Juli 2008
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Sicherheitsbehörden warnen vor 5 kg schweren Spengstoff-Unterhosen
Radikalen Muslimen ist offenkundig keine Anstrengung zu schwer, wenn es um die Bekämpfung des "verdarbten" Westens geht. Pakistanische Sicherheitsbehörden warnen nun vor 5 bis 7 Kilogramm schweren Sprengstoff-Unterhosen, die Selbstmordattentäter anstelle eines Sprengstoff-Gürtels oder einer Sprengstoff-Weste tragen können. Diese seien entwickelt worden, weil bei Sicherheitskontrollen von Muslimen in islamischen Ländern generell die "privaten" Körperteile ausgespart werden.

Hilft die neue Sprengstoff-Unterhose auch bei Inkontinenz...? Und gibt es eine Geld-zurück-Garantie...?
Die Sprengstoff-Unterhosen enthalten angeblich ein Sprengstoff-Gemisch, das mit Glassplittern und Nägeln versetzt ist. (Quelle: Daily Times 31. Juli 2008).

Sprengstoffgürtel war gestern - heute gibt es doch die moderne Sprengstoff-Unterhose...
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Köln: Mit Steuergeldern will ein türkischer Brandstifter ein Internet-Cafe aufmachen
Der 29 Jahre alte türkischstämmige Sahin T. hat versucht, in Köln 100 Menschen zu verbrennen. Er hat Benzin im Eingang eines Bordells ausgegossen, das er zuvor besucht hatte, und wollte das Gebäude mitsamt der Menschen dann anzünden. Sicherheitskräfte überwältigten den Mitbürger, bevor er das Benzin mit seinem Feuerzeug entflammen konnte. Der Mitbürger bekam nun eine zweijährige Bewährungsstrafe und ist auf freiem Fuß. Und das Arbeitsamt soll ihm nun ein Internet-Cafe finanzieren. Den Business-Plan hat er schon eingereicht (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Juli 2008). Hinweis: Türkische Zeitungen berichten bislang nicht über den Mitbürger, der 100 Menschen verbrennen wollte...
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Großbritannien: 32 Prozent befürworten Mord und Totschlag zur Durchsetzung des Islam
Der Islam ist angeblich eine "friedfertige" Religion. In Großbritannien wurde nun eine repräsentative Studie veröffentlicht, die Zweifel an dieser Darstellung weckt. Befragt wurden Moslems, die an 12 britischen Universitäten studieren. Die Ergebnisse: 32 Prozent der repräsentativ befragten moslemischen Studenten halten Mord und Totschlag im Namen des Islam zur Durchsetzung seiner Ziele als „gerechtfertigt“. Vierzig Prozent der mosemlischen Studenten wünschen die Einführung der Scharia in Großbritannien, ein Drittel fordert die Einführung einer Religionsdiktatur, vierzig Prozent glauben, dass unverheiratete Männer und Frauen sich nicht zusammen aufhalten dürfen und 24 Prozent sehen Frauen als minderwertige Wesen an.

Mordaufrufe - Powered by Islam...
Statistisch gesehen sind das natürlich Minderheiten. (Quelle: Telegraph 27. Juli 2008 und Guardian )
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Frankreich: Muslima lüftet Schleier bei großer Hitze - Mann bricht ihr das Nasenbein
Der islamische Kulturkreis ohne Gewalt - das ist wie ein Omlett ohne Eier. Der 30 Jahre alte Algerier Aassakh Ali stammt aus dem islamischen Algerien. Und im November 2007 hat er in Frankreich eine Muslima geheiratet. Das Ehepaar lebt in Lille. Der Mann schlägt seine Frau Islam-konform. In der vergangenen Woche haben die beiden in Marseille Urlaub gemacht. Als sie am Strandparkplatz aus dem Fahrzeug stiegen, da war es sehr heiß. Und seine Frau hat im Nacken ihren islamischen Stoffkäfig (Burka) ein wenig gelüftet. Das ist nicht Islam-konform. Deshalb nahm der Mann den Kopf seiner Frau und schlug diesen mit voller Wucht auf ein geparktes Fahrzeug - bis das Blut spritzte. Dabei zertrümmerte er ihr auch das Nasenbein. Passanten sahen die verzweifelte Lage der Muslima und riefen die Polizei. Die Frau wollte vor Gericht keine Verurteilung ihres Gatten - sie fand die Ausfälle des Moslems völlig "normal". Vor Gericht erklärte man der Frau, dass sie in Frankreich Menschenrechte habe. Sie hat es offenkundig nicht verstanden. Sie hat aber nun Zeit zum Nachdenken. Denn ihr Gatte wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt (Quelle: AFP 25. Juli 2008).
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Berlin: Hände hoch - Hund her !
Für Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sind Hunde eigentlich "unreine" Tiere. In Berlin haben nun drei Araber einen Hundehalter mit seinem vier Monate alten Hundewelpen überfallen.

Helfen Sie bei der Fahndung - wo ist Hundewelpe "Coco" jetzt?
Die drei Mitbürger hielten dem Hundehalter beim Gassi-Gehen in der Müllerstraße (Berlin-Wedding) einen Revolver an den Kopf und forderten die Herausgabe des Hundes. "Yallah, yallah" (schneller, schneller") riefen die Araber - sie entkamen mit dem Tier (Quelle: Berliner Kurier 24. Juli 2008).
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Schwedische Richter: Der Islam und auch der islamische Kulturkreis sind "gewalttätig"
Die Schwedin Bodil Schibli hat vor wenigen Tagen ein Tabu gebrochen. Sie wagte es Anfang Juli 2008, das Rede-Tabu der Schweden über Gewalt im islam zu brechen. Die Frau war bis Februar 2008 Richterin. Fast alle schwedischen Zeitungen zitierten nun die Frau, die nach ihrer Pensionierung an die Öffentlichkeit ging, weil sie nichts mehr zu befürchten hat. Sie forderte mehr Schutz der Schweden vor „fanatischen Immigranten“, die „keinen Grund hätten“, in Schweden zu sein. Und sie forderte dazu auf, den Islam und dessen Verbreitung in Schweden zu verbieten. Sie behauptete, dass „90 Prozent der Richter in Schweden“ ihre „Auffassung teilen“ (Quelle: The Local). Wenige Tage nach der spektakulären Erklärung der pensionierten Richterin Bodil Schibli schockierte nun ein Gericht der Stadt Jönköping die schwedischen Muslime. Jönköping liegt im Nordwesten der Provonz Smaland und wurde durch den Vorort Huskvarna, in dem Elektrogeräte hergestellt werden, weltberühmt. Das Strafgericht verurteilte einen Moslem, der versucht hatte, seine Frau zu ermorden, zu acht Jahren Haft und zur anschließenden Deportation in sein Heimatland. Das wäre nicht der Erwähnung wert. Die Richter lieferten jedoch eine Urteilsbegründung, die es in sich hatte: sie nannten die islamische Religion und den islamischen Kulturkreis als Motov für den Mordversuch. Die Haltung des Moslems, der Frauen als minderwertige Wesen ansehe, sei eben entscheidend durch seine Religion und durch seinen islamsichen Kulturkreis geprägt. Und der sei gewalttätig. So bricht denn ein Sturm der Entrüstung in Schweden aus – Muslime fühlen sich nun „beleidigt“. Masoomabai Takisdotter Virani, Sprecherin der schiitischen Moslems von Jönköping, verurteilte die Urteilsbegründung scharf und protestierte gegen die „Beleidigung“ ihrer Religion.

Frauenunterdrückung - powered by Islam
Alle anderen Moslem-Verbände schlossen sich den Protesten an. Der Ombudsmann für Diskriminierung-Fälle wurde angerufen. Nun sind aber auch in Schweden Richter unabhängig. Er ersuchte die Richter höflich darum, zukünftig ethnische und religiöse Hintergründe in ihren Urteilen doch bitte möglichst nicht mehr zu erwähnen. (Quelle: SR 25. Juli 2008).
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Bischof Schick: Moslems sind "in muslimischen Ländern besser aufgehoben"
Vor dem Hintergrund des von CDU und SPD angeregten Imports zehntausender weiterer Bürger aus dem islamischen Kulturkreis (wir berichteten) hat der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick, sich gegen die Einreise weiterer Moslem-Flüchtlinge aus dem Irak nach Deutschland ausgesprochen.

