Akte Islam

*

Juni 2008

*

Tod in Pakistan: Muslimischer Sklavenhalter verweigert christlichem Kindersklaven aus religiösen Gründen medizinische Hilfe

Der 15 Jahre alte christliche Kindersklave Nasir Masih ist tot. Ein muslimischer Bauer hatte den Jungen wie einen Leibeigenen gehalten. Anfang Mai wurde der Kindersklave Nasir Masih von einem streunenden Hund gebissen und infizierte sich dabei mit dem Tollwut-Virus. Von Tag zu Tag ging es dem Kindersklaven schlechter. Aber sein muslimischer "Eigentümer" Nawaz Wirk verweigerte ihm jegliche medizinische Hilfe. Als sich der Tod des Kindes abzeichnete, überließ er den Jungen wieder dessen bitterarmer Familie. Er erpresste die christliche Familie und sagte, falls sie ihn bei den Behörden anzeigen würden, dann werde er die Familie wegen "Blasphemie" anzeigen - darauf steht in Pakistan die Todesstrafe. Der Junge starb unter kaum vorstellbare Qualen. Rechtzeitige medizinische Hilfe hätte sein Leben gerettet. In Pakistan werden viele Christen von Muslimen unter sklavenähnlichen Umständen gehalten. Manchen wird auch Geld für ihre Tätigkeit versprochen. Gerade erst haben allein in der Stadt Sargodha etwa 700 Christen demonstriert, die nicht einmal ihren Monatslohn von umgerechnet 36 Dollar von ihren muslimischen Herren ausbezahlt bekommen hatten. Deutschsprachige Medien berichten nicht über diese kulturelle "Bereicherung" in Pakistan (Quelle: BOSNEWS 30. Juni 2008).

*

Dänemark: Kirche zahlt Schutzgeld, um sich vor dem Terror gegenüber Kirchgängern zu schützen

Mit 300.000 Einwohnern ist Aarhus  die zweitgrößte Stadt in Dänemark. In Gellerup, einem multikulturellen Vorort von Arhus, zeigen sich die multikulturellen Probleme ganz offen. Dort leben viele Muslime und auch viele Kalaallit (so heißen die Ureinwohner Grönlands, das zu Dänemark gehört). Die muslimischen Mitbürger von Gellerup tyrannisieren die Ureinwohner Grönlands im Umfeld von Arhus (wie auch in Grönland) seit Sommer 2007 so sehr, dass diese sich nicht mehr aus ihren Häusern wagen. Muslime sehen die Kalaallit als Menschen zweiter Klasse an, die keine Rechte haben. In Gellerup können Kalaallit - aus Angst vor dem Terror ihrer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis - ohne große Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr vor die Hautür gehen, sie können ihre Feiertage nicht feiern und sie können nicht mehr gemeinsam Fußball spielen. Muslime zeigen sich ihnen gegenüber weniger multi-kulturell, sondern vielmehr unverhohlen rassistisch - und greifen sie an. Seit dem letzten Sommer versucht man Muslimen in Grönland und in Gellerup über eine offizielle Internet-Seite in arabischer Sprache beizubringen, dass die neben ihnen lebenden Ureinwohner Grönlands auch Menschen sind (hier die offizielle Seite, auf der die arabischstämmigen Mitbürger höflich um mehr Respekt gegenüber den Kalaallit gebeten werden). Nun greifen die muslimischen Mitbürger aber in der Umgebung von Arhus nicht nur die Kalaallit, sondern immer häufiger auch Christen an. Lange Zeit wußte sich die Kirche nicht zu helfen. Nun hat man zwei muslimische Mitbürger als "Bodyguards" eingestellt, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg zu den Fahrzeugen schützen soll. Und man freut sich: Seitdem man die Muslime für den Schutz vor randalierenden Mitbürgern bezahlt, wurden weder (wie bislang üblich) die Fahrzeuge von Kirchgängern beschädigt, noch gab es Vandalismus in der Kirche oder Übergriffe auf Christen in der Umgebung der Kirche (Quelle: Kristeligt Dagblad 30. Juni 2008 und Udfordringen ).

Die von der Kirche bezahlten muslimischen Bodyguards freuen sich 

Die aus Palästina stammenden Mitbürger sind offiziell als "Bodyguards" der Kirche von Arhus angestellt. Sie haben nach eigenen Angaben "gute Kontakte" zu den muslimischen Jugendlichen der Region und sorgen nun dafür, dass diese die Christen nicht mehr angreifen. Dafür werden sie ja auch bezahlt.

*

Schweden: Muss man im Sportstudio Ausnahmen für Muslimas machen?

In der schwedischen Stadt Malmö muss sich der Ombudsmann für Diskriminierung in diesen Tagen mit einer heiklen Frage befassen. Da gibt es Sportstudios, die aus Sicherheitsgründen alle Kopfbedeckungen verboten haben. Es dürfen weder Baseball-Kappen noch Kopftücher getragen werden. Das hat bislang jeder Besucher eingesehen - und sich daran gehalten. Ein wirklich großes Problem gibt es nur mit einer muslimischen Kundin. Die fordert nun 50.000 schwedische Kronen (ca. 5300 Euro) Schmerzensgeld, weil sie mit ihrem Kopftuch nicht in das Sportstudio durfte. Sie fand das diskriminierend, die Sicherheitsgründe interessierten sie nicht. Vorsorglich hat der Sportverein schon einmal die Richtlinien geändert - und Ausnahmen für muslimische Damen gemacht, aber die Mitbürgerin will trotzdem Bargeld wegen angeblich verletzter religiöser Gefühle sehen  (Quelle: DN.se 29. Juni 2008).



*

Die Schöne und das Biest

Das Super-Model Ruslana Korschunova wurde in Kasachstan geboren und ist 20 Jahre alt. Nun stürzte die Frau in Manhattan aus dem neunten Stock eines Appartementhauses. Sie ist tot. Die Polizei hält Selbstmord für wahrscheinlich. Der Frau war eine große Karriere vorausgesagt worden. Natürlich berichtet der Spiegel groß über den tragischen Fall. Zeitgleich ist in der belgischen Stadt Liege (Lüttich) allerdings auch die 20 Jahre alte marokkanisch-stämmige Nora aus dem Fenster gefallen und ums Leben gekommen. Sie sollte in wenigen Tagen zwangsweise nach Marokko gebracht und dort von ihrem Vater gegen ihren Willen verheiratet werden. Die Tickets waren schon gebucht. Die Polizei vermutet, dass das Mädchen bei einem Fluchtversuch ums Leben kam (Quelle: HBVL.be 28. Juni 2008 und RTL France - mit Bildern der Toten).

Nora (20) - Das Ende einer Flucht vor der Zwangsheirat

Darüber berichten deutsche Medien nicht. Die 20 Jahre alte Muslima Nora, die einen nicht-marokkanischen Freund in Liege hatte und sich in Belgien integrierte, hat offenkundig bei deutschen Medien - anders als ein "Super-Model" - einfach keine Lobby. Selbst schuld? - Warum will sie auch vor der multikulturellen Zwangsheirat fliehen - ist das etwa die Auffassung in immer mehr deutschen Redaktionsstuben? Oder schreibt man einfach nur noch das ab, was Mainstream ist und gerade so an politisch korrekten "Informationen" über den Nachrichten-Ticker läuft...? Deutsche "Qualitätsjournalisten" sagen ganz offen in einem 1,28 Minuten langen Film, dass Sie, liebe Leser, um Himmels willen nicht alles wissen sollen - schauen Sie sich den kurzen und aufschlussreichen Beitrag einmal HIER an...

*

Kriminalität Niederlande: Osteuropäische Taschendiebe tarnen sich mit islamischen Stoffkäfigen

In einer multikulturellen Welt wird auch die Kriminalität multikulturell. Mehrfach schon haben wir darüber berichtet, dass Kriminelle in Einzelfällen die Ganzkörper-Stoffkäfige muslimischer Frauen (Burka) zur Tarnung und zur Flucht nutzen. In einem Fall konnte mit Hilfe einer solchen Burka unlängst sogar ein aus Somalia stammender Polizistenmörder aus Großbritannien über den Flughafen Heathrow unbehelligt flüchten (wir berichteten). Nun hat sich die niederländische Polizei an die Öffentlichkeit gewandt. Sie weist darauf hin, dass in Städten wie Rotterdam immer mehr "falsche Muslimas" auftauchen. Unter den Ganzkörper-Stoffkäfigen verbergen sich in Wahrheit osteuropäische Taschendiebe, die vor allem auf den Märkten nach Opfern Ausschau halten.

Muslima mit Schnaps-Flasche? Da stimmt was nicht - so tarnen sich auch osteuropäische Burka-Gangster

Als Beispiel führt die Polizei eine aus Bulgarien stammende Taschendiebin an, die vor wenigen Tagen auf dem Afrikaandermarkt in Rotterdam-Zuid verhaftet wurde. Sie führte neben einer Reihe gestohlener Geldbörsen zudem eine bunte Auswahl mehrerer Kopftücher mit sich, mit denen sie bei Bedarf in weitere "Identitäten" schlüpfte. Das Phänomen gibt es erst seit wenigen Wochen. Und es soll sich um viele Fälle handeln. (Quelle: AD.nl 26. Juni 2008). Die Leidtragenden sind nicht integrationsbereite und komplett verhüllte muslimische Frauen, die nun pauschal Dank der osteuropäischen Gangster verdächtigt werden.

*

Kulturelle Bereicherung: Mordaufrufe unserer Mitbürger per Ketten-SMS

In Deutschland machen Doris und Udo Ulfkotte in diesen Tagen die Erfahrung, welche Macht von modernen Medien wie SMS, E-Mail und  Internet-Foren ausgeht - wenn Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis diese gezielt zu Mordaufrufen einsetzen (wir berichteten). Offenkundig scheinen solche Ketten-Mordaufrufe gegen unliebsame Personen in diesen Tagen allerdings kein Einzelfall zu sein. Aus Frankreich wird soeben - zeitgleich von mehreren Medien - ein ähnlicher Fall berichtet. Danach haben in Marseille Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis per Ketten-SMS das Gerücht verbreitet, eine angeblich 20 Jahre alte "Fatma", die seit Mai verschwunden war, sei nun wieder aufgefunden worden. Ihr habe allerdings eine Niere gefehlt. Sie sei Opfer rumänischer Organhändler geworden. In einem zweiten Schritt wurde die gleiche - unwahre - Behauptung in islamischen Internet-Foren verbreitet und dazu aufgerufen, alle Roma zu ermorden, die generell verdächtigt würden, Organhändler zu sein. Am vergangenen Samstag haben Mitbürger in Marseille dann in einem Fahrzeug drei Roma ausfindig gemacht. Und sie wollten sie lynchen. Sie zündeten ihr Fahrzeug an und zerrten die Personen aus dem PKW. Die Roma konnten sich dann aber vorübergehend in eine Snack-Bar retten. Die Polizei konnte die schwer verwundeten Roma nur mit Hilfe von Tränengas und dem Einsatz von Schußwaffen aus den Händen des Mobs befreien (Quelle: La Provence 24. Juni und  TF-1 und hier). 

Mitunter können SMS-Nachrichten tödliche Folgen haben...

Nach Angaben der Polizeibehörden von Marseille ist weder eine 20 Jahre alte "Fatma" noch eine andere Person "verschwunden" - der dann anschließend Organe entnommen wurden. Die Hetzkampagne wurde von Mitbürgern gezielt entfacht, um die Wirkung von Ketten-Mordaufrufen testen zu können. Offenkundig mit großem Erfolg... 

*

Saudi-Arabien: Islam-Gelehrter und Heiratsfachmann gestattet Ehevertrag mit einem Jahr alten Mädchen

Einer renommiertesten saudischen Islam-Gelehrten, ein Fachmann für Scharia-Heiratsrecht, hat in einem Fernsehinterview geäußert, dass ein muslimischer Vater seine Tochter jederzeit an einen anderen Mann verkaufen und einen Heiratsvertrag schließen könne. Wenn ein Mädchen ein Jahr alt sei, könne schon die Hochzeit stattfinden. Das Kleinkind sei dann Ehegattin. Der Geschlechtsverkehr dürfe aber erst im Alter von neun Jahren mit dem Kind stattfinden. Der Gelehrte, Dr. Ahmad Al-Mu'bi, berief sich dabei ausdrücklich auf den Koran-Gründer Mohammed, der ein sechs Jahre altes Kind geheiratet und als diese neun Jahre alt war, Geschlechtsverkehr mit ihr hatte (Quelle: Memri Juni 2008). 

*

Großbritannien: Muslime beschweren sich über "unreine" Sprengstoff- und Rauschgift-Spürhunde

In Großbritannien gibt es im Bahnverkehr Polizisten (British Transport Police - BTP), die für die Sicherheit der Reisenden zuständig sind. Diese haben Sprengstoff-Spürhunde und auch Drogensuchhunde. Nun sind aus der Sicht unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Hunde "unreine" Tiere, mit denen man keinen körperlichen Kontakt haben darf. Britische Medien berichten nun über Muslime, die sich darüber beschweren, dass Hunde der Polizeibehörden ihr Gepäck beschnüffeln. Das der Sicherheit aller Reisenden dienende Vorgehen beleidigt angeblich ihre religiösen Gefühle.

Beleidigt Moslems - Britischer Polizeihund

Und nicht nur das: Es gibt auch Frauen aus dem islamischen Kulturkreis, die bei Sicherheitskontrollen an britischen Bahnhöfen das Abtasten ihrer Kleidung mit Scannern ablehnen. Bei muslimischen Frauen, so bringen sie vor, sei das nicht gestattet, weil es sie beleidige (Quelle: The Argus 26. Juni 2008 und Daily Mail 27. Juni 2008).  

