weil sie die Grundregeln der menschlichen Hygiene in der Zivilisation nicht kannten. Die Mitbürger Mohammed Ayub und Abdul Ghafoor betrieben das Restaurant "Saffron" und wuschen sich bei der Zubereitung der Mahlzeiten nicht einmal die Hände, obwohl sie wegen der Parasiten von Durchfällen geplagt wurden. Der Parasit wird nach fäkaler Verunreinigung von Nahrung oral aufgenommen. Vor allem der Nahe Osten ist hochgradig mit dem Parasiten, der in Europa eingeschleppt wurde, verseucht. Die Mitbürger in Bradford stehen nun in Bradford vor Gericht und haben sich vor dem Richter schon schuldig bekannt (Quelle: Telegraph & Argus 26. März 2009).

Von Mitbürgern verbreitet: der Parasit Giardia Lamblia
Giardia Lamblia wird zu den urtümlichen Eukaryonten, den Archaezoa, gerechnet. Die Flagellaten (Diplomonadida) mit 8 Geisseln haben einen bilateral-symmetrischen Bau. Sie heften sich mit Hilfe einer ventralen Haftscheibe an die Oberfläche des Darmepithels. Und sie verursachen Durchfälle. In Deutschland besteht eine Meldepflicht bei Infektionen mit dem Parasiten. - Parasitenbefall wegen mangelnder Hygiene auch beim Bruder des amerikanischen Präsidenten: der islamische Geschäftsmann Malik Obama liegt mit Cholera-Verdacht im Krankenhaus - HIER weiterlesen...
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Jubel unter Christen in Regensburg - Endlich eine Mohammedaner-Moschee
Die katholische und die evangelische Kirche in Regensburg freuen sich - endlich wird es nach vielen Jahren des geduldigen Zuwartens auch in ihrem Gebiet eine Moschee geben. In der früher christlichen Domstadt bereitet das Arabisch-Islamische Kultur-Zentrum derzeit den Antrag für den islamischen Neubau vor.

Regensburger freuen sich auf die multikulturelle Zukunft
Und endlich wird es auch im einst christlichen Regensburg Korankurse geben (Quelle: Nürnberger Nachrichten 26. März 2009).
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Türkei: Etwa 700 Tote pro Jahr durch Freudenfeuer
Wie im tiefsten Mittelalter feiern Mitbürger in der Türkei ihre Feste auch heute noch mit Salutschüssen - man ballert bei Mohammedaner-Beschneidungszeremonien, man ballert bei Mohammedaner-Hochzeiten und man ballert beim Mohammedaner-Fest des Fastenerbrechens wild mit scharfen Waffen in der Gegend herum. Rund 700 Menschen werden dabei allein in der Türkei pro Jahr tödlich getroffen und verlieren in diesem Kulturkreis ihr Leben (Quelle: ANSA März 2009)

Auch er ballert gern mal im Freudentaumel um sich herum
Die kultigen Mohammedaner-Schusswechsel kommen inzwischen auch als angebliche Bereicherung nach Deutschland, etwa jüngst in der Essener Grugahalle (siehe WAZ 23. März 2009 ) und in Herten (Offener Brief - Wir in Herten!) ... Wie sagte doch die in der CDU auch für Integrationsversuche gegenüber Türken zuständige Mitbürgerin Maria Böhmer über ihre Klientel: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”
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Niederlande: Neue Mitbürger-Taktik bei
Angriffen auf Busfahrer
Wie in Deutschland so schlagen auch in den Niederlanden immer öfter jugendliche Mitbürger mit brutaler Gewalt auf Busfahrer ein. Oft filmen sich die Jugendlichen dabei und zeigen die Aufnahmen stolz anderen jungen Kriminellen. In den Niederlanden scheint das allerdings für die Mitbürger inzwischen zu langweilig zu werden. Dort gehen die Mitbürger nun dazu über, die Busfahrer noch weiter zu demütigen: erst werden sie verprügelt - dann werden sie ausgeraubt. (Quelle: Telegraaf 24. März 2009). Nachdem in der Stadt Apeldoorn ein Busfahrer sogar seine Armbanduhr und seine Brieftasche an einen solchen jungen Schläger herausgeben und in anderen Fällen Busfahrer aufgefordert wurden, den Mitbürgern die Schuhe zu putzen, haben die Busfahrer erst einmal gestreikt. Auch in Großbritannien nehmen die Übergriffe zu: dort werden Busfahrer nun öfter mit Urinbeuteln beworfen.

Busfahrer müssen immer mehr von unseren jungen Mitbürgern aushalten
All das sorgt für großes Aufsehen. Nun wird man wohl in den Niederlanden landesweit Kameras in den Bussen installieren (in Großbritannien haben schon drei Viertel der Busse solche Kameras) und ständig Einsatzkräfte in der Nähe der Busrouten haben. Derweilen ist auch in Lübeck ein brutaler Angriff auf einen Busfahrer aufgeklärt - ein Busfahrer hatte den Fahrausweis eines Jungen sehen wollen. Der schlug ihm zur Antwort brutal mit den Faust ins Gesicht - doppelter Nasenbruch. Der mutmassliche Täter: ein 17 Jahre alter türkischer Mitbürger (Quelle: Lübecker Nachrichten 25. März 2009). Doch die Busfahrer müssen sich absolut keine Gedanken machen, das alles sind isolierte Einzelfälle: Immerhin ist die Jugendgewalt absolut rückläufig - das behauptet jedenfalls Mitbürger Christian Pfeiffer in einer soeben bundesweit vertriebenen und viel beachteten Studie. Herr Pfeiffer ist sehr renommiert, hat sogar das Bundesverdienstkreuz - und irrt bisweilen sehr: Es war dieser gute Mitbürger, der im Jahre 2000 im ostdeutschen Sebnitz im "Fall Joseph" eine Stadt mit seinem Gutachten weltberühmt machte: Pfeiffer attestierte die Glaubhaftigkeit der Aussage der Mutter des kleinen "Josehp", die bis zu diesem Zeitpunkt kein Gehör gefunden hatte. Nach dieser Aussage hätten über 200 Einwohner der Stadt Sebnitz zugesehen, als ihr Sohn von rechtsradikalen Jugendlichen im örtlichen Freibad im Rahmen einer so bezeichneten „Hinrichtung“ ertränkt worden sei. Das war allerdings erfundener Blödsinn der mit einem Iraker verheirateten Dame. Aber es wurde damals weltweit verbreitet, um die angeblich virulenten rechtsradikalen Aktivitäten in Deutschland anprangern zu können.
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Hannover: Iraner tötet Säugling auf der Straße mit einem Messerstich ins Herz
In Hannover steht der 54 Jahre alte iranische Mitbürger Masoud M. vor Gericht. Der Iraner soll mitten in der Stöckener Straße einen 11 Monate alten Säugling mit einem Herzstich ermordet haben. Danach versuchte der Mitbürger auch, die Mutter des Säuglings, die 39 Jahre alte Manuela P. mit seinem Messer zu ermorden. (Quelle: Bild 25. März 2009).

Messerstecher
Die sich in Berlin als Integrationsbeauftragte für die vielfältigen Rechte unserer Zuwanderer einsetzende CDU-Politikerin Maria Böhmer hat uns mit folgender politische korrekten Erkenntnis über ihre Klientel bereichert: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Ob die Mutter des ermordeten Säuglings, die 39 Jahre alte Manuela P., das in Hannover auch so sieht?
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Frankfurt: Deutsch-Algerier schlägt seiner Mutter mit der Axt den Kopf ab
In Frankfurt wurde ein 17 Jahre alter Deutsch-Algerier verhaftet, der seine Mutter - eine 54 Jahre alte Hebamme - mit einer Axt geköpft haben soll. Der Mitbürger wohnte bei seinem Vater in Frankfurt-Bockenheim, die Eltern waren geschieden. Festgenommen wurde er in Linden bei Gießen (Quelle: Bild 24. März 2009).
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Cengiz K. ersticht hochschwangere Frau
Der 29 Jahre alte Türke Cengiz K. wurde von der Polizei in Berlin-Kreuzberg verhaftet. Der Mitbürger ist dringend tatverdächtig, seine im 8. Monat schwangere 27 Jahre alte Frau mit einem Messer erstochen zu haben.

Türkischer Kulturbereicherer
Die Leiche der Frau war in Groß Börnecke im Salzlandkreis aufgefunden worden. Ihr Körper wies zahlreiche Stichverletzungen auf, durch die auch das ungeborene Baby getötet wurde. Als Tatwaffe wurde ein Messer sichergestellt. Das Paar war rund ein Jahr verheiratet. (Quelle: BZ 22. März 2009).
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Mordkommission eingerichtet - Schüsse in der Essener Grugahalle beim persischen Neujahrsfest
In der Essener Grugahalle haben zugewanderte Mitbürger das persische Neujahrsfest gefeiert. Ein Afghane schoss - wie in seiner Heimat bei solchen Gelegenheiten üblich - um sich und verletzte zwei Menschen. Einer ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr, der zweite Mann wurde nur leicht verletzt. (Quelle: WAZ 23. März 2009). Die Mordkommission ermittelt. Solche Vorfälle sind inzwischen im Ruhrgebiet Alltag für die Polizei - erst vor wenigen Tagen schrieb eine Ratsfrau in einem offenen Brief in diesem Zusammenhang an den Bürgermeister von Herten und erwähnte auch eine Hochzeitsfeier unserer Mitbürger: "Dahinter ein silbergrauer Audi A4, gefolgt von einer Mercedes 500er Coupe-Limousine, aus denen jeweils auf der Beifahrerseite aus geöffneten Seitenfenstern von jungen Männern mit Waffen geschossen wurde!" (Quelle: Offener Brief - Wir in Herten!)
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Berlin: Gestatten - Wisam El-A., Beruf: Vergewaltiger
In Berlin-Moabit steht der 26 Jahre alte Sohn einer arabischen Großfamilie vor Gericht. Er geht nur einer regelmäßigen Tätigkeit nach - Frauen vergewaltigigen. Schon einmal saß er im Gefängnis. Kaum war er frei, ging es wieder los - nun schon wieder 13 verschiedene Vergewaltigungen. Die Opfer waren 2008 zwischen 17 udn 67 Jahre alt. Der Kulturbereicherer lauert den Frauen in Treppenhäusern oder in Wohnungen auf auf. Zuletzt saß er wegen vier Brutalo-Vergewaltigungen in Haft; seither hat er sich gesteigert. (Quelle: Berliner Kurier 24. März 2009).
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Deutschland: Die Bestie Mehmet Akul prügelt im Gefängnis weiter
Mitbürger Mehmet Akul wurde wegen seiner Brutalität beim Morden von deutschen Medien immer wieder als "Bestie" bezichnet. Der Türke hatte 2004 die dreijährige Karolina bestialisch zu Tode gefoltert. Wegen seiner unglaublichen Gewaltbereitschaft und der niedrigen Hemmschwelle wurde er vom Landgericht München zu lebenslanger Haft verurteilt. Doh auch im Gefängnis prügelt Mitbürger Mehmet Akul weiter, schlägt Mithäftlinge, droht "Ich bring Dich um". Nun hat er zusätzlich zu seiner lebenslangen Haft noch einmal 10 Monate Strafe dafür bekommen - doch wird ihn das von weiteren Brutalo-Orgien abhalten? (Quelel: Schwäbische Zeitung 24. März 2009).
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Da lacht Abdelqader G.: Er hat einer Berlinerin den islamischen Smiley ins Gesicht geschnitten
Ein Smiley lächelt. Und wenn man als Mitbürger des islamischen Kulturkreises einer Frau mit einem Teppichmesser vom Ohr an in Richtung Mundwinkel einfach so das Gesicht aufschneidet, dann bleibt auf ewig eine Narbe zurück, die an einen Smiley erinnert - einen islamischen Smiley eben. Die Androhung eines islamischen Smileys ist oftmals der Grund dafür, warum viele junge muslimische Mädchen in der freiheitlichen europäischen Zivilisation "freiwillig" das islamische Kopftuch aufsetzen. Selten kommen solche Smiley-Täter vor Gericht. Der zugewanderte Mitbürger Abdelqader G. stand nun in Berlin vor Gericht. Er hatte seiner Freundin auf beiden Seiten das Gesicht vom Ohr an aufgeschlitzt.