Ludwig Schick
Schick hob zu moslemischen Flüchtlingen hervor: "Die sind dann in muslimischen Ländern besser aufgehoben." (Quelle: Deutschlandfunk 23. Juli 2008).
Biberach: 15 Jahre alter türkischstämmiger Schüler sticht mit Küchenmesser auf Rektor ein
In Biberach bei Ulm hat ein 15 Jahre alter türkischstämmiger Schüler mit einem Küchenmesser auf den Rektor einer Realschule eingestochen. Das haben Unterstützer dieser Seiten in Biberach recherchiert. Der bildungsresistente Mitbürger hatte die achte Klasse bereits zum zweiten Mal besucht. Nun wurde ihm zum Ende des Schuljahres mitgeteilt, dass er wegen seiner schlechten schulischen Leistungen ein weiteres Mal nicht versetzt werden könne. Um überhaupt noch einen Schulabschluss machen zu können, hätte der Mitbürger zur Hauptschule wechseln müssen. Das habe der Mitbürger dann als "Angriff auf seine Ehre" empfunden. Der Rektor erlitt bei der Messer-Attacke Stichwunden. Gegen den Schüler soll am Donnerstag Haftbefehl beantragt werden. Die Polizei Biberach teilte uns auf telefonische Anfrage mit, dass sie einen möglichen Migrationshintergrund des Schülers wegen bestehender Vorschriften offiziell nicht bestätigen dürfe. (Quelle: Eigenbericht, weitere Quellen ohne Angaben zum Migrationshintergrund etwa beim SWR).
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Duisburg: Richter läßt 42 Jahre alten algerischen Intensivtäter laufen
Ein 42 Jahre alter algerischer Mitbürger, der gewerbsmäßig stiehlt, wurde von einem Duisburger Haftrichter sofort wieder auf freien Fuß gesetzt, obwohl er Tag für Tag schwere Straftaten begeht. Gegen den Mann sind mehrere Strafverfahren anhängig. Zuletzt hatte er einem Reisenden 1000 Euro und eine Digitalkamera gestohlen, einen Tag zuvor war er wegen eines weiteren versuchten Diebstahls von der Düsseldorfer Polizei aufgegriffen worden (Quelle: RP online Juli 2008).
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Norwegen: Halal-Käse neu im Angebot
Immer mehr Unternehmen wollen ihren Umsatz erhöhen, indem sie sich islamischen Produktionsrichtlinien unterwerfen. Nach Angaben der amerikanischen Moslem-Lebensmittel-Fachzeitschrift "The Halal Journal" haben große amerikanische Ketten wie Burger King, Taco Bell und KFC ihren Umsatz um mindestens 20 Prozent steigern können, nachdem sie sich als "halal" zertifizieren ließen. In Norwegen hat sich nun auch die kleine Käserei von Ørsta als "halal" zertifizieren lassen und ist damit die erste HALAL-Käserei in ganz Skandinavien. Sie versichert ihren Kunden per Zertifikat, dass die Kühe Islam-konform gehalten werden und nicht etwa mit schlimmen unreinen Tieren (aus der Sicht von Moslems sind das etwa Hunde und Schweine) in Kontakt gekommen sind.

Am Fuße der norwegischen Sunnmøre-Bergkette hat man mit der Produktion begonnen. Die Käse werden gemäß der islamischen Lebensmittel-Apartheid hergestellt: Sie dürfen nicht gemeinsam mit nicht-halal-zertifiziertem Käse gelagert oder transportiert werden. Und auch die Produktionsanlagen, Schüsseln, Kübel und Bestecke dürfen nicht mit nicht-halal-zertifiziertem Käse in Berührung kommen, darüber wachen nun Imame und eine Organisation, die sich "Al Fatih" nennt (Quelle: Dagbladet und NRK Juli 2008). AL Fatih - das heißt übersetzt "die Eroberer", aber das wissen die Norweger wahrscheinlich noch nicht... Es gibt nun in Norwegen nach "Eroberer-Pizza" und "Eroberer-Cola" nun auch "Eroberer-Käse"...
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Was ist unseren muslimischen Mitbürgern eine Europäerin wert? 1000 Euro...?
Tausend Euro - das ist der Preis, den der saudische Staatsbürger Mohammed L. dem Vater der 15 Jahre alten Hamburgerin Sandra S. bezahlen wollte (Quelle: Morgenpost 22. Juli 2008). Der Hamburger fand das absurd - und Mohammed S. entführte Sandra, die er zwischendurch illegal heiratete, nach Saudi-Arabien. Dort lebt Sandra S. (heute 19 Jahre alt) nun mit ihrer 1 Jahre alten Tochter Leila als Haushaltssklavin. Und mit Ausnahme der Hamburger Zeitungen interessiert das niemanden.
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CDU und SPD wollen Sozialhilfeempfänger-Import aus islamischen Staaten ausweiten
Nach der CDU hat sich jetzt auch die SPD dafür ausgesprochen, zehntausende Iraker in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen. "Die Größenordnung sollte im fünfstelligen Bereich liegen, alles andere wäre ungenügend", sagte der Innenausschuss-Vorsitzende Sebastian Edathy der Tageszeitung "Die Welt" (Quelle: Tagesspiegel 2. Juli 2008). Deutschland will damit dem Beispiel Schwedens folgen. Schweden hat in den letzten Jahren mehr als 80.000 irakische Flüchtlinge aufgenommen, allein im Jahre 2007 kamen 18.500 neue Mitbürger aus dem Irak nach Schweden. Damit leben in Schweden heute mehr Iraker als in den Vereinigten Staaten. Die meisten Iraker christlichen Glaubens leben in der schwedischen Stadt Södertälje, die einst für Scania-LKWs und als Heimat von Björn Borg bekannt war und wo heute bis zu 15 Iraker in Zwei-Zimmer-Wohnungen leben (Quelle: The Local 15. Juli 2008 - Hinweis: die moslemischen Iraker ziehen zumeist nach Malmö, wo sie nun für ihre multikulturellen "Jugendunruhen" bekannt sind). Södertäljes Bürgermeister Anders Lago, dessen Stadt nun eine Hochburg der Kriminalität ist und aus der die Schweden in Massen wegziehen, reist heute durch westliche Staaten und warnt Regierungen davor, das gescheiterte Experiment seiner Stadt zu wiederholen.

Von multikulturellen Experimenten hat man in Södertälje heute die Nase voll...
Mehr als drei Viertel der männlichen Iraker mögen in Södertälje keiner Arbeit nachgehen, obwohl 40 Prozent von ihnen einen Hochschulabschluss haben und die besten Voraussetzungen dafür, eine gute Arbeit zu finden. Die irakischen Familien - Christen und auch Muslime - ziehen statt dessen die Sozialhilfe vor. Die schwedische Regierung spricht heute ganz offen darüber, dass die großzügige Sozialhilfe für zugewanderte Mitbürger deren Integration verhindert. In Deutschland ist der Appell von Anders Lago bislang offenkundig auf taube Ohren gestoßen. Nun will die Bundesregierung ja nicht nur irakische Mitbürger christlichen Glaubens importieren, sondern nach dem Willen der SPD auch möglichst viele moslemische Iraker (die man wohl für potentielle SPD-Wähler hält). Auch da hat Schweden reichlich Erfahrung, denn die moslemischen Iraker ziehen in Schweden fast alle nach Malmö. Gerade erst wieder berichtete eine schwedische Zeitung aus dem Malmöer Moslem-Ghetto Rosengård, wie die jungen Zuwanderer Tag für Tag Polizisten und Feuerwehrleute in Hinterhalte locken: Nach diesen Angaben legen sie vorsätzlich Brände in Hauseingängen, Abfallcontainern oder setzten Fahrzeuge in Brand und rufen dann die Feuerwehr, die den Brand löschen soll. Kaum treffen die Feuerwehrleute ein, dann wartet dort ein Steinhagel auf sie. Die Feuerwehrmänner werden sofort angegriffen und vor allem immer wieder bespuckt. Treffen dann auch die Polizisten ein, geht es ihnen nicht anders. Die für Rosengård zuständigen Feuerwehrgahrzeuge haben inzwischen kugelsichere Scheiben, aber das hilft den Feuerwehrmännern auch nicht, wenn sie die Einsatzfahrzeuge verlassen. Die Zeitung fragte die Jugendlichen, warum sie sich so verhalten. Die Antwort: Vor fünf Jahren hatte es einen Brand in einem islamischen Gebetsraum in Malmö gegeben – und aus der Sicht der Moslems kam die Feuerwehr angeblich nicht schnell genug. Dafür sollen nun alle Feuerwehrmänner und auch Polizisten büßen – für alle Zeiten.
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Ein Pottpouri der Ehrenverbrecher
In Berlin hat ein türkischer Mitbürger einem Deutschen eine 12,5 Kilogramm schwere Hantel von hinten auf den Kopf geschlagen, dann hat er fünf Mal mit einem Messer zugestochen und anschließend noch eine Vase auf dem Schädel des schwer verletzten Deutschen zertrümmert. Es handelte sich um ein multikulturelles türkisches "Ehrenverbrechen". Täter war der Sohn eiens Mannes, der von seiner deutschen Ehefrau verlassen worden war. Opfer war der "Nebenbuhler", der mit seiner Beziehung die Ehre der Familie gekränkt hatte (Quelle: Berliner Morgenpost 21. Juli 2008). In Trier hat ein 21 Jahre alter Mitbürger irakischer Herkunft seiner 17-jährigen Schwester der "Ehre" halber schwerste Verletzungen zugefügt. Er hat mit einem Pflasterstein auf sie eingeschlagen und sie am Boden liegend weiter misshandelt. Dabei erlitt die 17-Jährige schwerste Schädel- und Gesichtsverletzungen. Das Mädchen hatte sich zuvor wegen der andauernden Gewalttätigkeiten in der streng islamischen Familie in ein Frauenhaus geflüchtet. Das aber verletzte die "Familienehre" (Quelle: Volksfreund Juli 2008).
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Österreich: Radikale Islam-Prediger fürs Bundesheer
In Österreich fordern Moslems, was es nicht einmal in islamischen Ländern gibt: einen Militär-Mufti. Da gibt es den umtriebigen Moslem-Führer Anas Shakfeh, der als Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich auftritt. Und der Mann besteht auf dem „Recht“, mehrere islamische Militär-Imame für die moslemischen Soldaten in Österreich einzusetzen. Mehr noch – der Mann will einen Militär-Mufti. Moslem-Führer Anas Shakfeh hat der österreichischen Regierung nach Medienberichten einige Kandidaten als Militär-Imame vorgeschlagen, doch entpuppten sie sich als Fundamentalisten mit „teilweise radikalem Hintergrund. Einer hatte überdies ein gefälschtes Religionslehrerdiplom vorgelegt.“ (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten 21. Juli 2008).