*

Schweiz: Multikulturelle Klitoris-Beschneidung im Zürcher Oberland

Ein afrikanischer Wanderarzt hat im Zürcher Oberland auf einem Küchentisch einem zwei Jahre alten Mädchen mit großer Sachkunde die Klitoris herausgeschnitten. Für diese grausame Genitalverstümmelung wurden die beiden aus Somalia stammenden Eltern nun zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewöhrung verurteilt (Quelle: 20Minuten.ch 26. Juni 2008).  Die Eltern hatten den islamischen Genitalverstümmeler in ihre Wohnung bestellt. Der Genitalverstümmler wurde mit 250 Schweizer Franken entlohnt.

*

Norwegen: Mullahs verfeiern für Moscheebauten gespendete staatliche Hilfsgelder

In Afghanistan sind norwegische Soldaten stationiert. Und die norwegische Regierung möchte, dass es ihnen fern der Heimat gut ergeht und dass die afghanischen Bewohner in der Gegend um das Norweger-Lager Maimana in der Provinz Faryab die Norweger schätzen lernen. Deshalb hat Norwegen örtlichen Mullahs im vergangenen Jahr 120.000 Kronen (etwa 25.000 Euro) gegeben, damit sie mehrere kleine Moscheen renovieren können. Nun hat man nachgeschaut und wollte sehen, wie schön die Moscheen jetzt sind. Man fand sie unverändert baufällig vor. Mit einer einzigen Ausnahme hatten alle Mullahs das gespendete Geld komplett privat ausgegeben - so hatte einer der Mullahs ein Riesenfest mit der Verwandtschaft gefeiert. Die Norweger waren dazu nicht eingeladen worden. Sie hatten die Rechnung ja schon zuvor bezahlt (Quelle: TV2 26. Juni 2008).  Norwegen finanziert auch 118 Koranschulen in Pakistan, von denen nach Angaben norwegischer Medien viele junge Nachwuchsterroristen für den Heiligen Krieg ausbilden. Im Januar 2008 hatten norwegische Medien darüber berichtet, dass auch fast alle Gelder, die für die Schulausbildung an 118 pakistanischen Koranschulen überwiesen werden, von den Mullahs zweckentfremdet worden waren (Quelle: Nettavisen Januar 2008). Auch die Noiederländer udn die Dänen haben in den vergangenen Wochen unangenehme Erfahrungen in Afghanistan gemacht: Sie hatten viel Geld für Moschee-Neubauten in Afghanistan gespendet. Und kaum waren die Moscheen renoviert oder neu errichtet (zum Teil halfen Soldaten sogar beim Bau), da wurde in ihnen der Heilige Krieg gepredigt und zum bewaffneten Kampf und zu Terroranschlägen gegen die Besatzer aufgerufen. Das haben die Dänen und die Niederländer mit Interesse zur Kenntnis genommen (wir berichteten, siehe etwa Telegraaf vom März 2008). Trotz der schlechten Erfahrungen baut Dänemark weitere Moscheen in Afghanistan auf, berichtet nun Jyllands-Posten. So wie auf den Straßen, die Dänen in Afghanistan bauen, auch Waffen transportiert werden könnten, so habe man eben auch das Risiko, dass in den von dänischen Soldaten neu gebauten Moscheen zum Kampf gegen dänische Soldaten in Afghanistan aufgerufen werde. Das müsse man halt hinnehmen.

*

Deutschland: Kopfgeld auf Doris Ulfkotte ausgesetzt

Haben Sie schon einmal Bilder von Flüchtlingen im Fernsehen gesehen? Menschen, die vor einem aufgebrachten Mob fliehen? Eine Menschenmenge, die Bürger lynchen möchte - solche Bilder kennen wir aus Ländern der Dritten Welt. Es gibt solche Hetzjagden allerdings auch in Deutschland. Die Medien verhalten sich politisch korrekt und schauen weg - solange die Opfer Deutsche sind. Auf Doris Ulfkotte wurde inzwischen von unseren türkischen Mitbürgern ein Kopfgeld ausgesetzt.

*

Frankreich: Katholisches Krankenhaus muss christliches Kreuz im Behandlungsraum abnehmen

Das katholische Krankenhaus Saint-Vincent de Paul in Bourgoin-Jallieu ist deutlich als christliche Einrichtung gekennzeichnet. Ein aus dem islamischen Kulturkreis stammender Patient, der nun seine Frau zur Behandlung brachte, hat beim Personal durchgesetzt, dass vor der Behandlung das christliche Kreuz aus dem Behandlungszimmer entfernt wurde.  Unterdessen hat in Aix-en-Provence ein Patient aus einem islamischen Land beim Krankenhausbesuch in einer christlichen Klinik ein Kreuz von der Wand genommen, es zerbrochen und in den Abfalleimer geworfen (Quelle: La Dauphine Libre und Convenant Zone 24. Juni 2008).

*

Jagdsaison eröffnet - Tausende türkische Mitbürger wollen eine Deutsche ermorden

Was würden Sie tun, wenn Ihr Telefon klingelt und eine Stimme behauptet, dass Tausende Türken ihre Frau ermorden wollen? Sie würden den Anrufer wahrscheinlich nicht ernst nehmen. Während Sie diese Zeilen lesen, suchen immer mehr Türken nach einer Deutschen, die im Internet-Portal YouTube ein Video eingestellt hat und darin Türken wie auch den islamischen Religionsgründer Mohammed schwer beleidigt. Wie ein Lauffeuer hat sich die Nachricht seit dem 22. Juni 2008 unter Türken verbreitet. Und sie suchen nun eine Doris Ulfkotte und drohen ihr in vielen Foren mit Ermordung. Doris Ulfkotte ist die Ehefrau des Betreibers dieser Seite - und sie kennt weder die in dem YouTube dargestellten Personen noch hat sie irgend etwas mit dem Umfeld zu tun. Das ist inzwischen auch der Polizei klar. Dennoch suchen Tausende Türken nun nach Doris Ulfkotte - und wollen sie ermorden. Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln, der Staatsschutz und das Landeskriminalamt sind eingeschaltet. Eine Hetzjagd hat begonnen. Und das Opfer kann sich nicht wehren. Den Rest der unsäglichen Geschichte lesen Sie hier.

*

Europäische Hauptstadt Brüssel: Immer weniger Frauen trauen sich auf die Straßen, immer mehr Vergewaltigungen durch Mitbürger

Die europäische Hauptstadt Brüssel gilt inzwischen als die "Bronx von Europa".  In keiner anderen europäischen Stadt werden unverschleierte Frauen häufiger von jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis ganz offen auf der Straße vergewaltigt. In keiner anderen europäischen Stadt wächst der Druck auf alle Frauen, sich öffentlich zu verschleiern. Und in keiner anderen Stadt trauen sich Frauen immer seltener offen auf die Straße. Das ist nicht die Auffassung unserer Redaktion, darüber berichten Zeitungen und Politiker, die vor Ort recherchiert haben (Quelle: Nieuwsblad 21. Juni 2008 und Grouwels hier und hier). Dazu ein Beispiel: Eine 21 Jahre blonde Frau wurde in der vergangenen Woche von zwei Mitbürgern auf der Strasse vergewaltigt. Ein Mann hielt ihr ein Messer an die Kehle, der andere vergewaltigte sie. Viele Passanten gingen am Ort des Geschehens vorbei - niemand griff ein. Die Vergewaltiger fragten die Frau zuvor, warum sie kein Kopftuch trage - das müsse sie nämlich im islamischen Brüssel. Und zur Strafe wurde sie vergewaltigt. Solche Fälle erhöhen den Druck auf Frauen weiter, sich den Sitten und Erwartungshaltungen der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Brüssel zu beugen.

*

Kein Essen gekocht - Türkischer Mitbürger sticht Ehefrau nieder

Ein 60 Jahre alter türkischer Mitbürger bekommt derzeit jeden Tag pünktlich im Gefängnis sein Essen. Weil seine Ehefrau ihm im Oktober 2007 in Augsburg kein Essen gekocht hatte, rammte er ihr ein Messer in den Bauch. Seither sitzt er in U-Haft und wird immer pünktlich verköstigt. Der Prozess beginnt am 8. Juli (Quelle: TZ-online Juni 2008). Unterdessen ist ein 45 Jahre alter Pforzheimer in einer Tiefgarage von einem 47 Jahre alten türkischen Mitbürger mit einem Messer erstochen worden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt (Quelle: KA-news Juni 2008).

*

Saudi-Arabien verbietet Hunde und Katzen

Es ist bekannt, dass Hunde im Islam nicht eben beliebt sind. Wir haben darüber berichtet, dass unlängst in der Islamischen Republik Iran Zehntausende Hunde konfisziert und von Religionspolizisten totgeschlagen wurden - weil sie angeblich den Islam "beleidigen". Bekannt ist, dass auch Saudi-Arabien eine Religionspolizei hat. Diese ist so erfolgreich, dass sie in den vergangenen Monaten neben dem saudischen Erdöl zu einem Exportschlager des Landes wurde. Viele islamische Staaten bauen derzeit mit saudischer Hilfe eine Religionspolizei auf: Ägypten, Indonesien, Niger, Libyen, Malaysia, Sudan, Algerien, Pakistan, Afghanistan und jene palästinensischen Gebiete, in denen die Hamas das Sagen hat (Quelle: Kopp Verlag 18. Juni 2008). Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass 10.000 saudische Religionspolizisten zum ersten Mal in der Geschichte des Landes auch schwer bewaffnet werden. Nun kann man erahnen, warum das geschieht: Im saudischen Mekka und auch in der Hafenstadt Dschiddah soll die Religionspolizei das Hunde- und Katzenverbot durchsetzen.

Hunde werden in Saudi-Arabien jetzt einfach erschlagen

Immer mehr Saudis hatten sich offenkundig dem westlichen kulturellen Einfluss geöffnet - und Hunde und Katzen gehalten. Die Religionspolizei soll das islamische Hunde- und Katzenverbot nun in Saudi-Arabien mit Gewalt durchsetzen (Quelle: K9 - Dog Magazine Juni 2008).  

*

Deutschland: Ein Drittel der multikulturellen Migranten-Kinder in Berlin nicht schulfähig

Ein Drittel der fünf- und sechsjährigen Kinder im multikulturellen Berliner Stadtteil Kreuzberg ist nach offiziellen Angaben "nicht schulfähig". Vor allem den Zuwandererkindern - meist aus dem islamischen Kulturkreis - fehlt jegliche Voraussetzung zum Besuch einer deutschen Schule. Eingeschult werden sie dennoch. 53 Prozent der Kreuzberger Kinder gehören nach Angaben der Berliner Morgenpost der bildungsfernen Unterschicht an. (Quelle: Berliner Morgenpost 19. Juni 2008). Dieter Lenzen, Erziehungswissenschaftler und Präsident der Freien Universität Berlin hatte unlängst unter Berufung auf eine Studie der Universität Hannover die Aussage gewagt, der Intelligenzquotient türkischer Migranten sei geringer als der der deutschen Bevölkerung und dies als Ursache für das mäßige Abschneiden der Berliner Schüler beim Pisa-Test angeführt. Dafür wird er nun des "Rassismus" bezichtigt. Das Thema wird in der Forschung als heikel angesehen. Aber auch der Intelligenzforscher und Leiter der - dem sächsischen Staat unterstellten - Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss,  weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege als jener von Durchschnittseuropäern. Er sagt aber auch: "Türken sind nicht dümmer als Deutsche oder Briten; ein niedrigerer IQ bedeutet lediglich, daß bei den Zugewanderten der Anteil Hochbegabter geringer ist." Geistige Fähigkeiten - Intelligenz - ist nach diesen Forschungen, die nicht als "rassistisch" bezeichnet werden dürfen und international anerkannt sind, vererbbar. Intelligenz ist eben vor allem in den Gegen angelegt. Weil die meisten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nicht Akademiker sind, vererben sie vor allem jene Fähigkeiten, die sie selbst haben. Und das spürt man in Deutschland nun eben auch bei den Einschulungen.

*

Großbritannien: Zehn Mitbürger schlagen schwerbehinderten Rentner mit Steinen fast tot

Im multikulturellen Birmingham hat der an Krücken gehende 73 Jahre alte Rentner Ray Mills eine Erfahrung mit zugewanderten Mitbürgern gemacht, die ihn beinahe das Leben gekostet hätte. Seit 51 Jahren lebt er mit seiner Frau Enid in einem kleinen Haus. Vor wenigen Tagen sah er etwa 10 aus dem islamischen Kulturkreis stammende Kinder vor seinem Haus, die Steine auf sein Haus warfen. Es waren Jungen und Mädchen. Sie waren zwischen 10 und 14 Jahre alt. Der Rentner ging hinaus und forderte die Kinder dazu auf, keine weiteren Steine mehr auf sein Haus zu werfen. Doch die Kinder wollten sich ihren "Spaß" nicht nehmen lassen - sie nahmen nun Steine (bis hin zu Ziegelsteinen) und warfen sie auf den schwer gehbehinderten Rentner. Eines der Kinder schlug dem Mann einen Ziegelstein mehrfach ins Gesicht. Zwei Tage lang lag Ray Mills auf der Intensivstation - nun hat er mit einer Regionalzeitung über den Vorfall gesprochen. Wenn er viel Glück hat, wird er sein Augenlicht behalten. Ein Video dazu findet sich bei der Birmingham Mail.

*

Deutschland: Persischer Exorzist nach Todesfall wieder auf freiem Fuß

Ein Hodscha ist in der islamischen Welt ein Lehrer. Ein Hodscha unterrichtet nicht vorrangig klassische Schulfächer, sondern den Koran. Der 33 Jahre alte Perser Faris Z. ist ein solcher Hodscha. Und er lebt in Düsseldorf. Da wollte er bei einer türkischen Mitbürgerin eine Geisteskrankheit mit seinem Wissen austreiben. Er ließ die Frau aus einem 10-Liter-Eimer trinken und sie musste sich in eine Badewanne legen, während pfundweise Salz in das Wasser geschüttet wurde. Der Frau ging es von Minute zu Minute schlechter. Die Frau kam bei dem Ritual ums Leben. Sie starb noch in der Badewanne. Der Exorzist wurde verhaftet - und nun wieder auf freien Fuß gesetzt. „Der »Hodscha« war während der »Austreibung« vor der Tür des Badezimmer geblieben, weil er keine Frau in der Wanne sehen darf“, sagte der Staatsanwalt. Wegen der geschlossenen Tür hatte er keinen unmittelbaren Einfluss auf die Todesgefahr, meint die Staatsanwaltschaft. Und der Hodschah freut sich. (Quelle: Express Mai 2008).   

