Januar 2009
*
*
Die BKA-Führung hat Angst vor ihm, aber erfahrene Ermittler halten Bekkay Harrach nur für einen unbedeutenden "Wichser"
Vor keinem anderen radikalen Moslem hat die Führung des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden derzeit mehr Angst als vor dem jungen Marokkaner Bekkay Harrach, der in Deutschland zur Schule ging, in Deutsch eine Fünf hatte und sein Studium in Koblenz erfolglos abgebrochen hat. Der aus Marokko stammende Marokkaner-Bub hat sich unlängst in einem Video an die Deutschen gewandt und droht den Deutschen im Namen der Islam-Ideologie mit schlimmen Anschlägen:

Bekkay Harrach im Terror-Video
Doch nun kommt heraus, dass Bekkay Harrach ein völlig verklemmter und von Schuldgefühlen getriebener Eigenbrödler ist. Wie wir aus dem Umfeld von Ermittlern erfahren haben, wurden bei der Durchsuchung einer früheren Wohnung zahlreiche schlimme Porno-DVDs sichergestellt. Und Bekay Harrach fuhr früher auch regelmäßig nach Bochum in eine Peep-Show. Er war Porno-süchtig und wusste finanziell nicht mehr ein noch aus. Ein Imam sollte ihm helfen, doch der brachte den leicht beeinflussbaren Buben und seine junge Familie auf radikal-islamistische Abwege.

Früher Porno-süchtig: Bekkay Harrach
Deutsche Ermittler haben das Leben des Marokkaner-Buben studiert und nicht den geringsten Respekt vor Bekkay Harrach. Nach einem psychologischen Gutachten ist Bekkay Harrach extrem leicht zu beeinflussen, wenig selbstsicher und sehnt sich nach Anerkennung. Deutsche Ermittler nennen ihn wegen seiner früheren Porno-Sucht im Gespräch abschätzig den "kleinen Wichser". Der Marokkaner-Bub war der im Alter von drei Jahren nach Deutschland gekommen. Nach seinem abgebrochenen Studium war er in Syrien, wo er vorübergehend verhaftet wurde, dann in Pakistan. Er gibt in seinem "Terror-Video" vor, sich selbst in die Luft sprengen zu wollen. Aber deutsche Ermittler halten ihn für viel zu feige. Bekkay Harrach habe sich bei seinem Studium vielmehr für Fernsteuerungen und Fernzündungen interessiert. Man glaubt deshalb in Ermittlerkreisen, dass er diese Kenntnisse an andere Gesinnungsgenossen weitergeben könnte. Angetrieben - so heißt es - werde der Junge vom Ekel vor sich selbst. Er versuche, seine schlimmen Schuldgefühle als ständiger Versager, der in seinem Leben nichts geschafft habe, mit einem übersteigerten Islam-Bekenntnis zu kompensieren. (Quelle: Eigenbericht)
*
Hildesheim: Polizei bittet Südländer um ein klärendes Gespräch...
Die Hildesheimer Polizei bittet einen Südländer um Mithilfe bei der Aufklärung seines merkwürdigen Verhaltens. Was hat der nachfolgend von der Polizei beschriebene Mann nur vor?

Ja, was will denn der Südländer nur von den Mädchen...?
Im Hildesheimer Polizeibericht heißt es: "Die Hildesheimer Polizei ermittelt in einer zur Zeit noch undurchsichtigen Sache. Bislang ist es jedoch noch zu keiner konkreten Straftat gekommen. Um sich aber Klarheit über den Sachverhalt zu verschaffen, wird um Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Ermittlung eines Mannes gebeten, der jüngere Mädchen anspricht. Die Ermittler des 1. Fachkommissariates des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes sind somit im Bereich der Gefahrenabwehr tätig. Zumindest soll mit dem zu ermittelnden Mann ein klärendes Gespräch geführt werden. Nach hier eingegangen Meldungen sind in den vergangenen Wochen an verschiedenen Örtlichkeiten ( zwei Mal in der Straße Am Kupferstrange , ein Mal in der Goethestraße und ein Mal auf dem Aldi-Parkplatz Bischofskamp ) 13 bis 16 Jahre alte Mädchen von einer südländisch aussehenden Person angesprochen und nach einer Wegbeschreibung befragt worden. Während des Fragens habe der Mann in allen Fällen versucht, die Mädchen in sein Auto, einen Minivan, zu lotsen. Vereinzelt hat er Geldgeschenke für den Gefälligkeitsdienst angeboten. Außerdem soll er zwei Mädchen am Po berührt und versucht haben, sie zu umarmen. Das Fahrzeug des Mannes wird wie folgt beschrieben : Minivan, älteres Baujahr, mintgrüne Lackierung mit lila-farbenen Aufklebern in Form von Kreisen und Dreiecken auf beiden Seiten, dunkle Armaturen. Personenbeschreibung : Südländer, zwischen 30 und 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Gestalt, dunkle kurze Haare, leichte Glatze, Dreitagebart, buschige Augenbrauen. Der Mann spricht gebrochen deutsch. Die Polizei erhofft sich wegen der auffälligen Beschreibung des Fahrzeugs schnelle Hinweise aus der Bevölkerung. Selbstverständlich kann sich auch der gesuchte Mann melden, um den Sachverhalt aufzuklären. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen." (Quelle: Polizei Hildesheim 30. Januar 2009).
*
Achtung in Hamburg: Gesindel überfällt Autofahrer mit vorgehaltener Schusswaffe
Mohammed A. (15) und seine 14 bis 16 Jahre alten Gesinnungsgenossen haben mitten in Hamburg einen Autofahrer überfallen. Sie schossen mehrfach auf sein Auto, hatten Schlagringe, ein Schlagrohr und Messer dabei, hielten ein Auto an, traten auf dieses ein und brüllten, die Insassen sollten aussteigen, damit man sie ausrauben könne. Der Fahrer gab jedoch Gas und informierte die Polizei. Die Polizisten nahmen die jungen Mitbürger zur Feststellung der Personalien vorübergehend fest, möglicherweise hatten sie bei ähnlichen Aktionen in den vergangenen Wochen auch schon andere Autofahrer überfallen (Quelle: Hamburger Abendblatt Januar 2009).
*
"The Times": Zahl der Muslime wächst 10 mal schneller als gedacht - und die Zahl der Christen sinkt noch schneller
Die britische "Times" hat eine Statistik veröffentlicht, die aus der Sicht mancher Mitbürger einer Kapitulationserklärung gleichkommen könnte. Danach wächst die Zahl der Muslime in Großbritannien 10 Mal schneller als bislang gedacht. Und statt der von der Regierung behaupteten 1,6 Millionen Mohammedaner leben danach jetzt schon 2,4 Millionen Mohammedaner in Großbritannien.

Großbritannien 2008
Und während die Zahl der Moslems allein von 2004 bis 2008 in Großbritannien um mehr als 500.000 gewachsen ist, hat die Zahl der Christen im gleichen Zeitraum um mehr als 2 Millionen abgenommen. In Großbritannien lebten an Moslems:
2005: 2,017,000 Millionen
2006: 2,142,000 Millionen
2007: 2,327,000 Millionen
2008: 2,422,000 Millionen (Quelle: Times 30. Januar 2009).
*
Deutschland: Mitbürger überfallen Rentner jetzt mit dem Klammer-Trick
Jeder Schüler und jeder Rentner kennt inzwischen jene Mitbürger, die mit brutaler Gewalt auf Raubzug gehen und dabei gern in Tötungsabsicht von ihren Schuhen und Fäusten Gebrauch machen. Das schadet dem Ansehen unserer Mitbürger in der Bevölkerung erheblich. Was also tun, wenn man dennoch wie ein Karawanenräuber Menschen ausrauben und nicht arbeiten will?

Warum ich - fragen sich Mitbürger-Opfer...
In Offenbach haben es junge Mitbürger nun vorgemacht: Man greift sich eine wehrlose Rentnerin und umklammert diese, während man sie ausraubt, die Polizei berichtet: "Opfer eines Raubüberfalls wurde am Sonntag eine 74 Jahre alte Frau aus Offenbach. Sie stand gegen 14.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Andrestraße, als sie von zwei 22 bis 24 Jahre alten Männern angesprochen wurde. Einer der arabisch aussehenden Männer umklammerte die Seniorin plötzlich, während der zweite ihr die Handtasche entriss. Dann schubsten die Räuber die Seniorin, nahmen das Portemonnaie aus der Tasche und warfen diese wieder hin. Anschließend stiegen sie in einen hellblauen Wagen ein, der auf der Andrestraße herangefahren kam und brausten Richtung Kaiserstraße davon. Die 1,85 bis 1,90 Meter großen Männer, von denen einer eine dunkelblaue Mütze trug, hatten kurze Haare und sprachen mit Akzent. Zeugen, die den Überfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Räuber geben können, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 069/8098-1234." (Quelle: Polizei Offenbach Januar 2009).
*
*
Erleichterung unter arabischen Männern: Von 46 verschiedenen Moslems vergewaltigte Frau hatte kein Aids...
In der Islam-Ideologie haben Frauen einen ihr übergeordneten Eigentümer. Eine Frau gehört entweder ihrem Vater oder ihrem Mann oder ihren männlichen Verwandten. So will es zumindest das islamische Recht (Scharia). Wenn eine Frau einem für sie zuständigen Mann wegläuft, dann ist sie aus der Sicht mancher Muslime wie eine herrenlose Sache. Eine aus Indonesien stammende Frau hat das nun in Saudi-Arabien drastisch erfahren müssen. Sie arbeitete für einen Saudi und kündigte ihr Arbeitsverhältnis. Daraufhin entfernte sie sich von ihrem "Sponsor". Als erstes vergewaltigte sie ein Polizist in einem Rasthof, danach noch 45 andere saudische Männer an unterschiedlichen Orten. Man fand das irgendwie völlig "normal".

Wichtige Nachricht für moslemische Vergewaltiger:
Das Opfer hatte kein Aids
Die wichtige Nachricht, warum der "Vorfall" überhaupt bekannt wurde, war für arabische Zeitungen eben nicht die Vergewaltigung, sondern lautete - "Das Opfer hatte kein Aids". Alles andere war für die arabischen Zeitungen unwichtig. "Raped Maid not carrier of Aids" berichtet etwa Arab News. Die Vergewaltiger können also beruhigt und erleichtert sein. (Quelle: Arab News 29. Januar 2009).
*
Verblüffung in den Niederlanden: Polizei stellt aus "multikulturellen Gründen" viele Kriminelle ein
Die Niederläner sind in diesen Tagen schockiert. Weil es in den Reihen der niederländischen Polizei nur wenige Polizisten aus fernen Kulturkreisen gab, hat man - in bester Absicht - die Einstellungsvoraussetzungen gesenkt und Mitbürger aus nicht-westlichen Kulturkreisen dazu ermuntert, in die Reihen der Polizei einzutreten. Das macht man ja derzeit auch in Deutschland so. Niemand kam bislang auf die Idee, dass Kriminelle oder Angehörige krimineller Großfamilien diese Aufforderung auch auf sich beziehen könnten. Nun haben es die Niederländer allerdings schwarz auf weiß: In der Provinz Zentral-Holland wurden eine ganze Reihe von neuen Polizisten angestellt, deren Familienangehörige Kriminelle sind. Und genau diese Polizisten haben ständig die Ermittlungsergebnisse ihren Angehörigen weitergereicht - sie waren Späher krimineller Großfamilien.

Niederlande: Polizisten nehmen "multikulturelle" Polizisten fest
Das konnte und wollte man sich bislang in den Niederlanden nicht vorstellen. (Quelle: De Telegraaf 29. Januar 2009).
*
Großbritannien: Müssen Gefängnis-Wärterinnen künftig Schleier tragen?
In Großbritannien beruft sich der zu lebenslanger Haft verurteilte Moslem Kamel Bourgass (33) auf die Menschenrechtskonvention und fordert, dass im Wakefield-Gefängnis, in dem er für den Rest seines Lebens wegen Mordes inhaftiert ist, die weiblichen Gefängnis-Aufseher künftig vollverschleiert arbeiten. Das erfordere seine Religion, alles andere "beleidige" ihn. Der Mann rekrutiert im Gefängnis Anhänger für Bin Laden, ist als radikal bekannt und betet viel zu Allah. Und er sieht es als Verletzung seiner Menschenrechte an, wenn ihn unverschleierte Frauen beim Knien vor Allah beaufsichtigen (Quelle: Daily Express 28. Januar 2009).

So sollen britische Gefängnis-Wärterinnen künftig zum Dienst erscheinen
Die Chancen, dass man Herrn Kamel Bourgass zuliebe nun die britischen Gefängnis-Wärterinnen verschleiert, stehen wahrscheinlich nicht schlecht. Immerhin hat man Mohammedanern zuliebe in Großbritannien ja auch schon etwa alle Gefängnis-Toiletten umgebaut, weil Moslems auf einer Toilette weder mit dem Gesicht noch mit dem Rücken in Richtung Mekka gerichtet sitzen dürfen. Auch das verletzt ihre Menschenrechte.
*
Ist der CIA-Chef in Algerien ein Serien-Vergewaltiger?
Der 41 Jahre alte Andrew Warren ist Chef der CIA in Algerien. Besser gesagt - er war es. Aus Bewunderung für die Islam-Ideologie ist er zum Islam konvertiert. Und nun ermittelt man gegen ihn wegen mehrerer Vergewaltigungen.
Er soll Frauen in Algerien wie Vieh behandelt und sie ganz nach Belieben vergewaltigt haben. HIER weiterlesen...
*
Malmö/Schweden: Muslime unterdrücken zugewanderte Muslime
Viel Flüchtlinge sind froh, wenn sie aus unwirtlichen Ländern nach Europa kommen dürfen. Die schwedische Stadt Malmö hat viele muslimische Flüchtlinge aus dem Irak aufgenommen. Und nun passiert etwas Ungeahntes: Neuankömmlinge aus islamischen Ländern fühlen sich in Malmö nicht wohl. Die dort lebenden Muslime sind ihnen viel zu radikal.

