Aktuelle Nachrichten aus dem islamischen Kulturkreis
*
Akte Islam - Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält...
*
Thilo Sarrazin und das Juden-Gen – die Fakten
Nur weil Thilo Sarrazin in Zusammenhang mit Juden das Wort »Gen« in den Mund nahm, geht im politisch korrekten Deutschland schon wieder ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen jener, die ganz bestimmt nicht die Meinung der Mehrheit der Menschen vertreten. Niemand jedoch geht der Frage nach, ob es tatsächlich Gene gibt, die für bestimmte Bevölkerungsgruppen charakteristisch sind. HIER weiterlesen...
*
Verarmung in Brühl - Türken schlagen Menschen zusammen
Aus dem Polizeibericht: "Er wollte einer unbekannten Frau helfen und wurde von zwei Männern verprügelt. Ein Rettungswagen brachte den verletzten 43-jährigen Mann in ein Krankenhaus. Der 43-Jährige war am Samstagmorgen (28. August) in Begleitung zweier Frauen auf der Bönningergasse auf dem Weg zu einem Lokal. Vor dem Lokal stritten sich zwei Männer mit einer Frau. Als sie gegenüber der Frau handgreiflich wurden, versuchte der 43-Jährige zu schlichten. Daraufhin schlugen beide auf ihn ein. Selbst als er auf dem Boden lag, attackierten sie ihn mit Tritten und Schlägen. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die unbekannte Frau, die von den Tätern geschlagen wurde, war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Bei den Tätern handelt sich um Männer mit vermutlich türkischer Herkunft. Sie sind 170 bis 180 Zentimeter groß. Beide haben eine Glatze und waren mit Jeans, einer mit einem weißen, der andere mit einem dunklen T-Shirt bekleidet. Eine sofort von der Polizei veranlasste Fahndung verlief erfolglos. Das Regionalkommissariat Brühl bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520."
*
Verarmung in Aachen druch "Südländer"
Vergewaltigungsversuch
Sex-Attacke auf eine Kölnerin (29): Als sie gerade durch den Hiroshima-Nagasaki-Park am Aachener Weiher joggte, lief eine Mann hinter ihr, holte sie ein und packte sie. Dann zerrte das Sex-Monster sein Opfer in Richtung Gebüsch, wollte die Kölnerin vergewaltigen. Weil sie sich heftig wehrte, ließ der Täter dann von ihr ab. Nach Angaben der Überfallenen soll der Tatverdächtige etwa 40 Jahre und 1,70 Meter groß sein. Vermutlich handelt es sich um einen Südländer mit sehr kurzen, schwarzen, leicht gelockten Haaren. (Quelle: Express 31. August 2010).
*
Verarmung in Grevenbroich
Türken-Überfall auf Fahrradfahrer
Aus dem Polizeibericht: "Am Dienstag Abend (24.08.) wurde ein 24-jähriger Grevenbroicher das Opfer eines Raubüberfalls. Der junge Mann war gegen 19.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Bergheimer Straße unterwegs. Als er in Höhe des dortigen Bahnübergangs war, traf er auf eine Gruppe von acht unbekannten männlichen Personen. Unvermittelt wurde er von den Heranwachsenden körperlich angegangen. Nachdem der 24 Jährige von den unbekannten Männern zu Boden gebracht wurde, schlugen vier von ihnen weiter auf ihn ein. Dem jungen Opfer gelang es schließlich sich loszureißen und in eine nahe gelegene Pizzeria zu flüchten. Von dort aus wurde dann die Rettung und die Polizei informiert. Verletzt wurde der Grevenbroicher anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Die Täter flüchteten nach dem Überfall mit dem Herrenfahrrad in Richtung Berufsbildungszentrum. Eine umfangreiche Fahndung nach den Flüchtigen durch die Polizei verlief bislang erfolglos. Die acht unbekannten Männer konnten folgendermaßen beschrieben werden. Vier männliche Personen waren unter 20 Jahre, die weiteren Vier zwischen 20 und 24 Jahre. Sie waren alle mit Jeans und hellen T-Shirts bekleidet. Nach Angaben des Opfers war der überwiegende Teil aus der Truppe türkischer Herkunft. Unter ihnen befand sich eine auffallend schwergewichtige Person. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu den flüchtigen Personen machen können, sich mit dem Kriminalkommissariat in Grevenbroich unter der Rufnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen."
*
Verarmung durch Türken - Raub in Unna
Aus dem Polizeibericht Unna: "In der Nacht zu Sonntag, 15.08.2010 gegen 04:45 Uhr bogen ein 20-jähriger und ein 18-jähriger Unnaer zu Fuß von der Hertinger Straße kommend nach rechts in die Gerichtsstraße ein. Hinter ihnen gingen zwei männliche Personen, die sie kurz nach der Einmündung einholten und sie nach dem Weg zu einer nahe gelegenen Diskothek fragten. Unvermittelt schlugen die Unbekannten auf den 20-jährigen Unnaer ein und entrissen ihm ein Mobiltelefon, das er in der rechten Hand hielt. Dann traten sie auf den Geschädigten ein. Der Geschädigte wurde dabei im Gesicht verletzt. Der 18-jährige Unnaer versuchte, die Täter von dem 20-Jährigen fern zu halten und zog sich dabei eine Abwehrverletzung an der rechten Hand zu. Die Täter flüchteten dann zu Fuß mit dem erbeuteten Telefon in südliche Richtung. Sie konnten wie folgt beschrieben werden: Türkische Herkunft, ca. 18 Jahre alt, ein Täter ca. 170 cm groß, ein Täter ca. 185 bis 190 cm groß. Ein Täter trug einen grauen Pullover."
*
Verarmung durch Migranten in Berlin Mordversucht an der Bushaltestelle
Aus dem Berliner Polizeibericht: "An einer Bushaltestelle der Linie 265 in der Puschkinallee Ecke Elsenstraße gerieten die beiden zunächst in ein Streitgespräch mit drei unbekannten Männern und wurden hierbei geschubst sowie geschlagen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen stach einer der Täter mit einem Messer auf den 32-Jährigen ein, der dadurch lebensgefährlich verletzt wurde. Die Männer flüchteten anschließend die Puschkinallee entlang in Richtung Schlesisches Tor. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1 175 bis 180 cm groß schlanke Statur bekleidet mit einer beigen Jacke und schwarzem T-Shirt. Täter 2: 175 bis 180 cm groß dunkle, ca. sechs cm lange Haare, gegelt leichter Bart um den Mund herum bekleidet mit schwarzer Lederjacke, weißem Pullover und heller Jeanshose. Täter 3: (Phantombild) 175 bis 180 cm groß, normale Statur nach oben gestylte, schwarze Haare 5-Tage-Bart bekleidet mit grauer Jacke und schwarzer Hose Alle drei Täter waren vermutlich türkischer oder arabischer Abstammung und zirka 20 bis 25 Jahre alt. Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat die Täter vor bzw. nach der Tat in der Tatortnähe oder auf der Flucht gesehen? Wer kann Angaben zum Tatgeschehen machen? Wer kann Angaben zur oben abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter der Rufnummer (030) 4664 911804/00 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Für sachdienliche Hinweise, die zur Überführung der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 2.500 Euro (in Worten: zweitausendfünfhundert Euro) ausgesetzt."
*
Verarmung in Hamm
Türke dem Haftrichter vorgeführt
Aus dem Polizeibericht: "Seit Anfang Juli häuften sich Pkw-Aufbrüche rund um das Freizeitbad Maximare; bis zum gestrigen Tage waren es schon über 30 Taten. Immer wieder wurden an Fahrzeugen von Besuchern des Bades oder auch der anderen Sportstätten Pkw-Seitenscheiben eingeschlagen oder gehebelt, bis sie zerbarsten. In fast allen Fällen erbeuteten der/die Täter in den Autos aufbewahrte oder versteckte Wertgegenstände - vorwiegend Navigationsgeräte und Handys. Nachdem das zuständige Fachkommissariat erste Verdachtsmomente gegen einen bestimmten Mann erlangt hatte, wurden die betreffenden Parkplätze observiert. Am Donnerstag (26.08.2010) gelang gegen 15:10 Uhr die Festnahme eines 31-jährigen Mannes aus Hamm, nachdem er an einem Dortmunder Kleinbus eine Seitenscheibe eingeschlagen und Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendet hatte. Nachdem er zunächst mit einem Fahrrad den Zugriffskräften entkommen konnte, gelang Beamten des Kriminalkommissariates 2 seine Festnahme auf dem Weg in die Innenstadt in Höhe der Schleuse. Hierbei wurde dann auch sein Rucksack sichergestellt, in dem das Navigationsgerät und eine Digitalkamera aus dem soeben verübten Pkw-Aufbruch aufgefunden wurden. Beide Gegenstände konnten dem Geschädigten zweifelsfrei zugeordnet werden, weshalb sie noch am Nachmittag wieder an den Eigentümer ausgehändigt wurden. Der Beschuldigte türkischer Herkunft, der bereits langjährig drogenabhängig ist und nach eigenen Angaben Straftaten zur Finanzierung seiner Drogensucht begeht, wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute einem Haftrichter vorgeführt."
