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Juli 2007
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Österreich: Designer-Dienstkopftuch für muslimische Putzfrauen im öffentlichen Dienst
In der Türkei dürfen für Regierungsstellen arbeitende Frauen kein Kopftuch tragen. Und in Wien hat die Stadt nun einen Designer ein Kopftuch für die städtischen muslimischen Putzfrauen "als Dienstkleidung" anfertigen lassen, das sie per Formular anfordern können. So unterschiedlich gehen verschiedene Länder mit dem Islam um. In Österreich ist auch die Armee tolerant gegenüber anderen Religionsgemeinschaften - Muslime müssen an islamischen Feiertagen nicht zum Dienst erscheinen (Quelle: Die Presse Juli 2007).
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Großbritannien: Muslime wollen aus "religiösen Gründen" Errichtung einer Tierfutterfabrik verhindern
Dass Muslime Schweine nicht mögen, ist hinlänglich bekannt. In Amsterdam wurde deshalb die Unterrichtseinheit "Leben auf dem Bauernhof" aus dem Unterricht der Grundschulen gestrichen - muslimische Schüler hatten sich beschwert (wir berichteten). Und in vielen westlichen Staaten nehmen Banken und Sparkassen die Sparschweine vorsorglich aus dem Angebot - Muslime könnten sich als "Jungsparer" beleidigt fühlen. Nun wollen Muslime in Großbritannien die Errichtung einer Tierfutterfabrik verhindern. Sie behaupten, die dort (neben anderem) verarbeiteten Schweinereste seien als Geruch "wahrnehmbar" und verletzten somit ihre religiösen Empfinden. Manche Muslime fürchten gar, aus dem Abluftanlagen des Unternehmens könnten winzige Schweinepartikel in die Luft gelangen und diese somit "verseuchen". In Coton Park nahe der Stadt Rugby protestieren asiatische Muslime gegen das Vorhaben des Unternehmens Butchers Pet Care - und die örtliche Verwaltung nimmt die Anliegen der Muslime nach eigenem Bekunden sehr, sehr ernst (Quelle: Daily Mail 30. Juli 2007). Nun fürchtet man in Großbritannien, dass auch Hindus sich erheben und die Produktion von Rindfleisch in der Umgebung ihrer Wohnungen verhindern könnten. Von jüdischen Mitbürgern ist bislang nicht bekannt, dass diese sich irgendwo in Europa gegen die Produktion von Schweinefleisch ausgesprochen oder gar dagegen demonstriert hätten.
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Muslime fordern bei Arbeitsplatzvergabe Quote für Muslime
In Indien haben sich mehrere Muslim-Gruppen zusammen geschlossen und fordern nun eine Quote für Muslime im öffentlichen Dienst bei der Einstellung neuer Arbeitskräfte (Quelle: The Hindu 31. Juli 2007). Am 14. August wollen die indischen Muslimgruppen vor dem Parlament für ihr "Recht" auf eine Quote bei Einstellungen demonstrieren. 81 Prozent der Inder sind Hindus, 13 Prozent Muslime, 2,5 Prozent Christen, 1,9 Prozent Sikhs, 0,8 Prozent Buddhisten, 0,4 Prozent Jainas... Keine andere religiöse Gruppe fordert in Indien - bislang - Quoten für Arbeitsplätze für ihre Religionsgemeinschaft. Indische Muslime fordern zudem höhere Bankkredite, bessere Ausbildung...
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Großbritannien: Inhaftierter Hassprediger wendet sich an Menschenrechtsorganisationen
Der im britischen Hochsicherheitsgefängnis inhaftierte Hassprediger Abu Hamza muss sieben Jahre im Gefängnis verbringen, weil er Muslime dazu aufgerufen hatte, "Ungläubige" zu ermorden. Er bezichtigt die britischen Behörden nun der "Islamophobie" und fordert - mit Hilfe von Menschenrechtsorganisationen - bessere Haftbedingungen. Der Mann hatte beim Erlernen des Terrorhandwerks in Afghanistan ein Auge und einen Arms verloren und trägt nun ein Glasauge und eine Hakenkralle, die man ihm in der Zelle wegen der Verletzungsgefahr für Mithäftlinge abgenommen hatte.

Abu Hamza musste vor wenigen Tagen an seinem entzündeten Armstumpf operiert werden, was dem Mann so nicht gefielt. Er fordert nun "extra weiches Mobiliar" in seiner Zelle, an dem er sich mit seinem Armstumpf nicht stossen kann (Quelle: Daily Express 30. Juli 2007). Nun helfen ihm Muslim-Gruppen dabei, die Welt auf seinen "schlimmen Fall" aufmerksam zu machen.
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Australien: Radikale Islamisten demonstrieren FÜR die Freiheit zu Terror-Aufrufen
Zu den Kennzeichen westlicher Staaten gehört auch die Meinungsfreiheit. Diese hat ihre Grenzen dann, wenn die verfassungsmäßige Ordnung bedroht wird. In Australien mögen radikale Islamisten diese Grenzen nicht länger anerkennen. Sie hatten für den 29. Juli zu einer Demonstration gegen die Beobachtung durch Sicherheitsbehörden und für die Freiheit, zum Terror aufrufen zu dürfen, demonstriert:
Aufgerufen zu der Demonstration hatte die radikale Gruppe Hizb-ut Tahrir. In Deutschland ist diese Gruppe verboten. In Australien wird sie von den Sicherheitsbehörden beobachtet und demonstrierte nun unter dem Motto "Genug ist genug" - man wolle endlich "Freiheit". Die Beobachtung und die spändige Bespitzelung von Muslimen durch die Sicherheitsbehörden seien "unerträglich", heißt es in dem Aufruf. In manchen europäischen Staaten, etwa in Großbritannien, ist die radikale Muslim-Gruppe zahlreich vertreten. In Großbritannien unterhält sie eine Internet-Seite, auf der sie für die Einrichtung einer Religionsdiktatur (Kalifat) in Europa wirbt.
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Saudi-Arabien: Gebetsrichtung falsch - werden saudische Moscheen nun abgerissen ?
Saudi-Arabien ist stolz auf seine Geschichte. In früheren Jahrhunderten, so die Eigendarstellung, haben Menschen von der arabischen Halbinsel den Europäern die hohe Kunst der Geometrie, der Mathematik und viele andere Dinge beigebracht. Auch die Bestimmung der Gestirne und der Himmelsrichtungen - und darauf ist man besonders stolz - hatte ihre Blütezeit auf der arabischen Halbinsel. Immerhin musste/muss jeder Vorbeter ja die Gebetsrichtung nach Mekka verlässlich bestimmen können. Nun ist plötzlich alles anders. Denn die Moscheen in Saudi-Arabien müssen wie in jedem anderen Land der Welt auch gemäß den Bestimmungen des Koran mit der Qibla (Gebetsnische) in Richtung Mekka zeigen. Beim Bau vieler alter und neuer saudischer Moscheen - auch der bekannten - haben die Kenntnisse der Himmelsrichtungen jedoch offenkundig versagt: Mit Hilfe von Google Earth fand man nun zum Entsetzen der Religionsgelehrten des Landes heraus, dass die Gebetsnischen in viele Richtungen zeigen - nur nicht nach Mekka (Quelle: ADN Kronos Juli 2007). Nun weiß man nicht so recht, was man tun soll: das Problem ignorieren, die Moscheen abreißen oder jeweils eine neue Gebetsnische einbauen... In westlichen Staaten werden inzwischen auf den Zellenwänden vieler Gefängnisse die Gebetsrichtungen nach Mekka aufgemalt. Dabei benutzt man einen Kompass. Alles andere würde den westlichen Behörden sonst möglicherweise als "Beleidigung" des Islam ausgelegt. Man darf gespannt sei, wie die Saudis nun reagieren werden.
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Luxemburg bekommt einen obersten Mufti
Luxemburg beugt sich dem Druck seiner Muslime und anerkennt den Islam staatlicherseits als Religionsgemeinschaft. Luxemburg wird demnach offiziell einen "Schura"-Rat und einen obersten Mufti bekommen (Quelle: Islam.de Juli 2007). Welches Ansehen Muftis auch unter Muslimen hatten und haben, kann man an der im Französischen, aber auch im Deutschen und Niederländischen vorkommenden Redewendung "par ordre de Mufti" (im Deutschen auch "per Order di Mufti") erkennen. Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia schreibt dazu: "Sie meint eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung." (Quelle: Wikipedia ). Muftis sind befugt, Rechtsgutachten ("Fatwen") zu erlassen. Auch in Deutschland gibt es seit langem schon vertrauliche Gespräche zwischen Mitgliedern der Regierungsparteien und islamischer Gruppen, das Amt eines "Muftis" oder "Großmuftis" einzuführen, der dann zentraler Ansprechpartner der Bundesregierung für Islamfragen werden soll.

Mufti Al-Hilali
In Australien hat man in den vergangenen Monaten unterdessen schlechte Erfahrungen mit dem nationalen Mufti gemacht. Mufti Scheich Al-Hilali nutzte sein Würdenamt dazu aus, das Schlagen und Vergewaltigen von Frauen öffentlich zu rechtfertigen, die Eroberung Australiens durch den Islam mit drastischen Worten voranzutreiben und Gelder für Terrororganisationen zu sammeln. Als die islamischen Gruppen des Landes unter dem Druck der Vorwürfe nicht länger wegschauen konnten, wurde ein neuer Mufti an seine Stelle gesetzt. Doch der fällt auch schon wieder durch wenig demokratische Äußerungen auf (wir berichteten). Gerade vor diesem Hintergrund hatte Australien beschlossen, vom 1. September 2007 an jeden Neueinwanderer (auch Muslime) unterschreiben zu lassen, dass die christlich-jüdischen Werte Australiens als verbindlich und unveränderbar anerkannt werden.
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San Diego: Schule schafft Sonderrechte für Muslime unter öffentlichem Druck wieder ab
In den Vereinigten Staaten ist Religion Privatsache. Und an den staatlichen Schulen des Landes gibt es seit langem schon keine Schulgebet mehr. In den vergangenen Wochen zog eine staatliche Schule in San Diego daher die Aufmerksamkeit vieler Medien auf sich, die Sonderrechte für Muslime eingeführt hatte: der Unterricht wurde unterbrochen, damit Muslime in den Schulklassen beten konnten. Juden und Christen durften jedoch nicht in der Schule beten (wir berichteten). Man begründete das mit der Religion der Muslime, die diesen ja zu bestimmten Zeiten Gebete vorschreibe. Viele Amerikaner waren empört. Und die Schule schafft die islamischen Gebetszeiten nun wieder ab (Quelle: 10News Juli 2007).
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Großbritannien erwägt Bau eines Gefängnisses nur für Muslime
Die britische Regierung erwägt den Bau eines Gefängnisses, das ausschließlich Kriminelle islamischen Glaubens aufnehmen soll. In den neuen Gebäude sollen sich kriminelle Muslime dann erheblich sicherer fühlen, da vor allem inhaftierte islamistische Terroristen in den "normalen" britischen Strafvollzugsanstalten immer öfter Angriffen nicht-muslimischer Häftlinge ausgesetzt sind. In das neue Muslim-Gefängnis sollen sowohl islamistische Terroristen als auch "normale" muslimische Kriminelle aufgenommen werden. Mit der Trennung von muslimischen und nicht-muslimischen Straftätern will man auch verhindern, dass es zum Streit um Gebetszeiten und andere religiöse Themen des Islam in den Gefängnissen kommt (Quelle: Daily Mail 27. Juli 2007). Die Zeitung "Sun" nennt das neue Gefängnis ein "Muslim Ghetto Prison" (Quelle: Sun 29. Juli 2007). Derzeit sind 12 Prozent aller Inhaftierten in britischen Gefängnissen muslimischen Glaubens. Das Land hat 61 Millionen Einwohner, von denen nach offiziellen Angaben 1,6 Millionen Menschen Muslime sind.
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Muslimische Familie verlangt Sonderrechte von British Airways
Alle Menschen sind gleich. Nur manche Muslime sind gleicher. Das mag sich die britische Fluggesellschaft British Airways in diesen Tagen gedacht haben, die eigentlich viel für Muslime tut: sie gestattet muslimischen Mitarbeiterinnen, während der Arbeit ein Kopftuch zu tragen - verbietet aber zugleich Christen ein Kreuz an einer Halskette. Man hat bei British Airways auch die Flugzeuge umlackiert und die britische Flagge mit dem St. Georgs-Kreuz vom Rumpf aller Maschinen entfernt - das Kreuz in der britischen Flagge könnte ja Muslime beleidigen. So viel Zuvorkommenheit gegenüber dem Islam scheint sich unter Muslimen rumzusprechen. Ein Muslim aus dem Golfemirat Qatar, der mit drei weiblichen Verwandten von Mailand aus fliegen wollte, hat den Start der British Airways Maschine nun um drei Stunden verzögert. Der Muslim reiste mit drei weiblichen Verwandten in der Business-Class. Und auf den Plätzen neben den Musliminnen saßen Menschen, die die Damen nicht kannten - schlimmer noch: es waren fremde Männer. Das verstößt angeblich gegen den Islam. Eine Muslima darf - so die Auffassung des Muslims - nicht neben einem mit ihr nicht verwandten Mann sitzen. Nun stelle man sich einmal vor, ein Atheist oder ein Hindu oder ein Christ beschwerte sich an Bord eines Flugzeuges, dass er oder seine Gattin neben einem Passagier sitzt, den er oder sie nicht kennt. Wie also reagierte British Airways bei diesem Beharren auf Sonderrechten für Muslime?