Malmö: Intoleranz der Muslime
In den Herkunftsländern der Neuankömmlinge sei das Leben "liberaler" gewesen als nun in Malmö, sagen sie. HIER weiterlesen...
*
Oslo/Norwegen: Mohammed jetzt häufigster Vorname für männliche Neugeborene
Überall in Europa spiegelt der Name Mohammed den Trend einer aufkommenden neuen Zeit wieder - nun auch in Oslo/Norwegen. Auch in Oslo ist Mohammed nun der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene (Quelle: Nettavisen und TV2 ).
*
Großbritannen: Kirchen kapitulieren in den christlichen Schulen vor Moslems
In Großbritannien gibt es immer mehr Städte und Gemeinden, in denen man nur noch mit Mühe einen Christen findet. Darüber berichtet jetzt die Zeitung "Times". In vielen Grundschulen des Landes (25 Prozent der Grundschulen werden von der Kirche betrieben) sind inzwischen mehr als die Hälfte der Kinder Moslems, an zwölf christlichen Schulen des Landes sind mehr als 80 Prozent der Kinder Mohammedaner. In den Städten Blackburn, Birmingham, Bradford, Oldham und London gibt es christliche Grundschulen, an denen 99 Prozent der Grundschüler Moslems sind, in Blackburn und in Dewsbury gibt es zudem jeweils eine Grundschule, an der es nur noch Moslems gibt. Das Erstaunliche: Alle vorgenannten Schulen sind christliche krichliche Schulen. Die christlichen kirchlichen Schulen füllen sich in Großbritannien also mit jungen Mohammedanern. Die Christen bilden nur noch kleine Minderheiten an diesen christlichen Schulen. Und die christlichen Eltern schicken ihre Kinder nun immer öfter auf säkularen staatliche Schulen, weil ihre Kinder an den christlichen Mohammedaner-Grundschulen unterdrückt und gehänselt werden. Die Kirchen schauen bei dieser Entwicklung zu und wollen sich künftig verstärkt dem Islam zuwenden (Quelle: Times 24. Januar 2009). Acht von 24 kirchlichen Schulen in der Stadt Blackburn haben eine moslemische Schüler-Mehrheit. Und auch die christlichen Schüler müssen den Koran ausswendig lernen. Das dient ihrer Integration in die künftige Realität des Landes.

Blackburn: Islam-Unterricht an einer christlichen Schule
Während landesweit in Großbritannien nur 16 Prozent der christlichen Briten zwei Kinder haben, sind es im Landesdurchschnitt bei den Pakistanern 50 Prozent der Familien und bei den Einwanderern aus Bangladesch sogar 58 Prozent. Ein weißer Brite hat einen Altersdurchschnitt von 39 Jahren, ein Pakistaner 22 Jahre. Das zeigt deutlich, wo die Zukunft des Inselkönigreiches liegen wird. Die Briten beschweren sich unterdessen lautstark über diese Entwicklung, Beispiel Swindon: Dort ärgern sich die britischen Einwohner darüber, dass ihnen Freitags die Mohammedaner im Umkreis der Moschee alle Parkplätze wegnehmen. Die Briten sind wütend (Quelle: Swindon Advertiser 27. Januar 2009). Auf die Idee, dass dort Menschen parken, die im Gegensatz zu ihnen noch einen Glauben haben, kommen sie nicht.
*
Belgien: 46 % finden "Der Islam ist überflüssig und trägt nichts zur Entwicklung in Europa bei"
Während Politiker gern über die angebliche "Bereicherung" durch den Islam in Europa sprechen, sehen durchschnittlich intelligente Menschen (die Bevölkerung) das offenkundig völlig anders. In Belgien wurden nun jedenfalls die Ergebnisse einer repräsentativen Studie unter Flamen veröffentlicht. Danach vertreten 46 Prozent der Befragten die Auffassung, der Islam trage rein gar nichts zur Entwicklung Europas bei. 48 Prozent der Flamen sehen Mohammedaner als "Bedrohung" für Europa an. Und 42 Prozent sehen im Islam vor allem Gewalt und Unterdrückung. Und 81 Prozent vertreten die Auffassung, im Islam werden Frauen unterdrückt. (Quelle: HLN.be 26. Januar 2009 und Het Nieuwasbald ).

Mohammedaner sind eine Bereicherung
Die repräsentativ geäußerten Meinungen der Belgier sind politisch nicht korrekt. Eigentlich müsste mehr als die Hälfte der Belgier nun in politische Umerziehungslager oder aber wegen er ungeheuerlichen Beleidigung der islamischen Rasse (Islamophobie ist angeblich "Rassismus") vor Gericht gestellt werden.
*
Islamisches Rechtsgutachten: Rauchen ist okay, aber Yoga ist unislamisch
Mohammedaner haben es mitunter nicht leicht. Denn manchmal sind die Rechtsgutachten ("Fatwen"), nach denen sie ihr Leben ausrichten müssen, schwer nachzuvollziehen. Nun haben die höchsten islamischen Rehtsgelehrten entschieden: Mit Ausnahme von Frauen und Kindern dürfen Mohammedaner rauchen, aber sie dürfen keine Yoga-Übungen machen. Denn das sei unislamisch (Quelle: News. com.au 26. Januar 2009 und Daily Times ).
*
Apartheid in Dänemark: Separate Schulklassen für Moslems
Aalholm ist eine dänische Stadt an der Ostsee. Eine mittelalterliche Burg und ein Automobilmuseum haben sie zu einiger Berühmtheit geführt. Nun wird Aalholm wohl auch für die an der staatlichen Schule praktizierte Apartheid über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden. Denn Schulrektor Michael Olesen hat einer dänischen Zeitung ganz offen erklärt, warum er Mohammedaner und ethnische Dänen nicht bunt gemischt in seinen Schulklassen haben will. Da fallen im Interview Sätze wie: "Moslems sind gewalttätig und stehlen mehr, das ist eine Tatsache." (Quelle: Norra Skane 24. Januar 2009).

Schuldirektor Michael Olesen
Michael Olesen hat rein dänische Schulklassen eingeführt, die Moslems müssen in separate Schulklassen. Er wollte damit die Abwanderung ethnischer dänischer Kinder von seiner Schule verhindern oder rückgängig machen. Wenn noch mehr ethnische dänische Schüler gegangen wäre, dann wäre seine Schule "eine Ghetto-Schule für Moslems" und für "weißen Müll" geworden, sagt Olesen. Michael Olesen behauptet, die Dänen seien zu tolerant. Und Moslems wollten sich in Dänemark überhaupt nicht integrieren. Wenn 30 oder vierzig Prozent der Schüler einer Schule Muslime seien, dann gehe das gerade noch - aber wenn es mehr als 50 Prozent seien, dann werde die Schule islamisch und es gelten dort islamische und nicht mehr dänische Werte. Das wolle er nicht. Die Eltern der Schüler haben Olesens Worte vernommen. Und sie bringen ihre Kinder wieder in die - ethnisch dänischen - Schulklassen zurück.
*
Multikulturelle Knastfreuden: Ali M. vergewaltigt Mädchen, um ins gleiche britische Gefängnis wie sein Bruder zu kommen
Ali Majlat ist ein 35 Jahre alter rumänischer Mohammedaner. Seit der EU-Erweiterung hat er sich multikulturell betätigt und viele Straftaten verübt. Gerade erst wurde er in Rumänien aus dem Gefängnis entlassen. Von dort reiste er nach Großbritannien, wo sein Bruder wegen Vergewaltigung und wegen Mordversuchs im Gefängnis sitzt. Eigentlich wollte er seinen Bruder im Knast besuchen, aber er hatte keine Ausweispapiere dabei - man wies ihn ab. Was also machte EU-Mitbürger Ali M., um seinen Bruder schnell besuchen zu können?

Aus reiner Verzweifelung vergewaltigte Ali M. ein Mädchen auf dem Bahnhof...
Auf dem nächsten U-Bahnhof vergewaltigte auch er ein Mädchen - die Überwachungskameras zeichnten es auf. Man verhaftete den Moslem und er ist nun im gleichen Gefängnis untergebracht wie sein Bruder. Er hat dort warme Mahlzeiten, eine saubere Zelle und es geht ihm rundum gut - viel besser als unter seinen Freunden in Rumänien, er ist nun wirklich glücklich (Quelle: Daily Mail 21. Januar 2009).
*
Tuttlingen: Türke vergewaltigt 6-jähriges Kind
Die Polizei Tuttlingen sucht den Türken Bayram Kellegöz (34). Der Familienvater hat drei Kinder und eine 16 Jahre alte Freundin. Deren 6 Jahre alte Schwester hat er nun entführt und längere Zeit brutal vergewaltigt. Die Vergewaltigung des kleinen Mädchens filmte er stolz mit einer Videokamera. Mit einem Fahndungsfoto suchen die Ermittler jetzt in ganz Deutschland nach Bayram Kellegöz.

Die Polizei sucht den türkischen Kinderschänder Bayram Kellegöz
Eventuell hat er sich auch schon feige in seine türkische Heimat abgesetzt. Hinweise an die Kripo Tuttlingen unter der Telefonnummer 07461/9410. (Quelle: Bild 23. Januar 2009).
*
Malmö/Schweden: Mohammedaner ermorden Homosexuellen
Kaum eine andere Ideologie ist so intolerant gegenüber Minderheiten wie die Islam-Idelogie. Gemäß Sure 3/Vers 110 kann ein Moslem selbst entscheiden, wie er sich gegenüber einem Nicht-Moslem verhält und was er mit diesem macht. In Malmö/Schweden haben nun junge Moslems einen Homosexuellen aus Haß gegenüber Homosexuellen ermordet. Interessant ist dabei die Berichterstattung in den schwedischen Zeitungen. Sie berichteten in ganzseitiger Aufmachung über den Mord - solange noch nicht klar war, wer die Täter sein könnten (siehe etwa KvällsPosten 21. Januar 2009). Doch seitdem klar ist, dass die mutmasslichen Mörder Kushtrim Ademi (geboren 12. August 1993) und Abdurraham Kushtrim Nika (geboren 16. April 1991) heißen, zugewanderte Moslems sind, im Moslem-Ghetto Malmö-Rosengård wohnen und einen islamistischen Blog betreiben, ist politische Korrektheit eingekehrt. Nicht eine schwedische Zeitung berichtet mehr über die mutmasslichen Mörder. Eine Mauer des journalistischen Schweigens hat sich politisch korrekt um sie herum aufgebaut. Wären die Mörder ethnische Schweden - jeder wüßte es, aber so?
*
Wiesbaden: Psychisch kranker Türke greift wahllos Menschen auf der Straße an
In Wiesbaden hat ein Richter offenkundig viel Verständnis für einen psychisch schwer gestörten Türken, der immer wieder wahlllos auf der Straße Menschen angreift. Bislang sah der Richter nie einen Grund, den Mann dauerhaft in einer Klinik unterzubringen. Also machte der Türke weiter. Inzwischen hat der Mann einen Hilfspolizisten angegriffen, einem jungen Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und einer 90 Jahre alten gehbehinderten Dame einen Oberschenkelhalsbruch beigebracht. Die Frau wird nie wieder richtig gehen können. Im Februar 2009 muss nun ein Gericht darüber befinden, ob es nicht doch besser ist, den Mitbürger dauerhaft in einer geschlosssenen Klinik unterzubringen (Quelle: Wiesbadener Tagblatt 22. Januar 2009).
*
Italien will nicht-integrationsbereite Moslems künftig deportieren
In Italien deutet sich nach den wiederkehrenden Mohammedaner-Provokationen der letzten Wochen (Moslems hatten etwa provokativ vor dem Mailänder Dom und vor dem Kolosseum in Rom demonstrativ und lautstark nach Mekka gebetet) möglicherweise ein grundlegender Wandel in der Politik des katholischen Landes gegenüber zugewanderten Mohammedanern an.

Andrea Ronchi
Nachdem zunächst nur rechtspopulistische Politiker (etwa von der Liga Nord) ein Ende der angeblich "unhaltbaren Zustände" gefordert hatten, kündigte nun der für EU-Fragen zuständige römische Minister, Andrea Ronchi, nach einem Treffen mit Moslem-Vertretern in Mailand an, wer sich unter den Zuwanderern künftig nicht den italienischen Sitten und Gebräuchen anpasse und wer sich nicht integriere, der werde aus Italien deportiert (Quelle: AKI 22. Januar 2009).
*
Großbritannien: 44 Prozent der Moslems wollen sich nicht integrieren
In Großbritannien hat die Regierung gerade erst behauptet, es gebe weder Rassismus noch Integrationsprobleme im Land. Und nun wurde eine repräsentative Studie veröffentlicht, nach der 44 Prozent der im Lande lebenden Moslems sich nicht in die britische Gesellschaft integrieren wollen und lieber in einer abgeschotteten Parallel-Gesellschaft in Ghettos leben möchten. Die Umfrage wurde von der "Equalities and Human Rights Commission" in Auftrag gegeben. Danach lehnen es auch 67 Prozent der britischen Muslime ab, dass ihre Kinder einmal einen Angehörigen einer anderen Religionsgemeinschaft heiraten (Quelle: Daily Star 21. Januar 2009).
*
Pakistanisches Gericht: Ehrenmord ist kein Verbrechen
Das oberste Gericht von Lahore/Pakistan (Lahore High Court) hat höchstrichterlich entschieden, dass Morde zur Rettung der Familienehre keine Straftaten sind. Ein Mann hatte mit seinem Sohn die Familienehre gerettet und eine Frau getötet. Das sei kein Verbrechen, befanden die Richter. In der ersten Instanz waren die Pakistaner noch wegen Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das oberste Gericht sprach sie nun frei (Quelle: Daily Times 23. Januar 2009).
*
*
Berlin: Zuwanderer-Kinder überfallen Kiosbesitzer Thomas T. (48)
Thomas T. (48) hat in Berlin-Neukölln einen Kiosk. Von morgens früh bis abends spät arbeitet Thomas T. in seinem Kiosk, denn ohne diesen droht ihm ein Leben mit Hartz-IV. Das will Thomas T. nicht. Aber sein Kisok liegt leider in einem "multikulturellen" Stadtviertel. Und schon die jüngsten Zuwanderer holen sich bei ihm rücksichtslos mit Gewalt, was sie haben wollen. Zwei Raubüberfälle in zwei Monaten. Jetzt wieder. Es waren die Jüngsten der multikulturellen Zuwanderer: Mhdei (13), Fayez und Hamsa (beide 14) kennen keine Skrupel.