*
Kopenhagen: Polizei spricht von Zusammenhang zwischen Ramadan und Moslem-Unruhen
Die Polizeiführung in der dänschen Hauptstadt Kopenhagen hat nach zahlreichen Ausschreitungen muslimischer Jugendlicher der letzten Tage nun offiziell mitgeteilt, dass der islamische Fastenmonat Ramadan aus ihrer Sicht ein Monat der islamischen Unruhestifter sei. Diese Aussage führt zu Widerspruch unter den in Dänemark lebenden Mohammedanern (Quelle: EkstraBladet 30. August 2010 und hier).
*
Ulfkotte in Streitgesprächen zu Sarrazin
Ein Buch beschäftigt die deutsche Öffentlichkeit und die Menschen in diesem Land: "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin. Sarrazin, SPD-Mitglied, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und heute immerhin Bundesbank-Vorstand geißelt darin die deutsche Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte als gescheitert. Und quer durch alle Parteien erhebt sich Protest, bereits bevor das Buch erschienen ist. Das SPD-Präsidium beschließt, ein Parteiordnungsverfahren einzuleiten, mit dem Ziel, den 65-Jährigen aus der Partei zu werfen. Doch es melden sich auch Fürsprecher, die finden, Sarrazins Thesen seien eine sicher zugespitzte, aber ungeschönte Beschreibung der Lebenswirklichkeit in Deutschland und eine Aufforderung zur Diskussion. Bernd Schekauski war für FIGARO bei der Pressekonferenz anlässlich des Erscheinens des Buches "Deutschland schafft sich ab" in Berlin dabei und berichtet am Dienstag im "Journal am Morgen". Im "Journal am Nachmittag" lädt FIGARO zu einem Streitgespräch: Der Publizist Udo Ulfkotte, der die Thesen Sarrazins im wesentlichen befürwortet, debattiert mit Gerhard Baum, Ex-Bundesinnenminister der FDP. FIGARO analysiert die jüngste Debatte und lädt ein, aus verschiedenen Perspektiven auf Sarrazins Buch zu blicken. Die Debatte können Sie am Dienstag live von 17 bis 17.30 Uhr bei MDR Figaro hören. Am Mittwoch ist Ulfkotte zum gleichen Thema im österreichischen Fernsehen in der Sendung Club-2, wo er in Wien sein neues Buch zu den Kosten der Zuwanderung vorstellt.
*
Pakistan: Die Spenden versickern
Der pakistanische Ministerpräsident Gilani wünscht, dass westliche Flutopfer-Hilfsgelder direkt an seine Regierung fliessen und nicht an private Hilfswerke. Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani warnte am Sonntag davor, Spenden an Nichtregierungsorganisationen zu überweisen. Er erklärte an einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt Multan, 80 Prozent dieser Hilfe komme nicht bei den Bedürftigen an. Deshalb sollten Spendengelder direkt an seine Regierung gehen. Er könne das Geld nämlich gut brauchen. (Quelle: NZZ 30. August 2010).
*
Bremen: 71 Prozent der Gewalttaten gehen auf das Konto von jungen Migranten
In Bremen sind junge Migranten für 71 Prozent der Jugend-Gewalttaten verantwortlich. Der Bremer Richter Hans-Gerd Fischer sagt: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet.“ (Quelle: BILD August 2010).
Lesen Sie in einem neuen Buch, warum das nicht nur in Bremen so ist und warum Polizisten und Journalisten in Städten wie Bremen inzwischen von jungen Migrantengruppen zu Schultzgeldzahlungen erpresst werden. Nicht nur in Bremen ist der Rechtsstaat am Ende, man hat bislang nur nicht darüber gesprochen. Jetzt wird enthüllt, was uns das alles kostet, jetzt wird abgerechnet...
*
Turin/Italien: Islamischer Säureangriff auf 19-Jährige
Im islamischen Kulturkreis stehen Frauen noch unter dem Vieh. Und man kann sie als Eigentümer behandeln wie man will - vor allem dann, wenn die eigene "Ehre" verletzt wird. In vielen islamischen Ländern nehmen Männer, die von einer Frau zurückgewiesen werden, grauenvolle Rache: Sie schütten der Frau Säure ins Gesicht. Das kann durchaus auch fremde Frauen treffen, die mit den Männern nicht flirten wollen. Nun hat es eine 19-jährige Marokkanerin in Turin getroffen, der ein Marokkaner aus verletzter Ehre mitten auf der Straße Säure ins Gesicht schüttete. Die Frau wird für immer entstellt bleiben (Quelle: AKI 27. August 2010).
*
Das neue Wahrzeichen von Köln wird eine Monster-Moschee
Noch ist der Kölner Dom das Wahrzeichen von Köln. Aber nicht mehr lange. Arabische Medien jubeln über den Beschluss der Kölner Regierung, eine Monster-Moschee in Köln zu bauen, die das Erscheinungsbild der Stadt in der Skyline aus islamischer Sicht künftig dominieren soll.

Das neue Kölner Monster-Bauwerk
Das neue Wahrzeichen von Köln Die iranische Nachrichtenagentur jubelt, Köln werde nun islamisch (Quelle: ABN.ir August 2010).
*
Pakistan: Weiterhin keine Hilfe für Flutopfer, die nicht Moslems sind
Christen in Pakistan haben westliche Berichte bestätigt, wonach Christen und Angehörige anderer Minderheiten (etwa Hindus) in Pakistan seit der Flut bislang nicht geholfen worden ist. Die Spenden gehen nur an Mohammedaner, alle anderen werden ausselektiert (Quelle: The Nation/Pakistan 30. August 2010).
*
*
Thilo Sarrazin und die verbreitete Inzucht im islamischen Kulturkreis
Die etablierten Medien und die Politik setzen Thilo Sarrazin unter Druck, weil er Zuwanderung aus islamischen Ländern auch weiterhin nicht als "Bereicherung" sehen will (Quelle: Spiegel 28. August 2010). Vor allem die Medien stellen Sarrazin nun gern als angeblichen "Rassisten" hin. Dabei haben ausgerechnet jene Medien, die Sarrazin heute kritisieren, in der Vergangenheit selbst ausführlich darüber berichtet dass Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sich hier in Europa vorwiegend durch Inzucht vermehren.
Inzuchtkinder mal ohne Kopftuch
Zu den Folgen dieser Inzucht, die ganz bestimmt keine "Bereicherung" ist, sagte etwa Duisburgeri Sozialwissenschaftlerin Yasemine Yadigaroglu im WDR: "Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken spätestens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, Hör- und Sprachstörungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen. (...) Für Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Schüler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als völlig normal. Die medizinischen Hintergründe sind kaum bekannt. (...) Ich bin als Tochter türkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch früher in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und Hörstörungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat. (...) Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema öffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre. Armin Laschet schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausländerbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es heißt dann, ich würde die Gruppe der Migranten stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist ärgerlich, aber ich gebe nicht auf." (Quelle: WDR ). In einem neuen Sachbbuch von Udo Ulfkotte wird den deutschen Steuerzahlern auch vorgerechnet, was sie für diese "Bereicherung" durch die Inzucht zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zahlen müssen, die Inzuchtfolgekosten sind gewaltig, lesen Sie selbst...
Hier gehts zur Bestellung dieses Buches bei Amazon...
*
Immer neue Forderungen der zugewanderten Moslem-Menschen
Überall in Europa sind die Muslime durch ihre ständigen Forderungen bekannt. In Italien fordern sie gerade Teilhabe an den Steuern des Staates (Quelle: AKI 27. August 2010). Überall in der Schweiz wollen die integrationsfeindlichen Moslem-Menschen eigene Friedhöfe (Quelle: Nachrichten.ch). In Bern hat man Angst, dass mitten in der Stadt eine neue Moschee entsteht (Quelle: 20min.ch). Überall in Europa errichten die Moslems neue Außenposten ihrer Ideologie, so wie in Österreich. Allein in Oberösterreich leben derzeit 56.000 Mohammedaner. (Quelle: Krone.at). Selbst im MoviePark im Ruhrgebiet gibt es jetzt einen Gebetsraum, damit Moslem-Menschen ihrer Ideologie huldigen können (Quelle: Ruhr-Nachrichten). Nein, einen christlichen Gebetsraum gibt es im MoviePark natürlich nicht. Und selbst auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, gibt es nun eine Toilette nur für Mohammedaner (Quelle: PI). Doch gegen die Dreistigkeit der Moslem-Menschen regt sich zunehmender Widerstand. Immer mehr Bürger unterstützen Thilo Sarrazin und seine mutige Kritik an integrationsfeindlichen Migranten (Quelle: Frankfurter Neue Presse).