*

Deutschland: Koran-Lehrer quält Schüler mit brutalen Stockhieben ins Gesicht - und die Behörden schauten ein Jahr lang weg

In der Ditzinger Ulumoschee (Großraum Stuttgart) gibt es Samstags Koran-Unterricht. Und dort soll ein Lehrer - ein Imam - einen Schüler mit einem Stock so brutal ins Gesicht geschlagen haben, dass die Narbe noch heute zu sehen ist. Der Fall liegt weit mehr als ein Jahr zurück. Und die Behörden haben seit einem Jahr davon gewusst - nichts ist passiert. Das ganze ist an dieser Moschee angeblich kein Einzelfall. Man nennt solche Strafttaten Offizialdelikte - und sie müssen von Amts wegen verfolgt werden. Nun hat der Bürgermeister von Korntal-Münchingen den Fall öffentlich gemacht. Und jetzt suchen die Verantwortlichen nach Ausflüchten, warum sie so lange gegenüber der Moslem-Prügel in der Moschee weggeschaut haben. Die Korntal-Münchinger Stadtjugendpflege soll schon vor fast einem Jahr von dem Vorfall erfahren haben. Irgendwann wechselte der Bürgermeister. Und im Dezember 2008 landete die Moschee-Gewalt auf dem Tisch des neuen Bürgermeisters. Nun ist es allen peinlich, so lange weggeschaut zu haben. Und richtig aufklären kann man die Prügelorgien heute auch nicht mehr. Denn der Täter, ein Imam, hat längst die Koffer gepackt und sich abgesetzt. Der Vorsitzende des Moscheevereins, Ziyaettin Öztürk, sagt: "Er war jeden Tag in der Moschee, da haben wir ihn gefragt, ob er den Koranunterricht übernimmt." Herr Öztürk kann sich die schlimmen Prügelorgien in seiner Moschee gar nicht vorstellen und sagt über den Imam, dieser sei doch ein lieber, alter Mann gewesen. Auch habe sich niemand über den Imam beschwert. (Quelle: Stuttgarter Zeitung 16. Juni 2008). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass deutsche Moscheeverbände ein Buch mit dem Titel "As-Salat" (Das Gebet) vertreiben. Und in diesem Buch steht, dass man Kinder ab dem Alter von 10 Jahren schlagen darf, wenn sie nicht freiwillig zu Allah beten (wir berichteten). Vertreter dieser Gruppe, die das Buch in der Vergangenheit vertrieben haben, sitzen im Berliner Kanzleramt als Ehrengäste am runden Tisch zum "Integrationsgipfel". Man stelle sich einmal vor, ein deutscher Lehrer würde verdächtigt, einen türkischen Schüler mit einem Stock verprügelt zu haben - würde man da auch mehr als ein Jahr wegschauen? In Deutschland sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. So war es zumindest früher.

*

Deutschland: Katholisches Krankenhaus muss Muslima mit Kopftuch wieder einstellen

Das christliche Kölner Heilig-Geist-Krankenhaus muss nach einem Urteil des Arbeitsgerichts Köln eine Muslima wieder einstellen, die auch am Arbeitsplatz in dem christlichen Krankenhaus ihr muslimisches Koptuch tragen will. Träger des Krankenhauses ist der Orden der Cellitinnen, der sich in der Krankenpflege engagiert. 13 Jahre arbeitete Ayla A. als Krankenschwester in dem katholischen Krankenhaus. Allerdings ohne Kopftuch. Dann kam sie mit einem Kopftuch zur Arbeit. In einem Schreiben wurde der Frau dann mitgeteilt, dass das Kopftuch untersagt sei, weil es nicht mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre in Einklang stehe, auf die in ihrem Dienstvertrag hingewiesen wird. Und dann kündigte man der Muslima. Zu Unrecht, befanden die Arbeitsrichter nun. Denn im Arbeitsvertrag sei keine Dienstkleidung festgeschrieben (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 17. Juni 2008).

*

Deutschland: Gewalttätiger Streit um Zwangsheirat in Münster

Auf dem Berliner Platz in Münster hat ein 21 Jahre alter Mann auf eine 23 Jahre alte Frau eingeschlagen. Als Beamte der Bundespolizei eingriffen, kamen 25 Personen hinzu, die den Polizisten mitteilten, sie hätten dort nichts zu suchen - und es handele sich um eine "Privatangelegenheit". Die Frau war die Tochter einer arabischen Familie. Sie sollte gegen ihre Willen zwangsverheiratet werden. Weil sie nicht wollte, schlug man auf sie ein. Die Frau wurde verletzt. Und nun ermittelt die Polizei (Quelle: Echo Münster).

*

Schweiz: "Homosexueller Angriff" eines Scheichs auf amerikanischen Bürger in Genf

Seine Königliche Hoheit Scheich Falah Bin Zayed ist der Bruder des Herrschers der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz im mondänen Dubai. Homosexualität ist im Lande seiner Königlichen Hoheit ein schlimmes Verbrechen, das gemäß der Scharia mit Peitschenhieben und Gefängnis bestraft wird (Quelle: siehe Bericht). Seine Königliche Hoheit Scheich Falah Bin Zayed hat sich nie sonderlich für die Einhaltung der Menschenrechte in seinem Heimatland eingesetzt. Und Seine Königliche Hoheit ist mit der Tochter von Scheich Al M. verheiratet. Homosexuelle sind aus der Sicht seines Schwiegervaters keine normalen Menschen. Nun muss sich Seine Königliche Hoheit in der Schweiz aber wegen schwerer Übergriffe vor einem Gericht verantworten. Den Schwiegervater wird die Anklageschrift sicherlich nicht erfreuen: Fünf Jahre lang hat der Amerikaner Silvano Orsi gebraucht, um endlich eine Anklage gegen den berühmten Scheich (gegen den Widerstand der Behörden) durchsetzen zu können. Nach der Anklageschrift hat der Amerikaner Silvano Orsi im Jahre 2003 im Genfer Hotel "La Reserve" an der Bar gesessen. Und da kam Seine Königliche Hoheit Scheich Falah Bin Zayed (ein Moslem, der angeblich keinen Alkohol trinkt) und spendierte dem "Ungläubigen" eine Flasche Champagner - Dom Perignon. Der Amerikaner wies die Offerte zurück (Quelle: CBS News). Dann soll der Scheich in aller Öffentlichkeit sexuelle Annäherungsversuche unternommen haben, die der Amerikaner mit den Worten, er sei nicht homosexuell, zurückgewiesen habe. Und dann - so die Anklage - schlug Seine Königliche Hoheit zu. Mehr noch, er verprügelte der Amerikaner in der Bar mit seinem Gürtel (Quelle: BBC 16. Juni 2008).  

Unter Druck: Seine Königliche Hoheit Scheich Falah Bin Zayed

Die Kellner geleiteten den Amerikaner dann in einen anderen Raum, in dem sie ihm Schutz vor dem renitenten Scheich gewähren wollten. Doch der Scheich soll ihnen gefolgt sein und weiter auf Silvano Orsi eingeprügelt haben. In den vergangenen Jahren hat Seine Königliche Hoheit dem Amerikaner mehrfach Schweigegeld angeboten - doch der will Gerechtigkeit. Dem Scheich drohen nun wegen schwerer Körperverletzung zwei Jahre Haft in der Schweiz. Silvano Orsi ist seit dem Vorfall vor fünf Jahren arbeitsunfähig. Und der Scheich hat Angst, so heißt es aus der Schweiz, tatsächlich ins Gefängnis zu müssen. Der Scheich bestreitet nun, homosexuell zu sein. Unabhängig vom Schweizer Fall ist Homosexualität seit vielen Jahrhunderten ein fester Bestandteil islamischer Kultur. Alfred Hackensberger schreibt dazu: "Im 17., 18. und 19. Jahrhundert berichteten bereits Europäer, die den Nahen und Mittleren Osten bereisten, von unverblümten gleichgeschlechtlichen Sexualpraktiken. In einem Ausmaß, dass man annahm, alle Muslime seien von Natur aus bisexuell. In der ottomanischen Türkei trieb man schöne Knaben als Steuer ein und der Sultan hatte seine Lieblingsjünglinge." (Quelle: Telepolis). Und die Ausdrücke "Persisch" und "Türkisch" werden seit Jahrhunderten als Synonym für Analverkehr benutzt. Im islamischen Kulturkreis schließen sexuelle Beziehungen zwischen Männern nicht automatisch Beziehungen zu Frauen, Heirat und Familie aus. Man verdammt Homosexualität zwar öffentlich - in der Realität ist sie aber weitaus mehr verbreitet als im westlichen Kulturkreis. Auch Sultan Qabus Bin Said, der Herrscher des im Südosten der Arabischen Halbinsel gelegenen Sultanats Oman, ist Männern sehr zugeneigt. Man darf das in der Öffentlichkeit in seiner Heimat so nicht sagen. In Oman drohen Homosexuellen aber drei Jahre Haft. Sultan Qabus wurde an der britischen Militärakademie Sandhurst ausgebildet und besuchte Deutschland zum ersten Mal mit der britischen Rheinarmee. Vor vielen Jahren schon hat er eine alte Gaststätte in Garmisch-Partenkirchen gekauft. Und dort trifft sich der mächtige Herrscher ganz nach Belieben mit Freunden, wenn es die Regierungsgeschäfte im heißen Oman zulassen...

*

Frankreich: Neue Krawalle unserer Mitbürger

In der französischen Stadt Vitry-le-François haben sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag wieder junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Sie setzten Müllcontainer in Brand und griffen Franzosen an. In Vitry-le-François setzten die aufgebrachten Mitbürger sechzig Fahrzeuge in Brand, verprügelten zwei Polizeibeamte, zwei Feuerwehrmänner und fünf Zivilisten, nachdem bei einer Schießerei ein Jugendlicher getötet worden war. Die Polizei nahm den Todesschützen fest - die Mitbürger randalierten die ganze Nacht. Der Unfalltod von zwei  jugendlichen Kriminellen aus dem islamischen Kulturkreis, die auf der Flucht vor der Polizei in der Pariser Vorstadt Clichy-sous-Bois im Oktober 2005 ums Leben gekommen waren, hatte drei Wochen lang in ganz Frankreich zu schweren Moslem-Krawallen geführt, bei denen mehr als 10.000 Autos in Brand gesteckt wurden. Seither randalieren  "Jugendliche" in Frankreich immer wieder. (Quelle: Nieuwsblad 15. Juni 2008).

*

Schweden: Feuerwehrleute dürfen in Malmö nur noch unter Polizeischutz ausrücken

Wir haben oft schon über das einst "multikulturelle" schwedische Malmö an dieser Stelle berichtet. In der schwedischen Metropole ist Mohammed inzwischen der zweithäufigste Vorname. Die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gerifen dort immer öften Schweden an. Immer wieder können Busse nicht fahren, Polizei- udn Krankenwagen werden regelmäßig angegriffen. Schweden, die sich vor einigen Jahrzehnten dazu entschieden haben, die Türen für "Flüchtlinge" und Asylsucher aus dem islamischen Kulturkreis zu öffnen, verlassen in Städten wie Malmö ihre Wohnungen auf der Suche nach Sicherheit. In Städten wie Malmö sind Schweden zu Flüchtlingen im eigenen Lande geworden. Die Hochburg der Übergriffe ist der "multikulturelle" Stadtteil Malmö-Rosengård. Die Sicherheitsbehörden haben über Monate hin nicht gewusst, wie sie auf die um sich greifenden Unruhen "jugendlicher Zuwanderer" reagieren sollen. Nun hat man einen Ausweg gefunden: Die Feuerwehr darf bei Bränden erst dann ausrücken, wenn der Polizeischutz eingetroffen ist. Nachdem ständig Feuerwehrleute bei Brandeinsätzen von den "Jugendlichen" angegriffen werden, darf es nun in Malmö-Rosengård so lange brennen, bis die Polizei die Feuerwehrleute vor den "Jugendlichen" abschirmt (Quelle: The Local 14. Juni 2008). Da auch die Polizisten regelmäßig angegriffen werden, gibt es Überlegungen, diese zukünftig bei Einsätzen vom Militär schützen zu lassen.  „Willkommen in Schweden“ ist der Titel eines amerikanischen Fernsehberichts über die wachsenden Probleme eines Landes – am Beispiel der Stadt Malmö Quelle: YouTube).  Schwedische Medien dürfen die Zustände in ihren Berichten schon lange nicht mehr mit einer ethnischen Gruppe in Zusammenhang bringen. Das wäre "diskriminierend". Sie behelfen sich, indem sie ausländische Berichte über die Zustände im eigenen Land ausstrahlen (siehe den amerikanischen Beitrag im schwedischen Fernsehen bei YouTube). In Rödeby wurde im Mai 2008 ein Mann freigesprochen, der im vergangenen Jahr auf seinem Grundstück einen 15 Jahre alten "Jugendlichen" erschossen hatte. Der Mann erhielt sogar seine Waffe wieder. Der erschossene "Jugendliche" gehörte zu einer Bande, die seinen 19 Jahre alten Sohn seit Wochen tyrannisiert hatte (Quelle: The Local 9. Mai 2008). Nun wollen jugendliche Zuwanderer die Familie des Mannes, die sich gegen die ständige Angriffe ebenfalls radikal zur Wehr gesetzt hatte, lynchen.