Hier gibts alles, was das Zuwanderer-Herz begehrt
Am Dienstagabend kurz nach 21 Uhr stürmten sie in sein Geschäft an der Buschkrugallee, bewaffnet mit einer Pistole und einem Messer. Sie verbreiten Angst und Schrecken - das ist das einzige, was sie können. Die Kinder brauchten dringend Zigaretten. Und Thomas T. überlegt nun, doch von Hartz-IV zu leben und seinen Kisosk zu schließen. Die multikulturelle Umgebung zwingt ihn wahrscheinlich dazu (Quelle: Berliner Kurier 22. Januar 2009).
*
Hamburg: Tod-Raser Cafer K. (26) muss nur 1500 Euro zahlen
Vor Gericht einfach dumm stellen - und damit durchkommen. Das kann jetzt auch Cafer K. (26) sagen. Der Mitbürger hat in Hamburg mit mehr als 80 Km/h eine Frau totgefahren. Bei Tempo 50 würde sie noch leben, aber Cafer K. fuhr viel zu schnell durch die Stadt. Er wisse von nichts, kein Erinnerungsvermögen. Der Totraser muss nur 1500 Euro Geldstrafe zahlen und es gibt 6 Monate Gefängnis, aber natürlich auf Bewährung. Er bleibt also auf freiem Fuß. (Quelle: Abendblatt 21. Januar 2009).
*
Wiesbaden: Perser sticht Ehefrau ab
Ein 52 Jahre alter Perser hat in Wiesbaden bei einem Ehestreit immer wieder mit einem Messer auf den Körper seiner Frau eingestochen. Die Frau starb. Für die Tat hat der Perser ein Küchenmesser benutzt. Es gab private Streitigkeiten. Der Mann soll nun einem Haftrichter vorgeführt werden (Quelle: Allgemeine Zeitung 21. Januar 2009).
*
Niederlande: Fast alle Räuber in der Provinz Limburg sind nun Türken oder Marokkaner
Limburg ist die südlichste der zwölf niederländischen Provinzen. Und die Hauptstadt der Provinz Limburg heißt Maastricht. Maastricht ist eine sehr liberale Stadt. Und weil man in Maastricht und in Limburg so liberal ist, hat sich die Kriminalität dort rasant ausgebreitet. Beonders beliebt sind gewalttätige Raubüberfälle auf ethnische Niederländer. Fast alle Täter sind nach offiziellen Angaben Türken oder Marokkaner, die zwischen 15 und 20 Jahre alt sind (Quelle: Limburger.nl 17. Januar 2009). Im ganzen Jahr 2008 gab es 65 Raubüberfälle unserer Mitbürger - in diesem Jahr waren es allein vom 1. bis 15. Januar schon 13 solcher Raubüberfälle. Bryan Rookhuijzen, ein Polizeichef, sagte nun auf einer Pressekonferenz, die jugendlichen Zwanderer sähen bei anderen Jugendlichen wie unendlich leicht und einfach es sei, mit Hilfe von Raubüberfällen und Diebstahl schnell viel Geld zu verdienen ohne arbeiten zu müssen. Ein Mitbürger gucke sich das vom anderen ab. Und daher wachse diese Art der Kriminalität rasant an.
*
Freiburg: Irakischer Vergewaltiger vor Gericht
Ein irakischer Mitbürger kann sich die vielen Vorwürfe irgendwie nicht erklären: Er ist ein Mehrfach-Vergewaltiger. Der Asylant prügelt auch gern Frauen. Und der Asylant mißhandelt Frauen. Der irakische Asylant quält sie. Und vor Gericht sagt der Mitbürger frech, er sei doch eigentlich ein sehr religiöser Moslem. Die Realität: Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Lörrach, die nun gegen einen 34-jährigen Iraker vor dem Landgericht in Freiburg verlesen worden ist, umfasst 21 Punkte. Demnach soll er sieben Mal zwischen August 2005 und Februar 2008 seine damalige Lebensgefährtin in Lörrach vergewaltigt und sie sechs Mal körperlich schwer misshandelt haben. Die Tatvorwürfe sind unglaublich grauenvoll (Quelle: Südkurier 21. Januar 2009).
*
Australischer Muslimführer: Ein Mann darf eine Frau jederzeit vergewaltigen
Wir haben oft schon über die Vergewaltigungsphantasien von Moslems berichtet, die diese aus dem Koran und der islamsichen Kultur herleiten. Es gibt nicht eben wenige Moslems, die unter Berufung auf die öffentlichen Aussagen von Moslem-Führern Frauen vergewaltigen und kein Unrecht dabei empfinden (wir berichteten). Nun hat der in Melbourne lebende australische Moslemführer Imam Samir Abu Hamza zumindest unter Nicht-Muslimen in Australien für Aufsehen gesorgt. Der Mann predigt den Muslimen des Landes, sie sollten sich über Vergewaltigungen keine Gedanken machen, eine Frau dürfe sich einem Mann zu keiner Zeit verweigern. So etwas wie "Vergewaltigung" das gebe es eigentlich gar nicht, zumindest nicht in einer Ehe. Wenn eine Frau gerade kocht und der Mann hat Lust auf Sex, dann müsse sie alles stehen lassen, wichtig sei dann nur der Sextrieb des Mannes.

Originalverpackt: orientalisches Sexspielzeug
Und gehorche sie ihm nicht, dann dürfe er sie schlagen. Das gehöre sich so im Islam. Nur blutig prügeln dürfe man eine Frau nicht, das sei "unfein". (Quelle: The Australian 22. Januar 2009). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass ja auch schon der oberste Mufti von Australien, Scheich al Hilali, Vergewaltigungen unverschleierter Frauen grundsätzlich befürwortet hatte. Der Mann wurde dann unter Protest abberufen - und nun kommt Imam Samir Abu Hamza und äußert sich ähnlich merkwürdig über verheiratete Frauen. Kevin Rudd, Premierminister von Australien, forderte Imam Samir Abu Hamza nun dazu auf, sich öffentlich zu entschuldigen. Man dürfe Frauen in Australien nicht einfach so vergewaltigen - auch nicht als Moslem (Quelle: Yahoo News und AAP 22. Januar 2009).
*
Duisburg: Milde Strafe für türkischen Mörder Serbülent B.
Serbülent B. ist 67 Jahre alt. Der Türke wollte eine Beziehung mit der Liebhaberin des verheirateten Rentners Murat D. In der Fußgängerzone von Wesel eskalierte der Streit um die 65 Jahre alte Geliebte zwischen den beiden Türken. Serbülent B. zückte eine Schere und zerschnitt dem 63-jährigen Türken die Halsschlagader. Der Mann starb im Krankenhaus.

Seelenruhig wusch der Türke das Mörder-Blut im Spülbecken von der Schere ab
Nun sprach das Duisburger Schwurgericht das Urteil gegen den 67-jährigen Weseler Serbülent B.: Wegen Totschlags im minder schweren Fall muss der Rentner für sechs Jahre in Haft. Das Gericht hatte viel Verständnis für die niederen Triebe von Serbülent B., dem es mildernde Umstände bescheinigte (Quelle: Der Westen 19. Januar 2009).
Hamm: Gesichtschirurgie mit "Migrationshintergrund"
Was unternehmen unsere Behörden nicht alles, damit sie politisch nicht korrekte Wörter wie "Mohammedaner" oder gar "Islam" bloß vermeiden können? Jetzt auch in Hamm. Da haben fünf Mitbürger mit "Migrationshintergrund" einfach so zum Spaß einem 21 Jahre alten Mann eine gesichtschirurgische Behandlung verpasst, bei der reichlich Blut geflossen ist. Es waren ja vielleicht zugewanderte Eskimos oder vielleicht auch Niederländer, die in Ermangelung von Käsestücken Unterzuckerung hatten und verstört um sich schlugen. Oder waren es doch wieder unsere zugewanderten Kulturbereicherer aus dem islamischen Kulturkreis? Die Polizei bittet nun diskret um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0251 / 60987-3 (Quelle: Bundespolizei St. Augustin 19. Januar 2009).
*
Wie man aus einem Gefängnis ganz legal eine Irren-Anstalt macht
Die vielen gut gemeinten Sonderrechte für Mohammedaner haben im westlichen Kulturkreis bisweilen ungeahnte Folgen. Das erfahren in diesen Tagen etwa britische Gefängniswärter, die ganz allmählich in den Wahnsinn getrieben werden. Für Muslime wurden ja in britischen Gefängnissen auf Kosten der Steuerzahler alle Toilettenschüsseln umgebaut, weil Moslems weder mit dem Gesicht noch mit dem Rücken gen Mekka gewandt auf einer Toilette sitzen dürfen (wir berichteten). Moslems haben auch eine größere Menue-Auswahl in britischen Gefängnissen (Halal-Kost), einen eigenen Gebetsraum und einen Kompass zur Bestimmung der Gebetsrichtung. Sie bekommen Warmhalteplatten fürs Essen, damit sie beten und das Essen zugleich warm halten können. All das steht nur Moslems zu. Und es gibt da noch etwas: Nur Muslime bekommen im Gefängnis auf Wunsch einen Wecker bzw. dürfen sich einen Wecker bestellen, denn sie sollen ja vor Sonnenaufgang die Gebetszeiten nicht verschlafen. Das wurmte die nicht-moslemischen Häftlinge. Zu nachtschlafender Zeit rasselten nämlich in britischen Gefängnissen die Mohammedaner-Wecker.

Dem Wahnsinn nahe...
Also haben einige britische Häftlinge ebenfalls Wecker gewünscht und mit der Begründung, nicht diskriminiert werden zu wollen, energisch eingefordert. Die Gefängnisse haben nachgegeben, denn vor Gericht hätten die Häftlinge wohl obsiegt. Nun kann also jeder Häftling einen Wecker ordern. Und jeder läßt diesen zu einer anderen Zeit mit einem anderen Weckton klingeln. Das treibt die Wärter langsam aber sicher in den Wahnsinn. Sie erinnern sich wehmütig an die Zeiten als es für alle Menschen noch die gleichen Vorschriften in britischen Gefängnissen gab. Das aber ist Dank der Moslems längst Vergangenheit. (Quelle: Star 18. Januar 2009).
*
Schweizer Botschafterin unterwirft sich islamischen Sitten
Die neue Schweizer Botschafterin in Teheran, Livia Leu Agosti, wird sich während ihres mehrjährigen Aufenthaltes in Iran vollkommen verschleiern und den islamischen Ganzkörper-Frauen-Stoffkäfig tragen. Darüber berichtet nun begeistert die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Nachrichtenagentur berichtet, die aus Bern stammende Schweizerin werde sich komplett den Sitten des Islam unterwerfen (Quelle: Fars 19. Januar 2009).

Unwahr ist demgegenüber, dass sich in der Schweiz lebende Muslime künftig verstärkt unter die Sitten der Schweiz integrieren wollen. Das Brisante an der Komplett-Verhüllung der Schweizer Botschafterin: Die Schweiz vertritt offiziell die Interessen der Vereinigten Staaten in Iran. Die Schweizer Botschafterin ist quasi offiziell die neue Obama-Botschafterin in der Islamischen Republik Iran. Die Iraner wissen, dass alle Schweizer Botschaftsmitarbeiter in Tehran eine CIA-Ausbildung absolvieren mussten. Und die Demütigung der neuen Botschafterin gefällt ihnen deshalb besonders gut...
*
*
Zum Kotzen: Neues iranisches Waschmittel "Barf"
Paxan ist der größte Hersteller der Islamischen Republik Iran für Reinigungsmittel. Man stellt dort Zahnpasten her, Seifen, Shampoo und auch Waschmittel. Das Unternehmen ist innovativ - und bei der iranischen Führung beliebt. Auch Präsident Ahmadinedschad kauft seiner Frau angeblich nur Produkte von Paxan. Paxan hat nun ein neues Waschmittel am Markt eingeführt. Es heißt "Barf".
Und Paxan sucht Vertreibspartner in Europa, die dem iranischen Spitzenprodukt in europäischen Haushalten zum Durchbruch verhelfen sollten. Nun heißt das englische Wort "to barf" ins Deutsche übersetzt "kotzen" , "sich übergeben"...