*
Thilo Sarrazin und die Migrationsindustrie
Der Islam-Kritiker und Buchautor Udo Ulfkotte sieht in der scharfen Kritik an den Zuwanderungsthesen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) eine "zunehmende Ignoranz der Politik" gegenüber der Mehrheitsmeinung der Bundesbürger. "Wir sehen gerade wieder, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt", sagte Ulfkotte der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe). Es sei nach wie vor nicht gewollt, die Probleme der Zuwanderungspolitik schonungslos zu benennen und Fehlentwicklungen zu stoppen. "Stattdessen proben wir weiter die Aufführung des Märchens ,Des Kaisers neue Kleider'. Der einfache Bürger darf nicht sagen, dass der Kaiser nackt ist, man muss als einfacher Bürger immer nur klatschen. So ist das heute in Deutschland, aber irgendwann ist die Märchenstunde zu Ende."
Einst christliche Parteien werben heute für den Islam und fördern seine Ausbreitung finanziell
Die heftige Schelte gegen arbeitsunwillige Migranten ohne Deutschkenntnisse und Sozialhilfebetrüger dürfe nicht als undifferenzierter Rundumschlag missverstanden werden. "Gerade die zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen, fragen sich, warum wir gegen die schwarzen Schafe aus ihren Reihen rein gar nichts unternehmen und diese sogar noch bevorzugen", so Ulfkotte. Sie seien in Wahrheit die Benachteiligten der Fehlentwicklungen in der Zuwanderungspolitik.
Ulfkotte unterstützt inhaltlich die umstrittenen Thesen Sarrazins zu Migrationsproblemen und Auswüchsen des Islams. Man müsse endlich offen darüber sprechen, dass bis bis 2007 allein durch die Migranten in den deutschen Sozialsystemen ein Minus von mehr als einer Billion Euro entstanden sei. "Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden." Migranten, die ohne Deutschkenntnisse und mit geringem Bildungsniveau dauerhaft von den Sozialtransfers abhängig sind, kritisiert Ulfkotte als "Wohlstandsvernichter."
Auch bei der Kritik an Muslimen unterstützt der Islamkritiker Sarrazin. Der Islam sei vor allem eine aggressive Ideologie, "die unter Demokraten in Europa keinen Platz haben darf", so Ulfkotte. Mit Blick auf die Integrationsanstrengungen der Bundesländer fordert Ulfkotte, die Stellen der Integrationsbeauftragten abzuschaffen. Stattdessen müsse es für integrationsunwillige Zuwanderer "Rückführungsbeauftragte" geben. Integration sei eine "Bringeschuld der Migranten" und keine staatliche Aufgabe. Zudem sollten nach niederländischem Vorbild staatliche Transferleistungen für Neu-Zuwanderer gestoppt werden, um die Sogwirkung des Sozialstaates zu bremsen. "Das machen die Niederländern seit diesem Sommer so. Neu eintreffende Migranten haben in den Niederlanden künftig keinen Cent Anspruch auf staatliche Sozialleistungen. Das schreckt ab", so Ulfkotte. Der Autor stellt in seinem neuen Buch "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold - Armut für alle im lustigen Migrantenstadl" weitere Thesen zu Fehlern der Zuwanderungspolitik auf. Das Buch ist ab 11. September im Handel erhältlich.
*
Ab 1. September neu im guten Buchhandel...
*
Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung
Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet.
Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.
- Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
- Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?
- Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?
- Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
- Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen.
- Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
- Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
- Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen.
Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. Sollten Sie in Deutschland Steuern zahlen, brauchen Sie für die Enthüllungen in diesem Buch wirklich starke Nerven. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen werden.
Udo Ulfkotte: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im Lustigen Migrantenstadl. Gebunden • 372 Seiten • • 19,95 EUR
ISBN 978-3-942016-42-1
*
August 2010
*
Finnland: Moslems machen Fitness-Center zur Moschee

In Finnland wehren sich Fitness-Center mit solchen Aushängen dagegen, dass Mohammedaner ihre Räume im Ramadan als Moschee missbrauchen. Die Moslems kommen und beten zu Allah, die schwitzenden Finnen, die sich sportlich betätigen wollen, sind entsetzt (Quelle: Vartti 23. August 2010).
*
Immer mehr Moslem-Terror im Ramadan
Im islamischen Monat Ramadan wird es für Menschen, die die Moslem-Sitten nicht akzeptieren, gefährlich, einige Beispiele: Im französischen Lyon haben junge Moslems einen Menschen extrem brutal zusammengeschlagen, weil er tagsüber gegessen hatte. Sie schlugen ihm eine Flasche auf den Kopf, zertrümmerten einen Stuhl auf seinem Rücken und brachen ihm viele Knochen, das Opfer liegt auf der Intensivstation. Eine Überwachungskamera filmte den Angriff der Barbaren (Quelle: LePoint 23. August 2010). In Toulouse wurde aus den gleichen Gründen eine Jüdin auf der Straße angegriffen. Und in Norwegen zwingen Moscheen die Restaurants in ihrer Umgebung, nun keinen Alkohol mehr zu verkaufen (Quelle: norwegisches Fernsehen TV2).
*
Moslems erschlagen im Blutrausch zwei Jugendliche
Deutsche Medien berichtet in diesen Tagen viel aus Pakistan, die folgende wahre Begebenheit ist ein typisches Beispiel für die Rückständigkeit Pakistans: In der Punjab-Provinz Sialkot haben zwei junge Brüder ein Cricket-Spiel besuchen wollen. Irgendwer hielt sie irrtümlich für Diebe. Und der Mob schlug sofort mit Stangen auf die Jugendlichen ein. Man schlug die Jugendlichen einfach so auf der Straße tot. Das alles wurde gefilmt. Und dann wurden die irrtümlich vom Mob erschlagenen Jugendlichen auch noch aufgehängt. Man kann sich das brutale Video des alltäglichen Verhaltens von Pakistanern während der Flutkatastrophe hier bei YouTube anschauen. Das ist die eine Seite, aber schlimmer noch: Das Video belegt, wie Polizisten und Dorfbewohner einfach zuschauen. Sogar der örtliche Polizeischef schaute in aller Ruhe beim Lynchmord zu (Quelle: Daily Mail 23. August 2010). Und für solche Menschen spenden manche Europäer allen Ernstes Geld. Wenn auch Sie immer noch für Pakistaner spenden wollen, schauen Sie sich erst einmal das aktuelle Viedoe an...
*
Kommt jetzt der "Business-Dschihad"?
Der Islam erzieht Muslime zur Lethargie: Weil alles Wissen der Welt aus islamischer Sicht schon im Koran angelegt ist, müssen Muslime nichts mehr lernen (vor allem nicht von "Ungläubigen", analog Sure 3, Vers 110). Es ist ebenfalls der Grund dafür, dass man Muslime ganz sicher nicht vorrangig unter Nobelpreisträgern findet (ganz anders ist es bei Juden). So ist eine der vorrangigen Betätigungen von Muslimen der Handel. Man eröffnet ein Geschäft und wartet darauf, ob vielleicht ein Kunde kommt. Auch dabei sind Muslime nicht sonderlich erfolgreich. Weltweit gibt es unter den großen Unternehmen nicht eines, das von Muslimen gegründet oder geführt wird/wurde. Nach BBC-Angaben sind 90 Prozent aller muslimischen Geschäfte kleine Familienbetriebe - und weniger als zehn Prozent von ihnen werden noch in der dritten Generation geführt (Quelle: BBC 23. August 2010). Um diese Erfolglosigkeit zu ändern, wollen Moslems nun den Fschihad auch auf die Geschäftswelt übertragen: Muslime sollen einen "Business-Dschihad" gegen uns führen.
*
Das große Tabu wird gebrochen: Der britische Sender Channel-4 berichtet über die Folgen der Inzucht im islamischen Kulturkreis
Es gibt Länder, in denen darf man nicht über die schlimmen Folgen der Inzucht in bestimmten Kulturkreisen sprechen, weil Politiker selbst diese Inzucht als "kulturelle Bereicherung" empfinden und die "Potentiale" der genetisch missbildeten Kinder aus solchen Verbindungen irgendwann einmal nutzen wollen. Dazu gehört Deutschland. Es gibt Länder, in denen warnen Politiker die Bevölkerung vor der Inzucht. Dazu gehört Großbritannien (wir berichteten). Die britische Zeitung Daily Mail hat nun einen großen Vorabbericht über einen erstaunlichen Film des Senders Channel-4, der über die verbreitete Inzucht unter pakistanischen Muslimen in Großbritannien berichtet. Die Pakistani Tazeem Ahmad, bricht in einem Bericht für die Daily Mail ihr Schweigen, schreibt über die Folgen der Inzucht in ihrer eigenen Familie, und beschreibt, welche Folgen diese verniedlichend "Verwandtenheiraten" genannte Inzucht unter Pakistanis in Großbritannien hat: Mehr als 70 wissenschaftliche Studien belegen derzeit allein in Großbritannien, dass diese Inzucht ganz sicher keine "Bereicherung" ist, sondern zu Elend und Leid in den Familien führt. Die Kinder sind psychisch gestört, häufig missbildet und müssen ihr ganzes Leben betreut werden. In Großbritannien sind 50 Prozent aller Pakistanis mit nahen Verwandten verheiratet, in der Stadt Bradford sind es sogar 75 Prozent.