So ein ganzer Kerl hätte das Zeugs zum neuen islamischen Militär-Imam der österreichischen Gebirgsjäger
Menschen mit Rückgrat hätten Moslem-Führer Anas Shakfeh, der sich keiner Schuld bewusst ist, nach diesen Spielchen sicherlich dauerhaft vor die Tür gesetzt – die Wiener Politiker aber umwerben ihn auch weiterhin.
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Schleswig-Holstein: Türkisches Mord-Drama im Linienbus
In Elmshorn (Schleswig-Holstein) hat der 37 Jahre alte türkische Mitbürger Mesut A. am Samstag vormittag in einem Linienbus seine 31 Jahre alte Ehefrau mit einem Messer erstochen. Die Frau wollte sich von dem Mann trennen. Er stach im Bus mehrfach auf sie ein, sie floh blutüberströmt aus dem Bus - der Mann folgte ihr und erdolchte sie. Mesut A. wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt. Ein Paar, dass den brutalen Messermord mitansehen musste, sagt: „Dass so etwas am helllichten Tag mitten in Elmshorn passieren kann…“ (Quelle: BILD 20. Juli 2008).

Er wollte doch nur seine "Ehre retten"...
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Großbritannien: Alle Schüler sollen künftig in islamischen Werten und islamischen Traditionen unterrichtet werden
Großbritannien ist ein multikulturelles Land. Es gibt viele Einwohner, die aus ehemaligen Kolonien stammen, aus Afrika, Asien, der Karibik und dem Nahen und Mittleren Osten. Die Kinder aller Briten sollen nach dem Willen der britischen Labour-Ministerin Hazel Blears in den staatlichen Schulen künftig Unterricht in islamischen Werten und islamischer Tradition bekommen - und zwar unabhängig davon, ob sie nun Moslems sind oder nicht (Quelle: Daily Mail 19. Juli 2008). Unrichtig ist die Mutmaßung, nach der die britischen Schulkinder künftig auch in den kulturellen Werten von Zuwanderern aus Afrika, der Karibik oder anderen Weltgegenden unterrichtet werden sollen. Weder Hindus noch Juden, weder Atheisten noch Shintoisten dürfen auf solch großzügige Förderung ihres Weltbildes durch die Londoner Regierung hoffen.
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Moslems hacken Orang-Utans Scharia-konform Hände ab
Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zu Menschen- wie auch zu Tierrechten. Alles wird vor dem Hintergrund der Islam-Ideologie beurteilt. Aus westlicher Sicht ist das Verhalten des islamischen Kulturkreises Tieren gegenüber oftmals barbarisch und unvorstellbar grausam - wir haben oftmals darüber berichtet. Nun gibt es neue fürchterliche Nachrichten aus dem islamischen Indonesien. Dort leben in den Wäldern von Sumatra und Borneo vom Aussterben bedrohte "Waldmenschen" - das ist die deutsche Übersetzung des Wortes "Orang Utan".