British Airways: Farbstreifen statt britischer Flagge am Heck
Der Pilot hatte die Triebwerke auf dem Mailänder Flughafen schon angelassen, als man ihm die Nachricht vom wütenden Muslim überbrachte. Drei Stunden lang diskutierten Pilot und der Passagier - dann schmiss der Pilot die muslimische Familie einfach raus: den Muslim, die Musliminnen, einen Koch und einen Diener. Die Flugverspätung hatte Folgen: 50 von 115 Passagieren verpassten ihre Anschlussflüge (Quelle: MSNBC 27. Juli 2007 und Daily Mail 28. Juli 2007).
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Pakistan: Der Sex-Trieb des Mannes als Maß aller Dinge
Pakistan ist eine Islamische Republik. Und es gilt in dem eng mit westlichen Staaten befreundeten Land die Scharia. Viele pakistanische Muslime fallen in Europa dadurch auf, dass sie sich partout nicht integrieren wollen. Nun gibt es ein politisch nicht korrektes Buch, das uns die Hintergründe ein wenig erhellt: Die "islamische Republik" Pakistan ist nach Recherchen von Betsy Udink (Buch "Allah & Eva") die Hölle auf Erden. Vor allem für die Frauen. Sie können nach der Scharia verheiratet, verstoßen und vergewaltigt werden. Aber auch die "Knabenliebe" wird praktiziert. Udink schreibt: „Sex ist die nationale Zwangsvorstellung der pakistanischen Gesellschaft.“ Und dies beschreibt sie nicht als Phänomen der verarmten Massen, sondern als Leitkultur. Da der Zugang zu Frauen durch den Ehrbegriff und die Kontrolle der Familien eingeschränkt ist, der Islam die Familienplanung „als westliche Verschwörung gegen den Islam“ ablehnt, sucht sich der männliche Trieb andere Wege. Udink berichtet über SAHIL, eine Organisation zum Schutz vor sexuellen Missbrauch von Jungen. Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten. Auch Lehrer seien unter den Vergewaltigern. Im September 2002 schnitt ein Koranlehrer einem seiner Schüler die Zunge ab, weil der sich weigerte, sich weiterhin von ihm missbrauchen zu lassen. Homosexualität ist im Islam geächtet, „Knabenliebe“ aber spätestens seit den Zeiten Harun-al-Rashids eine Leidenschaft muslimischer Männer (Quelle: Welt 27. Juli 2007).
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Dänemark: Was tun mit einem in Vielehe lebenden muslimischen Angestellten der Regierung?
Dänemark ist ein multikulturelles und weltoffenes Land. Wie in allen europäischen Staaten ist aber auch in Dänemark die Vielehe (Polygamie) verboten. Und dieses Gesetz gilt für alle Dänen - unabhängig von der Religionszugehörigkeit. Nun hat man unlängst 200 Iraker ins Land geholt, die für die Regierung als Angestellte Übersetzungen anfertigen sollen. Einer von ihnen lebt in Vielehe. Der Mann hat zwei Frauen (32 und 34 Jahre alt) und drei Kinder. Den Irakern wurde bei ihrer Anwerbung in Dänemark politisches Asyl zugesagt. Nun hat man ein Problem, das sich kaum wird lösen können: Der polygame Iraker hat Dokumente, die seiner Familie politisches Asyl und ihm Arbeit bei der Regierung in Dänemark garantieren. Andererseits würde man mit seiner Anerkennung den Gleichheitsgrundsatz und dänische Gesetze mit Füßen treten. Man windet sich nun, will die erste Ehefrau offiziell anerkennen und empfiehlt dem Mann, die zweite Frau nun "nach islamischem Recht" anzuerkennen. Das aber wäre dann die Akzeptanz der Scharia in Dänemark - für Muslime jedenfalls... (Quelle: Berlingske Tidende 26. Juli 2007).
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Stuttgart-Esslingen: Muslime setzen Asylbewerberheim in Brand
In Stuttgart-Esslingen haben zwei türkischstämmige Mitbürger ein Asylberwerberheim in Brand gesetzt (Quelle: Stuttgart 27. Juli 2007). Sie waren mit Messern bewaffnet und behinderten die Löscharbeiten der Feuerwehr. Sie versuchten außerdem, einige Bewohner am Verlassen des brennenden Hauses zu hindern. In den staatlichen deutschen Nachrichten fehlt aus Gründen der politischen Korrektheit der Hinweis auf die Herkunft der Männer (Beispiel, Quelle: SWR 27. Juli 2007).
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Russland: 20 Prozent Muslime im Jahr 2020 ?
In kaum einem anderen Land der Welt erstarkt der Islam so sehr wie in Russland. Die orthodox-christliche Bevölkerung verzeichnet Jahr für Jahr einen Bevölkerungsrückgang von 700.000 Menschen - nur die muslimische Bevölkerung wächst. Seit 1989 hat der muslimische Bevölkerungsanteil um 40 Prozent zugenommen. Im Jahre 2020 werden 20 Prozent der Russen Muslime sein. Das verwundert kaum, wenn man die Geburtenzahlen der muslimischen Familien kennt: Tschetschenische Muslime haben durchschnittlich zehn Kinder, Tataren sechs Kinder pro Familie. Eine orthodox-russische Familie hat durchschnittlich 1,5 Kinder - in Moskau nur 1,1 Kinder. Kein Wunder, dass die weitaus meisten Neubauten der Religionsgemeinschaften des Landes inzwischen Moscheen sind. Nicht nur in Moskau ist der "wind of change" inzwischen unübersehbar (Quelle: Brunei Times 27. Juli 2007).
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Berlin: Intensivtäter Bayram E. quält Menschen mit Lötkolben und Kneifzange
"Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr" hatte vor einem Jahr eine Berliner Zeitung ihren damaligen Bericht über die zunehmende Gewalt muslimischer Jugendlicher in Berlin überschrieben. Was muslimische Intensivtäter selbst im Gefängnis noch an Straftaten verüben, darüber klärt uns nun heute die Berliner Zeitung auf. Intensivtäter Bayram E., seit Jahren straffällig und heute 19 Jahre alt, inhaftiert wegen schwerer Körperverletzung, Raubes, Diebstahl, Nötigung und Erpressung, hat im Gefängnis über Monate hin einen Mithäftling gequält: Er prügelte mit Fäusten auf den anderen ein, presste ihm einen Lötkolben gegen die Hand, quetschte mit einer Kneifzange seine Finger ein oder schnitt ihm mit einem Seitenschneider in die Haut. Er ließ ihn für sich arbeiten und Getränke holen. Die Berliner Zeitung berichtet nun über den muslimischen Mitbürger und seine multikulturelle Welt. Vater und Mutter seien Muslime, sie seien aus Ost-Anatolien nach Berlin gekommen und sprächen kaum Deutsch. Während des Prozesses saßen sie im Zuschauerraum. Die Zeitung berichtet: "Der Vater von Bayram E. hat eigene Vorstellungen darüber, wie sein einziger Sohn auf den richtigen Weg gebracht werden könnte. Er will ihn möglichst bald mit einer Cousine verheiraten. Bayram E. hat nichts dagegen. Die Cousine selbst, die ebenfalls in Berlin lebt, hat niemand gefragt. Sie wisse von den Hochzeitsplänen noch nichts, hieß es gestern im Prozess." (Quelle: Berliner Zeitung 27. Juli 2007). Bayram E. ist türkischer Staatsbürger, seine Eltern ebenfalls. Als Leser des Berichtes erfährt man nicht, warum der Verbrecher Bayram E. noch in Deutschland bleiben darf.
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Frankreich: Muslimisches Jugend-Freizeitlager aufgelöst
Alle Kinder freuen sich auf die Ferien. Für die Jüngeren ist es spannend, ohne Aufsicht der Eltern etwa in einem Ferienlager eine neue Umgebung erkunden zu dürfen. Das ist überall auf der Welt gleich. Eine türkische Islam-Gruppe aus der französischen Stadt Nancy hatte 96 junge Muslime nun mit dem Angebot eines Ferienlagers in die Vogesen gelockt. Das muslimische Feriencamp wurde nun von den Behörden aufgelöst, die Kinder wurden dort indoktriniert. Sie wurden auch zwangsweise früh morgens geweckt und zum Gebet gezwungen - auch mit körperlicher Gewalt. Eines der Kinder hatte die Polizei alarmiert. Und die Behörden reagierten sofort, sie schlossen das Lager. Ein Gericht bestätigte die Entscheidung. Die Türkengruppe darf im nächsten Monat auch nicht - wie eigentlich geplant - eine weitere Ferienfreizeit für Jugendliche und Kinder anbieten. In Frankreich ist mit der neuen Regierung des konservativen Premierministers Sarkozy offenkundig ein neuer Wind auch in den Amtsstuben eingekehrt. Man schaut dem Treiben bestimmter Muslim-Gruppen nicht länger gelangweilt zu. (Quelle: Expatica Juli 2007).
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Niederlande: Muslimische Frauen diskriminieren Ärzte
Man stelle sich einmal vor, ein Europäer würde einen Arzt zurückweisen, nur weil dieser eine schwarze Hautfarbe hat oder chinesischen Ursprungs ist oder aber homosexuell. Das alles wären typische Diskriminierungen, gegen die die Öffentlichkeit zu Recht aufbegehren würde. Solches Verhalten ist zudem strafrechtlich relevant. In völlig gleichgelagerten Fällen schauen wir jedoch alle entspannt beiseite - wenn diese Muslime betreffen. In allen europäischen Staaten steigt die Zahl jener muslimischen Frauen, die gesetztlich krankenversichert sind, sich jedoch auch in einer Notsituation keinesfalls von einem männlichen Arzt behandeln lassen wollen. Die in den Niederlanden erscheindende medizinische Fachzeitschrift "Medisch Contact" hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe dieses Themas angenommen und bringt erschütternde Beispiele für das bedrohliche Verhalten von Muslimen in Arztpraxen. Unter Gewaltandrohung fordern da männliche "Begleiter" muslimischer Patientinnen eine Ärztin - und lehnen den verfügbaren männlichen Mediziner ab. Die Fachzeitschrift ruft dazu auf, sich überall sofort des Problems anzunehmen und fährt fort, ansonsten würden wir in der Tat bald ebenso Fälle haben, wo Ärzte chinesischer Abstammung, schwarzer Hautfarbe oder aber Homosexuelle abgelehnt werden (Quelle: Medisch Contact und Telegraaf 26. Juli 2007).
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Landgericht Frankfurt: Die ganze Milde des Gesetzes für einen pakistanischen Totschläger
In allen Kulturen dieser Welt gilt es als verwerflich, seine Ehefrau zu ermorden. Ein Deutscher, der seine Ehefrau nach einem Seitensprung ermorden würde, der würde dafür als Mörder wohl lebenslänglich ins Gefängnis gehen. Ein pakistanischer Muslim erfuhr nun vor dem Landgericht Frankfurt, dass es auch anders geht: Weil der Mann "traditionell" erzogen worden war und unsere Kultur ihm frend ist, aber seine Gattin "verwestlicht" war, wurde der Mann, der in Zusammenhang mit einer von Verwandten arrangierten Hochzeit nach Deutschland kam, nun nach der Tötung seiner Frau mit der ganzen Milde der deutschen Gesetze bedacht: Es gab mildernde Umstände dafür, dass er in einer "psychischen Ausnahmesituation war", weil seine verwestlichte Frau einen Seitenspung hatte. Bei der Urteilsbegründung war es dem Gericht wichtig, dass der Mann aus einer fremden Kultur nach Deutschland gebracht wurde, um eine Frau zu heiraten, deren Lebensumstände er eigentlich gar nicht kannte. Das nennt man Kulturschock. Und ein solcher schränkt die Schuldfähigkeit bei einem pakistanischen Muslim hier in Deutschland ein. Er ist dann nur eingeschränkt schuldfähig, wenn er seine Frau erdrosselt. Und das ist dann strafmildernd. Der Mann muss nun für maximal fünf Jahre ins Gefängnis und wird wohl nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe freikommen. Selbst der Strafverteidiger war bei der Urteilsverkündung sichtlich überrascht, hatte er doch auf sechs Jahre Gefängnis für den pakistanischen Totschläger gehofft... (Quelle: HR online Juli 2007).
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Berlin: Arabische Jugendbanden mit hohem Gewaltpotential
Vor wenigen Tagen erst haben wir über arabisch- und türkischstämmige Schüler in Berlin berichtet, die mit ihren Raubzügen ein ganzes Stadtviertel in Angst versetzen. Nun hat die Berliner Morgenpost sich in den verschiedenen Stadteilen umgehört und zusammen getragen, was politisch ganz gewiss nicht korrekt ist. Generell werden die Jugendbanden in Berlin immer skrupelloser. Viele setzen sich ausschließlich aus arabischen oder türkischen Jugendlichen zusammen. Sie klauen, pöbeln, schlagen und randalieren. Wer sich dagegen wehrt, wird sofort angegriffen. Auch Wachleute müssen um ihr Leben fürchten (Quelle: Berliner Morgenpost 26. Juli 2007).
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Großbritannien: 17 Jahre alter "integrierter" Muslim als Terrorist
Mohammed Irfan Raja ist der Inbegriff eines jungen Muslims, der in die europäische Kultur intergriert ist. Der junge Mann besucht ein Gymnasium in Essex und bietet auch äußerlich das Erscheinungsbild eines voll "integrierten" Muslims:

Mohammed Irfan Raja
Nun wird der "integrierte" Muslim wohl ins Gefängnis müssen. Auf dem Weg zur Schule hinterließ er einen Abschiedsbrief an seine Familie, in dem er dieser erklärte, nach Pakistan reisen und eine Terrorausbildung absolvieren zu wollen. ER werde seine Familie wohl erst im Paradies wiedersehen. Der junge Mann wollte ein "Märtyrer" werden, einer der Terroranschläge verübt. Die Polizei verhaftete den Jungen. Bei einer Hausdurchsuchung fand man Anleitungen von Al Qaida und jede Menge Material, das die Richter nun zu dem Urteil kommen ließen, der Mann sei "schuldig". Die Höhe des Strafmaßes wird noch verkündet (Quelle: Telegraph 25. Juli 2007). Als der junge Muslim verhaftet wurde, war er 17 Jahre alt. Mit ihm wurden weitere junge Muslime verhaftet, gegen die nun ebenfalls verhandelt wird. Sie alle wollten im Namen des Islam Terroranschläge in Europa verüben.
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Größte amerikanische islamische "Wohltätigkeitsorganisation jetzt offiziell als Terror-Unterstützer angeklagt
Die Zahl islamischer "Wohltätigkeitsorganisationen" ist in der westlichen Welt kaum zu übersehen. Viele dieser Gruppen sind nach dem 11. September 2001 in den Verdacht geraten, insgeheim den islamischen Terror zu unterstützen. Sie alle haben das zurückgewiesen. Stück für Stück wir die Arbeitsweise solcher Organisationen von westlichen Sicherheitsbehörden aufgearbeitet - ohne dass die Medien meist davon Kenntnis nehmen. Nun haben Staatsanwälte in den Vereinigten Staaten die größte islamische "Wohltätigkeitsorganisation" des Landes, die "Holy Land Foundation for Relief & Development" offiziell zur Terror-Unterstützergruppe erklärt. Die Staatsanwälte teilten mit, die "Wohltätigkeitsorganisation" sei ausschließlich zu dem Zweck gegründet worden, um islamischen Terror zu unterstützen (Quelle: National Post 25. Juli 2007). Die "Holy Land Foundation for Relief & Development" will sich vor Gericht verteidigen und behauptet, sie habe doch "nur" die Familien von Märtyrern unterstützt, also Muslimen, die sich oder andere in die Luft sprengen. Gerade einen Tag zuvor hatten die Vereinigten Staaten eine andere muslimische "Wohltätigkeitsorganisation", die “Goodwill Charitable Organization” in Dearborn, Michigan, geschlossen - ebenso wegen direkter Terrorunterstützung (Quelle: Reuters 24. Juli 2007). So geht das inzwischen Tag für Tag, in deutschen Medien nimmt man auch das schlicht nicht zur Kenntnis.
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Großbritannien: Tunesischer Muslim erschlägt Passanten, weil es "Allah ihm so befohlen hat" und will damit den "Weltfrieden retten"
Der tunesische Einwanderer Laidi Benomor (30) hat auf der Harlington High Street nahe dem Hotel Holiday Inn in Heathrow sechs Menschen angegriffen und einen davon erschlagen. Beim Polizeiverhör teilte der Mann mit , Allah habe ihm das so "befohlen". Er habe den "Weltfrieden" mit seiner "Aktion" retten wollen. Der Nachrichtenkanal CourtNewsUK berichtet über den Anhänger der "Religion des Friedens". (Quelle: CortNewsUK, dort eine der Nachrichten vom 23. Juli 2007). Andere Medien verschwiegen die "Friedensaktion".

Laidi Benomor mordete "im Namen Allahs"
Der Originaltext der Meldung lautet: "A Tunisian immigrant beat a man to death with his bare hands and feet believing Allah was telling him how to bring about world peace, a court heard. Bearded Laidi Benomor, 30, attacked six people as he went on the rampage in the Harlington High Street near the Holiday Inn at Heathrow."
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Schweden: Muslimischer Schulbetreiber wünscht Einführung der Scharia
Kamal Moubadder ist ein auf den ersten Blick gut integrierter muslimischer Mitbürger in Schweden. Er hat ein Buch geschrieben "40 frågor om islam" (40 Fragen über den Islam), das wohl kein Schwede gelesen hat, doch dazu später. Er hat eine Schule für muslimische Kinder mit aufgebaut, die Al-Mustafa Schule in Järfälla, einem Vorort von Stockholm. Bis vor zwei Jahren war Herr Kamal Moubadder auch Rektor dieser Schule. Nun ist dieser Herr, einer der schwedischen Vorzeigemuslime, in Ungnade gefallen. Denn der Mann wünscht die Einführung der Scharia - am liebsten über demokratische Wahlen abgesichert. Er will, dass Menschen, die gestohlen haben, eine Hand amputiert wird und er will bei sexuellen Seitensprüngen die Ermordung der betroffenen Partner. Darauf wurde man jetzt aufmerksam. Und Herr Kamal Moubadder wird wohl nie wieder eine islamische Schule in Schweden leiten dürfen. Nun, man hätte das alles schon viel früher wissen können. Denn Herr Kamal Moubadder bekannte sich auch in seinem Buch ""40 frågor om islam" zu diesen Auffassungen. Und das erschien schon 1992. Herr Kamal Moubadder dürfte künftig als "gut integrierter Vorzeigemuslim" in Schweden eher weniger gefragt sein (Quelle: Dagens Nyheter Juli 2007).
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Dänemark: Muslimische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf
Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würde ein Bundestagsabgeordneter offen jene islamischen Terroristen unterstützen, die deutsche Soldaten in Afghanistan töten und viele weitere bei Anschlägen verletzen. Der Aufschrei wäre sicherlich gewaltig. Alle Medien würde wohl darüber berichten. In unserem Nachbarland Dänemark ruft eine muslimische Parlamentskandidatin der Grünen nun zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Und nicht ein deutsches Medium findet das bislang auch nur erwähnenswert. Die grüne Muslima Asmaa Abdol-Hamid hatte zuerst in der Zeitschrift der dänischen Sozialisten ("Socialistisk Arbejderavis") zum offenen gewaltsamen Widerstand gegen die dänischen Soldaten im Irak aufgerufen. Dann hat die Zeitung "Berlingske Tidende" sie angerufen und ein Telefoninterview mit ihr geführt. Darin hat sie ihre Aufrufe zur Gewalt wiederholt. Die Muslima findet das völlig in Ordnung (Quelle: Berlingske Tidende 23. Juli 2007).

Radikal integriert - Frau Asmaa Abdol-Hamid
Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als "gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration" und als "kulturelle Bereicherung". Die 1981 geborene und 1986 als politisches Flüchtlingskind nach Dänemark gekommene Frau Asmaa Abdol-Hamid wurde Dänemarks erste muslimische Fernsehmoderatorin in einem öffentlich-rechtlichen Kanal. Sie weigert sich, Männern die Hand zu geben, trägt ein Kopftuch und steht nunmehr auf Platz 7 der "Enhedslisten" ihrer multikulturellen Partei für die nächsten Wahlen in Dänemark.
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Großbritannien: Erste islamische Hochzeit in einer christlichen Kirche
Wahrscheinlich wusste der christliche Priester nicht, dass nach islamischem Recht seine Kirche fortan für alle Zeiten dem "Haus des Islam" (dar al-Islam) gehört: da hat - in subjektiv bester Absicht - ein christlicher Priester seine Kirche in der britischen Stadt Leeds für eine islamische Hochzeit geöffnet - und den Gebetsruf "Allah u-Akhbar" vom Glockenturm erschallen lassen. Der Priester befand, das sei "multikulturell". Der Priester der Mill Hill Unitarian Kirche am City Square in Leeds war der erste christliche Kirchenvertreter, der so etwas zugelassen hat (Quelle: Yorkshire Evening Post 23. Juli 2007). Nun berichten viele britische Medien über den Priester, der sich tiefer als kein anderer zuvor vor dem Islam verbeugt hat.
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Politisch nicht korrekt: Buddhisten dürfen Restaurant nicht nach Buddha benennen
Der vorauseilende Gehorsam gegenüber dem Islam ist in Europa vielerorts anzutreffen. Da dürfen etwa Pferdehalter ihre Tiere nicht mehr nach der Lieblingsfrau Mohammeds ("Aisha") nennen - das rief in Nordrhein-Westfalen den Staatsschutz der Polizei auf den Plan. Und auch bei Karikaturen muss man inzwischen ganz genau überlegen, was denn nun möglicherweise den Islam beleidigt und was nicht. Diese Internet-Seiten dienen unter anderem dem Ziel, solche Kuriositäten für unsere Nachkommen zu dokumentieren. Inzwischen hat dieser vorauseilende Gehorsam allerdings bisweilen kuriose Züge - auch bei Mitgliedern anderer Religionsgemeinschaften: In Großbritannien darf nun ein Buddhist sein neues Restaurant nicht mehr nach Buddha benennen. Das könne Buddhisten beleidigen - befand eine britische Behörde. Der buddhistische Restaurant-Betreiber schafft gerade 60 Arbeitsplätze und wollte das Restaurant "Fat Buddha" nennen - in Asien bei Buddhisten ein Synonym für Wohlstand und Glückseligkeit, in Großbritannien dank der Vorarbeit von Druck ausübenden Muslim-Gruppen politisch nicht mehr korrekt (Quelle: Daily Mail Juli 2007). Das erstaunt britische Buddhisten. Wahrscheinlich muss bald schon auch der weltbekannte Film "Little Buddha" eingestampft werden. Er könnte ja irgendwen "beleidigen"...
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Frankfurt: Muslime wollen eine weitere große Moschee errichten
In Frankfurt/Main leben mehr als 70.000 Muslime. Viele von ihnen leben in Paralellgesellschaften und schotten sich von der deutschen Bevölkerung in "eigenen" Stadtvierteln ab. Im Stadtviertel Am Industriehof gibt es beispielsweise eine Moschee, in der Freitags vor allem marokkanische Muslime beten. Doch in dieser Abu Bakr Moschee wird nur auf Arabisch gesprochen. Nun wollen Muslime wenige Meter entfernt eine weitere große Moschee mit 16 Meter hohen Minaretten bauen, in der dann pakistanisch und türkisch gesprochen werden soll. Ein großes Areal haben sie schon erworben. Nicht alle Frankfurter sind über den Bau immer neuer Gebetsräume und Moscheen für Muslime begeistert (Quelle: Frankfurter Rundschau Juli 2007; nicht online):

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Vereinigte Staaten: Muslime legen Arbeit für das Abendgebet nieder
Für Muslime zählt das Gebet zu den Grundpfeilern ihrer Religion. Das "Maghrib" genannt Abendgebet ist Bestandteil der rituellen Gebete. In Nebraska wurden nun mehrere Dutzend Muslime von einem Unternehmen entlassen, weil sie die Arbeit niederlegten und sich während der Arbeit zum "Maghrib" niederknieten. Die Muslime wollen nun gegen ihre Entlassung klagen, weil sie sich "diskriminiert" wähnen. Amerikanische Muslim-Verbände bestärken die Muslime in ihren Vorhaben (Quelle: Pravda 23. Juli 2007).
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In Gaza/"Hamastan" baut die Hamas ein radikal-islamistisches Justizwesen auf
Nachdem die von westlichen Medien hofierte radikal-islamistische Hamas Gaza mit ihrem Terror überzogen und die Macht übernommen hat, hatte sie zunächst alle Gerichte und Staatsanwälte angewiesen, ihre Arbeit einzustellen. Nun baut sie eigene Scharia-Gerichte nach koranischem Vorbild auf. In der Schweiz wurde darüber in den Fernshnachrichten berichtet (Quelle: Tagesschau Schweiz 22. Juli 2007), in Deutschland nicht. Unterdessen wurden in Gaza drei junge Mädchen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren wegen angeblich unmoralischen Verhaltens gesteinigt (Quelle: Jerusalem Post 22. Juli 2007). Auch darüber berichten deutsche Medien - nicht.
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Malediven: Kein Gefängnis für Gruppen-Vergewaltigung einer 12-Jährigen
Auf den Malediven leben rund 300.000 Menschen. Fast alle sind sunnitische Muslime. Der Islam ist Staatsreligion, Vergewaltigung ist - offiziell - verboten und wird - angeblich - bestraft. Nun haben vier junge Muslime mit einer Axt nachts das Fenster eines Hauses zerschlagen. In dem Haus fanden sie ein 12 Jahre altes Mädchen, zerrten es vom Bett und vergewaltigten es. Der Richter befand nun, die jungen Männer gehörten nicht ins Gefängnis. Schließlich habe das Mädchen das Alter der Pubertät erreicht und sei ein geeigneter Partner für Geschlechtsverkehr (Quelle: Minivannews Juli 2007). Dieses Urteil sollten Urlauber wohl kennen, wenn sie zukünftig das vermeintliche "Inselparadies" Malediven besuchen.
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Allah zeigt sich in einem Fisch
Für Christen ist der Fisch ein Symnbol ihres Glaubens. Muslime verachteten das christliche Symbol bislang. Das könnte sich jetzt ändern. Denn schon mehr als eine Million Muslime haben einen Fisch als Zeichen ihres Glaubens erkannt. Auf der Webbseite allahfish.com kann man das Wunder in Augenschein nehmen. Der "heilige Fisch" trägt in arabischer Schrift das Wort "Allah". Allah hat sich schon in vielfältiger Form "gezeigt": in Tomaten, etwa in Melonen, in Holzstücken, in Steinen und auf Toastbrot (wir berichteten). Für 10 Pfund hatte der Muslime den Fisch in einem Zoogeschäft erworben. Nun haben ihm Muslime schon 10.000 Pfund für den "heiligen Fisch" geboten (Quelle: Rosendale Free Press 22. Juli 2007).
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Italien: Terror-Ausbildungsstätte in einer Moschee
Eine Moschee ist mehr als ein religiöser Gebetsraum. Während eine Kirche und auch eine Synagoge dem Gebet und religiösen Zeremonien gewidmet sind, hat zwar auch eine Moschee einen (großen) Gebetsraum; es gibt aber auch zahlreiche weitere Einrichtungen: eine Begegnungsstätte, ein Geschäft, eine Bibliothek, eine Übernachtungsmöglichkeit, ein Restaurant. Das sind die durchschnittlichen Mindesterfordernisse für eine Moschee. Im Gegensatz zu den Gebetsräumen von Muslimen sind Moscheen durchaus auch politische Einrichtungen, in denen alle Lebensbereiche betreffenden Teile des Korans verkündet werden. In Italien hat die Polizei in der Stadt Perugia nun eine Moschee gestürmt und mehrere Muslime festgenommen. Sie erlernten dort die "Kunst" des Bombenbaus, versteckten zum Bombenbau geeignete Chemikalien und eine Anleitung, wie man eine Boeing-747 kapert. Alle Festgenommenen sind marokkanische Muslime (Quelle: Mercury News 21. Juli 2007).
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Heilbronn: Deutsche Polizisten integrieren sich und lernen Türkisch
Am Anfang war die Skepsis groß. „Jetzt auch noch Türkisch lernen?“ 15 Beamte des Heilbronner Polizeireviers haben einen Türkisch-Kurs abgeschlossen. „Heilbronn hat eine große türkische Gemeinde. Wir stoßen im Alltag immer wieder auf Menschen, die sehr schlecht oder kein Deutsch sprechen“, erklärt Revierleiter Andreas Mayer. Grundlagen für eine Basisverständigung und Einblicke in die türkische Kultur sollte der Kurs den Beamten vermitteln. Ein zweiter Kurs für Streifenpolizisten ist geplant (Quelle: Heilbronner Stimme 20. Juli 2007).
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Berlin: Auch Charlottenburg bekommt eine neue Moschee
Der islamische Verein Inssan will ein Gewerbegrundstück der Beiersdorff AG an der Keplerstraße erwerben. Dort wollen Muslime dann eine neue Moschee errichten. "Im August soll der Bauantrag gestellt werden", sagt Vereinssprecher Chaban Saleh. Erst wenn es damit keine Schwierigkeiten gebe, werde das Areal für 2,9 Millionen Euro gekauft. Zunächst sollen zwei Etagen in einem Fabrikgebäude genutzt werden, drei kleinere Neubauten inklusive Moschee könnten von 2009/10 an gebaut werden (Quelle: Berliner Zeitung 20. Juli 2007).
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Palästinenserpräsident Arafat starb an AIDS
Viele bekannte Muslime haben Schwierigkeiten damit, sich zu ihrer Homosexualität zu bekennen. Palästinenserpräsident Arafat starb an AIDS (Quelle: Gespräch mit Ahmed Jabril im Hizbullah-Sender Al-Manar). Seine homosexuallen Neigungen hat er stets öffentlich zu verdrängen versucht.
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270.000 Unterschriften gegen neuen Moscheebau in London
Die Ausbreitung des Islam wollen immer mehr Londoner offenkundig nicht ohne Widerspruch hinnehmen. Nach Medienberichten haben schon 270.000 Londoner eine Unterschriftenaktionen gegen den Bau einer großen Moschee in London unterzeichnet. Bauherr ist die radikal-islamistische Gruppe Tabligh-i Jamaat. Sie will in der Nähe des neuen Olympia-Stadions die größte Moschee Europas errichten (Quelle: Daily Times 20. Juli 2007).
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Islamischer "Ehren"-Mord: Erst vergewaltigt, dann qualvoll getötet...
Wir hatten an dieser Stelle über das Schicksal der 20 Jahre alten Muslima Banaz Mahmod in Großbritannien berichtet. Sie liebte einen jungen Mann, den ihre Familie nicht ausgewählt hatte. Und sie verhielt sich, wie man sich in der westlichen Kultur verhielt. Sie galt als "westlich", zu "westlich". Das war ihr Todesurteil. Ihre Familie ermordete sie. Nun stehen ihre integrationsfeindlichen muslimischen Mörder vor Gericht. Und sie gestehen ein, die junge Frau vor dem Mord noch schnell vergewaltigt zu haben... Ihr Vater lacht vor Gericht. Er hatte angeordnet, sie lange quälen zu lassen. So sollte ihre "unislamische Seele" unter Qualen ihren islamischen Körper verlassen:
Vater und Mord-Auftraggeber: ein muslimischer "Ehrenmann"