Im islamischen Kulturkreis hat man keine Ahnung von den genetischen Folgeschäden der Inzucht
Pakistanis stellen 1,5 Prozent der britischen Bevölkerung, aber ein Drittel der in Großbritannien geborenen Kinder mit schweren genetischen Schäden. Die Betreuung eines solchen Inzucht-Kindes in einer britischen Kinderklinik kostet die britischen Steuerzahler pro Jahr 75.000 Pfund (91.000 Euro). Die staatlichen britischen Krankenkassen müssen immer mehr Geld für die lebenslange Betreuung der pakistanischen Inzucht-Kinder ausgeben (Quelle: Daily Mail 22. August 2010, hier eingestellt Sonntag um 6.31 Uhr).
*
Aachen bekommt Moschee mit 40 Meter hohem Minarett
In Aachen (Nordrhein-Westfalen) wurde jetzt mit dem Bau der Yunus-Emre-Moschee für die Türken begonnen. Im Vorfeld wurde seit 1990 über dieses Bauwerk diskutiert. Die türkisch-islamische Moschee wird etwa sechs Millionen Euro kosten. Rund 8.000 Mohammedaner sollen darin Platz finden. Der Moslem-Vertreter Abdurrahman Kol erklärte, dass das Minarett 40 Meter hoch werden soll. (Quelle: WDR 20. August 2010).
*
Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen
Es ist bekannt, dass die Flutopfer in Pakistan vorrangig Hilfe bekommen, wenn sie Moslems sind. Zwischen den Opfern wird selektiert. Nun berichten ausländische Journalisten aus Somalia, dass die Moslem-Führer dort westliche Lebensmittel-Spenden öffentlich verbrennen lassen, es handelt sich um Mais und Reis vom Welternährungsprogramm (WFP) und von USAID. (Quelle: Independent 21. August 2010).

Moslems verbrennen Lebensmittel-Spenden
*
Spanien: Weibliche spanische Polizisten "beleidigen" muslimische Zuwanderer
In Spanien gibt es - wie überall in Europa - auch weibliche Polizisten. Mohammedaner aus Nordafrika finden es "diskriminierend", von weiblichen Polizisten kontrolliert zu werden. Sie sind empört und fordern ein Ende dieses "Rassismus" (Quelle: WELT 19. August 2010).
*
Afrika: Im islamischen Tansania werden Albinos an Zauberärzte verkauft und geschlachtet
Im islamischen Tansania gibt es in der Bevölkerung einen großen Bedarf an weißen Menschen, die von islamischen Zauberdoktoren geschlachtet und von den Mitbürgern als Amulette am Körper getragen werden. Die Körperteile von Weißen sollen Glück, Geld und mehr Spaß am leben bringen - so der Glaube vieler Mitbürger in Tansania und anderen Teilen Ostafrikas. Geschlachtet werden vor allem Albinos (Afrikaner, denen das schwarze Hautpigment fehlt). Westliche Journalisten berichten nicht über diesen Rassismus der schwarzen rückständigen Mohammedaner im tansanischen Daressalaam ("Haus des Friedens") (Quelle: Reuters 19. August 2010).
*
Nürnbergs schlimmster türkischer Schläger:
8 Opfer in nur einer Nacht!
Unfassbare Gewaltorgie von Türken in der Nürnberger Innenstadt - Haupttäter ist der türkische Zuwanderer und Box-Champion Ozkan K. (17), der zusammen mit seinem Bruder Onur K. wahllose auf Passanten einprügelte. Zwei ihrer Opfer schweben in Lebensgefahr. Die Türken pöbelten Menschen in der Innestadt an, forderten Bargeld. Bekamen sie kein Geld, schlugen sie brutal auf die hilflosen Opfer ein. Türken-Terror mitten in Deutschland und die Politik schaut hilflos zu... (Quelle: Abendzeitung 17. August 2010).
*
Passau: Bombenbau im Namen Allahs
Ein männlicher Anrufer hatte sich in Passau bei der Polizei gemeldet und angekündigt, dass der Marktplatz in der Innenstadt um 12 Uhr „in die Luft fliegt“, berichtete das Polizeipräsidium Niederbayern. Der Anruf sei zunächst in der Telefonzentrale eines Medienzentrums eingegangen, hieß es. Der Unbekannte habe seine Drohung „im Namen Allahs“ angekündigt. Danach legte er auf. Mit Blaulicht und Sirene rasten Polizeiwagen zum Domplatz. Manche Obsthändler ließen in der Eile ihre Autos und Obstkisten zurück. „Wir wurden von den Polizeibeamten zur Eile angetrieben, aber es gab keine Panik“, sagt eine Obsthändlerin. (Quelle: Abendzeitung August 2010).
*
Hofheim: Moschee ohne Genehmigung in der Ostendstraße
In der Hofheimer Ostendstraße betreiben türkische Islam-Anhänger eine Moschee ohne Genehmigung, nutzen ein Privathaus als Moschee-Ersatz, die Stadt duldet das alles. (Quelle: Frankfurter Rundschau 16. August 2010).
*
Keine Sonderrechte für Mohammedaner in Ostdeutschland
Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen lehnen Bestattungen ohne Sarg für Muslime ab. Eine Novelle des Bestattungsgesetzes sei nicht geplant, sagte eine Sprecherin des sachsen-anhaltischen Sozialministeriums am Montag und bestätigte damit einen Bericht des Radiosenders MDR Info. (Quelle: AdhocNews 16. August 2010).
*
Dänemark: 55 Prozent haben negative Einstellung gegenüber dem Islam
Das dänische Meinungsforschungsinstitut Rambøll/Analyse hat im Auftrag der Zeitung Jyllands-Posten eine Umfrage zur Zuwanderung unter Dänen gemacht. Das Ergebnis hat die Redakteure schockiert, denn 55 Prozent der Dänen wollen keine Muslime und keinen Islam mehr in Dänemark haben, während sie gegen normale Menschen als Zuwanderer keine Einwände haben. (Quelle: Jyllands-Posten 16. August 2010).
*
Norwegen: Verbreitete Inzucht der Pakistaner führt zu Geisteskrankheiten
Die im islamischen Kulturkreis übliche Inzucht (verharmlosend "Verwandtenehen" genannt) hinterläßt auch in Norwegen ihre schlimmen Spuren: Nach Angaben einer Studiengruppe der Universität Oslo sind in Norwegen lebende pakistanische Kinder aus "Verwandtenhochzeiten" 11 Mal häufiger von schweren Geisteskrankheiten betroffen als ethnische norwegische Kinder. Die zugewanderten Eltern solcher Kinder sind meist selbst geistig gestört, wissen das auch, aber werden von ihren Großfamilien dazu gezwungen, auch ihre Kinder wieder an nahe Verwandte zu verheiraten. Durch diese Inzucht werden die Folgen der Geisteskrankheiten immer noch schlimmer: Auch Norwegen muss sich auf eine zugewanderte Generation von psychisch schwer Gestörten, die man nicht einmal mehr als Hilfsarbeiter gebrauchen kann und ihr ganzes Leben betreuen muss, einstellen. (Quelle: Aftenposten 12. August 2010). In vielen europäischen Staaten spricht man ganz offen über die schlimmer Folgen der Inzucht im islamischen Kulturkreis - in Deutschland ist es ein absolutes Tabu-Thema. Psychisch abnormale Messerstecher, Vergewaltiger und Terror-Verherrlicher sind aus deutscher Sicht eine hinzunehmende "Bereicherung". Nie zuvor hat jemand in einer detaillierten Studie hinterfragt, was uns das eigentlich konkret Jahr für Jahr als Steuerzahler kostet. Bis jetzt: In Deutschland erscheint am 1. September ein Buch über das Thema, das derzeit in noch keinem Katalog gelistet ist, erst ab 1. September 2010 mit einem Paukenschlag präsentiert werden wird, Titel: "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im Lustigen Migrantenstadl" Gebunden • 372 Seiten • ISBN 978-3-942016-42-1 (Quelle: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold).
