Akte Islam

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Mai 2007

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Deutschland: 184 neue Moscheen in Planung

In Deutschland wird derzeit der Bau von 184 neuen Moscheen durch muslimische Gruippen geplant. In Deutschland gibt es schon 159 Moscheen. Darüber berichtete die Tageszeitung "Welt". Zum islamischen Gemeinschaftsleben in Deutschland gehören derzeit zudem rund 2600 Gebets- und Versammlungshäuser, von denen sich 2342 im Besitz islamischer Verbände und Gemeinden befinden (765 gehören zur DITIB, 500 zählen zum Bereich des Zentralrats der Muslime, 491 zur Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, 297 zum Verband Islamischer Kulturzentren und 225 zur Ahmadiyya Muslim Jama'at). (Quelle: Welt Mai 2007 ). Unter den Trägern der neuen Moscheebauten in Deutschland sind auch international bekannte Terrorunterstützer, so etwa die radikale pakistanische Muslim-Gruppe Jama'at-i-Islami. Untergruppen dieser sich selbst als "moderat" bezeichnenden radikalen Organisation stehen immerhin auf der Terrorliste der Vereinigten Staaten wie auch auf der Terrorliste der Europäischen Union. In Deutschland darf diese Vereinigung dennoch ungehindert eine Moschee errichten. Das sollte nicht verwundern, denn in Deutschland sind seit einem BGH-Urteil von Ende Mai selbst Aufrufe zum Jihad künftig nicht mehr strafbar wie bisher (Quelle: Tagesschau Mai 2007, wir berichteten).

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In Deutschland konvertieren jährlich etwa 5000 Muslime zum Christentum - viele werden dafür mit dem Tod bedroht

In Deutschland konvertieren jährlich etwa 5000 Muslime zum Christentum. Viele von ihnen werden von Muslimen dafür mit dem Tod bedroht. Weil sie um ihr Leben fürchten, verändern sie ihre Identität. Darauf hat bei einem Treffen europäischer Christen in Stuttgart der Evangelist Ulrich Parzany hingewiesen. Auch Bischof Wolfgang Huber zeigte sich unterdessen besorgt über die Drohungen gegen Muslime, die zum Christentum konvertieren. Huber sagte am 28. Mai in Bayern, er sei überzeugt davon, dass es mehr vom Islam zum Christentum konvertierte Muslime gäbe, als öffentlich bekannt sei. Huber hatte sich mit ehemaligen Muslimen getroffen (Quelle: Journal Chretien Mai 2007 ). 

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Niederlande: Innenminister für Hinweis auf die Gebetsrichtung Mekka in niederländischen Gefängnissen

Der niederländische Innenminister Guusje ter Horst hat sich dafür ausgesprochen, in niederländischen Gefängnissen auf den Zellenwänden auch die Gebetsrichtung Mekka mit Hilfe eines aufgemalten Kompasses anzuzeigen. Er begründete das mit der "Religionsfreiheit". Muslimische Straftäter hätten das Recht, im Gefängnis ihre Religion frei zu praktizieren. In Haaglanden und Amsterdam sind die Gefängnis-Zellen schon mit solchen Kompassen ausgestattet (wir berichteten), in Rotterdam will man diesem Beispiel folgen. Einige niederländische Abgeordnete fanden das nicht richtig und hatten den Innenminister um eine Klarstellung gebeten (Quelle: Elsevier Mai 2007 ).

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Giordano: Der Islam verletzt die Würde der Frau

Nach Auffassung des Publizisten Ralph Giordano verletzt der Islam die Würde der muslimischen Frauen. Im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten sagte er:  „Die Wahrheit ist, dass die Geschichte des Islam eine einzige instituierte Entwürdigung der Frau ist.“  Der Schriftsteller und Regisseur hat wegen seiner Kritik am geplanten Bau einer Großmoschee in Köln Morddrohungen erhalten. „Wo sind wir denn, dass mir in Deutschland mit der Fatwa gedroht wird?“, fragte er: „Der Islam steht auf dem Prüfstand der Geschichte.“ (Quelle: Stuttgarter Nachrichten Mai 2007 ).

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Die Re-Islamisierung der "säkularen" Türkei

Offiziell ist die Türkei ein säkularer Staat, in dem Religion und Staat strikt voneinander getrennt sind. Das aber ändert sich. Die Herald Tribune hat interessante Beispiele dafür aufgelistet, wie die Regierung mit Hilfe von islamistischen Netzwerken schleichend und in aller Ruhe die Trenung von Staat und Religion aufweicht: In den Schulen des Landes wird wieder der Koran verteilt. Das dürfte eigentlich nicht passieren, aber die Regierung schaut nicht nur weg - sie fördert das auch noch. In manchen Ministerien wird während des Ramadan tagsüber keine Mahlzeit mehr serviert, in der Annahme, dass nun alle türkischen Bürger strenggläubige Muslime sind. Die Herald Tribune listet viele Beispiele dafür auf, wie der Islam acht Jahrzehnte nach Attatürk mit Hilfe der Unterwanderung der Bürokratie aus der säkularen Türkei wieder einen islamischen Staat macht (Quelle: Herald Tribune 29. Mai 2007 ). 

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Norwegen: Iraner ermordet Frau, weil ihr Bruder zu "europäisch" wurde

In Drammen/Norwegen steht ein 44 Jahre alter Iraner vor Gericht, der seine Frau ermordet hatte, weil ihr Bruder nach seiner Auffassung "zu europäisch" wurde und sich der europäischen Kultur zu sehr anngepasst hatte. Die Frau hatte sich von dem Mann getrennt und war nach Drohungen in ein Frauenhaus geflohen. Dort wartete der Iraner auf sie und ermordete sie mit mehr als 20 Messerstichen. Er sagte vor Gericht, der Bruder seiner Ehefrau sei ihm zu europäisch gewesen und habe einen "schlechten" Einfluss auf seine Frau - eine Mutter von drei Kindern - gehabt (Quelle: Aftenposten 29. Mai 2007 ).

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Großbritannien: Muslimische Männer leben legal in der Vielehe/Polygamie

Zum ersten Mal haben Mitglieder der britischen Regierung eingestanden, dass immer mehr muslimische Männer im Land LEGAL in Polygamie leben. Die Polygamie werde offenkundig in bestimmten muslimischen Kreisen zu einer Modebewegung. In Großbritannien dürfen Muslime legal in Vielehe leben und für jede Frau staatliche Sozialleistungen beantragen, wenn die Polygamie in ihrem Ursprungsland praktiziert wird. Dazu zählen etwa Pakistan und Nigeria. Nach offiziellen Angaben gibt es keine Statistiken über in Polygamie lebende und Sozialleistungen beantragende Muslime in Großbritannien. Gegenüber der Zeitung "Times" sprachen Behörden von weniger als tausend Fällen von "legaler Polygamie", genaue Angaben lagen jedoch angeblich nicht vor. Die britischen Grenzschützer sind angewiesen, Zweit- und Drittfrauen ins Land zu lassen, auch wenn die Beamten den Verdacht hegen, dass der Ehemann Behörden betrügen möchte (Quelle: Times 28. Mai 2007 ).  

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69 Prozent der Belgier sehen das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung der Frauen

69 Prozent der Belgier sehen das Kopftuch als Symbol des politischen Islam und als Zeichen der Unterdrückung von Frauen. Mehr als 50 Prozent der Belgier wünschen, dass das Kopftuch des politischen Islam in Beligien an bestimmten öffentlichen Plätzen verboten wird. 53 Prozent sehen das Kopftuch als nicht vereinbar mit den Werten der westlichen Kultur. Die katholische Universität von Louvain-la-Neuve hat diese Umfragewerte in zwei Studien ermittelt (Quelle: Expatica Mai 2007 ). Die Verfasser der Studien nennen das deutliche Umfrageergebnisse "rassistisch" und "intolerant".

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Wie man an europäischen Schulen das Kopftuch-Verbot umgeht...

Wie in der säkularen Türkei, so ist auch fast überall in Europa das Kopftuch in staatlichen Schulen als Ausdruck des politischen Islam unerwünscht. Viele Staaten haben Kopftuch-Verbote für die Schulen erlassen, so auch viele staatliche Schulen in Belgien. Muslimische Gruppen haben nun einen Weg gefunden, um das Kopftuch-Verbot auszuhebeln - und zugleich auch die staatlich gewünschte Integration: sie gründen eigene Privatschulen, in denen das Kopftuch erlaubt ist. Ein Beispiel dafür ist das neue islamische Gymnasium von Molenbeek, einem Vorort von Brüssel. In der Strasse "Vanderstraetenstraat" nahe der Al Khalil Moschee soll das Gymnasium seine Pforten öffnen. In Brüssel sind derzeit 57 Prozent der Schüler Muslime. Über mangelnden Zulauf muss man sich keine Gedanken machen und kann sogar Geld nehmen: 500 Euro kostet die Registrierung, man erwartet 250 bis 500 Schüler. Wahrscheinlich wird das islamische Gymnasium später sogar staatliche Subventionen bekommen (Quelle:  HLN.be 27. Mai 2007 ). Mit solchen Schulen kann man das Kopftuchverbot umgehen und zugleich die Entwicklung von Parallelgesellschaften fördern.

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Pläne für eine gewaltige Moschee in den britischen Midlands

Moscheen entstehen in den Ballungszentren, dort wo viele Muslime zusammen kommen - denken wir. Schaut man sich die Pläne für Neubauten von Moscheen oder muslimischen Gebetsräumen an, dann erkennt man schnell, dass in Europa flächendeckend Gebetsräume für Muslime geschaffen werden. Und nicht wenige von ihnen werden schon jetzt für den zu erwarteten Zuwachs an Muslimen in Europa ausgelegt. So etwa in den britischen Midlands. Dort soll in Walsall, einer alten Industriestadt an der Autobahn M6, eine Moschee für mehr als tausend Muslime entstehen - bei 78 Parkplätzen. Wie in vielen anderen kleinen und mittelgroßen europäischen Städten, stößt das Vorhaben der Muslime auch in Walsall nicht eben auf Begeisterung der einheimischen britischen Bevölkerung (Quelle: Express & Star 28. Mai 2007 ).