Die vor dem Mord vergewaltigte Tochter
(Quelle: Daily Mail 19. Juli 2007)
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Kein Zwang im Glauben? Einem Christen wurde der Reisepass entzogen, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte
Islamische Staaten lobpreisen ihre Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen. Sie behaupten, es gäbe "keinen Zwang im Glauben" unter der Herrschaft des Islam. Niemand bestreitet, dass es tolerante Muslime gibt. Aber die Fälle, die uns über intolerante Muslime ständig gemeldet werden, zeichnen auch ein anderes Bild. Das musste auch Manute Bol erfahren. Der Mann stammt aus Sudan und ist Christ. Der Basketball-Spieler brachte es in den Vereinigten Staaten zu Ansehen und zu Einfluss. 1995 kehrte er in sein Heimatland Sudan zurück, weil man ihm den Posten des Sportministers angeboten hatte. Beim Eintreffen forderte man von dem Christen, zunächst zum Islam zu konvertieren. Bol lehnte ab. Man entzog ihm darauf hin den Reisepass. Fünf Jahre lang war Bol in Sudan gefangen. Er lebt er wieder in den Vereinigten Staaten - und hat seine unglaubliche Geschichte einer Zeitung berichtet (Quelle: Kansas City Star Juli 2007).
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Muslime im Osten Berlins: Sie sind nicht willkommen
Der Kran steht, Bagger bereiten die Aushebung des Untergrunds vor. Auf dem Gelände einer ehemaligen Senffabrik im Berliner Stadtteil Pankow-Heinersdorf soll die erste Moschee im ehemaligen Ostteil der Stadt entstehen. Anwohner fürchten eine Islamisierung ihres Stadtteils. Das zweistöckige muslimische Gotteshaus mit einem zwölf Meter hohen Minarett wird im nächsten Jahr fertig sein. Eine rechtliche Möglichkeit, den Bau zu verhindern, gibt es nicht, und doch demonstrierte am Mittwochabend erneut die Bürgerinitiative gegen den Moschee-Bau der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde mit 570 Teilnehmern. Mitgliedern der Bürgerinitiative wurde mehrmals Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen.

Doch die Wahrheit ist komplizierter (Quelle: Berliner Morgenpost 14. Juni 2007 ).
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Dänischer Muslimverband erpresst Zeitung
Kaum haben wir darüber berichtet, das ein dänischer Muslimverband mit höchstrichterlicher Billigung des Landesverrats bezichtigt werden darf, da erpresst dieser die dänische Zeitung "Jyllands-Posten". Wenn diese sich nicht für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschuldige, dann werde man eine Fatwa gegen Jyllands-Posten erlassen (Quelle: Reuters Juli 2007). Das Erpressen von Firmen oder auch Regierungen scheint sich derzeit unter Muslim-Gruppen in Europa zunehmender Beliebtheit zu erfreuen: Immerhin hatten deutsche Muslim-Verbände soeben erst gefordert, das Zuwanderungsgesetz nach ihren Wünschen zu verändern, sonst werde man an den "Integrationsgesprächen" der Bundesregierung nicht teilnehmen.
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Integration: Emin Özel ist neuer Schützenkönig von Paderborn
In Ostwestfalen wird ein gutes Bier gebraut: das Paderborner. Und die Mitglieder im Paderborner Schützenverein trinken bisweilen viel Paderborner Bier - nur einer nicht: der türkischstämmige Mitbürger Emin Özel. Er wurde nun zum Schützenkönig von Paderborn. Das ist gelungene Integration: Ein muslimischer Schützenkönig, der kein Bier trinkt. Emin Özel ist einer der ersten muslimischen Schützenkönige in Nordrhein-Westfalen. Nur in Soest und im Kreis Höxter gab es ebenfalls schon einmal einen muslimischen Schützenkönig. Die Redaktion Akte Islam gratuliert Emin Özel und stößt auf seinen Erfolg an: mit einem kühlen Bier ! (Quelle: NRZ online 14. Juli 2007).
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Köln: Erst ein Gebetsraum, dann eine Moschee, dann ein Stadtviertel...
In Köln kann man derzeit gut die mittel- bis langfristigen Strategien mancher islamischen Moscheevereine erkennen: erst ein Gebetsraum, dann eine Moschee, dann ein ganzes islamisches Stadtviertel. Im Kölner "Express" heisst es dazu: "Die Pläne zur Großmoschee in Ehrenfeld werden immer konkreter. Und immer größer. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion Ditib plant mittlerweile ein eigenes Viertel rund um das islamische Gotteshaus. In einem türkischsprachigen Ditib-Spendenaufruf zum Bau der „größten Moschee Europas“ ist von vielen Projekten die Rede, die bislang auf Deutsch nicht kommuniziert wurden: So werden neben dem Ditib-Deutschlandsitz und einem Basar mit bis zu 30 Geschäften auch die Ansiedlung von Arzt- und Rechtsanwaltspraxen, Gästeappartements, Bankfiliale, Bibliothek, Apotheke, Bäckerei, einem Juwelier, Frisör und Restaurant sowie eines Kindergartens und Fernsehstudios geplant." (Quelle: Express Juli 2007 ). Muslimische Gruppen zeigen mit solchen Projekten deutlich, was mit ihren Bekundungen zur "Integrationsbereitschaft" zu halten ist.
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Dänische Muslime verlieren Klage wegen Hochverrats
Es waren dänische Muslime, die dem Land Dänemark international schweren Schaden zugefügt haben. Einige von ihnen reisten im Frühjahr 2006 mit echten und auch mit gefälschten Mohammed-Karikaturen durch die arabische Welt und schürten den Hass auf Dänemark. Zuvor hatte eine dänische Zeitung Mohammed-Karikaturen veröffentlicht. Niemand hatte da reagiert. Es gab keine Proteste. Die weltweiten Krawalle von Muslimen in Zusammenhang mit den Mohammed-Biildern gab es erst, nachdem die Gruppe dänischer Muslime mit ihrer Nahostreise den Hass geschürt hatte. Vor diesem Hintergrund sprach eine dänische Partei von "Hochverrat", den dänische Muslime an ihrem Land begangen hätten. Dagegen klagten Muslime - und verloren den Prozess. In Dänemark darf man nun jene muslimische Gruppe, die weltweit den Hass auf Dänemark geschürt hatte, als "Landesverräter" bezeichnen. Muslim-Sprecher Kasem Ahmad ist jetzt nach eigenen Angaben "sehr enttäuscht" (Quelle: Reuters 13. Juli 2007 ).
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Neue Fatwa: Muslime dürfen im Internet per PC-Kamera heiraten
Muslime dürfen viele Dinge, die in anderen Zivilisationen nicht akzeptiert sind: sie dürfen etwa per Telefon heiraten (wir berichteten) und sie dürfen sich per SMS scheiden lassen (wir berichteten). Nun gibt es eine neue Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), die Muslimen die Heirat am PC über eine PC-Internet-Kamera erlaubt. Muslimen soll es damit gestattet werden aus Internet-Cafes heraus eine(n) Partner(in) zu heiraten (Quelle: The Vancouver Sun 13. Juli 2007). Da solche Fatwen nicht regional begrenzt gültig sind, dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis auch in Europa mit Hinweis auf diese Fatwa darauf bestehen werden, am PC heiraten zu dürfen und die offizielle Anerkennung dieser "Ehe" vom Staat fordern werden
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Schweizer Krankenhaus weist aus ethischen Gründen reiche arabische Patienten ab
Es gibt viele wohlhabende Araber, die ihren Reichtum jenen Geldern verdanken, die energiehungrige westliche Staaten für Erdöl und Erdgas aufwenden. Sie haben das Geld, ihre Krankheiten in westlichen Kliniken kurieren und dafür jeden Preis zahlen zu können. Ein Schweizer Krankenhaus lehnt diese Patienten nun aus ethischen Gründen ab. Andreas Gattiker vom Krankenhaus in Wetzikon war schockiert als er erfuhr, dass Libyen fünf bulgarische Krankenschwestern zum Tode verurteilt hatte. In dem libyschen Krankenhaus, in dem diese zuvor gearbeitet hatten, waren Kinder vor dem Hintergrund unzureichender hygienischer Zustände und der angeordneten mehrfachen Verwendung von Spritzen an Aids erkrankt. Dafür hatte man die ausländischen Krankenschwestern verantwortlich gemacht. Das Schweizer Krankenhaus will mit seiner Aktion nun ein weithin sichtbares Zeichen setzen (Quelle: De Standaard 13. Juli 2007).
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Oslo: Muslime begehen bislang größten bekannten Sozialhilfebetrug
Seit Monaten schon berichten norwegische Zeitungen darüber, dass muslimische Taxifahrer ihre Einnahmen nicht versteuern und zugleich Sozialhilfe beziehen. Einige der muslimischen Taxifahrer hatten in der Vergangenheit offen zum Steuerbetrug aufgerufen (wir berichteten). Nun haben Ermittlungen ergeben, dass etwa 900 Taxifahrer Steuerbetrüger sind - und etwa 500 von ihnen beziehen zugleich Sozialhilfe. Die Mehrzahl von ihnen sind Pakistaner (Quelle: Aftenposten 13. Juli 2007 und Aftenposten 1. März und Aftenposten 13. Februar ). Es handelt sich um den größten bislang bekannten Sozialhilfebetrug des Landes. Die Kriminellen gaben in der Vergangenheit sogar Interviews. In deutschsprachigen Medien fanden sie bislang keine Beachtung.
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Berlin: "Kulturelle Bereicherung" durch muslimische Jugendliche schreckt Besucher ab
Wir haben an dieser Stelle gestern über muslimische Jugendliche in Berlin berichtet, die durch Gewalt, Drohungen und Kriminalität auffallen. Wir haben nicht geahnt, welche Resonanz dieser Bericht auslösen würde. Hunderte Zuschriften erreichten uns von Menschen, die behaupteten, schon Opfer von Muslim-Gewalt in Berlin geworden zu sein. Da wir diese Berichte nicht nachprüfen können, beschränken wir uns auf eine typische Aussage, die soeben im Gästebuch des Berliner Senats von einem Besucher der Stadt veröffentlicht wurde: "Von Werner S. am Freitag, 13. Juli 2007, 09:18 - Das war unser Erlebnis mit der BVG während einem Berlin-Besuch: Bei einer U-Bahn-Fahrt Richtung Rathaus Steglitz hatten wir folgendes erlebt: An der Station BUNDESALLEE stiegen mehrere laut lärmende Jugendliche "nicht-deutscher Herkunft" in die U-Bahn, machten einen beängstigenden Lärm und blockierten die Zugabfahrt wesentlich, indem Sie die Türen blockierten. Ferner wurden die Fahrgäste angepöbelt. Es war schon eine sehr bedrohliche Situation! Mitten auf der Strecke hauten die ausländischen Jugendlichen an die Tür zum Zugfahrerabteil. Auf eine der nächsten Stationen (Schlossstraße) drangen die ausländischen Personen gewaltsam in das Abteil des Zugfahrers ein und machten eine Durchsage in das Bord-Mikrofon: "..Sehr geehrte Damen und Herren...dieses ist ein Ü..Zwischenfall..bla..." dann kamen einige Texte in arabischer Sprache!". Wir waren doch recht erschrocken, der Unfug hörte dann irgendwann auf. Die ausländischen Jugendlichen haben den Zug verlassen. Der Zugfahrer schien doch recht überfordert zu sein.
Wir müssen leider feststellen, solche Beobachtungen in Berlin öfter zu vernehmen und haben den Eindruck, dass diese Eskalationen immer schlimmer werden und auch der Senat damit nicht fertig wird.
Wir wünschen der Stadt Berlin für die Zukunft alles Gute und werden nun andere und saubere Städte für unsere Wochenendurlaube auswählen. Nach Berlin kommen wir nicht wieder!" (Quelle: Berliner Senat, Gästebuch 13. Juli 2007 ). Erschreckend ist für uns auch die Zahl der Berliner, die in ihren an uns gerichteten Zuschriften behaupten, Berlin verlassen zu wollen, weil sie die Pöbeleien durch Muslim-Jugendliche nicht länger ertragen.
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Berlin: Wachsende Angst unter Einwohnern und Gechäftsleuten vor muslimischen Pöbel-Banden und Räubern
Einen Tag nachdem die Berliner Polizei in einem Geschäft eine Gruppe von 37 zumeist arabisch- und türkischstämmigen jungen Kriminellen beim Bandendienstahl gefasst hat, die ihre Zeugnisausgabe an der Schule mit einem Raubzug "feierten" (wir berichteten), klärt uns die Berliner Morgenpost - ohne Nennung der Herkunft der Täter - daraüber auf, wie weit die Angst vor solchen Mitbürgern in Berlin inzwischen verbreitet ist. Ausländische Besucher Berlins sollten die nachfolgenden Zeilen aufmerksam lesen und sich fragen, ob Berlin wirklich eine Reise wert ist. Die Zeitung berichtet: "Dass im Kiez Jugendliche verschiedener Nationalitäten gemeinsam Geschäfte plündern und Anwohner drangsalieren, ist hinlänglich bekannt. Der Apotheker Josef Tanardi, der im selben Gebäude wie der Plus-Markt seit Anfang der 90er-Jahre sein Geschäft betreibt, hat bei der Polizei bereits mehrfach Anzeige erstattet. Denn immer wieder sind Schüler in sein Geschäft gestürmt, haben ihn oder seine Verkäuferinnen bedrängt, Waren aus den Regalen geräumt und sind damit verschwunden. "Einmal habe ich mich zur Wehr gesetzt, dafür bekam ich eine Anzeige wegen Köperverletzung", sagt der 54-Jährige. Andere Geschäftsleute berichten über ähnliche Erfahrungen mit den Jugendlichen. "Die sind so aggressiv, dass man zum Teil um sein Leben fürchtet", berichtet eine Geschäftsfrau, die anonym bleiben möchte. "Ich wurde bereits mit einem Messer und einem Baseballschläger bedroht. Der betroffene Plus-Markt will nach Auskunft der Unternehmszentrale künftig einen Wachmann am Eingang postieren." (Quelle: Berliner Morgenpost 12. Juli 2007). Die Geschäftsleute müssen sich also mit privaten Wachleuten vor der Muslim-Jugendkriminalität in Berlin schützen, weil die Politik nicht reagiert.