Bitte lächeln... Der palästinensische Schlitzer Abdelqader G. kommt...
Der Palästinenser Abdelqader G. wollte der Frau sogar die Kehle durchschneiden. Das alles hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun (Quelle: Berliner Zeitung 17. März 2009).
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Schweden: Weiterhin multikulturelle Brandstiftungen in Malmö-Rosengård
Seit mehreren Monaten schon ziehen linksextremistische Antifa-Schläger und junge Muslime durch schwedische Städte und setzen Gebäude in Brand. Darüber haben wir mehrfach berichtet. Tag für Tag gibt es nun neue schwere Brandstiftungen. Das staatliche schwedische Radio verschweigt die Herkunft der Täter und nennt sie nur "schlecht integriert".

Schwedische Polizisten stehen brandgefährlichen Zuwanderern gegenüber
Der islamische Kulturverein von Malmö-Rosengård allerdings legt sich diese Zurückhaltung nicht auf - er spricht ganz offen über die jungen Muslime, die die Stadt mit Brandanschlägen überziehen. Und er ruft sie dazu auf, das Brandschatzen zu beenden. (Quelle: Sydsvenskan 20. März 2009).
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Bochumer Professor will aus leeren Ladenpassagen orientalische Basare machen
Die Deutschen sterben angeblich aus. Das behaupten Politiker. Und die Zukunft gehört angeblich dem Islam. Das behaupten zumindest Islamwissenschaftler.

Hähnchen im türkischen Basar von Bochum ohne "Gülle-Hülle" (so heißt in der türkischen Sprache eine Windel)
Warum sich also nicht auf die islamisch-türkische Zukunft vorbereiten? Es ist eine absurde Idee wie aus 1001er Nacht. Prof. Dr. Volker Eichener (50), Rektor der EBZ Business School in Bochum, will unsere Einkaufsmeilen in den Revierstädten des von Moslems überfluteten Ruhrgebiets bald schon in orientalische Basare verwandeln. Prof. Eichener: „Unsere Innenstädte sterben aus. Angesichts von immer mehr Leerständen müssen wir die Revier-Citys für unsere türkischen Mitbürger attraktiver machen.“ Im Ruhrgebiet leben allein 250.000 Türken, aber auch viele andere zugewanderte Mohammedaner. Rainer Gallus (36) vom Einzelhandelsverband NRW sagt vollkommen nüchtern - er hat angeblich vorher keinen Alkohol getrunken: „In Städten mit hohem Migranten-Anteil ist so ein Konzept vorstellbar.“ (Quelle: Bild 20. März 2009).
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Köln: Mitbürger Sadun K. mißbraucht fünf Jahre altes Kind
Mitbürger Sadun K. (25) ist vom Kölner Landgericht zu zwei Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt worden, weil er auf einem Spielplatz am 30. September des vergangenen Jahres ein fünf Jahre altes Kind sexuell mißbraucht hatte. Mitbürger Sadun K. war gerade aus der Haft entlassen worden und hatte Bekannte besucht als er das Kind sah (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 18. März 2009).
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München: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen bekannte deutsche Islam-Funktionäre
Die Münchner Staatsanwaltschaft verdächtigt führende deutsche Islam-Funktionäre eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Den sieben Moslems werden unter anderem krumme Geschäfte und Betrug vorgeworfen. Mit den Geldern sollen die Mohmmedan-Funktionäre politisch- religiöse Ziele verfolgt haben. Ein Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Unter den Beschuldigten sind danach der Chef der türkischen Milli Görüs-Gemeinde, Oguz Üçüncü und der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGM), Ibrahim al-Zayat. Beide wiesen die Anschuldigungen zurück. HIER weiterlesen...
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Regensburg: Tayfur T. (35) ersticht Rentner-Ehepaar
Ein 66 Jahre alter Mann und seine 72 Jahre alte Frau haben sich in einem Mainburger Miethaus öfter über den Lärm von Mitbürger Tayfur T. (35) beschwert. Nun nahm unser Mitbürger ein Messer und beruhigte die Rentner auf seine Art: er stach so lange zu bis beide Rentner tot waren. Der Mitbürger steht nun wegen Doppelmordes vor Gericht. Er ist geständig. (Quelle: Bild 19. März 2009).
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Deutschland: Bundesweite Wettbewerbe türkischer Integrationsfeinde
Wer spricht nach Jahren in Deutschland am besten die türkische Sprache, wer kennt die türkische Kultur am besten? Welcher Deutsche passt sich am besten an die türkische Kultur an und lernt schon Mal fleißig türksich und kleidet sich türkisch? Bundesweit hat es nun schon zum siebten Mal eine Türken-Olympiade in Deutschland gegeben, bei der man als normaler Deutscher einfach Nichts verstanden hat. Und alles wurde live im türkischen Fernsehen übertragen. Als erster Preis winkt eine Türkei-Reise. (Quelle: Westdeutsche Zeitung vom 15. März 2009).

Kulturelle Bereicherung: Türkischer Friseur in Wuppertal
Man stelle sich einmal vor, wie "witzig" es die Türkei wohl fände, wenn deutsche Rentner in Antalya und anderen türkischen Städten "Deutschland-Olympiaden" veranstalten würden, bei denen Türken geehrt würden, die sich möglichst westlich kleiden und möglichst viel von ihrer eigenen Kultur aufgegeben und von der deutschen Kultur angenommen haben. Ob das deutsche Staatsfernsehen das dann auch live übertragen und türkische Minister die Preisträger ehren würden? Hintergrund dieser Frage: Am 21. März werden die Gewinner des türkischen Sprachen- und Kulturwettbewerbs in Darmstadt geehrt. Mit dabei als Ehrengast: Bundesjustizministerin Zypries (SPD). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass Frau Ministerin Zypries es im September 2008 nachweislich schriftlich ablehnte, von zugewanderten muslimischen Mitbürgern mit dem Tode bedrohten Deutschen wie der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und dem Holocaust-Überlebenden Ralph Giordano zu helfen. Sie sei für solche Veranstaltungen und Hilfen "fachlich nicht zuständig", schrieb die Ministerin damals. Nun wissen wir, wofür sie zuständig ist und wo sie gerne hilft: Wenn es gilt, jene zu beklatschen, die sich hier nicht integrieren wollen oder schon mal vorbeugend Türkisch lernen.
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Bielefeld: Jugendgewalt rückläufig? Türken nötigen jetzt deutsche Jugendliche zu kriminellen Taten
Damit Türken sich an die neuen statistischen Vorgaben des Bundesinnenmimisteriums zur Jugendgewalt halten und nicht die Kriminalstatistiken zu sehr belasten, haben sie einen perfiden Weg gefunden wie sie skrupellos leichte Beute machen können. Das Polizeipräsidium Bielefeld berichtet: "Am 16.3. erstattete ein 16jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde.

Kulturbereicherer auf Beutejagd
Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von 10 Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenständer heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung. Beschreibung: 1: Türke, ca.17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug PICALDI, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzer Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450." (Quelle: PP Bielefeld 18. März 2009).
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Schweden: In Malmö brennt seit drei Tagen mal wieder der Stadtteil Rosengård (Ramallmö)
Malmö-Rosengård ist der multikulturelle Stadtteil der 270.000 Einwohner zählenden schwedischen Stadt Malmö. Hier wohnen heute etwa 50.000 zugewanderte Mohammedaner - zugezogen aus dem Irak, dem Libanon, Palästina. Man nennt Malmö-Rosengård in Schweden inzwischen in Anlehnung an die Unruhen der Palästinenser in Ramallah auch Ramallmö. Und derzeit brennt Ramallmö alias Malmö-Rosengård mal wieder seit drei Tagen. (Quelle: SVT März 2009). Junge Mohammedaner setzen dort Müllcontainer und Tankstellen in Brand. Und wenn Feuerwehr und Polizei kommen, dann werden diese angegriffen. (Quelle: Sydsvenskan 17. März 2009).