Es heiß, Präsident Ahmadinedschad (rechts im Bild) rieche sofort, ob seine Freunde auch "Barf"-Fans sind und ihren Frauen auch "Barf" für die Wäsche kaufen. Vielleicht findet sich unter unseren Mitbürgern ja bald schon ein Deutschland-Generalimporteur für "Barf". Beim morgendlichen Betreten einer U-Bahn können wir dann fachkundig die Gerüche einsaugen und wissen sofort, aus welcher Ecke es mal wieder nach "Barf" duftet...
*
Deutschland trauert um Mehmet Aygün (87)
In Berlin-Kreuzberg hängen die türkischen Flaggen in diesen Tagen auf Halbmast. Im Alter von 87 Jahren starb dort in einem Altenheim der Türkei Mehmet Aygün. Der gelernte Imbiss-Verkäufer gilt als Erfinder des Döners, weil er in den siebziger Jahren als erster Türke in Berlin Kebab-Fleischstücke zwischen Fladenbrot legte und dieses mit Knoblauch-Tunke als "Döner" verkaufte (Quelle: Express.de Januar 2009). Abgeschaut hatte er sich dieses von den Griechen, die seit langem schon (auch in Berlin) griechisch gewürztes (Schweine-)Fleisch als "Gyros-Pita" im Fladenbrot verkauften. Im Gegensatz zur griechischen Pita wird im Döner - mit Ausnahme von Schweinefleisch - fast alles Tierische verarbeitet. Deshalb ist Döner in der Herstellung billiger als eine gute Pita. So kam es denn auch immer wieder zu "Döner-Gammelfleischskandalen", weil die überwürzte Döner-Soße jeglichen Geschmack an gammeliges Fleisch überdeckt und die Verdauung oftmals nachhaltig stört.

"Döner macht schöner" - findet Claudia Roth
Das ZDF-Wirtschaftsmagazin "WISO" hat bei Dönern Stichproben genommen, Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Döner waren mit Keimen verseucht (Quelle: Berliner Morgenpost, Döner stark mit Keimen belastet).
*
Deutschland: Verhöhn-Stationen für deutsche Kassenpatienten behandeln reiche Araber
Waren Sie schon mal in einem Krankenhaus? Haben Sie dort uniformierte Kellner gesehen, die mit Silberhauben abgedeckte Menues in die Zimmer tragen? Waren alle Räume ganz frisch gestrichen, standen überall üppige Blumendekorationen und strömte ein verführerischer Duft durch die Flure? Und hatten Sie einen Gebetsraum gleich auf dem Flur? Gab es ein Bett für Ihren Ehepartner im Zimmer und auch noch für Ihre(n)/Geliebte(n)? Nein, das alles haben Sie nicht gehabt? Kein Platz im Zimmer für die Zweitfrau/den Zweitmann? Dann verfügen Sie wohl auch nicht über das "internationale Flair", das arabische Patienten haben. Mehrere deutsche Kliniken reißen sich nämlich mit Sonderbehandlungen um arabische Patienten. Und die kommen nicht nach Deutschland, um hier wie Sie und ich als Kassenpatienten behandelt zu werden - nein, die bekommen Sonderbehandlungen.

Araber freuen sich über die Sonderbehandlung in deutschen Kliniken
Es sind wohl Menschen "erster Klasse". Allah-u Akhbar, lesen Sie selbst. Es klingt nach Verhöhnung, wenn die Klinikleitungen sagen, trotz der Araber-Verwöhnetagen gäbe es ganz bestimmt keine Zwei-Klassen-Medizin. (Quelle: Hamburger Morgenpost 17. Januar 2009). Nach den reichen Arabern sollen nun auch noch reiche Russen Sonderbehandlungen in deutschen Kliniken bekommen, manche Kliniken eröffnen gar eigene Werbebüros in Moskau.
*
Großbritannien: Saudische Sozialhilfeempfänger ruinieren britische Nobel-Villa
Bislang hieß es immer, Saudi-Arabien sei ein wohlhabendes Land. Und der saudische König, der Herrscher über die Heiligen Stätten, sorge für seine Untertanen, weil die Öleinnahmen das Land unermesslich reich gemacht haben. Die Briten erfahren in diesen Tagen eine ganz andere Sicht der Dinge. In Hendon, im Nordwesten Londons, wohnt die 13-köpfige saudische Familie al-Ameri. Es sind saudische Staatsbürger, die vor der angeblichen Armut in ihrer Heimat nach Großbritannien geflohen sind. Weil Saudis ja angeblich vornehme Menschen sind, hat das Londoner Sozialamt die Familie al-Ameri standesgemäß einquartiert:

41.640 britische Pfund - das sind umgerechnet 46.500 Euro kostet die Miete. Dafür kommt seit vier Jahren die Stadt auf. Das Haus hat mehr als 1000 Quadratmeter Wohnfläche, eine Sauna, überall Marmor und eine sehr aufwendige Inneneinrichtung. Und die 13-köpfige Großfamilie lebt von Sozialhilfe, fährt vier Fahrzeuge, darunter einen nagelneuen getunten S-Klasse-Mercedes. Der letzte Mieter des Hauses war ein vornehmer Diplomat. Nun leben dort seit vier Jahren die saudischen Mitbürger. Die Eigentümer Marc und Marlene Roberts sind nun an die Öffentlichkeit gegangen. Denn die saudischen "Mieter" haben ihr Haus innen kurz und klein geschlagen, aus ihrer Villa wurde innen eine orientalische Müllhalde. Und was nur ging, wurde zerbrochen oder zerstört. Die Vermieter möchten die saudischen Sozialhilfefreunde gern so schnell es geht wieder loswerden, die aber wollen nicht. Eine britische Zeitung sprach mit einer saudischen Frau im Haus und die sagte, das Haus sei wirklich ziemich groß für die Familie, aber sehr schön. Und man werde es um keinen Preis aufgeben. So ein schönes Haus kriegt man nämlich vom Londoner Sozialamt so schnell nicht wieder. (Quelle: Sun 16. Januar 2009).
*
Duisburg: Helfen Sie der Polizei
Am 15. Januar 2009, gegen 15.15 Uhr, besprühte in der U-Bahn-Station Duisburg-Altstadt ein Mitbürger einen 19-jährigen Deutschen mit Tränengas und entriss ihm eine Einkaufstüte mit einem zuvor gekauften neuen Mobiltelefon. Der Täter flüchtete mit einem Taxi. Der Geschädigte wurde bei dem Gerangel verletzt und mit einem Krankenwagen zum Krankenhaus gebracht. Der Täter soll ca. 30-35 Jahre alt sein, kurze schwarze Harre haben und türkischer oder arabischer Abstammung sein. Er trug eine Brille und war mit einer dunklen Jacke bekleidet. Hinweise erbittet das Duisburger Kriminalkommissariat 13 unter Tel.: 0203 - 2800 (Quelle: Polizeipräsidium Duisburg 16. Januar 2009).
*
*
Hamburg: Helfen Sie der Polizei
Die Hamburger Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Gesucht wird dieser Mann, der viele Namen hat, etwa Mamadou Aliu (Aliou) DIALLO oder schlicht Abu Sow. Geboren wurde er angeblich 1981 in Sierra Leone. Aber auch das ist nicht sicher. Er hat in Hamburg einen Menschen erstochen und einen weiteren mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt:

Verbrecher Abu Sow
Die Hamburger Polizei sucht auch den türkischstämmigen Kulturbereicherer Kemal Güngör:

Verbrecher Kemal Güngör
Der türkische Mitbürger Kemal Güngör hat viele Menschen um insgesamt mehrere Millionen Euro betrogen. Mitbürger Kemal - am 12.11.1968 in Erzincan/Türkei geboren - betrog die Deutschen zusammen mit seinem Bruder Selcuk. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im LKA Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Hamburg Personenfahndung Januar 2009).
*
Kein Scherz: Britisches Gericht nennt tiefgläubige junge Muslime "Hunde"
Es ist "normal", dass Moslems "Ungläubige" im westlichen Kulturkreis als "Hunde" bezeichnen. So etwas müssen wir als "kulturelle Bereicherung" hinnehmen. Über solche Fälle haben wir oft berichtet. Nun aber wurden vor einem britischen Gericht mehrere vor Gericht stehende junge und tief gläubige Muslime ausdrücklich und weithin hörbar mit "Hunden" verglichen. Und niemand protestierte. Was also war geschehen? Im britischen Gloucestershire haben mehrere "tief gläubige" junge Muslime einfach so zum Spass einem 52 Jahre alten Briten mit Fußtritten gemeinschaftlich den Schädel zertrümmert, haben ihm Risse im Gehirn beigebracht, haben den hilflosen Passanten immer wieder getreten und sind dabei jubilierend aufgesprungen. Sie hörten erst auf, als die Schädeldecke weithin hörbar zerbarst. Dann noch einige Tritte - und sie freuten sich. Das alles wurde gefilmt und wer starke Nerven hat, der kann sich das gemeinschaftliche Handeln der jungen "tief gläubigen" Muslime in einem Video anschauen, denn eine Überwachungskamera hat es aufgezeichnet, klicken Sie auf das Bild:
All das passierte am 15. Mai 2008. Die Täter stehen nun vor Gericht. Und sie winseln um Gnade, weil sie doch tief gläubige Moslems sind. Sie sind voll integriert. Ihr Opfer, James Ferguson, wird nie wieder gesund werden (Quelle: This is Gloucestershire 16. Januar 2009). Wir hatten an dieser Stelle ja schon über viele andere junge "gläubige" britische Moslems berichtet, die in den vergangenen Monaten merkwürdige Dinge getan hatten: Erinnern Sie sich an die britischen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die einem jungen Messdiener einfach so die Kehle durchschnitten? Oder an den Rentner, dem sie mit Pflastersteinen jubelnd einfach so zum Spaß den Schädel zertrümmerten? All das ist nicht neu. Neu ist einfach nur, dass junge Mitbürger vor einem britischen Gericht nun ganz offen mit Hunden verglichen werden. Und niemand protestiert dagegen. Darf man jetzt also wirklich in Großbritannien nicht nur "Ungläubige" Hunde nennen, sondern völlig gefahrlos auch den zugewanderten Mob aus dem islamischen Kulturkreis, der Menschen einfach so zum Spaße bestialisch quält? Wenn das mal kein Nachspiel mit brennenden britischen Flaggen in islamischen Staaten nach sich zieht. Oder mit Tierschutzverbänden - denn Hunde haben immerhin im Rudel eine Beißhemmung vor dem Töten. Hunde töten auch im Rudel nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Wir von der Redaktion Akte Islam weigern uns jedenfalls ausdrücklich, Menschen mit Tieren zu vergleichen. Aber wenn es vor britischen Gerichten passiert, dann wollen wir es Ihnen hier nicht vorenthalten... Immerhin überschreibt eine bekannte Zeitung ihren Artikel sogar mit "Thugs were like a 'pack of dogs'"...
*
Berlin: Mitbürger überfallen Behinderten
Die kriminellen Aktivitäten zugewanderter Mitbürger konzentrieren sich immer wieder gern auf Behinderte. Hauptsache die Opfer sind deutlich schwächer als sie. Vor allem Rollstuhlfahrer oder Gehbehinderte scheinen magische Anziehungskraft auf sie auszuüben. Oft haben wir darüber berichtet. So traf es auch einen 50 Jahre alten Berliner, der eine Beinprothese hat und wegen einer geistigen Behinderung auch einen Vormund. Diesen erwartete der Mann als es an seiner Wohnungstüre klingelte. Er freute sich und öffnete die Tür. Doch da standen der 32 Jahre alte Mitbürger Umut C. und seine Gesinnungsgenossen - die personifizierte "kulturelle Bereicherung" der Berliner Kriminalstatistik. Sie schlugen sofort mit Teleskop-Schlagstöcken auf ihr nur 1,50 großes Opfer ein - bis die Beinprothese des wehrlosen Berliners zerbrach. Auch die Zähne schlugen sie ihm aus. Wie immer, waren die Mitbürger nach der Festnahme feige. Keiner wollte mehr zugeschlagen haben. Jeder stand angeblich nur "Schmiere" (Quelle: Berliner Morgenpost 16. Januar 2009). Solche Erinnerungslücken werden in Berlin gern mit einem "Migrantenbonus" belohnt. Den bekommen nur Zuwanderer - deutsche Straftäter werden natürlich härter angefasst.
*
Deutschland: Nach 13 Raubüberfällen sucht die Polizei den Mitbürger Haythem Mahfoudh
Nach 13 Raubüberfällen auf Tankstellen seit Jahresanfang 2009 sucht das Polizeipräsidium Bonn nun den 18 Jahre alten Mitbürger Haythem Mahfoudh:

Der gesuchte Serientäter
Im Zuge der Auswertung der Hinweise, Zeugenaussagen und weiteren Spuren verdichteten sich in den vergangenen Tagen die Hinweise, dass es sich bei dem mit Phantombild gesuchten Serientäter um Hayhtem MAHFOUDH handeln könnte. Auf Antrag der Bonner Staatsanwältin Andrea Soboll erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Verdächtigen. Trotz intensiver Fahndung konnte er bislang nicht festgenommen werden. Daher veröffentlichen Staatsanwaltschaft und Ermittlungskommission nun das Foto des mutmaßlichen Räubers. Die Ermittler fragen: Wer kann Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort von Haythem MAHFOUDH machen? Hinweise nimmt die Bonner Polizei unter der Rufnummer 0228 / 150 entgegen. (Quelle: Polizei Bonn 16. Januar 2009).
*
Schock für westliches Wirtschaftssystem: Die arabischen Golfstaaten planen eine eigene Währung
Seit fast einem Jahrzehnt schon weisen Kritiker darauf hin, dass islamische Staaten auch im Wirtschaftsleben die Rückkehr zu den Ursprüngen des Islam planen und so auch das westliche Wirtschaftssystem zerstören wollen. Alle Wirtschaftsfachleute haben darüber in der Vergangenheit gelacht. Nun bleibt ihnen wohl das Lachen im Halse stecken. Denn die arabischen ölproduzierenden Golfstaaten unternehmen derzeit leise, aber deutliche Schritte, um eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Zentralbank zu errichten. Dies ist Teil ihrer langfristigen Strategie, sich aus der Abhängigkeit vom schwächelnden US-Dollar zu lösen. Diese Maßnahmen, die zum gleichen Zeitpunkt erfolgen, an dem China Schritte in Richtung einer regionalen ASEAN-Yuan-Währungskonvertibilität unternimmt, legen den Schluss nahe, dass sich die Welt allmählich auf eine Post-Dollar-Zustand vorbereitet. Für die zukünftige Machtposition der USA - aber auch für die Europäer - ist dies wahrscheinlich ein schwerer Schlag. (Quelle: Kopp-Verlag Januar 2009). Schon im nächsten Jahr ist es vorbei mit der Dollar-Hegemonie im arabischen Raum. Ab 2010 gibt es dann überall in der arabischen Welt wieder eine goldgedeckte Währung wie zu Mohammeds Zeiten - den Gold-Dinar. Über den goldgedeckten e-Dinar kann man schon jetzt weltweit im Internet Scharia-konform handeln und Geld transferieren.