In Frankreich alltäglich: das kriminelle Verhalten eines Teils der Muslim-Jugend
Unterdessen hat ein ranghohes CDU-Mitglied einem unserer Leser auf die Frage, warum man gegen die Kriminalität und brutale Gewalt eines Teils junger Muslime in Deutschland nichts unternehme, geantwortet: Das dürfe man auf keinen Fall. Man müsse mehr auf die jungen Muslime zugehen, sonst drohten in vielen deutschen Städten Zustände wie in den Vororten französischer Städte, in die sich die Polizei nur noch schwer bewaffnet hineintraue. Das Schreiben liegt der Redaktion vor. Man wird der muslimischen Jugendkriminalität in Deutschland somit wohl auch weiterhin mit der ganzen "Milde des Gesetzes" entgegen treten. Vielleicht sollten sie sich zuvor noch dieses Video anschauen, um zu erfahren, was manche muslimische Jugendliche über Deutsche denken: Deutsche haben keine Ehre, sehen aus wie Schweine, haben eine Steckdosennase wie Schweine, sind Hundesöhne, "deutsche Leute haben keine Kraft"... Und man darf ihre Polizisten ruhig zusammen schlagen - behauptet jedenfalls der junge Muslim... "Deutsche Leute haben eh keine Chance, die kommen eh nicht raus..." - Muslime werden Deutschland erobern, sagt er, ob das eine isolierte Einzelmeinung ist? "Wir sind die Kings", sagt der Jugendliche, dessen Bevölkerungsgruppe für unser Land eine kulturelle Bereicherung ist...
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Philippinen: Muslime schneiden zehn Menschen den Kopf ab
Wenn Muslime im Irak oder in Afghanistan einem westlichen Ausländer den Kopf abschneiden, dann sind das in westlichen Staaten große Schlagzeilen. Es sind jedoch keine Einzelfälle. Und die meisten Opfer sind eben nicht westliche Ausländer (wir berichteten). Nur nehmen westliche Medien das einfach nicht zur Kenntnis. Soeben haben Muslime auf den Philippinen zehn Menschen den Kopf abgeschnitten. Es waren muslimische "Rebellen" und ihre Opfer waren Soldaten. Der Fehler der Soldaten: Sie suchten nach einem römisch-katholischen Priester, den die Muslime verschleppt haben (Quelle: The Voice of Tasmania und Khaleej Times 11. Juli 2007). Die Aufforderung zum Abschneiden der Köpfe entnehmen diese Muslime der Sure 47, Vers 4 des Koran. Dort heißt es, man solle den Ungläubigen den Kopf abschneiden, wenn man beim Kampf auf sie treffe (Zitat: "Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken!"; Zitat mit den Klammern und den zwei Anmerkungen nach nach Rudi Paret ). Muslime rufen auch bei Demonstrationen in europäischen Staaten regelmäßig unter dem Schutz der Polizei zur Enthauptung "Ungläubiger" auf, denn das gehört in westlichen Staaten zur "freien Meinungsäußerung", jedenfalls für Muslime:

Würden Christen, Atheisten, Buddhisten, Hindus... in Europa Plakate bei Demonstrationen mit sich führen, auf denen zur Tötung der Kritiker ihrer Religion aufgerufen würde, was würden Polizisten, Politiker, Gerichte dann wohl machen...
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Italienischer Minister verteidigt Muslime - und ist nun innenpolitisch schwer unter Druck
Der italienische Innenminister Giuliano Amato ist mit seinen 69 Jahren reich an Lebenserfahrung. Er spricht aus, was er denkt. Und nun hat er zur bekannten innerfamiliären Gewalt unter Muslimen gesagt, Muslime, die ihre Frauen schlügen, seien nicht anders als Sizilianer, die ihre Frauen schlagen. Irgendwie fand Herr Amato das schlicht "normal" - so verstanden es jedenfalls die Italiener. Denn aus der Sicht vieler Italiener relativierte er die Gewalt gegen Frauen. Sowohl die Kirchen als auch die Sizilianer (und andere Italiener) nahmen ihn nun unter Beschuss. Inzwischen hat Herr Amato gesagt, er habe doch ein Sizilien längst vergangener Zeiten gemeint und versucht, seine Aussagen zu relativieren. Der der politischen Linken angehörende Herr Amato war in der Vergangenheit zwei Mal italienischer Ministerpräsident. Wie es aussieht, hat er mit seinen Äußerungen eine Welle des Entsetzens ausgelöst. Und er hat mit seinen Äußerungen weder Muslimen, noch seinen politischen Freunden einen Gefallen getan (Quelle: Reuters 11. Juli 2007).
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USA: Muslima mit Kopftuch verklagt Schmuckgeschäft wegen "Diskriminierung"
Die 24 Jahre alte Shereen Attia aus Fairfield verklagt die amerikanischen Whitehall-Juwelliere, weil man sie dort mit ihrem Kopftuch nicht eingestellt hat. Frau Shereen Attia hatte 2004 - ohne Kopftuch - als Aushilfe in einem Geschäft des Unternehmens gearbeitet. Man hatte ihr mündlich in Aussicht gestellt, wenn eine fest Angestellte Mitarbeiterin ausscheide, könne sie eventuelle eingestellt werden - sie könne sich dann jedenfalls bewerben. Im Oktober 2006 bewarbt sie sich - nun "religiöser" geworden und ein Kopftuch tragend - um eine feste Stelle. Sie wurde nicht eingestellt. Sie wähnt sich nun "betrogen" und diskriminiert und verklagt das Unternehmen (Quelle: Business Week Juli 2007).
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USA: Muslimischer Franchise-Nehmer einer Sandwich-Kette will kein Schweinefleisch verkaufen
Bacon, Ham und Sausage sind fester Bestandteil britischer und amerikanischer Küche. Auch die Franchise-Kette Dunkin`Donuts verkauft - seit zwei Jahrzehnten - neben Backwaren auch Sandwiches, die zum Teil mit Schweinefleisch belegt sind: Bacon, Ham und Sausage sind fester Bestandteil des Verkaufsangebotes. Der Palästinenser Herr Elkhatib ist seit 1979 Franchise-Nehmer von Dunkin`Donuts in Chicago. Der Muslim weigert sich unter Berufung auf den Islam, Bacon, Ham und Sausage in seinem Franchise-Laden zu verkaufen. Dunkin`Donuts hat den Vertrag mit dem Mann deshalb nicht mehr verlängert.