Schon wieder Mohammedaner-Unruhen in Malmö-Rosengård
Die Mohammedaner wollen ihren Bürgerkrieg gegen die "Ungläubigen" nach Schweden bringen. Und die "Ungläubigen" sollen sich von "ihrem" Stadtviertel Malmö-Rosengård alias Ramallmö fernhalten. Bald werden sie es geschafft haben. Die "Ungläubigen" dürfen ihnen die Sozialahilfe überweisen - mehr nicht. Alles andere würde sie "beleidigen". Man kennt das ja alles auch aus der schwedischen Stadt Södertälje. In diesen Tagen werden nun auch die ersten Iraker direkt aus dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat nach Deutschland eingeflogen. So wie in Schweden werden sie vielleicht auch Deutschland auf bislang nicht gekannte Art bereichern. 2500 Iraker sollen allein in diesem Jahr nach Deutschland kommen.
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Türkisches Soziababzocker-Ehepaar betrügt Sozialamt um 200.000 Euro
Ein türkisches Ehepaar hat das Sozialamt in der niederländischen Stadt Hoogezand-Sappemeer um mindestens 200.000 Euro betrogen. Die zugewanderten kriminellen Mitbürger gaben sich als "mittellos" aus, sind aber Eigentümer von Wohnungen im Wert von 400.000 Euro. Die Zeitung De Telegraaf berichtet nun unter der Überschrift "Echtpaar pleegt voor 200.000 euro bijstandsfraude" groß über die türkischen "Sozialschamrotzer" (Quelle: De Telegraaf 17. März 2009).

Faß ohne Boden
Im islamischen Kulturkreis gibt es eine Bewegung, die Sozialhilfebetrug als Islam-konforme Pflichterfüllung betrachtet und von islamischen Vorbetern gefördert und unterstützt wird.
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Deutschland: Türken-Haue in der "Wachtelhau"
Unsere Mitbürger haben offenkundig große Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache. Den Namen des Sigmaringer Gewerbegebietes "Wachtelhau" haben ein Albaner und ein Türke wohl als Aufforderung verstanden, einfach einen Deutschen zusammenzuschlagen. Und wie man es macht, ist offenbar auch nicht richtig, denn nun ermittelt die Polizei gegen die tatkräftigen Muitbürger. Der Südkurier berichtet: "Auf seinem eigenen Betriebsgelände im Gewerbegebiet „Wachtelhau“ lauerten ihm zwei Schläger auf. Nach Angabe des 46-Jährigen packte ihn einer der Täter und hielt ihm den Mund zu. Der andere habe dann wahllos vermutlich mit einer Hiebwaffe auf ihn eingeschlagen. (...) Der Schwerverletzte konnte noch aus eigener Kraft die Polizei verständigen. Er wurde stationär ins Kreiskrankenhaus Sigmaringen eingeliefert. (...) ein 22-jähriger Albaner und ein 24-jähriger Türke, wurden wegen dringenden Tatverdachts vorläufig festgenommen." (Quelle: Südkurier 17. März 2009).
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Jugendgewalt rückläufig - Jugendliche feiern das mit Überfällen
In Deutschland ist die Zahl der Fälle von Jugendgewalt angeblich rückläufig. Offizielle Studien und Angaben der Inennminister, die anderes behaupten, sind böswillige Lügen. Also glauben Sie von sofort an nicht länger Behauptungen, nach denen Jugendliche U-Bahn-Fahrer zusammenschlagen oder andere Menschen ausrauben. Sie sind politisch nicht länger korrekt und geraten ins Visier des Verfassungsschutzes, wenn Sie solche politisch unkorrekten Berichte glauben oder sich inhaltlich damit befassen.
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Türken-Gefecht endet in Schwarzwaldklinik
Blutiges Ende eines türkischen Familienstreits in Deutschland: Ein 38 Jahre alter Türke ist in Waldkirch (Kreis Emmendingen) bei einer Türken-Schießerei schwer verletzt worden. Mehrere Männer einer verfeindeten türkischen Großfamilie versuchten, den 38-Jährigen mit einer Waffe zu ermorden, teilte die Polizei mit.

Türkische Dialogbereitschaft
Grund: Der Türke hatte möglicherweise mit einer Türkin geflirtet. Jetzt liegt er schwer verletzt in einer Schwarzwaldklinik (Quelle: SWR 17. März 2009).
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Belgien: Gefängnissstrafe für schweinischen Sex-Imam gefordert
In Belgien hat ein islamischer Vorbeter während des Mohammedaner-Gebets zwei Frauen vergewaltigt. Nun steht er in Antwerpen vor Gericht:

Islamischer Vorbeter und Vergewaltiger
Im April wird der Prozess fortgesetzt. Die Antwerpener Staatsanwaltschaft fordert eine lange Haftstrafe. Der Mitbürger sieht das alles völlig anders (Quelle: Nieuws.be März 2009).
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Hamburg: Keine Haftgründe - Verbrecherkinder wieder freigelassen
Aus dem Hamburger Polizeibericht: "Zwei männliche Jugendliche im Alter von 16 und 18 Jahren sind Opfer eines versuchten Raubes geworden. Die Tatverdächtigen (14, 16 und 17 Jahre alt) konnten kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Die Geschädigten kamen vom U-Bahnhof Berne und wollten nach Hause. Unvermittelt wurden sie von drei Tätern mit Pfefferspray angegriffen. Die Täter forderten die Herausgabe von Handys und Bargeld. Während dem 18-Jährigen die Flucht über die U-Bahngeleise gelang, wurde der 16-Jährige von den Tätern geschlagen und getreten. Er erlitt Prellungen im Gesicht, Verletzungen an der linken Hand sowie eine schwere Reizung der Augen.

Hamburg - "Kulturelle Bereicherung"
Schließlich gelang auch dem 16-Jährigen die Flucht und er alarmierte die Polizei. Während die Polizeibeamten einen Rettungswagen für die Opfer anforderten meldeten Mitarbeiter der Hochbahnwache, sie hätten den Vorfall gesehen und hielten die mutmaßlichen Täter in einem Linienbus fest. Die Beschuldigten wurden von Polizeibeamten vorläufig festgenommen und dem PK 38 zugeführt. Eine Dose mit Pfefferspray wurde in dem Bus sichergestellt. Bei der Durchsuchung des 17-jährigen afghanischen Staatsbürgers fanden die Beamten EC-Karte und einen Pfandschein für ein Laptop. Die Gegenstände dürften aus Straftaten stammen und wurden beschlagnahmt. (...) Die 16- und 17-jährigen Jugendlichen sind nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen worden. Haftgründe lagen nicht vor." (Quelle: Polizei Hamburg 16. März 2009).
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Mach mit - Denk an DICH !
Geht es Ihnen auch so: Angst um den Arbeitsplatz, am Ende des Geldes ist noch viel Monat übrig, Angst um die wenigen Ersparnisse, SIE müssen immer mehr Abgaben zahlen, damit Politiker und ein Teil unserer netten Mitbürger gut von staatlichen Zuwendungen leben können - alles auf IHRE Kosten. Haben Sie zudem dieses ungute Gefühl, dass der Finanzcrash wohl noch schlimmer werden wird und der Euro in einigen EU-Ländern wieder abgeschafft werden wird? Sie können jetzt kostenlos insgheim Vorsorge treffen. Und sie können jene Politiker, über deren Politik SIE sich schon lange ärgern, nun ganz legal in tiefe Verzweifelung stürzen. Sie können sich klammheimlich freuen und auch Ihren geliebten Mitbürgern unsicheres Euro-Geld weiterreichen. Wenn der Euro dann in Teilen der EU wieder abgeschafft wird, dann stehen SIE auf der sicheren Seite. Und endlich schauen einmal die anderen in die Röhre! Machen Sie doch einfach insgeheim mit bei der großen Aktion "Denk an DICH!" - behalten Sie nur noch jene EU-Geldscheine in der Brieftasche, die Ihnen persönliche Sicherheit garantieren. Alles ganz legal - und für unsere geldgeilen Politiker und ihre Schützlinge ein schwerer Schlag ins Gesicht!
Sie wollen nicht so enden?
Auch der Wirtschaftsprofessor Max Otte rät, bestimmte EU-Geldnoten mit einem bestimmten Code aus Sicherheitsgründen gleich weiterzureichen. Verbreiten Sie die folgende Geschichte in vielen Foren und per Ketten-Mail und SMS - prüfen Sie die Fakten nach. Und denken SIE endlich einmal an sich selbst! Die großen Schweizer Medien berichten schon über die Aktion, die von uns unterstützt wird. Alles Wichtige erfahren Sier hier...
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Deutschland - Deine Kulturbereicherer