 *

Dänemark: Mitbürger vom Balkan, aus dem Libanon und dem Irak häufig "geistig gestört"

Die dänische Gesundheitsbehörde ("Center for Folkesundhed i Region Midtjylland") hat Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die im islamischen Kulturkreis möglicherweise als "beleidigend" aufgefasst wird. Danach leiden zwischen 23 und 40 Prozent der zugewanderten Mitbürger vom Balkan, aus dem Libanon und aus dem Irak an einer (behandelbaren) Geisteskrankheit. Und Mitbürger aus Pakistan, Somalia, dem Libanon und vom Balkan leiden acht Mal so häufig an Diabetes wie ethnische Dänen. Auch bei Rückenleiden führen die Zuwanderer die Krankenstatistiken an (Quelle: Kristeligt Dagblad Juni 2008). Wie sehr Zuwanderer - vor allem aus dem islamischen Kulturkreis - die Krankenversicherungen mit psychischen und sonstigen Leiden bereichern, hatten erst unlängst auch eine britische und mehrere skandinavische Studien festgestellt (wir berichteten).  

*

Großbritannien: Allah zeigt sich in einem Aquarien-Fisch 

In Großbritannien verzaubert Allah seine Anhänger immer wieder aufs Neue. In den letzten Monaten haben britische Muslime das Wort "Allah" (in arabischer Schreibweise) schon in einer Tomate entdeckt (wir berichteten), vor wenigen Tagen auch beim Restaurant-Besuch in einer Gurke. Und nun hat Allah ein neues Wunder vollbracht - dieses Mal bei einer Moslem-Familie im britischen Blackburn. Die bekam einen Fisch fürs Aquarium geschenkt. Und dessen schuppige Haut hat nun ein Muster, in dem Mohammedaner den Schriftzug "Allah" zu erkennen glauben.

Allah-u Akhbar !

Die Familie ist eigentlich sehr glücklich, dass sie zu den Auserwählten zählt, denen Allah ein Zeichen seines Gefallens geschickt hat. Nur hat das einen Nachteil, den die Familie etwas weinger schätzt: Tag und Nacht klingeln andere Mohammedaner an der Haustüre und wollen das neue Wunder Allahs betrachten. Die Gemeinschaft der Muslime - Ummah - ist größer als die Familie es sich hatte vorstellen können. (Quelle: Lancashire Telegraph 11. Juni 2008). Nun soll es ja in Dänemark Schweinezüchter geben, die einigen Tieren mit einem Brandeisen den Namen "Allah" auf die Borste gebrannt haben. Wir haben diese Tiere nicht selbst gesehen, sondern das von einem dänischen Schweinezüchter erzählt bekommen. Wir wissen nicht, um wie viele Fälle es sich handelt und wir können an dieser Stelle auch nicht nachprüfen, ob die Borste nun in dänischer oder arabischer Sprache den Namenszug Allahs trägt - wenn die Geschichte denn überhaupt so stimmt. Aber vielleicht können uns unsere Leser bei der grundsätzlichen Klärung einer Frage helfen: Gibt es schon eine Fatwa mit einer Anleitung, was denn zu tun ist, wenn auf einer quiekenden Schweineborste auf einem Acker einmal für jeden sichtbar der Namenszug Allahs auftauchen sollte? Muss man das Schwein dann schlachten oder verehren?    

*

Österreich: Türke schneidet Freundin die Kehle durch

Seitdem auch in Österreich die Schönheiten des islamischen Kulturkreises durch immer mehr Zuwanderer angekommen sind, findet man in den Zeitungen ungewöhnliche Berichte: da schnitt ein Türke einem anderen Bürger einfach den Penis ab, weil dieser seiner Frau angeblich schöne Augen gemacht hatte (wir berichteten, ORF). Völlig neu ist vor allem für österreichische Frauen auch der Wunsch mancher Zuwanderer, sich von ihnen aushalten zu lassen. Und dann werden die Frauen wie der letzte Dreck behandelt. "Bezness" nennt man dieses Vorgehen. „Bezness“ hat eine junge Österreicherin nun mit dem Leben bezahlt. Ein Türke schnitt der Frau, die ihn ausgehalten hatte, die Kehle durch (Quelle: OE24.at 11. Juni 2008).  Für die österreichischen Medien, die "Bezness" noch nicht kennen, ist es  "nur" ein Ehrenmord. „Bezness“ (in Anlehnung an das englische Wort „Business“) ist eine in vielen islamischen Ländern gebräuchliche Bezeichnung für das Geschäft mit der Liebe europäischer Frauen, die einfach als "Ungläubige" nur ausgenutzt werden. Es ist ein reines Geschäft, gutgläubigen Europäerinnen Liebe vorzugaukeln und sogar ein Kind zu zeugen - bis man die Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes oder ein mit Hilfe einer gutgläubigen Europäerin gefülltes Bankkonto hat. Und dann beginnt die Brutalität in der Beziehung, und die Frauen schweigen aus Scham. Häufig interessieren solche Bezness-Männer Frauen und Kinder nach der Erlangung der Staatsbürgerschaft nicht mehr und diese werden wie lästiger Müll behandelt. In Deutschland gibt es einen Verein "Bezness-geschädigter" Frauen, den man über die Homepage der Bezness-geschädigten Evelyne Kern erreicht. Wir empfehlen von orientalischen "Märchenmännern" aus dem Bezness-Geschäft betroffenen Frauen, sich ohne Scham an den seriösen Verein zu wenden. Für deutsche Politiker existieren die Verbrechen an den so geschädigten Frauen, die vorsätzlich psychisch, physisch und finanziell geschädigt werden, häufig einfach nicht. Auch in den meisten Medien findet eine verantwortungsbewusste Aufklärungsarbeit, die europäischen Frauen neutral die Risiken und Nebenwirkungen solcher Flirts mit orientalischen "Märchenprinzen" nahbringen würde, bislang aus falsch verstandener politischer Korrektheit nicht statt. Darunter zu leiden haben die Opfer. Das ZDF hat dank der hervorragenden Aufklärungsarbeit von Evelyne Kern inzwischen über Bezness berichtet. Wir empfehlen allen Frauen, die sich in einen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis verlieben, zunächst einmal in aller Ruhe Hunderte Tatsachenberichte deutscher Frauen durchzulesen, die von Bezness betroffen sind und den Mut haben, öffentlich darüber zu berichten. Wer möchte, kann auch in einer Datenbank vertraulich abgleichen, ob der neue Liebhaber vielleicht auf einer Liste der schwarzen Bezness-Schafe steht... Wir drücken allen LeserINNEN von ganzem Herzen die Daumen, dass sie nicht Bezness-Opfer werden !   

*

Frankreich: Moslem verweigert Neugeborenem medizinische Hilfe - und fordert dann 100.000 Euro Schmerzensgeld für dessen Behinderungen...

Im islamischen Kulturkreis gibt es offenkundig andere Vorstellungen als im westlichen Kulturkreis über die Frage, wer wem wann Schmerzensgeld zu zahlen hat. Das erleben wir in diesen Wochen in vielen europäischen Staaten. Da klagt ein aus Somalia stammender Mörder in einem skandinavischen Land gerade Schmerzensgeld von der Regierung ein, weil er angeblich psychisch gestört ist und die Regierung ihn habe frei herumlaufen lassen. Nur so habe es zu dem Mord kommen können. Der Somale hatte in der Strassenbahn grundlos mehrere Menschen erstochen. Und dafür soll die Regierung ihm jetzt einen finanziellen Ausgleich zahlen (wir berichteten). In anderen Fällen halten muslimische Mitbürger männliche Ärzte mit Prügel von ihren Frauen im Behandlungszimmer fern - und fordern anschließend staatliche Schmerzensgeldzahlungen. In diese Kategorie passt nun auch ein Vorfall aus Frankreich: Als der kleine Mohammed Ijjou am 8. November 1998 in einem Krankenhaus in Lyon geboren wurde, da gab es bei der Geburt Komplikationen. Die Ärztin rief einen (männlichen) Fachmann herbei. Aber Vater Radouane Ijjou hinderte den Mann mit Gewalt am Betreten des Behandlungsraumes und nannte dafür religiöse Gründe. Kein anderer Mann durfte seine Frau sehen. So wurde sein Sohn wegen der fehlenden medizinischen Hilfe mit schweren Behinderungen geboren. Der Vater hatte auch schon vor der Geburt alle medizinischen Tests abgelehnt. Nach der Geburt verklagte er dann das Krankenhaus auf 100.000 Euro Schmerzensgeld, weil man seinem Sohn die notwendige medizinische Hilfe verweigert habe. Der französische Richter fand das nun reichlich unverschämt, wies die Klage zurück udn verurteilte den muslimischen Mitbürger zu 1000 Euro Strafe. Der Richter ließ den Moslem wissen, dieser sei ganz allein schuld an den schweren Behinderungen seines Sohnes...  (Quelle: Expatica 11. Juni 2008).

*

Limburg: "Wir sind die Killertürken"

Unsere Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis bemühen sich angeblich ständig darum, im besten Lichte zu erscheinen. Nicht immer gelingt ihnen dieses, so etwa im hessischen Limburg. Dort hat eine Gruppe von 16 bis 18 Jahre alten Mitbürgern über einen längeren Zeitraum körperlich unterlegene Bürger bedroht, sie geschlagen und ausgeraubt. Bisweilen hatten die Überfallenen Todesangst. Der Schlachtruf lautete "Wir sind die Killertürken." (Quelle: HR 9. Juni 2008).  Acht Kundschafter des Friedens  wurden am Montagnachmittag wegen gemeinschaftlichen Einbruchdiebstahls, schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die jungen Mitbürger müssen Arbeitsstunden leisten, erhielten Arreststrafen oder Jugendhaft. "Wenn sie losgingen, dann sollte etwas passieren", hielt der Richter den Angeklagten bei der Urteilsverkündung vor. "Anderen sollte Gewalt angetan werden." Die Mitbürger hatten offenkundig großen Spaß.

*

Großbritannien: 35.000 Pfund Zuschüsse für Terror-Unterstützer

35.000 britische Pfund - das sind 44.165 Euro. Mit dieser Summe hat die britische Regierung finanziell eine muslimische Internet-Seite gefördert, auf der zu Terroranschlägen aufgerufen und das Köpfen von "Ungläubigen" gefordert wird. Muslimyouth.net heißt die Seite, die die Finanzspritze bekommen hat. Dort schrieb etwa ein Nutzer: “If you can blow dozens of people up at the same time, great, absolutely great.” Es werden auch Enthauptungen westlicher Geiseln durch Muslime präsentiert. Und ein Nutzer schrieb dazu: “I like the beheading videos of the prisoners of war – especially the Daniel Pearl and Ken Bigley one.” (Quelle: Sun 9. Juni 2008).  

Moslems schnitten Ken Bigley am 20. September 2004 den Kopf ab

Rizwan Hussain, einer der Betreiber des Portals, sagt, es handele sich doch um nur einige wenige radikale Einträge. Er versteht die ganze Aufregung nicht.

*

Jemen: Viele Mädchen werden im Alter von 12 oder 13 Jahren verheiratet

Andere Länder - andere Sitten. Im Südwesten der arabischen Halbinsel liegt der Jemen. Er ist die Heimat der Familie von Usama Bin Laden. Und die Hafenstadt Mukkah, nach der der Name des "Mokka-Kaffees" benannt ist, machte das Land berühmt. Der Weihrauchbaum hat im Jemen seine Heimat. Und wer das Land bereist, sieht kaum einen (männlichen) Einwohner, der nicht eine Kalaschnikow mit sich führt. Stolz und Ehre - das sind die wichtigsten Dinge im Leben der Jemeniten. Im Jemen hat sich in den letzten anderthalb tausend Jahren kaum etwas verändert. Wie zu Zeiten Mohammeds füllen sich die (männlichen) Jemeniten Mittags die Backen mit Baumblättern, die sie langsam kauen, das Rauschgift lähmt die Männer dann  - das Rauschgift heißt "Qat" und ist in Deutschland verboten. Wer im Jemen nicht Qat kaut, der ist "kein richtiger Mann". Man muss einfach Qat kauen, um dazu zu gehören. Und es gibt noch eine "gute" alte Sitte im Land: Mädchen werden im Alter von 12 oder 13 Jahren verheiratet. Daran hat sich in den letzten tausend Jahren nichts verändert. 52 Prozent der jemenitischen Mädchen, so die Jemen Times, werden im Alter von unter 15 Jahren verheiratet. (Quelle: Adnkronos 10. Juni 2008).  In Jemen hatte ja unlängst ein 8 Jahre altes Mädchen vor Gericht die Scheidung verlangt, weil der Kleinen die Vergewaltigungen durch ihren 30 Jahre alten Gatten nicht gefielen. 

*

Deutschland: Islam-Nachhilfeunterricht für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime? 

Ayyub Köhler ist der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in der Bundesrepublik Deutschland. Und als angeblicher Islam-Fachmann ist er gern gesehener Gast im Kanzleramt und auch in Fernseh-Talkshows. Dort erklärt er gern, was islamish ist und was nicht. Nun aber sind Zweifel an den Kenntnissen des Mannes aufgetaucht. Mitbürger Ayyub Köhler hatte im April 2007 in einer Sendung von 3-Sat-Kulturzeit über die Recherchen des Buchautors Ulfkotte zur Islamisierung Europas gesagt: "Die Beschneidung von Frauen nennt er als eine zwingende Notwendigkeit im Islam, was von allen Rechtsgelehrten, und das hätte er wissen müssen, in der Welt abgelehnt wird als Islamisches, genauso wie man Ehrenmorde nicht durch den Islam rechtfertigen kann." (Quelle: Archiv). Das klang gut. Das klang fundiert. Das glaubten die Zuschauer wohl. Ein Jahr später hat nun die ägyptische Regierung die Beschneidung von Mädchen verboten. Deutschlandradio berichtete dazu am 8. Juni 2008: „Ein entsprechendes Gesetz wurde vom Parlament in Kairo verabschiedet. Die Muslimbruderschaft äußerte Kritik an den Neuregelungen und kündigte den Weg durch die Instanzen an. Das Gesetz stehe in Widerspruch zur Rechtssprechung des Islam.“ Zudem hob Saad al-Katatni, Präsident der Muslimbruderschaft, hervor, der Islam verbiete solche Beschneidungen nicht. (Quelle: Deutschlandradio 8. Juni 2008 und auch AFP). Wenn - wie Herr Köhler sagt - "alle Rechtsgelehrten" die Beschneidung als unislamisch ablehnen, wie kann sich dann die Muslimbruderschaft, die größte Moslem-Organisation der Welt, bei ihrer Forderung nach Beibehaltung der zwangsweisen Beschneidung auf die "Rechtsprechung des Islam" berufen? Muss der Vorsitzende des Zentralrates der Moslems nun Nachhilfeunterricht in islamischer Rechtsprechung nehmen? Oder wusste er das alles und hat vor der Kamera bei den Zuschauern von 3-Sat-Kulturzeit nur einen guten Eindruck hinterlassen wollen?

