Oktober 2008
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Zu islamisch - Ägypten deportiert deutsche Islam-Konvertiten
Mehr als viertausend Deutsche konvertieren pro Jahr zum Islam - Tendenz steigend. Mitunter wollen diese Deutschen ganz besonders islamisch sein. Und Ägypten deportiert jetzt eine komplette deutsche Familie, die schon bei der Ankunft am Flughafen durch merkwürdiges Verhalten aufgefallen und später im Land inhaftiert worden war.
Die Deutschen haben in Ägypten ihre deutschen Pässe zerrissen und wollen nicht mehr ins Land der "Ungläubigen" nach Deutschland zurück. Sie lassen sich aus "religiösen" Gründen nicht fotografienen - und sitzen in Kairo in Abschiebehaft. Doch wie soll es weitergehen? Lesen Sie hier die exklusiven Informationen aus dem Umfeld der deutschen Botschaft in Kairo.
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Deutschland: Südländer bereichern die Kriminalstatistik
In Kiel haben drei Südländer ungewöhnlich brutal einen Taxifahrer ausgeraubt, die Polizei Kiel berichtet: "Am Zielort angekommen, umklammerte den Fahrer plötzlich der hinter ihm sitzende Täter und hielt ihm ein Messer vor. Der Mann auf dem Beifahrersitz schlug dem Taxifahrer unvermittelt ins Gesicht. Zeitgleich stieg die hinten rechts sitzende Person aus dem Fahrzeug, öffnete die Fahrertür und griff sich die Geldbörse des 43-Jährigen. Ehe die Täter von ihrem Opfer abließen, versetzte der Mann an der Fahrertür dem geschockten Kieler noch mehrere Faustschläge. (...) Bei den Gesuchten handelt es sich um drei Südländer im Alter von 20 bis 25 Jahren. Einer war circa 185 cm groß und stämmig. Er trug zur Tatzeit ein helles Kapuzenshirt unter dunkler Oberbekleidung. Die anderen werden als etwa 175 cm groß und schlank beschrieben. Sie hatten ihre dunklen Haare nach hinten gegelt. Einer der beiden trug eine dunkle Kapuze und fingerfreie Handschuhe. Wer den Überfall beobachtet hat oder wer Hinweise zu den Gesuchten geben kann, sollte sich bei der Kripo unter 0431 / 160 3333 melden." - Zeitgleich hat am 31. Oktober im Kieler Stadtteil Brunswik ein 20 - 30 Jahre alter Südländer ein Cafe überfallen. Mit Waffengewalt forderte er die Herausgabe der Tageseinnahmen. - In Bielefeld haben junge Türkinnen eine 15-Jährige ausgeraubt. - Die Polizei Hamm berichtet über einen Straßenraub von drei Südländern, die einen 20 Jahre alten Deutschen überfallen haben. - Im Bonner Raum sind mutmasslich türkische Trickdiebe unterwegs. - In Bochum und Wattenscheid sind marokkanische Wohnungseinbrecher unterwegs. - In Lüdenscheid gab es einen multikulturellen Messerangriff im Rosengarten. - Und in Meerbusch-Büderich haben Südländer eine 80 Jahre alte Frau ausgeraubt. - In Gelnhausen sind Mitbürger durch eine Raubserie aufgefallen. - Das alles sind nur Momentaufnahmen aus einer Welt, die sich verändert - auch bei der Kriminalstatistik...
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Dänemark: Eine Stadt in Angst...
Überall dort, wo im westlichen Kulturkreis die Wertvorstellungen der islamischen Welt auf das Abendland treffen, entfacht sich der Dampf der Kulturen. In Skandinavien - einst für Deutsche ein beschauliches Urlaubsidyll - ist das inzwischen nicht anders als überall in Europa. Die schwedische Metropole Malmö ächtzt unter den Bandenkriegen jugendlicher Gangs und auch Dänemark erlebt den Zusammenprall der unterschiedlichen Wertvorstellungen auf drastische Art, in diesen Tagen etwa in Odense und Hadersleben. Die dänische Polizei steht Großfamilien aus der islamischen Welt gegenüber, die Scheidungsangelegenheiten mit Waffengewalt zu regeln suchen. Zurück bleibt ein Stadtteil in Angst...
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Deutschland: Schweineschnitzel mit Rücksicht auf Moslems unerwünscht
Zum deutschsprachigen Kulturkreis gehören bestimmte Mahlzeiten. Dazu zählen etwa Kartoffeln und auch Schweineschnitzel. Junge muslimische Mitbürger haben Schimpfworte kreiert für jene Deutschen, die gern Kartoffen essen: "Kartoffelbauch" und "Kartoffelnase" sind noch die nettesten. Und auch Schweinefleisch ist muslimischen Mitbürgern ein Dorn im Auge. Weil Schweinefleisch angeblich muslimische Mitbürger beleidigt, passen sich immer mehr Unternehmen und auch Universitäten und Schulen den Wünschen unserer muslimischen Mitbürger an - und streichen Schweineschnitzel und Kartoffeln aus dem Angebot. Schweineschnitzel mit Pommes - an einigen Frankfurter Schuen mit Rücksicht auf die muslimische Minderheit inzwischen undenkbar. Das regt den Frankfurter FDP-Politiker Georg Diehl auf.

Deutsches Essen - eine schlimme Beleidigung für unsere muslimischen Mitbürger
Beispiel Albrecht-Dürer-Schule in Frankfurt, die Neue Presse berichtet: "Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinefleisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinefleisch zu verzichten. Für die christlichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel." (Quelle: Frankfurter Neue Presse 31. Oktober 2008). Vielleicht sollte man der Schulleitung mal einen Tipp geben, damit sie nicht weiter eine andere Religionsgemeinschaft an der Schule - Hindus - beleidigt: Für Hindus ist der Verzehr von Rindfleisch eine schlimme Ungeheuerlichkeit, da Rinder für Hindus heilige Tiere sind. An der Albrecht-Dürer-Schule gibt es Kinder hinduistischen Glaubens. Dort nimmt man offenkundig jedoch nur auf Moslems Rücksicht - die Integration ist eine Einbahnstrasse, wie das Beispiel Albrecht-Dürer-Schule belegt.
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Oslo/Norwegen: Somalier richtet Blutbad unter ethnischen Norwegern in der Innenstadt an
In der Innenstadt von Oslo hat ein somalischer Mitbürger versucht, mehrere Norweger zu erstechen. Unter anderem stach er einer Passantin mit einem Messer in den Hals. 15 Minuten lang stach er auf der Straße und in einem Cafe auf ethnische Norweger ein - bis die Polizei ihn überwältigen konnte. Der somalische Mitbürger hat ein langes Vorstrafenregister wegen Gewalttätigkeiten und Rauschgifthandels (Quelle: Aftenposten Oktober 2008).