Mehr Sicherheit als beim westlichen
Papiergeld: der Gold-Dinar
Viele westliche Banken unterstützen den Aufbau eines parallelen islamischen Wirtschaftssystems, das gegen das westliche Wirtschaftssystem konkurrieren soll. Auch die Deutsche Bank hat gerade erst wieder eine neue Scharia-konforme Geldanlage aufgelegt (Quelle: Tradearabia 16. Januar 2009).
*
Großbritannien: Wegen drohender Depressionen darf ein Al-Qaida-Terrorist zweimal wöchentlich im Park spazieren gehen
In Großbritannien sitzt ein Mann im Gefängnis, der an der Vorbereitung vieler Terroranschläge beteiligt war: etwa auf den Strassburger Weihnachtsmarkt und auf den Flughafen von Los Angeles. Der Mann gilt als Ausbilder von Al Qaida. Und er gilt als brandgefährlich. Nun sitzt der Mann ja im Gefängnis. Und seiner Psyche bekommt das irgendwie gar nicht. Er gibt vor, mehr und mehr bestimmte Wahnvorstellungen zu entwickeln. Und das führt er auf seine Inhaftierung zurück. Nun will die britische Regierung ja um Himmels willen keine islamischen Kämpfer beleidigen oder diese in ihrer Krankheit bestärken. Und deshalb darf der Mann nun zweimal pro Woche in einem südenglischen Badeort im Park spazieren gehen. Es sind keine Polizisten dabei. Nur "vertrauenswürdige Personen". Nicht-moslemische Kriminelle könenn von solch einer Sonderbehandlung nur träumen. (Quelle: Telegraph 15. Januar 2009).
Nachtrag vom 16. Januar 2009, 10.30 Uhr: Ein in Deutschland lebender Brite machte uns darauf aufmerksam, dass der im obigen Artikel genannte Mitbürger nicht nur in Gegenwart von vier Gesinnungsgenossen den Park besuchen darf, sondern ausdrücklich auch zwei Mal in der Woche die Erlaubnis hat, ein Kaffeehaus aufzusuchen. Danke für den Hinweis. Auch das steht in der Tat im als Quelle genannten Zeitungsartikel.
*
Schweden: In Stockholm entsteht die erste "Kirchen-Moschee"
In Schweden wächst die Zahl der nicht integrationswilligen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis unaufhaltsam. Und immer mehr neue Moscheen werden im Land gebaut. In den christlichen Kirchen hat man sich seit langem Gedanken darüber gemacht, wie man auf Muslime zugehen und sich verstärkt unter ihre Wünsche integrieren kann. Nun hat man eine zündende Idee: In Fisksätra, einem Vorort von Stockholm, soll innerhalb der nächsten drei Jahre eine Moschee an eine bestehende katholische Kirche angebaut werden. Das diene der Integration und sei ein Pilotprojekt. Die "Kichen-Moschee" wird von der christlichen Kirchenleitung nun "Gottes-Haus" genannt, weil ja angeblich Gott und Allah identisch und Christentum und Islam eigentlich auch das gleiche sind. (Quelle: Kyrkans Tidning 14. Januar 2009)

So soll die schwedische "Kirchen-Moschee" aussehen
Die schwedischen Moslems sind nun doch etwas verunsichert. Denn das ihnen jetzt sogar schon die "Ungläubigen" Moscheen bauen, das erstaunt sie doch etwas; vielleicht ist ja ein Trick dabei? (Quelle: Muslimska Friskolan)
*
Berlin: Drei Türken mit Maschinenpistole auf Banden-Raubzug
Geldspielautomaten, Baumaschinen und Werkzeug - das stahlen drei türkische Mitbürger gewerbsmäßig. Die Mitbürger bildeten eine Bande, waren schwer bewaffnet, hatten sogar eine Maschinenpistole und jede Menge Munition. Offenbar brachen sie auch in die Commerzbank am Berliner Kurfüstendamm ein. Jetzt hat man sie geschnappt. Und sie sitzen vorerst in U-Haft (Quelle: Polizei Berlin 15. Januar 2009).
*
Marburg: Mitbürger droht Chef mit "Allahs Rache" - entlassen
Ein 37 Jahre alter Mitbürger hat in Marburg als Angestellter eines Dental-Labors ziemlich oft krank gefeiert. Irgendwann wurde er abgemahnt, weil er auch auch keine Atteste brachte. Dann drohte der Mitbürger den Geschäftsführern mit "Allahs Rache" (die wollen sogar die Worte "Blutrache nach dem Koran" gehört haben). Der Richter am Arbeitsgericht befand nun: der Mitbürger kann entlassen werden. Das Arbeitsverhältnis mit dem Mitbürger kann den Geschäftsführern nicht länger zugemutet werden (Quelle: Oberhessische Presse 15. Januar 2009).
*
Mönchengladbach: Schwerverbrecher Aslan E. (26) endlich hinter Gittern
Der türkische Mitbürger Aslan E. (26) hat mindestens fünf Tankstellen und auch viele Banken und Sparkassen ausgeraubt. Mönchengladbach war sein Haupteinsatzgebiet. Zuletzt am 22. Dezember überfiel er eine Sparkasse in Mönchengladbach. Da gab es allerdings gute Bilder aus der Überwachungskamera.

Banküberfall: Mitbürger Aslan E. (26) bei der Arbeit
In Kleve stürmte ein Sondereinsatzkommando nun eine Wohnung. Aslan E. räkelte sich gerade im Bett. Da klickten die Handschellen. Aslan E. war völlig verblüfft (Quelle: Express Januar 2009).
*
Kinderschänder-Tipps vom Großmufti: 10 Jahre alte Mädchen sind die Besten...
Scheich Abdul-Aziz Al Scheich ist der oberste Führer der Islam-Ideologie in Saudi-Arabien. Er ist der Großmufti und was er sagt, das findet nicht nur in Saudi-Arabien unter Moslems Beachtung. Nun hat der Mann eine Bresche für jene geschlagen, die man im westlichen Kulturkreis schlicht Kinderschänder nennt. Er sagte, es sei wirklich ungerecht, 10 bis 12 Jahre alte Mädchen noch nicht zu heiraten, denn das seien doch die Besten. In den letzten Monaten hatten saudische Zeitungen immer wieder über Fälle berichtet, bei denen alte Männer beispielsweise acht Jahre alte Mädchen heirateten. Der Großmufti befand nun, es sei eine "schlechte Sache", mit der Ehe länger zu warten. Je früher sie vollzogen werde, umso besser.

Saudischer Kinderschänder-Scheich: Je früher, je besser...
Auch Mohammed hatte ja die kleine Aisha geheiratet als diese erst sechs Jahre alt war und den ersten Geschlechtsverkehr mit ihr im Alter von neun Jahren gehabt (Quelle: Daily Mail 15. Januar 2009). Es sei "ungerecht", sie länger warten zu lassen. Kinderschänder Scheich Abdul-Aziz Al Scheich reist gern nach Europa. Finnland sollte er künftig allerdings besser meiden. Denn die Finnen haben vor, alle Kinderschänder zwangsweise medikamentös zu behandeln (Quelle: Yle.fi 14. Januar 2009).
*
Deutschland: Hurra - die Irak-Flüchtlinge kommen
In wenigen Tagen werden die ersten Irak-Flüchtlinge im Übergangslager Friedland eintreffen. Sie leben derzeit noch in Flüchtlingslagern in Syrien und Jordanien, kommen dann nach Friedland und werden von dort auf die ganze Bundesrepublik verteilt (Quelle: Hamburger Abendblatt Januar 2009).
*
Portugiesischer Kardinal warnt Frauen: Heiratet keine Moslems!
Das Oberhaupt der katholischen Kirche in Portugal, Kardinal Jose Policarpo, hat Europäerinnen davor gewarnt, Mohammedaner zu heiraten. Er sagte, die Heirat eines Mohammedaners bringe für eine Europäerin "eine Menge Ärger mit sich", weil eine aus einem christlichen Kulturkreis stammende Frau sich dann an moslemische Sitten anpassen müsse. "Denken Sie lieber zweimal darüber nach, aber denken Sie nach, was Sie da tun", sagte der Kardinal. Er fuhr fort: "Man kann da eine Menge Ärger kriegen und dann weiß wahrscheinlich nicht einmal Allah mehr, wie man da wieder rauskommt." (Quelle: JP 14. Januar 2009). Aufklärungsarbeit über die vielen gescheiterten Beziehungen zwischen Moslems und Europäerinnen leistet Bezness. Auf den Seiten von Evelyn Kern berichten Europäerinen aus eigener Erfahrung, wie sie in einer Beziehung mit einem Mohammedaner unterdrückt und ausgenutzt wurden.
*
Deutschland: Türkenbub in der Schule als Serienerpresser verhaftet
Erst vierzehn Jahre alt und schon ein geübter Krimineller. Nun verhaftete die Polizei im Schulunterricht Türkenbub Erkan (14) in der Elisabeth-Selbert-Realschule in Kaarst-Büttgen. Seit eineinhalb Jahren erpresste der Bub von Mitschülern Dinge, die er gern haben wollte. Nun kam heraus: Er war zuvor von einer anderen Schule geflogen - auch dort war er als dauerkrimineller Mitschüler aufgefallen. Der Türkenbub sitzt nun in U-Haft (Quelle: RP 14. Januar 2009).
*
Moslems boykottieren Aldi und Lidl
In Zusammenhang mit den israelischen Militäroperationen in Gaza hat es in den letzten zwei Wochen viele islamische Boykottaufrufe gegen westliche Unternehmen gegeben: Muslimführer riefen etwa zum Boykott von McDonalds, Burger King und Starbucks auf. Die Boykottaufrufe funktionieren immer nach dem gleichen Schema. Unsere Mitbürger verschickten Ketten-SMS, in denen es hieß, wer als Moslem bei einem der Unternehmen kaufe, der finanziere den "Krieg gegen die Palästinenser", denn die genannten Unternehmen seien "judenfreundlich". Wer die Unternehmen jedoch boykottiere, der leiste einen Beitrag für die Ummah (die islamische Gemeinschaft). Diese Boykottaufrufe waren nicht auf ein Land beschränkt. Es gab und gibt sie weltweit. So kam es denn, das man in vielen Ländern derzeit ganz ohne pöbelnde Mitbürger mal wieder in Ruhe einen Hamburger essen kann - die Mitbürger halten sich nämlich an die Boykottaufrufe und bleiben fast geschlossen den Restaurantketten fern. Weil das alles gut klappt, haben Moslems überlegt, wen sie nun als nächstes boykottieren könnten. Und die Ketten-SMS sind eindeutig: Aldi und Lidl. Zunächst riefen Vorbeter in den Moscheen dazu auf, Lidl und Aldi zu boykottieren - dann folgten Ketten-SMS. In denen hieß es beispielsweise, der gesamte Umsatz vom 10. Januar 2009 von Aldi und Lidl werde von den Unternehmen an Israel für die Kriegführung gestiftet. Die Moslems glauben das tatsächlich. Und zwar geschlossen.

Multikulturelle Berliner Aldi-Filiale nach Raubüberfall
Und von den Niederlanden aus werden die Boykottaufrufe in alle Welt verbreitet, denn Lidl und Aldi sind ja inzwischen multinationale Konzerne. (Quelle: de Volkskrant 13. Januar 2009). Wenn Sie also in den nächsten Wochen bei Lidl und Aldi deutlich weniger Mitbürger sehen, dann wissen Sie warum. Vielleicht nimmt ja die Zahl der Raubüberfälle auf die Filialen dieser Supermarkt-Ketten nun auch ab.
*
Großbritannien: Moslems wollen Sonderrechte wiederhaben
In vielen britischen Gemeinden gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, wonach es Sonderrechte für Moslems vor allem bei Ordnungswidrigkeiten gibt. In überwiegend islamischen Wohnvierteln und vor Moscheen dürfen die Ordnungshüter keine Ordnungsgelder verhängen, weil das möglicherweise Moslems beleidigen könnte. Das ist ja auch in vielen deutschen Gemeinden so. Im britischen Swindon hat man dieser Ungleichbehandlung der Einwohner nun seit kurzem ein Ende gesetzt - auch Mohammedaner sollen jetzt wie alle anderen Bürger ganz normal bei Ordnungswidrigkeiten ein Ticket bekommen.