Innenminister Schäuble und "Islam-Kenner" Köhler

Wie ernst wird man die Islam-Kenntnisse des Herrn Köhler im Kanzleramt künftig noch nehmen können? Buchautor und Islam-Kenner Ulfkotte kündigte unterdessen an, Ayyub Köhler kostenlosen Nachhilfeunterricht in islamischer Rechtsprechung anzubieten. Und er erwartet nicht einmal eine öffentliche Entschuldigung von Herrn Köhler. Denn Ulfkotte hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Köhler sich nunmehr Gedanken machen wird. Menschen sammeln Erfahrungen. Und Menschen verändern sich. Wer weiß, vielleicht wird Ayyub Köhler ja sogar noch einmal Präsident des Zentralrates der Ex-Muslime... 

*

Türkei beschlagnahmt Karl May Bücher als "terroristische Literatur"

Die Türkei behauptet, sie gehöre dem europäischen Kulturkreis an. Und sie will deshalb unbedingt Mitglied der Europäischen Union werden. Wie viel die Türkei von europäischer Kultur versteht, hat sie nun einmal mehr bewiesen: Das sympathische Land ließ an der Grenze eine komplette Lieferung von Büchern des sächsischen Autors Karl May beschlagnahmen, weil es sich um "terroristische Literatur" handele. Karl May, der 1912 in Radebeul verstarb, hatte viele Bücher geschrieben - und eines trägt den Titel "Durchs wilde Kurdistan". Das Wort "Kurdistan" aber ist in der Türkei verboten.

Karl May - für unsere türkischen Freunde ein "Terrorist"

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz hat nun an den türkischen Botschafter in Berlin geschrieben und versucht in seinem Brief, dem Mitbürger zu erklären, dass Karl May aus europäischer Sicht kein Terrorist ist... (Quelle: Freie Presse 9. Juni 2008).

*

Deutschland: Das afghanische Sex-Ferkel Karori K. beruft sich vor Gericht auf die Sitten seines "Kulturkreises"...

Stellen Sie sich vor, ein deutscher Bundeswehrsoldat sieht beim Einsatz in Afghanistan ein kleines afghanisches Mädchen in einem Hauseingang verschwinden, rennt hinterher, hält das Kind an den Schultern fest und zwingt es, ihn zu küssen. Das fänden Sie unanständig? Im afghanischen Kultukreis ist es angeblich so die Sitte. Fremde Männer knutschen fremde Mädchen gegen deren Willen ab, angeblich in Afghanistan. Sex-Ferkel Karori K. (41) kommt aus Afghanistan und trägt nun in Eimsbüttel Prospekte aus. Und er sah ein Mädchen in einem Hauseingang verschwinden, schlicht hinterher und zwang es, ihn zu küssen. Nun stand er vor Gericht. Und der Mitbürger begründete seine abscheuliche Tat mit seinem Kuulturkreis. Das sei eben in Afghanistan so üblich. Die Richterin glaubte dem Mitbürger nicht, der nun zu 6 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde und weiter frei herumläuft (Quelle: Bild 9. Juni 2008).

*

Großbritannien: Illegaler Immigrant mißbraucht drei Jahre lang ein kleines Mädchen - und wird zur Belohnung nicht abgeschoben

 

Mitbürger Nurul Islam ist 35 Jahre alt. Er ist illegal nach Großbritannien eingereist und lebt seit mehreren Jahren in Oxford. Dort hat er drei Jahre lang ein Mädchen mißbraucht. Er vergewaltigte das Kind zum ersten Mal, als dieses 12 Jahre alt war. Richter Julian Hall findet den Mitbürger absolut ungefährlich. Normalerweise muss jeder Ausländer, der zu mehr als 12 Monaten Gefängnis in Großbritannien verurteilt wurde, auch abgeschoben werden. Nicht so Mitbürger Nurul Islam. Er hat zwar das Gesetzt bei der Einreise gebrochen und die Gesetze auch während seines Aufenthaltes gebrochen - aber er darf nun weiterhin legal in Großbritannien leben. Der Richter sagte ausdrücklich: "Ich empfehle nicht, den Mann zu deportieren. Und ich finde den Mann auch nicht gefährlich." Wie eine britische Zeitung berichtet, muss Nurul Islam für 5 1/2 Jahre ins Gefängnis - udn das kostet den britsichen Steuerzahler mehr als 200.000 Pfund. Und danach hat er ein Aufenthaltsrecht... (Quelle: The Sun 7. Juni 2008).

*

Niederlande: In 40 Prozent aller Schulen ethnische "Zusammenstöße"

Wir haben darüber berichtet, dass es in den Niederlanden Klassenfahrten gibt, an denen ethnische Niederländer nicht-muslimischen Glaubens nicht teilnehmen dürfen - denn Ziel der Klassenfahrten ist Mekka. Und wir haben unlängst darüber berichtet, dass ethnische niederländische nicht-muslimische Kinder bei einem multikulturellen Schulausflug in eine bekannte Moschee vom Imam als ungläubige "Hunde" beleidigt wurden. Für niederländische Kinder ist diese Diskriminierung alltäglich. Und nun wurde eine Studie veröffentlicht, deren Ergebnis kaum erstaunen kann: in 40 Prozent aller Schulen hat es im vergangenen Jahr "ethnische Zusammenstöße" gegeben. Das ist eine Steigerung binnen zwei Jahren um 10 Prozent - Spannungen werden nicht abgebaut, sie nehmen zu. Die Kinder erleben in den Schulen, was auch die Erwachsenen im Alltag erleben. Noch ein Hinweis: Die tatsächlichen Zahlen sollen weitaus höher liegen. Denn aus Angst, ihren guten Ruf zu verlieren, berichten viele Schulleiter über solche Zwischenfälle erst gar nicht mehr (Quelle: AD.nl Juni 2008). Politisch korrekt hebt die Studie hervor, die ethnischen Zusammenstöße hätten in fast allen Fällen nichts "mit Religion" zu tun. Da hat die Studie wohl Recht: die Zusammenstöße haben wohl eher mit einem bestimmten Kulturkreis zu tun....

*

Niederlande: Polizei lehnt kostenlose Bibeln ab - und kauft den Koran...

Wir hatten unlängst darüber berichtet, dass die Amsterdamer Polizei Koran-Ausgaben zum halben Preis bezieht. Der Koran steht in den Niederlanden seit April 2008 auf der Bestsellerliste. Dann hat auch die Reformierte Bibel-Stiftung den Gesetzeshütern jeweils ein kostenloses Exemplar der Bibel angeboten. Doch die Polizei lehnte das spendable Angebot ab. Man wolle sich nicht in eine Diskussion um Bibel und Koran begeben. Vielmehr gehe es darum, dass Polizisten die Kultur und den Lebensstil verstünden, dem sie in ihrem täglichen Dienst begegnen (Quelle: Idea 5. Juni 2008). Will uns die niederländische Polizei damit sagen, dass den Beamten viele muslimische Kriminelle in ihrem "täglichen Dienst" begegnen...? Ist diese indirekte Aussage nicht etwa rassistisch und diskriminierend? Die niederländischen Moslem-Führer sollten vielleicht schleunigst darauf bestehen, dass die niederländische Polizei nicht länger Koran-Ausgaben kauft, um ihren "täglichen Dienst" besser verrichten zu können...

*

Norwegen: Die pakistanische Familie Rasool spielt "Ali Baba"

Am 6. Oktober und am 18. Dezember 2008 müssen sich viele Angehörige der in Oslo lebenden pakistanischen Großfamilie Rasool vor Gericht verantworten. Sie haben dort nach Ermittlungen der Sicherheitsbehörden ein Netzwerk von Geldwäschern, Schmugglern, Betrügern und Räubern gebildet. Bei der Operation "Nemesis" der Polizei entdeckten die staatlichen Fahnder, dass nicht nur einige Kinder - wie zunächst angenommen -, sondern fast die ganze Familie in die kriminellen Machenschaften verwickelt waren. Der Familienvater soll 2 Millionen Kronen Geld gewaschen haben, die Frau 1,1 Millionen. Allein der älteste Sohn hatte Diebesgut im Wert von 6 Millionen Kronen. Die Rasools investierten das Geld in ihr Haus in Pakistan. 12 Personen aus der Familie werden nun angeklagt - selbst die Schwiegermutter eins Rasool-Sohnes muss vor Gericht (Quelle: Dagbladet 6. Juni 2008).  

Oslo: Die Polizei transportiert Diebesgut der Familie Rasool ab 

Die meisten der angeklagten Familienangehörigen beziehen in Norwegen Sozialhilfe. Pakistanische Mitbürger finden das Ausplündern des norwegischen Sozialstaates völlig "normal". So haben Pakistaner in Oslo seit dem vergangenen Jahr immer wieder öffentlich dazu aufgerufen, keine Steuern mehr zu bezahlen. Danach ermittelte die Polizei. Man stellte beispielsweise fest: 900 Taxifahrer waren Steuerbetrüger - und allein 500 von ihnen kamen aus Pakistan und bezogen alle Sozialhilfe... (wir berichteten).

*

Niederlande: Moslems zwingen homosexuelles Modell vom Laufsteg und brechen ihm die Nase

In Amsterdam haben Muslime den sich offen zu seiner Homosexualität bekennenden Mike Du Pree bei einer Modenschau vom Laufsteg gezerrt, ihn zusammen geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Als ein anderes Modell zu Hilfe eilen wollte, wurde dieses auch von den Mitbürgern angegriffen. Der schlimme Vorfall ereignete sich schon am 30. April, dem Geburtstag der niederländischen Königin. Er fand in der Öffentlichkeit statt. Und wir haben bis heute gewartet, welche Menschenrechtsgruppen sich für Mike Du Pree einsetzen werden. Das Ergebnis? Null. Das Schlimme: Die Modevorführung fand unter dem Motto statt "Mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen". Die scheint es unter jungen Moslems in Amsterdam aber nicht zu geben. Denn es waren gleich zehn junge Moslems, die gemeinschaftlich handelnd über Mike Du Pree herfielen.

Moslems griffen Mike Du Pree an

Jennifer Delano hatte die Modenschau für mehr Toleranz organisiert. Und sie weiß heute nicht, ob sie je wieder eine solche Veranstaltung organisieren wird. Sie sagt heute: "Amsterdam ist nicht länger eine tolerante Stadt." (Quelle: AD.nl)

*

Pakistan: 15 Kindfrauen als Vergeltung für einen toten Hund

Auch im islamischen Kulturkreis werden Hunde bisweilen sehr geschätzt; dann etwa, wenn es Herden zu bewachen gibt. In Baluchistan/Pakistan lebt die Großfamilie Chakrani. Sie hatte einen Herdenschutzhund ihre die Schafe. Der Hund streunte gern. Und die Familie Qalandari, ebenfalls Schafhalter, mochte weder den Hund noch die Chakranis. Eines Tages erschossen die Qalandaris den Hund der Chakranis. Die Chakranis erschossen zur Vergeltung einen Esel der Qalandaris. Und nach guter alter Sitte schoss man dann auch auf Menschen. Bei der folgenden Blutrache verloren bislang 19 Menschen beider Großfamilien - unter ihnen fünf Frauen - ihr Leben.  Irgend wann einmal müssen auch stolze Großfamilien im islamischen Kulturkreis einsehen, dass sie sich gegenseitig ausrotten werden, wenn sie ihre kulturellen Gepflogenheiten längere Zeit so weiterführen. Und so hat man beschlossen, die wegen eines toten Hundes begonnene Blutfehde zu beenden. Es sollen 15 Kindfrauen zwischen beiden Familien ausgetauscht und zwangsverheiratet werden. Damit ist dann wieder Ruhe zwischen den Schafställen der beiden Familien eingekehrt. Nun könnte der Friedensschluß aber doch noch kurzfristig platzen, denn pakistanische und westliche Menschenrechtsorganisationen haben sich eingemischt und wollen verhindern, dass die kleinen Mädchen sexuell missbraucht und zwangsverheiratet werden. Das finden die beiden Familien gar nicht witzig. Vielleicht werden sie ja nun ihre kulturellen Besonderheiten auf die Menschenrechtsorganistionen ausdehnen und Kritiker, die sie am Austausch der Kinder hindern wollen, einfach erschießen? (Quelle: Guardian 5. Juni 2008).

*

Niederlande: Ansterdam verbietet Angestellten der Verkehrsbetriebe Weihnachtsfest 2008

Gerade wollten niederländische Politiker Anlauf nehmen, um der Bevölkerung zu erklären, dass deren Angst vor einer angeblichen "Islamisierung" völlig unbegründet sei - da veröffentlicht die niederländische Tageszeitung De Telegraaf einen Bericht, dessen Überschrift lautet: „GVB schaft kerst af” (Quelle: De Telegraaf 5. Juni 2008). In dem vorgenannten Artikel erfahren die Niederländer – zeitgleich ebenso auch aus den Radio-Nachrichten -, die Stadt Amsterdam habe sich dazu entschlossen, das kommende Weihnachtsfest 2008 unter den Angstellten des öffentlichen Nahverkehrs der Verkehrsbetriebe GVB (Busfahrer und S-Bahn-Mitarbeiter) zum ersten Mal in der Geschichte des Landes ausfallen zu lassen. Der Grund: zu wenig Christen – und zu viele “multikulturelle” Mitbürger unter den Mitarbeitern. Die weitaus meisten Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe sind eben inzwischen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Und die Christen dürfen deshalb bei den städtischen Verkehrsbetrieben 2008 ihr Weihnachtsfest nicht mehr feiern. Auch wurde das Geld, das in der Vergangenheit für diese städtische Weihnachts-Feier bereitgestellt worden war, einfach gestrichen.