Nach dem Messerangriff im multikulturellen Oslo
Oslo ist heute eine der multikulturellsten europäischen Städte - und ein Hort der Kriminalität, multikulturelle Messerangriffe somalischer Mitbürger entwickeln sich in Oslo zu einer neuen norwegischen Tradition, zur Kriminalität der zugewanderten Mitbürger nachfolgend ein Auszug aus dem Buch SOS-Abendland von Udo Ulfkotte, Seite 135: "Wer das alte Oslo noch einmal sehen möchte, der muss sich wohl beeilen. Denn Reiseunternehmen streichen die norwegische Hauptstadt aus ihrem Programm. Zu kriminell, zu gefährlich – der Absturz einer Hauptstadt mit berauschender Geschwindigkeit. Dazu einige Beispiele: Binnen 14 Tagen wurden allein im Juli 2008 18 Touristenbusse in Brand gesetzt. Einige von ihnen wurden zuvor angegriffen und ausgeraubt. Die Busfahrer haben Gück, wenn ihnen nur die Scheiben mit Pflastersteinen eingeworfen werden. Die norwegische Zeitung Dagbladet zitierte einen spanischen Busfahrer, der viel in der Welt herumkommt, und berichtete, die Zustände seien in Oslo inzwischen unvorstellbar schlimm. Der Mann erklärte, er sei vom spanischen Fernsehen über seine Erfahrungen in Oslo interviewt worden – und die Reporter hätten geglaubt, er berichte über afrikanische Slums. Die Spanier jedenfalls wollen Oslo mit Bussen nicht mehr anfahren – es sei einfach zu gefährlich. Wer nicht ausgeraubt wird, der kann am helllichten Tage in Schießereien geraten. So schossen Mitbürger am 25. Juli 2008 in der Innenstadt auf Passanten – fünf Menschen wurden verletzt. Am gleichen Tag stürmten etwa 50 Tschetschenen im Süden von Oslo ein Asylbewerberheim, zerrten alle Kurden aus dem Zimmern heraus und schlugen sie mit Eisenstangen und Macheten zusammen. Der Ort bot den herannahenden Polizisten ein Bild des Grauens – die Polizei verhängte eine Nachrichtensperre, solche Schlagzeilen wollte man nicht im Ausland haben."
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Deutschland: 68.000 Euro Sozialhilfe für Mitbürger Abdullah
Deutschland ist ein großzügiges Land. In Hamburg bekam die Familie des 49 Jahre alten Mitbürgers Sih Abdullah Y. immerhin 68.000 Euro Sozialhilfe - obwohl der Mitbürger monatlich 4000 bis 5000 Euro verdiente und zudem eine Wohnung nebenher vermietete. Der Mann ist sich keiner Schuld bewusst (Quelle: Hamburger Abendblatt 30. Oktober 2008). Vier Jahre lang soll er den deutschen Staat betrogen haben. Unabhängig von diesem Fall gibt es Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis, die sehen das Ausbeuten des Sozialstaates als religiöse Pflichterfüllung, da Imame ganz offen zum Sozialhilfebetrug aufrufen...
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Hamburg: Ein Selbstmörder wird zum Attentäter
Mitbürger Farhad A. (27) wollte sich selbst töten. Mit einem bulligen BMW-X3 rast er in Hamburg-Billstedt auf der Bergedorfer Strasse in den Gegenverkehr. Der Bereitschaftspolizist Jochen P. hat einen langen Tag hinter sich und freut sich auf den Feierabend. Mit einem Golf fährt er nach Hause. Mitbürger Farhad A. gibt Gas. Und Jochen P. hat gegen den bulligen Geländewagen des Mitbürgers keine Chance. Bis zu 70 Meter weit fliegen die Trümmerteile seines Golf, aus dem Jochen P. herausgeschnitten werden musste. Auf der Intensivstation kämpft er nun ums Überleben. Mitbürger Farhad A. ist fast unverletzt - er war hatte doch nur "Stress" mit seiner Frau (Quelle: Hamburger Abendblatt 31. Oktober 2008).
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London: Muslime bedrohen Kunstgalerie
Sarah Maple ist eine muslimische Künstlerin. Derzeit stellt sie ihre Bilder in der "SaLon Gallery" im Westen Londons aus. Sie hat sich selbst verschleiert - aber mit nackter Brust - gezeichnet. Und auf einem Bild trägt sie einen Sticker mit der Aufschrift "Ich liebe Orgasmen". Auch ein Bild, auf dem sie ein Schweinchen im Arm hält ist unter ihren Werken. Die Kunst-Galerie steht nun unter Polizeischutz. Muslimische Mitbürger haben telefonisch Morddrohungen ausgesprochen, da ihre religiösen Gefühle "verletzt" würden. Andere haben die Galerie einfach angegriffen (Quelle: Independent 30. Oktober 2008).
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Trondheim/Norwegen: Neben den Bibelversen jetzt auch Koran-Zitate in der christlichen Kirche
In der Nidaros-Kathedrale der norwegischen Stadt Trondheim ist Priester Lars Sperre sehr stolz. Denn in seiner Kirche hat ein historisches Ereignis Norwegens stattgefunden: Neben Bibel-Zitaten hat nun auch der Koran dort Einzug gehalten und es wurden von Schülern in der Kirche Koran-Verse vorgelesen. Priester Sperre sagt, indem man den Koran in der christlichen Kirche lese, zeige man Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft. Das sei ein wichtiges Zeichen. (Quelle: Adressa.no Oktober 2008). Es ist nicht bekannt, dass in den Moscheen Trondheims eine ähnliche Toleranz gegenüber Christen gezeigt und dort Bibel-Zitate verlesen werden...
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Niederlande: Armee-Einsatz gegen kriminelle Marokkaner im Innern vorgeschlagen
In den Niederlanden spielt sich auf kleinem Gebiet konzentriert ab, was in den größeren europäischen Staaten derzeit noch nicht so drastisch sichtbar ist: Junge Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis stellen die Rechtsordnung in Frage, greifen Polizisten und Sanitäter in "ihren" Stadtvierteln an, setzen Fahrzeuge und Gebäude in Brand und tyrannisieren die ethnischen Niederländer - vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir berichten fast täglich über die schlimmen Vorfälle. Nun hat ein niederländischer Politiker vorgeschlagen, die Armee im Innern aufmarschieren zu lassen und gegen die kriminellen jungen Marokkaner einzusetzen - Radio Niederlande berichtet groß darüber, die deutschen Medien schauen vereint weg... Hier gibts mehr dazu...

Mords-Stimmung...
Ursache der Diskussionen über neue Wege zur Bekämpfung der ausufernden Marokkaner-Kiminalität in den Niederlanden waren die jüngsten Messer-Attacken auf niederländische Busfahrer. Die gibt es natürlich auch in Deutschland, etwa in Berlin. Es gibt eine geheime Liste solcher Vorfälle. In Deutschland diskutiert man nun jedoch allen Ernstes darüber, der Bevölkerung solche Vorfälle einfach nicht mehr mitzuteilen, damit die Welt für die Bürger wieder "in Ordnung" ist, der Tagesspiegel berichtet: "Diese Art der Gewalt habe „eine neue Qualität erreicht“, sagte Reetz. Man könne vermuten, dass Jugendliche Busfahrer angreifen, „um am nächsten Tag groß in der Zeitung zu stehen“. Daher werde man im Unternehmen nun beraten, ob es sinnvoll ist, den Medien diese Vorfälle zu melden oder bereits bekannte Taten zu kommentieren."
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Deutschland: Eine große Moschee für den Westerwald
Betzdorf ist eine eher verschlafene Gemeinde im Westerwald. Wer die Stadt vor einigen Jahren besucht hat und nun wieder einmal dort verweilt, der stellt gravierende Veränderungen fest: An jedem vierten Geschäft in der Innenstadt hängt ein Schild im Schaufenster "Geschäftsaufgabe" oder "Laden zu verkaufen". Wo früher kleine Imbiss-Geschäfte mittags brechend voll waren, gibt es heute "Döner-Läden". Im Stadtbild, das einst von Westerwäldern geprägt war, wähnt man sich heute in Anatolien. Betzdorf ist die türkische Hochburg im Westerwald. Doch es gibt auch Muslime aus anderen Ländern - unter ihnen viele Anhänger der obskuren Ahmadiyya-Sekte, die nicht einmal von Muslimen als "islamisch" anerkannt wird. Die Ahmadiyya-Sekte wirbt in Deutschland beispielsweise allen Ernstes mit dem Slogan "Schweinefleisch macht schwul", sie will die Demokratie abschaffen und eine Religionsdiktatur errichten (ein "Kalifat") und sie fördert die Apartheid der Geschlechter (Geschlechtertrennung) und diskriminiert Frauen.

Ahmadiyya-Moslems freuen sich über jede neue Moschee
In Anerkennung der Verdienste der Ahmadiyya-Sekte für die Errichtung von Parallelgesellschaften in Deutschland wird nun wohl auch in Betzdorf eine Bauvoranfrage für die Errichtung einer Ahmadiyya-Moschee positiv entschieden werden (Quelle: Siegener Zeitung 29. Oktober 2008). Die Ahmadiyya-Sekte ereichtet in Deutschland hundert große Moscheen und will nach eigenen Angaben Deutschland mit zahlreichen Moschee-Neubauten islamisieren - nun auch im Westerwald.
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Großbritannien: Muslimischer Tesco-Lagerarbeiter muss auch Alkohol befördern
Der islamische Kulturkreise und der westliche Kulturkreis haben in weiten Teilen unterschiedliche Werte. Der westliche Kulturkreis gibt vor diesem Hintergrund immer mehr seiner Werte auf - damit sich unsere muslimischen Mitbürger wohl fühlen und nicht durch unsere Werte "beleidigt" werden. In Großbritannien dürfen muslimische Supermarkt-Kassierer es inzwischen ablehnen, "Ungläubigen" im Supermarkt Waren wie beispielsweise Schweinefleisch, Alkohol oder gar christliche Bibeln zu verkaufen (wir berichteten). Nun hat ein 32 Jahre alter Mitarbeiter der Supermarktkette Tesco, Mohammed Ahmed, seinen Arbeitgeber verklagt, weil er als Lagerarbeiter zwischen den Lagerhallen mit den Waren auch Flaschen mit Alkohol ausfahren musste. Das "beleidige" seine religiösen Gefühle, diskriminiere ihn und sei ihm nicht zuzumuten, sagte der Mann vor Gericht.

Moslem diskriminiert? - Tecso-Werbung für Alkohol im Schaufenster
Die Richter urteilten: Der Mann wurde nicht aus religiösen Gründen diskriminiert - Tesco durfte ihn rauswerfen (Quelle: This is Derbyshire 29. Oktober 2008). Der Mann kommt aus Saudi-Arabien und fühlte sich dort offenkundig wohler...
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Großbritannien und die Schönheiten der Scharia: Muslime zerhacken 17-jährigen Muslim in Liverpool, weil dieser Alkohol getrunken hat
Europäische Politiker überschlagen sich in diesen Tagen mit Bekundungen, nach denen sie sich die Einführung von Teilen des islamischen Rechts (Scharia) durchaus vorstellen können, damit sich die Europäer besser unter ihre muslimischen Mitbürger integrieren. Der künftige bayerische Inegrationsbeauftragte Georg Barfuß (FDP) hat sich im BR-2-Interview soeben für die zukünftige mögliche teilweise Einführung der Scharia in Bayern ausgesprochen, Zitat: "Wo die Scharia kompatibel ist, kann man sie anwenden.” Georg Barfuß ist jener Mann, der schon 1993 den türkischen Völkermord-Leugnern von der Organisation DITIB in seiner Gemeinde Lauingen bereitwillig beim Moscheebau geholfen hat und noch heute stolz darauf ist. Der Mann weiß also, was er tut. Und auch in Großbritannien ist es nun offiziell: Familiengerichte in England und Wales können nach Angaben der Justizstaatssekretärin Bridget Prentice Urteile nach dem islamischen Recht (Scharia) akzeptieren; zudem gibt es ja schon jetzt mehr als ein Dutzend Scharia-Gerichtshöfe in Großbritannien, die von der Regierung gefördert werden (wir berichteten). So viel Offenheit gegenüber dem islamischen Recht hat Folgen auf europäischen Strassen: In Liverpool haben fünf muslimische Mitbürger einen 17 Jahre alten Muslim mit einem Baseballschläger, einer Eisenstange und einem Samurai-Schwert erschlagen und zerhackt. Sie zerfetzten dem Jungen in Übereinstimmung mit der Scharia öffentlich den Schädel - weil er Alkohol getrunken haben soll. (Quelle: Guardian 28. Oktober 2008).