Dem Kontakt mit unseren Kulturbereicherern auf der Straße folgt oft die Verarmung
Im Phoenix-Kamingespräch hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) uns am 8. Februar 2009 wissen lassen, wie sehr unsere Zuwanderer uns bereichern. Er sagte, die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis seien "für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt". Schauen wir uns diese vielfältige Bereicherung, bei der es also angeblich keine Bedrohung gibt, also einmal kurz genauer an: Unsere liebreizenden zugewanderten Mitbürger haben derzeit offenkundig ein kriminelles Frühlingserwachen. Die Polizeiberichte sind jedenfalls in diesen Tagen besonders voll von angeblichen kulturellen Bereicherungshandlungen, einige ausgewählte typische Beispiele, bitte sehen sie diese nicht als "Bedrohung" an, das will Herr Schäuble ja nicht, fühlen wir uns also vielfältig "bereichert". Aus dem Bochumer Polizeibericht: "Die Wittener Straße in Bochum in den späten Abendstunden des 13. März. Dort sind gegen 23.30 Uhr zwei junge Wittener (17/19) mit einem roten Seat Ibiza unterwegs - in Richtung Altenbochum. An der Einmündung Wittener Straße / Ferdinandstraße muss der 19-Jährige den Pkw an einer Rotlicht zeigenden Ampel anhalten. Links neben dem Ibiza hält auch ein silberfarbener BMW mit Bochumer Kennzeichen an. Bei Grünlicht setzen die beiden Autos ihre Fahrt fort. Ca. 500 Meter nach obiger Einmündung wechselt der BMW die Fahrspur, setzt sich vor den Seat und hält mit eingeschalteter Warnblinkanlage plötzlich an. Auch der Wittener stoppt den Wagen. Zwei Mitfahrer verlassen den BMW und öffnen die beiden Türen des Seats. Einer der Männer öffnet die Beifahrertür, zieht den 17-Jährigen an den Füßen aus dem Auto, schlägt mit der Faust mehrfach in dessen Gesicht und sagt: "Gib mir dein Handy, sonst steche ich dich ab!" In der Zwischenzeit öffnet sein Mittäter die Fahrertür und fordert den 19-Jährigen ebenfalls auf, sein Handy und sein Bargeld herauszugeben. Nachdem ihre Forderungen erfüllt wurden, rennen die beiden brutalen Straßenräuber sofort zu dem BMW zurück. (...) 1. Täter: - männlich; Südländer; ca. 19 - 20 Jahre alt; ca. 175 - 180 cm groß; kurze, dunkle Haare; sprach Deutsch mit Akzent; - Bekleidung: dunkle, lange Hose; dunkle Jacke. 2. Täter: - männlich; Südländer; ca. 19 - 22 Jahre alt; ca. 175 - 185 cm groß; kurze, dunkle Haare; sprach Deutsch mit Akzent; - Bekleidung: braune Wolljacke; dunkle Jeanshose. 3. Täter (Fahrzeugführer): - männlich; Südländer; ca. 18 - 22 Jahre alt; ohrlange, dunkle Haare; nach hinten gegelt; - Piercingstecker am linken Ohr. Das Kriminalkommissariat 31 sucht dringend Zeugen, die Angaben zu dem Überfall bzw. zu den beschriebenen Personen machen können. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 0234 / 909 3121 zu melden."
Aus dem Offenbacher Polizeibericht: "Mit diversen Blessuren am Körper aber noch im Besitz seines Handys, konnte sich ein 19 Jähriger aus Mühlheim vor den Angriffen einer fünfköpfigen Jugendbande retten. Die vom Opfer als Südländer beschriebenen Jugendlichen zwischen 17 und 19 Jahren sind gegen 3.30 Uhr in der Rodaustraße gegen den Jungen Mann gewalttätig geworden und wollten ihm das Handy abnehmen. (...) Hinweise auf die Täter nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/8098-1234 entgegen."
Aus dem Polizeibericht Meerbusch: "Am Mittwoch Abend (11.03.09), gegen 18:15 Uhr, versuchte eine männliche Person einen 13 jährigen Meerbuscher abzuzocken. Der Junge befand sich auf der Düsseldorfer Straße in Höhe des "Deutschen Eck", als ihn eine bislang unbekannte Person aus einer Gruppe von Jugendlichen mit den Worten "Gib dein Handy her!" ansprach. Der 13 Jährige versuchte zunächst, nicht zu reagieren und wollte seinen Weg fortsetzten. Plötzlich stand der Unbekannte jedoch hinter ihm, riss ihn herum und schlug sofort auf ihn ein. (...) Der Verletzte konnte den Täter beschreiben als männlichen Südländer, 15 bis 16 Jahre alt, ungefähr 187 cm groß, korpulente Statur, leichtes Doppelkinn, mittellange, braune und nach oben gegelte Haare und einem rundlichen Gesicht. Bekleidet war er mit einer blauen Baggy- Jeanshose, einer schwarzen Kapuzenjacke und weißen "K-Swiss" Schuhen. Der 13 Jährige wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder Hinweise auf die Identität des Flüchtigen machen können, die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131-3000 zu informieren."
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Frankfurt: Mitbürger tritt Hilflosen zusammen
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Zwei junge Frauen aus dem Raum Darmstadt fanden am (...) 15. März 2009 (...) einen 69-jährigen Frankfurter liegend im Eingangsbereich eines Anwesens in der Schäfergasse vor. Die Frauen wollten dem Mann helfen und baten eine zufällig vorbeikommende Personengruppe sie zu unterstützen. Ein Mann aus der Gruppe half ihnen dann auch, den 69-Jährigen aufzuheben. Ohne Vorwarnung kam nun ein Zweiter aus der Gruppe hinzu und trat dem Geschädigten mit solcher Wucht in den Rücken, dass dieser rückwärts fiel und mit dem Kopf auf den Bordstein schlug. Die Gruppe junger Männer flüchtete anschließend in Richtung der Zeil. Der Geschädigte wurde von der Besatzung eines Rettungswagens vor Ort versorgt und dann in ein Krankenhaus verbracht. (...) Der unbekannte "Treter" wird beschrieben als 20-25 Jahre alt und 165-170 cm groß. Er hat schwarze Haare und braunen Teint. War bekleidet mit einem grauen Oberteil und einer schwarzen Jacke. Vermutlich Türke." Hinweise an die Polizei unter 069-75582116 (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 15. März 2009).
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Schweden: In Södertälje entladen sich die importierten Konflikte von Migrantengruppen in ethnischen Vertreibungen
Wir haben an dieser Stelle oft über den Niedergang der schwedischen Stadt Södertälje (Heimat des Tennisspielers Björn Borg und der Scania-LKWs) berichtet. In Schweden, das mit mehr als 100.000 irakischen Flüchtlingen mehr Iraker als jedes andere Land der Welt aufgenommen hat, zogen die meisten christlichen Iraker nach Södertälje und die muslimischen Iraker nach Malmö. Der Hass der beiden verfeindeten Gruppen schien räumlich weit getrennt. Doch in den vergangenen Monaten kommt es immer öfter zu Übergriffen. Mitten in Schweden - in Södertälje - bekämpfen sich die Iraker nun wie in ihrer irakischen Heimat. Im November 2008 berichteten schwedische Zeitungen zum ersten Mal über die Gewalt zwischen christlichen und muslimischen Irakern in Södertälje. Die christlichen Iraker wollen die muslimischen Iraker aus Södertälje vertreiben. Und die Behörden sind ratlos.
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Kulturelle Bereicherung in Dänemark: Aus einem Viertel der Migrantenkinder werden Dauerkriminelle
Alarmierende Zahlen aus Dänamark - ein Viertel aller Einwandererkinmder drohen dauerhaft Kriminelle zu werden! So hatte man sich die kulturelle "Bereicherung" beim staatlich gelenkten Unterschichtenimport eigentlich nicht vorgestellt. Und nun die schrecklichen offiziellen Zahlen - immerhin 47.000 Einwandererkinder (die meisten aus dem islamischen Kulturkreis) drohen Dauerkriminelle zu werden (Quelle: Kristeligt Dagblad 15. März 2009).

Wird jedes vierte dänische Migrantenkind zum Kriminellen?
Sieben dänische Ministerien haben an dem Bericht mitgewirkt. Und sie heben hervor, in Nørrebro (das ist die "multikulturelle" kriminelle Einwandererhochburg der Hauptstadt Kopenhagen mit ständigen Unruhen) könne man sehen, welche Folgen das alles schon jetzt habe. Die Kinder und Jugendlichen würden zunächst "marginalisiert" - sie fallen als lernfaule bildungsferne Personengruppe auf, die sich daran gewöhnt, von staatlichen Leistungen zu leben. Und dann kommt die Kriminaität hinzu. In Deutschland sieht es wohl nicht anders aus. Nach einer Studie schaffen 30 Prozent der hier lebenden Türken nicht einmal den Sonderschulabschluss und ein großer Teil ist abhängig von staatlichen Sozialleistungen und kriminell. Der Kriminologe mit SPD-Parteibuch Prof. Christian Pfeiffer schreibt zur Kriminalität junger Türken in Deutschland: "Die Maßstäbe der political correctness dürfen nicht dazu verleiten, dass man schmerzhafte Botschaften nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählt oder gar völlig unterdrückt. Mit dem Verschweigen dieser Probleme ist niemandem gedient."
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Paris: Mitbürger locken Polizisten in Hinterhalt, schießen auf sie und halten Molotow-Cocktails bereit
In Frankreich haben Mitbürger am Wochenende wieder Polizisten angegriffen und versucht, diese zu töten. Allein im Pariser Vorort Les Mureaux, einer Nordafrikaner-Hochburg, wurden in der Nacht zum Sonntag mindestens 21 Polizisten verletzt. Die Sicherheitskräfte waren nach öffiziellen Angaben in einen Hinterhalt gelockt worden. Sie wurden wegen eines brennenden Fahrzeugs per Notruf gerufen. Als sie eintrafen, wurden die Beamten von Dutzenden Jugendlichen zunächst mit Steinwürfen und Schrotschüssen angegriffen.

Pariser Vorort: Gesindel greift Polizisten an
Bei den Mitbürgern wurden auch rund 40 selbstgebaute Brandbomben sichergestellt. (Quelle: 20Min.ch 15. März 2009).
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Remscheid: Türkischer Schulversager will mit Panzerfaust Amok laufen
Alle Medien berichten derzeit groß über einen 17 Jahre alten Deutschen, der in Winnenden Amok gelaufen ist. Ein Türke, der mit einer Panzerfaust in Remscheid eine Schule in die Luft sprengen wollte, wird den Bürgern dagegen von fast allen Medien verschwiegen. Das Türkenkind beleidigte vor wenigen Tagen zunächst einen Lehrer der Hauptschule Bökerhöhe mit Schimpfwörtern wie "Hurensohn" und "Nazi".

Fantasien eines Versagers
Der Kulturbereicherer war verärgert darüber, dass er wegen seiner miserablen Leistungen nicht in die zehnte Klasse versetzt werden kann. Und dann wollte er mit einer Panzerfaust und mit Verwandten zurückkommen und Rache nehmen. (Quelle: RP online 14. März 2009).
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Helfen Sie der Polizei: Zwergenhafter Mitbürger gesucht
Aus dem Bericht des Polizeipräsidiums Bielefeld: "Am 12.3., gegen 13.45 Uhr, wollte ein 16jähriges Mädchen einem Bekannten von ihrer Schule helfen, der im Bereich der Endhaltestelle der Straßenbahn -An der Reegt- von einer Gruppe Jungendlicher angepöbelt wurde. Im Verlauf wurde das Mädchen dann mehrfach mit der flachen Hand und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Weiterhin erhielt sie Tritte gegen ihre Beine. Laut Zeugenaussagen war die Schülerin anschließend kurzzeitig ohne Bewusstsein. Die Gruppe um den Schläger flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei. Die 16jährige wurde zunächst vor Ort im Rettungswagen untersucht. Anschließend musste sie jedoch in das Johannes-Krankenhaus eingeliefert werden. Sie erlitt einen Schock und Prellungen am Körper und im Gesicht.