*

Schock in den Niederlanden: Zwei Drittel der Bevölkerung lehnt Moschee-Neubauten ab

Die niederländischen Parteien sind über das repräsentative Ergebnis einer großen Umfrage schockiert. Nach einer jetzt veröffentlichten großen Umfrage lehnen zwei Drittel der Niederländer (genau 65 %) den Bau neuer großer Moscheen ab. Schlimmer noch: Genau jene Parteien, die die Islamisierung der Niederlande fördern, haben bei diesem Thema eindeutig keinen Zuspruch mehr in den Reihen ihrer (bisherigen) Wähler. So lehnen 65 % der Wähler der Sozialisten neue große Moscheebauten ab, ebenso 56 % der Wähler der Arbeiterpartei - und 67 % der Wähler der christlichen Demokraten (Quelle: Nederlands Dagblad 5. Juni 2008). Danach wollen die weitaus meisten Niederländer keine neuen großen Moscheen - die alle vorgenannten Parteien jedoch befürworten. Die Umfrage wurde vom niederländischen TV-Sender Netwerk und der Zeitung Nederlands Dagblad in Auftrag gegeben. Sogar 39 % der Wähler der Grünen und Linken wollen keine neuen großen Moscheen mehr in den Niederlanden. Und 83 Prozent der Wähler der Sozialisten sehen das Erstarken des Islam in ihrer Heimat als Gefahr an.

Die Niederländer wollen den Vormarsch des Islam in ihrer Heimat aufhalten...

Die Politiker sind nun ratlos - und entsetzt. Gerade erst hatten sie Islam-Kritiker vorübergehend zur Abschreckung verhaften lassen und Islam-Kritikern wie Ayaan Hirsi Ali angeraten, die Niederlande für immer zu verlassen, wenn ihnen die Entwicklung nicht passe.

*

Berlin: Tunnelgangster Ali Chafic I. (Ali Baba)  in Schweden gefasst

Fast 13 Jahre lang war Tunnelgangster Ali Chafic I. auf der Flucht. Am 27. Juli 1995 hatte er zusammen mit fünf Verwandten und Freunden eine Bank-Filiale in Berlin-Zehlendorf überfallen und  16 Menschen als Geiseln genommen. Die Polizei stürmte  die Bank, doch die Täter waren da schon längst mit 15 Millionen Mark Beute entkommen – durch einen Tunnel, den sie gegraben hatten. Ali alias Ali Baba war wohl durch ein orientalisches Märchen gemeinsam mit den anderen Räubern auf die Idee gekommen. Wie im Märchen sagte der Gangster in der Bank "Iftataha ya simsim" ("Öffne Dich Sesam") - und schon öffneten sich die Tresore für die Selbstbedienung der Räuber. Bald fasste die Polizei fünf der Täter in Deutschland. Nur Räuber Ali Chafic I. setzte sich in seine Heimat, den Libanon, ab. Dort nahm man ihn fest, fand 7000 Mark der Beute bei ihm - und er saß drei Jahre im Libanon im Gefängnis. Danach setzte sich Ali Chafic I. nach Schweden ab, immer noch auf der Flucht vor der deutschen Polizei. Ali nannte sich im schwedischen Karlskroga, wo er seit 2001 wohnte, "Rodi". Seit 2005 ist er sogar schwedischer Staatsbürger. Und er hat dort drei Kinder gezeugt.

Tunnelgangster Ali Chafic I. alias "Rodi"

Nun sitzt der "unbescholtene" Schwede Ali Chafic I. alias "Rodi" in Schweden in Auslieferungshaft. Und die Berliner Justizbehörden haben einen neuen Mitbürger für ihre Haftzellen. Denn Ali alias "Rodi" hat nach Auffassung deutscher Justizbehörden für sein Verbrechen bislang viel zu kurz im Gefängnis gesessen. Der Prozess gegen den Mitbürger wird wohl lang dauern - und die Steuerzahler viel Geld kosten  (Quelle: Berliner Zeitung 5. Mai 2006).

*

Pakistan: 4 Jahre altes Mädchen vergewaltigt / 10 Jahre altes Mädchen in Moschee vergewaltigt /

Im islamischen Kulturkreis Pakistans spricht man nicht über Vergewaltigungen. Es gehört sich einfach nicht. Man nimmt Vergewaltigungen als Frau einfach hin - und hofft darauf, dass einen die Verwandten nicht erschlagen. Vor diesem Hintergrund fallen die gehäuften Berichte der vergangenen Tage über Vergewaltigungen kleiner Mädchen in den pakistanischen Medien nun wahrlich auf. Erst berichten Zeitungen über zwei Pakistaner, die gemeinschaftlich ihre 4 Jahre alte Nichte vergewaltigt hatten. Und heute nun berichten Zeitungen über einen Muezzin und den Vorbeter einer Moschee, die gemeinsam ein 10 Jahre altes Mädchen in ihrer Moschee vergewaltigt haben sollen. Und der Leser erfährt, dass allein in einem einzigen pakistanischen Krankenhaus (Mayo Hospital) in den vergagnenen vier Wochen vier minderjährige Mädchen eingeliefert wurden, die vergewaltigt worden waren. Das sind nur die Fälle, bei denen nicht geschwiegen und die Tradition des Wegguckens durchbrochen wurde. Und die große Zahl vergewaltigter Kinder hat natürlich absolut nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun - aus islamischer Sichtweise jedenfalls... (Quelle: Dawn 4. Juni 2008).

*

Bristol: Wohnblocks für Moslems - mit wegweisenden Toiletten...

Erst unlängst hatten wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass in britischen Gefängnissen die Toiletten neu gebaut werden, weil gläubige Moslems weder mit dem Gesicht noch mit dem Rücken in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen dürfen. Auf Toiletten, die "falsch" ausgerichtet sind, müssen sie seitlich Platz nehmen. Denn der Islam ist ja nicht nur eine Religion, sondern darüber hinaus eine Ideologie, die alle Bereiche des Lebens bis ins letzte Detail regelt. Verstösse gegen diese Regeln sind "haram" - verboten. Das muss in jedem Fall vermieden werden. Und das hat natürlich Folgen für den Wohnungsbau. In der Hafenstadt Bristol wurde nun der erste Wohnblock eröffnet, in dem Muslime beruhigt zur Toilette gehen dürfen - ohne gegen das Regelwerk ihrer Ideologie zu verstoßen. Die Toiletten sind alle Islam-konform von Mekka abgewandt. Die Appartment-Anlage hat den Namen "Very Sheltered Housing" (VSH) und befindet sich in der Lincoln Street im Stadtteil Lawrence Hill. Natürlich sind auch die Betten Islam-konform ausgerichtet, wie nun die Bristol Evening Post berichtet (Quelle: Bristol Evening Post 3. Juni 2008). Solche Islam-konformen Neubauten gibt es überall in Großbritannien.

Solche Hinweistafeln helfen Zuwanderern in Großbritannien zu verstehen, wie man eine europäische Toilette nicht benutzen sollte

Britische Moslemverbände begrüßen es, dass in immer mehr Neubauten die religiösen Gefühle von Moslems nicht mehr verletzt werden. Muslimische Mieter können von ihren Vermietern in Europa erwarten, dass die von ihnen angemieteten Wohnungen ihren Glauben nicht verletzen. Das Sanitärhandwerk wird diese Nachricht freuen. Denn auch in Deutschland werden wohl viele Toiletten demnächst Islam-konform neu ausgerichtet werden müssen...

*

Hamburg: Polizei ermahnt Sexstrolch Abdul M.

"Frotteure" nennt mann Menschen, die sich im Gedränge an anderen reiben und dabei sexuelle Lust empfinden. Hamburger Polizisten haben nun einen aus Kairo stammenden "Frotteur" erwischt, der in einem Schulbus in Eimsbüttel mehrfach Schülerinnen belästigt hatte. Das machte Abdul M. nicht zum ersten Mal - sondern schon seit Wochen. Die Schülerinnen riefen deshalb per Mobiltelefon die Polizei. Die nahm Abdul M. zunächst mit aufs Revier, ließ ihn dann aber laufen und ermahnte den Mitbürger, sich doch bitte künftig von minderjährigen Mädchen fern zu halten (Quelle: Hamburger Morgenpost 4. Juni 2008). Nun darf man Abdul M. nicht etwa sein fehlendes Unrechtsbewusstsein vorwerfen. Denn in seinem Kulturkreis in Kairo ist der "Frotteur" etwas völlig "normales" - solange die Opfer Nicht-Moslems sind. Diese Erfahrungen machen beispielsweise weibliche Besucher der Grabkammern in den Kairoer Pyramiden in den engen Tunnelgängen schon seit vielen Jahren - und die Reiseleiter weisen vor den Besuchen der Grabkammern immer wieder auch auf diese "kulturellen Besonderheiten" hin, die es auch an vielen anderen ägyptischen Orten gibt - wo sich "ungläubige" Frauen tummeln, die die Männer durch ihre "unzüchtige Kleidung zu ihrem Verhalten animieren. 

*

Frankreich: Brigitte Bardot muss 15.000 Euro Strafe wegen Volksverhetzung zahlen

Die französische Schauspielerin und Tierschützerin Brigitte Bardot muss wegen umstrittener Äußerungen über religiöse Schlachtungszeremonien von Muslimen mehrere Tausend Euro Strafe zahlen. Ein Pariser Gericht verhängte eine Geldbuße in Höhe von von 15.000 Euro gegen Bardot, sah aber von einer zwei Monate dauernden Gefängnisstrafe ab, die die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Die französische Anti-Rassismus-Organisation MRAP hatte wegen eines Briefes Bardots aus dem Jahr 2006 an den damaligen Innenminister und heutigen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy geklagt. In diesem schrieb Bardot, Frankreich sei es leid, von der (muslimischen) Bevölkerung "an der Nase herumgeführt zu werden" - "dieser Bevölkerung, die uns zerstört. Unser Land zerstört, indem sie uns ihre Bräuche aufdrückt." Bardot bezog sich auf das islamische Fest Aid al Kebir und die muslimischen Rituale, dabei Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehle zu durchschneiden. Den Brief veröffentlichte sie im Magazin ihrer Stiftung. Brigitte Bardot wurde schon vier Mal wegen Volksverhetzung verurteilt. Die Tierschutz-Stiftung von Brigitte Bardot kämpft unter anderem gegen das öffentliche Schächten der Moslems auf französischen Strassen. Brigitte Bardot hatte in diesem Zusammenhang in ihrem an Sarkozy gerichteten Schreiben gefordert, dass Schafe betäubt werden müssten, bevor man ihnen die Kehle durchschneidet und dass es für Moslems in diesem Punkt in Frankreich keine Sonderechte geben dürfe. (Quelle: Nachrichten.ch 3. Juni 2008). Das Gericht befand, ihre Wortwahl in dem an Sarkozy gerichteten und von ihr auch veröffentlichten Schreiben sei "rassistisch" und verhetze das Volk.

*

Großbritannien: Polizei verhindert, dass Christen in Birmingham für ihren Glauben werben

In Birmingham hat die Polizei unter Drohungen christliche Prediger daran gehindert, für ihren Glauben zu werben. Die Polizei bezichtigte die beiden Laienprediger Arthur Cunningham und Joseph Abraham des "Rassismus", weil diese auf der Alum Rock Strasse in Birmingham  in Birmingham für ihren Glauben geworben und Faltblätter mit Angaben über das Christentum verteilt hatten. Die Polizei teilte den Laienpredigern mit, das Gebiet sei ein "Moslem-Wohngebiet" und Christen dürften dort nicht länger für ihren Glauben werben. Die Laienprediger haben nun bei der West Midlands Police Strafanzeige gegen die Polizeiaktion erstattet. Die Polizeistation teilte jedoch mit, sie werde sich nicht für den Vorfall entschuldigen. Die Polizei warnte die Laienprediger davor, noch einmal in das Moslem-Wohngebiet zu gehen. Diese seien nun vorgewarnt worden, dass sie dort zusammen geschlagen würden. (Quelle: Telegraph 2. Juni 2008 und Birmingham Mail). Der Bischof von Rochester hatte unlängst behauptet, in Großbritannien gebe es Gebiete, in die Nicht-Moslems nicht mehr gehen dürften (no-go-areas), Londoner Politiker hatten das bestritten (wir berichteten). Der Vorfall bestätigt nun den Erzbischof in seinen Aussagen. 

*

Mai 2008

*

Augsburg: Moslems schüren Judenhass im Moslem-Gebetsraum des Klinikums

Im Klinikum der Stadt Augsburg gibt es einen Gebetsraum für Mohammedaner.  Und dort wurde in einer ausgelegten Schrift die Aisrottung von Juden gepriesen. In der nach Protesten entfernten Schrift mit dem Titel "History of Al-Madinah Al Munawarah" wird die Anweisung des Feldherrn Mohammed beschrieben, im Jahre 627 alle Juden der Stadt Medina zu enthaupten, weil sie seiner Ideologie nicht folgen wollten. Bis dahin ist es eine historische Tatsache. Die Formulierung des moslemischen Verfassers der ausgelegten Schrift lautet allerdings: "Thereby Al-Madinah was purified of the first Jewish tribe". Und das heißt übersetzt: Medina wurde von einem jüdischen Stamm bereinigt. Das Wort "purify" ist eine wüste Formulierung, sie soll Hass auf Juden schüren. Sie ist in dem geschilderten Zusammenhang dem Sprachraum totalitärer Ideologien im Stile eines Josef Göbbels entlehnt. Was würden Medienvertreter wohl sagen, wenn in einem christlichen Gebetsraum eines Klinikums berichtet würde, Adolf Hitler habe Deutschland von Juden "bereinigt"? Zu Recht wäre eine breite Welle des Entsetzens die Folge. In Augsburg aber passierte - nichts. Die Schrift wurde aus dem im Dezember 2007 eingerichteten Mohammedaner-Gebetsraum im Klinkum entfernt. Das wars. (Quelle: Augsburger Allgemeine Mai 2008).  Halt: Der Krankenhaussprecher teilt noch mit, bei muslimischen Besuchern komme der Mohammedaner-Gebetsraum im Klinikum gut an. Und es habe bislang doch noch keine Probleme gegeben. Der Gebetsraum ist ja auch noch ganz frisch... 