Und Herr Elkhatib wähnt sich diskriminiert. Er verklagt die Franchise-Kette. Man darf gespannt sein auf das Urteil (Quelle: Fox News 10. Juli 2007). Wahrscheinlich wird der strenggläubige Mann nun einige Millionen Dollar Schmerzensgeld bekommen. Man darf dann gespannt sein auf den ersten Fall, bei dem etwa ein muslimischer Angestellter einer deutschen Brauerei unter Berufung auf seinen Glauben die bezahlte Freistellung von der Arbeit fordern wird.
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Iran bereitet die nächste Steinigung einer Frau vor
Die Islamische Republik Iran ist ein totalitäres und zutiefst menschenverachtendes Regime, das Menschenrechte nur dann kennt, wenn diese den eigenen Interessen dienen. Das Land der Muslim-Führer hat soeben einen Mann hingerichtet, weil dieser angeblich vor mehr als einem Jahrzehnt eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben soll. Die Frau heißt Mokarrameh Ebrahimi. Sie ist seit 11 Jahren wegen dieses "Verbrechens" inhaftiert. Nun treffen die Iraner Vorbereitungen, um Frau Mokarrameh Ebrahimi - angeblich dem Willen Allahs entsprechend - zu steinigen (Quelle: Daily Mail 11. Juli 2007).
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Die Islamische Republik Iran verkauft Material zur Herstellung von Autobomben online gegen Kreditkartenzahlung im Internet
Die Repräsentanten der Islamischen Republik Iran heben unaufhörlich hervor, wie sehr sie den Frieden lieben - und den Terrorismus ablehnen. Zugleich verkaufen sie im Internet an JEDEN Bomben, Plastiksprengstoff (ab 1000 Dollar) und Maschinenpistolen des Typs AK-47 (ab 2500 Dollar). Alles, was man zum Erwerb benötigt, ist eine gültige Kreditkarte. Mit einer Visa-Karte kann man auf der Exportseite des iranischen Verteidigungsministerium TNT, Hexogen, RDX, Torpex, Hexal, HMX, PETN... und viele andere Dinge kaufen, die den Normalbürger nicht interessieren dürften - aber bei den Verfechtern des gewaltbereiten politischen Islam Frohlocken auslösen werden. Jedermann kann sich auf der Internet-Bomben-Seite der Iraner registrieren und online Sprengstoff bestellen. Das können Personen in Großbritannien, in Syrien, im Irak - aber auch in Deutschland sein. Und es liegt dann einzig in den Händen der Iraner, wen man tatsächlich beliefert (Quelle: Pajamas Media Juli 2007). Nach Sprengstoff-Attentaten fragen sich Ermittler stets, woher die Attentäter denn nur den Sprengstoff hatten.... Wir distanzieren uns an dieser Stelle ausdrücklich von der Exportseite des iranischen Verteidigungsministeriums und sehen diesen Meldung ausschließlich als Wink an die westlichen Sicherheitsbehörden. Und wir raten jedem unserer Besucher, sich nicht auf der Seite der Iraner zu registrieren. Man dürfte dann wohl unweigerlich und zu Recht in das Visier der westlichen Terror-Abwehr geraten.
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Berlin: Muslimische Räuberbande von der Polizei gefasst
Über Monate hin hat eine Gruppe von drei Dutzend Jugendlichen, die fast alle türkischer und arabischer Herkunft sind, Kunden und Mitarbeiter von Geschäften in Mitte terrorisiert. Jetzt hat die Polizei zugeschlagen. Als die Bande einen Plus-Supermarkt an der Berolinastraße stürmte, warteten die Beamten schon. Sie schlossen den Markt und nahmen zunächst 37 Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren fest. Die Schüler hatten zuvor ihre Zeugnisse an der Schule ausgehändigt bekommen und "feierten" das mit einem neuen Raubzug. In Berlin ist das eine nicht unbedingt neue Ausdrucksform der "Integration". (Quelle: Berliner Morgenpost 11. Juli 2007 und Berliner Zeitung ). Wir veröffentlichen diese Nachricht, weil es unter jungen Muslimen in Europa zunehmend als "chic" gilt, die bestehenden Gesetze nicht zu beachten. Und wir werden solche Nachrichten so lange veröffentlichen, bis muslimische Führer in Europa flächendeckend der um sich greifenden Kriminalität unter jungen Muslimen energisch Einhalt gebieten.
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Europa: Türken gegen Religionsfreiheit und gegen Gleichstellung der Frau
Die Türken haben zur Religionsfreiheit und zur Gleichberechtigung der Geschlechter „eine deutlich andere Einstellung als die EU-Bürger“. Das zeigt eine Studie der Universität Köln, die unlängst veröffentlicht wurde. Lediglich 16 Prozent der Befragten sprachen sich für die Freiheit der Religionen aus, nur ein Drittel trat für die Gleichstellung von Mann und Frau ein. Die Türkei verhandelt über den EU-Beitritt, doch wird immer wieder in Frage gestellt, ob sie zu Europa gehöre (Quelle: Die Presse 10. Juli 2007).
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Deutschland: Türkische Verbände erpressen die Bundesregierung
Mehrere Verbände der Türken in Deutschland haben mit einem Boykott des "Integrationsgipfels" der Bundesregierung gedroht. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD), die Förderation der Türkischen Elternvereine und die Türkisch-Islamische Union (DITIB) machten ihre Teilnahme am Dienstag davon abhängig, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel Änderungen am verschärften Zuwanderungsrecht zusagt. Andernfalls nähmen diese Verbände am Gipfel am Donnerstag nicht teil, sagte der TGD-Vorsitzende Kenan Kolat in Berlin. Das vom Bundesrat gebilligte Gesetz beinhalte "Ausgrenzung, Ungleichbehandlung, sogar ethnische Diskriminierung". Die Kritik der Verbände richtet sich vor allem dagegen, dass zuwandernde Ehepartner noch vor der Einreise mindestens einfache Deutschkenntnisse nachweisen müssen. Dies sei eine klare Ungleichbehandlung für Türken. Als eindeutige ethnische Diskriminierung bezeichnete es Kolat zudem, dass Ehepartner nicht nach Deutschland nachziehen dürften, wenn der Partner zwar deutscher Staatsbürger, aber auf Sozialhilfe angewiesen sei. Die Bundesregierung hatte die Nachzugsbeschränkungen unter anderem damit begründet, dass sie Zwangsehen verhindern wolle. (Quelle: Reuters 10. Juli 2007 ).
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Deutschland: Nach den Sommerferien beginnt der deutsche Islam-Unterricht
Nach den Sommerferien beginnt an neun schleswig-holsteinischen Grundschulen der Islam-Unterricht in deutscher Sprache. Dabei handelt es sich um ein freiwilliges, zusätzliches Angebot. Fünf der neun Grundschulen sind in Kiel, die anderen in Neumünster, Flensburg, Harrislee (bei Flensburg) und Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg). Für den neuen Islam-Unterricht ist ein eigener Lehrplan erarbeitet worden (Quelle: EPD 9. Juli 2007).
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London: Diese Muslime hatten Allah sei Dank keine Ahnung von Mathematik

Diese Muslime wollten im Namen des Islam ein gewaltiges Blutbad anrichten. Sie bauten Bomben. Sie wollten zwei Wochen nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 London abermals mit Rucksackbomben zu einem Blutbad machen. Doch sie machten einen Fehler: Sie hatten keine Grundkenntnisse in Mathematik. Sie konnten zwar Bauanleitungen für Bomben aus dem Internet kopieren, aber sie mischten die Substanzen falsch. Ibrahim, 29, Yassin Omar, 26, Hussain Osman, 28, und Ramzi Mohammed, 25, wurden schon zu lebenslanger Haft verurteilt. Auch die anderen Terroristen stehen derzeit vor Gericht (Quelle: Daily Mail Juli 2007).
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Muslimische Richterin in London verhaftet: Sie hörte beim Mord-Prozess Musik auf ihrem iPod
Die Verachtung für das westliche Rechtssystem muss bei manchen Muslimen tief sitzen. In Großbritannien hat eine muslimische Laien-Richterin ("Geschworene"), die eigentlich den Aussagen zum Tathergang eines Mordes zuhören sollte, unter ihrem Kopftuch einen iPod versteckt und auf voller Lautstärke Musik gehört. Britische Medien sind nun entsetzt über die Verachtung, die Times berichtet etwa "Muslim juror ‘listened to iPod under hijab’" (Quelle: Times 10. Juli 2007 ). Die Daily Mail zeigt uns ein Foto der 20 Jahre alten Ruhela K. (Quelle: Daily Mail 10. Juli 2007 ).
*Afghanistan: Muslim tauscht 16 Jahre alte Tochter gegen 9 Schafe
Seit vielen Jahren bemühen sich westliche Staaten, dem islamischen Land Afghanistan zumindest einen Hauch westlicher Werte zu vermitteln. Auch den Menschenrechten soll Gehör verschafft werden. Der Erfolg dieser Bemühungen ist vorsichtig formuliert umstritten. Frauenrechte gibt es in der Hauptstadt Kabul zumindest auf dem Papier. In der Realität existieren sie nicht. Frauen werden bisweilen wie Vieh verkauft. Nun hat ein afghanischer Schafhirte seine 16 Jahre alte Tochter gegen neun Schafe getauscht. Das ist kein aussergewöhnlicher Fall. Man verschenkt in Afghanistan Mädchen, um Blutfehden zu beenden. Man zwingt sie zu Heiraten mit fremden Männern. Man schlägt und mißhandelt sie. Man bezahlt mit ihnen seine Schulden. Auch die für neun Schafe verkaufte 16 Jahre alte Malia muss bei ihrem neuen Herrn und Gebieter bleiben (Quelle: Associated Press 9. Juli 2007). Die in Afghanistan vertretenen westlichen Staaten schauen einfach weg.

Für neun Schafe verkauft - das afghanische Mädchen Malia muss bei ihrem neuen "Eigentümer" bleiben
Afghanistan ist ein streng islamisches Land. Und die Afghanen behaupten, sie behandelten ihre Frauen so, wie es ihnen der Islam und ihre Tradition gebiete.
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London: Muslimische Frauen demonstrieren für Terroristen
In Großbritannien sind wieder einmal Muslime zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden, weil sie bei Demonstrationen zu Terroranschlägen in Europa aufgerufen haben (wir berichteten). Nun bekamen die Männer Unterstützung von verschleierten Frauen, die zugunsten der Straftäter demonstrierten. Dabei trugen sie etwa Plakate, auf denen zu lesen war: "British Police Go To Hell" (Quelle: Daily Mail 19. Juli 2007).

Anhängerinnen der "Religion des Friedens" im Einsatz
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Ist der Islam eine Religion?
Wenn Christen über den Islam reden, dann neigen sie dazu, ihn –wie das Christentum– nur als eine Religion zu betrachten. Das ist weder ganz falsch noch ganz richtig, weil der Islam eben nicht nur eine Religion ist: er ist auch eine politische Doktrin. Er ist eine allumfassende Kultur, in der ein religiöses Bekenntnis, die Vorstellung einer Rechtsordnung, ein Gesellschaftsbild und ein damit einhergehendes Verständnis staatlicher Autorität aufs Engste miteinander verflochten sind. "Schon diese Verflechtung wirkt auf das westliche Denken heute tief befremdlich. Was soll man davon halten, wenn Imame einer Schauspielerin Verrat an ihrem Glauben vorwerfen, weil diese sich für eine Filmrolle die Haare hat abschneiden lassen müssen? Oder wenn der britischen Regierung aus berufenem Munde mit Anschlägen gedroht wird, weil sie den Schriftsteller Salman Rushdie in den Adelsstand erhoben hat?", schreibt der CDU-Politiker Christoph Böhr in einem lesenswerten Aufsatz im Rheinischen Merkur (Quelle: Rheinischer Merkur 19. Juli 2007).
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London: Muslimführer zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilt
Die Londoner Universität "University of Westminster" genießt weltweit einen guten Ruf. In der feinen Marylebone Road hat die Studentenvertretung der Universität ihren Sitz. Dort gibt es natürlich auch eine Vereinigung der islamischen Studenten. Sie heißt "Islamic Society at the University of Westminster". Das klingt vornehm, edel und wirklich friedfertig. Die Aufgabe dieser Organisation besteht darin, völlig unbegründete Vorurteile gegen den Islam abzubauen. Die Organisation teilt mit, dass der Islam eine friedfertige Religion sei und mit Terror nichts zu tun habe. Wer anderes behaupte, sei ein "Rassist" und stehe auch im Verdacht der "Islamophobie". Kaum ein anderer hat in britischen Medien in der Vergangenheit aktiver über den "friedfertigen" Islam berichtet und mit treuherzigem Augenaufschlag Interviews gegeben als Yassin Nassari, der Führer des Muslimverbandes Islamic Society at the University of Westminster. Herr Yassin Nassari muss nun für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Seine öffentlichen Aussagen über den friedfertigen Islam wurden insgeheim von eher militanten Aktivitäten begleitet: der 28 Jahre alte bekennende "Friedensaktivist" schmuggelte Anleitungen zum Bau von Raketen aus Amsterdam nach London. Auf seinem Laptop fand man auch Dateien mit Anleitungen zum Bau von Bomben. Das finden britische Behörden in diesen Tagen eher weniger witzig. Als der islamische "Friedensaktivist" am Londoner Flughafen bei der Einreise von Amsterdam mit seiner Frau in eine Sicherheitskontrolle geriet, da hatte seine Gattin zufällig einen Brief dabei, in der sie ihr fünf Monate altes Baby als "Märtyrer" für eine Aktion anpries.

Ein krimineller Muslimführer: Yassin Nassari
Wenn Muslim-Führer wie Herr Yassin Nassari die Öffentlichkeit über ihre wahren Absichten schamlos belügen, dann nennt man das Taqqiah. Und die Kunst des Täuschen, Tricksens und Tarnens ist Muslimen gegenüber "Ungläubigen" auch ausdrücklich gestattet. Nun hat Herr Yassin Nassari dreieinhalb Jahre Zeit, im Gefängnis neue Pläne für eine friedfertige Zukunft zu schmieden (Quelle: Daily Mail Juli 2007 ). Die Islamic Society at the University of Westminster hat nun einen neuen Vorsitzenden. Und dieser bekundet, ein friedfertiger Muslim zu sein. Übrigens: Herr Yassin Nassari lachte bei der Urteilsverkündung. Er akzeptiert britische Gerichte nicht. Sein einziger Richter ist Allah. Und weil man bei Muslimen wie Herrn Yassin Nassari ja nie weiß, welche Verbindingen sie haben, hat sich der Londoner Richter Gerald Gordon nach der Urteilsverkündung auch bei Herrn Yassin Nassari entschuldigt. Darüber berichten britische Medien. Der Richter musste ihn verurteilen, ihm blieb keine andere Chance. Britische Muslime erwägen nun, den Richter wegen "Islamophobie" zu verklagen.
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Verschleierte Frauen leiden an Vitamin-D-Mangel
Die Sonne liefert unserem Körper den Kraftstoff zur Produktion von Vitamin D. Dieses Vitamin wirkt bei der Differenzierung der Knochen-Stammzellen, bei der Regelung des Kalzium-Haushalts und beim Stoffwechsel der Minerale Kalzium und Phosphat mit, die beim Aufbau der Knochen eine Rolle spielen. Auch auf Bluthochdruck hat das Sonnenlicht einen eindrucksvollen Effekt. Menschen, die ausreichend Zeit in der Sonne verbringen, erleben einen Blutdruck senkenden Effekt, der mit der Wirkung Blutdruck senkender Medikamente vergleichbar ist.

Top-fit ! - Unverschleierte Frau
Nun gibt es eine wachsende Zahl muslimischer Frauen, die ihren Körper unter einer dichten Stoffbahn vor dem Sonnenlicht verbergen. In London haben Ärzte bei einem internationalen Treffen von Medizinern auf die gesundheitlichen Gefahren für muslimische Frauen, die einen Hijab tragen, hingewiesen. Aufgefallen waren die kranken verschleierten Muslimas zuerst in Bradford/Großbritannien. Dort ist der Anteil von Muslimen besonders groß (Quelle: Telegraph 18. Juli 2007).