So soll der türkisch-kurdische Gnom ausgesehen haben
Beschreibung des Schlägers: Es soll sich bei ihm um einen Türken/Kurden handeln. Er ist ca. 15 Jahre alt, auffallend klein, (ca. 155 - 160 cm groß), er hat eine schmale Statur (...) bekleidet war er mit einer hüftlangen, hellen Lederjacke, einer Jeanshose, dazu trug er Turnschuhe. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450." (Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 13. März 2009).
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Wanne-Eickel: Mitbürger mit Knoblauch-Fahne will 12-Jährige im Schulbus vergewaltigen
Aus dem Polizeibericht des Polizeipräsidiums Bochum: "Am gestrigen 12. März ist eine Schülerin (12) mit dem Bus der Linie 340 vom Wanne-Eickeler Hauptbahnhof in Richtung Holsterhausen unterwegs. Schon in dem Bus fällt dem Mädchen ein ungepflegter Mann auf, der ebenfalls am Bahnhof eingestiegen ist. Gegen 8.00 Uhr fragt diese Person das Mädchen, ob es nicht mit zu ihm kommen wolle, denn "er habe noch ein warmes Bett". Als die Zwölfjährige dieses verneint, packt der Mann sie am Arm und sagt: "Wie du willst, dann ziehe ich dich hier raus!" Ein Mitschüler erkennt die bedrohliche Situation und fordert den Täter auf, die junge Wanne-Eickelerin loszulassen. Als dieses nicht sofort geschieht, droht der couragierte Schüler in Höhe der Haltestelle "Scharpwinkelring" damit, den Busfahrer zu holen. Daraufhin steigt der noch unbekannte Sexualtäter dort aus und rennt über die Berliner Straße in die Gegenrichtung zurück. Der Mann, vermutlich ein Türke, ist ca. 24 bis 33 Jahre alt, 175 cm groß, hat schwarze kurze Haare, einen Dreitagebart (...) und war mit einer braunen Lederjacke, einer Jeanshose sowie mit weißen kaputten Turnschuhen im "Camouflagelook" bekleidet. Die gesamte Kleidung der ungepflegten Person wird als sehr dreckig beschrieben. Zudem roch der Mann nach Alkohol und Knoblauch.

Die Kulturbereicherer kommen
Das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4120 dringend um Zeugenhinweise." (Quelle: PP Bochum 13. März 2009).
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Radio Netherlands berichtet über türkische und marokkanische Sozialstaats-Abzocker
In den Niederlanden bekommt man für jedes Kind im Alter zwischen 12 und 17 Jahren im Quartal vom Sozialstaat 280 Euro. Das Geld kriegt man auch, wenn das Kind nur virtuell vorhanden ist und man behauptet, es lebe in einem anderen Land. Und die doppelte Summe - 560 Euro - bekommt man ausbezahlt, wenn man behauptet, dass die 12 bis 17 Jahre alten eigenen Kinder in einem fernen Land studieren und dort völlig mittellos seien. Der staatliche niederländische Radiosender Radio Netherlands berichtete nun politisch völlig inkorrekt, 54 Prozent der marokkanischen und 31 Prozent jener türkischen Familien, die Gelder für angeblich im Ausland studierende 12 bis 17 Jahre alte Kinder beantragt hätten, seien wahrscheinlich Betrüger.

Was kann man noch rausholen?
Demnach wäre jede zweite marokkanische und jede dritte türkische Familie, die die Gelder beantragt hat, schlicht eine Familie von Sozialstaats-Abzockern - wenn Radio Netherlands korrekt berichtet. (Quelle: Radio Netherlands 13. März 2009).
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Kulturelle Bereicherung: Nordrhein-Westfalen bekommt eine zugewanderte Unterschicht
Eine Arbeitsgruppe der Zukunftskommission NRW zeichnet ein interessantes Bild der Zukunft Nordrhein-Westfalens durch unsere zugewanderten Mitbürger. In der Studie heißt es: „Es droht die Entstehung einer neuen ethnischen Unterschicht." (Quelle: WAZ-Mediengruppe vom 13. März 2009).

Vorsicht! Gibt es demnächst solche Warnhinweise um die Ghettos der "neuen ethnischen Unterschicht" in NRW?
Davon wären angeblich vor allem die Bereiche des Ruhrgebiets betroffen, in denen besonders viele Zuwanderer leben. Das ist allerdings nach vorherrschender Auffassung diskriminierend und rassistisch. So etwas darf man doch nicht offen sagen! Gab es da nicht eine Integrationsbeauftragte der Bundesregierung namens Maria B., die uns alle mit den politsich korrekten Worten bereicherte: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle”? Und nun werden aus der über Jahre hin verkündeten angeblichen Bereicherung durch staatlich alimentierten Unterschichtenimport in den neueren staatlich finanzierten Studien auf einmal deutliche Warnhinweise. Das ist politisch einfach nicht korrekt. Die Mitarbeiter der rassistischen und diskriminiernden Studie sollten sofort öffentlich gerügt werden.
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Moslemgangster: Afghane aus Dresden landet bei Türken in Rom im Kühlschrank
Die angeblich unsere Kultur bereichernden Ideen unserer zugewanderten Mitbürger sind mitunter selbst aus polizeilicher Sicht eher skurril: Nun haben Türken einem in Dresden lebenden Afghanen in Rom einen Arbeitsplatz angeboten. Der Mann fuhr sofort mit dem Zug nach Italien. Dort angekommen sperrten ihn Türken - seine neuen "Arbeitgeber" - in einen Kühlschrank (2 m hoch, 1,20 m breit, 1,20 m tief) im Keller. Der Vater von vier Kindern musste im Türken-Asyl als Entführter von Wasser, Brot und Oliven leben, Plastikeimer als Toilette benutzen. Als er einen Fluchtversuch unternahm, wurde er von seinen Entführern verprügelt, mit Elektroschocks gefoltert und zurück in den Kühlschrank gesperrt. Die Kidnapper verlangten 20.000 Euro Lösegeld von dem in Dresden lebenden Bruder des Deutsch-Afghanen. Der Bruder informierte die Polizei. Die stürmte das Türken-Anwesen in Rom und befreite den Afghanen (Quelle: Bild 12. März 2009).
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Köln: Südländer mit Schußwaffe raubt in der S-Bahn drei Frauen aus
Ein multikultureller Mitbürger - nach Polizeiangaben circa 1,70 Meter groß und 16 bis 18 Jahre alt - hat in Köln in der S-Bahn mehrere Frauen ausgeraubt. Der Mitbürger führte eine Schußwaffe mit sich. Und der Mitbürger sagte den Frauen, wenn sie zur Polizei gingen, knalle er sie ab. Außerdem seien seine Brüder und Cousins immer in seiner Nähe.

Ein erster Entwurf: Neues Mitbürger-Warnschild für deutsche U- und S-Bahnen
"Ich hatte Todesangst", sagt eine der ausgeraubte Frauen nun im Gespräch mit der Rheinischen Post. (Quelle: RP online 11. März 2009). Köln ist inzwischen eine der multikulturellsten Städte Deutschlands. Und unsere Mitbürger haben dort immer öfter Narrenfreiheit - Bürgermeister Fritz Schramma ist stolz auf seine Stadt und seine Mitbürger.
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Frankfurt: Südländer fallen über Deutsche her
In Frankfurt/Main haben wieder einmal die zugewanderten Südländer zugeschlagen, im Polizeibericht heißt es über einen 29 Jahre alten Mann, der mit der Straßenbahn nach Hause fuhr: "In der Bahn befand sich zu diesem Zeitpunkt neben mehreren Fahrgästen auch eine Gruppe von ca. 10 bis 15 Jugendlichen mit einem scheinbaren Alter von 18 bis 20 Jahren. Diese Gruppe südländisch erscheinender Jugendlicher belästigte während der Fahrt die anderen Fahrgäste, so dass sich der Geschädigte veranlasst sah, die Gruppe anzusprechen und das Fehlverhalten anzumerken. Daraufhin richtete sich die Aggression der Täter nun gegen den Geschädigten, er wurde sofort geschlagen und dann, bereits am Boden liegend, getreten. Im Ergebnis wurde der 29-Jährige derart verletzt, dass er durch Polizeibeamte in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei bittet die Fahrgäste der besagten Straßenbahn, sich als Zeugen zur Verfügung stellen. Hinweise werden direkt an das 10. Polizeirevier in Niederrad unter 069-75511000 erbeten." (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 11. März 2009).

Neuer Warnhinweis? - Achtung Südländer!
In einem weiteren Polizeibericht heißt es aus Frankfurt-Bockenheim: "Am gestrigen Dienstag wurden ein 18- jähriger aus Maintal-Bischofsheim und ein 17- jähriger aus Frankfurt Opfer eines Raubüberfalls. Die beiden Geschädigten warteten an der Haltestelle Kirchplatz der U 6/7, in der dortigen C- Ebene, auf die nächste Verbindung. Gegen 15.25 Uhr wurden die jungen Männer aus einer sechsköpfigen Gruppe von Jugendlichen angesprochen die aus der U 7 ausgestiegen waren. Nachdem einer der beiden Geschädigten zuerst nach einer Zigarette gefragt wurde, traktierten drei Täter den einen der beiden Wartenden mit Schlägen an den Kopf und ihm wurde sein Handy entrissen. Während sich dieser junge Mann nun in eine wartende U-Bahn flüchten konnte, erreichte sein Begleiter den Zug nicht mehr und blieb an der Haltestelle zurück. Die Täter attackierten daraufhin den verbleibenden Geschädigten. Er wurde unter anderem gegen den Kopf getreten und erlitt dadurch eine Platzwunde. (...) Die drei Agitatoren sollen ungefähr 17 bis 18 Jahre alt sein, ein südländisches Aussehen haben. Zeugen (...) werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 069-75533111 oder dem Kommissariat 14 unter 069-75551408 in Verbindung zu setzen." (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 11. März 2009).
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Großbritannien: Angst vor Rassenunruhen unter Schülern im Kreis Sheffield
Sheffield ist eine der größten britischen Städte. Seit drei Wochen gibt es dort Rassenunruhen zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen.

Kulturelle Bereicherung in Sheffield
Sondereinsatzkommandos der Polizei beschützen inzwischen Eltern und Schüler auf dem Schulweg. Denn auf beiden Seiten stehen sich Gangs gegenüber, die bis an die Zähne bewaffnet sind. HIER weiterlesen...
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Weil ein Türke einer Frau NICHT den Kopf abgeschnitten hat, kriegt er schon wieder eine milde Strafe
Der "Migrationsbonus" ist eine Sonderzuwendung vor Gericht, in den nur zugewanderte Mitbürger kommen können. Und die Fuldaer Zeitung berichtet nun über einen besonders krassen Fall eines schlimmen türkischen Kriminellen. Neben einem Raubüberfall auf einen Supermarkt hatte der Mitbürger schon folgende Vorstrafen, Zitat aus der Zeitung: "...des 21-Jährigen, der in seiner Jugend schon einiges hinter sich gebracht hat. Ausweislich des Bundeszentralregisters wurden Verfahren wegen Diebstahls, Urkundenfälschung, Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz nach dem Jugendgerichtsgesetz stets eingestellt." Und nun beginnt die Zeitung einen Prozess gegen diesen jungen Türken in Fulda mit den Worten: "Nur gut, dass er seiner Schwägerin nicht den Kopf abgeschnitten hat, wie angedroht."