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Wie Muslime mit Hilfe von "Islamic Banking" die Scharia in westlichen Gesellschaften einführen

Die Daily Times ist eine international renommierte pakistanische Zeitung. Wenn die Daily Times über Versuche von Muslimen berichtet, die Scharia in Europa und in anderen westlichen Staaten einzuführen, dann betrachtet sie dieses aus islamischer Sicht - immerhin ist Pakistan eine Islamische Republik. Erstaunlich offen berichtet der US-Korrespondent der Daily Times, Khalid Hasan, nun über die bislang gescheiterten Versuche kanadischer Muslime, dort die Scharia einzuführen. Aber die kanadischen Muslime haben einen anderen, viel Erfolg versprechenderen Weg entdeckt: den Umweg über "Islamic Banking" und die Einführung Scharia-konformer Geldanlagen. Diese verstecken die im Islam verbotenen Zinsen zwar in den Gebühren, sind also Augenwischerei, haben aber einen Begleiteffekt: die Islamisierung des Wirtschaftslebens und den Abzug von Kapital aus dem westlichen Wirtschaftskreislauf.  All das stärkt das Vordringen es Islam (Quelle: Daily Times Mai 2007 ). Und westliche Politiker klatschen dazu und sehen "Islamic Banking" als Bestandteil der Integration" - weil sie es nicht besser wissen oder wissen wollen. Das verwundert die Daily Times dann doch. Immerhin berichtet sie, dass "Islamic Banking" ein Instrument der Islamisten sei.

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Dänemark: Debatte über Tolerierung der Polygamie bei Muslimen

In Dänemark ist (wie in allen EU-Staaten) die Polygamie - Vielehe - offiziell verboten. Darüber herrscht(e) in der dänischen Gesellschaft Konsens. Inzwischen jedoch debattiert man in dem EU-Land darüber, die Polygamie von Muslimen in manchen Fällen doch zuzulassen. Der Grund: Der dänische Imam Abdul Wahid Petersen verteidigt die Vielehe in manchen Fälle und wirbt für Toleranz. Wenn eine Frau etwa mit einem Mann verheiratet sei und das Paar ein Kind habe, die Frau aber weitere Kindern nicht haben könne, dann sei eine Scheidung doch unsinnig. Das Kind verlöre den Vater, die Frau den Mann. Warum also nicht gemäß dem Koran die Familie durch eine weitere gebärfähige Frau erweitern? Viele Dänen sind nun schockiert zu erfahren, dass manche Muslime in Dänemark schon in Polygamie leben, die zwar keine staatlich anerkannte, aber eine religiös vollzogene Ehe ist. (Quelle: Berlingske Mai 2007 )

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Niederlande: Muslime machen Freundschafts-Fußballspiel aus "sozialen Gründen" zum Schlachtfeld

Sportliche Wettkämpfe sollen auch der Völkerverständigung dienen. Deshalb hat man im niederländischen Tilburg ein Fußball-Freundsschaftsspiel zwischen jugendlichen niederländischen und marokkanischen Fußballern arrangiert. Marokkanische "Fans" machten dann jedoch aus dem Fußball-Spiel ein Schlachtfeld. Sie rissen Sitzbänke aus Verankerungen und warfen diese aufs Spielfeld; auch zerstörten sie Teile des Fußballstadions. Von der Anzeigentafel bis zu den Tribünen wurde nach Angaben niederländischer Medien vieles von den Anhängern der "Religion des FRiedens" kurz und klein geschlagen. 26 Menschen wurden festgenommen. Nach der Gewalt-Orgie zeigten sich Vertreter marokkanischer Gruppen beschämt und überreichten der Bürgermeisterin Vreemann mit dem Ausdruck des Bedauerns Blumen. Andere marokkanische Verbände in den Niederlanden sprechen inzwischen jedoch von "sozialen Unruhen" und sehen die Gewalt als "sozialen Protest" gegen die angebliche Unterdrückung von Muslimen. (Quelle: De Stentor Mai 2007 und Volkskrant und Parool und DVHN ). Die Partei PVV fordert nun ein Stadionverbot für Marokkaner (Quelle: MSN ).   YouTube hat den Beginn der Gewaltorgie dokumentiert.

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Auch in Belgien verhindert Marokko die Integration von Muslimen

In den Niederlanden verhindert Marokko über mit europäischen Gesetzen nicht vereinbare Aktivitäten seiner Konsulate aktiv die Integration von Muslimen. Wir haben mehrfach schon darüber berichtet, dass in den Niederlanden geborene Marokkaner etwa von einem marokkanischen Konsulat keinen marokkanischen Pass bekommen, wenn sie einen niederländischen Vornamen tragen. Nun gibt es ähnliche (und weitaus schlimmere) Berichte auch aus Belgien. Dort gibt es inzwischen ebenso wie in den Niederlanden bei den marokkanischen Konsulaten Listen mit muslimischen marokkanischen Namen, aus denen in Belgien lebende Marokkaner einen Namen für ihre Kinder auswählen müssen. Andere Namen sind ihnen verboten. Schlimmer noch: Marokkaner, die sich in Belgien integrieren, dürfen nicht mehr in ihr Heimatland reisen. Marokkaner, die die belgische Staatsbürgerschaft annehmen, dürfen so etwa nicht mehr in ihr Heimatland reisen. Offenkundig weiß man in Marokko noch nicht, dass Belgier als EU-Bürger nicht einmal ein Visum für eine Reise nach Marokko benötigen (Quelle: HLN Mai 2007; zu den Niederlanden siehe etwa Harlems Dagblad )

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Frankreich bezahlt Muslime, die für immer das Land verlassen

In Frankreich leben weit mehr als fünf Millionen Muslime. Die neue konservative französische Regierung will alles unternehmen, um einen Teil von ihnen zur Rückkehr in ihre ursprünglichen Heimatländer zu bewegen. Unruhen in den Vorstädten, brennende Fahrzeuge, Strassenschlachten, der Anstieg der Kriminalität und die Weigerung vieler Muslime, sich in die französische Gesellschaft zu intergrieren, haben die neue Pariser Regierung dazu bewogen, nun einen neuen Weg zu beschreiten: man will Muslime dafür bezahlen, dass sie das Land für immer verlassen. Brice Hortefeux, der neue Immigrationsminister, kündigte im Radio an, jeder rückkehrwilligen Familie 8000 Dollar zu schenken (Quelle: Spiegel Mai 2007 ). Zudem sollen mehrere Hunderttausend Illegale nicht anerkannt werden.

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BGH schränkt Strafbarkeit für Dschihad-Aufrufe ein

In einer Grundsatzentscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Strafbarkeit von Propaganda für Terrorgruppen deutlich eingeschränkt. Allgemeine Aufrufe zum Dschihad ("Heiliger Krieg") und zu nicht näher bezeichneten Terroraktionen sind demnach künftig nicht mehr als Werbung für eine terroristische Vereinigung strafbar. Die Karlsruher Richter begründeten ihre Entscheidung folgendermaßen: Weil unter der rot-grünen Bundesregierung die Sympathiewerbung für Terrorgruppen von der Strafbarkeit ausgenommen worden war, dürfe nur noch das konkrete Werben um Unterstützer für eine bestimmte Gruppierung strafrechtlich geahndet werden. Dies gelte "unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung in ihrer Ausgestaltung und wie nützlich sie in ihrer Wirkung für die Organisation sein mag" (Quelle: Tagesschau 25. Mai 2007 ). Demnach sind Aufrufe von Muslimen wie etwa "Verbreitet den Terror um die Welt" künftig in Deutschland erlaubt. Bis zu den Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003 war jede Art der Werbung für eine terroristische Vereinigung oder zustimmende Darstellung terroristischer Aktivitäten strafbar - was beispielsweise in den 70er Jahren die so genannte Sympathisantenszene der "Roten Armee Fraktion" ins Visier der Ermittler brachte.

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Ralph Giordano: Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau

Der Schriftsteller Ralf Giordano hat seine Äußerungen zur Rolle der Frau im Islam bekräftigt. Seine Bezeichnung "menschliche Pinguine" für voll verschleierte muslimische Frauen verletze die Würde der Frauen nicht, sagte Giordano. Die Formulierung habe sich gegen die Menschen gerichtet, die den Frauen diese Kleidung aufzwängten. Im Deutschlandfunk fügte Giordano zum Vormarsch des Islam hinzu: "Ich habe etwas dagegen, dass hier in Deutschland Symbole stehen, die ein falsches Signal sind. Diese zentrale Großmoschee in Köln ist ein falsches Signal. Sie täuscht eine gelungene Integration vor, die nicht da ist. Nach 25 Jahren können wir sagen, nach 30 Jahren können wir sagen, die Integration ist gescheitert. " (Quelle: Deutschlandfunk 24. Mai 2007 ). Ralph Giordano ist Schriftsteller und Überlebender des Holocaust.

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Deutschland: 17,9 Prozent der Kita-Kinder sind in Ballungsgebieten Muslime

Derzeit sind 17,9 Prozent der Kinder in Kita-Einrichtungen in deutschen Ballungsgebieten Kinder aus Familien islamischen Glaubens. Etwa gleich viele Kinder wachsen ohne Religionsbekenntnis auf (19,7 Prozent). Zunehmend fei­ern kom­mu­nale Einrichtungen religiöse Feste wie das is­la­mi­sche Fastenbrechen. Auch interreligiöse Fragen gewinnen in der vorschuli­schen Bildung im­mer mehr an Bedeutung. Darauf weist eine Pilot-Studie der gemeinnützigen Stiftung Ravensburger Verlag hin (Quelle: Bildungsklick Mai 2007 ).