*
*
Türkische Tradition: Schon Kemal Atatürk ließ Kurden vergasen
Deutschsprachige Medien berichten in diesen Tagen völlig aufgeregt über mögliche Giftgaseinsätze der türkischen Armee gegen Kurden. Das klingt sensationell und völlig neu. Die Journalisten wissen offenbar nicht, dass es Kemal Atatürk – der Gründervater der Türkei – war, der als erster die ungeliebten Kurden im Land vergasen ließ. Die Türken wollen nicht, dass man darüber berichtet. Sie leugnen die Vergasung von Kurden in Höhlen genauso wie den Völkermord an den christlichen Armeniern. Doch das Leugnen der Kurdenvergasungen hilft den Türken nichts, denn nachlesen kann man Atatürks Kurdenvergasungen trotzdem. HIER weiterlesen...
*
Türkische Gesindelschutzorganisation scheitert mit Völkermord-Leugnung
In Deutschland bedrohen Anhänger der rechtsextremistischen Gesindelschutz-Organisation des türkischen Kriminellen Fetullah Güllen (genannt "Gülle-Hülle") Islam-Kritiker mit dem Tode. In den Vereinigten Staaten kämpfen sie dafür, dass der Völkermord muslimischer Türken an christlichen Armeniern geleugnet werden und nicht mehr in den Schulen unterrichtet werden darf. Fetullah Gülen, einer der widerlichsten türkischen Islamisten und Völkermord-Leugner der Welt, ist nun abermals vor einem US-Gericht mit seinem Antrag auf Geschichtsfälschung gescheitert (Quelle: Family Security 14. August 2010, eingestellt 23.50 Uhr).
*
Bahrain hält Lautsprecherverbot des Muezzin-Rufes auch im Ramadan aufrecht
Es gibt überall in Europa dreiste Mohammedaner, die behaupten, es gehöre zu ihren religiösen "Rechten", mit einem Lautsprecher von einem Minarett fünf Mal am Tag die Anhänger der Islam-Ideologie an die vorgeschriebenen Versammlungen erinnern zu dürfen. Viele "Ungläubige" glauben das und geben nach. Im islamischen Bahrain ist der plärrende Ruf der Muezzine durch einen Lautsprecher vom Minarett seit langem schon verboten. Und man erinnert nun daran, dass dieses Verbot auch im ramadan aufrecht erhalten werden muss (Quelle: Al Arabyia 14. August 2010, eingestellt 23.45 Uhr).
*
Video mit Aufruf zum Polizistenmord sorgt für Empörung
Ein Aufruf zum Polizistenmord in einem Rap-Video im Internet sorgt in Frankreich für Empörung. Zwei Polizeigewerkschaften verlangen in Paris eine Untersuchung vom Innenministerium. In dem Videoclip "Auf die Bullen schießen" werde klar zum Polizistenmord und zur Brandstiftung gegen die Polizei in allen Stadtvierteln im Großraum Paris aufgerufen. Bei den derzeitigen Gewalttätigkeiten gegen Polizisten dürften solche Botschaften nicht heruntergespielt werden. Die Autoren des Rap-Videos müssten ausfindig gemacht und vor Gericht gestellt werden. (Quelle: STERN 13. August 2010).
*
Bad Lippspringe bekommt jetzt ein hohes Minarett
Wahrscheinlich noch in diesem Jahr steht in Bad Lippspringe das erste Minarett im Kreis Paderborn. Dies bestätigte ein Sprecher der türkisch-islamischen Gemeinde dem WESTFÄLISCHEN VOLKSBLATT. Laut Ömer Karaca sind alle planungsrechtlichen Auflagen, die an den etwa 16 Meter hohen Gebetsturm gestellt werden, erfüllt. Ömer Karaca betont, dass es nicht mehr um das »Ob«, sondern nur noch um das »Wann« gehe: »Wir haben sehr viel Rücksicht auf die Bevölkerung genommen, als wir unseren Antrag zu Beginn des Jahres auf Eis gelegt haben. Jetzt aber werden wir unser Vorhaben durchziehen. Diejenigen, die gegen das Minarett sind, werden wir ohnehin niemals auf unsere Seite ziehen können.« (Quelle: Westfalen-Blatt 13. August 2010).
*
Abu Dhabi: Deutscher zu 80 Peitschenhieben verurteilt
Nach Angaben der Nachrichtenagentur dts ist im arabischen Emirat Abu Dhabi ein Deutscher zu 80 Peitschenhieben verurteilt worden. Ein Gericht habe den Mann des Fahrens unter Alkoholeinfluss für schuldig befunden. Einer der Beifahrer, der ebenfalls die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Verkehrsregeln verletzt haben soll und Haschisch konsumiert hatte. (Quelle: EIP News 12. August 2010).
*
Rotterdam: Wettbewerb um die "goldene Kakerlake"...
Die kulturelle Bereicherung hat überall in der westlichen Welt weithin sichtbare (und riechbare) Folgen - die Müllberge wachsen. Und die Ratten und Kakerlaken kommen. Migranten-Gettos sind halt nicht die saubersten Wohnviertel. In der niederländischen Stadt Rotterdam gibt es nun einen Wettbewerb der besonderen Art: Eine politische Partei vergibt einen Wanderpokal für den schmutzigsten Rotterdamer Stadtteil. Jährlich wird ein Bezirk mit der "goldenen Kakerlake" ausgezeichnet. Die Niederländer sollen nun Fotos einsenden mit den Müllbergen in ihren Stadtbezirken. (Quelle: De Telegraaf 10. August 2010).
*
Österreichs Muslime: So stören sie die Nachbarn
Der Betrieb eines türkischen Vereinslokales in einem alten österreichischen Bauernhof stört seit zehn Jahren die Ruhe der Nachbarn. Bewilligt wurden beim Umbau des Gebäudes lediglich Wohnungen, weshalb die Bezirksbehörde wiederholt Geldbußen verhängt hat. Vor zehn Jahren hat der türkische Verein den Hof gekauft. Nachbarn klagen seither über regen Verkehr in der Gartensiedlung, Lärm und zugeknallte Autotüren. (Quelle: Nachrichten.at 12. August 2010).
*
Warum Islam dumm macht
Es ist bekannt und durch Studien belegt, dass die Islam-Ideologie gewalttätig macht. Je stärker sich junge Menschen mit dem Islam beschäftigen und ihm zuwenden, umso gewalttätiger werden sie. Das hatten erst unlängst auch Studien in Deutschland belegt. Zudem macht Islam auch dumm, weil er junge Menschen davon abhält, sich mit intelligenten Dingen zu beschäftigen. Das belegt derzeit auf eindrucksvolle Weise ein ganzes islamisches Land: In Bangladesch wurden gerade für einen Monat alle Schulen geschlossen, damit sich die Schüler noch stärker im Ramadan mit dem Islam befassen können. Und da fragen wir uns, warum aus dem islamischen Bangladesch keine Nobelpreisträger und Aufsteiger kommen... (Quelle: Strait Times 12. August 2010).
*
Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer
Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte. Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut. Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten. Die Dänen haben das einfach ignoriert. Nur deutsche Journalisten haben sich bislang brav an die saudischen Vorgaben gehalten. Ganz anders verhielten sie sich im Falle der alkoholisierten evangelischen Landesbischöfin und Fastenpredigerin Käßmann in Hannover. Da kannte die mediale Meute keine Gnade – schließlich war sie ja auch »nur« eine Christin. HIER weiterlesen...
*
Flut in Pakistan - Die "Ungläubigen" sollen die Folgen bezahlen
Seit Jahrtausenden gibt es jedes Jahr in Ländern wie Pakistan oder Bangladesh den Monsun-Regen. Niemals kamen die Bewohner dieser Länder auf die Idee, die Entwicklungshilfe der "Ungläubigen" dafür zu nutzen, um Dämme gegen die Wassermassen zu bauen oder neue Siedlungen nur in sicheren Gebieten zu errichten, warum auch? Die "Ungläubigen" helfen doch gern immer wieder, wenn das Wasser erneut kommt. So auch in diesem Jahr. Während westliche Medien mit ihrer Berichterstattung suggerieren, Moslems würden viel Geld für die Opfer der Fluten spenden, klärt uns die Hilfsorganisation Oxfam auf - Moslems sind die knausrigsten Spender, lassen ihre Glaubensgefährten lieber absaufen als zu spenden. Weniger als zehn Prozent der Spenden für die Flutopfer kommen von Moslems, so die traurige Realität... (Quelle: Guardian 10. August 2010). Wir "Ungläubigen" sollen also fleißig weiter spenden. Und wir dürfen uns auch ganz sicher sein, dass unsere pakistanischen Freunde - sobald sie dieses Jahr wieder einmal Dank unserer Hilfe gerettet sind - wieder mit viel Freude westliche Flaggen verbrennen und freudig gegen uns hetzen werden...