Vitamin-D-Mangel: Muslima in Vollverschleierung
Der National Health Service fordert vollverschleierte britische Frauen jetzt dazu auf, verstärkt Vitamin-D-Tabletten zu nehmen.
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Australien: Muslime wähnen sich durch neue Visa-Bestimmungen diskriminiert
In Australien gibt es neue Visa-Bestimmungen. Diese gelten für Chinesen, russiche Staatsbürger und Angehörige arabischer Nationalitäten. Gefordert werden nun etwa auch Angaben wie der Name des Vaters und der Mutter. Damit will man die verlässliche Identifizierung einer Person erleichtern. Chinesen und Russen akzeptieren die neuen Visa-Bestimmungen. Muslime aber stehen auf - und wähnen sich rassistisch "diskriminiert" (Quelle: Herald Sun 18. Juli 2007).
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Berlin: Der kriminelle Adnan S. hinterlässt Ratlosigkeit bei den Ämtern
Die Gesetze zu brechen und die Behörden herauszufordern, ist unter manchen Jugendlichen "chic" und "in". Das hat nichts mit einer Religion zu tun. Auffällig ist aber, wie häufig es Intensivtäter unter muslimischen Jugendlichen gibt. Adnan S. ist einer von ihnen. Er hat schon mehr als 60 schwere Straftaten in Berlin verübt. Diebstahl, Brandstiftung, Körperverletzung bis hin zu sexueller Nötigung - das sind die "Spezialitäten" des Kindes einer muslimischen Familie. Der 13 Jahre alte Intensivtäter Adnan S. wurde am Montag abermals beim versuchten Diebstahl eines Mopeds erwischt. Wie die «Berliner Zeitung» berichtete, hatte der Junge kaum den Jugendnotdienst in der Mindener Straße in Charlottenburg verlassen. Wenig später habe er versucht, in der Osnabrücker Straße ein Moped zu stehlen. Zeugen alarmierten die Polizei. Kurz darauf erwischten die Beamten den jungen Muslim, als er versuchte, eine zweite Maschine zu stehlen (Quelle: Berlin Online 17. Juli 2007). "Mit Zustimmung seines Vormunds haben wir eine Zwischenlösung in einer psychiatrischen Einrichtung in Berlin gefunden, aus der der Junge nicht entweichen kann", sagte Lichtenbergs Bürgermeisterin Christina Emmrich (Die Linke). Am Donnerstag werde Adnan in eine geschlossene psychiatrische Jugendeinrichtung im Land Brandenburg gebracht (Quelle: Berliner Morgenpost 18. Juli 2007). Hinter geschlossenen Türen beraten Berliner Fachleute nun darüber, wie man den überwiegend muslimischen jugendlichen Intensivtätern in Berlin psychologische Hilfestellung zum Leben in Berlin geben kann. Unterdessen leidet der Ruf Berlins. Immer mehr muslimische Jugendbanden tyrannisieren Anwohner, Geschäftsleute und Besucher der Stadt. Die Zeitungen berichten darüber. Das war vor einem Jahr noch fast undenkbar. Nur die Behörden sind weiterhin ratlos.
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In eigener Sache: Warum wir gegen das Schächten bei Muslimen eintreten
Wir bekommen täglich Dutzende Zuschriften von Lesern, die uns fragen, warum wir auf diesen Seiten mit Nachdruck gegen das Schächten von Tieren bei Muslimen eintreten - und dabei das Schächten bei Juden nicht erwähnen. Dazu an dieser Stelle nachfolgende Erklärung. Wir treten generell für den Tierschutz ein. Der Schutz eines jeden Lebewesens ist für uns ein hohes Gut. Wir wissen, dass Juden Tiere schächten und ihnen bei vollem Bewusstsein die Schlagader durchtrennen. Aber es gibt gewaltige Unterschiede zwischen dem Schächten der Juden und dem Schächten von Muslimen: Auch im Islam wird Blut als rituell unrein angesehen. Damit es vollständig aus dem Körper fliessen kann, schneidet der islamische Schlähter die Halsschlagadern des lebenden Tieres durch. Vorher dreht es das Tier in Richtung Mekka und ruft: ''Im Namen Allahs''. Dann setzte er das Messer an. Um das Leiden des Tieres zu verkürzen, sollte er ein scharfes Messer verwenden - muss es aber nicht. Und genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister. Denn auch alle anderen Instrumente sind erlaubt, die ein Auslaufen des Blutes ermöglichen. So stirbt das Tier oft qualvoll, weil die Schlachtwerkzeuge stumpf, schartig oder rostig sind. Ein Grund, der den Feldzug der Tierschützer gegen das Schächten der Muslime erklärt. Während bei den Juden das geschächtete Fleisch nur als Nahrung dient, werden im Islam Tiere auch rituell geopfert. Anlässe dafür sind die Erfüllung eines Gelübtes, die Geburt eines Kindes oder die Wallfahrt nach Mekka. So schlachten moslemische Familienväter die Tiere oft selbst anstatt diese Arbeit einem Profi zu überlassen. Wir aus der Redaktion Akte Islam werden deshalb auch weiterhin mit Nachdruck gegen das Schächten von Muslimen eintreten !
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Berlin: Was soll man mit muslimischen Intensiv-Kinderstraftätern machen?
Der 13-jährige Intensivtäter Adnan hält die Polizei auf Trab - und nun auch Berliner Politiker. Innerhalb von zwei Wochen hat er drei Fahrzeugdiebstähle begangen. Jetzt sitzt er beim Jugendnotdienst und niemand weiß, wie lange er dort bleibt. Sein Fall hat eine Debatte über geschlossene Heime für jugendliche Straftäter entfacht. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) sagte am Wochenende, dass ein solches Heim in Berlin notwendig werden könnte. Sie erntete damit Widerspruch von ihrem Koalitionspartner, der Linkspartei, bekam jedoch Unterstützung von CDU und FDP (Quelle: Berliner Zeitung 16. Juli 2007 ).
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Australien: Muslimische Taxifahrer verteilen Islam-DVD´s
In Australien scheint die Stimmung gegenüber Muslimen allmählich umzuschlagen. Wie anders kann man es sich erklären, dass die Medien des Landes inzwischen schon über "Vorfälle" berichten, die in Europa schlicht niemanden interessieren würden. Da bringt eine australische Nachrichtenagentur doch glatt die Schlagzeile, dass muslimische Taxifahrer an Fahrgäste DVD`s mit Islam-Zitaten verschenken - eine Einladung, den Islam kennen zu lernen. In Australien ist man inzwischen wachsam geworden (Quelle: AAP 17. Juli 2007).
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USA: Angst vor dem Islam / Behörde ändert Namen
"Sirat Rasul Allah" - das sind aus der Sicht von Muslimen Biografen Mohammeds. "Das Wort "Sirat" bezeichnet dabei einen Biografen. In den Vereinigten Staaten entstand nun eine Regulierungsbehörde, die "Securities Industry Regulatory Authority" - kurz SIRA - genannt werden sollte. Vielleicht aber könnten Muslime sich durch den Namen der Behörde beleidigt fühlen und gar zu gewalttätigen Mitteln greifen, um ihre Abneigung gegen die Verwendung dieses Wortes zum Ausdruck zu bringen. Und deshalb nennt man die Behörde nun vorsorglich lieber "Financial Industry Regulatory Authority" - kurz FINRA (Quelle: Washington Post Juli 2007).
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Berlin: Türkenvertreter sieht Beharren auf deutscher Sprache in der Schule als Diskriminierung
Der Berliner Tagesspiegel hat ein Gespräch mit Safter Çinar (61) geführt. Der türkische Mitbürger ist seit 1991 Sprecher des Türkischen Bundes Berlin und seit 2005 Vorsitzender des Türkischen Elternvereins. Er war jahrelang in der Ausländerberatung tätig. Auf die Frage: "Herr Çinar, Fachleute loben die Weddinger Herbert-Hoover-Schule, weil auf ihrem Pausenhof nur noch Deutsch gesprochen werden darf. Das fördere die Integration von Migrantenkindern. Warum lehnt der Türkische Bund die Deutschpflicht in der Pause ab?" antwortet der Mann: "Man kann doch keinem Menschen das Recht nehmen, sich in seiner eigenen Sprache zu unterhalten … " Er fährt dann fort: "Wir wenden uns gegen diese Diskriminierung unserer Muttersprache und verlangen, dass sie gesellschaftlich akzeptiert wird." (Quelle: Tagesspiegel ).
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Saudische Fatwa: Es gibt keine "liberalen" Muslime
Scheich Saleh al-Fozan ist einer der prominentesten Islam-Gelehrten Saudi-Arabiens. Der Mann erläßt auch weltweit gültige Fatwen (islamische Rechtsgutachten). Und nun hat er jenen Muslimen, die auf Reformen hoffen und einen "liberalen" Islam wünschen, einen Warnschuss zukommen lassen. In einer Fatwa verbot er jeglichen Gedanken daran, dass es einen "liberalen Muslim" geben könne. Ein Muslim könne niemals "liberal" sein, denn er sei einzig und allein den Gesetzen Allahs unterworfen. Daher sei die Auffassung, man könne "liberal" sein, eine Lästerung Allahs (Quelle: Reuters 8. Juli 2007).

Die westliche Welt sehnt sich nach "liberalen" Muslimen...
Westliche Politiker, die auf einen "liberalen" Islam hoffen, dürfte das wohl nachdenklich stimmen.
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Deutschland: Wie Muslime über die "Islam-Konferenz" des Bundesinnenministers denken
Bevor Bundesinnenminister Schäuble (CDU) den Inhalt der nachfolgenden Nachricht liest, sollte man ihm zuvor einen Schnaps bereitstellen. Vielleicht wird einer nicht reichen. Denn da bemüht sich der Bundesinnenminister, mit der sogenannten "Islam-Konferenz" das friedliche Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen und die Integration zu befördern. Und dann rufen Muslime in aller Offenheit dazu auf, diesen "Kuffar" (Ungläubigen) nicht weiter zu unterstützen. Sie nenen die "Islam-Konferenz" eine "politische Falle" und behaupten, dass es einen Euro-Islam oder "deutschen Islam" niemals geben werde. Allah werde über diese Ungläubigen eines Tages siegen. Da heißt es etwa: "Die so genannte „Islam-Konferenz“ von Innenminister Schäuble dient allein dazu, den Islam zu bekämpfen. Der Islam soll säkularisiert werden und einen nationalen Charakter erhalten. Muslime sollen sich von jenen Teilen des Islams distanzieren, von denen die Islamgegner meinen, dass sie nicht
im Einklang mit dem Grundgesetz stehen. Kurzum: Wir sollen die Botschaft Allahs (swt) für den kleinen Preis der Anerkennung und Akzeptanz durch die Kuffar verraten! Sie sollten wissen: Niemals werden wir eine Verfälschung des Islams, gleich welcher Art, hinnehmen. Bleibt daher standhaft und klärt bitte eure Verwandten und Freunde über die Machenschaften der Kuffar auf. Spricht mit euren Imamen und Hodschas über diese Themen und sagt den Vorständen in den Moscheen und muslimischen Verbänden, dass sie sich nicht von den Kuffar täuschen oder erniedrigen lassen sollen und sich niemals von auch nur einem Teil des Islams distanzieren dürfen!" Zum Verständnis: "Kuffar" - das sind die "Ungläubigen". Verfasst wurde dieser offener Aufruf übrigens in Hamburg - von islamischen Akademikern. Soviel zur Integration (Quelle: Im Namen Allahs Juli 2007 ). Die Islam-Konferenz kann keinen Erfolg haben, wenn Akademiker unter den Muslimen sie so energisch ablehnen. Ein Karikaturist würde die Islam-Konferenz unter diesen merkwürdigen Vorzeichen vielleicht so darstellen:

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Rassistische Muslime schlagen Taxi-Fahrgast fast tot
Muslime sind friedfertig, zurückhaltend und ständig darum bemüht, ihr Leben getreu dem Koran auszurichten. Mitunter sieht die Realität anders aus. In Stoke (Staffordshire/ Großbritannien) liegt der 26 Jahre alte christliche Brite Shaun Middleton auf der Intensivstation des Krankenhauses und ringt um sein Leben. Er hatte gemeinsam mit zwei Freunden ein Taxi bestiegen. Der Fahrer war Muslim. Am Ziel bezahlte er 11 Pfund. Später fuhr er - zufällig - mit dem gleichen Taxi die gleiche Strecke zurück. Nun wollte der Fahrer aber 22 Pfund haben. Als Shaun Middleton die Höhe des Fahrpreises in Frage stellte, fuhr der Muslim seinen Gast zum nächsten Taxistand, wo schon fünf andere Muslime warteten. Man zerrte den Mann aus dem Taxi und schlug ihn fast tot (Quelle: Mirror). Man kann dem Mann, der unter anderem eine Gehirnquetschung erlitten hat, nun eine Grußkarte ins Krankenhaus schicken: Shaun Middleton c/o P.O Box 2641, Stoke-on-Trent, Staffs ST3 9AS / United Kingdom (Quelle: Yahoo update). Die Polizei hat inzwischen zwei Verdächtige festgenommen. In allen Polizeiberichten, aber auch in den britischen Medien wird verschwiegen, dass die Täter asiatische Muslime waren. Die neue britische Regierung legt größten Wert darauf, Terror und Kriminalität nicht mit Muslimen in Verbindung zu bringen, denn das könnte diese angeblich noch mehr "provozieren" (wir berichteten).
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Britische Polizei stellt Al Qaida Unterstützer ein
Die "Integration" radikaler Muslime in die westlichen Gesellschaften ist in manchen Ländern weit fortgeschritten. In London schockierte vor wenigen Woche eine Nachricht, wonach ein verurteilter Terror-Unterstützer offiziell die Schlüssel für die Sicherheitsbereiche des U-Bahn-Systems erhalten hatte (wir berichteten). Inzwischen ist man mit der "Integration" radikaler Islamisten offenkundig einen Schritt weiter: die britische Polizei hat acht Muslime in ihren Reihen, die als Unterstützer von Al Qaida gelten und zum Teil auch Terror-Ausbildungen in Pakistan und Afghanistan absolviert haben (Quelle: Daily Mail 7. Juli 2007 ).
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EU gibt insgeheim Millionen Euro Steuergelder aus, um FÜR den Türkei-Beitritt zu werben
Man kann für oder gegen den Türkei-Beitritt der Türkei in die Europäische Union sein - oder gar keine Meinung dazu haben. Dieser Pluralismus der Auffassungen gehört zur Demokratie. Merkwürdig ist es vor diesem Hintergrund, wenn die Europäische Union insgeheim Millionen Euro dafür ausgibt, um Stimmung FÜR den Türkei-Beitritt zu machen. Das Ganze ist natürlich vertraulich und eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmt, findet sich aber dennoch in einer Fördermittel-Datenbank der EU im Internet. Da werden gerade 1,87 Millionen Euro dafür geboten, um den "zivilen Dialog" mit der Türkei durch PR-Maßnahmen zu fördern. Es geht ausschließlich um die Türkei und um "die Herausforderungen und
Chancen im Zusammenhang mit dem Beitritt" der Türkei. Die Finanzierung erfolgt durch "Posten 22.020401 des Gesamthaushaltsplans der EG". Die Auschreibung basiert auf dem "Programm 2006 zur finanziellen Heranführungshilfe für die
Türkei". Die Referenznummer der Veröffentlichung lautet:
EuropeAid/125353/D/SER/TR (Quelle: TED Juli 2007).
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ZDF startet Islamisierungs-Forum, genannt "Forum am Freitag"
Das ZDF startet am 6. Juli 2007 das "Forum am Freitag". Bislang deutet alles darauf hin, dass man den Islam als eine positive Religion darstellen und den Überbau des politischen Islam verdrängen wird. Vielleicht aber wird sich das ja noch ändern. Wir weisen alle Leser darauf hin, dass man seine Kritik an dieser medialen Darstellung des Islam auch per Mail an das ZDF senden kann.
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Muslim-Attacken: Grönländer können sich nur noch mit Schutzaufgebot bewegen
Grönland ist die größte Insel der Welt. Sie gehört zum Königreich Dänemark, ist aber autonom. Kalaallit heißen die Ureinwohner. Sie sind eine Untergruppe der Inuit (Eskimos). 98 Prozent der Bevölkerung sind christlich-protestantischen Glaubens, weniger als zwei Prozent Muslime. Weil die Lebensbedingungen der Grönländer hart sind, gingen viele auf das Festland - nach Dänemark. Dort treffen sie auf Muslime, die den Ureinwohnern Grönlands mit Unverständnis und Hass begegnen. In Gellerup, einem Vorort von Arhus (zweitgrößte dänische Stadt), tyrannisieren Muslime die Ureinwohner Grönlands schon jetzt so sehr, dass diese sich nicht mehr aus ihren Häusern wagen. Muslime sehen die Kalaallit als Menschen zweiter Klasse an, die keine Rechte haben. In Gellerup können Kalaallit - aus Angst vor dem Muslim-Terror - ohne große Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr vor die Hautür gehen, sie können ihre Feiertag nicht feiern und sie können nicht gemeisam Fußball spielen. Muslime zeigen sich ihnen gegenüber weniger multi-kulturell, sondern unverholen rassistisch - und greifen sie an.

Web-Seite gegen Muslim-Rassismus in Grönland
Nun versucht man Muslimen über eine Internet-Seite in arabischer Sprache beizubringen, dass die neben ihnen lebenden Ureinwohner Grönlands auch Menschen sind (Quelle: Sermitsiak und Stiften und Stiften ).
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"Knallharte" Islamisten nutzen Kinder und Frauen als menschliche Schutzschilde
Die westlichen Staaten fürchten sich vor den "knallharten" Kämpfer des Islamismus. Sie ersinnen viele Wege, um sich vor dem Islamisten-Terror zu schützen. Immer wieder aber gibt es Geschichten, die die "knallharten" Kämpfer Allahs eher als "Angsthasen" erscheinen lassen. In der "Roten Moschee" (Islamabad/Pakistan) nutzen dreißig Islamisten derzeit Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde, um die Erstürmung der Moschee und ihre persönliche Gefangennahme zu verhindern (Quelle: Bloomberg 5. Juli 2007 ). Vor wenigen Tagen erst war der Führer der "knallharten" Islamisten, Abdul Aziz, von den Sicherheitskräften bei dem Versuch gefasst worden, in Frauenkleidern mit komplett verschleiertem Gesicht aus der Moschee unerkannt zu fliehen (Quelle: AFP 4. Juli 2007).
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London: Die meisten kriminellen Diplomaten sind Saudi-Araber
Saudische Diplomaten stellen unter den Diplomaten in Großbritannien statistisch gesehen die meisten Kriminellen. Nach offiziellen Angaben sind saudische Diplomaten dort etwa wegen Vergewaltigung, Rauschgifthandels und Dienstahls in Erscheinung getreten. Keine andere Nation stellt in Großbritannien so viele kriminelle Diplomaten wie das islamische Land der "Hüter der Heiligen Stätten", wo man angeblich zu einem besonders gottgefälligen Leben erzogen wird. An dritter Stelle der kriminellen Diplomaten in Großbritannien stehen Marokkaner, die ebenfalls durch Vergewaltigungen auffielen. Nicht einer der Kriminellen konnte bestraft werden. Die diplomatische Immunität schützt die Kriminellen (Quelle: Daily Mail 4. Juli 2007 ).
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Berlin: Am 11. Juli findet die 4. Demo gegen den Bau der Moschee in Berlin-Heinersdorf statt
Die Berliner Bürgerinitiative "ipahb" wird am Mittwoch (11.07.2007) um 19:00 Uhr ihre 4. DEMONSTRATION gegen den Bau der Moschee in Berlin Pankow-Heinersdorf durchführen. Die Veranstalter erwarten wie bei all ihren Demonstrationen mehr als 1500 Teilnehmer. Das Motto der DEMO lautet: Weil wir das Recht haben dagegen zu sein:
'Nein zur Ahmadiyya-Moschee in Pankow-Heinersdorf!' und `Pankow braucht mehr Demokratie und keine Moschee!`sowie „Keine Moschee gegen den Willen der Bürger“. Die Veranstalter bitten um Weiterverbreitung des DEMO-Termins und um die Teilnahme aller Bürgerinnen und Bürger, die ihre Ansinnen. Der Veranstalter teilt mit: "Unser Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands geht unbeirrt weiter !" (siehe dazu die Homepage der ipahb ).
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Bayern: Irakischer Asylbewerber missbraucht 12 Jahre altes Mädchen
Wir berichten auf diesen Seiten regelmäßig über Muslime, die in Europa Kinder missbrauchen. Und wir berichten darüber, dass die Herkunft dieser Täter von deutschen Medien schamhaft verschwiegen wird. Der "Spiegel" hat nun mit diesem Tabu gebrochen und berichetet darüber, wie ein irakischer Asylbewerber an einer Schule auf der Toilette ein 12 Jahre altes Mädchen missbraucht hat (Quelle: Spiegel 3. Juli 2007 ).
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Britischer Premierminister verbietet Ministern die Worte "Muslim" und Muslime"
Der neue britische Premierminister Gordon Brown hat offenkundig Angst, dass sich Muslime durch die britischen Anti-Terror-Maßnahmen beleidigt wähnen könnten. Von sofort an hat er deshalb in Zusammenhang mit Anti-Terror-Maßnahmen oder Berichten über Terroranschlägen seinen Ministern untersagt, die Worte "Muslim" oder "Muslime" zu verwenden. Das Kabinett solle sich politisch korrekt verhalten. Auch der Begriff "Krieg gegen den Terror" darf von sofort an nicht mehr verwendet werden. Er könnte angeblich Muslime beleidigen (Quelle: Daily Mail 3. Juli 2007).
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Nassim Ben Imam: Der Islam ist gewalttätig
Nassim Ben Imam war Muslim. Und er ist zum Christentum konvertiert. Nun warnt er vor dem Islam. In Vorträgen und bei öffentlichen Veranstaltungen. Er hält es für unvorstellbar, dass der Islam zu einer friedfertigen Religion reformiert werden könne - jedenfalls nicht mehr zu Lebzeiten der kommenden Generationen. In den Augen der Muslime ist er jetzt ein "Ungläubiger" (Quelle: Idea Juli 2007, ein weiterer Bericht findet sich hier )
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Nach den gescheiterten Terroranschlägen: Muslim will in Jacksonville/USA Wohnblocks in die Luft sprengen
In Jacksonville hat die Polizei 12 Wohnblocks absperren und evakuieren müssen, weil der 34 Jahre alte Muslim Yossef Bouchlarhem damit gedroht hatte, diese in die Luft zu sprengen. Der Mann wurde verhaftet. Eine Bombe wurde nicht gefunden. Er muss sich nun wegen falscher Angaben über eine Massenvernichtungswaffe und wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt vor Gericht verantworten. Er hatte "Allah u-akhbar" gerufen und mit einer Bombenexplosion gedroht, nachdem erste Berichte über die Festnahmen der mutmasslichen Attentäter von London und Glasgow über amerikanische Sender liefen (Quelle: Jacksonville.com Juli 2007).
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Mutmaßlicher Terrorplaner entstammte der Oberschicht
Bei der Suche nach den Hintergründen für die Gewaltbereitschaft von Muslimen verfallen Medien immer nur auf eine Erklärung: die angebliche schlimme soziale Lage vieler Muslime in den Herkuftsländern. Schlechte Ausbildung, geringes Einkommen und niedriger Bildungsstand sind danach angeblich die Triebfedern des islamistischen Terrors. Die Realität jedoch ist eine andere: Usama Bin Laden ist ebenso wenig ein Mitglied der "Unterschicht" wie sein Stellvertreter Ajman al-Zawahiri. Auch Khaled Scheich Mohammed, Chef-Planer der Anschläge des 11. September 2001, entstammt der "Oberschicht". Mohammed Atta, Anführer der Attentäter des 11. September, entstammte aus einer wohlhabenden ägyptischen Familie und studierte in Deutschland. Die Kofferbomber in Deutschland? Intelligente Studenten, denen es finanziell gut ging. Man könnte die Auflistung endlos fortsetzen. Und man könnte Namen wie Dr. Mohammed Asha und den Mediziner Bilal Abdullah hinzufügen.

Dr. Mohammed Asha
Letztere sollen die mutmaßlichen Hintermänner der neuen Anschläge von London und Glasgow sein. Alle bislang bekannten fünf Hintermänner waren Mitarbeiter von Kliniken - und es ging ihnen gut. Sie sind gut ausgebildet, haben ein überdurchschnittlich hohes Einkommen und sie entsprechen - wieder einmal - nicht dem Bild, das die Medien von Terrorplanern und ihren Handlangern zeichnen. (Quelle: BBC 2. Juli 2007 und Daily Mail 2. Juli 2007 und Sky News ). Die Mär von den sozial unterdrückten Terror-Muslimen wird wohl dennoch wahrheitswidrig weiter verbreitet werden.
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Malaysia: Religionsfreiheit zugunsten des Islam vor dem Ende?
In Malaysia herrscht laut Verfassung Religionsfreiheit - noch. Doch die Islamisierung des Landes bedrängt die Christen. Fünf Jahre Gefängnis drohen inzwischen im nordmalayyischen Bundesstaat Kelantan jedem, der es wagt, unter Muslimen des Landes für das Christentum zu werben. Das Gesetz ist neu. Und es soll abschreckende Wirkung haben. Denn neben dem Gefängnis gibt es auch noch Schläge mit dem Rohrstock. Die Regierung geht noch einen Schritt weiter: Wenn ein Muslim einen Animisten zum Islam bekehrt und heiratet, dann erhält der Muslim 2700 Dollar Bargeld, zudem monatlich 270 Dollar, ein kostenloses Fahrzeug und eine Wohnung (Quelle: Asia.news.it 2. Juli 2007). Mit der Verfassung ist das nicht vereinbar. Aber die Zeiten haben sich auch in Malaysia geändert - die Islamisten sind auf dem Vormarsch.
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USA: Christliches Schulgebet verboten - Muslim-Ritus erlaubt?
Die Vereinigten Staaten haben seit langem schon christliche Schulgebete aus den öffentlichen Schulen verbannt. Schließlich sind Staat und Religion strikt voneinander getrennt. Nun gibt es aber staatliche Schulen, die von vielen Muslimen besucht werden. Und zu den Riten der Muslime gehören fünf tägliche Gebete. Vor diesem Hintergrund gibt es (öffentliche) amerikanische Schulen, die zugunsten ihrer muslimischen Schüler den Unterricht für 15 Minuten unterbrechen, damit diese ihre Riten praktizieren können. Die anderen Schüler malen in der Zwischenzeit, beten ebenfalls oder gehen spazieren. In San Diego sorgt ein solcher Fall nun für Aufsehen und schlägt landesweit hohe Wellen. Man diskutiert die Frage, ob mit einem solchen Verhalten der Schule nicht die Ausbreitung des Islams gefördert wird. Bürgerrechts- und andere Gruppen beobachten die Entwicklung genau (Quelle: SanDiego.com 2. Juli 2007).
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Vergewaltigt, gepfählt, erschlagen: Wie Christenhasser Mohammed II. Istanbul (Konstantinopel) eroberte
Mehmet II Fatih ("Mehmet der Eroberer") war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. So zeichnet die türkische Geschichtsschreibung Mehmet den Eroberer. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an den fanatischen Christenhasser Mehmet "Fatih" Moscheen. Die Liste der "Fatih"-Moscheen ist lang. Die Zeitung "Welt" hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih der Welt allein mit der "Eroberung" Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat: die Liste der von dem Christenhasser gewünschten Greueltaten ist lang. Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der Hagia Sophia angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul (Quelle: Welt 1. Juli 2007). All das konnte nur geschehen, weil Europa damals wegschaute, die Aggressivität des Islam nicht erkannte und im christlichen Glauben auf den Dialog hoffte. Die Christen von Konstantinopel büßten das mit ihrem Leben.
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