Wenn Orang Utans sich von Menschen ein Stück Obst stibitzen, dann hacken Moslems ihnen Koran-konform eine Hand ab
Der Schauspieler Hannes Jaennicke hat sich in Indonesien vor Ort für die bedrohten Orang Utans eingesetzt - und er berichtet nun: "Indonesien ist größtenteils ein muslimisches Land, in dem teilweise die Scharia praktiziert wird. Wenn ein kleiner Orang-Utan, der in menschlicher Obhut ist, eine Apfelsine klaut, wird ihm nach dem alten Korangesetz die Hand abgehackt." (Quelle: Mediendienst Teleschau Juli 2008).
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Muslime lenken ein: Blinder Moslem darf mit seinem Blindenhund auf das Moschee-Gelände
Im westlichen Kulturkreis ist es selbstverständlich, dass man behinderten Menschen dabei hilft, trotz ihrer Behinderungen ein einigermaßen normales Leben führen zu können. So dürfen Blinde mit ihren Blindenhunden selbstverständlich in eine christliche Kirche oder in eine Synagoge. Nur blinde Muslime mussten bislang draußen bleiben - und durften nicht in die Moschee. Der 17 Jahre alte britische Mahomed Khatria hat vor drei Jahren bei einem Unfall sein Augenlicht verloren. Und seither darf der gläubige Moslem nicht mehr in die Moschee. Denn er hat einen Blindenhund ("Vargo") - und der gilt im Islam als "unrein". Nun haben die Moslem-Führer sich Gedanken gemacht, weil der öffentliche Druck, sich zivilisatorischen Mindest-Standards zu öffnen, ständig größer wurde. Und Mahomed Khatria darf künftig mit seinem Hund "Vargo" in die Al Falah Moschee; zwar nicht in den Gebetsraum, aber immerhin auf das Gelände. Man hofft, dass andere Moscheen des Landes diesem Beispiel folgen werden (Quelle: BBC 17. Juli 2008). Und "Varga" muss offenkundig auch keine Hundepfoten-Schuhe tragen, wie die Hunde britischer Polizisten bei den Hausdurchsuchungen bei Moslems (wir berichteten).
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Stade: Moslem-Schlachthof soll Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchschnitten haben
Im Kreis Stade gibt es einen muslimischen Betrieb, der Schafen beim Schlachten angeblich ohne Betäubung die Kehle durchschneidet. Dafür ist eine Ausnahmegenehmigung nach dem Tiertschutzgesetz erforderlich. Und die hat der islamische Betrieb nicht. Tierschützer haben das grauenvolle Leiden der Tiere in dem Betrieb mit versteckter Kamera gefilt. Die Staatsanwaltschaft darf den Film nicht verwerten, weil er heimlich und ohne Zustimmung der Schlächter aufgenommen wurde. Die Amtstierärztin soll lange schon von den Zuständen gewusst haben, behaupten Medien, sie bestreitet es. Und man kann angeblich derzeit nichts machen, weil es regelmäßige Kontrollen gibt. Und wenn die Kontrolleure kommen, dann steckt man das Messer dort nicht in die Kehlen der Tiere. „Es wird sehr schwierig, die Vorwürfe nachzuweisen“, sagt die Staatsanwaltschaft. Bloß kein Aufsehen. Bloß keinen Ärger mit dem islamischen Kulturkreis. (Quelle: HAN 17. Juli 2008).
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Türkei: Die Regierung läßt Pferde grausam zu Tode quälen
Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zum Tierschutz als der westliche Kulturkreis. In der Türkei läßt die Regierung im staatlichen Refik Saydam Hygiene Zentrum (RSHC) Pferde bei vollem Bewusstsein zu Tode quälen.
Injektionskanülen kennen Tierärzte in der Türkei offenkundig noch nicht: Grausamer Tod eines Pferde für ein wenig Blut (klicken Sie auf das Bild)
Die Tierschutz-Organisation Peta hat ein Video über das grausame Vorgehen auf ihrer Internet-Seite und berichtet: "von sich heftig wehrenden Pferden, die mit Seilen gewaltsam zu Boden gezerrt werden, um ihnen dann mit einem Skalpell bei vollem Bewusstsein den Hals aufzuschlitzen. Arbeiter binden den Pferden die Beine fest an den Körper, um sie so fluchtunfähig zu machen, und sitzen auf den sich panisch wehrenden Pferden, um sie unten zu halten. Laute der absoluten Todesangst und angstvolles Beben zeigen, dass die Pferde bei der gesamten Prozedur, die zuweilen Stunden dauert, bei vollem Bewusstsein sind. Dann lässt man die Pferde sich zu Tode bluten und schleift schließlich ihre blutigen Körper nach draußen, um sie am Straßenrand abzuwerfen." (Quelle: Peta ). Die Türken wollen den Pferden eigentlich nur Blut abnehmen, um damit Impfseren zu gewinnen. Im westlichen Kulturkreis führt man Tieren dazu intravenös eine Nadel ein, beruhigt sie und läßt sie anschließend weiter leben. In der Türkei aber quält man sie unvostellbar grausam.
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München: Türkischer Mitbürger schlitzt Frau auf der Strasse mit abgebrochener Flasche Gesicht und Hals auf
In München-Haidhausen hat ein 45 Jahre alter türkischer Mitbürger auf der Strasse seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau mit einer abgebrochenen Flasche das Gesicht und den Hals aufgeschlitzt. Der Mitbürger versuchte, seine Ehefrau zu ermorden. Dazu berichtet TZ-online: "Nur weil zwei zu Hilfe eilende Passanten den Angreifer von seinem Opfer wegrissen, wurde Schlimmeres verhindert. Ihnen gegenüber äußerte der Messerstecher: „Hoffentlich sind die Nerven durchgeschnitten!“ und „Hoffentlich stirbt die Frau!“ (Quelle: TZ online 16. Juli 2008). Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes.
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Niederlande: Lieblingsberufe junger Marokkaner und Türken - Zuhälter und Menschenschmuggler
Ibrahim Wijbenga ist ein muslimischer Niederländer, dessen familiäre Wurzeln zum Teil in Marokko liegen. Er befasst sich wissenschaftlich mit Themen wie Zuhälterei und Menschenschmuggel. Und im Juli 2008 wandte er sich an die Öffentlichkeit und wies darauf hin, dass immer mehr junge Türken und Marokkaner in den Niederlanden als Zuhälter und Menschenschmuggler „arbeiten“. Er sagte: „Nur Menschen, die aus einer Kultur stammen, in der Frauen als Bürger zweiter Klasse betrachtet werden, können solche Verbrechen verüben.“ Er nennt den islamischen Kulturkreis eine Macho-Kultur und fügte hinzu: „Frauen sind einfach nur Objekte mit denen diese Machos machen können, was sie wollen.“ Ibrahim Wijbenga rief nun alle Türken und Marokkaner in den Niederlanden dazu auf, öffentlich zu zeigen, dass nicht alle Muslime so seien und gegen diese kulturellen Eigenarten in den eigenen Reihen offensiv anzukämpfen (Quelle: SpitsNieuws.nl 15. Juli 2008).
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Kreis Offenbach: Vierte Moschee der Ahmadiyya
Im Kreis Offenbach soll eine weitere Ahmadiyya-Moschee entstehen. In Offenbach, Dietzenbach und Rodgau-Jügesheim gibt es dort schon Ahmadiyya-Moscheen - nun soll eine weitere in Seligenstadt gebaut werden (Quelle: Aschaffenburg 24). Ahmadiyya - das sind jene Muslime, die uns mit ihrer islamischen Erkenntnis bereichert haben, wonach Schweinefleisch angeblich schwul macht (siehe zB Bericht in der Welt). Die Mitbürger der Ahmadiyya wollen eine mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbare Religionsdiktatur errichten und lehnen die Integration in die westliche Welt ab - so dürfen selbst männliche und weibliche Ahmadiyya-Schulkinder auf dem Weg zur Schule aus ihrer Sicht nicht einmal nebeneinander gehen.
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Deutschland - Verbeugungen vor dem lynchwütigen Mob
Mehr als drei Wochen ist es her, seitdem tausende türkisch-stämmige Mitbürger selbst zur Ermordung der Familie des Islam-Kritikers Ulfkotte aufgerufen oder aber solche Aufrufe unterstützt haben. Und seit drei Wochen ist ein Kopfgeld auf seine Frau ausgesetzt. Die Reaktionen aus Politik, Medien und von islamischen Verbänden sind eine interessante Erfahrung. Sie sprechen wahrlich Bände:

Ulfkotte beschreibt nun in einem neuen Stück, was ihm und seiner Familie in den letzten Tagen widerfahren ist (Quelle: Kopp Verlag).
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Spanien: Streit um "Halal"-Mahlzeiten in den Speisewagen der Züge
Die spanische Eisenbahngesellschaft RENFE unternimmt viel, um alle Bevölkerungsgruppen in den Speisewagen mit ihrer Kost zu versorgen. Da gibt es vegetarische Gerichte, es gibt koscheres Essen, auch diabetische Gerichte, Kind-gerechte Mahlzeiten, leichte Salate, Glutamat-freie Gerichte - die Liste ist lang. Und nun wollte man auch auf Muslimen zugehen und "Halal"-Mahlzeiten anbieten. Eigentlich eine gute Idee - wenn nur die Moslems sich nicht gleich wieder beleidigt fühlen würden. Die Moslemverbände nahmen das zum Anlass, um das Ende des Alkoholausschanks in spanischen Zügen zu fordern, die Streichung von Mahlzeiten, die Schweinefleisch enthalten und... und... und... (Quelle: AgderAvisen 13. Juli 2008).
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Allahs Geheimplan: Wie Moslems in der westlichen Zivilisation Moslem-Krankenhäuser errichten wollen
In den Vereinigten Staaten haben moslemische Ärzte einen Generalplan entwickelt, mit dessen Hilfe sie die privaten amerikanischen Kliniken binnen zehn Jahren zu übernehmen gedenken. Die Blaupause könnte auch in Europa Nachahmer finden: Muslim-Link ist eine moslemische Internet-Zeitung. Und in der Ausgabe vom 6. Juni 2008 hat der in Greenbelt/Maryland praktizierende Arzt Dr. Naseem Sharieff einen Plan vorgestellt, mit dessen Hilfe Moslems auf rechtsstaatlichem Wege amerikanische Kliniken zu übernehmen gedenken (Quelle: Muslim Link).
Der Moslem beschreibt den Plan wie folgt: 1. Die in den USA praktizierenden moslemischen Ärzte schließen sich zu einem lockeren informellen Verbund zusammen. 2. Man sammelt Moslem-Spenden (Zakat) für das gemeinsame Ziel. 3. Man kauft mit dem Geld immer mehr Anteile an privaten Kliniken 4. Hat man die Mehrheit der Anteile, dann übernimmt man auch die Geschäftführung der Krankenhäuser (Zitat: "By buying more and more shares of the existing corporation and by more and more of our physicians becoming part of the board of the hospital, in a matter of ten years we could end up taking over already existing hospitals insha’Allah.") 5. Die so übernommenen Krankenhäuser werden islamisch und missionieren für die Islam-Ideologie (Dawa).
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Islamisches Geheimrezept - Kamel-Urin für schönere Haare
Unlängst erst hatten wir über den "Fäkalien-Dschihad" berichtet, bei dem von Großbritannien bis in die Vereinigten Staaten Mitbürger aus dem islamischen Kultrkreis ihren mit weiteren Fäkalien vermischten Urin mittels Sprühflaschen in den Lebensmittelabteilungen von Supermärkten ausbringen. Wir fanden das aus unserer kulturellen Sicht ziemlich ekelig und vertraten die Auffassung, dahinter stehe keine gute Absicht. Vielleicht müssen wir diese Auffassung nun revidieren. Denn aus dem Jemen kommt soeben die Nachricht, dass "alte islamischen Rezepturen" neu belebt werden, bei denen Fäkalien eine große Rolle spielen. So muss man derzeit für einen Liter Kamel-Urin umgerechnet etwa vier Dollar bezahlen. Junge Mitbürger des islmischen Kulturkreises tauchen ihre Haare in den Kamel-Urin, der ihnen angeblich eine schönere Haarpracht verleihen soll. Die Nachfrage nach Kamel-Urin ist groß, denn unsere Mitbürger trinken dieses "Tonikum" auch, weil es angeblich gut für die Leber sei. Die Universität im jemenitischen Sanaa behauptet zwar das Gegenteil und warnt vor dem "Genuss" des Kamel-Trunks - vergeblich, denn dieser Wundertrunk ist eben im Islam fest verankert. Schon Mohammed soll fiebernden Bürgern den Genuss von Kamel-Urin empfohlen haben - so will es die islamische Überlieferung (Quelle: AKI 11. Juli 2008).