Oftmals quälen Mohammedaner Frauen der "Ehre" halber
Der Mann wollte im Sommer des vergangenen Jahres die "Familienehre" mit der im islamischen Kulturkreis üblichen Gewalt regeln. Deshalb lauerte er seiner Schwägerin vor deren Wohnung auf, riss sie an ihrem Schal zu Boden und kündigte an „Ich werde Dich umbringen und Dir den Kopf abschneiden“. Danach misshandelte der Angeklagte sein Opfer in einem Waldstück. So weit die Anklage von Oberamtsanwältin Silke Röder. Und dann "trafen die Vertreterin der Anklage und der Richter nach einem Geschachere wie auf einem Basar letztendlich eine Absprache mit dem Pflichtverteidiger Rainer Erich Platz aus Frankfurt, dem der „Tarif“ von 150 Tagessätzen als annehmbar erschien". Soweit die Fuldaer Zeitung über einen Prozess gegen einen Türken mitten in Deuitschland - angdrohtes Kopfabschneiden und Basar-Geschachere, das ist wohl kulturelle Bereicherung in Reinform (Quelle: Fuldaer Zeitung 10. März 2009).
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Hagen: Türken schlagen auf deutsche Frauen ein
Aus dem Polizeibericht des PP Hagen: "Zeit : 6.03.09 gegen 5:05 Uhr Eine 20-jährige und eine 21-jährige Frau hatten im FunPark zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit einer Gruppe Frauen türkischer Herkunft. Nach Verlassen der Diskothek wurden sie von einer 5-köpfigen Gruppe männlicher Türken angesprochen und verbal provoziert, danach schlug einer der Täter unvermittelt auf eine der Geschädigten ein. Ein 20-jähriger Mann, der schlichtend eingreifen wollte, wurde daraufhin von dieser Gruppe zu Boden geschlagen und am Boden liegend mit Füßen traktiert. Die Gruppe flüchtete, konnte aber von Zeugen verfolgt und gestellt werden." (Quelle: Polizeipräsidium Hagen März 2009).
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Celle: Iraner schießt einem Menschen in den Bauch
In Celle ist die kulturelle Bereicherung unübersehbar. Gerade erst durften sich die Notärzte wieder über multukulturelle Arbeitsbeschaffer freuen: ein Iraner schoss einem Kurden in den bauch. Beide Mitbürger musten in die Klinik. Warum die Mitbürger ihre Streitigkeiten mit Schusswaffen ausgetragen haben - wer weiß das schon (Quelle: Bild 8. März 2009).
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Großbritannien: Muslime beleidigen das Verteidigungsministerium
Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen sich Mohammedaner schnell durch unser Verhalten beleidigt fühlen. Doch siehe an - manchmal ist es auch umgkehrt. So jetzt in Großbritannien. Da haben Moslems das britische Verteidigungsministerium in dessen Gefühlen schwer beleidigt und diskriminiert. Vor wenigen Tagen kamen britische Soldaten vom "2nd Battalion The Royal Anglian Regiment", auch bekannt als "The Poachers" vom Irak-Einsatz zurück.

Britische Soldaten vom "Royal Anglian Regiment" beschützen im Irak etwa Ölanlagen
Und in der Heimat des Regiments in Bedfordshire standen Mohammedaner an den Straßen und hielten Transparente in die Höhe. Auf denen standen Worte wie "Killer", "Schlächter" und "Mörder". Nun meinten die Moslems damit nicht etwa ihre Gesinnungsgenossen, die bei Terroranschlägen skrupellos Menschen ermorden, sondern eben die britischen Soldaten. Und das britische Verteidigungsministerium ist nun schockiert und hat die Mohammedaner-Demonstration mitsamt der Diskriminierung der britischen Soldaten scharf verurteile (Quelle: AFP 11. März 2009).
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Österreich will kriminelle Marokkaner wieder loswerden - aber wie?
In der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck haben marokkanische Mitbürger in jüngster Zeit nicht eben den besten Eindruck hinterlassen. Wie auch in Frankreich und Italien beschäftigt die Innsbrucker derzeit nur eine Frage - wie werden wir die vielen kriminellen Zugewanderer aus dem islamischen Kulturkreis - vor allem die vielen marokkanischen Messerstecher und Rauschgifthändler - eigentlich wieder los? Polizei und Sozialarbeiter kommen der „Marokkaner-Szene“ nach Angaben österreichischer Zeitungen nicht bei. Und die Politik spielt den Ball an den Bund weiter, der wiederum verweist auf die Europäische Union. Und nachdem die marokkanischen Mitbürger unlängst auch noch eine 17-jährige Österreicherin über Stunden vergewaltigt haben, kocht der Hass der Österreicher auf die Marokkaner über.

Immer mehr Österreicher sehen junge Marokkaner nicht länger als "Bereicherung"
Die Ausweisung ist das Hauptproblem der Exekutive bei der Bekämpfung der importierten marokkanischen Kriminalität, wie der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Franz Birkfellner sagt: „Die jungen Männer verschleiern ihre Identität und geben vor, keine Ausweisdokumente zu besitzen.“ Werden sie wegen irgendwelcher Delikte verhaftet und verurteilt, landen sie nach Verbüßung der Strafe wieder auf der Straße. Denn ihr Heimatland Marokko – von dort kommen die Kriminellen – verweigert eine Rückführung, solange die Identität nicht geklärt ist. (Quelle: Die Presse 8. März 2009).
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Frankfurter duch Nasenbeinbruch bereichert
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Am Sonntag, den 8. März 2009, gegen 22.00 Uhr, war ein 19-jähriger Frankfurter zu Fuß unterwegs in der Emmerich-Josef-Straße. Gegenüber der Hausnummer 32-34 fielen ihm zwei junge Männer auf, von denen ihn einer von hinten umklammerte und der andere ihm ins Gesicht schlug. Für etwa zwei oder drei Minuten habe der 19-Jährige dann sein Bewusstsein verloren und anschließend den Verlust von 70 EUR Bargeld aus der Hosentasche festgestellt. Der 19-Jährige erlitt eine Nasenbeinfraktur und ein Hämatom im Gesicht. Beide Täter werden beschrieben als etwa 25 Jahre alt. Einer war ca. 180 cm groß, schlank und von muskulöser Gestalt. Der andere war kräftiger bis leicht dicklich. Bei beiden soll es sich um Südländer gehandelt haben. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)" (Quelle: Polizeipräsidium Frankfürt 9. März 2009).
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Gelsenkirchen: "Südländische" Menschenschlitzer unterwegs
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen darf ja der Bevölkerung seit Anfang 2009 die Herkunft Krimineller nicht mehr nennen, weil das diese angeblich "diskriminiert". Das steht so in einem Erlaß des NRW-Innenministeriums, den Polizeibeamte in NRW seither intern nur "Gesindel-Schutzverordnung" nennen. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, behilft sich die Polizei in NRW nun bei Mitbürgern aus einem bestimmten Kulturkreis mit dem Wort "Südländer". Und in Gelsenkirchen sind nun besonders brutale Schlitzer aus dem ominösen "Südland"unterwegs, die Polizei berichtet, Tatzeit 7. März, 20.30 Uhr:

"Südländischer" Kulturbereicherer
im Einsatz
"Der 15-jährige Geschädigte befand sich auf dem Heimweg, als ihm 3 Personen den Weg versperrten und ihn aufforderten, sein Geld herauszugeben. Als er angab, kein Geld zu haben, wurde er von zwei Tätern an den Armen festgehalten und ins Gesicht geschlagen. Der dritte Täter zog ein Messer und forderte ihn erneut auf, sein Geld herauszuholen. Als er dieser Aufforderung wiederum nicht nachkam, ritzte ihm der Täter den Handrücken auf. Dann zogen sie ihn zu Boden und durchsuchten ihn. Sie zogen ihm die Geldbörse aus der Tasche und entwendeten daraus 10 €. Dann flüchteten sie in Richtung Lange Str. Täterbeschreibung: alle südländisch, ca. 16-19 J., 11,90 - 1,95 m groß, dunkel bekleidet, Kapuzenpulli, einer trug weiß-goldene Turnschuhe, vermutl. Nike." Hinweise an die Polizei unter Telefon: 0209-365-2160 (Quelle: Polizei Gelsenkirchen 8. März 2009).
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400 Jahre nach Shakespeare: "Etwas ist faul im Staate Dänemark"
Im Jahre 1603 erschien Shakespares Tragödie "Hamlet, Prinz von Dänemark", die in Dänemark spielt. Eines der bekanntesten Zitate aus dieser tragischen Komödie lautet: "Etwas ist faul im Staate Dänemark" (Something is rotten in the state of Denmark).

Multikulturelle Stadtteile von Kopenhagen sind jetzt offiziell Unruhegebiet
Vierhundert Jahre nach Shakespeare sind Teile der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nun offiziell Unruhegebiet. Und nicht nur Dänen fragen sich, was da eigentlich in ihrem Staat fault und immer mehr zum Himmel stinkt. HIER weiterlesen...
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Raub-Türken in St. Augustin aktiv
Aus dem Polizeibericht St. Augustin bei Bonn: "Am 07.03.2009, gegen 0:50 Uhr, wurde eine Spielhalle in der Kölnstraße in Hangelar von mehreren bislang unbekannten Tätern überfallen. Während ein bis zwei Täter im Eingangsbereich warteten, ging der Haupttäter auf die 23-jährige Angestellte zu und forderte unter Vorhalt einer Faustfeuerwaffe die Herausgabe der Tageseinnahmen. Ein weiterer Mittäter bedrohte in der Zeit die übrigen Gäste mit einem Messer. Anschließend flüchteten sie mit den Tageseinnahmen (Höhe derzeit nicht bekannt) und dem Handy der Angestellten in unbekannte Richtung. Bei der Tatausführung sprachen die Täter untereinander türkisch.