Scharia: Brutalität und Intoleranz gegenüber allen Andersdenkenden
Unsere muslimischen Mitbürger dürfen sich des Verständnisses vieler Politiker gewiss sein, die die Schönheiten des Islam und der Scharia beständig lobpreisen.
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Niederlande: 1800 Jugendgangs - die schlimmsten kriminellen Mitglieder sind junge Marokkaner
Die niederländische Polizei hat vor wenigen Tagen mitgeteilt, die Hälfte aller Polizeistationen des Landes sei "pleite". (Quelle: De Telegraaf Oktober 2008). Es gibt im Winter keine Heizung mehr in den Dienstgebäuden, keine neuen Möbel, kein Schreibpapier - Schluß mit der Verfolgung von Straftätern. Jede einzelne Ausgabe der Polizisten muss zuvor direkt beim Innenministerium beantragt werden, zumindest von jenen vielen Polizeistationen, die völlig "pleite" sind. Das ist die eine Seite, die sich seit vielen Monaten abgezeichnet hat und nunmehr Realität ist. Auf der anderen Seite explodieren die kriminellen Jugendgruppen, weil es kaum noch Strafverfolgung gibt. Die Polizei teilt in diesen Tagen offiziell mit, es gebe in den Niederlanden 1800 Jugend-Gangs. Und von diesen seien 350 kriminelle Vereinigungen, die mit Gewalt vorgingen. Eine große Zahl der Mitglieder dieser Gangs seien junge Marokkaner - aber die kriminellen Gangs seien eigentlich zunehmend "multikulturell". (Quelle: Parool 27. Oktober 2008).

Die Gangs markieren die Grenzen "ihrer" Stadtviertel - Polizisten haben dort nichts mehr zu sagen...
Die Polizei muss den Jugend-Gangs, die mit Rauschgift handeln, Menschen überfallen und ausrauben, die Straßen überlassen - sie hat keine Chancen mehr gegen die vielen Gruppen...
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Großbritannien: Gerichte dürfen Scharia-Urteile akzeptieren
Es ist noch nicht lange her, dass in Deutschland die Entscheidung einer Frankfurter Familienrichterin für Aufsehen sorgte, wonach eine Muslima, die von ihrem Gatten beständig geschlagen wurde, nicht geschieden werden durfte, weil sie im islamischen Kulturkreis gemäß dem Islam mit diesem Verhalten rechnen müsse. Man beeilte sich damals in Deutschland mitzuteilen, dass selbstverständlich in Europa niemand demnächst Teile der Scharia einführen werde. Nun - in Großbritannien ist es nun offiziell: Familiengerichte in England und Wales können nach Angaben der Justizstaatssekretärin Bridget Prentice Urteile nach dem islamischen Recht (Scharia) akzeptieren. Rechtskräftig würden die Entscheidungen aber erst durch Zustimmung der britischen Behörden, berichtete der Sender BBC. (Quelle: Radio Vatikan 26. Oktober 2008). Was die Scharia inzwischen in europäischen Ländern wie Deutschland anrichtet, das würde ganze Bücher füllen, ein aktuelles Beispiel: In Krefed hat eine Mutter ihre 2 Kinder Maryam (3) und Iman (5) "verloren" - denn die sind nun Scharia-konform in Jordanien. Der Vater, der die Kindern nach Jordanien entführt hatte, sitzt in Deutschland im Gefängnis. Die Mutter hat nach jordanischem Scharia-Recht keine Möglichkeit, über das Wohl ihrer Kinder zu bestimmen. Dafür sind der Vater und die männlichen Verwandten in Jordanien zuständig. Und die wollen, dass die Kinder bei ihnen bleiben. Für die Mutter in Deutschland ist das grauenvoll - ihre Kinder wurden ihr legal weggenommen, das ist die Scharia, Frauen haben einen minderen Status gemäß der Scharia (Quelle: RP online 25. Oktober 2008).
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Antwerpen/Belgien: Moslem-Partei gegründet
Mohamed Sidi Habibi ist ein muslimischer marokkanischstämmiger Belgier mit parteipolitischer Erfahrung. Sechs Jahre lang hat er für die Grünen in der Antwerpener Bürgerschaft gesessen. Sechs Jahre hat er sich abgeschaut wie man Parteipolitik betreibt. Und nun hat er die belgische "MOSLEM"-Partei gegründet. Diese fordert etwa die Abschaffung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst. Mohamed Sidi Habibi ist davon überzeugt, dass die Moslem-Partei den traditionellen belgischen Parteien viele Wähler abziehen wird.

Islam auf dem Vormarsch - Antwerpen bei Nacht
In Brüssel sind 33 Prozent der Einwohner Muslime, die europäische Hauptstadt Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein, Mohammed ist der häufigste Vorname für männliche Neugeborene in Brüssel. Die Moslem-Partei des Marokkaners Mohamed Sidi Habibi tritt zunächst erste einmal nur in Antwerpen an, da gewinnt man dann weitere Erfahrung damit, sein Ziel zu verwirklichen. Und das lautet: Belgien mit dem "Geist des Islam" zu füllen (Quelle: Trouw 27. Oktober 2008).
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Schweden: Die Terrorgruppe Hamas ist nun eine "Befreiungsbewegung" und Terrorführer Scheich Yassin ist ein "Freiheitskämpfer"
In Schweden hat ein Abteilungsleiter der Einwanderungsbehörde seinen Arbeitsplatz verloren, weil er sich in seinem privaten Blog außerhalb der Arbeitszeit zum Existenzrecht des Staates Israel und zur israelischen Demokratie bekannt hatte. Bei der Anhörung des in seiner Position disziplinarisch heruntergestuften Mannes kam heraus, wie er politisch korrekt in der Einwanderungsbehöörde und in seiner Freizeit hätte handeln und sich äußern müssen. Danach ist die palästinensische Terrorgruppe Hamas aus schwedischer Sicht eine "Befreiungsbewegung" und ihr (inzwischen getöteter) Anführer Scheich Yassin (Anstifter der Hamas-Terroranschläge) ein "Freiheitskämpfer" - so die offizielle Sichtweise in Schweden 2008
(Quelle: The Local 25. Oktober 2008).

Hamas "Freiheitskämpfer" im August 2008 auf dem Weg zur Arbeit - zu einem Terroranschlag
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Schweden: Jeder dritte Einwohner will schon in gesichertem Wohngebiet mit Toren leben
Wer jemals Südafrika bereist hat, der kennt die hohen Mauern und Sicherheitsanlagen, mit denen sich (die meist weißen) Wohlhabenden in komplett abgeriegelten Stadtvierteln von den Armen (meist schwarzen) Einwohnern trennen. Die vielen Überfälle, die hohe Kriminalitätsrate, haben Mauern und Zäune zwischen den Bevölkerungsgruppen entstehen lassen, die heute niemand mehr hinterfragt. Man hält sie in Südafrika für das "Normalste" der Welt. Auch in den Vereinigten Staaten, in London, in Paris, in Berlin - überall in Europa entstehen in den letzten Jahren komplette Wohnanlagen, die mit Sicherheitspersonal und hohen Zäunen und Toren den Zutritt "Unbefugter" abwehren. Nun belegt eine neue schwedische Studie, dass immerhin schon ein Drittel der Schweden in solchen abgeschotteten und stark gesicherten Wohnvierteln leben möchte. Schweden, einst eines der freiesten Länder Europas mit der niedrigsten Kriminalitätsrate, baut Mauern (Quelle: The Local 24. Oktober 2008). Schweden hat in wenigen Jahren mehr als 100.000 irakische Asylbewerber aufgenommen - das sind mehr als in den ganzen Vereinigten Staaten leben. Schwedische Städte wie Södertälje werden auch in den Medien heute nur noch Little Bagdad genannt - die Zahl von Raubüberfällen, Vergewaltigungen und Übergriffen gegenüber Schweden führt zum rassistischen Ausländerhass.
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Niederlande: Imam ruft Muslime zu Straftaten auf
Der niederländische Imam Jneid Fawaz von der "Sunna-Moschee in Den Haag ("As Soennahmoskee") ist einer der bekanntesten Muslime des Landes. Er betreibt ein Forum, in denen er Muslimen wichtige Fragen beantwortet wie: Darf man als Muslim in den Niederlanden wählen gehen? Darf man als Muslim einem "Ungläubigen" die Hand schütteln? Darf man Oralverkehr haben? Und nun ruft dieser bekannte Imam öffentlich zu Straftaten auf. In den Niederlanden ist - wie überall in Europa - die Vielehe (Polygamie) verboten. Jneid Fawaz interessiert das nicht. Denn er rechtfertigt in seinem Forum, warum muslimische Männer mehrere Frauen heiraten sollten. Er begründet das damit, die Männer müssten zunächst einmal an die Befriedigung ihres persönlichen Geschlechtstriebes denken. Die Frauen sind dabei unwichtig. Denn er empfiehlt den Muslimen, die Erstfrau auch nicht um Erlaubnis für eine Zweitfrau zu fragen, das sei nicht erforderlich im Islam. Abgeordnete des niederländischen Parlaments sind entsetzt, weil Imam Jneid Fawaz doch ein allgemein akzeptierter Moslemführer ist - und nun das. (Quelle: Telegraaf 24. Oktober 2008).
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Hamburg: Fünf Mitbürger vergewaltigen in aller Öffentlichkeit eine 18 Jahre alte Deutsche
Die Mitbürger Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28) wurden mitten in Hamburg von der Polizei festgenommen als sie eine 18 Jahre alte Frau vergewaltigten. Nachbarn, die das Geschehen vom Balkon beobachteten, hatten die Polizei gerufen. Nun stehen die Mitbürger vor Gericht - und schweigen (Quelle: Hamburger Morgenpost 23. Oktober 2008). Die Verteidiger fragten die Richterin aber: "Wieviel Strafrabatt bringt ein Geständnis...?" (Quelle: BILD).
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Bad Salzuflen: Südländer berauben Rollstuhlfahrer
In Bad Salzuflen haben zwei Südländer in der Ahornstrasse einen an den Rollstuhl gefesselten 77 Jahre alten hilfsbereiten Rentner bestohlen. Die zwei als "Südländer" beschriebenen Mitbürger fragten den hilfsbereiten Mann nach dem Weg - und raubten ihn aus.