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Auch in Australien weigern sich muslimische Taxifahrer, Blinde mit "unreinen" Blindenhunden zu befördern

Angefangen hatte es im Oktober 2006 in Minneapolis/USA. Muslimische Taxifahrer weigerten sich aus angeblich religiösen Gründen, Blinde mit ihren "unreinen" Blindenhunden zu befördern. Sie beförderten auch Homosexuelle nicht, Juden schon gar nicht, Passagiere mit Alkoholflaschen, Menschen, die Schweinefleisch eingekauft hatten...  Das alles verstoße gegen ihre Religion, behaupteten sie (wir berichteten). Die Muslimbruderschaft hatte die Aktion initiiert und gefördert. Nach Minneapolis folgte London, dann Zürich und nun gibt es immer mehr solche Vorfälle auch in Australien. Weltweit wird das alles gesteuert von der Muslimbruderschaft. Die Auswirkungen bekam nun Graeme Innes zu spüren. Der Mann ist blind. Und er hat einen Blindenhund. Zufällig ist er der für Menschenrechte und Diskriminierung zuständige australische Commissioner. Der blinde Graeme Innes hatte bislang ein offenes Ohr für Muslime, die behaupteten, sie benötigten diese oder jene Rechte, um gemäß ihrer Religion leben zu können. Inzwischen hat er seine Meinung nach persönlichen Erfahrungen wohl geändert. Mehrfach haben muslimische Taxifahrer den auf seinen Blindenhund angewiesenen Commissioner einfach stehen gelassen.

Commissioner Graeme Innes mit Blindenhund 

Geschmerzt hat es ihn auch, wenn Muslime dem Blinden mitteilten, er solle doch das erste Taxi in der Reihe nehmen - nur da war gar kein Taxi, sie verhöhnten ihn auch noch (Quelle: The Daily Telegraph Australia 24. Mai 2007 ). 

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Berlin: Polizei wirbt unter türkischen Mitbürgern für Gewaltfreiheit bei der Erziehung

Migrantengewalt war über Jahre hin ein Tabu-Thema - auch in Berlin. Es war politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Das hat sich in den vergangenen Monaten geändert. Die Gewalttaten vorwiegend arabisch- und türkischstämmiger Schüler sind inzwischen ein Thema, weil sich die Realität nicht länger verheimlichen läßt. Nun sucht man nach den Ursachen - nicht im Islam, der ja als die "Religion des Friedens" gilt, sondern mit soziologischen Ansätzen: die Eltern sind schuld. Wer Kinder schlägt, dessen Kinder werden auch selbst zu Schlägern. Mit einer auf türkischstämmige Migranten ausgerichteten Kampagne will die Polizei in Berlin deshalb nun für eine gewaltfreie Erziehung werben. Die Aktion "Hand in Hand - Gegen Gewalt!" soll die "häufig mangelnde Erreichbarkeit von Migranten" überwinden.(Quelle: Berliner Morgenpost 23. Mai 2007 )

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Wuppertal: Türkischer Mitbürger wirft Tochter vom Balkon

Sie wurde gegen ihren Willen verheiratet, lehnte sich immer wieder gegen ihren konservativen Vater auf - bis dieser die 16-Jährige vom Balkon warf. Jetzt wurde er dafür verurteilt. Der Richter sagte: „Es grenzt an ein Wunder, dass das Mädchen noch lebt." Jetzt muss die Tochter Rache fürchten. Ein 42-jähriger türkischer Mitbürger muss für viereinhalb Jahren hinter Gitter, weil er seine 16-jährige Tochter vom Balkon seiner Wohnung im vierten Stock geworfen hat. Das Wuppertaler Landgericht sprach den Mann wegen versuchten Totschlags schuldig. Die 16-Jährige war gegen ihren Willen verheiratet worden und hatte sich immer wieder gegen den konservativen Vater aufgelehnt. Von der Familie war sie dafür als „ehrlos“ beschimpft worden. Der vorsitzende Richter warf dem 42-Jährigen vor, in einer „Parallelwelt“ nach den Wertvorstellungen seiner türkischen Heimat zu leben, obwohl er bereits in dritter Generation in Deutschland wohne. „Von Integration kann keine Rede sein. Die Gleichberechtigung von Frau und Mann ist für ihn ein Fremdwort“, kritisierte der Richter. (Quelle: Welt 22. Mai 2007 )

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Großbritannien: Eine weitere Kirche wird zur Moschee umgewidmet

In Großbritannien werden seit einem Jahr immer öfter christliche Kirchen zu Moscheen umgewidmet (wir berichteten). Nun trifft es die St Andrew's United Reform Church in der St Helen's Road in Swansea/Wales. Selbst den Regionalzeitungen ist das kaum noch eine Meldung wert (Quelle: South Wales Evening Post 21. Mai 2007 )

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Allianz-Versicherungsgruppe fördert Ausbreitung der Scharia

Die Allianz SE ist einer der weltgrößten Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne mit Sitz in München. Das im DAX der Deutschen Börse gelistete Unternehmen erzielte im Jahr 2006 bei einem Umsatz von 101,129 Mrd. Euro einen Nettogewinn von 7,021 Mrd. Euro. Die Holding und ihre Tochtergesellschaften treten weltweit unter dem Namen Allianz Group auf. Einen Teil des Gewinns erzielt die Allianz mit Scharia-Produkten. So bietet die Allianz Live Indonesia Scharia-Versicherungen an. 2007 will die Allianz ihr Scharia-Angebot ausweiten und im Nahen Osten und in Ländern wie Indonesien noch mehr Scharia-Produkte verkaufen. Auch in Saudi-Arabien hat die Allianz das Scharia-Geschäft aufgenommen  (Quelle: Zeitschrift für Versicherungswesen, Heft 10/2007, Seite 312 ).

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Berlin: Ausländische Investoren meiden Migrantenviertel

Das Interesse von ausländischen Investoren an Wohn-Immobilien in Berlin ist hoch. Immobilien in Berlin sind im internationalen Vergleich günstig. Weil die Mieten niedrig sind, erhoffen sich viele Käufer bei späteren Preissteigerungen Gewinne. Die Berliner Zeitung berichtet nun: "Doch die Investoren kaufen nicht jede Immobilie, zum Beispiel, wenn sie im aufmüpfigen Kreuzberg SO 36 liegt. "Im Wrangelkiez würde ich eher vorsichtig sein", räumte Stefan Kiehn, Chef der Berliner Niederlassung des dänischen Unternehmen Herkules, ein. Sein Unternehmen versuche Investitionen an sozialen Brennpunkten zu vermeiden." (Quelle: Berliner Zeitung 22. Mai 2007 )

 

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Südafrika: Schulabschlussfeiern müssen wegen muslimischer Beschwerden verlegt werden

Überall in der westlichen Kultur wird es gefeiert, wenn Jugendliche einen Schulabschluß geschafft haben. Da gibt es Schulfeste und daheim Geschenke und ein gutes Essen mit Freunden, bisweilen auch einen Abschlußball. In Südafrika nennt man diese Veranstaltungen "matric balls". In diesem Jahr wird man in Südafrika die Schulabschlußfeiern wohl verschieben müssen, denn Muslime haben sich darüber beschwert, dass sie in den Fastenmonat Ramadan fallen. Zudem haben islamische Autoritäten nun Abschlußbälle für "unislamisch" und mit dem Islam generell nicht vereinbar erklärt. Mit solchen Fragen werden sich in absehbarer Zeit auch europäische Schulen beschäftigen müssen (Quelle: IOL South Africa 21. Mai 2007 ).

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Belgien: Marokkaner sind jetzt die größte Migranten-Gruppe

In Belgien stellen Marokkaner nun die größte Migranten-Gruppe. Nach Angaben des belgischen Soziologen Jan Hertogen leben derzeit 264.974 Marokkaner in Belgien. Die zweitgrößte Migrantengruppe sind Italiener mit 262.120 Personen, die drittgrößte Türken mit 159.336. Nach Angaben von Hertogen wird die Zahl der Marokkaner in Belgien noch bis zum Jahre 2016 steigen. Siebzig Prozent der in Belgien lebenden Marokkaner erhalten die belgische Staatsbürgerschaft. In den nächsten Jahren werde sich die politische Landschaft in Belgien verändern. Bis 2012 werde es belgische Gemeinden mit muslimischen Bürgermeistern geben, sagt Hertogen. (Quelle: HLN.de 21. Mai 2007 )

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Norwegen: Abgelehnte afghanische Asylbewerber wollen sich Bleiberecht durch Demonstrationen und Hungerstreiks erzwingen

In Norwegen leben derzeit 1900 Afghanen. Fast alle haben politisches Asyl beantragt. Fast allen wurde dieses verweigert. Die Menschen, von denen viele im Bürgerkrieg gekämpft haben, behaupten, in ihrer Heimat politisch verfolgt zu werden. Nun demonstrieren sie gegen ihre drohende Abschiebung und machen mit Hungerstreiks auf sich aufmerksam. (Quelle: Aftenposten 21. Mai 2007 )

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London: Umstrittene Muslim-Gruppe heuert Werbeagentur an

Tabligh-i Jamaat ist eine weltweit aktive Islam-Bewegung, die wie eine Sekte aufgebaut ist und zahlreiche Terroristen angezogen hat. Westliche Sicherheitsdienste stufen sie als Rekrutierungsbasis für Terroristen ein. In Großbritannien will Tabligh-i Jamaat die größte Moschee der westlichen Welt bauen (wir berichteten). Sie soll größer werden als der Petersdom in Rom. Die größte Kathedrale in Großbritannien (in Liverpool) fasst 3000 Gläubige, die Moschee soll mindestens 12.000 Gläubige - andere Pläne sprechen von 70.000 - fassen. Mit dem Bekanntwerden der Pläne regte sich Widerstand, der nun die Baugnehmigungsverfahren verzögert. Die umstrittene Muslim-Gruppe beschreitet daher einen neuen Weg: Sie beginnt eine Charme-Offensive und heuert eine große Werbeagentur ("Indigo Public Affairs") an, um ihr Image aufzupolieren.  (Quelle: Times 21. Mai 2007 )

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Saudi-Arabien: Christen werden mit Hilfe von Fingerabdruckerkennung verfolgt

Saudi-Arabien ist ein unfreies und diktatorisches Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt. Christen und Nicht-Muslime müssen sich in diesem Land den islamischen Vorschriften anpassen und Christen dürfen die Stadt Mekka nicht betreten. Mit Hilfe modernster Fingerabdruckerkennung werden nun Menschen in Mekka, die man verdächtigt, Christen zu sein, "überführt". So erging es jetzt einem Christen aus Sri Lanka, der in Mekka Zuflucht gesucht hatte. Die Polizei überführte ihn des "kriminellen" Verbrechens, in die verbotene Stadt eingedrungen zu sein. Die Polizei nahm den Fall zum Anlaß, um öffentlich darauf hinzuweisen, dass man von sofort an viele solcher "Krimineller" mit Hilfe der Fingerabdruckerkennung aufspüren werde (Quelle: Arab News 21. Mai 2007 ). 