Man gönnt sich ja sonst nichts - hat dieser Mitbürger etwa das falsche Ende des Kamels erwischt?
Und es wäre wohl Blasphemie, den Moslems diesen wundervollen Trunk nun unter Hinweis auf wissenschaftliche Studien untersagen zu wollen. Wir wünschen unseren Mitbürgern also einen guten Appetit und baldige Genesung. Und wir können jetzt auch viel besser moslemischen Frauen verstehen, die ihre Haarpracht mit Kamel-Urin verfeinert haben und die Wohlgerüchte unter einer Burka verbergen.
Helfen Sie der Polizei - Gesucht wird Fouad el Marrakeshy
Nach einer blutigen Messerstecherei fahndet die Düsseldorfer Polizei nach dem 26 Jahre alten Mitbürger Fouad el Marrakeshy. Er ist dringend eines versuchten Tötungsdelikts tatverdächtig. Wer kann der Polizei Hinweise darauf geben, wo sich der mutmassliche Straftäter derzeit versteckt hält:

Fouad el Marrakeshy
Hinweise werden erbeten an das PP Düsseldorf, Kriminalkommissariat 11, unter der Rufnummer 0211/8700 oder jede andere Polizeidienststelle. (Quelle: Polizei Mettmann)
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IslamoExpo 2008 - Größte Messe der Welt zur Islamisierung Europas ein "voller Erfolg"
In den Londoner Messehallen findet in diesen Tagen die "IslamoExpo 2008" statt - das ist die größte Messe der Welt, bei der die Islamisierung des westlichen Kulturkreises im Vordergrund steht. Nach offiziellen Angaben dient sie dem Zweck, "ein besseres Verständnis" für die Ideologie, "die Geschichte und die Gesellschaft des Islams zu fördern und eine Brücke zwischen der islamischen Welt und dem Westen zu bauen". Auf der größten islamischen Messe der Welt stehen radikalislamische Staaten wie Saudi-Arabien und Iran im Vordergrund, die die Veranstaltungen mitfinanzieren. In Konferenzen, Vorträgen und Seminaren sollen nicht-muslimische Besucher, Journalisten und Politiker von den "Vorzügen des Islam" überzeugt werden. Schirmherr der Veranstaltung ist der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone.

Eines der wichtigsten Anliegen der Veranstalter ist es, London als Finanzplatz für Scharia-konforme Geldgeschäfte ("Schaira-Banking") zu etablieren (Quelle: Mathaba News 12. Juli 2008 und IslamExpo). Wie schon in den vergangenen Jahren sind die Veranstalter auch 2008 vom großen Zulauf "begeistert" und sprechen von einem "großen Erfolg". Auch mit mehreren deutschen Messestädten gibt es Gespräche, künftig in Deutschland "Islam-Messen" in deutschen Messehallen zu veranstalten. Die Geschäftsführer der Messen sind begeistert, weil die Kunden als zahlungskräftig gelten.
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Vive la France! - Frauen in Stoffkäfigen können nicht französische Staatsbürgerinnen werden
Das französische Oberverwaltungsgericht hat einer in einer islamischen Stoffkäfig ("Burka") gehüllten Frau in letzter Instanz die französische Staatsbürgerschaft verweigert. Die aus Marokko stammende und mit einem Franzosen verheiratete 32 Jahre alte Muslima sei wegen ihres Stoffkäfigs "sozial inkompatibel mit französischen Werten", befand das Gericht. Zum ersten Mal hat der französische Verwaltungsgerichtshof damit die tatsächlich gelebte religiöse Praxis eines Menschen bei der Beurteilung seiner zu erwartenden Integrationsfähigkeit in die Entscheidungsfindung über die Gewährung der Staatsbürgerschaft mit einbezogen. Mulsima Faiza M. war im Jahre 2000 aus ihrer marokkanischen Heimat nach Frankreich gekommen. Und 2005 verweigerte man ihr die Staatsbürgerschaft. Bei allen Behördengesprächen war die Dame vollverschleiert erschienen und hatte in ihrem islamischen Frauen-Stoffkäfig nur einen schmalen Sehschlitz. Faiza M. hatte früher in Marokko keinen Stoffkäfig getragen. Diesen legte sie erst an, nachdem sie einen französischen Moslem heiratete, der der salafitischen Schule der Islam-Ideologie huldigt.

Vor Gericht abgeblitzt: Faiza M. im Islam-konformen Stoffkäfig
Faiza M. kann einen neuen Antrag auf Einbürgerung stellen - aber erst, wenn sie ihren Stoffkäfig ausgezogen hat und durch ihr tatsächliches Verhalten nachweisen kann, dass sie sich in Frankreich integriert (Quelle: Le Monde 11. Juni 2008).
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Dänemark: Multikulturelle Gefangenen-Befreiung auf dem Friedhof
Der 30 Jahre alte libanesische Schwerverbrecher Hassan Mohammed El-Souki muss seit Dezember 2007 eine 14 Jahre währende Gefängnisstrafe in Dänemark absitzen. Nun verstarb seine Mutter. Und man genehmigte ihm, in Anwesenheit von Polizisten am Begräbnis auf einem Kopenhagener Friedhof teilzunehmen. Hunderte Libanesen hatten dort offenkundig Kenntnis von einem Plan, der die Polizei überraschte: Der Mann riß sich am Grab seiner Mutter von den Polizisten los und rannte zu einem mit laufendem Motor wartenden Fahrzeug. Als die Polizisten ihm folgen wollten, versperrten ihnen die Mitbürger den Weg. Nicht nur das: Die "Trauergäste" warfen auch Steine auf die Polizisten, die den Schwerstkriminellen verfolgen wollten. So konnte der Häftling entkommen.

Mitbürger Hassan Mohammed El-Souki
Und nun wird landesweit nach ihm gefahndet. Ob die multikulturellen Trauergäste nun eine Bestrafung fürchten müssen, darüber berichten dänische Medien noch nicht. Hassan Mohammed El-Souki sollte nach der Verbüßung seiner Gefängnisstrafe eigentlich aus Dänemark in seine Heimat Libanon abgeschoben werden, wo er den "Beruf" des Rauschgiftschmugglers erlernt hatte (Quelle: News 24. 9. Juli 2008).
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Iranischer Feuerteufel in Düsseldorf-Erkrath gefasst
In einem Düsseldorfer Hochhaus hat der 25 Jahre alte Iraner Iavad B. mit Benzin einen schweren Brand gelegt. In der Wohnung seiner Schwiegereltern nahm der Mann iranische Hochzeitspapiere und den Familienschmuck an sich. Mit dem Brand wollte er wahrscheinlich seine Spuren verwischen. Und mit den iranischen Papieren wollte er wohl in Iran im Falle einer Scheidung von seiner Frau in seiner Heimat eine Entschädigung einfordern, so die Vermutung der Polizei. Der Brandstifter ist geständig. (Quelle: Express 9. Juli 2008).
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Nürnberg: Arbeitsloser Türke ersticht seine seit 8 Jahren von ihm geschiedene Frau
Der 38 Jahre alte Mihat Ö. soll in Nürnberg seine vor acht Jahren von ihm geschiedene Ehefrau Seckin Ö. erstochen haben. Die Polizei fand die Leiche der Frau einer Wohnung am Ritter-von-
Schuh-Platz in Nürnberg. Die erlittenen Stichverletzungen waren tödlich. Seckin Ö. arbeitete als Reinigungskraft. Mihat Ö. arbeitete nicht und lebte in einer Pension in der Nürnberger Südstadt. Aus der Ehe waren drei Kinder hervorgegangen (Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken 9. Juli 2008).
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Großbritannien: Schon wieder ein Moschee-Vorbeter als Sex-Gangster vor Gericht
Wer unsere Seiten regelmäßig liest, der weiß um die vielen Fälle, in denen Moslem-Führer in westlichen Staaten als Sex-Gangster vor Gericht stehen. Von Dänemark bis Australien haben Imame und Moschee-Leiter junge Muslime dazu aufgerufen, unverschleierte Mädchen in westlichen Ländern zu vergewaltigen. Sie bestärken diese in sexuellen Übergriffen und behaupten, die unverschleierten Mädchen seien "selber schuld", weil sie die jungen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis zuvor gereizt hätten. Nur das Kopftuch schütze sie vor einer Vergewaltigung (wir berichteten). Manche dieser Moschee-Führer sitzen nach zahlreichen Vergewaltigungen im Gefängnis. Nun steht im schottischen Perth wieder ein mutmaßlicher Sex-Gangster vor Gericht - es ist der Leiter der Moschee von Perth, der 56 Jahre alte verheiratete Imam Hussein. Er soll sich an drei nicht-muslimischen Mädchen vergangen haben (Quelle: Daily Record 8. Juli 2008). Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis ein absolutes Tabu-Thema. Vergewaltiger können darauf hoffen, dass ihr Verbrechen ungesühnt bleibt. Schlimm wird es nur, wenn das Opfer sich öffentlich äußert. So wird gerade eine Frau zwangsweise gescheiden, die von ihrem Schwiegervater vergewaltigt wurde. Die Moslem-Gelehrten befanden, nun dürfe sie nicht mehr mit ihrem Gatten verheiratet sein (Quelle: Times of India 9. Juli 2008).
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Rassismus-Bekämpfung in Großbritannien: Kleinkinder dürfen nicht mehr "bääh" zu scharfen ausländischen Speisen sagen
Das englische Wort "yuck" bedeutet übersetzt "bäääh", "igitt" oder "pfui". In Großbritannien dürfen Kleinkinder von sofort an nicht mehr "yuck" sagen, wenn ihnen beispielsweise ungewohnt scharfe Speisen aus einer fremdländischen Küche vorgesetzt werden. Das gilt nun als "rassistisch". Das "National Children's Bureau" erhält jährlich 12 Millionen Pfund von der Londoner Regierung, um beispielsweise Richtlinien für Kindergarten-Erzieherinnen zu erarbeiten. Und nach den neuen Richtlinien dürfen Kleinkinder in Spielgruppen oder im Kindergarten in vielen Situationen nicht mehr "yuck" sagen und müssen bestraft werden. Sie dürfen zu einem Pakistani auch nicht mehr Pakistani sagen und sie dürfen sich nicht mehr äußern, wenn ein fremdländisches Kind stinkt. Das alles sei "rassistisch" (Quelle: Telegraph 7. Juni 2008).