Von Südländern "kulturell bereichert" - ein Rollstuhlfahrer
Im Polizeibericht heißt es: "Nach kurzer Zeit verschwanden die beiden Männer mit der Brieftasche. Einer der Täter ist Mitte bis Ende 20 und hat dunkle kurze Haare in Form einer Stoppelfrisur. Er trug zur Tatzeit ein braunes Jackett. Sein Komplize könnte Ende 40 sein. Er trug eine Brille und war mit einem dunklen Anzug bekleidet. Beide werden als Südländer beschrieben. Angaben zu den Tätern, die möglicherweise weiter mit dieser Masche auftreten, nimmt das KK Bad Salzuflen unter der Rufnummer 05222 / 98180 entgegen." (Quelle: Polizei Bad Salzuflen 23. Oktober 2008).
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Frankfurt-Höchst: Türken und Araber berauben 22-Jährigen
Im Polizeibericht der Stadt Frankfurt heißt es: "Eine vierköpfige Gruppe junger Männer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 00.20 Uhr auf der Gotenstraße einen 22-jährigen Mann auf seinem Heimweg überfallen. Zwei Personen aus der Gruppe hielten das Opfer fest, während ein anderer seine Taschen durchsuchte. So erlangten die mutmaßlichen Räuber 300 Euro aus seiner Geldbörse und flüchteten anschließend über die Hospitalstraße. Die Täter werden alle als Türke oder Araber und etwa 17 bis 18 Jahre alt beschrieben. Ein Täter soll ca. 1,80 m groß und dünn sein. Ein anderer wird eher klein mit etwa 1,50 m und nackenlangen Haaren beschrieben. Eine Fahndung verlief erfolglos. (André Sturmeit, Telefon 069 - 755 82112)" (Quelle: Polizei Frankfurt 22. Oktober 2008).
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Niederlande: 23 Städte fordern Hilfe beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher
Die Bürgermeister von 23 bekannten niederländischen Städten haben in einem offenen Brief an die Regierung endlich mehr Hilfe von der Regierung beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher gefordert. Zu den Städten gehören etwa: Ede, Gorinchem, Den Haag, Culemborg, Gouda, Utrecht, Eindhoven, Den Bosch, Nijmegen und Tilburg. Die Bürgermeister der vorgenannten Städte wurden heute vom niederländischen Innenminister Guusje ter Horst (Arbeiterpartei) empfangen und wollten in dem Gespräch auf ein sofortiges Eingreifen der Regierung drängen (Quelle: Trouw 22. Oktober 2008).
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Sozialhilfebetrug - Imam verhaftet
Es gibt muslimische Mitbürger und Imame, die Sozialhilfebetrug in nicht-islamischen Staaten als religiöse Pflichterfüllung der Islam-Ideologie betrachten. Im französischen Meaux (Seine-et-Marne) ist nun der Imam der Al Bader Moschee, Herr Nourdine Mamoun (33), vorübergehend verhaftet worden. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß, muss sich regelmäßig bei der Polizei melden und darf das Land nicht verlassen. Herr Imam Nourdine Mamoun soll seit August 2007 die französischen Sozialkassen betrogen und - obwohl er arbeitete - monatlich 930 Euro Arbeitslosengeld eingestrichen haben. Der Imam soll zudem in acht Fällen illegal Paare verheiratet haben. Der Imam behauptet nun, er habe die Paare nur zu Hochzeitsparties ermuntert. Und er habe zwar trotz gemeldeter Arbeitslosigkeit gearbeitet, dafür aber nicht Geld, sondern "Geschenke" als Gegenleistung bekommen. Nun haben spontan 80 Bürger seiner Moscheegemeinde für den Imam auf der Strasse demonstriert. Sie fordern das Ende der staatlichen Beobachtung des Imams und das sofortige Ende der Ermittlungen (Quelle: Le Monde 21. Oktober 2008).
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Verblüffte Niederländer - die Polizei akzeptiert seit Jahren schon Schwüre auf Allah
Es gibt Situationen, da beglaubigen Menschen eine Aussage zusätzlich noch durch einen Eid/Schwur. Eine eidliche wird vor diesem Hintergrund von einer uneidlichen Aussage unterschieden - auch strafrechtlich. In den Niederlanden hatte man 2002 entschieden, dass Politiker einen Eid nur auf die Bibel leisten dürfen, wenn sie denn überhaupt ein religiöses Bekenntnis mit einer eidlichen Aussage verbinden wollen. Die evangelikalen Christen der Niederlande sind nun verblüfft und empört darüber, erfahren zu müssen, dass es bei der niederländischen Polizei schon seit Jahren üblich ist, dass Aussagen von Muslimen durch die Formel "Ich schwöre bei Allah" beeidet werden können.