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Nordirland: Sexualstraftäter konvertiert zum Islam und fordert im Gefängnis Vorzugsbehandlung

Gerard McQuillan ist ein nordirischer Priester, der wegen des 40-fachen Missbrauchs von Kindern zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt worden ist. Im Gefängnis konvertierte der Kinderschänder nun zum Islam. Damit, so berichten nordirische Zeitungen, fordere er lächelnd islamische Sonderkost, die "halal" zubereitet werden müsse,  für sich ein.  Andere Häftlinge - unter ihnen Mörder - sehen nun mit Freude, welche Vorzüge es ihnen auf dem Speiseplan bietet, wenn sie zum islam konvertieren - und folgen dem Kinderschänder. Die Behörden sind machtlos und können dem Treiben kein Ende setzen. Sie müssen sich an die Menschenrechtskonvention halten. Und die gebietet es ihnen, muslimischen Häftlingen Islam-konforme Kost zu servieren (Quelle: Belfast Telegraph 20. Mai 2007 ). Vielleicht ist den nordirischen Behörden entgangen, wie andere europäische Staaten das vorgenannte "Problem" lösen: Belgien etwa läßt seit März 2007 muslimische Häftlinge ihre Gefängnisstrafe in einem marokkanischen Gefängnis absitzen. Dort bekommen sie ganz bestimmt islamische Kost. Und ein belgischer Verbindungsbeamter wacht über die Einhaltung der Menschenrechte (wir berichteten). Das belgische Projekt ist ein Pilotprojekt. Die Häftlinge sind eher wenig begeistert von der neuen kargen Umgebung - die Behörden jedoch werden das Projekt wohl ausweiten.

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Niederlande: Islamistengruppe Milli Görüs droht indirekt mit Gewalt

Die Islamistengruppe Milli Görüs will in Amsterdam eine gewaltige Moschee ("Westermoskee") bauen. Das Projekt ist nicht unumstritten. Und nach verschiedenen Streitigkeiten wird vorerst nichts aus dem herbeigesehnten Moscheebauprojekt. Das hat nun einen der niederländischen Führer von Milli Görüs, Fatih Dag, dazu bewogen, indirekt mit Gewalt zu drohen. Der Milli Görüs Mann sagte, man werde die Aufmerksamkeit der Türken auf die Ereignisse lenken und auch der Fernsehsender Al Jazeera werde darüber berichten. Wenn die Stadt Amsterdam Milli Görüs einen großen Moscheebau verweigere, dann werde der Widerstand "enorm" sein. Milli Görüs werde demonstrieren. Man hoffe zwar auf eine friedliche Demonstration, aber "unsere Leute sind nun einmal emotional und da könnte dann auch ein Verrückter dabei sein" (Das Originalzitat im Niederländischen lautet: „Onze mensen zijn emotioneel en er kan zomaar een gek tussen lopen.” - Quelle: Trouw 19. Mai 2007 ). Diese Aussage aber könnte man wohl als indirekte Drohung auffassen. Die Botschaft an die Stadt Amsterdam könnte man auch so lesen: Wenn es die Genehmigung für den Moscheebau gibt, dann wird kein "Verrückter" auf dumme Ideen kommen. 

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Was Muslime "beleidigt"...

Die 23 Jahre alte australische Journalistin Latika Bourke ist Christin. Sie wartete am Freitag in Sydney/Australien auf ein Interview mit dem umstrittenen radikalen australischen Mufti Scheich Al-Hilali. Die Journalistin hatte sich züchtig verhüllt: sie trug einen langen Mantel, lange Handschuhe und hohe Stiefel.

Latika Bourke - Beleidigt diese Kleidung Muslime?

Dennoch wurde sie von jungen Muslimen im Umfeld der Moschee in Sydney beleidigt, die sie fragten, warum sie in der Nähe des Freitagsgebets Muslime mit ihrem Äußeren beleidige und sie einen "blöden Köter" nannten. Sie müsse ihr Haar verhüllen. Scheich Al-Hilali war unlängst international bekannt geworden, als er behauptete, Frauen, die ihre Haare nicht mit einem Kopftuch bedeckten, seien selber schuld, wenn sie vergewaltigt würden (Quelle: Sunday Telegraph 20. Mai 2007 )  

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Australien: Muslime wütend über Einbürgerungstest

In Australien sind Muslime aufgebracht über einen neuen Einbürgerungstest, den alle Zuwanderer von September 2007 an absolvieren müssen. Der Test sieht vor, dass alle Zuwanderer - auch Muslime - das auf christlichen und jüdischen Wurzeln beruhende Wertesystem der australischen Gesellschaft anerkennen müssen. Immigrationsminister Kevin Andrews steht zu diesem Test, auch wenn islamische Verbände wütend dagegen protestieren. Diese wollen vor allem die "jüdischen" Werte aus dem Einwanderungstest herausgestrichen wissen. Kevin Andrews hob hervor, die Bekenntnis zu christlichen und jüdischen Werten sei kein "Test für politische Korrektheit", sondern schlicht an der Realität der australischen Gesellschaft orientiert. (Quelle: News.com.au 19. Mai 2007 )

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Istanbul verbietet Fotos von Bademode

Die Türkei ist ein angeblich weltoffenes Land - und säkular. Religion und Politik sind seit Staatsgründer Attatürk angeblich voneinander getrennt. Nun demonstrieren Türken seit Wochen schon gegen die Aufweichung der Prinzipien Attatürks. Sie wähnen die Türkei auf dem Weg zu einem islamischen Staat. Die Stadt Istanbul hat nun eine Entscheidung getroffen, die Wasser auf die Mühlen der Demonstranten sein dürfte: sie hat Werbung für Bademode verboten.

Badefreuden: Den Stadtvätern von Istanbul ein Dorn im Auge

Das türkische Modeunternehmen "Nelson" war zuvor aufgefordert worden, eine Genehmigung für die Bewerbung von Bademode zu beantragen. Das Unternehen folgte dieser Aufforderung - und die Genehmigung wurde verweigert. Begründung: so etwas verletze die religiösen Gefühle (Quelle: Herald Sun 18. Mai 2007 ).  

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Khalid El-Masri nach mutmaßlicher schwerer Brandstiftung in Psychiatrie eingewiesen

Der Deutsch-Libanese Khalid El-Masri gehört zu den bekanntesten Muslimen in Deutschland. Er beschäftigte Bundestags- und Untersuchungsausschüsse, nachdem er behauptet hatte, im Jahre 2003 völlig grundlos von der CIA verschleppt worden zu sein. Niemals habe er sich für den radikalen Islam interessiert, nie für die Ausbildung zum Terroristen. Die Medien glaubten ihm das und feierten ihn wie einen Helden. Es störte sie nicht, dass ehemalige Bekannte von El-Masri diesen als "Märchererzähler" mit reichhaltiger Phantasie einstuften. Es störte sie nicht, als El-Masri Anfang 2007 einen Ausbilder zusammenschlug. Nun wird El-Masri verdächtigt, in Neu-Ulm einen schweren Brand in einem Kaufhaus mit Brandbeschleunigern herbeigeführt zu haben, Schaden: 500.000 Euro. El-Masri wurde in die Psychiatrie eingeliefert. Sein Anwalt nennt die Brandstiftung inzwischen eine "Verzweifelungstat". (Quelle: Focus online  17. Mai 2007 )

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Iran will Islam-konforme Fahrräder für Frauen bauen

Im Islam gibt es eine klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Diese bedingt auch eine weitgehende Trennung und Abschottung der Geschlechter - vom Gebet in der Moschee bis zum öffentlichen Nahtransport. Stets sollten Männer und Frauen getrennt sein; Grund: Männer könnten sich durch den Anblick von Frauen vor ihnen sexuell erregt fühlen. Nun gibt es natürlich auch Frauen, die auf einem Fahrrrad fahren. Auch das könnte angeblich Muslime sexuell erregen. Und deshalb hat die Islamische Republik nun angekündigt, Fahrräder nur für Frauen zu bauen, bei denen eine Fahrgastzelle die Frau vor den Blicken der Männer verbirgt (Quelle: Radio Free Europe 17. Mai 2007 )

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Amsterdam: Muslime vertreiben Juden 

Für die Juden Loes und Nico Vet muss das Leben neben ihren marokkanischen Nachbarn in Amsterdam in den letzten neun Jahren die Hölle gewesen sein. Neun Jahre lang haben Marokkaner ihnen die Reifen an ihren Fahrzeugen zerstochen, die Fensterscheiben eingeworfen, islamische Slogans auf ihre Haustüre gesprüht und sie bedroht. Hakenkreuze waren noch das Geringste, was die Muslime ihnen hinterließen. Das alles hat niemanden interessiert. Einflussreiche europäische Zeitschriften wie der Economist, Stern, Spiegel oder Focus haben keine Zeit für einfache Menschen wie Loes und Nico Vet. Loes und Nico Vet fanden einfach keine Unterstützung. Sie sind ja "nur" einfache Juden. Nun verlassen diese Juden ihre Heimat - einfach nur noch weg aus Amsterdam. Die Zeitung Telegraaf berichtete über den Fall unter der Überschrift "Marokkaner vertreiben Juden" - aber interessieren wird auch das wohl niemanden (Quelle: Telgraaaf 16. Mai 2007 ). Dabei handelt es sich keineswegs um einen Einzelfall. Erst vor wenigen Tagen berichteten niederländische Zeitungen, wie Marokkaner in Amsterdam die Betreiber einer Snack-Bar terrorisieren. Um dort Ruhe in die Nachbarschaft zu bringen, hat die Stadt Amsterdam nicht etwa gegen die Marokkaner hart durchgegriffen; nein - sie kaufte die Snack-Bar auf (Quelle: Telegraaf 11 Mai 2007 ). Das an die Marokkaner gerichtete Signal ist deutlich: Verbrechen lohnt sich... Dennoch erkennen die Sicherheitsbehörden in niederländischen Städten, dass es so nicht weitergehen kann. Und sie bekommen nun Sonderzuwendungen aus dem Haushalt, um gezielt das enorme Ansteigen marokkanischer Kriminalität in den Niederlanden zu bekämpfen: Utrecht bekommt 6 Millionen Euro (nur zur Bekämpfung marokkanischer Krimineller), Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht jeweils 5 Millionen Euro - ausschließlich zur Bekämpfung marokkanischer Krimineller. (Quelle: RTV Utrecht Mai 2007 ).