Moslems wollen Sonderrechte zurück
Die Moslems in Swindon sind außer sich vor Wut, finden das rassistisch und "islamophob" und wollen ihre Sonderrechte möglichst schnell zurück, zumindest in der Umgebung von Moscheen (Quelle: Swindon Advertiser 12. Januar 2009).
*
Berlin: Mitbürger tötet Vater mit 100 Messerstichen
In Berlin steht ein Mitbürger vor Gericht, der seinen Vater mit 100 Messerstichen getötet haben soll. Der Mann behauptet, er habe Stimmen gehört, die ihm den Befehl zum Vatermord gegeben hätten. Den Richtern präsentiert sich der Mitbürger nun als psychisch kranker Mensch, der eine schwere Kindheit hatte und schizophren ist. Ob er Bewährung bekommt? Er ist angeblich "schuldunfähig" (Quelle: Berliner Kurier 14. Januar 2009).
*
Berlin: Arbeitsloser Tunesier sticht mit Messer auf Menschen ein
Ein arbeitsloser Tunesier steht in Berlin vor Gericht, weil er grundlos auf zwei Deutsche eingestochen haben soll. Bei einem Opfer wurden Hand und Bein verletzt, Oberlippe und Nasenflügel sowie sein rechter Daumen fast vollständig durchtrennt. Es hatte zuvor ein "Wortgeplänkel" gegeben. Und dann stach der Tunesier einfach so zu (Quelle: Morgenpost 13. Januar 2009).
*
Schweden: Dritter Brandanschlag auf jüdischen Gebetsraum
Zum dritten Mal binnen weniger Tage haben Mitbürger in der schwedischen Stadt Malmö einen jüdischen Gebetsraum in Brand gesetzt. Sie benutzten dazu Molotow-Cocktails. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Schwedische Zeitungen vermuten pro-palästinensische Mitbürger als Urheber der Anschläge. Überall in Schweden wächst die Zahl der Übergriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen (Quelle: The Local 13. Januar 2009).
*
Großbritannien: 66 Seiten neue Richtlinien für die staatlichen Krankenhäuser
Was beleidigt Moslems - und wie verhalte ich mich, damit ich Moslems nicht beleidige? Die Mitarbeiter des britischen staatlichen Gesungsheitsdienstes (NHS) dürfen nun ein 66 Seiten umfassendes Handbuch lesen. Und darin erfahren sie viel über die kulturellen Besonderheiten von Moslems. In dem Hanbuch steht etwa, dass von sofort an alle britischen Krankenhäuser getrennte Kühlschränke für die Speisen religiöser Gruppen haben müssen. Islamische Halal-Kost darf etwa nicht mit den Speisen für Christen zusammen in einem Kühlschrank aufbewahrt werden. Das würde ansonsten Moslems beleidigen. Auch dürfen die Mitarbeiter bei Feierlichkeiten - etwa Geburtstagen - keinen Alkohol (etwa ein Glas Sekt) mehr trinken, das könnte Moslems beleidigen. Auf 66 Seiten gibt es also Tipps wie es künftig besser laufen soll mit den Mitbürgern. Die Broschüre entstand allerdings nicht, weil man die interkulturelle Kompetenz fördern will, sondern aus einem ganz einfachen irdischen Grund: man hat bei NHS Angst vor den vielen Prozessen unserer Mitbürger, die schnell beleidigt sind (Quelle: Telegraph 11. Januar 2009).
*
Hamburg: Iraner will Respekt und ballert deshalb mit scharfer Munition
Herr Puyan ist 27 Jahre alt und wurde in Persien geboren. Nach eigenen Angaben hat er sich in Deutschland noch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Nun gut, er hat schon mal einem Menschen ins Bein geschossen. Und er steht jetzt wieder vor dem Landgericht. In Hamburg wollte der Mitbürger sich Respekt verschaffen. Er ballerte in der Gegend herum, die Kugeln trafen einen Reisebus und eine Tankstelle. Ob die Hamburger Richter ihn schon wieder laufen lassen? (Quelle: Morgenpost 13. Januar 2009).
*
Dänemark: Zuwanderer sorgen für Verarmung
In Dänemark sieht die Zukunft nicht eben rosig aus - wenn man ethnischer Däne ist. Vier von fünf Dänen im Alter zwischen 15 und 59 Jahren sparen Geld fürs Alter und sorgen engagiert für ihre finanzielle Zukunft. Eigentlich könnten sie optimistisch in die Zukunft schauen. Nach offiziellen Angaben sorgen aber nur 2 von 5 zugewanderten Dänen, die die dänische Staatsbürgerschaft bekommen haben, in irgend einer Form fürs Alter vor. Sie werden nicht einmal den Sozialhilfesatz zum Leben, aber ein Aufenthaltsrecht in Dänemark haben. Und irgendwer wird für sie zahlen müssen. Eigentlich will das niemand offen aussprechen, aber nun hat es ATP von "Økonomisk Fokus" gemacht. Und die Dänen sind schockiert. (Quelle: Avisen 12. Januar 2009). Denn für die Zukunftd er Zuwanderer werden sie mit ihren Steuergeldern tief in die Tasche greifen müssen.
*
Deutschland: Türke bricht deutscher Ehefrau Halswirbel und ersäuft sie in der Toilettenschüssel
Um einem türkischen Mitbürger eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland zu verschaffen, hat eine Deutsche einen Türken geheiratet. Die lieblose Scheinehe endete tödlich: Der Türke brach der Frau einen Halswirbel und ersäufte sie dann in der Toilettenschüssel. Der Türke steht nun in Münster vor Gericht (Quelle: Spiegel 12. Januar 2009).
*
Ostfriesische Moslems können von April 2009 an in Emden zu Allah beten
In Emden entsteht die erste Moschee Ostfrieslands. Sie soll im April fertiggestellt sein. Bauherr ist der türkische Kulturverein Emden. Das Emdener Islamische Zentrum soll "Verständnis für den Islam fördern", so teilten Türkenvertreter mit (Quelle: Ostfriesen-Zeitung 9. Januar 2009).
*
Allah-u Akhbar in Duisburg: Polizei bricht in Wohnung ein und reißt Israel-Flagge vom Fenster
Klicken Sie auf das Bild, um die Realität zu sehen: In Duisburg ist die Polizei am Samstag (10. Januar 2009) bei einem gewalttätigen Aufmarsch von Mohammedanern in den dritten Stock eines Wohnhauses eingebrochen, trat die Tür ein und riß eine israelische Flagge vom Fenster, da diese die 10.000 am Haus vorbeimarschierenden Moslems möglicherweise "beleidige". Der islamische Mob drohte zuvor damit, das Haus zu erstürmen, wenn die Polizei nicht sofort die israelische Flagge entferne. Die Menge wurde nach Angaben von Augenzeugen immer rasender und warf zunächst Schneebälle, dann auch Steine und Messer gegen die Hausfassade. Die Polizei gab nach und riß die im dritten Stock des Hauses am Fenster einer Privatwohnung angebrachte israelische Flagge unter den lautstarken "Allah-u Akhbar"-Rufen der Moslems vom Fenster (Quelle: YouTube Video ) Deutsche Medien berichten bislang kaum über die schlimmen Zustände in Duisburg. Die deutsche Polizei schützte dort die "Meinungsfreiheit" des Mobs - respektierte aber nicht die Meinungsfreiheit des pro-israelisch eingestellten deutschen Wohnungsinhabers Sebastian M.
*
Deutschland gehört jetzt zum "islamischen Kulturraum"
In Frankfurt hat eine Kandidatin der Linkspartei bei den Moslems der umstrittenen Ahmadiyya-Sekte für Wählerstimmen geworben. Frauen und Männer saßen bei der Wahlverstantaltung der Linken islamisch korrekt getrennt voneinander. Das wäre kaum noch der Rede wert. Interessant aber ist der letzte Satz in einem Bericht der Frankfurter Rundschau über die Veranstaltung (Artikel "Die Fragen der Migranten"). Am Ende einer Rede der linken Politikerin klatschten die Ahmadiyya-Moslems nicht. Und die Kandidatin der Linkspartei war erstaunt. Dann erklärte man ihr, Klatschen sei "im islamischen Kulturraum" unüblich. Die Linkspartei hat nun also Verständnis dafür, dass man sie nicht beklatscht und kann dennoch hoffnungsfroh sein. Denn in Deutschland haben wir jetzt eben die Sitten aus dem "islamsichen Kulturraum" (Quelle: Frankfurter Rundschau 10. Januar 2009).
*
Großbritannien: Werben Islamisten ihre Angänger nun in islamischen Jugend-Gangs?
Wie auch in Deutschland gibt es in Großbritannien immer mehr rein islamische Jugend-Gangs. Ihre Freizeitbeschäftigung ist Straßenraub und Rauschgifthandel. Polizei und Sicherheitsbehörden hatten in der Vergangenheit viel Verständnis für diese jungen Migranten, die aus angeblich sozialer Notlage jungen ethnischen Europäern Mobiltelefone und Geldbörse rauben und ältere Bürger zusammenschlagen. Man hat sie stets milde behandelt. In London gibt es etwa die Mohammedaner-Gangs "Muslim Boys" (mehrere hundert Mitglieder im Alter zwischen 9 und 25 Jahren), dann die Kinder-Rauschgifthändlervereinigung "Poverty Driven Children" und die "Money Crew" (auch 4 Da Money und Love Money genannt). Manche der Kinder-Gangs greifen gezielt nur Behinderte an - wie etwa in Staincliff cul-de-sac (siehe The Press vom 11. Januar 2009). Nun schaut man zumindest in Großbritannien bei diesen rein islamischen Jugend-Gangs genauer hin. Denn die Sicherheitsdienste befürchten, dass in den Reihen der islamischen Jugend-Gangs der Al-Qaida-Terror lobpriesen und Jugendliche für Terroranschläge rekrutiert werden. (Quelle: Guardian 11. Januar 2009)
*
Die Folgen der gewalttätigen Moslem-Aufmärsche: Mehr Unterstützung der Europäer für Israel
Mit ihren vielen gewalttätigen Aufmärschen der letzten Tage, mit ihren Übergriffen auf westliche Juden (in Los Angeles erklärten Moslems etwa Juden zum "fossilen Brennstoff" und forderten ihre Verbrennung in Öfen) und mit ihren ständigen Angriffen auf Inländer haben sich Araber in Europa und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen: Mit nur noch einer Ausnahme (Spanien) haben alle europäischen Regierungen nun die Nase voll von den ständigen Forderungen und Unruhen des zugewanderten Mobs. Selbst Frankreich - über Jahrzehnte hin ein enger Verbündeter der islamischen Welt - steht jetzt fest hinter Israel (siehe dazu Christian Science Monitor "Israel finds more sympathy in Europe"). Dazu beigetragen haben vor allem auch die gewalttätigen Aufmärsche der nach Europa zugewanderten Moslems, nachfolgend als Beispiel ein Video eines Zerstörungsmarsches der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis aus den letzten Tagen aus der norwegischen Hauptstadt Oslo (in Oslo wurden bei den Mitbürger-Auschreitungen 45 Palästinenser festgenommen), klicken Sie auf das Bild und sehen Sie die Zerstörungswut der Moslems in Oslo:
Hinweis: Weil unsere Mitbürger es nicht gern sehen, wenn sie bei ihren gewaltsamen Aufmärschen gefilmt werden, haben Gutmenschen das Video bei YouTube auf den Index setzen lassen. Sie müssen sich also nur bei YouTube registrieren, dann können sie selbst nach dem Betrachten entscheiden, ob Islam wirklich "Frieden" bedeutet - oder vielleicht doch eher kulturelle Verarmung mit sich bringt.
*
Hannover: 15 bis 18 Jahre alte Türken berauben Taxifahrerin
Mit kleinen Raubzügen fängt es an. Aus einer Fahndungsmeldung der Polizei Hannover vom 9. Januar 2009. "Die drei Unbekannten bestiegen am Lehrter Bahnhof als Fahrgäste das Taxi und vereinbarten mit der 48-Jährigen eine Fahrt ins Stadtgebiet. Beim Bezahlen des Fahrpreises ergriff der hinter dem Opfer sitzende junge Mann den Kopf der Frau und versuchte ihr die Augen zuzuhalten. Ein zweiter Täter verließ zeitgleich das Auto, öffnete die Fahrertür und entriss der Taxifahrerin das Portmonee. Danach flüchtete das unbekannte Trio mit der Beute. Alle drei Täter sind zwischen 15 und 18 Jahre alt, zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß, schlank und haben ein jugendliches Erscheinungsbild." Und das ist eines der Fahndungsfotos der Polizei:

Ein Räuber
Die Täter sprachen türkisch und deutsch. (Quelle: Polizei Hannover 9. Januar 2009)
*
Großbritannien: Ein Imam für das Polizeipräsidium
Das Polizeipräsidium von Northamptonshire (Wootton Hall) ist nicht konfessionell gebunden. Es ist ja keine Religionspolizei, sondern eine ganz normale britische Polizeiniederlassung. Es gibt also auch keinen christlichen Gebetsraum im Polizeipräsidium, keine Synagoge, keinen buddhistischen Tempel - doch halt: das Polizeipräsidium soll nun um einen islamischen Gebetsraum erweitert werden und die Polizei will auch einen Vorbeter (Imam) einstellen. Und das alles natürlich nur, weil man Angst davor hat, die muslimische "Kundschaft" vielleicht zu "beleidigen" oder zu diskriminieren (Quelle: Northampton Chronicle 9. Januar 2009). Und weil unter den Kriminellen des Landes immer mehr Mohammedaner sind, kriegt jetzt das bekannte Whitemoor-Gefängnis sogar einen zweiten Imam, der sich um die vielen inhaftierten kriminellen Moslems kümmern soll. Denn schon mehr als die Hälfte der in Whitemoor inhaftierten Verbrecher sind nach offiziellen Angaben Moslems. Der Imam hat also viel zu tun - und er bekommt ein Gehalt von bis zu 30.000 Euro (Quelle: Fenland Citizen 9. Januar 2009).
*
Großbritannien: Salim (25) bricht Rentnerin (74) alle Knochen und verbrennt ihre Haare
Salim (25) wohnt in Burton/Großbritannien. Er ist ein gut integrierter Mitbürger - besser gesagt war. Er muss nämlich jetzt für den Rest seines Lebens ins Gefängnis. Der britische Steuerzahler wird für seinen Lebensunterhalt sorgen. Salim hat am 7. November des vergangenen Jahres einer britischen Rentnerin fast alle Knochen gebrochen (etwa 21 von 24 Rippen) und ihre Haare in Brand gesetzt. Die ältere Dame starb im Krankenhaus. Salim war ihr Untermieter. Er arbeitete bei der Post. Am 7. November 2008 wollte er Alkohol von seiner Vermieterin. Die weigerte sich. Das war ihr Todesurteil. Da drehte Salim durch (Quelle: Burton Mail 8. Januar 2009).
*
Frankreich: Immer mehr antisemitische Übergriffe von Moslems
In Frankreich hat es in den letzten Tagen etwa 100 antisemitische Übergriffe gegeben. Darüber berichtet jetzt die britische Times. Offenbar versuchen französische Moslems, den Haß der Palästinenser auf den Staat Israel nun nach Frankreich zu importieren. Davor warnt jedenfalls die französische Innenministerin Alliot-Marie. So wurden beispielsweise 13 bis 15 Jahre alte Kinder festgenommen und verhört, die eine 15 Jahre alte Jüdin zusammengeschlagen hatten. Die Anhänger der Religion des "Friedens" begründeten ihr Handeln mit "Rache für Nahost" (Quelle: Times 8. Januar 2009).
*
Niederlande: Sperrbezirke für Mitbürger-Banden sollen ausgeweitet werden
In vielen niederländischen Städten gibt es inzwischen Ausgangssperren für die Banden junger Marokkaner (etwa in Utrecht, Ede und Gouda). Die Sperrbezirke sollen nun erweitert werden. Damit will man die vorwiegend marokkanischen Jugendbanden besser bekämpfen.

Elternabend in einer Schule in der Stadt Gouda - nicht nur hier tyrannisieren junge Marokkaner die ethnischen Niederländer
Ganze Einkaufspassagen und Wohnbezirke könnten künftig für junge Marokkaner in den Niederlanden tabu sein (Quelle: De Telegraaf 7. Januar 2009).
*
Dänemark: Keiner will die irakischen Mörder haben
Es ist etwas faul im Staate Dänemark. Eigentlich ist Dänemark ein großzügiges und tolerantes Land. Und man hat viele Iraker aufgenommen, ihnen Wohnungen, Speisen und Ausbildung gegeben. Nicht alle Iraker haben das den Dänen gedankt. Manche haben einfach nur die Kriminalstatistik bereichert: als Mörder, Totschläger, Vergewaltiger und Rauschgifthändler. Im Mai des vergangenen Jahres freuten sich die Dänen. Denn der Irak stimmte zu, die schlimmsten irakischen Schwerverbrecher, die zwei Drittel ihrer Strafen in Dänemark abgesessen hatten, wieder aufzunehmen. Zunächst sollten elf irakische Schwerverbercher wieder in ihre Heimat zurückgeflogen werden (Quelle: Ekstra Bladet 21. Mai 2008). Das war im Mai des vergangenen Jahres. Die Dänen freuten sich zu jenem Zeitpunkt noch. Und sie luden aus Bagdad irakische Vertreter ein, bewirteten sie freundlich und statteten sie mit großzügigen finanziellen Hilfspaketen aus. Schließlich wollte man in Kopenhagen eine Reihe weiterer Verbrecher wieder loswerden. Seither sind viele Monate vergangen. Die Iraker haben acht Verbrecher genommen - und eine Menge Geld von den Dänen. Seither aber ist Funkstille. Die meisten irakischen Schwerverbrecher sind immer noch in Dänemark. Keiner will sie haben. Die Iraker wollen sich inzwischen nicht mehr so Recht an die Vereinbarungen erinnern. Und nun setzte man in Dänemark fünf der irakischen Scherverbrecher auf freien Fuß. Man darf sie nämlich nicht länger im Gefängnis behalten (Quelle: DR 8. Januar 2009). Die dänische Regierung kann in dieser kalten Jahreszeit nun mit den geschlossenen Verträgen ein Büro heizen. Und die irakischen Kriminellen freuen sich - sie bekommen jezt eine warme Wohnung und Sozialhilfe vom dänischen Staat. Und sie brauchen ihre Abschiebung nicht länger zu fürchten. Das Signal ist eindeutig: Verbrechen lohnt sich.
*
Gießen: Ägypter erschlägt Klinik-Leiterin
Vor dem Gießener Landgericht muss sich ein Ägypter verantworten, der eine Klinik-Leiterin erschlagen hatte. Der Ägypter kann sich angeblich an nichts mehr erinnern (Quelle: Oberhessische Presse 8. Januar 2009).
*
Eine Frage der Ehre: Mutter schneidet vergewaltigter Tochter Fötus aus dem Leib
Die Sitten im islamischen Kulturkreis sind mit westlichen Werten nicht kompatibel. Das veranschaulichte gerade auch eine afghanische Familie, die der "Ehre halber" ihrer 15 Jahre alten vergewaltigten Tochter bei vollem Bewusstein einen Fötus aus dem Leib geschnitten hat. Als die Mutter bemerkte, dass die Tochter nach einer Vergewaltigung im fünften Monat schwanger ist, band man sie an einen Ziegenstall, schlitzte sie auf und nähte sie dann nach dem Herausschneiden des Fötus wieder mit Nadeln und Fäden zu, mit denen die Familie normalerweise Jutesäcke zunäht. Das alles diente der Erhaltung der "Familienehre". Das Mädchen erlitt Höllenqualen und kämpft nun in einem Krankenhaus ums Überleben, denn die aufgeschlitzten Wundnähte infizierten sich. (Quelle: ABC News 7. Januar 2009). Das Mädchen hatte Glück im Unglück, denn es lebte in einer "morderaten" islamischen Familie. In diesem Teil des islamischen Kulturkreises ist es nämlich durchaus üblich, vergewaltigte Frauen einfach so zu erschlagen (vorwiegend mit Steinen) - der "Ehre" wegen (Beispiele finden Sie hier). Man behandelt das Vieh jedenfalls besser als Frauen und Töchter.
*
Tschechien: Kardinal Miroslav Vlok sagt: "Europas Zukunft ist der Islam"
Kardinal Miroslav Vlk, Oberhaupt der katholischen Kirche in Tschechien, sieht die Zukunft Europas im Islam. Er sagte nun, die christlichen Europäer bekämen kaum noch Kinder - im Gegensatz zu den in Europa lebenden Moslems.

Kardinal Vlk: Europa wird islamisch
Europa werde islamisch, wenn die Europäer sich nicht bald wieder auf ihre Werte besönnen. (Quelle: Aktualne.cz 6. Januar 2009).
*
Berlin: Sechs Jahre Haft für mörderischen Tunesier
Das Landgericht Berlin hat einen mordlüsternen Tunesier zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte sich bei einem Tunesienurlaub einer Deutschen deren Herz ergaunert. Sein eigentliches Ziel war Europa - und die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Frau trennte sich bald wieder von dem Macho, nachdem sie in Deutschland waren. Dafür wollte er sie mit Messerstichen in den Hals töten. Nun bereichert er die Kriminalstatistik (Quelle: Tagesspiegel 7. Januar 2009). Das Verhalten des Tunesiers ist ganz normal im "Bezness-Geschäft". Unsere Mitbürger täuschen Europäerinnen die große Liebe vor - und behandeln sie dann wie den letzten Dreck (wenn sie in Europa sind). Bezness - das große Geschäft mit der Liebe - nennt man das. Evelyn Kern hat ein Forum für Frauen im Internet, denen es so erging.
*
Berlin: Schon zehnjährige Türken prügeln ihre Lehrer
In der Bundeshauptstadt prügeln unsere Mitbürger besonders gern auf Busfahrer und auf Lehrer ein. Dafür gibt es täglich neue Beispiele. Und die Täter werden immer jünger. Nun stand ein 59 Jahre alter Lehrer vor Gericht, der sich gewehrt hatte. Der Türkenbub, der ihn prügelte, war erst zehn Jahre alt. Deshalb hätte der Lehrer besonnener reagieren müssen. 750 Euro Geldstrafe kostet es den Lehrer nun, weil er dem Türkenbub eine Backpfeife verpasst hatte. Murats Mutter hatte den deutschen Pädagogen angezeigt (Quelle: Bild 7. Januar 2009). Weil unsere Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis immer häufiger durch ihre Gewaltorgien auffallen, achtet die Polizei bei der Ermittlung der Täter in Berlin nun immer stärker auf die ethnische und rassische Herkunft der Täter. Auch der bayerische CSU-Politiker Peter Ramsauer ist für die Erfassung der ethnischen Herkunft von Straftätern. «Zur Bekämpfung der Kriminalität gehört, dass man ihre Wurzeln klar benennt», sagte Ramsauer dem «Handelsblatt». «Die Abnahme der Ausländerkriminalität, die immer behauptet wird, ist vor allem dadurch herbeigeführt worden, dass Ausländer durch die Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft formal Deutsche geworden sind.» Der SPD-Sicherheitsexperte Thomas Kleineidam sieht das anders. Deutsche Busfahrer, die von Türken zusammengeschlagen würden, seien ja häufig selber schuld. Die Busfahrer sollten einfach öfter ein Anti-Aggressionstraining machen. Und schon klappts auch mit den türkischen Pöbel-Mitbürgern.
*
Dänemark: Arabischer Mörder wollte das Ansehen von Zuwanderern verbessern
Der im Libanon geborene 27 Jahre alte Mitbürger Wissam Freijeh hat in der dänischen Stadt Odense versucht, zwei Juden zu ermorden. Er schoss beim Einkaufen in einer Ladenpassage auf die Juden, die Waren vom Toten Meer verkauften. Sie überlebten und befinden sich nun in einer Spezialklinik. Nun berichten dänische Zeitungen über die Hintergründe: Herr Wissam Freijeh wurde 2004 von einer dänischen Zeitung mit den Worten zitiert, er wolle das "Ansehen von Zuwanderern unter den Dänen" verbessern. Das sei eine seiner wichtigten Aufgaben in Dänemark. Der Mann meinte das durchaus ernst. Und die Zeitungen interviewten ihn in der Vergangenheit immer als vermeintlichen dänischen Vorzeige-Moslem:

Wissam Freijeh - ein gut integrierter Moslem?
Die Zeitungen berichten heute allerdings auch verschämt über seine vielen Vorstrafen. Und sie berichten darüber, wie Herr Wissam Freijeh in seiner Wahlheimat Dänemark die Tötung von Frauen für gerechtfertigt hielt, die ihren Mann verlassen. So etwas dürfen Frauen aus seiner Sicht nämlich nicht. Es gibt viele, die aus der Sicht des Mitbürgers den Tod verdienen. Und er wollte doch nur das Ansehen von Zuwanderern verbessern. Man nennt sein angeblich unerwartetes Handeln nun das "Sudden Jihad Syndrom" - wenn ein Moslem einfach so einen Nicht-Moslem ermorden will. (Quelle: Fyens 6. Januar und ein Interview mit ihm von 2003 und Snaphanen ).
*
Tirol: Sieben türkische Mitbürger schlagen zwei Schüler krankenhausreif
In Tirol (Österreich) haben sieben türkische Mitbürger zwei Schüler krankenhausreif geschlagen, weil sie deren Mobiltelefone wollten. Selbst als ein Schüler auf dem Boden lag, schlugen sie weiter auf ihn ein. Ein Schüler erlitt einen Kieferbruch. Die Mitbürger raubten Geld und Mobiltelefone (Quelle: oe24.at 7. Januar 2009).
*
Großbritannien: Muslimführer will britische Hauptstadt nach Southall verlegen
Southall ist ein Londoner Vorort, der im Westen der britischen Hauptstadt liegt. Nach offiziellen Angaben der britischen Kommission für Rassengleichheit ("Commission for Racial Equality") aus dem Jahre 2008 stammt die Mehrheit der Einwohner von Southall inzwischen aus islamischen Ländern, die meisten kommen aus Pakistan, Indien und Somalia. Und nur noch 15 Prozent der Einwohner sind Christen - immer mehr Christen ziehen aus dem islamisierten Stadtteil weg. Die Homepage von Southall lobpreist die "ethnische Vielfalt". Southall hat eine große Zukunft vor sich - wenn es nach Muslimführern wie Anjem Choudary geht. Der Mann hat nun angekündigt, Southall zur neuen britischen Hauptstadt zu machen - wenn der Islam erst einmal die Briten unterworfen habe.