Multikulturelle Strassenszene: Ein Mitbürger liest im Koran
Das sei längst gängige Praxis - auch ohne Rechtsgrundlage, ließ die Polzei wissen (Quelle: Reformatorisch Tagblad 21. Oktober 2008).
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Dortmund: Südländer berauben Gehbehinderten
Die Polizei Dortmund bittet um Ihre Hilfe: "Opfer zweier unbekannter Straßenräuber wurde am Montag, den 20.10.2008, 09.45 Uhr, ein 64-jähriger gehbehinderter Dortmunder. Dabei erbeuteten die Täter einen kleineren vierstelligen Bargeldbetrag sowie persönliche Papiere, die sich in einer Geldbörse befanden. (...)1. Täter: Mann, ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 1.80 m groß mit kurzen, dunklen Haaren. Vom optischen Gesamteindruck her ein Südländer. Er sprach gebrochen deutsch. Der Mann war mit einer hellblauen Jeans und schwarzer Lederjacke bekleidet. 2. Täter: Mann, ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 1.65 – 1.70 m groß, dunkler Teint, südländische Gesamterscheinung. Auch er sprach gebrochen deutsch. Die Bekleidung bestand aus einer blauen Jeans, schwarzer Stoffjacke und einem schwarzen Kapuzenpullover. Wer Zeuge des Vorfalls wurde oder sonstige Hinweise zur Klärung der Tat geben kann wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion 2 unter der Rufnummer 132 – 2121 in Verbindung zu setzen." (Quelle: Polizei Dortmund 21. Oktober 2008).
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Belgien: Muslimführer als Rädelsführer der schweren Unruhen von 2002 freigesprochen
Im Jahre 2002 hat es schwere Ausschreitungen in Antwerpen gegeben, die von deutschen Medien verharmlosend "Jugendunruhen" genannt wurden (wir berichteten). Die Täter waren zumeist junge Muslime, die Geschäfte plünderten, Polizisten und Geschäftsleute angriffen, Fahrzeuge in Brand setzten und Landfriedensbruch verübten. Im vergangenen Jahr hatte ein Antwerpener Gerichtshof die mutmaßlichen Rädelsführer verurteilt: Die für schuldig Befundenen waren ranghohe belgische Autoritäten unserer muslimischen Mitbürger. Dyab Abou Jahjah, der langjährige Führer der Moslem-Organisation Arab-European League (AEL) und Ahmed Azzuz (AEL) wurden jeweils zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Das Gericht befand, als ranghohe islamische Autoritäten wäre es ihre staatsbürgerliche Pflicht gewesen, die muslimischen Jugendlichen zur Ruhe zu ermahnen. Stattdessen hätten sie den Vandalismus und die Ausschreitungen noch angefacht. Beide behaupteten nach dem Urteil, für ihre Tatbeteilugung gebe es keine Beweise. Sie seien unschuldig. Das Gericht hat sie deshalb nun freigesprochen. (Quelle: Expatica 21. Oktober 2008). Wir erinnern unabhängig von dieser Gerichtsentscheidung daran, dass in Belgien seit 2008 potentielle muslimische Straftäter sofort wieder freigelassen werden, wenn Unruhen unter muslimischen Mitbürgern drohen, ein Beispiel dazu: Da wurden im April 2008 im multikulturellen Brüsseler Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammengeschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest – und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit ihren gegen die Sicherheitskräfte gerichteten Hasstiraden die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten erneut Unruhen der muslimischen Mitbürger in Brüssel – und der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer, die immerhin Polizisten erschießen wollten, wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Mitbürger, die auf Polizisten geschossen und andere Polizisten zusammengeschlagen hatten, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich wolle man ja in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord, wenn es um eine multikulturelle Zukunft geht? Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht wagten es damals noch, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren. (Quelle: HLN.be vom April 2008, die entsprechenden Berichte sind nicht mehr online, liegen der Redaktion aber im Original vor, siehe auch Seite 224 in Udo Ulfkottes Buch "SOS-Abendland")
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Großbritannien: Krankenhaus-Menuewahl nur für Muslime
In den staatlichen britischen Krankenhäusern des National Health Service ist das Essen für die Patienten nicht wirklich gut. Allerdings gibt es mehrere Speisen zur Auswahl - es gibt typisch britisches Essen, karibische Speisen und auch islamische Halal-Mahlzeiten. Eine ethnische Britin, Wayne Paolucci (34), hat es nun in Manchester gewagt, im Klinikum als Patientin karibisches und Halal-Essen als Speisung zu wählen. Das geht aber nicht, denn diese Speisen sind in der Zubereitung teurer als "britisches" Essen und nicht für "weiße Briten" vorgesehen. Die Patientin wähnt sich nun diskriminiert, sie findet das "rassistisch" und informierte die Öffentlichkeit (Quelle: Star 21. Oktober 2008).
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London: Algerier vergewaltigt Christin und erschlägt seinen Nachbarn mit einem Hammer
Der aus Algerien stammende Mitbürger Mohammed Boudjenane (46) soll in London eine Christin auf dem Weg zur Kirche abgefangen, in eine Wohnung eingesperrt, ihr die Haare geschoren, sie mit dem Tode bedroht und vergewaltigt haben. Auch soll er einen 43 Jahre alten Mann mit einem Hammer erschlagen, ihm den Kopf abgetrennt und diesen dann in einer Plastiktüte in einem Bus bis zu einem Kanal transportiert haben, wo er den Kopf dann weggeworfen haben soll. Der Mann steht nun vor Gericht und ist sich keiner Schuld bewusst (Quelle: BBC 20. Oktober 2008).
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Bad Homburg: Türkische und marokkanische Mitbürger bedrohen Deutsche mit Messer
"Ich schlitze Euch auf"
In Bad Homburg/Taunus macht in den letzten Tagen eine mutmaßlich türkisch-marokkanische Tätergruppe Schlagzeilen, nachfolgend zwei Polizeiberichte, der erste ist vom 17. Oktober 2008: "Eine bislang unbekannte jugendliche Tätergruppe von 6-8 Personen, die als Türken und Marokkaner beschrieben werden, schlugen und traten wechselseitig auf einen 17-jährigen geschädigten Jugendlichen ein. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Täter raubten vom Geschädigten etwas mehr als 15 Euro in bar. Die Täter wurden von dem Geschädigten wie folgt beschrieben: männlich, 15-17 Jahre alt, südländisches Aussehen, bekleidet mit dunklen Jeans und teilweise gestreiften Kapuzen-Pullover. Die Tätergruppe, zu der es bislang nur wenige konkrete Hinweise gibt, soll nun im Rahmen der Ermittlungen des K 10, der Kripo Bad Homburg ermittelt und identifiziert werden. Sachdienliche Hinweise auch hier an die Polizei in Bad Homburg unter Tel.: 06172/120-0" - und nachfolgend eine weitere Meldung vom 18. Oktober: "Aus einer Gruppe von 6 - 8 bislang unbekannten männlichen Jugendlichen, vermutlich türkischer Nationalität, die nicht näher beschrieben wurden, wurden zwei geschädigte Jugendliche, ein Mädchen (17 Jahre) und ein Junge (18 Jahre) unter anderem mit den Worten "Ich schlitze EUCH auf" bedroht. Weiter wurde der geschädigte Junge aus der Gruppe der jugendlichen Täter heraus mehrfach gestoßen, in die Magengegend geboxt und mit einer Hand am Hals gewürgt. Bevor die Geschädigten sich zur Wehr setzen konnten wurden Sie zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert bzw. dazu genötigt. Die unbekannten jugendlichen Täter flüchteten ohne Raubgut unerkannt, die Ermittlungen führt nun das K 10 der Kriminalpolizei in Bad Homburg. Sachdienliche Hinweise an die Polizei in Bad Homburg unter Tel.: 06172/120-0" (Quelle: u.a. Bad Vilbel online 20. Oktober 2008).
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Berlin: Ahmadiyya - der Club der Lügner?
"Lügen haben kurze Beine" - so lautet ein altes deutsches Sprichwort. Nun wurde jene muslimische Gruppe der Lüge bezichtigt, die 100 Moscheen in Deutschland bauen will und mit Argumenten wie etwa "Schweinefleisch macht schwul" für ihre Ideologie wirbt (wir berichtten). In Berlin-Heinersdorf ließ sich Mubashra Ilyas (28) als weltoffene Muslimin und Architektin der Khadija-Moschee feiern. Nun kommt heraus: Die Dame war nur des Show-Effekts wegen vor geschoben worden. Politiker und Bürger sollten glauben, die merkwürdige islamische Ahmadiyya-Sekte sei frauenfreundlich und liberal. Man wollte ablenken von den Frauenzüchtigungen innerhalb der Gruppe, von der Polygamie und vom Streben nach einem mit der Verfassung nicht vereinbaren Kalifatsstaat. Der Berliner Kurier hat diese Lügengeschichte, nach der die ansehnliche Dame in Wahrheit gar nicht als Architektin tätig war, nun enttarnt (Quelle: Berliner Kurier 21. Oktober 2008). Inzwischen wurde die Moschee der mutmaßlichen Lügner eröffnet. Und der Berliner Innensenator Körting (SPD) fordert den Bau weiterer Moscheen.
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Schlechte Nachrichten aus den Niederlanden
Überall in westlichen Staaten greift eine wachsende Zahl junger muslimischer Mitbürger Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter an. Wir berichten regelmäßig darüber und dokumentieren solche Fälle europaweit. Mitunter - wie etwa jüngst in Köln und Bremen - locken Mitbürger Polizisten auch über den Notruf in Hinterhalte und bemühen sich darum, die Sicherheitskrärfte aus Langeweile zu ermorden (wir berichteten). In den Niederlanden kennt man das alles auch - aber bislang nur in den größeren Städten, etwa in Amsterdam-Slotervart. Nun berichten niederländische Medien zum ersten Mal über junge muslimische Mitbürger marokkanischen Ursprungs, die in einer eher ländlichen Region der Niederlande, der südniederländischen Stadt Gorinchem (auch Gorkum genannt), Polizei und Feuerwehrleute in Atem halten. Seit August legten sie acht Brände - und immer, wenn die Feuerwehr kommt, wird diese angrgriffen. Wie vor allem in Schweden (Malmö und Södertälje) schon seit längerer Zeit üblich, rückt nun auch die Feuerwehr in Gorinchem in marokkanische Wohngebiete nur noch aus, wenn die Polizei mitfährt und sie vor den Mitbürgern während ihres Einsatzes schützt (Quelle: Elsevier Oktober 2008).

Muslimische Mitbürger illuminieren die malerische Landschaft von Gorinchem und sichern bei der Feuerwehr Arbeitsplätze
Die Politiker nehmen die Entwicklung erstaunt zur Kenntnis. Und Hans Spekman, ein Abgeordneter der niederländischen Sozialisten (PvdA), fordert nun ein härteres Durchgreifen gegenüber jungen marokkanischen Straftätern. Der Mann wünscht sich, dass diese nach schweren Straftaten keinesfalls mehr ins Gefängnis gesteckt werden, da dieses wie eine Auszeichnung in den Reihen der jungen Mitbürger sei. Statt dessen solle man die jungen Kriminellen vor den Augen ihrer Freunde ausschimpfen, sie in ihrem Wohnviertel in Häftlingskleidung Sozialarbeit leisten lassen - das bringe Schande über sie und führe vielleicht zu einem Umdenken, vielleicht... (Quelle: Trouw 14. Oktober 2008).
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Hamburg: Mehmet (15) fährt nachts vier Freunde in eine Hauswand und Yakup, Gzim und Labinot erwürgen und verbrennen einen 17-Jährigen - und in Bremen will ein 16-Jähriger Türke eine Fahrkartenkontrolleur ermorden, und...
In einer multikulturellen Großstadt gibt es natürlich auch Straftaten. Dass ein 15-Jähriger ohne Führerschein - wie jetzt Mehmet - mit vier Freunden nachts um 3 Uhr in eine Hauswand fährt, ist Alltag für die Polizei (Quelle: Morgenpost 18. Oktober 2008). Und wenn die Mitbürger Gzim L. (22), Labinot B. (21) und Yakup M. (19) einen 17 Jahre alten Jungen wie den Schüler Kirk mit einem Strick erwürgen und seine Leiche anschließend verbrennen, danm ist so etwas inwzischen eben Alltag in einer multikulturellen Großstadt (Quelle: Hamburger Morgenpost 18. Oktober 2008). In Bremen hat ein 16 Jahre alter türkischer Mitbürger einem Fahrkartenkontrolleur einfach so ein Messer in den Kopf gestochen (Quelle: Polizei Bremen 17. Oktober). Und in Mühlheim sucht die Polizei nach einem Überfall auf einen hilflosen Rentner zwei mutmaßlich türkische Mitbürger, einer davon sieht laut Fahndungsfoto der Polizei so aus:

Die Polizei sucht diesen mtmaßlich türkischstämmigen Mitbürger
Auch im multikultirellen Köln sucht die Polizei derzeit mit Fahndungsfotos einige "südländische" Mitbürger wegen Raubes, hier die Fahndungsfotos der Kölner Polizei:


Auch in Iserlohn hat ein Südländer einem Deutschen einfach so mit der Faust ins Gesicht geschlagen und die Herausgabe von Bargeld erpresst. Das alles sind natürlich nur einige wenige isolierte Einzelfälle, die sich in deutschen Städten aktuell ereignet haben.
Für all das muss man in einer multikulturellen Welt vollstes Verständnis haben. Wir sind eben für alles offen - und aus der Sicht jener Menschen, die noch ganz altmodisch an frühere Werte glauben, wahrscheinlich nicht mehr ganz dicht...
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Weithin unbekannt: Adoptionen und Islamisierung
Nicht alle kinderlosen Paare in Europa sind freiwillig kinderlos. Mitunter liegt das an der Frau, mitunter am Mann. Doch es gibt ja einen Ausweg - die Adoption von Kindern. Und es gibt Länder, in denen man froh ist, mit dem starken eigenen Geburtenüberschuss ein kinderloses Ehepaar in einem wohlhabenden Land glücklich machen zu können. Das dient auf den ersten Blick allen Seiten. Viele islamische Staaten haben einen starken Geburtenüberschuss. Was kaum jemand weiß: Wer ein Kind aus einem islamischen Staat oder ein Kind aus einer islamischen Familie adoptiert, der muss als Adoptierender selbst zunächst einmal zum Islam konvertieren. Viele Europäer, die sich vom Christentum ohnehin entfernt haben, sehen darin kein Problem - konvertieren zum Islam und erziehen das adoptierte Kind im Sinne des Islam. Die europäischen Behörden prüfen allerdings nach, ob man dabei auch wirklich streng islamisch in der Familie ist.

Nicht islamisch genug: die zum Islam konvertierte Familie Garofalo mit einem Kind aus Marokko
Ein britisches Paar, das schon ein Kind aus Marokko adoptiert hatte und extra dafür zum Islam konvertiert war, wollte nun ein zweites Kind aus Marokko adoptieren. Die Marokkaner hatten nichts dagegen - aber die britischen Behörden, denn die britische Familie ist angeblich nicht islamisch genug... (Quelle: Times 18. Oktober 2008).
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Bristol/Großbritannien: Keine bezahlten Gebetspausen nur für Muslime bei Postbediensteten
Muslimische Mitbürger fordern mitunter vor dem Hintergrund der Islam-Ideologie Sonderrechte, die Arbeitgeber in arge Bedrängnis bringen und zu Unfriedenheit unter einer Belegschaft führen können. Überall in westlichen Staaten fordern muslimische Angestellte etwa immer lautstärker bezahlte Sonderpausen, damit sie gemäß der Islam-Ideologie fünf Mal am Tag zu Allah beten können. In Bristol sind nun die Mitbürger Abdinour Omer und Guled Bashir vor Gericht mit ihrem Ansinnen gescheitert, als Angestellte der Royal Mail zusätzliche bezahlte Gebetspausen zugestanden zu bekommen. Die in Somalia geborenen Männer, die kein Wort Englisch sprechen, fühlten sich in ihrer neuen Wahlheimat "religiös diskriminiert" - das Arbeitsgericht folgte ihrer Auffassung jedoch nicht (Quelle: This is Bristol 16. Oktober 2008).
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Belgien: Ende der staatlich bezahlten "vaginalen Schönheitsoperationen" für Muslimas?
In vielen europäischen Staaten genießen muslimische Mitbürger Rechte, die nicht-muslimische Bürger nicht haben. So können in Großbritannien, den Niederlanden und in Belgien nur muslimische Mädchen von der staatlichen Gesundheitsvorsorge kostenlose Jungfernhäutchen-Operationen verlangen, damit sie der Familie nach der Hochzeitsnacht ein blutiges Laken vorweisen können. Die Operationen, die die Steuerzahler nur für Muslimas bezahlen, weil in deren Kulturkreis eine nicht-jungfräuliche Ehe Ehrenmorde zur Folge haben könnte, sind allerdings umstritten und aus westlich-aufgeklärter Sicht ethisch nicht zu verantworten. Vor diesem Hintergrund fordert in Belgien nun die sozialistische Politikerin Anne-Marie Lizin das sofortige Ende der staatlich alimentierten "vaginalen Schönheitsoperationen" für Muslimas (Quelle: De Telegraaf 14. Oktober 2008).
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Betrug im Namen Allahs
Islamische Holdings haben in Deutschland und in Österreich viele Muslime um ihr Erspartes gebracht. Im Namen Allahs sicherten sie 40 Prozent Zinsen zu - und verschoben das Geld ins Ausland. Nun sind alle staatlichen Stellen peinlich berührt - und schauen weg. Hier gibts den kompletten Artikel der Wiener Zeitung...
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Großbritannien: Aus einem Pub wird eine Moschee
Die Zahl der Muslime in Großbritannien ist im vergangenen Jahr auf etwa 2 Millionen angestiegen. Eine wachsende Zahl von Muslimen sucht Gebetsräume. Und immer wieder einmal werden auch aus britischen Pubs Moscheen (wir berichteten). Manchmal schlägt das Wellen im Land. So jetzt in Aylesbury. Dort soll aus dem alten "Greyhound-Pub" in der Chruchill-Strasse ein Islamisches Zentrum mit angeschlossener Moschee werden. Das sorgt für Reibereien (Quelle: The Bucks Herald Oktober 2008).
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Bremen: Südländer wollen Fahrkartenkontrolleur erstechen
Im Bremer Polizeibericht heißt es: "Mit schweren Verletzungen musste heute Mittag ein 29 Jahre alter Kontrolleur der Bremer Straßenbahn AG in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sich ein bislang unbekannter Täter durch Flucht der Fahrkartenkontrolle zu entziehen versuchte und während einer darauf folgenden Rangelei dem Kontrolleur einen Messerstich im Bauchbereich zufügte. Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle wollten die drei Mitarbeiter der BSAG in einem Bus der Linie 76 zwei Südländer kontrollieren, die daraufhin versuchten zu flüchten. An der Haltestelle Bahnhof Blumenthal gelang einem der beiden die Flucht, während es noch im Bus mit der zweiten Person zu einer Rangelei kam, die sich schließlich außerhalb des Busses verlagerte. Hier stach der Täter mit einem Messer gezielt auf die Kontrolleure ein. Dabei erlitt ein 29 Jahre alter Kontrolleur eine neun Zentimeter tiefe Stichverletzung im Unterbauch, sein 34 Jahre alter Kollege eine drei bis vier Zentimeter lange Schnittverletzung am Ellenbogen. Ihre 32 Jahre alte Mitarbeiterin blieb bis auf einen Kratzer unverletzt. Nach einer notärztlichen Erstversorgung der Verletzten vor Ort musste der 29-Jährige zur stationären Weiterbehandlung in eine Bremer Klinik eingeliefert werden. Täterbeschreibung: 1. Haupttäter: Südländer, 17 bis 18 Jahre alt, kräftige Statur, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit einem schwarzgrauen gestreiften Pullover, führte ein Messer mit ca. zehn Zentimeter Klinge bei sich 2. Täter: Südländer, schwarze kurze Haare (Quelle: Polizei Bremen 10. Oktober 2008).
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Bremen: Jugendliche wollten Polizisten mit Molotowcocktail im Polizeifahrzeug töten
Die Bremer Polizei hat uns auf telefonische Nachfrage als Tatverdächtige der nachfolgenden Meldung einen Libanesen, zwei Personen mit polnischen Wurzeln und einen Deutschen genannt. Im Bremer Polizeibericht heißt es: "Nachdem gestern Abend im Stadtteil Gröpelingen Jugendliche eine Streifenwagenbesatzung angegriffen und versucht hatten, den Streifenwagen in Brand zu setzen, konnten sechs Tatverdächtige ermittelt und festgenommen werden. Ein 29 Jahre alter Polizeibeamte und seine 27 Jahre alte Kollegin blieben unverletzt. Über Notruf wurde gestern Abend gegen 22:00 Uhr eine Streifenwagenbesatzung unter Nennung eines Vorwandes in den Bereich des sog. Grünzugs West gerufen. Nachdem die Polizisten am angeblichen Einsatzort eingetroffen waren, trat plötzlich eine maskierte Person aus einem nahegelegenen Gebüsch hervor und schlug unvermittelt mit einem Schlagstock auf die Fensterscheibe an der Fahrerseite. Als die Scheibe nicht zu Bruch ging, floh der Maskierte in den angrenzenden Grünzug. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf, der Flüchtende konnte sich jedoch in der Dunkelheit zunächst noch der Polizei entziehen. Nach Alarmierung von Unterstützungskräften konnten im Rahmen von zielgerichteten Fahndungsmaßnahmen zwei Tatverdächtige in Tatortnähe gestellt und festgenommen werden. Im unmittelbarem Tatortbereich fanden die Beamten einen Holzschlagstock, einen sog. Molotowcocktail, einen Benzinkanister und Einweghandschuhe. Die Tatmittel bzw. -werkzeuge wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Im Verlauf der Ermittlungen konnten vier weitere Tatverdächtige ermittelt werden, die zum Teil geständig sind. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die polizeibekannten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren eine gezielte Aktion gegen die Polizei in ihrem Stadtteil geplant. Nachdem sie mittels eines fingierten Einsatzes einen Funkwagen der Polizei alarmiert hatten, sollten dann mit Schlagwerkzeug und einem Gullydeckel die Scheiben eingeschlagen werden. Anschließend wollte man mit Brandsätzen den Streifenwagen in Brand setzten. Hierzu wurde nach Erwerb von Treibstoff aus einer nahegelegenen Tankstelle ein Molotowcocktail hergestellt und am Tatort bereitgestellt. Hierbei sollte offensichtlich auch gezielt Gewalt gegen die Polizisten ausgeübt werden. Nähere Hintergründe zum Tatmotiv sind bislang noch nicht bekannt. Die 14, 15 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen sind mit Eigentums- und vereinzelt mit Gewaltdelikten bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen werden zur Zeit intensiv unter Einbeziehung der Staatsanwaltschaft Bremen fortgeführt." (Quelle: Polizei Bremen Oktober 2008)
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Frankreich: Gefahren für Autofahrer
Im Januar 2008 wurden in ganz Frankreich 770 »sensible städtische Zonen« (»zones urbaines sensibles« – ZUS) ausgemacht. Dort leben zusammen mehr als fünf Millionen Menschen, immerhin ein Zwölftel der französischen Bevölkerung. In der Regel handelt es sich um Ghettos. Die meisten Einwohner stammen aus dem islamischen Kulturkreis. Sechs Monate lang organisierte die in einer algerischen Immigrantenfamilie aufgewachsene Staatssekretärin für Stadtentwicklung, Fadela Amera, mehr als 300 Versammlungen in solchen Moslem-Ghettos. Sie suchte das Gespräch mit den Anwohnern, Hilfsorganisationen und Bürgermeistern. Eine Milliarde Euro wird nun in die 50 schlimmsten Problemzonen gepumpt.