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Dürfen muslimische Asylberwerber im Heimatland, das sie angeblich verfolgt, Urlaub machen?

Die westliche Welt ist bestimmten Werten verhaftet. Dazu gehört es, Menschen, die in anderen Regionen der Erde bedroht und verfolgt werden, Zuflucht zu gewähren. Millionen Muslime haben in Europa Asyl beantragt und die Staatsbürgerschaften europäischer Staaten bekommen. Immer öfter liest man nun, dass diese Personen in ihren ehemaligen Heimatländern Urlaub machen. Darf jemand, der vor seinen Peinigern nach Europa flieht, zu seinen Peinigern zurückkehren - um dann wieder nach Europa zu kommen? Diese Frage stellt man sich derzeit in Norwegen. Mamand Mamandy ist ein 35 Jahre alter iranischer Kurde, der 1999 in Norwegen Asyl beantragte. Angeblich - so Mamandy bei seinem Asylgesuch - drohten ihm in Iran grausame Strafen. Nun wurde Mamand Mamandy in Norwegen bekannt, weil er nach Iran zurückgekehrt und seine früheren Freunde besucht hatte. In dem Land des absoluten Alkoholverbots trank er zwei Flaschen Bier, wurde von der Polizei aufgegriffen und zu 130 Peitschenhieben verurteilt. Die Strafe wurde öffentlich vollzogen. Jeder bekam es mit, auch die Norweger. Nun kehrte Mamand Mamandy nach Norwegen zurück und beklagte sich bitterlich darüber wie er in Iran behandelt worden sei. Die Norweger aber fragen sich nicht nur im Falle des Mamand Mamandy, warum solche Personen, nachdem ihr Asylgesuch positiv in Europa beschieden wurde, überhaupt in ihre Heimatländer zurückkehren und dann dort auch noch die Gesetze übertreten... Mamand Mamandy stört das nicht. Er soll in den kommenden Wochen die norwegische Staatsbürgerschaft bekommen (Quelle: Aftenposten 15. Mai 2007

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Islamologen werben für Halal-Produkte

"Halal" nennt man im Islam Produkte, die Muslimen erlaubt sind - im Gegensatz zu "haram", dem Verbotenen. In Deutschland gibt es inzwischen eine eigene Internet-Seite, die Muslime darüber aufklärt, was halal ist und was nicht. Dort erfahren wir, dass Pilz-Aroma mit Schweine-Gelatine hergestellt werden kann und dass Tomatenketchup möglicherweise Spuren von Gin, Weinbrand, Sherry oder Cognac enthalten kann. Schlimmer noch: Im Käsefondue könnten Spuren von Weisswein oder Kirschwasser sein (Quelle: www.halal.de ). Nach und nach werden immer mehr in Deutschland erhältliche Lebensmittel mit Unterstützung der Islamologen darauf geprüft, ob sie für Muslime "halal" sind. So werden etwa  Haribo-Gummibärchen getestet. Der Druck auf die Hersteller von Lebensmitteln dürfte so wachsen, Islam-konforme Produkte anzubieten.

 

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Deutschland: Massenschlägereien unter muslimischen Großfamilien

Seit einigen Wochen erreichen uns immer öfter regional erscheinende Meldungen, wonach muslimische Großfamilien untereinander in Streit geraten und es anschließend Massenschlägereien gibt. Solche Meldungen haben wir in deutschen Zeitungen im vergangenen Jahr nicht gefunden. Das hat sich inzwischen offenkundig geändert. Dazu einige Beispiele: Mit gezogenen Dienstwaffen hat die Polizei Anfang Mai eine Massenschlägerei mit bis zu 100 Beteiligten im Alter zwischen 5 und 65 Jahren in Bremen beendet. Nach einem Streit zwischen einem Jordanier und drei jungen Türken wollten die benachbarten Großfamilien zunächst miteinander reden, wie die Polizei mitteilte. Schließlich hätten beide Seiten jedoch "mobil" gemacht und sich eine Schlägerei mit Baseballschlägern, Messern, Besenstielen und Holzbalken geliefert. (Quelle: Schwäbische Zeitung 4. Mai 2007 ). Massenschlägereien unter Muslimen haben dann auch  Großaufgebote der Polizei in Essen und Duisburg beschäftigt. Mehrere Menschen wurden verletzt. Wäre die Polizei in beiden Fällen nicht so massiv eingeschritten, hätte es nach Einschätzung der Behörden weit mehr Verletzte und sogar Tote geben können. Grund für die Auseinandersetzungen waren jeweils Meinungsverschiedenheiten zwischen Familienclans. So kam es in  Essen in einem Internetcafé zum Streit zwischen Libanesen, in den bis zu 40 Personen verwickelt waren. Dabei kamen auch Messer und Schwerter zum Einsatz. Das Inventar des Internetcafés ging weitgehend zu Bruch. Laut Polizei sind die verschiedenen Clans einer Großfamilie schon seit längerem verfeindet. Weniger blutig ging es in Duisburg zu. Bis zu 150 Angehörige einer libanesischen und einer türkischen Familie gerieten in Rage, weil zwei junge Libanesen sich nicht aus einem von Türken geleiteten Call-Shop vertreiben lassen wollten. Beide zahlenmäßig ständig anwachsenden Gruppen wurden nach Angaben eines Polizeisprecher immer aggressiver und gewaltbereiter und waren zum Teil mit Baseball-Schlägern und Messern ausgerüstet. "Nur durch einen massiven Einsatz von Polizeikräften gelang es, eine Massenschlägerei zu unterbinden und die Gruppen getrennt zu halten", heißt es im Polizeibericht. Bei Versuchen von Beteiligten, festgenommene Clanmitglieder zu befreien, wurden mehrere Beamte leicht verletzt. Mit dem Einsatz von Pfefferspray und Diensthunden konnten die Auseinandersetzungen schließlich beendet werden. (Quelle: Net-Tribune 6. Mai 2007 ). Interessant in diesem Zusammenhang auch eine Meldung aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30. März 2007: "Nach der Festnahme eines gesuchten Jugendlichen in Essen ist dessen Großfamilie gegen die Polizei vorgerückt. Mit Verstärkung und Pfefferspray konnte der Ansturm abgewehrt werden. Ein Bruder des gesuchten wurde dabei festgenommen. Da der 16jährige auf der Flucht über eine Wiese ein Bein gebrochen hatte , kam er ins Krankenhaus. Dort wollte ihn die Familie noch während der Operation abholen.Unterdessen belagerten 20 Verwandte lautstark die Polizeiwache. Im Krankenhaus mussten Wachen aufgestellt werden..."

 

 

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London: Schule verbietet Schülern das Tragen von Kreuzen 

Croydon liegt im Süden Londons. Dort schlagen die Wellen in diesen Tagen hoch, nachdem eine Schule christlichen Schülern das Tragen von Kreuzen verboten hat - anderen Glaubensgemeinschaften aber das Tragen ihrer religiösen Symbole ausdrücklich erlaubt.

Keltisches Kreuz - an der Schule verboten?

Im vergangenen Jahr hatte die Fluggesellschaft British Airways die Angestellte Nadia Eweida entlassen, weil sie während ihrer Arbeitszeit ein Kreuz an einer Kette um den Hals trug. Mit Ausnahme von Christen dürfen alle Religionsgemeinschaften bei British Airways ihre religiösen Symbole tragen - nur Christen nicht. Der Fall hatte weltweit für Aufsehen gesorgt und wird nun von Gerichten entschieden, da Frau Eweida die Fluggesellschaft verklagt hat. Vor diesem Hintergrund wird auch die Entscheidung der Schulleitung von Croydon nicht nur in Großbritannien beachtet. (Quelle: Daily Express 14. Mai 2007 )

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Professor: Einführung der Scharia ist kein Problem

Die niederländische Universität Tilburg hat unlängst ein Treffen ranghoher Wissenschaftler zum Thema Scharia abgehalten. Eingeladen war auch die renommierte und an der Georgetown Universität in Washington lehrende amerikanische Professorin Maysam Al Faruqi. Nachdem der frühere niederländische Innenminister Donner mitgeteilt hatte, in den Niederlanden könne die Scharia eingeführt werden, wenn zwei Drittel der Bevölkerung dafür stimmten, wurden ihre Ausführungen mit Spannung erwartet. Nach Angaben von Al Faruqi könnten Scharia und niederländisches Recht bald schon ohne Probleme parallel existieren. Denn die Unterschiede seien "gering". Die Einführung der Scharia sei "kein Problem".  (Quelle: Radio Nederland Mai 2007 )

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Eine Million Muslime im Land - immer mehr Niederländer wandern nun aus

Die Niederlande sind ein weltoffenes und dicht bevölkertes Land. Von 16 Millionen Einwohnern sind inzwischen mehr als eine Million Muslime. Im Jahre 2002 wurde der rechtspopulistische Politiker Pim Fortuyn ermordet, nachdem er eine Zuzugsbegrenzung gefordert und erklärt hatte, das Boot sei voll. Inzwischen sehen das wohl viele Niederländer so, denn immer mehr von ihnen wandern aus. Viele von ihnen - so Bloomberg - begründen das mit wachsenden Spannungen zwischen den Religionsgemeinschaften und Migrantengruppen. 133.000 Niederländer verließen ihr Land im vergangenen Jahr. Für die Regierung bedeutet der Wegzug gut ausgebildeter Niederländer: sie muss Arbeitskräfte im Ausland anwerben. (Quelle: Bloomberg 10. Mai 2007 )