Kleinkinder dürfen gegenüber multikulturellen Freuden ihre wahren Gefühle nicht mehr zeigen...
Auch Babies sollen dazu erzogen werden, keinesfalls rassistisch zu reagieren. Und auch das Weinen gilt nun in bestimmten Situationen als rassistisch und ist den Kindern untersagt.
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E-Mail aus Berlin: "Das Leben wird hier für uns immer unerträglicher"
Heute bekamen wir eine Zuschrift, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:
Sehr geehrte Damen und Herren, schon sehr lange lesen wir Ihre Seiten (Akte Islam) mit großem Interesse. Es sei hier schon angemerkt, dass ich als Deutscher mit einer Thailänderin verheiratet bin. Wir wohnen in Berlin-Neukölln und das leben wird hier für uns immer unerträglicher. An- & Übergriffe unserer moslemischen Mitbürger sind fast an der Tagesordnung. "Was kostet deine Frau pro Stunde?" - "Was hast du für die Nutte bezahlt?" sind nur Beispiele! Wenn meiner Frau im Supermartkt von hinten in den Schritt gefasst wird, will ich dies anzeigen. Versuche, eine Anzeige zu erstatten, werden von der Polizei in Berlin so beantwortet: "Wenn du mit SOWAS (!) verheiratet bist, mußt du damit leben!" Steigt meine Frau aus der U-Bahn, sind Rufe von 15-jährigen Türken "... kommŽmit! Ich fickŽdich!" schon ganz normal und werden täglich erlebt! > Diese Jungen könnten unsere Kinder sein! (...) Viele Grüße aus Berlin" (Quelle: Mail an die Redaktion)
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Good-bye Komoren - ein weiteres Land wird islamistisch
Mehrfach haben wir darüber berichtet, dass die bei deutschen Touristen so beliebten Malediven sich dem radikalen Islam zuwenden. Zum 1.Januar hatte das Land sogar alle nicht-muslimischen Staatsbürger zu Staatenlosen gemacht, weil seither nur noch Moslems Staatsbürger sein können. Christen und Angehörige anderer Religionen sind seither staatenlos. Wir berichteten auch, dass in türkischen Urlaubsparadiesen immer mehr Strände nur noch für Moslems reserviert sind (Quelle etwa: Independent 7. Juli 2008). Und nun schränkt auch das Urlaubsparadies Komoren die Freiheiten der Bürger nach islamistischen Vorstellungen ein. Die Komoren sind ein förderaler Inselstaat im Indischen Ozean. Der Islam ist in dem kaum 600.000 Einwohner zählenden Land, das zu den ärmsten der Welt gehört, die Staatsreligion. Muhammadi Ali ist der Minister für Islamische Angelegenheiten. Er hat nun neue Vorschriften erlassen, nach denen Schüler keine Schulfeiern oder Geburtstagsparties mehr feiern dürfen. Frauen dürfen nur noch Kleidung tragen, die ihre Körperkonturen verhüllen. Muhammadi Ali hat in Sudan, Saudi-Arabien und in Iran Koranschul-Unterricht bekommen. Und er verkündet offen, dass er die Komoren nun zu einem "Islamistischen Regime" machen möchte.

Good-bye Freiheit - Auch auf den Komoren werden Frauen nun Koran-konform unterdrückt
Mit Unverständnis nehmen die Einwohner die neuen Dekrete zur Kenntnis, müssen sich aber daran halten, weil künftig eine Religionspolizei über die Einhaltung der islamischen Sitten wachen soll. Die Regierung unterstütz den neuen Weg. Man müsse die Einwohner und deren Moral vor schädlichen fremden Einflüssen schützen. "Komoren zuerst" - lautet das neue Motto (Quelle: Kuwait Times 8. JUli 2008). Wahrscheinlich zählt Muhammadi Ali zu jenen Menschen, die in Europa kein Verständnis für die Wünsche vieler Europäer nach Bewahrung ihrer Kultur und Werte aufbringen. Wahrscheinlich möchte Muhammadi Ali, dass Europäer sich vermehrt islamischen Werten öffnen. Und wahrscheinlich werden deutsche Medien Muhammadi Ali und seinen Gesinnungsgenossen - wie in solchen Fällen üblich - großen Respekt entgegen bringen.
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Deutschland und Großbritannien: Immer mehr Polizeihunde müssen wegen Durchsuchungen bei Moslems Schuhe tragen
Im islamischen Kulturkreis gelten Hunde als "unreine" Tiere. Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass in Saudi-Arabien die Hundehaltung verboten wurde und die Religionspolizei angewiesen wurde, alle Hunde zu erschlagen. Auch in Iran hatte es im vergangenen Jahr eine landesweite Aktion gegeben, bei der hunderttausende Hunde auf den Strassen aus angeblich religiösen Gründen erschlagen wurden (wir berichteten). Immer mehr unserer Mitbürger aus solchen Kulturkreisen fordern nun im europäischen Kulturkreis den Respekt vor ihren religiösen und kulturellen Empfindungen ein, etwas bei Hausdurchsuchungen. Und deshalb werden überall in Europa immer mehr Polizeihunde daran gewöhnt, Schuhe zu tragen. Immer wieder hatten sich Moslems wegen angeblicher "Diskriminierung" und "Beleidigung" ihrer religiösen Gefühle beschwert, wenn Polizisten bei Hausdurchsuchungen, in denen nach Sprengstoff, Rauschgift oder Waffen gesucht wurde, auch Polizeihunde eingesetzt wurden. Die Polizeihunde müssen nun etwa in Großbritannien mit Rücksicht auf die Moslems bei solchen Einsätzen Schuhe tragen. Darüber berichtet nun die britische Times (Quelle: Times 6. Juni 2008).

Hundestiefel
Seit Februar 2008 werden auch in Deutschland Polizeihunde daran gewöhnt, bei Einsätzen Schuhe zu tragen. Allerdings wird - offenkundig aus Gründen der politischen Korrektheit - behauptet, das diene ausschließlich dem Schutz der Hunde vor Glasscherben (Quelle: Liebling TierTV). Hundeführer der Polizei berichten dieser Redaktion allerdings, dass solche Hundeschuhe in Deutschland in der Realität vorwiegend bei Einsätzen in den Unterkünften krimineller Moslems zum Einsatz kommen. Um es klarzustellen: Europäische Polizisten müssen bei Durchsuchungen bei Moslems die Schuhe erst ausziehen - und die Suchhunde müssen die Schuhe vor dem Betreten der Behausungen erst anziehen - das nennt man dann wohl einen multikulturellen Polizeieinsatz.