*
Dänemark: Moslem-Gruppen erklären Polizei, Feuerwehr und Notärzten den Krieg
In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen dürfen Polizei, Feuerwehr und Notärzte schon lange nicht mehr ohne Genehmigung von Muslimen in den islamischen Stadtteil Ishøj. Denn die zugewanderten Mohammedaner beanspruchen den Stadtteil für sich und dulden dort keine dänische Autorität mehr. Man kennt das ja inzwischen auch aus islamischen Stadtvierteln in Schweden und den Niederlanden. Wenn Feuerwehr und Rettungskräfte ohne Erlaubnis dorthin fahren, dann werden sie mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen von jungen Moslems angegriffen. Weil aber immer noch einige "multikulturelle" ethnische Dänen in Ishøj zwischen den Moslems ausharren, hat die Polizei nun die generelle Anweisung ausgegeben, dass alle Feuerwehr und Notarzt-Fahrzeuge, die nach Ishøj müssen, von sofort an schwer bewaffeneten Polizeischutz bekommen (Quelle: Politiken August 2010). Fassungslos hatte die Polizei feststellen müssen, dass es im Internet bei Facebook sogar eine inzwischen mehr als 700 Mann starke islamische Unterstützergruppe für die Angreifer von Ishøj gibt, die geschworen haben, Polizisten in "ihrem" Stadtteil anzugreifen und zu töten. Facebook hat diese Gruppe auch bislang nicht gelöscht (siehe dazu den Beitrag in Uriasposten). Neben Kopenhagen-Ishøj gibt es die schlimmen Probleme mit angreifenden Moslems für Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte nach offiziellen Angaben derzeit schon in rund 30 weiteren dänischen Gemeinden (Quelle: Uriasposten).
*
Italienische Kirche läßt Moslems im Ramadan bei sich beten
Im norditalienischen Gallarate leben etwa 7.000 Anhänger der Islam-Ideologie. Sie haben keine Moschee, wollen sich aber im Ramadan versammeln und ihrem Führer Allah huldigen. Die katholische Kirche von Gallarate hilft den Mohammedanern, baute ihnen ein riesiges weißes Zelt auf dem Kirchen-Parkplatz und hofft, damit ein Zeichen zur Versöhnung zu setzen (Quelle: AKI 10. August 2010).
*
Islamische Banken unterstützen Ausspionieren von Moslem-Frauen
Nicht nur in Saudi-Arabien wird der Koran, nach dem Frauen angeblich minderwertige Geschöpfe sind, streng eingehalten. Männer dürfen im islamischen Kulturkreis jederzeit über Frauen bestimmen. Weil Frauen in einer modernen Welt aus der Sicht von Muslimen einen eigenen Kopf zeigen könnten, werden immer neue Wege gefunden, um diese zu kontrollieren. Inzwischen gibt es sogar den SMS-Service, wenn Frauen oder Töchter unerlaubt ein Land oder ein vordefiniertes Gebiet zu verlassen versuchen. das bietet etwa die Firma Al-Elm an, die offiziell Datensicherheit vertreibt. Der SMS-Service findet sich auf dieser Seite ganz unten unter "Dependant departure Saudi Arabia" (mit Dependant sind die auf dem Pass eines Mannes eingetragenen abhängigen Frauen - wie Ehefrauen und Töchter - gemeint). Um diese Überwachungsmaßnahmen freizuschalten, müssen saudische Männer nur zu ihrer Bank (etwa zur saudischen Samba-Bank). Solche Banken kümmern sich als islamische Bank eben nicht nur um Geldanlagen (siehe etwa diesen Bericht), sondern auch um die Überwachung der rangniederen Untergebenen, man muss sich als Mann nur in die Liste jener eintragen, die am SMS-Überwachungsservice der Untergebenen teilnehmen wollen. Das ist einer von vielen Gründen dafür, warum "islamisches Banking" gegen Menschenrechte verstößt und aus westlicher Sicht schlicht kriminell ist.
*
Frankreich: Empörung über polygamen islamischen Sozialhilfeempfänger, der Vergewaltigungen liebt
In Frankreich ist der bekannteste Moslem des Landes, der für die Vielehe wirbt, verhaftet worden. Mibürger Hennabdj hatte über Jahre hin als "gläubiger Moslem" für die islamische Vielehe geworben, lebt von Sozialilfe und galt als "gut integrierter frommer Mann". Nun wurde bekannt: es war alles nur Tarnung. Der tolle Moslem ist ein Vergewaltiger. Und das schon seit Jahren (Quelle: French Tribune 9. August 2010).
*
Deutschland: Bundeswehreinsatz an Problemschule gescheitert
Ein ehemaliger Kompanieführer der Bundeswehr hat als Referendar an einer deutschen Schule unterrichtet und seine Erfahrungen aufgeschrieben. Danach könnte wohl selbst ein Bundeswehreinsatz die katastrophale aggressive Lage an manchen Schulen mit hohem Migrantenanteil kaum noch ändern. Der Kompanieführer hat Krieg an deutschen Schulen erlebt – und keine Mittel gefunden, um wieder Frieden herzustellen.
Selbst die Bundeswehr ist mit ihnen überfordert...
Der Ex-Kompanieführer ist schlicht ratlos. Und das ist offenkundig kein Einzelfall. HIER weiterlesen...
*
Belgien: Mohammedaner wollen sozialdemokratischen Politiker enthaupten
Der sozialdemokratische belgische Politiker Elio di Rupo versucht gerade eine neue belgische Regierung zu bilden. Er könnte der nächste Ministerpräsident Belgiens werden. Elio di Rupo ist homosexuell. Das ist bekannt. Dummerweise drohen nun jene Mitbürger, über die er und seine Partei lange schützend die Hand gehalten haben, dem Manne ganz offen mit der Enthauptung. Sie haben einen Brief an das belgische Fernsehen geschickt, in dem sie schreiben, in einem künftig islamischen Land wie Belgien dürfe schon jetzt kein Homosexueller mehr Ministerpräsident werden - ansonsten werde man den Politiker mit dem Schwert enthaupten. Die Belgier haben erschrocken darauf reagiert, wie intolerant jene zugewanderten Bürger sind, denen man über viele Jahre hin mit großer Toleranz begegnet war (Quelle: Flandersnews.be 8. August 2010). In fast allen großen belgischen Städten werden ethnische Belgier binnen eines Jahrzehnts zur ethnischen Minderheit, der ethnische Belgier wird in wenigen jahren schon eine vom Aussterben bedrohte Bevölkerungsgruppe in Belgien. Und die Mohammedaner übernehmen die Ballungsgebiete. Diese Entwicklung ist nach Angaben von Wissenschaftlers jetzt unumkehrbar (Quelle: HKN.be und GvA.be ). Auch die europäische Hauptstadt Brüssel wird rasend schnell islamisch. Vor zwei Jahren (2008) waren 56,5 Prozent der Einwohner Ausländer, heute (2010) sind es schon 68 Prozent. Im Jahre 2020 werden 85 Prozent der Einwohner Brüssels Ausländer sein - die meisten davon Mohammedaner. (Quelle: npdata.be). Manche Brüsseler Stadtteile sind schon jetzt rein islamisch, etwa Sint-Joost-ten-Node mit 96% und Sint-Gillis mit 91.7%. Da muss man wohl viel Verständnis dafür haben, dass Muslime nun auch die westlichen Freiheiten und die Demokratie und Menschenrechte in belgien allmählich abschaffen - und europäische Politiker notfalls mit dem Schwert enthaupten...