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Dr. Majid Katme ist ein ehrenwerter muslimischer Dialogpartner - und Vorkämpfer für Apartheid

Man muss den Namen von Dr. Majid Katme einfach kennen, wenn man sich mit den Themen Islam und Dialog der Religionen in Europa beschäftigt. Denn der ehrenwerte Dr. Majid Katme ist einer der ganz wichtigen Muslime in Europa, wenn es um inter-religiösen Dialog geht. Natürlich hat selbst der frühere Papst Johannes Paul II. ihn schon empfangen: 

Dr. Majid Katme ist überall ein gern gesehener Gesprächspartner und auch Vorsitzender der britischen "Islamic Medical Association". Solch ein Muslim sollte für Integration und den europäischen Islam stehen - denken wir. Dr. Majid Katme möchte lesbische Frauen mit einem Impfstoff gegen "ihre Krankheit" behandeln. Dr. Majid Katme ruft Muslime in Europa öffentlich dazu auf, Kinder generell nicht in Europa impfen zu lassen, weil manche Impfstoffe aus "unreinen" Schweinen gewonnen würden und man den Tieren auch nicht bei vollem Bewiusstsein die Kehle durchtrennt habe. Statt dessen solle jede Frau ihren Babys lieber zwei Jahre lang die Brust geben und ihnen zusätzlich schwarze Oliven als Mahl zubereiten - das sei ein guter Ersatz für Kinderimpfungen und härte sie fürs Leben ab. Dr. Majid Katme spricht sich auch aus religiösen Gründen öffentlich dagegen aus, dem Trinkwasser in Europa Fluor zuzusetzen (auch Saudi-Arabien macht das).  Und Dr. Majid Katme ist ein Verehrer der Apartheit. Er befürwortet die strikte Geschlechtertrennung von der Schule bis hin zum Krankenhaus.  So dürfen Krankenhäuser nach seiner Auffassung entweder nur Frauen oder nur Männer behandeln. Man könnte noch viel über den allseits geschätzten Dialogpartner Dr. Majid Katme sagen, übrig bleibt: er ist einer jener Muslime, auf die unsere westlichen Politiker so große Hoffnungen setzen (Quelle: Guardian 11. Mai 2007 ).

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Pakistan will Todesstrafe für Konvertiten einführen

Pakistan gibt sich als weltoffenes Land, das eng mit westlichen Staaten zusammen arbeitet. Von den mehr als 160 Millionen Einwohnern sind 96 Prozent Muslime. Aber auch Christen und Anhänger anderer Religionen leben in Pakistan. Nun liegt der Regierung ein Gesetzentwurf vor, nach dem Muslime, die zu einer anderen Religion übertreten, dafür mit dem Tode bestraft werden sollen. Die einzige Voraussetzung: zwei Muslime müssen gemeinsam bekunden, dass eine andere Person vom Islam abgefallen ist. Dann würde ein männlicher Konvertit hingerichtet (eine Frau würde "nur" zu lebenslanger Haft verurteilt), das Vermögen eingezogen und die Kinder kämen in staatliche Obhut. Dem katholischen Erzbischof von Pakistan, Lawrence John Saldanha, graut es schon jetzt vor diesem Gesetz (Quelle: Asia News 9. Mai 2007 ). In der westlichen Welt hat man Proteste gegen diese Schritte bislang nicht vernommen.

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Deutschland: Schwimmen hinter blickdichtem Vorhang

Am 7. Mai behauptete der Grünen-Abgeordnete Ströbele, dass es in Deutschland keine Bevorzugung von Muslimen in öffentlichen Schwimmbädern gebe, die Einrichtung von Schwimmzeiten für Muslime sei ihm nicht bekannt. In der Zwischenzeit erreichen uns viele Belege von Lesern dieser Seite, die ein anderes Bild zeigen, Beispiele: Im Ruhrgebiet gibt es etwa in Lünen (Ortsteil Brambauer) seit Jahresbeginn 2007 Schwimmzeiten, bei denen Männer und Frauen auf Wunsch von Muslimen getrennt sind (Quelle WAZ Ostern 2007):

Das ist dann angeblich ein "Beitrag zur Integration". In dem oben abgebildeten Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Vorgehen auch in anderen deutschen Städten inzwischen üblich sei. In Hannover habe die Stadt 10.000 Euro für Sichtschutz-Lamellen im Schwimmbad investiert. In Essen schwimmen im Friedrichsbad jeden Sonntag von 19 bis 21 Uhr Männer "in islamischer Atmosphäre", Veranstalter ist der Islamische Studentenbund Essen (Quelle: Muslim-Markt Veranstaltungen ). Auch im Mainzer Hallenbad gibt es am Sonntagnachmittag Frauen-Schwimmen, bei dem auf Wunsch muslimischer Frauen Vorhänge die Scheiben vor den Blicken der Männer verhüllen (Quelle: Wiesbadener Kurier ). Die Kette der Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen, in Solingen, in Rödermark-Urberach, in Dortmund.... Die religionsbedingte Trennung ist somit  - anders als von Herrn Ströbele behauptet - in deutschen Schwimmbädern inzwischen üblich. Am 27. September 2006 berichtete die WAZ unter der Überschrift "Eine Idee schlägt Wellen" gar, eine NRW-Politikerin der SPD habe vorgeschlagen, Jungen und Mädchen nur noch getrennt schwimmen zu lassen. Das fördere die Integration.

 

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Muslime fordern Schließung von Schulen an islamischen Feiertagen

In Baltimore/USA fordern die Anwälte von Muslimen die Schließung der Schulen an hohen islamischen Feiertagen (Eid al-Fitr und Eid-al-Adha). Sie bringen vor, dass die Schulen auch an religiösen Feiertagen anderer Religionsgemeinschaften geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund sei es "diskriminierend", wenn die Schulen an islamischen Feiertagen geöffnet seien. (Quelle: National Examiner 10. Mai 2007 )

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Großbritannien verhindert jährlich 250 Zwangsheiraten mit Minderjährigen

In Großbritannien macht in diesen Tagen ein 11 Jahre altes Mädchen Schlagzeilen, das britische Staatsbürgerin ist und in Bangladesh zwangsweise verheiratet und vergewaltigt wurde. Mit Hilfe einer britischen Sondereinheit wurde das Mädchen befreit und nach Großbritannien zurück gebracht. Nach Angaben von Baroness Scotland, der zuständigen Ministerin im Londoner Home Office, gibt es im Jahr etwa 250 solche Fälle in Großbritannien. Etwa 300 minderjährige Mädchen wurden inzwischen aus solchen Zwangsehen befreit. Im vergangenen Jahr scheiterte der Versuch der britischen Regierung, Zwangsheiraten zu einem Straftatbestand zu machen. Der Grund: Man fürchtete, solche Fälle würden dann einfach nicht mehr bei den Behörden zur Kenntnis gebracht und man könne den Mädchen dann auch nicht mehr helfen (Quelle: BBC Mai 2007). 

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Bekommen wir mit Rücksicht auf Muslime bald neue Kalender?

Es gibt vieles, was Muslime in unseren freien westlichen Gesellschaften angeblich diskriminiert. Nun bemühen wir uns darum,  Minderheiten nicht zu diskriminieren. Ganz allmählich passen wir deshalb unseren Alltag und die uns umgebenden Produkte zugunsten anderer Kulturkreise an. Darunter werden wohl bald schon auch Kalender fallen. Noch enthalten Taschenkalender eine Auflistung der für unseren Kulturkreis wichtigen Feiertage. Überall in der westlichen Welt ärgert es Muslime, das Kalender, die sie in der nicht-islamischen Welt kaufen, nicht auch islamische Feiertage enthalten. Das sei diskriminierend, behaupten sie. In Baltimore wird vor diesem Hintergrund gerade eine Schule, die einen Kalender ohne ausdrückliche Nennung islamischer Feiertage herausgegeben hatte, wegen angeblicher Diskriminierung von Muslimen verklagt (Quelle: WBAL-TV 9. Mai 2007 ).

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Großbritannien will Druck auf Schulen zur Integrationsförderung erhöhen

In Großbritannien soll es im ländlichen Bereich noch Schulen geben, in denen man nicht einen muslimischen Schüler findet. Und in den Städten gibt es Schulen, in denen Kinder aus ursprünglich britischen Familien selten geworden sind. So stammen in 323 Schulen des Landes mindestes die Hälfte der Kinder aus Pakistan oder Bangladesh. Und eine von zwanzig Grundschulen hat - statistisch gesehen - nicht ein Kind aus einer Migrantenfamilie. Das alles will die britische Regierung nun ändern. Der "Telegraph" berichtet darüber, dass die Schulen zur Kooperation mit verschiedenen Kulturkreisen gezwungen werden sollen - oder geschlossen werden. Schulen mit vielen Muslimen sollen mit Schulen, die viele Juden besuchen, zusammen arbeiten. Schule, auf denen viele christliche Schüler sind, müssen sich andere "Partnerschulen" suchen. (Quelle: Telegraph 9. Mai 2007

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Niederlande: Islam-kritischer Politiker unter Geheimdienst-Beobachtung

In den Niederlanden bahnt sich ein mittleres politisches Erdbeben an. Geert Wilders ist ein über die Grenzen des Landes hinaus bekannter Politiker, der seit dem Mord an Theo van Gogh unter Polizeischutz leben muss. Denn Geert Wilders ist Islam-Kritiker, spricht sich gegen den EU-Beitritt der Türkei aus und möchte die Zahl der Einwanderer in den Niederlanden begrenzen. Deshalb nennen ihn manche einen "Rechtspopulisten". Nun berichtet die niederländische Tageszeitung "De Telegraaf", Geert Wilders sei vom niederländischen Geheimdienst AIVD beobachtet und abgehört worden. Man habe ihn verdächtigt, "Instruktionen" von israelischen Diplomaten zu bekommen. Die Abhöraktion verlief erfolglos. Geert Wilders besuchte zwar auch israelische Diplomaten, Belege für angebliche "Instruktionen" fanden sich jedoch nicht. Nun wird man in den Niederlanden klären müssen, welche Minister darüber unterrichtet waren und den Auftrag erteilt haben, dass ein bekannter Politiker und Islam-Kritiker vom Geheimdienst observiert wurde. (Quelle: Elsevier 9. Mai 2007 )