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Grönländer in Dänemark werden wegen rassistischer Moslems umgesiedelt
Seit einem Jahr berichten wir regelmäßig über zugewanderte Moslems, die in Dänemark lebende Ureinwohner aus Grönland angreifen. Grönland gehört zu Dänemark. Und die Ureinwohner Grönlands heißen Kalaallit und sind eine Untergruppe der Volksgruppe der Inuit ("Eskimos"). Viele Moslems sehen in den Kalaallit wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Die in Dänemark lebenden Kalaallit trauten sich wegen der Steinwürfe und vielen Übergriffe der Moslems seit vielen Monaten schon nur noch unter Polizeischutz auf die Straßen. Die Regierung versuchte mit Internet-Seiten in arabischer Sprache (wir berichteten), den moslemischen Mitbürgern klar zu machen, dass Kalaallit ebenso wie Moslems Menschen sind und dass man diese nicht wie wildernde Tiere jagen und angreifen darf - vergeblich.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen - immer mehr Moslems greifen sie an
Die Lage hat sich weiter verschlimmert. Während im vergangenen Jahr etwa das jährliche Volksfest der Kalaallit in Aarhus am 21. Juni noch unter Polizeischutz stattfinden konnte, musste es in diesem Jahr wegen der immer schlimmer werdenden Moslem-Gewalt gegenüber den Kalaallit ganz ausfallen. Kalaallit können in Gellerup Park in Aarhus nicht mehr auf den von ihnen angelegten Fußball-Platz, weil Moslems dann Steine auf sie werfen. Sie müssen auch die Fenster ihrer Wohnungen verbarrikadieren und leben in ständiger Angst. Die Stadtverwaltung von Aarhus finanziert nun jenen Kalaallit, die wegen des Rassismus zugewanderter Moslems wegziehen möchten, den Umzug und hilft bei der Wohnungssuche in ländlichen Teilen Dänemarks, in denen noch nicht so viele Moslems wohnen. Johanne Christiansen ist eine der Frauen, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat. Sie sagt: "Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein." Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die die angegriffen hätten. "Sie haben einfach keinen Respekt vor uns." Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich "verpissen, weil Dänemark unser Land ist". (Quelle: Aarhus Stiftstidende 5. Juli 2008). Seit mehr als einem Jahr nehmen deutsche Medien die Leiden der von Moslems in Dänemark gejagten Kalaallit nicht zur Kenntnis. Auch Christen werden ja inzwischen mehr und mehr Ziel von Moslem-Übergriffen in Dänemark. Erst unlängst berichteten wir darüber, dass eine Kirche in Aarhus nun offiziell Schutzgeld an Moslems zahlt, damit Kichgänger nicht länger angegriffen werden, die Kirche nicht mehr geschändet und Fahrzeuge von Kirchgängern nicht mehr beschädigt werden.
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Großbritannien: Nicht-muslimische Schüler bestraft, weil sie im Unterricht nicht zu Allah beten wollten
Zwei elf und 12 Jahre alte nicht-muslimische britische Schüler sind von der Schule mit Arrest bestraft worden, weil sie im Unterricht nicht zu Allah beten wollten. Die Eltern der nicht-muslimischen Schüler an der staatlichen Alsager High School nahe Stoke-on-Trent sehen nun die Menschenrechte ihrer Kinder verletzt. Die Kinder hatten Religionsunterricht. Und sie sollten sich niederknien und wie Moslems zu Allah beten. Der Lehrer hatte ihnen zuvor einen Film über die Schönheiten des Islam gezeigt und sie dann dazu gezwungen, kniend rituelle muslimische Gebete zu verrichten und Allah zu preisen. Nun empören sich viele Eltern der nicht-muslimischen Kinder, die im Unterricht zu den islamischen Gebeten gezwungen wurden. Die Eltern eines Kindes sagten: "Wenn man Muslime hier dazu zwingen würde, Sonntags in die Kirche zur Kommunion zu gehen, dann würde hier Krieg herrschen." (Quelle: Daily Mail 7. Juli 2008).

Auch britische Schüler lernen fürs Leben und werden darauf vorbereitet, sich in ein islamisiertes Europa zu integrieren
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Abgeordneter Irmer: "Moslemverbände sollen sich von Morddrohungen distanzieren"
Als "unerträglich" bezeichnete der aus Wetzlar stammende CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzender der CDU Lahn-Dill, Hans-Jürgen Irmer die Tatsache, dass es tausendfache Morddrohungen per Internet gegen den ehemaligen FAZ-Redakteur und Buchautor Dr. Udo Ulfkotte gibt, weil man fälschlicherweise seiner Frau eine islamfeindliche Äußerung auf der Internetseite YouTube nachsagt. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich um eine Fälschung zu Lasten des Ehepaars Ulfkotte handelt. Irmer teilte in einer Pressemitteilung mit, es wäre "eine Hilfestellung und konkrete Unterstützung für Ulfkotte, wenn heimische, hessische aber auch bundesweit agierende moslemische Verbände sich klar und unmissverständlich von diesen Mordaufrufen distanzieren würden. Diese Verbände seien aufgerufen, über die entsprechende Internetseite deutlich zu machen, dass auch aus islamischer Sicht Gewalt nie ein Mittel der Auseinandersetzung sein dürfe. Gleichzeitig seien auch die Berliner Politik und der Bundesinnenminister im Rahmen seiner politischen Dialogforen mit muslimischen Verbänden aufgefordert, diesen zu verdeutlichen, dass man nicht gewillt sei, kommentarlos Schmähungen und Bedrohungen von türkischen Bürgern gegenüber einem Deutschen sanktions- und kommentarlos zu akzeptieren. »Wehret den Anfängen«, so der CDU-Abgeordnete. »Würde irgendwo in dieser Republik der Vorsitzende eines islamischen Verbandes von Rechtsradikalen über das Internet mit dem Tod bedroht, würde es republikweit Lichterketten, Solidaritätsadressen und lautstark bekundete Empörung geben – all dies zu Recht. Allerdings muss umgekehrt das Gleiche gelten.« " (Quelle: Kopp-Verlag ).
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Gesucht wird Yusuf Ismail - Helfen Sie der Polizei
Am 1. Januar 2007 wurde die Republik Bulgarien Mitglied der Europäischen Union. Die Hamburger Polizei sucht nun den 19 Jahre alten bulgarischen Staatsbürger Yusuf Ismail. Er ist dringend tatverdächtig, einen 31 Jahre alten Mann ermordet zu haben, hier das Fahndungsfoto der Polizei:

Yussuf Ismail
Es gibt Hinweise, dass Yusuf Ismail nach Frankfurt geflüchtet ist. Wer kann dazu Angaben machen? Hinweise werden erbeten an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040 4286-56789. Die Hamburger Morgenpost berichtet über die Fahndung unter der Überschrift "Ist das der Transen-Killer?"
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Großbritannien: Muslime bedrohen weibliche muslimische Stadtverordnete
Aus der Sicht der Islam-Ideologie ist eine Frau ein Mensch zweiter Klasse. Frauen bedürfen aus dieser Sichtweise des Schutzes der Männer. Ihre Denkfähigkeiten gelten aus der Sicht des Islam als eingeschränkt. Man muss diesen Hintergrund kennen, wenn man verstehen will, was der 38 Jahre alten Stadtverordneten der Labour-Partei in Chorley, Lancashire, derzeit widerfährt: Sie kann in ihrem Wahlbezirk in den mehrheitlich von muslimischen Mitbürgern bewohnten Gebieten nicht mehr über die Strasse gehen. Muslime bedrohen sie. Sie rufen sie an und sie pöbeln sie an. Die männlichen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis erklären der Frau, dass es ihre Aufgabe sei, Kinder zu bekommen und daheim am heimischen Herd zu stehen - als Politikerin dürfe eine Muslima nicht tätig werden. Das widerspreche der Islam-Ideologie (Quelle: Times 3. Juli 2008). Bitte beachten Sie beim Lesen des Artikels, dass das Wort "Asian" für Muslime steht, da britische Medien in Zusammenhang mit Bedrohungen, Kriminalität und Gewaltverbrechen das Wort "Muslim" nicht mehr verwenden dürfen. Während britische Medien aber generell noch die Freiheit haben, über tatsächliche Bedrohungslagen, die von muslimischen Mitbürgern ausgehen, zu berichten, schweigen deutsche Medien selbst in weitaus schlimmeren Fällen. So musste der Herausgeber dieser Internet-Seiten, Udo Ulfkotte, mit seiner Familie nach Tausenden Morddrohungen von türkischen Mitbürgern fliehen, aber fast alle deutschen Medien weigern sich, der Familie zu helfen und decken so den zum Lynchen bereiten Mob (Quelle: Kress-Report und hier).
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Italien: Und wieder springt ein Mädchen aus dem Fenster, um vor der Zwangsverheiratung zu fliehen
Unter der Überschrift "Die Schöne und das Biest" haben wir gerade erst am 28. Juni darüber berichtet, dass deutsche Medien groß über den Freitod des Super-Models Ruslana Korschunova, die aus einem Fenster in den Tod gesprungen war, berichteten. Und zugleich wird der Tod muslimischer Mädchen, die aus dem Fenster in den Tod springen, weil sie nicht zwangsverheiratet werden wollen, von deutschen Medien ignoriert. Nun ist auch in der norditalienischen Stadt Alessandria ein 15 Jahre altes muslimisches Mädchen aus dem Fenster gesprungen. Es hatte sich gut in Italien integriert. Sie trug westliche Kleidung, sie hörte westliche Musik und das Mädchen liebte Italien. Dann erfuhr sie von ihrer Familie, dass sie zwangsverheiratet werden solle. Und sie sprang vom Balkon. Das Mädchen hat überlebt und liegt jetzt im Krankenhaus. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass Mohameed Salem (was übersetzt "Mohammed des Friedens" heißt) zu dreißig Jahren Gefängnis in Italien verurteilt wurde, weil er seiner Tochter Hina, die sich der Zwangsverheirtatung widersetzen wollte, zusammen mit zwei Verwandten die Kehle durchschnitten hat. Das war für ihn reine "Ehrensache"... (Quelle: AKI 2. Juli 2008).
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Europäische Hauptstadt Brüssel: Moslems halten 17 Sklavinnen im vornehmen "Conrad"-Hotel
Die bekanntesten muslimischen Familien der Welt sind angeblich eine große kulturelle Bereicherung. Man freut sich, wenn Mitglieder dieser Familien in Europa gastieren. Nun steht in diesen Tagen in der Schweiz Seine Königliche Hoheit Scheich Falah Bin Zayed (der Bruder des Herrschers der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz im mondänen Dubai) vor Gericht wegen homosexueller Übergriffe auf einen verdutzten amerikanischen Touristen (wir berichteten). Die eher penliche Geschichte hat noch kein Ende per Urteil gefunden, da braut sich schon wieder neues Ungemacht über einer wirklich vornehmen und mächtigen muslimischen Familie zusammen - dieses Mal hat es die Familie des verstorbenen Herrschers der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed Bin Khalid Al Nahyan, getroffen. Vor wenigen Tagen meldete sich bei der Brüsseler Polizei eine verstörte Frau, die behauptete, sie werde von dem Gefolge der Witwe des Scheichs Nahyan im Brüsseler Conrad-Hotek als Sklavin gehalten. Und sie sei nicht die einzige. Die Geschichte klang unglaublich - und die Polizei machte vorsichtshalber eine Razzia. Was man dort sah, das entsprach vielleicht den Sitten des islamischen Kulturkreises, nicht aber europäischen Zivilisationsstandards: Die Witwe des Scheichs residierte mitsamt ihrer vier Töchter, den Prinzessinen Shaima, Myriam, Maessa und Rawda in den 53 Zimmern des vierten Stocks des Hotels. Sie hatten sich vierzehn Sklavinenn aus den Philippinen, Marokko, Indien, Ägypten, der Türkei, dem Irak und Syrien aus ihrer Heimat mitgebracht, denen die Königlichen Hoheiten die Pässe abgenommen hatten. Rund um die Uhr mussten die Sklavinnen ihnen zur Verfügung stehen. Die Sklavinnen bekamen nie länger als 3 Stunden Schlaf - und während die islamischen Pronzessinen 53 Zimmer zur Auswahl hatten, schliefen die Sklavinnen aud dem Hotelflur. Sie bekamen weder genügend zu Essen noch medizinische Betreuung. Sie durften das Hotel nicht verlassen und selbst im Krankheitsfall keinen Arzt aufsuchen.

Die Schönheiten des islamischen Kulturkreises - mitten in der europäischen Hauptstadt Brüssel
Der Manager des Conrad-Hotels, Mark De Beer, sagt nun gegenüber Medien, er habe das alles ja eigentlich nicht gewusst. Einige Angestellte behaupten das Gegenteil, mehr noch: man habe wegen der zahlungskräftigen Moslems nicht nur die Augen vor der Sklavenhaltung zudrücken müssen, man habe sogar auf Wunsch der Königlichen Hoheiten den Feueralarm im kompletten vierten Stock auusgeschaltet, damit die Sklavinnen keine Hilfe rufen und fliehen konnten. Die Sklavinnen haben in dem feinen Hotel mit ihren islamischen Herrschaften nicht etwa nur wenige Tage genächtigt - ihr Martyrium dauerte dort bis jetzt mehr als ein Jahr, so lange wohnten die Königlichen Hoheiten mit ihren Sklavinnen nämlich schon dort... (Quelle: Telegraaf 2. Juli 2008 und Standaard ). Die Königliche Familie muss keine Strafe befürchten - die belgische Polizei hat grundsätzlich die Anweisung, "Royals" (Mitglieder königlicher Familien) nicht mit polizeilichen Ermittlungen zu belästigen. Natürlich berichten deutsche Medien bislang nicht darüber. Wir hatten an dieser Stelle ja unlängst auch darüber berichtet, dass in der Bundeshauptstadt Berlin ein jemenitischer Diplomat wegen Sklavenhaltung aufgeflogen war - auch er wurde natürlich nicht bestraft.
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Norwegen: Ein Ex-Muslim soll nach dem Willen der Regierung wieder zum Islam konvertieren
In Norwegen versteht ein 28 Jahre alter Afghane die Welt nicht mehr. Im Jahre 2006 ist er in der norwegischen Josvakirka (einer Kirche) in Gjøvik getauft worden. Zuvor hatte er der Islam-Ideologie abgeschworen. Der Mann geht seither jeden Sonntag in die christliche Kirche und betet dort. Und nun hat ihm die Einwanderungsbehörde schriftlich empfohlen, er möge doch bitte zurück zum Islam konvertieren und dem Christentum abschwören. Das sei besser und gesünder für ihn. Seine afghanischen Mitbürger wollten ihn möglicherweise ermorden. Und man will den Afghanen, der seit fünf Jahren in Norwegen lebt, nicht als Flüchtling anerkennen, sondern nach Afghanistan ausweisen (Quelle: NRK 1. Juli 2008). Während man den zum Christentum konvertierten und integrationswilligen Afghanen also aus Norwegen wieder hinauswerfen will, lebt in Norwegen der Islam-Terrorist Mullah Krekar, der die Terrorgruppe Ansar al-Islam gründete und für viele Terroranschläge verantwortlich ist, auf Staatskosten. Mullah Krekar ruft aus dem norwegischen Exil über seinen Internetzugang zur "Vernichtung aller Ungläubigen" auf und gibt Terroranschläge in Auftrag. Den Internetzugang bezahlt ihm der norwegische Steuerzahler (wir berichteten). Mullah Krekar kann nicht in sein Heimatland Irak abgeschoben werden, weil ihm dort die Todesstrafe droht. Und deshalb bleibt er in Norwegen. Der 28 Jahre alte Afghane aber wird wohl abgeschoben werden - auch wenn ihm die Ermordung durch die Anhänger der Religion des "Friedens" droht. Er kann ja zum Islam zurückkonvertieren...
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Schottland: Ein kleiner Polizeihund beleidigt die Moslems
Im schottischen Tayside hat die Polizei eine neue Rufnummer bekommen. Und man hat einen Grafiker damit beauftragt, eine Karte zu entwerfen, mit der man die Bevölkerung über die neue Rufnummer informieren möchte. Diese Karte hängt nun in Tayside in vielen Schaufenstern und sie kann auch als Postkarte verschickt werden:

Viele Muslime haben inzwischen gegen gegen diese Aktion der Polizei protestiert. Sie wähnen ihre Islam-Ideologie wegen des abgebildeten Hundes vorsätzlich "beleidigt". Der Hund ist aus ihrer Sicht absichtlich gewählt worden, um den Islam zu "beleidigen". Der Moslem Muhammad Asif ist Stadtrat in der schottischen Stadt Dundee, Und er spricht angeblich vielen Mitbürgern aus dem Herzen, wenn er die Polizeiaktion eine "wüste Beleidigung der Muslime" nennt. Die Polizei von Tayside ist nun völlig ratlos - sie wollte doch nur mit dem schutzbedürftig erscheinenden Hundewelpen eine ansprechende Werbung für ihre gute Arbeit machen und um Vertrauen bei den Bürgern werben, und nun wird sie des "Rassismus", der "Islamophobie" und der "Diskriminierung" bezichtigt. Und sie kann die unbeabsichtigt Beleidigten nicht einmal auf ein Glas schottischen Whisky einladen, um in Ruhe über die Angelegenheit zu sprechen - auch das würde die Mitbürger wahrscheinlich schrecklich beleidigen .. (Quelle: Daily Mail 1. Juli 2008).
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