*
Türken-Gewalt immer schlimmer: Mitten auf der Kirmes in Unkel versuchen Türken Polizisten zu ermorden
Unglaubliche Szenen haben sich im rheinischen Unkel und in Linz abgespielt. Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, ermittelt sie gegen einen 20-Jährigen türkischer Abstammung wegen versuchten Totschlags und Verdachts des Raubes. Zudem sollen nach der Auseinandersetzung Jugendliche die Polizeiinspektion in Linz belagert haben, so dass Verstärkung aus anderen Dienststellen angefordert werden musste. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es am Samstag um 0.18 Uhr bei der Unkeler Kirmes zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von mehreren Jugendlichen und Linzer Polizeibeamten, die schlichtend in einen Streit der Jugendlichen mit dem Sicherheitsdienst des Veranstalters eingreifen wollten. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 20-Jährige laut Polizei zu einem Zaunpfahl und versuchte damit einem Polizisten auf den Kopf zu schlagen. Dem Beamten gelang es jedoch, den Schlag abzuwehren, wodurch ihm schwerste Verletzungen erspart geblieben seien. Der 20-Jährige machte sich danach zunächst aus dem Staub. Damit war der Polizeieinsatz aber noch nicht vorbei. Denn die Polizisten nahmen zwei Jugendliche vorläufig fest. Als sie ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Linz gebracht werden sollten, eskalierte die Situation erneut: Als die Beamten mit den Festgenommen die Wache erreichten, tauchten dort plötzlich weitere Jugendliche auf und versuchten zu verhindern, dass die beiden Jugendlichen ins Polizeigewahrsam genommen wurden. Den Linzer Beamten blieb nichts anderes übrig: Sie mussten Kollegen aus den umliegenden Polizeidienststellen um Hilfe bitten, um so verstärkt die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen. Ein Richter erließ anschließend Haftbefehl gegen die beiden Jugendlichen. Am Samstag dann, so die Polizei, erschien auf der Wache ein Jugendlicher, der sich nach dem Verbleib der beiden Inhaftierten erkundigen wollte. Und die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in seiner Begleitung den flüchtigen 20-Jährigen erkannten. Er wurde daraufhin festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Den Schlag mit dem Zaunpfahl wertete der Haftrichter als versuchten Totschlag und erließ daher Haftbefehl gegen den 20-jährigen Türken. Erschwerend kommt hinzu, so die Polizei, dass der junge Mann zudem im Verdacht steht, in der Zeit vom 13. bis 28. August an mindestens vier Raubüberfällen in Unkel und Bad Honnef beteiligt gewesen zu sein. Teilweise soll er die Taten alleine begangen haben, teilweise soll er nur Mittäter gewesen sein. In allen Fällen wurde jugendlichen Geschädigten unter Androhung von Gewalt Handys und Bargeld abgenommen. Die Kriminalpolizei Neuwied ist in diesem Zusammenhang an Hinweisen von Zeugen oder noch nicht bekannten Geschädigten interessiert, die Angaben zu den Raubdelikten machen können. Hinweise an die Kriminalpolizei Neuwied unter (0 26 31) 87 80. (Quelle: General-Anzeiger 6. August 2010).
*
Von neun Vergewaltigern heißen vier Mohammed...

Neun muslimische Vergewaltiger
Das Foto zeigt Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis und zwar die Vergewaltiger: Aftab Khan, Abid Khaliq, Noorzai Ahmed, Mohammed Anwar Safi, Mohammed Khan, Najibullah Safi, Mohammed Basharat und Mohammed Atif und Hassan Mahmood. Die Kulturbereicherer haben ihre angeblichen Potentiale voll zum Einsatz gebracht - ein 14 Jahre altes Mädchen immer wieder vergewaltigt und es dann unter Schlägen und Drohungen auf den Strich geschickt, während sie sich auf die faule Haut legten und bei dem Mädchen abkassierten (Quelle: Daily Mail 4. August 2010).
*
Malaysia erlaubt jetzt Kinderehen - den Moslems zuliebe...
Islam bedeutet Rückschritt, das sieht man gerade wieder einmal im einst fortschrittlichen Malaysia: Die Entscheidung eines malaysischen Teilstaates, Kinder-Ehen zu erlauben, hat bei Menschenrechtsgruppen für Empörung gesorgt. Kinderehen kämen Pädophilie gleich, sagte Ivy Josiah von der Women's Aid Organisation am Mittwoch. "Das ist ein wirklicher Rückschritt." Zuvor hatte der islamische Religionsrat des südlichen Teilstaates Malakka grünes Licht gegeben, dass künftig Mädchen unter 16 und Jungen unter 18 Jahren heiraten dürfen, wenn ihre Eltern und ein Religionsgericht dies erlauben. In Malaysia sind 60 Prozent der Bevölkerung Mohammedaner (Quelle: Der Standard 4. August 2010).
*
Großbritannien: Christlicher Radiosender darf nicht mehr über die Diskriminierung von Christen berichten
Die Vorbereitung der Bürger auf die immer schnellere Islamisierung in der EU-Diktatur nimmt inzwischen bizarre Züge an: In Gorßbritannien wurde es dem Sender "Premier Christian Radio" nun vom britischen Kulturministerium verboten, über die Diskriminierungen von Christen zu berichten. Das Kulturministerium verbot einen Aufruf im Radio, bei dem sich Christen melden udn über ihre Diskriminierung berichten durften, weil der Aufruf eine politische Absicht verfolge. Britischen Medienberichten zufolge hat der Sender dem Ministerium wegen des Verbots Zensur vorgeworfen.

Christen und Muslime: Wie Sonne und Dunkelheit
"Wir beobachten eine wachsende Ausgrenzung von Christen in diesem Land", teile der Leiter des "Premier Christian Radio", Peter Kerridge, mit. Sein Sender sammle bereits seit zwei Jahren Daten zur Ausgrenzung von Christen in Großbritannien. Nun müsse endlich auf die christenfeindliche Diskriminierung reagiert werden. "Es ist ironisch, dass Premier Christian Radio zum Schweigen gebracht wurde, während es versuchte, die Ausgrenzung von Christen ans Licht zu bringen", erklärte Kerridge. Der Sender hat Klage eingereicht. Seine Anfrage auf juristische Überprüfung wird vorraussichtlich im Oktober beantwortet. (Quelle: Medienmagazin Pro).
*
Muslime rösteten 32 Polizisten auf dem Grill lebend zu Tode
Anhänger der "Religions des Friedens" haben im Norden Nigerias nach offiziellen Regierungsangaben 32 Polizisten bei lebendigem Leib nacheinander auf einem Grill zu Tode geröstet. Die Täter nennen sich "Boko Haram" ("Westliche Werte sind Sünde") und wollen mit ihrer "Protestaktion" gegen Christen und gegen westliche Werte demonstrieren. Die muslimische Gruppe hat bislang etwa 800 Menschen abgeschlachtet und will im vorwiegend islamischen Norden Nigerias einen rein islamischen Staat errichten (Quelle: AFRIKNEWS ). Im Norden Nigerias gibt es auch schon eine islamische Religionspolizei. Die hat soeben tausende Bierflaschen mit Stöcken zerschlagen, um das islamische Alkoholverbot durchzusetzen (Quelle: SF Tagesschau 4. August 2010).
*
Darf koscheres Fleisch auf den Moslem-Teller?
Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat am Montag einen eigentümlichen Rechtsstreit zwischen einem jüdischen und einem muslimischen Fleischimporteur entschieden. Die Richter sorgten in dem etwas komplexen Fall dafür, dass importiertes Schächtfleisch jüdischer bzw. moslemischer Erzeuger auf dem Teller der jeweils „richtigen“ Religionsangehörigen in der Schweiz landet. In der Schweiz ist die Schächtung von Tieren verboten, weil diesen dabei aus religiösen Gründen die Kehle ohne Betäubung durchschnitten wird. Erlaubt ist der Import von Schächtfleisch, um die Versorgung von Juden und Moslems mit diesen Waren zu sichern. Allerdings ist der Import des „Koscherfleisches“ für Juden bzw. des „Halalfleisches“ für Muslime kontingentiert.

Appetitlich? Halal-Fleisch vom Moslem-Metzger
Die Kontingente werden an Großfleischereien der Glaubensgemeinschaften versteigert. Dazu müssen sie einen „Absatznachweis“ erbringen, also dass sie Geschäftsbeziehungen zu Koscher- beziehungsweise Halalweiterverkäufern haben. 2008 entschied das Landwirtschaftsministerium, dass Importeure Kontingente von einer Art „reinem“ Fleisch auch dann erwerben können, wenn sie nur für die andere Art den Absatznachweis erbringen. Danach erwarb eine muslimische Großfleischerei einen Posten Koscherfleisches. Koscherfleisch auf Moslemteller? Dagegen beschwerte sich eine jüdische Fleischimportfirma: Ihre Betreiber fürchteten, dass das Koscherfleisch nicht auf jüdischen Tellern landen, sondern im moslemischen Vertriebskanal für Halalfleisch abgesetzt werde. Damit aber werde das streng getrennte Einfuhrregime unterlaufen. Das Gericht gab der Klage statt. Nun dürfen die Importeure nur noch jene Fleischart erwerben, für die sie einen Absatznachweis haben. Ein Importeur darf zwar auch beide Fleischarten einführen – aber nur, wenn er in beiden Fällen beweisen kann, dass er ordentliche Geschäftsbeziehungen zu Abnehmern sowohl von Halal- als auch von Koscherfleisch hat. (Quelle: Die Presse 2. August 2010).
*
Spanien: 42 Prozent aller zugewanderten Marokkaner arbeitslos
In Spanien steigt die Arbeitslosigkeit unter zugewanderten Marokkanern auf Rekordhöhen. Derzeit sind schon 42 Prozent von ihnen arbeitslos. Während andere zugewanderte Nationalitäten, die arbeitslos werden, in ihre Heimatländer zurückkehren, bleiben die Marokkaner im Land der "Ungläubigen". (Quelle: Ansa.med 3. August 2010).