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Hamburg: Muslime schließen Religionsgemeinschaft der Bahai vom inter-religiösen Dialog aus

Hamburg ist eine weltoffene Stadt. Und die Menschen dort möchten firedlich und dialogbereit miteinander leben. Natürlich gibt es auch ein "Interreligiöses Forum Hamburg", in dem die Vertreter der verschiedenen Religionsgemeinschaft den Dialog miteinander pflegen. Der Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg SCHURA e.V. spricht für den Islam im interreligiösen Dialog in Hamburg. Durch seine Leitungsfunktion in der SCHURA konnte das iranisch-schiitische Islamische Zen­trum Hamburg (IZH) unter der Führung von Ayatollah S. A. Hosseini Ghaemmaghami nun seine Ab­lehnung zu einer Aufnahme der Mitglieder der religiösen Gruppe der Bahai durchsetzen. Religiöse Toleranz ist das ganz sicher nicht. Proteste gegen dieses Verhalten gab es bislang in den Medien nicht (Quelle: Bahai Deutschland  Mai 2007 )

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Deutschland: Muslime fordern Quote für positive Berichterstattung über den Islam in Deutschland

Das christliche Medienmagazin Pro und der Spiegel berichten aus ungewohnter Perspektive über die Islamkonferenz in Bonn. Danach haben Muslime nicht nur die in der Öffentlichkeit bekannten Forderungen nach getrenntem Unterricht für Jungen und Mädchen erhoben, sondern allen Ernstes auch eine Quote von 30 Prozent für positive Berichterstattung über den Islam in deutschen Medien verlangt (Quelle: Pro 8. Mai 2007 ). Bei der jüngsten Islamkonferenz war mit Ibrahim el-Zayat auch ein Hardliner zu Gast, dessen Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Politiker und liberale Teilnehmer des Treffens sind verärgert und verstört. Nur aus Gründen der Höflichkeit wurde der Hardliner nicht rausgeschmissen. Eingeladen hatte ihn nicht etwa Minister Schäuble, sondern der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Ayyub Axel Köhler. "Er ist nicht auf Einladung des Innenministeriums gekommen", so Köhler, derzeit auch Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime. Er selbst habe el-Zayat mitgebracht. El-Zayat habe ihm in Berlin viel geholfen. Der Zentralrat der Muslime und die IGD sind eng miteinander verbunden, die IGD ist Gründungsmitglied des Zentralrats. (Quelle: Spiegel 7. Mai 2007 )

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Washington: Muslime fordern eigenen  Gebetsraum an der Universität

Die George Mason University liegt im Einzugsbereich von Washington. Sie hat einen guten Ruf und Studenten aus vielen Ländern der Welt. Weil diese verschiedenen Religionen angehören, gibt es auch einen inter-religiösen Gebetsraum. Diesen belegen nun fünf Mal am Tag muslimische Studenten. Sie fordern einen eigenen Gebetsraum, in dem Männer und Frauen getrennt beten können. Die Anhänger anderer Religionsgemeinschaften sehen das nicht eben mit Freude. Gäbe man den Muslimen nach, wäre das aus ihrer Sicht eine Bevorzugung der Muslime.  (Quelle: Broadside online Mai 2007 )

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Australien: Nach Absetzung eines radikalen Imams kommen dessen Schlägertruppen

Jeder Imam in der westlichen Welt behauptet von sich "moderat" zu sein - und keinesfalls "radikal". Mohammed Swaiti, der (bisherige) Imam der australischen Stadt Canberra gehört ganz sicher dazu. Er ist umstritten, weil er die Ermordung westlicher Ausländer im Irak gut findet, die Palästinenser bei "Märtyreraktionen" gegen Israelis unterstützt und auch sonst seit 13 Jahren in Canberra flammende Reden gegen die westliche Kultur hält. Nun hat ihn Kurt Kennedy, der Leiter der australischen Islamic Society ACT, einfach abgesetzt. Denn die Reden des Imams wurden aus seiner Sicht immer radikaler. Niemand hatte Mohammed Swaiti an seiner Hetze gehindert - bis Kurt Kennedy handelte. Das wollte Mohammed Swaiti nicht einfach hinnehmen. Seine Anhänger schlugen Kurt Kennedy deshalb zusammen, um zu klären, wer das Sagen hat. Kurt Kennedy kam ins Krankenhaus. Jetzt ermittelt die Polizei. Die Islamische Gemeinde von Canberra ist zutiefst gespalten. Und viele Muslime fragen sich, was ihnen wohl passieren würde, wenn sie ihre Stimme gegen die Radikalen in ihren Reihen erheben würden. Ob Imam Mohammed Swaiti nun abgesetzt ist oder nicht, kann niemand mit Gewissheit sagen. Mohammed Swaiti weigert sich jedenfalls, seinen Platz in der Moschee zu räumen. Denn er ist aus seiner subjektiven Sicht ja ein "Moderater", der für Dialog und Toleranz steht. (Quelle: The Canberra Times 6. Mai 2007 )

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Vereinigte Staaten: Islamisten bereiten angeblich Guerilla-Krieg vor

Angeblich haben die amerikanischen Sicherheitsbehörden zahlreiche Hinweise darauf, dass islamische Extremisten eine in den Vereinigten Staaten bislang nicht bekannte Art des Krieges vorbereiten: den Guerilla-Krieg in amerikanischen Städten. Zahlreiche der Amok-Läufer der vergangenen Monate seinen muslimischen Glaubens gewesen. Sie seien weder Bestandteil von Al-Qaida-Zellen noch in extremistischen Lagern ausgebildet worden, sondern einfach Teil einer islamischen Graswurzelbewegung, die immer öfter mit völlig unerwarteten Amok-Läufen einen Guerilla-Krieg in amerikanische Städte tragen wolle. Mehrere Festgenommene hätten jüngst eingestanden, diesem informellen Netzwerk anzugehören. Weil es keine festen Strukturen gebe, habe man auch keine Chance, diese Netzwerke aufzudecken (Quelle: HomelandSecurity Mai 2007

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Norwegen: Psychologen dürfen sich beim Gespräch mit Muslimen verschleiern

In Norwegen debattiert man seit Monaten darüber, ob, wann und wo die kulturell motivierte Vollmaskierung einiger Muslimen in Form von Burqa oder Niqab erlaubt oder verboten werden soll. Eine bekannte Psychologin des Landes, die Professorin Fanny Duckert (Leiterin des psychologischen Instituts der Universität Oslo), hat nun einen interessanten Vorschlag gemacht: Beim Gespräch mit Muslimen sollten sich Psychologe in ihr Gegenüber versetzen und kulturelle Brücken abbauen, indem sie sich selbst auch verschleiern - natürlich nicht im Regelfall, sondern nur in Ausnahmefällen.

Schleierhafte Psychologie: Niqab

Das dient dann der Integration. Professor Duckert behauptet, die norwegischen Studenten müssten sich auch "dem Kuriosen" in ihrem Land nähern. (Quelle:  Dagsavisen Mai 2007 )

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Österreich: Pfadfinderbewegung wird muslimisch

Als im Sommer 1907 der englische General Robert Baden-Powell mit 22 Jungen aus allen sozialen Schichten bei einem Zeltlager seine Vorstellungen von Erlebnispädagogik erprobte, da war eine Idee geboren, die um die Welt gehen sollte. Hundert Jahre später, im Jubiläumsjahr der Pfadfinder-Bewegung, ist Baden-Powells Idee von einer Werte vermittelnden Gemeinschaft, die Kindern und Jugendlichen jeder Herkunft und Religionszugehörigkeit offen steht, zeitgemäß wie nie zuvor. In Österreich setzen die Pfadfinder nun Initiativen, um die Integration von Kindern aus muslimischen Familien zu fördern. „In Wien gibt es intensive Bestrebungen, gemeinsam mit dem islamischen Kulturzentrum eine muslimische Pfadfindergruppe zu gründen“, erzählt Christoph Gantar, Leiter der Wiener Landesgruppe. Ein erstes Zeltlager für muslimische Kinder wurde bereits abgehalten. Dabei ist die Pfadfinderbewegung eigentlich nicht religiös. Und eine Pfadfindergruppe nur mit Muslimen hätte dem Ideal von Robert Baden-Powell sicherlich widerstrebt (Quelle: Die Presse / Wien ). Überall in Europa werden derzeit rein muslimische Ableger der Pfadfinder-Bewegung gegründet, die sich klar von Nicht-Muslimen abgrenzen, zuletzt in Großbritannien (wir berichteten). Das alles soll angeblich der Integration dienen.

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Rheinland-Pfalz: Erste reine Muslim-Grundschule

Der Mainzer Verein "Arab Nil-Rhein Verein e. V." plant die Errichtung der ersten muslimischen Grundschule in Rheinland-Pfalz. Das soll abgeblich der Integration muslimischer Kinder in Deutschland dienen (Quelle: Homepage des Vereins ). Der bisher für die islamische Grundschule vom arabischen Verein angestrebte Standort in der Dragonerkaserne im Stadtteil Hartenberg/Münchfeld steht dafür aber nicht zur Verfügung. Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sind gescheitert. Nun hält der Verein Ausschau nach geeigneten Alternativ-Gebäuden für die Schule, auch nach Mietobjekten. (Quelle: Main-Rhein Nachrichten 4. Mai 2007 ). Der Verein nennt auf seiner Homepage als "nützlichen" Link auch die Internet-Seite des umstrittenen Muslims Scheich Qaradawi:

Scheich Qaradawi, ein Förderer und geistiger Vordenker der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, ist ein offener Befürworter von Selbstmordattentaten, die er in seinen Schriften "Märtyrer-Aktionen" nennt, wenn sie etwa gegen israelische Zivilisten oder gegen amerikanische Soldaten im Irak gerichtet sind....