Ein Land voller Problemzonen...
Der Schwerpunkt liegt auf der Entghettoisierung der Problemzonen. Das Vorhaben war auch dringend nötig. Denn schon ein simpler Fahrzeugkauf ist in Frankreich inzwischen ein echtes Risikoinvestment. Im Jahr 2007 gingen pro Tag im Schnitt 128 Autos in Flammen auf, die meisten wurden von Mitbürgern aus den Vorstädten in Brand gesetzt. Insgesamt fackelten sie allein im Jahr 2007 46.800 Fahrzeuge ab. Also fast 50.000 abgebrannte Fahrzeuge in einem Jahr. Immer öfter sind es jugendliche Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis, die die Fahrzeuge anzünden. Auch die Neue Zürcher Zeitung berichtet nun über die schlimmen Zustände in den Banlieus - den Vorstädten, in denen die Mitbürger leben. Eine Karte mit den Problemzonen, in denen man besser sein Fahrzeug nicht mehr parken sollte, gibts offiziell im Internet.
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Frankfurt: Zehneinhalb Jahre Haft für brutalen türkischen Räuber
Vor dem Landgericht Frankfurt gab es kein Mitleid für einen türkischen Räuber und seine Komplizen, die zusammen mehrere Raubüberfälle verübt hatten und dabei äußerst brutal vorgegangen waren. Fünf Raubüberfälle auf Supermärkte und Wettbüros - unter Vorhaltung von scharfen Waffen und Pistolenattrappen. Die Beute: insgesamt mehr als 20.000 Euro (Quelle: Frankfurter Rundschau 6. Oktober 2008).
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Niederlande: Christliche Demokraten offerieren islamische Gebete
Die CDA ist die christliche Partei der Niederlande - sie entspricht etwa der deutschen CDU. Vor den Treffen meditieren - beten - die Politiker der CDA. In der Vergangenheit wurden christliche Gebete gesprochen oder die Bibel zitiert. Doch das ist nicht multikulturell genug. Und deshalb gibt es innerhalb der CDA jetzt ein neues Meditationsbuch, in dem auch islamische Gebete enthalten sind (Quelle: NIS Oktober 2008). So können Christen bei Parteiveranstaltungen nun auch islamische Gebete sprechen.
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Athen: Strassenschlachten zugewanderter muslimischer Mitbürger
Die griechische Hauptstadt Athen war über viele Jahrzehnte bei Touristen ein begehrtes Reiseziel. Die historischen Relikte, die Altstadt (Plaka), der Verkehrsknotenpunkt "Omonia Square" - diese bunte Mischung zog kulturliebende Menschen aus vielen Staaten der Welt in ihren Bann. Das hat mehr und mehr ein Ende. Denn in den letzten Jahren sind etwa 80.000 moslemische Flüchtlinge nach Athen gekommen, sie alle leben illegal in Athen. Sie kommen aus dem Nahen Osten, vom Balkan, aus Afghanistan, dem Irak... Sie leben von Überfällen, dem Rauschgifthandel, bilden brutale kriminelle Gangs, greifen Athener an - und liefern sich gegenseitig Strassenschlachten. Entlang ihrer ethnisch-religiösen Herkunft bilden sie Gruppen, die mit brutalster Gewalt gegen anderer Gangs vorgehen. Mit Äxten und Macheten schlagen sie mitten auf den Strassen im Stadtzentrum aufeinander ein. Die Polizei ist ratlos. In solchen Stadtgebieten schließen die Geschäfte, die ethnischen Griechen ziehen weg - man kennt das ja aus vielen anderen europäischen Städten. Der sozialistische Bürgermeister von Athen, Yiannis Sgouros (Pasok-Partei), spricht von einer "explosiven Lage". Die aus dem Nahen Osten zugewanderten Mitbürger hätten die griechische Hauptstadt als "Geisel" genommen. Er warnt vor schweren "Rassenunruhen" mitten in Athen.