*
Dänemark: Neue Behörde soll jährlich die hohen von Migranten verursachten Kosten
errechnen
Verlogene Politiker und ihre journalistischen Gesinnungsgenossen der Systemmedien sprechen bei Zuwanderung gern generell von einer "Bereicherung". Das gilt ganz sicher für Asiaten und für Zuwanderer aus westlichen Ländern - bei Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ist allerdings häufig genau das Gegenteil der Fall. Ihre oft gelobten "Potentiale" sind bei näherer Betrachtung reine Vernichtungspotentiale. Doch was kosten uns orientalische Migranten eigentlich? Man weiß, dass sie in Massen die Sozialsysteme plündern, überall Sonderforderungen stellen (Übersetzer, Halal-Essen, Gebetsräume, weibliche Ärzte für Frauen, ständige Rücksichtnahme etc.) und mit der von ihrer Gruppe in die Gesellschaft getragenen aggressiven Kriminalität hinderlich für unsere Entwicklung sind. In Dänemark gibt es nun Überlegungen, eine neue Behörde zu schaffen, die jährlich die Kosten, die Migrantengruppen produzieren, genau errechnet. Das alles könnte dann zur Information der Bevölkerung veröffentlicht werden (Quelle: Kristeligt Dagblad August 2010).

Bestimmte Mitbürger kommen gern zum Abkassieren...
Die Ankündigugn ist kein Zufall, erfahren die staunenden Dänen doch gerade in diesen Tagen, dass es Massen von angeblich in ihren Heimatländern verfolgten Migranten gibt, die staatliche Sozialhilfe in Dänemark beziehen, aber gar nicht in Dänemark sind, sondern von Dänemark über Deutschland (meist vom Hamburger Flughafen) wieder in ihre Heimatländer gereist sind, um dort mehrere Monate im Jahr Urlaub zu machen. Die Dänen sind fassungslos, wie dreist sie von solchen zugewanderten Sozialschmarotzern systematisch ausgeplündert werden. Die Kohle fließt auf das Konto in Dänemark - und die "armen" Migranten hocken bei ihren Verwandten und lachen über die dummen Dänen. (Quelle: Jyllands Posten und Uriasposten).
*
Vöhringen bei Ulm bekommt Moschee mit Minarett
Der Wunsch der türkischen Migranten in Vöhringen nach einer Moschee mit Minarett (der islamischen Siegessäule) ist mindestens 30 Jahre alt. Der türkische Kulturverein („DITIB Türkisch-Islamischer Kulturverein Vöhringen“) kauft dafür ein Gelände im Norden der Stadt. Das Areal ist in Privatbesitz. Der Kaufvertrag liegt aber bereits unterschriftsreif beim Notar. (Quelle: Augsburger Allgemeine 2. August 2010).
*
Großbritannien: Drei Viertel aller Nicht-Moslems halten den Islam für "nicht gut"
Seit Jahren schon bemühen sich Anhänger der Islam-Ideologie überall in Europa darum, die Europäer von den angeblichen "Vorzügen" ihrer rückwärtsgewandten Ideologie zu überzeugen - offenkundig mit wenig Erfolg. Drei Viertel aller Nicht-Moslems in Großbritannien halten den Islam nach der jüngsten Umfrage für "nicht gut" für Großbritannien, 94 Prozent verbinden ihn zunächst mit der Unterdrückung von Frauen. (Quelle: Guardian 2. August 2010).
*
Bürojobs für zugewanderte Moslems? - "Ich bin doch nicht schwul"
Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, erzählt im Gespräch, wie Zuwanderer aus bestimmten Ländern sich mit Ausreden vor der Arbeit drücken. Er sagt, in vielen palästinensischen Familien in Berlin hätten die Kinder überhaupt keine Ausbildung. Und er fährt fort: "Wir haben die Menschen 20 bis 25 Jahre an das Sozialsystem gewöhnt. Jetzt beherrschen sie das professionell. Da muss man sich doch nicht wundern. Spätestens als die Geduldeten Familien gründeten und Kinder bekamen, hätte man sich um die Zukunft und den Werdegang der Kinder Gedanken machen müssen. Ich werde Hartzer, ist heute ihre trotzige Antwort auf die Frage nach ihrem Lebensziel." Und weiter: Von den 100 Auszubildenden hier im Rathaus sind nur ganz wenige Jungs. Bürojob? Ich bin doch nicht schwul. Bücherlesen, Lernen alles Weiberkram. Das sind junge Männer, die haben zu Hause gelernt, dass der Mann ein Kämpfer ist, er muss tapfer und mutig sein. Mädchen sind rein, züchtig und gehorsam." (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger).
*
Berlin-Kreuzberg: Multikultureller Asylbewerber greift Polizisten an
Zur Steigerung der Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr und an nahe gelegenen Parks und Grünanlagen überprüften Polizeibeamte einer Einsatzhundertschaft gestern Nachmittag mehrere Personen in Britz und Kreuzberg. Gegen 15 Uhr bemerkten die Polizisten einen 18-Jährigen auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Parchimer Allee, der offensichtlich von potenziellen Drogenerwerbern umringt wurde. Als die Beamten ihm und seiner „Kundschaft“ an aus dem Bahnhof folgten und ihn ansprachen, schlug er einem Polizeikommissar unvermittelt mit der Faust gegen den Oberkörper und rannte davon. Nach kurzer Verfolgung stellten die Polizisten den Heranwachsenden, der sich nun in Kampfhaltung mit erhobenen und geballten Fäusten gegen die Festnahme wehrte. Letztlich setzten die Beamten Pfefferspray gegen den Widerspenstigen ein und nahmen ihn fest. In seinen Hosentaschen fanden die Beamten mehr als 700 Euro, beschlagnahmten das Geld wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Asylbewerberleistungsgesetz und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und Körperverletzung ein. Ein 19-Jähriger bot Zivilpolizisten zur selben Zeit in einer Kreuzberger Grünanlage Drogen zum Kauf an. Bei der Festnahme im Görlitzer Park riss der Heranwachsende sich los, nahm mehrere faustgroße Steine auf und bewarf damit aus kurzer Distanz einen Polizeimeister und eine Polizeimeisterin, die er im Gesicht und an den Beinen traf. Anschließend drohte der gewalttätige 19-Jährige den Beamten mit einem spitz zulaufenden Stein den Kopf einzuschlagen. Unbeeindruckt vom erneuten Vorzeigen der Dienstausweise und ständiger Aufforderung der Beamten, das „spitze Werkzeug“ fallen zu lassen, bedrohte der Mann die Beamten weiter. Erst als die Beamten ihre Schusswaffen zogen und weitere Polizisten sie unterstützten, gelang die Festnahme des jungen Mannes, der sich auch dabei weiter wehrte und den Beamten noch in die Hand und den Unterarm biss. Etwa zehn vom Festgenommenen herbeigerufene unbekannte Männer versuchten die Festnahme durch Schreien und Pöbeln zu verhindern, flüchteten jedoch beim Eintreffen weiterer Einsatzkräfte. Gegen den polizeibekannten 19-Jährigen wird nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und des besonders schweren Falles eines Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt. Die zwei angegriffenen Polizisten mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden und verblieben leicht verletzt im Dienst. (Quelle: Polizei Berlin).
*
Helfen Sie der Kieler Polizei: Gesucht wird ein brutaler "Südländer"
Aus dem Kieler Polizeibericht: "In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es in der Bergstraße zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt wurde. Der Täter ist flüchtig, die Polizei fahndet nach dem unbekannten Mann. Nach Angaben von Zeugen hat eine fünfköpfige Personengruppe einen Mann in der Bergstraße verfolgt. An der Einmündung zur Muhliusstraße ist es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der der ursprünglich Verfolgte ein Messer zückte und einen 22-Jährigen aus der Gruppe durch mehrere Stiche schwer verletzte. Anschließend flüchtete er in Richtung Dreiecksplatz. Zeugen beschrieben den Täter als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 185 cm groß, korpulent und von vermutlich südländischer Herkunft. Er trug kurze, dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einem blau-weißen Polo-Hemd und einer Jeans bekleidet. Der Geschädigte musste im Krankenhaus notoperiert werden. Nach Angaben der behandelnden Ärzte bestand zunächst Lebensgefahr, der Zustand hat sich mittlerweile stabilisiert. Die Polizei konnte den Mann noch nicht befragen. Während der Erste Hilfe-Maßnahmen und der Anzeigenaufnahme wurden die Rettungskräfte und Polizisten von Schaulustigen massiv bedrängt und an ihrer Arbeit gehindert, so dass zusätzliche Streifenwagenbesatzungen nötig waren, um die Lage zu beruhigen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen um Hinweise. Wer Angaben zur Tat beziehungsweise dem flüchtigen Täter machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Kripo in Verbindung zu setzen oder Polizeiruf 110 zu wählen. (Quelle: Polizei Kiel ).
*
*