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Französische Präsidentschaftskandidatin schürt Angst vor Muslim-Gewalt im Wahlkampf

Franzosen können sich noch gut an die Vorstadt-Krawalle erinnern, bei denen Tausende Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden und überwiegend junge Muslime Nacht für Nacht in den Straßen randalierten und sich Gefechte mit Sicherheitskräften lieferten. Solche Muslim-Krawalle gibt es inzwischen in vielen europäischen Ballungsgebieten - die Wähler haben Angst vor solchen Krawallen. Nun hat die französische Präsidentschaftskandidatin der Sozialisten, Segolene Royal, vor neuen Muslim-Krawallen gewarnt, wenn die Wähler nicht sie, sondern bei den Präsidentschaftswahlen am Sonntag den konservativen Politiker Nicolas Sarkozy wählen. (Quelle: SwissInfo Mai 2007 ). Frau Royale hatte unlängst auch einen Kranz im Gedenken an jene islamischen Integrationsverweigerer  niedergelegt, die Ursachen der schweren Muslim-Krawalle in Frankreich waren.   

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Recklinghausen soll großes Islamisches Zentrum bekommen

Die am Rande des Ruhrgebiets gelegene Stadt Recklinghausen gilt als "Tor zum Münsterland". Der dort lebende Menschenschlag ist daran gewöhnt, Menschen aus anderen Ländern aufzunehmen: Polnische Grubenarbeiter, italienische Gastarbeiter - sie alle haben sich von Anfang an in die Stadt integriert. Nun verändert das beschauliche Recklinghausen sein Erscheinungsbild allmählich, die Stadt wird von Muslimen wegen der Toleranz der Bewohner geschätzt. Und so soll in Recklinghausen nun auch ein großes Islamisches Zentrum entstehen. (Quelle: Recklinghäuser Zeitung 4. Mai 2007 )

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Was Nachbarn von Moscheen in europäischen Städten bewegt

Man kann für oder auch gegen den Bau von Moscheen in europäischen Städten sein. Für jede der Auffassungen gibt es Argumente. Vielleicht aber sollten Bauämter und Stadtplaner einmal die Sorgen und Nöte jener Bürger anhören, die unmittelbar neben neu eröffneten Moscheen wohnen. Die britische Zeitung Leicester Mercury hat nun einmal eine solche Auffassung veröffentlicht. Und sie macht nachdenklich, beschreibt der Verfasser doch wie sein Haus Freitags eingeparkt wird, wie die eigentlich für alle bestehenden Gesetze und Vorschriften im Umkreis einer Moschee auf einmal nicht mehr gelten. Die ersten Fahrzeuge wecken ihn um 5 Uhr morgens zum Frühgebet, den ganzen Tag ignorieren Moschee-Besucher die Halteverbotszonen, um ihren religiösen Verpflichtungen nachzukommen. Der Verfasser wendet sich weder gegen Muslime noch gegen den Islam. Er möchte Stadtplaner nur darauf aufmerksam machen, dass inmitten gefestigter Wohngebiete zu den Gebetszeiten einfach keine Parkplätze vorhanden sind. Er regt deshalb an, solche Moscheen künftig vor den Toren der Stadt oder dort zu bauen, wo es ausreichend Parkplätze gibt. (Quelle: Leicester Mercury 4. Mai 2007 )

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Verletzte Ehre: Türke will mit Mordversuch die "körperliche Überlegenheit des Mannes" gegenüber einer Frau deutlich machen

In Deutschland neigen Richter bisweilen dazu, Straftätern aus anderen Kulturkreisen einen "Migrantenbonus" zu gewähren. Je unwissender ausländische Mitbürger sich vor Gericht über die kulturellen Gepflogenheiten in Deutschland präsentieren, umso milder fällt das Urteil aus. Nun darf man gespannt auf einen Richterspruch in Berlin sein. Dort steht ein türkischer Mitbürger vor Gericht, der von der Staatsanwaltschaft des Versuches bezichtigt wird, seine Ehefrau mit einem Messer zu ermorden. Der Mann berichtete vor Gericht über seine "verletzte Ehre", da die Frau sich von ihm - gegen seinen Willen - getrennt habe. Und da sei es in seiner Kultur üblich, die körperliche Überlegenheit des Mannes deutlich zu machen. Er habe die Frau doch nur ein wenig mit dem Messer bedrohen wollen. (Quelle: Tagesspiegel 4. Mai 2007 ). 

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Deutschland: Die Tageszeitung "Die Welt" beleidigt Muslime

Mit einem bissigen satirischen Kommentar überdas Verlangen deutscher Muslim-Vertreter nach Sonderrechten für ihre Klientel hat sich die Tageszeitung "Die Welt" keine Freunde unter Muslimen gemacht. Die Zeitung berichtet etwa satirisch, bald müssten in Deutschland auch Hunde ein Kopftuch tragen. Und Fußball-Spiele würden zugunsten Mohammeds künftig nur noch in Richtung Mekka ausgerichtet. Alle Stadien, bei denen das nicht möglich sei, würden auf Kosten der Vereine umgebaut (Quelle: Die Welt 3. Mai 2007 )

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Norwegen will Polizisten in Moscheen rekrutieren

In Norwegen gibt es einen Mangel an Polizisten. Und es ist schwer, Anwärter für den Beruf zu finden. Vor diesem Hintergrund will man nun einen neuen Weg gehen und in den Moscheen des Landes unter islamischen Migranten neue Polizisten anwerben. (Quelle: Dagbladet Mai 2007 ). Auch in Deutschland werden immer öfter Polizisten in Moscheen rekrutiert. Seit 1993 ist die deutsche Staatsbürgerschaft keine Voraussetzung mehr für die Ausübung des Polizistenberufes in Deutschland. Vor allem in Nordrhein-Westfalen wirbt die Polizei in Moscheen unter jungen Muslimen, die türkisch oder arabisch sprechen.  

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Auch in den Niederlanden Zentralrat der EX-Muslime gegründet

Wie in allen EU-Staaten gibt es auch in den Niederlanden Religionsfreiheit. Und so sollte es eigentlich etwas ganz Natürliches sein, wenn ehemalige Anhänger einer Religionsgemeinschaft einen Verein gründen. Das haben in Deutschland ehemalige Muslime gemacht und den Verein der Ex-Muslime gegründet. Nach dem deutschen Vorbild wurde nun auch in den Niederlanden ein Zentralrat der Ex-Muslime gegründet. Ebenso wie in Deutschland werden aber auch in den Niederlanden Muslime, die sich vom Islam abwenden, mit dem Tode bedroht (Quelle: Elsevier Mai 2007 ).

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Muslime wollen deutsche Werteordnung nicht akzeptieren

In Berlin hat Innenminister Schäuble wieder einmal zur Islam-Konferenz geladen. Doch die Teilnehmer sind zerstritten und können sich nicht einmal darauf einigen, die deutsche Werteordnung zu akzeptieren. (Quelle: Spiegel online 2. Mai 2007 )

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"Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer in Europas Straßen"

In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht. Über diese Entwicklung informiert nun der Münchner Merkur. Leider berichtet er in einem Punkt nicht korrekt und macht sich durch einen inhaltlichen Fehler angreifbar. In dem Artikel heißt es in einer Zwischenüberschrift, im Jahre 2025 würden etwa 40 Millionen Muslime in Deutschland leben. Das ist eine schockierende Zahl - sie stimmt aber nicht. Denn 40 Millionen Muslime werden im Jahre 2025 nicht allein in Deutschland, sondern in Europa leben. Im Artikel selbst ist das richtig dargestellt, nicht jedoch in der Zwischenüberschrift. (Quelle: Münchner Merkur 2. Mai 2007 )

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Niederländischer Politiker fordert Schließung muslimischer Schulen

Der niederländische Politiker Geert Wilders fordert die Schließung aller muslimischen Schulen im Land. Er forderte zudem, die Islamisierung der Niederlande aufzuhalten und nannte den Islam mehr eine politische Anschauung als eine Religion. Die Kinder müssten davor geschützt werden, weiter mit dem Islam indoktriniert zu werden. (Quelle: Telegraaf Mai 2007 )

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Muslime führen eigenes Rechtssystem (Scharia) in Großbritannien ein

Der Wunsch nach politischer Korrektheit und das Wegschauen der Politiker hat in Großbritannien inzwischen zur de facto Einführung eines zweiten Rechtssystems geführt. In immer mehr britischen Städten errichten Muslime Scharia-Gerichte. Darüber berichtet nun die Zeitung "Daily Express". Inzwischen soll es mehrere Dutzend Scharia-Gerichte in Großbritannien geben. Einige von ihnen sind als "Wohltätigkeitsorganisationen" registriert und erhalten staatliche Zuwendungen (Quelle: Daily Express 1. Mai 2007 und ein Kommentar ). Unterdessen haben in London Muslime demonstriert, die offiziell die Einführung der Scharia und die Freilassung muslimischer Inhaftierter wünschen (Quelle: LifeStyleExtraNews 2. Mai 2007 )

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Bayern genehmigt Muslimen, Tieren bei vollem Bewusstein die Kehle durchzuschneiden

Das Bundesland Bayern ist offenkundig großzügig, wenn es darum geht, Ausnahmen zum Tierschutzgesetz zu genehmigen. So liegen der Redaktion Belege dafür vor, dass allein in den Landkreisen Donau-Ries, Neuburg, Eichstätt und Schwandorf beim letzten muslimischen "Opferfest", bei dem Tieren von Anhängern des Islam rituell die Kehle durchschnitten wird, 1554 Schafe ohne Betäubung auf diese Weise mit behördlicher Genehmigung getötet wurden. Den Muslimen wurde es gestattet, die Tötung ohne Elektro-Kurzzeit-Betäubung durchzuführen. (Quelle: Eigenbericht mit uns vorliegendem Original-Quellenmaterial aus dem bayerischen Landtag)

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