"Destroy Athens" - Muslime beten für die Zerstörung des christlichen Athen
Die Einwohner Griechenlands reagieren auf diese seit einem Jahr anhaltenden Nachrichten, die man außerhalb Griechenlands nicht zur Kenntnis nimmt: sie wählen auf einmal extremistische rechte Parteien - früher war das in Griechenland einfach undenkbar. Nun stimmen 5,3 Prozent bei jüngsten Umfragen für die extrem rechte Laos-Partei, die seit einem Jahr im Parlament sitzt. Und die Zahl ihrer Anhänger steigt - ebenso wie die Zahl der nahöstlichen Migranten, die den Bürgerkrieg nach Athen bringen wollen... (Quelle: International Herald Tribune 2. Oktober 2008).
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Großbritannien: Tod eines britischen Kindes - die gespendete Leber erhält ein Golf-Araber
Etwa 400 Briten warten sehnsüchtig auf eine gespendete Leber, denn nur mit einer solchen Organtransplantation könner sie überleben. Etwa 20 Prozent dieser Briten werden sterben, weil einfach keine Spender-Leber zur Verfügung steht. Weil Spender-Organe so knapp und begehrt sind, gibt es strenge Vergabe-Richtlinien. So müssen zunächst alle Krankenhäuser des britischen National Health Service (NHS) angefragt werden, ob sie eine Leber für eine Transplantation gebrauchen können, bevor diese in ein Nicht-EU Land geht oder gar einem Nicht EU-Bürger eingepfanzt wird. Im Kings College Krankenhaus in London ist Professor Nigel Heaton nun unter schweren Beschuss - er hatte eine Spenderleber einfach einem wohlhabenden und gut zahlenden Jungen aus den arabischen Golf-Staaten eingepflanzt, ein armes britisches Kind auf der Warte-Liste der staatlichen NHS-Krankenhäuser für Spender-Lebern wird nun ganz sicher sterben müssen, weil es das Organ nicht bekommen hat. Selbst wenn man kein britisches Kind für die Leber gefunden hätte, hätte diese erst in der ganzen EU angeboten werden müssen, bevor sie an einen Bürger aus einem arabischen Lanmd ging, so die gesetzlichen Bestimmungen, die der Professor bewusst verletzt hat. Nachtrag: Der Junge aus den Golfstaaten hat die Leber inzwischen abgestoßen, er ist nun tot - und die Leber kann nicht ein zweites Mal transplantiert werden (Quelle: Daily Mail Oktober 2008).
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Niederlande: Türkische Eltern bezichtigen die Regierung, ihre Kinder zur Kriminalität zu ermuntern
In den Niederlanden gibt es viele staatliche Förderprogramme, mit denen die Regierung und die Kommunen vor allem jugendliche Migranten, die Straftaten begangen haben, wieder resozialisieren wollen. Da gibt es Schmetterlingsbeobachtungsreisen nach Marokko, Ausflüge nach Mekka und Segeltörns in die Nordsee. Je mehr die jungen Migranten auf dem Kerbholz haben, umso höher fällt die anschließende Förderung für "Resozialisierungsprogramme" aus. Türkische Eltern haben nun gegen diese Verschwendung von Steuergeldern protestiert. In Kanaleneiland, einem Migranten-Stadtteil von Utrecht, ist die Kriminalität vor allem marokkanischer jugendlicher Zuwanderer inzwischen so schlimm, dass es dort ein generelles Versammlungsverbot für junge Migranten gibt. (wir berichteten). Eine Vereinigung türkischer Eltern in den Niederlanden (STO) fordert die Regierung nun dazu auf, die "Belohnungen" für kriminelle Jugendliche endlich einzustellen. Sie wirft der Regierung vor, dass diese den Unruhestiftern Clubhäuser und staatliche Subventionen zuschanze, um sich so Ruhe zu "erkaufen". Sie handele so, weil sie schlicht Angst habe. Das aber sei der falsche Weg. (Quelle: NIS Oktober 2008).
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Oslo: Proteste gegen gemischte Parties von Jungen und Mädchen
In Norwegen musste die Polizei bei mehreren Parties, die Jugendliche in Oslo veranstalteten, eingreifen, weil Imame vor den Hauseingängen standen und dagegen protestierten, dass Jungen und Mädchen zusammen feierten. Die Imame befanden, das beleidige den Islam. Die Polizie wurde am Wochenende gleich zu mehreren solchen Vorfällen gerufen. Die Imame griffen die Jugendlichen zwar nicht körperlich an, sorgten durch ihre lautstarken Proteste jedoch für erheblichen Unmut (Quelle: Nettavisen 5. Oktober 2008).
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München: Die dicken Autos unserer Mitbürger
Ein 19 Jahre alter türkischer Mitbürger im Porsche 911, ein weiterer Türke (20), ein Araber (26) und ein Iraker (31) fuhren in der Ingolstädter Strasse in München mit einem Mercedes SLK 55 AMG, einem SLK 200 und einem SLK 350 - alles PS-starke teure Nobelkarossen, von denen ein Steuerzahlender Deutscher wohl sein Leben lang träumen dürfte. Mit 127 Stundenkilometern lieferten sich die Mitbürger in ihren schnittigen Fahrzeugen ein Strassenrennen in der Münchner Innenstadt - erst fünf Polizeiwagen konnten sie stoppen (Quelle: Abendzeitung Oktober 2008).
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Saudi-Arabien: Anstelle von Blumen - Mann schlägt Frau, bis der Gehirntod eintritt
Das islamische Eid al-Fitr-Fest ist das Fest des Fastenbrechens zum Ende des Fastenmonats Ramadan. Muslime machen sich zum Eid al-Fitr-Fest Geschenke - so wie es Christen zu Weihnachten tun. Im Süden Saudi-Arabiens hat ein Muslim nun anstelle von Geschenken seine Gattin mit Schlägen beglückwünscht. Er schlug zum Festtage in Nadschran so lange auf den Kopf seiner Gattin ein, bis der Gehirntod der Frau eintrat. (Quelle: Arab News 2. Oktober 2008). Die saudische Provinz Nadschran grenzt an das südarabische Land Jemen. Und die Sitten sind im Jemen wie auch in Saudi-Arabien fast gleich - auch, was das Schlagen von Frauen betrifft: Die renommierte Zeitung Yemen Times empfahl allen männlichen Lesern erst unlängst, die Frauen in den Familien mehr zu schlagen. Je mehr und je häufiger man seine Frau schlage - umso besser. Frauen bedürften täglicher Prügel, das stärke die Familienehre, der Artikel trägt die Überschrift "There must be violence against women" - und er ist bitter ernst gemeint (Quelle: Yemen Times ). Gewalt gegen Frauen, so der Artikel ist Islam-konform und wichtig.
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Großbritannien: Muslimischer Apotheker verweigert Frau die Pille
Ruth Johnson ist eine 33 Jahre alte Britin. Sie machte in den vergangenen Tagen eine Erfahrung, die zuvor auch schon andere Frauen im multikulturellen Großbritannien gemacht haben: Ein Apotheker weigerte sich unter Berufung auf seinen islamischen Glauben, Ruth Johnson die Pille zu verkaufen. Die Frau hat zwei Kinder, darunter ein wenige Wochen altes Baby. Ein Sprecher des Unternehmens, für das der Muslim arbeitet, stärkte diesem den Rücken und sagte, das gehöre zu seinen Freiheiten. (Quelle: Telegraph 3. Oktober 2008). In Großbritannien dürfen sich muslimische Verkäufer an der Kasse von Supermärkten auch weigern, "Ungläubigen" Alkohol, Schweinefleisch oder Zigaretten zu verkaufen, wenn dieses ihre religiösen Gefühle "beleidigt". Die Verkäufer/Kassierer sollen dann nach einem anderen Angestellten Ausschau halten, der diese Waren an die "Ungläubigen" verkauft.
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Die Domstadt Limburg bekommt eine DITIB-Moschee mit 18 Meter hohem Minarett
Die hessische Domstadt Limburg bekommt eine türkische DITIB-Moschee mit einer Kuppel und einem 18 Meter hohen Minarett. An der Blumenröder Straße soll am 4. Oktober um 10 Uhr der Grundstein für den Moslem-Bau gelegt werden. (Quelle: Mittelhessen.de 1. Oktober 2008). Der Bauherr DITIB ist die "Türkische-Islamische Union der Anstalt für Religion" (türkisch "DITIB) und untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht durch das staatliche türkische Religionsministerium. Überall will DITIB in Deutschland Moscheen errichten. Die Organisation DITIB besteht aus lauter Völkermord-Leugnern. Man muss dazu wissen, dass alle DITIB-Imame vor ihrer Entsendung nach Deutschland in der Türkei darin geschult werden, den türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern zu leugnen. In Limburg wird also ebenso wie auch in Köln-Ehrenfeld eine große Moschee von einer muslimischen Organisation entstehen, die im Leugnen eines barbarischen Völkermordes an Christen geschult ist. Auch der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano berichtete in der FAZ vom 12. August 2007, die DITIB-Imame würden darin geschult, den Völkermord an den Armeniern als "Mythos" zu erklären. Nicht ein Politiker hat Ralph Giordano damals widersprochen. Man weiß also auf politischer Seite längst schon, mit wem man es bei DITIB zu tun hat. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen allerdings (zu Recht) die staatliche Strafverfolgung ganz sicher. Völkermord-Leugner werden staatlich hofiert und unterstüzt, wenn es politisch korrekt ist. Hier weiterlesen...
Wir sind gespannt, ob der Limburger Bürgermeister Martin Richard (CDU) den Völkermordleugnern des DITIB-Verbandes zum Bau ihres neuen Gebäudes ein Grußwort zukommen lassen wird. Bitte unterrichten Sie uns, falls Sie Kenntnis davon erlangen. Denn die Unterstützung von Völkermord-Leugnern ist in der EU als Straftatbestand vorgesehen. Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geeinigt. Danach soll etwa das Leugnen eines Völkermordes mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar.
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Frankreich: Muslime randalieren wieder und rufen "Allah-u Akhbar"
Seit den verharmlosend "Jugendunruhen" genannten Krawallen muslimischer Jugendlicher in französischen Vorstädten herrscht in den deutschsprachigen Medien offenkundig Einigkeit darüber, die Randalierer bloß nicht mit ihrer ethnischen Herkunft zu erwähnen. Nun randalieren muslimische Jugendliche wieder in Frankreich und schreien "Allah-u Akhbar". Es sind Kriminelle, die den Bürgerkrieg proben. Sie schießen mit scharfen Waffen auf Polizisten. Doch für deutschsprachige Medien ist das offenkundig politisch nicht korrekt. Und so verharmlost man jene Meute, die gern Polizisten ermorden möchte. Was sollen junge deutsche Muslime bei solcher Berichterstattung denken? Richtig - die Medien stehen auf unserer Seite und würden uns auch unterstützen. Hier weiterlesen...
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Schweden: Allah zeigt sich Muslimen in einer Mango-Frucht
Allahs Wege sind unergründlich. Und bisweilen erweist Allah besonders gläubigen Moslems seine Gunst und sendet ihnen eine Botschaft. In der Vergangenehit haben wir Ihnen schon Muslime präsentiert, die Allah in einer Tomate entdeckt haben, auf den Schuppen eines Fisches, in einer Melone und in einem Stück (Rind) Fleisch - nun gibt es in Schweden ein neues Wunder: Allah hat sich in einer Mango-Frucht gezeigt. Als Rubina Sheikh in Helsingboirg eine Mango aufschnitt, da konnte sie angeblich deutlich den Namen "Allah" auf der einen Seite des Fruchtfleisches lesen - und auf der anderen Hälfte der Mango stand noch eine Botschaft. Die lautetet schlicht "Mohammed". Schwedische Muslime sind nun verzückt, weil Allah auch ihnen eine Botschaft hat zukommen lassen (Quelle: Metro 1. Oktober 2008).
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