Türksicher Mitbürger mit Schusswaffe
Der Hauptäter wird wie folgt beschrieben: ca. 185 cm groß und kräftig, dunkler Teint, braune Augen, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einem grauen Kapuzen-Pullover, maskiert mit einem schwarzen Halstuch. Er führte einen schwarzen Rucksack mit. Der zweite Täter war ca. 21 Jahre alt, ca. 180 cm groß und hatte ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild, er war bekleidet mit einem schwarzen Kapuzen-Pullover und war mit einem schwarzen Schal maskiert. Die übrigen Täter können nicht beschrieben werden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 31 in Siegburg entgegen (02241-5410)." (Quelle: Polizei St. Augustin 7. März 2009).
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Achtung: Polizei warnt dringend vor dem Südländer "Herrn Ibrahim"
Aus dem Polizeibericht Verden/Aller: "Die Polizei in Achim (Landkreis Verden) warnt vor einem seriös und wortgewandt auftretenden Mann, der Spendenboxen einsammelt und dabei angeblich im Auftrage von "Profamilia" handelt. (...) Am Dienstagnachmittag war der circa 25 bis 30 Jahre alte Südländer in einer Achimer Zahnarztpraxis erschienen und hatte sich als "Herr Ibrahim" vorgestellt, der für "Profamilia" eine Spendenbox abholen wollte. Als Legitimation zeigte der Mann einen offenkundig gefälschten Ausweis vor, den eine 55-jährige Angestellte nicht akzeptieren mochte. Sie verweigerte die Herausgabe der Spendenbox, in der namens der angesehenen Familiengesellschaft "Altgold" gesammelt wurde und startete einen Rückruf bei "Profamilia". In dem Telefonat erfuhr sie , dass die Abholung immer durch eine bestimmte Person erfolgt, die auch keine Vertretung hat. Dadurch flog der geplante Diebstahl auf. "Herr Ibrahim" war zum Zeitpunkt des Telefonats natürlich längst verschwunden und kam - entgegen seiner Zusage - auch nicht noch einmal wieder. Eine andere Praxisangestellte konnte beobachten, wie er zusammen mit einem anderen Mann in einen dunklen Daimler Benz stieg und in ihm davon fuhr. (...)

Der zugewanderte Verbrecher ist noch flüchtig
Der Beschreibung nach soll der mysteriöse "Herr Ibrahim" circa 175 bis 180 Zentimeter groß und von kräftiger beziehungsweise dicklicher Statur sein und kurze dunkle Haare haben. Er war mit einem Anzug bekleidet und soll eine auffällige Oberlippe haben. Zeugen, die Hinweise zu dem Gesuchten geben können oder ihm in gleicher oder ähnlicher Situation begegnet sind, werden gebeten, sich unter Telefon 04202/9960 an das Achimer Polizeikommissariat oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden." (Quelle: Polizei Verden März 2009).
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Bitte helfen Sie der Bochumer Polizei
Die Bochumer Polizei sucht einen Mitbürger aus dem ominösen "Südland". Das "Südland" wird immer dann erwähnt, wenn man Kriminelle aufgrund ihrer ethnischen Herkunft nicht beim Namen nennen will/darf: Am Montagvormittag, 2.03.09, gegen 09.45 Uhr, stellte eine 23-jährige Frau ihren PKW auf dem zu dieser Zeit bereits mit zahlreichen PKW besetzten Supermarktparkplatz Dorstener Str. 192 / Ecke Lohstraße zum Parken ab. Im Polizeiberichte heißt es: "Im Fahrzeug befand sich zu dieser Zeit noch das neun Monate alte Kind. Unmittelbar nach dem Aussteigen aus dem PKW näherte sich von der Frau unbemerkt ein bisher unbekannter Täter und schlug sofort mehrfach gegen den Kopf bzw. ins Gesicht der völlig überraschten Geschädigten. Anschließend entriss der Täter dem nun wehrlosen Opfer die mitgeführte Damenumhängetasche und flüchte unerkannt vom Parkplatz. Die Frau erlitt Prellungen im Gesichts- und Kopfbereich." Täterbeschreibung: männlich; vermutlich Südländer; dunkle Haare, seitlich kurz geschnitten, oben etwas länger und nach hinten gekämmt. Bekleidung: schwarze Bomberjacke mit orangefarbenen Innenfutter. Das Bochumer Kriminalkommissariat 31, das die Ermittlungen in diesem Fall führt, bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3121 dringend um Hinweise (Quelle: Polizeipräsidium Bochum 5. März 2009). .
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Leipziger Buchmesse: Islamkritische Autorin ausgeladen
Evelyne Kern ist eine islamkritische Autorin, die sich vor allem für von Muslimen betrogene Frauen einsetzt. Auf der Leipziger Buchmesse waren viele Veranstaltungen mit ihr geplant. Die Lesungen finden nun alle im SHAKUNDA , Karl-Liebknecht-Straße 102 statt. Das LINXX-Net hat die lange angekündigten Lesungen gestrichen, weil sie der Auffassung sind, dass diese "Wahren Geschichten" rassistischen Hintergrund haben.
Die Autorinnen seien also ausländerfeindlich und rassistisch, weil sie den Mut hätten, ihre Geschichten niederzuschreiben. Evelyne Kern sagt dazu: "Armes LinxxNet, das Betrüger in Schutz nimmt und die Betrogenen noch als „Rassisten“ beschimpft. Also auch hier werden wieder einmal die ausländischen Heiratsschwindler, die nichts anderes wollen, als finanzielle Vorteile und den Aufenthaltsstatus in Deutschland, in Schutz genommen - egal, was sie unseren Frauen antun." HIER weiterlesen...
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München-Riem: Klaukinder überfallen Mutter mit Kind
Zwei junge Räuber haben in München-Riem eine junge Mutter auf offener Straße überfallen - die Frau war mit ihrer 16 Monate alten Tochter im Kinderwagen unterwegs. Den Tätern ging es um Geld. Das Erschreckende an der Tat ist aber: Beide sind ziemlich jung: zwischen 16 und 19 Jahren. Mindestens einer der beiden Täter soll mutmaßlich Türke sein (Quelle: Abendzeitung 5. März 2009).
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Bielefeld: Zuwanderer-Klaukinder bereichern Innenstadt
Ostwestfalen wird derzeit durch Klaukinder von Zuwanderern kulturell bereichert. Die Zeitung "Neue Westfälische" berichtet: "Es ist ein unglaublicher Fall, der die Bielefelder Polizei seit Wochen beschäftigt und mit dem die Herforder Verwaltung zum ersten Mal konfrontiert ist: Kinder einer Familie aus Bosnien-Herzegowina werden offensichtlich von ihren eigenen Eltern für Taschendiebstähle eingesetzt, weil sie mit 12 und 13 Jahren noch nicht strafmündig sind." HIER weiterlesen

Kaisermoschee im bosnischen Sarajevo
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Frankfurt: Kulturelle Bereicherung? Mitbürger wollen 18-Jährigen aufschlitzen
Im aktuellen Frankfurter Polizeibericht werden marokkanische Mitbürger für ihr interessantes Verhalten im Stadtteil Nied gesucht: "Ein 18-jähriger Frankfurter ging am Mittwoch, den 4. März 2009, gegen 19.15 Uhr, zu Fuß durch die Luthmerstraße in Richtung S-Bahnhof Nied. Da er unterwegs zum Fußballtraining war, hatte er auch seine Fußballschuhe dabei. Auf dem Stichweg zum Bahnhof wollte er drei Jugendliche passieren, die ihn ansprachen. Mit der flachen Hand schlugen sie ihm ins Gesicht, so dass seine Brille auf den Boden fiel und zerbrach. Der 18-Jährige musste nun seine Fußballschuhe vorzeigen, die jedoch als zu schmutzig empfunden und abgelehnt wurden. Anders verhielt es sich mit seinem Handy, einem Samsung SGH 900i, welches sie ihm aus der Hand rissen.

Kulturelle Bereicherung in Frankfurt
Sie entfernten noch die SIM-Karte und gaben diese dem Geschädigten zurück. Bevor sich die Täter in Richtung der Birminghamstraße entfernten, drohten sie dem 18-Jährigen noch, ihn "aufzuschlitzen", sollte er die "Bullen" informieren. Täterbeschreibung: (...) Bei den Tätern soll es sich um Marokkaner gehandelt haben." (Quelle: Polizeipräsideium Frankfurt März 2009).
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Ostwestfalen: Türke bereichert Busfahrer mit Messer und Spucke
Aus dem Polizeibericht des PP Bielefeld: "Am 5.3., gegen 19.00 Uhr, war ein 38jähriger Busfahrer mit seinem Linienbus (...) unterwegs und musste verkehrsbedingt vor einer roten Ampel an der Senner Straße halten. Dort ging ein Mann in Begleitung einer Frau in Richtung der Vordertür des Busses. Er klopfte gegen die Tür und forderte vom Busfahrer, er solle die Tür öffnen, damit er einsteigen könne. Der Busfahrer antwortete ihm, dass dies ein Verstoß gegen die Vorschriften sei und bat ihn an der der nächsten Haltestelle zuzusteigen. Daraufhin holte der Mann ein Messer hervor und forderte nun mit Nachdruck die Öffnung der Bustür. Anschließend ging er vor dem Bus entlang auf die Fahrerseite, spuckte gegen die Fensterscheibe und schrie: "Komm raus, ich bring dich um!"

Kulturelle Bereicherung in Ostwestfalen
Anschließend entfernte er sich in Richtung Stadtring. Die Begleiterin kannte nur den Vornamen des Mannes und konnte den alarmierten Polizeibeamten eine gute Beschreibung abgegeben werden. Beschreibung: - türkischer Abstammung - schwarze, gegellte Haare - braune Augen - ca. 20 Jahre alt - ca. 1,70 m. groß - schlanke Figur - schwarze Jacke - blaue Jeans - schwarz/weiße Sportschuhe Anhand der Beschreibung und mit Kenntnis des Vornamens schlossen die Beamten der Polizeiwache Süd auf einen ganz bestimmten Mann aus Brackwede. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an." (Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 6. März 2009).
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Frankfurt-Bornheim: Mitbürger greifen Busfahrer an
Aus dem Frankfurter Polizeibericht: "Ein 56-jähriger Busfahrer wurde am Dienstagabend, den 3.03.2009 gegen 21.45 Uhr, von zwei Jugendlichen mit einem Reizgas besprüht, nachdem er ihre Fahrscheine sehen wollte. Die beiden als etwa 14 Jahre alten Jugendlichen waren in die Buslinie 38 an der Eissporthalle eingestiegen ohne die vom Busfahrer verlangten Fahrausweise zu zeigen. An der Haltestelle Bornheim Mitte forderte er sie erneut auf, die Fahrkarten vorzuzeigen. Als dies wieder nicht erfolgte verwies er sie aus dem Bus. Beim Verlassen sprühte einer der Jugendlichen den Fahrer mit Reizstoff ins Gesicht. Schwere Verletzungen konnten durch die Brille des Busfahrers verhindert werden. Dennoch musste er in einem Rettungswagen versorgt werden. Er klagte über Atemnot und Brennen in den Augen. Seinen Dienst musste er abbrechen. Durch die VGF wurde ein Ersatzfahrer bereitgestellt. Die beiden Jugendlichen sollen Marokkaner oder ähnlich sein. Einer der beiden trug einen weißen Kapuzenpulli." (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt 4. März 2009).
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Schweiz: Angst vor Blutrache schützt Illegale künftig vor Abschiebung
Weil es in Albanien theoretisch noch die Jahrhunderte alte Tradition der Blutrache gibt, dürfen illegal in die Schweiz eingereiste Albaner, die aus Angst vor der Blutrache nicht mehr in ihr Heimatland zurückwollen, in der Schweiz bleiben und müssen nicht die Abschiebung fürchten. Sie werden in der Schweiz versorgt.