*

Hamburg: "Ich hau Dir in die Fresse, dass Dich kein Mann mehr anschauen wird"

Es ist noch nicht lange her, da haben sich in ganz Deutschland Medienvertreter gefragt, warum in Deutschland ein Afghane seine 16 Jahre alte Schwester der Ehre halber abschlachten konnte - und die Tat zuvor auch angekündigt hatte. Niemand hatte glauben können, dass der "sympathische" Mitbürger mit dem endlos langen Vorstrafenregister auch morden werde. Niemand hatte sie verhindert. Das alles war im Mai 2008. Wenige Tage später ist das alles bei den Medien vergessen. Und nur noch eine Zeitung berichtet über eine weitere schreckliche Mordankündigung. Sedat C. hat einer Kurdin per SMS geschrieben, dass "Blut fließen" werde. Denn seine Ehre sei gekränkt. Seine Freundin hatte ihn verlassen. Er schrieb dem Mädchen "Ich ficke Deine ganze Familie" und "Ich hau Dir in die Fresse, dass Dich kein Mann mehr anschauen wird". Sedat C. stand nun vor Gericht. Und er sagt zum Richter: "Die Frau gehört zur Ehre und Stolz dazu!". Der Richter lässt Sedat C. laufen - er belässt es bei 2000 Euro Geldstrafe (Quelle: Morgenpost 31. Mai 2008).  Milde Urteile gibt es in diesen Tagen für Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis überall: Komaschläger Erdinc S. aus Ostheim hatte einen Menschen zum Krüppel gemacht. Doch bestraft wird er dafür nicht. Der milde Jugendrichter Hans-Werner Riehe (55) stellte zwar seine Schuld fest, verhängte aber keine Strafe. Der Komaschläger Erdinc muss nur ein Anti-Agressionstraining mitmachen. Selbst sein Verteidiger Andreas B. schaute nach der Urteilsverkündung ungläubig. Er hatte eine Bewährungsstrafe erbeten. Und Opfer Waldemar W. (44), der nach der Attacke Weiberfastnacht 2007 in ein Koma fiel, versteht die Welt nicht mehr (Quelle: Express Mai 2008). Kopfschütteln auch bei der Kölner Staatsanwaltschaft. Die hatte im Prozess immerhin dreieinhalb Jahre Haft für den Koma-Schläger beantragt. Täterschutz ist eben sehr wichtig in Deutschland - "In dubio pro moslem", scheint ein neuer Rechtsgrundsatz zu lauten. 

*

Mailand: Mohammed und Omar häufigste Vornamen für männliche Neugeborene

Auf die schnell wachsende Zahl der Moslems in der italienischen Wirtschaftshauptstadt Mailand führt die saudische Zeitung Al Watan die zunehmende Beliebtheit moslemischer Vornamen zurück. Denn die meisten Neugeborenen in Mailand heißen inzwischen Mohammed, auf dem zweiten Platz folgt Omar. Auch Ahmad und Hamid nehmen vordere Plätze ein. (Quelle: YNet 31. Mai 2008). Mailänder Behörden sollen angeblich über die Entwicklung beunruhigt sein, berichten Zeitungen. Denn Mailand ist immerhin eine der kulturellen Hauptstädte Europas - in den letzten Jahren auch zuehmend in Hinblick auf die kulturelle Bereicherung durch islamistischen Terror. Und alle seither in Mailand festgenommenen Mitglieder von Terrorzellen haben rein zufällig Vornamen wie "Muhammad" und "Omar... Es sind Menschen, die den Islam völlig falsch verstanden haben - wie so viele Mitbürger mit dem Vornamen "Mohammed" und "Omar" und "Ahmad" und "Hamid" und... Auch in der europäischen Hauptstadt Brüssel, in der 57 Prozent der Neugeborenen Moslems sind, ist Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Und in Großbritannien hatte der Name Mohammed im Jahre 2007 den Vornamen John von Platz Ein verdrängt. Vor einem Jahr noch rangierte der Vorname Mohammed in Großbritannien "nur" auf Platz Zwei (Quelle: Times). Die Entwicklung ist in allen größeren europäischen Städten vergleichbar.

*

Norwegen - Islamische Münze aus dem Jahre 805 nahe Oslo gefunden

Muss die norwegische Geschichte umgeschrieben werden? Hat der Islam Norwegen vielleicht historisch betrachtet weitaus mehr bereichert als Historker es wahrhaben wollen? Diese Frage dürften sich nun Muslime in Norwegen stellen. Denn auf der Insel Hurum - nicht weit von Oslo entfernt - haben Archäologen eine aus dem Jahre 805 stammende iranische Münze gefunden, die in der Stadt Mohammadiyyah geprägt worden war. Zu jener Zeit war Harun al-Rashid dort der Regent. Solche Münzen waren in damaliger Zeit in Afrika und im Nahen Osten weit verbreitet. Auch in Europa werden sie immer wieder mal gefunden, da Kaufleute sie in damaliger Zeit wie heute den Euro oder den Dollar überall als Währung akzeptiert haben. (Quelle: Aftenposten 29. Mai 2008). Nun behaupten ja in Australien Moslemführer allen Ernstes, Australien sei eigentlich seit vielen Jahrhunderten islamisches Kerngebiet, da die Aboriginees früher einmal Moslems gewesen sein (wir berichteten). Sie verblüffen damit Regierung und Wissenschaftler, lassen sich aber in den daraus abgeleiteten Forderungen nicht beirren. Und in den Vereinigten Staaten vertreiben Moslems immer mehr Bücher, in denen behauptet wird, die Indianer seien früher Moslems gewesen und die Vereinigten Staaten gehörten eigentlich zum Kulturkreis des Islam. Eigentlich seien es Moslems gewesen, die Amerika entdeckt und dem Kontinent die Zivilisation gebracht hätten  (wir berichteten). Vor diesem Hintergrund könnte es nun durchaus passieren, dass auch in Norwegen Moslems auf die aus ihrer Sicht völlig "normale" Idee kommen werden und behaupten, Norwegen sei ja schon vor vielen Jahrhunderten islamisiert worden. Und der Münzfund müsse nun auch die letzten Zweifler überzeugen... 

*

Frankreich: Moslem-Ehe annulliert, weil Ehefrau in der Hochzeitsnacht nicht mehr Jungfrau war

Überall hält die Scharia (islamische Rechtsprechung) Einzug bei europäischen Gerichten. Nun wurde in Frankreich von einem staatlichen Gericht eine Moslem-Ehe annulliert, weil die Ehefrau in der Hochzeitsnacht nicht mehr Jungfrau war. Das aber war ein "objektiver Betrug" entschied der Richter, die Frau habe den Gatten "über eine ihrer grundlegenden Eigenschaften getäuscht". Das Gericht in Lille bestimmte die Auflösung der Ehe, weil die Frau den Gatten über ihre vorehelichen sexuellen Erfahrungen getäuscht hatte.

Glücklicher Moslem: die Ehe wurde wegen des fehlenden Jungfernhäutchens rechtskräftig geschieden

Der Mann hatte die Frau in der gutgläubigen Auffassung geheiratet, dass diese keine sexuellen Erfahrungen habe (Quelle: 20 Minuten ch 29. Mai 2007).  Im Klartext heißt das für Moslems in Europa: Wenn Braut während Garantiezeit kaputt - dann Rückgabe- oder Umtauschrecht.

*

Berlin: 65.000 Euro Steuergelder für Islamisten-Klub

Auf Staatskönnen dürfen Islamisten in der Bundeshauptstadt Berlin ihre hasserfüllten und undemokratischen Botschaften in die Köpfe der Menschen hämmern. Denn Berlin hat in den letzten zwei Jahren ein Islamisten-Zentrum mit 65.000 Euro Steuergeldern finanziert, das im Verfassungsschutzbericht steht. Überall wird gespart, aber für ein Islamisten-Zentrum ist Geld in der Bundeshauptstadt da. Gerade hat Innensenator Körting (SPD) den neuen Verfassungsschutzbericht vorgestellt. Und da fiel die finanzielle Islamisten-Unterstützung auf (Quelle:  Berliner Kurier 29. Mai 2008).

*

Türken sind Weltklasse und auf Platz Eins - bei der Kinderpornografie

Nach Angaben von Google Trends, einem Service der Suchmaschine Google, stehen auf den ersten fünf Plätzen in einer Liste der Städte, aus denen der Suchbegriff "child porn" nachgefragt wird, ausnahmslos türkische Städte. Innenminister Abdulkadir Aksu nannte das Resultat umgehend eine "Katastrophe", und Ministerpräsident Tayyip Erdogan zeigte sich "ernsthaft irritiert" (Quelle: Tagesanzeiger 29. Mai 2008).  Weniger gut sollen türkische Mitbürger indes angeblich sein, sobald sie viel Geld verdienen. Das behauptet jedenfalls im Fußball der ehemalige Löwen-Coach Werner Lorant. Über türkische Fußball-Spieler sagt er: "Sie sind faul und überheblich!“, wettert der ehemalige Löwen-Coach in der Sportbild über die Spieler. Zu viel Lob, zu viel Geld, erklärt Lorant: „Plötzlich brauchen sie nicht mehr laufen. Nicht mehr trainieren. Sich nicht mehr den A… aufreißen. Das können schön die Jüngeren machen.“ Bei vier türkischen Vereinen hat Lorant an der Seitenlinie sein strenges Regiment geführt: bei Fenerbahce Istanbul, Sivasspor, Kayseri Erciyesspor und Kasimpasaspor. Vier Saisons in der türkischen Süper Lig: Eigentlich sollte er es wissen… (Quelle: TZ-online 28. Mai 2008).

*

Deutschland: Kritische Islam-Konferenz lädt Islam-Kritiker aus

Rolf Stolz ist Islam-Kritiker und zählt zu den politischen Linken. Er war aktiv im SDS, ist Mitbegründer der Grünen, kämpft für Freiheitsrechte und gegen die Auswirkungen des Kapitalismus. Rolf Stolz war als einer der Teilnehmer der Kritischen Islam-Konferenz vorgesehen, die am Monatsende in Köln stattfinden soll und vom Zentralrat der Ex-Moslems organisiert wird. Die Veranstalter haben Rolf Stolz nun kurzfristig wieder ausgeladen. Der Grund: er hatte getan, was vor ihm auch schon etwa Ignatz Bubis, Egon Bahr, Ephraim Kishon und Peter Scholl-Latour getan hatten - er hatte der mit rechtskonservativen Berliner Zeitung "Junge Freiheit" gesprochen. Schlimmer noch: Er hatte in der Zeitung einen Islam-kritischen Artikel verfasst. In einem an Rolf Stolz gerichteten Schreiben der Vorbereitungsgruppe der Kritischen Islam-Konferenz heißt es: "Aufgrund Ihrer publizitischen Arbeit für die Junge Freiheit haben wir gewisse Bedenken, daß sie diese Zielsetzung teilen und würden deshalb gerne auf Ihre Diskussionsbeiträge verzichten." Nun darf nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 2005  die Zeitung Junge Freiheit nicht länger als rechtsextremistisch in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden. Die Organisatoren der Kritischen Islam-Konferenz indes halten allein schon den Kontakt zu einer rechtskonservativen Zeitung offenkundig für ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und fördern nun die Zersplitterung der Islamkritiker selbst innerhalb des politisch eher linken Lagers. Rolf Stolz schrieb jedenfalls nach seiner Ausladung an die Organisatoren der Kritischen Islam-Konferenz: "Es wäre besser, gemeinsam gegen den gemeinsamen Feind zu kämpfen – aber wenn Sie durch stalinistische Methoden und ultralinkes Sektierertum schon mit dem ersten Kongreß die Sache gegen die Wand fahren wollen, dann muß man das deutlich ansprechen und vor dem vorhersehbaren Bankrott warnen." Es nutzte nichts  - der linke Islam-Kritiker muss bei der Kritischen Islam-Konferenz draußen bleiben. Selbst nach ihrer Lösung von der Moslem-Ideologie scheinen sich einige Vertreter der Kritischen Islam-Konferenz immer noch nicht von einem weit verbreiteten Grundsatz der Islam-Ideologie getrennt zu haben: der Intoleranz gegenüber allen Andersdenkenden. Der Zustand der Kritischen Islam-Konferenz scheint wirklich kritisch zu sein. Die Anhänger der Moslem-Ideologie dürfte das freuen... (Quelle: Eigenbericht). 

*

Großbritannien: Moslem-Apotheker diskriminiert britisches Paar

Mit Rücksicht auf die Islam-Ideologie dürfen Mohammedaner in Großbritannien mitunter Verhaltensweisen an den Tag legen, die wir bei Europäern merkwürdig fänden. Moslems dürfen in Großbritannien an ihren religiösen Feiertagen in Städten wie Bury falsch parken, ohne ein Ticket zu riskieren (wir berichteten) - und in britischen Supermärkten dürfen dort angestellte Moslem-Kassierer sich weigern, den Kunden Schweinefleisch, Alkohol oder Zigaretten zu verkaufen. Nun gibt es eine weitere Variante: Chris Mellett und Kaye Walsh wollten in der pharmazeutischen Abteilung von Sainsbury`s die "Pille-Danach" kaufen. Der Moslem-Verkäufer hatte diese zwar, weigerte sich aber unter Hinweis auf seine Islam-Ideologie, diese zu verkaufen. Das sei so vollkommen in Ordnung, ließ die Supermarkt-Kette Sainsbury`s nun mitteilen. Die Gefühle der Angestellten gehen den Gefühlen der Kunden vor (Quelle: Manchester Evening News Mai 2008).    