Aufkleber an einer Telefonzelle in Southall
Er orderte seine Gesinnungsgenossen in Großbritannien dazu, sich zu erheben, die Macht zu übernehmen, die Scharia einzuführen und Southall zur Hauptstadt zu machen. Britische Medien nennen ihn derzeit deshalb vorerst schlicht "verrückt" (siehe Daily Star 5. Januar 2009). Diese Aussage ist sicherlich rassistisch und diskriminierend und wird von der "Kommission für Rassengleichheit" gewiß getadelt werden.
*
Italiener verunsichert: Vor dem Mailänder Dom beten Muslime
Vor dem Mailänder Dom haben tausende Muslime für den Islam gebetet. Im Anschluss an eine anti-israelische Demonstration versammelteten sie sich vor dem christlichen Bauwerk und beteten in Richtung Mekka. In Italien finden das nun manche Politiker "provokativ" - so etwa die rechtspopulistische Liga Nord. Ein Sprecher der Liga Nord sprach jedenfalls von einer "nicht akzeptablen Provokation". Die christliche Organisation Pax Christi allerdings sieht das anders und ist erfreut darüber, dass so viele Muslime den Weg zum christlichen Dom gefunden haben (Quelle: Il Giornale 5. Januar 2009).
*
Mitbürger sichern Arbeitsplätze - Viel zu tun beim Heidelberger und Heilbronner Landgericht
Nachfolgend eine Pressemitteilung des Heidelberger Landgerichts:
Vorschau 2. KW 2009
Kurzbeschreibung:
Vergewaltigung der Ex-Freundin
1 KLs 20 Js 13137/08
Montag, 5.1.2009. 8.30 Uhr
(Fortsetzung 8., 9. und 20.1.2009, jeweils 8.30 Uhr)
Strafverfahren gegen
Ozan G. (geb. April 1975)
Verteidiger: RA Nastos (MA)
Dem Angeklagten wird Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohung vorgeworfen. Dem liegt zugrunde, dass der Angeklagte am 7.7.2008 seine vormalige Freundin in seine Wohnung in Heidelberg gelockt, sie dort über Stunden hinweg eingesperrt und sie wiederholt gegen ihren Willen zum Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen habe, wobei er die Frau geschlagen und mit einem Messer bedroht habe.
Die Strafkammer hat 18 Zeugen und 3 Sachverständige geladen.
Vergewaltigung einer Hausangestellten
2 KLs 10 Js 18154/08
Freitag, 9.1.2009, 8.30 Uhr
(Fortsetzung 13., 20., 23. und 28.1.2009, jeweils 8.30 Uhr)
Strafverfahren gegen
Abdulla A. (geb. März 1965)
Verteidiger: RA Schnell (HD), RA`in Gottschalk-Solger (Hamburg)
Dem Angeklagten werden zwei Fälle der Vergewaltigung zur Last gelegt. Im August 2008 habe er sich mit seiner Familie und einer philippinischen Hausangestellten in Heidelberg aufgehalten, die er - einmal in einem Hotel, einmal in einer angemieteten Wohnung in Heidelberg - zum Geschlechtsverkehr gezwungen habe.
Die Strafkammer hat 16 Zeugen geladen.
Und auch beim Landgericht Heilbronn sichern unsere Mitbürger in diesen Tagen Arbeitsplätze:
Versuchter Totschlag
3. Schwurgerichtskammer:
3 Ks 35 Js 15634/08 ("Familienstreitigkeit") Strafsache gegen Hakan Y., geb. Nov. 1986 wegen versuchten Totschlags u.a.
Fortsetzungstermine: 12.01.2009, 09:00 Uhr 15.01.2009, 09:00 Uhr Gegenstand: Der Angeklagte soll am 01.12.2007 abends in der in Heilbronn gelegenen Wohnung seine Verlobte geschlagen haben. Daraufhin soll eine Hausmitbewohnerin der Verlobten zu Hilfe gekommen sein. Der Angeklagte soll die Hausmitbewohnerin geschubst und deren Hand derart gedrückt und verdreht haben, dass diese Verletzungen an der Hand erlitten haben soll. Am 15.04.2008 soll der Angeklagte in Heilbronn einer Mitarbeiterin der Aufbaugilde einen gewollt schmerzhaften Schlag gegen den Kiefer versetzt haben. Am 01.06.2008 soll der Angeklagte am Rangierbahnhof in Heilbronn-Böckingen eine verabredete tätliche Auseinandersetzung mit dem Bruder seiner Verlobten gehabt haben. Während des zunächst mit Fäusten ausgetragenen Kampfes soll er dem Geschädigten plötzlich mit einem Messer 13 Einzelverletzungen beigebracht haben, darunter 8 Stich- und 4 Schnittverletzungen. Es soll dabei auch zur Eröffnung der Bauchhöhle des Geschädigten gekommen sein.
*
Islamischer Prediger Omar Bakri:
Die Welt ist nicht genug
Der Islam will nach eigenen Angaben die "Weltherrschaft". Das ist bekannt und ganz normal, denn alle abstrusen Ideologien streben letztlich nach der "Weltherrschaft". Nun gibt es natürlich Vordenker des Islams, die weiter denken und ihrer Zeit voraus sind. Einer davon ist Scheich Omar Bakri, ein herausragender islamischer Haßprediger. Der Mann hat nun im Fernsehen in englischer Sprache mitgeteilt, die Welt sei dem Islam nicht genug. Allah wolle auch alle Galaxien, ja das ganze Weltall unterwerfen. Alle Außerirdischen müssten dem Islam unterworfen werden.

Scheich O-Mars: Die Welt ist nicht genug
Nein, der Mann war nicht betrunken. Haßprediger Omar Bakri meint es bitter ernst. Omar will den Islam auch auf dem Mars verkündet wissen. Nun, da könnte sich Omar ja schon einmal O-Mars nennen.(Quelle: Sun 3. Januar 2009). Der Islam will also seine "Friedensbotschaft" auch im Weltall verkünden. Aus dieser Perspektive betrachtet, sind die vieln Kassem-Raketen, die Palästinenser abschießen und damit Israelis ermorden, möglicherweise nur verzweifelte Versuche, die islamische "Friedensbotschaft" ins All zu befördern. Man muss den Palästinensern vielleicht also nur dabei helfen, bessere Raketentechnologie zu entwickeln - dann klappts auch mit der islamischen "Friedensbotschaft" im All. Westliche Medien haben das alles bislang offenkundig falsch gesehen. Auch die iranischen Langstreckenraketen, vor denen die Amerikaner so viel Angst haben, sind möglicherweise ja nur Versuche, das All zu islamisieren...
*
Stockholm: Pistole an der Schläfe, Axt an der Kehle und Pfefferspray in den Augen...
Stockholm ist eine multikulturelle Stadt. Darüber haben wir oft berichtet. Nun gibt es eine neue Variante der Brutalität, die ein 15 Jahre alter Schwede im Vorort Nacka machen musste: Mitbürger hielten ihm eine Pistole an die Schläfe, eine Axt an die Kehle und sprühten ihm Pfefferspray in die Augen - sie wollten eigentlich nur sein Mobiltelefon haben. Der Schwede steht nun erst einmal unter Schock - berichten schwedische Zeitungen (Quelle: The Local 3. Januar 2009). Zur Klarstellung: Die Täter waren maskiert, aber die Polizei in Nacka verdächtigt die drei brutalen Angreifer weiterer Straftaten. Und die kamen nach Angaben schwedischer Zeitungen aus einem ganz bestimmten Kulturkreis...
*
Islamische Friedensbotschaft: "Tod allen Säften"

Islam bedeutet "Friede". Das behaupten zumindest Muslime. Jene Islam-Kritiker und Rechtspopulisten, die das immer noch nicht glauben mögen, haben nun den Beweis (siehe Bild): Es gibt Muslime, die sich hoffentlich zu einer neuen Friedensbewegung zusammenfinden werden und anstelle von "death to all jews" auf Transparenten auch in Europa in diesen Tagen öffentlich den "Tod für alle Säfte" fordern. Hoffen wir, dass diese mohammedanischen "Friedensfreunde" sich nicht nur verschrieben haben. Nehmen wir ihre Botschaft beim Wort. Und trinken wir gemeinsam einen Fruchtsaft. Möge es Frieden geben 2009. Und mögen auch die Antisemiten unter den Muslimen die Botschaft überall auf den Straßen vernehmen: "Tod den Fruchtsäften!"
*
Malmö/Schweden: Private Sicherheitsfirma schützt die Polizei jetzt vor dem Mob
Wir haben an dieser Stelle oft darüber berichtet, dass die Polizei in von Muslimen bewohnten Stadtvierteln in Schweden immer öften von muslimischen Jugendlichen angegriffen wird. Zuletzt gab es Moslem-Unruhen nach der Räumung eines als Moschee genutzten Kellers in Malmö-Rosengård. Polizei und Feuerwehrleute, Sanitäter und Schweden wurden von den jungen Muslimen mit Molotow-Cocktails und Pflastersteinen angegriffen. Das passiert inzwischen in Malmö-Rosengård immer häufiger. Doch zum ersten Mal haben junge Moslems in den vergangenen Tagen auch eine Polizeistation in Malmö-Rosengård angegriffen. Und die Polizei schützt sich nun und hat einen privaten Sicherheitsdienst engagiert. Der schützt jetzt die Polizeistation vor den jungen Mitbürgern, damit die Polizisten ihre Arbeit tun können (Quelle: The Local). Und HIER gibts weitere Hintergründe...
*
Niederlande: Milde Strafe für türkischen Christenhasser
Vor 11 Jahren ist ein heute 37 Jahre alter Türke in die Niederlande gezogen, weil er seine türkische Heimat als zu intolerant empfunden hat. Seither fällt der Mann in den Niederlanden selbst nur durch Intoleranz auf: er zieht durchs Land und schlägt alten christlichen Statuen den Kopf ab. Dafür ist er mehrfach schon verurteilt worden.

Christliche Statue - ein Türkenopfer
Immer hat man ihn wieder erwischt. Zuletzt hat er in Venray zugeschlagen, zuvor in Den Bosch und Helmond. Auch fünf christliche Gräber hat er verwüstet - seine Angriffsobjekte sind immer nur christlicher Natur. Auch ein Kreuz hat er zertrümmert.
Bei der Polizei hat er zu Protokoll gegeben, das alles befehle ihm eine "innere Stimme" im Auftrage Allahs.

Die Strafe? 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. Und er darf seinen Arbeitsplatz als Wissenschaftler bei einem Amsterdamer Forschungsinstitut behalten. Man ist ja tolerant in den Niederlanden gegenüber Christenhassern (Quelle: Brabands Dagblad und ein älterer Bericht vom April 2008 bei ED.nl).
*
Zum Jahreswechsel machen Muslime in Europa Jagd auf Juden
Überall in Europa haben junge Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden gemacht. In Odense/Dänemark schoss ein Araber auf Juden, die in einem Einkaufszentrum Waren vom Toten Meer verkauften. (Quelle: BT und Jerusalem Post ). Das Attentat ereignete sich in Odese-Rosengårdscentret, der Moslem-Hochburg von Odense. Mehrere junge Araber hatten die Juden zunächst beleidigt. Dann zog ein 27 Jahre alter Araber eine Pistole und schoss auf die Juden. Deutsche Qualitätsmedien verschweigen diesen Mordanschlag unserer muslimischen Mitbürger derzeit noch ebenso wie die antisemitischen Hetzjagden unserer muslimischen Mitbürger in der belgischen Stadt Antwerpen. Der 27 Jahre alte Araber, ein Anhänger Mohammeds, wurde festgenommen (Quelle: Berlingske ).

Judenjagd zum Jahreswechsel in Antwerpen
In Antwerpen-Diamantwijk (Diamantenzentrum), Antwerpen-Borgerhout und Antwerpen-Turnhoutsebaan musste die Polizei zum Jahreswechsel mit starken Kräften Schutzwälle um die Häuser von Juden errichten, weil etwa 300 randalierende Araber haßerfüllt durch die Stadt zogen. Sie führten die in Belgien verbotene Flagge der islamischen Terrorgruppe Hamas mit sich und versuchten immer wieder, durch die Polizeiabsperrungen in jüdische Wohngebiete einzudringen. Die Araber griffen Polizisten und Busse an, zerstörten geparkte Fahrzeuge und bekundeten in Sprechchören, der Islam bedeute "Friede". Die Demonstranten wurden immer gewalttätiger als die Polizeikräfte ihnen den Zugang zu den jüdischen Wohngebieten versperrten (siehe Video und HLN.be ). Nach Angaben von Michael Freilich von der jüdischen Monatszeitung "Joods Actueel" haben Juden inzwischen in Antwerpen einen SMS-Service eingerichtet, der den Familien mitteilt, in welchen Straßenzügen derzeit Gefahren auf sie lauern. (Quelle: HLN.be ). Die Überschrift über einen der Artikel lautet "Juden dürfen in Antwerpen nicht mehr auf die Straßen gehen" (Quelle: HLN.de).
Auch in Großbritannien machten Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden. Darüber berichtete der britsche "Jewish Chronicle". Nach diesen Angaben suchten di jungen Männer in Gruppen gezielt nach jüdischen koscheren Restaurants und nach jüdischen Geschäften, wurden aber überall von den dort anwesenden Personen einfach rausgeworfen (Quelle: Jewish Chronicle 2. Januar 2009).
Auch in Frankreich machen Moslems in diesen Tagen Jagd auf Juden. In Charleroi warfen sie sogar einen Brandsatz auf eine Synagoge (Quelle: DHnet ). Und in der europäischen Hauptstadt Brüssel zogen etwa tausend Moslems auf den Platz der Märtyrer und forderten dort, den Staat Israel und die Juden "zu vernichten". Die Polizei ließ sie gewähren:

In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime, 33 Prozent der Einwohner der europäischen Hauptstadt sind Moslems und Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in spätestens 14 Jahren eine rein islamische Stadt sein.
*
Jahresrückblick Sonderrechte für Muslime 2008
Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente
Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es das nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte - beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente.
Ein Jahresrückblick der besonderen Art für das Jahr 2008. Hier gehts zum kompletten Artikel...