Schweiz: Angst vor dem Tod ist jetzt Asylgrund
Die Angst vor Blutrache in albanischen Großfamilien reicht als Asylgrund auch dann, wenn zuletzt in einer albanischen Familie vor Generationen ein Familienmitglied von einer anderen Großfamilie wegen Blutrache getötet wurde, entschied ein Gericht (Quelle: Schweizer Blick 3. März 2009).
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Kiew: Mekka-Nachtclub umbenannt
Es gibt vieles, was angeblich unsere zugewanderten Mitbürger beleidigt. Unsere muslimischen Mitbürger dürfen zwar gern in westlichen Staaten Moscheen nach den großen Christenschlächtern ihrer Geschichte benennen (etwa nach dem türkischen Barbaren "Fatih"), aber Christen dürfen natürlich in ihren Heimatländern keine Kirchen nach bösen Kreuzfahrern benennen - das könnte ja Mohammedaner beleidigen. Nun musste in Kiew ein Nachtclub seinen Namen ändern. Mohammedaner fühlten sich beleidigt. Der Nachtclub hieß "Mekka".

Großer Andrang Richtung Mekka
Mohammedaner erklärten, das sei eine "Provokation". Und nun heißt der Nachtclub fortan eben einfach "Namenlos". Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax (Quelle: Interfax März 2009).
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Antwerpen: Araber greifen Juden an
"Allah-u Akhbar" und "Juden, Juden" riefen Mitbürger in arabischer Sprache, die in Antwerpen auf der Straße Juden angegriffen haben. Die Angriffe fanden am 3. März kurz nach 8 Uhr in der Antwerpener Somersstraat statt. Die Angreifer brachen einem der Juden, die alle eine Kippa trugen, die Handknochen, schlugen die anderen ins Gesicht. Eine Überwachungskamera zechnete den Vorfall auf. Nach den Tätern wird nun gefahndet (Quelle: Jüdisches Forum der Niederlande 4. März 2009).
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Großbritannien: Fünf Mitbürger stechen Teenager mit Messer ins Herz und schlagen ihm einen Hammer auf den Kopf
Die nach Großbritannien zugewanderten Mitbürger Toufajul Miah (21), sein Bruder Toufajul (26), Kamal Abdul (21), dessen Bruder Muhid (25) und Mitbürger Taz Uddin (22) sind jetzt vonm einem Gericht schuldig gesprochen worden, einem Teenager ein Messer ins Herz gestochen und diesem dann mit einem Hammer den Schädel eingeschlagen zu haben. Der Teenager ist tot. Die Mitbürger sind sich keiner Schuld bewusst. Henry Jevon wurde im Januar 2007 in einem Parkhaus als zufälliges Opfer der Gang ermordet. Die Brutalität des Verbrechens der Mitbürger sorgte landesweit für Aufsehen (Quelle: Wood&Vale24 3. März 2009).
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Verkehrte Welt: Das islamische Kirgistan verbietet Kopftücher - in Deutschland sind sie hoffähig
Kirgistan ist eine islamische Republik. Und in diesem mehrheitlich muslimischen Land hat die Regierung soeben das Tragen von Kopftüchern an den Schulen verboten. «Wenn wir vor der Wahl zwischen Bildung und einem Kopftuch stehen, dann entscheiden wir uns für die Bildung», sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums (Quelel: 20Minuten.ch 3. März 2009). In vielen islamischen Ländern ist das Kopftuch an Schulen und an Universitäten verboten. In Deutschland aber hat man Angst davor, mit solchen Verboten die Menschenrechte der islamistischen Frauen zu verletzen (Quelle: Der Westen ).

Provozieren und Abkassieren...
Und die angebliche "Stigmatisierung" Kopftuch-tragender Mohamedanerinnen raubt manchen von uns demnächst vielleicht gar noch den Schlaf (Quelle: ddp 1. März 2009). Dabei tragen viele Mohamedanerinenn das Kopftuch nach Angaben einer Berliner CDU-Politikerin in Deutschland nur aus einem Grund: "Politische Provokation" (Quelle: Berliner Zeitung ).
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Berlin: Schon wieder ein irrer Türke
Die im islamischen Kulturkreis häufigen Heiraten im engsten Verwandtenkreis (Inzucht) führen bei den Kindern zu schlimmen geistigen Defekten wie etwa Schizophrenie und Wahnvorstellungen. Deshalb sind solche Heiraten in aufgeklärten westlichen Staaaten ja auch aus gutem Grund verboten. Nur gegen die verbreitete Inzucht unter Migranten unternehmen westliche Regierungen nichts. Und das hat schlimme Folgen. Immer öfter greifen irre Zuwanderer Europäer an. Beispiel Berlin: Vor wenigen Tagen erst hatte der unter Wahnvorstellungen leidende irre libanesische "Gangsta-Rapper" Mohammed H. (19) mit 30 Messerstichen seinen schwerbehinderten Nachbarn erstochen, weil dieser im Miethaus um etwas Ruhe bat. Er ist nun in der geschlossenen Psychiatrie. Und nun wollte der unter Wahnvorstellungen leidende 72 Jahre alte Türke Selim B. in Berlin seinen Nachbarn lebend verbrennen. Er zündete ihm die Wohnung an - der konnte sich nur durch einen Sprung vom Dach in ein Rettungstuch der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Selim B. hatte den Mieter auch schon mit der Axt angegriffen. (Quelle: Berliner Kurier 1. März 2009). Das sind nur zwei von vielen Fälle, bei denen irre Zuwanderer auf ethnische Europäer losgehen.

Kampagne gegen Inzucht
In anderen Ländern wird über die Ursachen ganz offen berichtet - nur nicht in Deutschland. Da schrieb die keinesfalls als rechtsextremistisch verdächtige renommierte niederländische Zeitung Trouw über unschöne Erkenntnisse: Danach sollen viele der kriminellen marokkanischen Jugendlichen in den Niederlanden psychisch gestört sein, viele litten an Schizophrenie – so der Bericht. Mediziner führen das auf die weit verbreitete »Inzucht« – die Verheiratung muslimischer Kinder im Familienkreis – zurück. (Auch britische Minister sprechen in diesem Zusammenhang von »Inzucht«, wir berichteten) Nach Angaben des Trouw-Artikels sind marokkanische Jugendliche in den Niederlanden 4,5 Mal häufiger von Schizophrenie betroffen als ethnische Niederländer des gleichen Alters. Die Zeitung Trouw suchte eine Antwort auf die Frage, warum in Amsterdam so viele junge Muslime zu blinden Gewaltausbrüchen neigen und in die Kriminalität abgleiten, obwohl keine andere Bevölkerungsgruppe stärker finanziell gefördert wird.

Nach Inzucht im Zuchthaus
Eine der Ursachen für die weit verbreiteten psychischen Störungen soll demnach die – unter Marokkanern übliche – Verwandtenheirat (Inzucht) sein Quelle: Trouw-Artikel “Dubbelleven Marokkanen fnuikt psyche” vom 27. Oktober 2007). In Rotterdam hatte man es im März 2008 auch gewagt, offizielle Zahlen zu den Verwandtenheiraten unter Migranten zu veröffentlichen. Diesen zufolge sind 24 Prozent der Türken und 22 Prozent der Marokkaner in Rotterdam mit Familienangehörigen verheiratet (Quelle: Ulfkotte SOS Abendland, S. 189). Die Versuche, solche Verwandtenheiraten der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zu unterbinden, schlugen bislang allesamt fehl. Auch in der ARD-Sendung Kontraste vom 31. Juli 2008 mit dem Titel »Die Cousine als Ehefrau – behinderte Kinder aus Verwandtenehen« wurden die schlimmen Folgen der Inzucht unter Zuwanderern von Fachleuten bestätigt.
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Großbritannien: Christliche Demonstration als "rassistisch" verboten - islamische erlaubt
Der Heilige Georg war ein Märtyrer, der zu Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian im 3. Jahrhundert verstorben sein soll. St. Georg zählt zu den 14 Nothelfern, er ist Namensgeber Georgiens und der Vorname Georg ist in ganz Europa beliebt. Sein Wappen, das rote Kreuz auf weißem Grund, findet sich in vielen Adelsfamilien, Ritterorden und Flaggen. Auch in Großbritannien wird St. Georg, der der Christenverfolgung trotzte, vererhrt. Wie in jedem Jahr wollten Briten auch in diesem Jahr eine Gedenkprozession in Erinnerung an St. Georg veranstalten - die wurde vor wenigen Tagen erst als "rassistisch" verboten. Eine Kundgebung zugunsten des Christentums und christlicher Werte passt nicht mehr in die neue "multikulturelle" Zeit. Zeitgleich wurde eine Demonstration von Muslimen zugunsten der Einführung des islamischen Rechts (Scharia) in Großbritannien erlaubt. Klicken Sie auf das Bild, um die jüngste Londoner Demonstration der Zuwanderer, die Großbritannien radikal verändern wollen, zu sehen:
Londoner Pro-Scharia Demonstration
Damit hatten die britischen Behörden kein Problem, denn so etwas ist derzeit politisch korrekt. (Quelle: Daily Star ). Nun ist der Name Mohammed in Großbritannien ja inzwischen der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene. Und vielleicht nehmen die Christen des Landes auf die neue Entwicklung endlich Rücksicht - und hören damit auf, manche männliche Neugeborene auf den Namen "George" zu taufen. Ansonsten muss vielleicht auch hier der Staat aktiv werden und den Vornamen "George" verbieten, denn er beleidigt bestimmt den Islam. Und wahrscheinlich waren die Muslime auch nur so wütend auf den letzten amerikanischen Präsidenten, weil dieser "George" heißt...
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