*

Berlin: Deutsche Polizeigewerkschaft fordert nach immer neuen brutalen Übergriffen von Arabern und Türken auf Polizisten härtere Strafen

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat nach den wiederholten jüngsten Angriffen von türkischen und arabischen Mitbürgern auf deutsche Polizisten in der multikulturellen Bundeshauptstadt härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten gefordert. „Wir verlangen vom Gesetzgeber, dass er endlich andere Signale setzt und die Widerstandshandlung nicht durch derart lächerliche Strafandrohungen weiterhin zum Kavaliersdelikt macht“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt. Wendt verwies darauf, dass für die Beschädigung eines Streifenwagens maximal fünf Jahre Haft möglich sind, bei Widerstand gegen einen Polizisten jedoch nur zwei. 

Die Gewalt unserer Mitbürger gegen Polizeibeamte nimmt zu

Am vergangenen Wochenende hatte es weder einmal zwei spektakuläre Fälle gegeben, bei denen deutsche Polizisten von türkischen und arabischen Jugendlichen massiv angegriffen worden waren. So wurde einem Polizeibeamten am Sonnabend bei der Festnahme eines libanesischen Gewalttäters eine Rippe gebrochen. Nur mit Mühe war es den beiden Polizisten gelungen, den wild um sich schlagenden Heranwachsenden zu bändigen – schon forderten fünf junge Araber aggressiv die sofortige Freilassung. Dann versammelten sich etwa 60 Mitbürger, die lautstark die Polizei bedrängten. In der Nacht zum Sonnabend war ein Streifenwagen in Kreuzberg von einer Gruppe türkisch- und arabischstämmiger Heranwachsender attackiert worden. (Quelle: Tagesspiegel 27. Mai 2008).

*

Bayern: Verabredung mit einem Afghanen endet mit Vergewaltigung

Diesen multikulturellen Abend wird eine 40 Jahre alte Frau aus dem bayrischen Milbertshofen wohl so schnell nicht vergessen. Sie verabredete sich mit einem 35 Jahre alten Afghanen. Und sie folgte ihm in seine Wohnung. Dort vergewaltigte der afghanische Mitbürger sie dann. Die Frau erlitt durch die brutale Vergewaltigung Prellungen und Blutergüsse an den Armen, am Ober- und Unterkörper. Sie musste ambulant in einer Klinik behandelt werden (Quelle: Merkur online 27. Mai 2008).

*

Großbritannien: Mit Rücksicht auf die religiösen Gefühle moslemischer Straftäter wird der Hund eines Gefängniswärters abgezogen

Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mögen keine Hunde. Chris Langrige ist - oder besser gesagt war - Hundeführer im Londoner Belmarsh-Hochsicherheitsgefängnis. Und dort sitzen viele Straftäter ein, die sich zur Islam-Ideologie bekennen; der berüchtigte Terror-Prediger Abu Hamza etwa. Nun hat Hundeführer Chris Langrige einen Labrador, der seit langem schon "Ali" heißt. Ein in Belmarsh inhaftierter Moslem glaubte nun anstelle von "Ali" doch eher den Namen "Allah" gehört zu haben - und beklagte die mutmaßliche Beleidigung seiner religiösen Gefühle. Die Folge: Hundeführer Langrige und "Ali" wurden in das Sheppey-Gefängnis in die Grafschaft Kent versetzt. Dort gibt es keine Moslems, die sich durch "Ali" beleidigt fühlen könnten... (Quelle: New Kerale Mai 2008).

*

Türkei: Alkohol nur noch für Ausländer

Die regierende türkische Islamisten-Partei AKP will die Türkei nur ein wenig islamisieren. Das behaupten Politiker westlicher Parteien - auch die SPD - gern. Wie "schön" diese Islamisierung ist, das musste nun auch die Berliner SPD-Abgeordnete Dilek Kolat in der Türkei bei einem multikulturellen Treffen im "Golden Horn Hotel" in Istanbul feststellen. Mehrere Politikerinnen waren aus Deutschland angereist - udn bestellten am Abend im Hotel ein alkoholisches Getränk. Nur der türkischstämmigen Politikerin wurde das alkoholische Getränk verweigert. Die Geschäftsführung teilte ihr mit, die in Ankara regierende islamisch orientierte AKP würde zwar den Alkoholausschank an Ausländer tolerieren, das Hotel aber sofort schließen lassen, wenn Türken Alkohol serviert werde. Kolat zufolge hatten ihre deutschen Kolleginnen Wein bestellt, sie selbst hatte auf Türkisch einen Raki - einen traditionellen Anisschnaps - geordert. (Quelle: News.at Mai 2008).

*

Christlicher niederländischer Politiker muss Muslima im Flugzeug Platz machen...

"Sitz" und "Platz" - das sind Kommandos, die man eigentlich Hunden gibt. Der Amsterdamer Politiker Lex van Drooge allerdings hat in Zusammenhang mit solchen Begriffen an Bord eines Flugzeuges nun ganz andere multikulturelle Erfahrungen gemacht. Der Mann hatte gemeinsam mit weiteren niederländischen Politikern gerade die türkische Stadt Istanbul besucht, um dort multikulturelle Brücken zu bauen. Auf dem Rückflug setzte er sich auf den laut Ticket für ihn vorgesehenen Platz. Doch neben ihm saß eine muslimische Mitbürgerin mit Kopftuch. Und die verlangte, dass der Niederländer aus ihrer Nähe entfernt werde. Nun muss man wissen, dass der Politiker der Partei der Christlichen Demokraten angehört. Er ist kein Unbekannter. Doch die Besatzung gehorchte den Wünschen der Muslima. Sie komplimentierte den christlichen Politiker auf Wunsch der Muslima auf einen anderen Sitzplatz. Dort musste der Mann dann bis zum Ende des Fluges bleiben. Bei der Fluggesellschaft handelte es sich nicht etwa um eine orientalische, sondern um die renommierte KLM.

Bei KLM musste ein christlicher Politiker auf Wunsch einer Muslima woanders Platz nehmen...

Bei der KLM ist man nach der Rückkehr des christlichen Passagiers, der vor den Wünschen einer Muslima an Bord eines niederländischen Flugzeuges weichen musste, inzwischen wohl eher peinlich berührt... (Quelle: Telegraaaf Mai 2008).  Nun ist der Politiker leider kein Angehöriger der Amsterdamer Polizei. Dann und nur dann nämlich hätte er Anspruch darauf, zu Sonderkonditionen mit Rabatt eine Koran-Ausgabe in der Übersetzung von Kader Abdolah zu kaufen (Quelle: Nieuws.nl 26. Mai 2008). Mit der großzügigen Rabatt-Aktion will Kader Abdolah zukünftig Amsterdamer Polizisten von den Schönheiten des Islam überzeugen. Politiker Lex van Drooge wird vielleicht auch ohne die Rabatt-Aktion einen tiefen Einblick in die Realität bekommen haben...

*

Schwarzwald: Polizei warnt vor den Hetzjagden türkischer Mitbürger auf Deutsche - meiden Sie in den nächsten Tagen den Marktplatz von Schömberg!

Nach den jüngsten Hetzjagden türkischer Mitbürger auf Deutsche im Schwarzwald hat die Polizei die Bürger der nahe Balingen gelegenen Stadt Schömberg davor gewarnt, die Umgebung des Marktplatzes der Stadt Schömberg aufzusuchen. Bis zu 100 Türken hatten dort Menschen zusammen geschlagen und auch Fahrzeuge angehalten. Die türkischen Mitbürger schlugen bei ihrer Suche nach Prügelopfern sogar die Scheiben eines Autos ein. Ein Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er in eine Kreisklinik gebracht werden musste. In einer Lokalzeitung heißt es nun: "Angesichts dieser Vorgänge warnte die Polizei Besucher von Schömberger Wirtschaften, den Bereich Marktplatz zu meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen." (Quelle: SW online 26. Mai 2008).  Es gab Jagdszenen wie im Widen Westen, berichtete die Zeitung. Unsere türkischen Mitbürger machten vor allem Jagd auf Spätaussiedler, die sich zuvor gegen ihre Angriffe zur Wehr gesetzt hatten. Aber auch unbeteiligte Deutsche wurden von ihnen angegriffen. Vorausgegangen, so die Polizei, war eine Schlägerei in der vorhergehenden Nacht in Schömberg. Dabei wurden Spätaussiedler von in Schömberg wohnenden Türken geschlagen. Die Opfer wollten das nicht auf sich sitzen lassen und schlugen zurück. Dann eskalierte die Lage. Um weiteren multikulturellen Menschenhetzjagden im Schwarzwald vorzubeugen, wird die Polizei in den nächsten Tagen in Schömberg verstärkt präsent sein, Streife fahren und auch direkt auf die Türken zugehen - mit dem Ziel der Deeskalation. Die Polizei ist mit Großaufgeboten vor Ort. Schömberg ist mehrheitlich katholisch. Und nach den multikulturellen Begegnungen der letzten Tage hat Schömberg nun möglicherweise auch Chancen, sich als künftige Kulturhauptstadt Europas zu bewerben...

*

Großbritannien: Pakistanischer Arzt missbraucht Patienten für seine perversen Fantasien

Ein aus Pakistan stammender Mediziner hat in einem britischen Krankenhaus ein 13 Jahre altes Kind, das als Patient bei ihm zur Behandlung war, für pornografische Fotos missbraucht. Der 30 Jahre alte Arzt Rashid Sandhu muss nun für acht Jahre ins Gefängnis (Quelle: Daily Mail Mai 2008). Der pakistanische Mitbürger darf für den Rest seinen Lebens auch nie wieder Kontakt zu Kindern haben.

*

Norwegen: Kreuzworträtsel beleidigt Moslems

Die norwegische Zeitung "Aftenposten" hat in Kreuzworträtseln den Islam beleidigt. Eine Frage lautete in einem Kreuzworträtsel "Was wird in Oslo von Multikulturellen verübt?" - Die erwartete Antwort lautete - "Vergewaltigungen". Eine andere Fragestellung lautete "Anderes Wort für Schwerbehinderten im Irak" - die erwartete Antwort lautete "Selbstmordattentäter". Nun befasst sich der Ombudsmann für Diskriminierung mit den schlimmen Vorkomnissen (Quelle: Dagbladet 26. Mai 2008).

*

Österreich: Muslime gegen Meinungsfreiheit / Vortrag deutscher Islamwissenschaftlerin unter Moslem-Druck abgesagt

In Österreich haben Mohammedaner mit scharfen Angriffen und Verleumdungen erreicht, dass ein Vortrag einer evangelischen Islamwissenschaftlerin abgesagt wurde. Auf Einladung des „Personenkomitees Aufeinander zugehen“ in der oberösterreichischen Stadt Traun sollte die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Christine Schirrmacher (Bonn), am 21. Mai über den „Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche“ sprechen. Moslems verleumdeten dann allerdings die Wissenschaftlerin und erreichten unter Drohungen und Druck, dass diese wieder ausgeladen wurde (Quelle: Idea 23. Mai 2008).  

*

Spanien: Die "Not"-Lüge beim Ansturm der Zuwanderer

An den südlichen Küsten Europa treffen Tag für Tag Zuwanderer ein, die - so die offizielle Darstellung - schrecklich arm sind und keine Arbeit haben. Ein Prozent der in Spanien eintreffenden Arbeit Suchenden kommt mit dem Boot - der Rest mit Flugzeugen, Bahnen und Bussen. Die Aufmerksamkeit der Medien bekommen vorwiegend die Bootsflüchtlinge. Betrachtet man die Gesamtgruppe, dann erhält man ein Bild, das die Mainstream-Medien allerdings reichlich anders skizzieren: Mehr als zwei Drittel dieser Zuwanderer haben in der Heimat, die sie verlassen haben, einen Arbeitsplatz. Von den in Spanien im Jahre 2007 eintreffenden Arbeit Suchenden hatten 64,9 Prozent zuvor in ihrer Heimat einen Arbeitsplatz und 11,2 Prozent waren zuvor sebständig. Darüber berichtet nun die Nachrichtenagentur ANSA. Die meisten der Arbeit Suchenden wollen schlicht einen noch besseren Arbeitsplatz. Das hat das spanische Amt für Statistik nun offiziell bestätigt.

*

Türkei: Museum für technische Errungenschaften des Islam

In der Türkei entsteht ein kleines neues Museum: das Museum für technische Errungenschaften der islamischen Welt. Untergebracht wird es in einem Teil der ehemaligen Stallungen des osmanischen Sultanspalastes in Istanbul. Die Universität der Stadt Frankfurt hat mittelalterliche Handschriften zur Verfügung gestellt, in denen Mitbürger des islamischen Kulturkreises über technische Produkte berichten. Dazu zählen etwa Erfindungen von Moslems beim Waffenbau. Die Exponate werden vor dem Hintergrund dieser Darstellungen in den Jahrhunderte alten Handschriften nun nachgebaut und sollen Muslimen einen Überblick über den früheren Beitrag ihres Kulturkreises zur Entwicklung der Menschheit auf dem Gebiet der Technik liefern. Die Beiträge der Muslime zum technischen Fortschritt stammen aus dem 8. bis 16. Jahrhundert. (Quelle: Zaman 24. Mai 2008). Wesentliche Beiträge von Muslimen zum technischen Fortschritt der Menschheit aus dem letzten halben Jahrtausend konnten offenbar nach Darstellung der türkischen Nachrichtenagentur Anatolia bislang nicht gefunden werden.     

*

*