Archiv
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April 2007
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In der Schweiz soll das größte islamische Zentrum Europas entstehen
In der Schweizer Bundeshauptstadt Bern soll das größte islamische Zentrum Europas entstehen. Auf 23.000 Quadtratmetern sollen für etwa 80 Millionen Franken eine Moschee, ein Museum, ein Hotel und ein Konferenzzentrum gebaut werden. Die Muslime wollen damit in der Schweiz ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für den Expansionswunsch ihres Glaubens setzen. Der Schweizer Architekt Marco Ryter fertigt derzeit die Machbarkeitsstudie an. (Quelle: Middle East Times 30. April 2007 )
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Zwingen Muslime weltweit führenden Snack-Produzenten in die Knie?
Der Name des weltweit größten Snack-Produzenten, FritoLay, ist im deutschsprachigen Raum fast unbekannt. Das 1932 gegründete Unternehmen gehört heute zu PepsiCo und expandiert weltweit. Es stellt alle Arten von Snacks her, Chips etwa, aber auch Cookies und Baked Potatoes. Vor wenigen Tagen haben Muslime das Unternehmen ins Visier genommen - und die Kampagne hat inzwischen weltweit beachtlichen Erfolg. Grund: In manchen Produkten von FritoLay sind Enzyme, die von Schweinefleisch stammen, enthalten. Nun essen auch Muslime seit Jahrzehnten begeistert Produkte von FritoLay, doch scheint die Kampagne ein Umdenken zu bewirken.

Im Visier von Muslimen: FritoLay-Produkte
Nun bleiben FritoLay zwei Möglichkeiten: die Zusammensetzung der Produkte verändern, Schweine-Enzyme aus der Rezeptur zu streichen und das Produkt von islamischen Fatwa-Gekehrten als "halal" (rein) klassifizieren zu lassen - oder die muslimische Kundschaft zu verlieren. (Quelle: Arabisto.com ). Andere Unternehmen haben sich den Wünschen der islamischen Kundschaft längst gebeugt: McDonalds etwa eröffnete vor wenigen Tagen in London eine Filiale, in der "Halal"-Burger verkauft werden (Quelle: Daily Express 29. April 2007 ). McDonalds verkauft Islam-konforme Produkte inzwischen auch in den Vereinigten Staaten und in Australien.
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Kansas-City: Flughafen stellt Wudu-Waschbecken nur für Muslime bereit
Wudu nennt man die rituelle Waschung von Muslimen vor den Gebeten. In der Wüste, wenn Wasser nicht in Sicht ist, darf sich ein Muslim auch mit Sand waschen. Aber in der "Zivilisation" muss es schon Wasser sein. Was also macht ein Muslim in einem nicht-islamischen Land, wenn er beten will, aber kein Wudu-gerechtes Waschbecken in Sicht ist? Er fordert seine religiösen Rechte ein. Und so stellt der Flughafen von Kansas-City nun erstmals für muslimische Taxifahrer Wudu-Waschbecken zur Verfügung (Quelle: WorldNetDaily 28. April 2007 ). Andere Flughäfen werden folgen.
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Saudi-Arabien: Porno-Probleme
In Saudi-Arabien ist Jugendlichen in der Öffentlichkeit der Kontakt zueinander verboten. Mädchen und Frauen dürfen sich nur in Begleitung eines männlichen Erwachsenen bewegen. Das alles soll der Moral dienen und dem sittlichen Verfall entgegen wirken. Offenkundig suchen sich die Hormone der Jugenlichen einen - für die saudischen Behörden peinlichen - Ausweg: Nach offiziellen Angaben der König Fahd Sicherheits-Akademie sind siebzig Prozent der Datenübertragungen auf den Mobiltelefonen Jugendlicher pornografischen Inhalts. Pornografie beherrscht die Kommunikationsinhalte saudischer Teenager (Quelle: BBC 25. April 2007 ). Saudi-Arabien wirft westlichen Staaten "Sittenverfall" voller "Pornografie" vor. Nun müssen die Behörden erkennen, dass es in ihrem Land trotz aller Religionspolizisten und Sittenwächter nicht anders aussieht.
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Amsterdam: Bauernhof-Lehrstunden wegen Schweine-Phobie muslimischer Schüler aus dem Unterricht gestrichen
Einem Europäer muss man nicht lange erklären, dass es in den Niederlanden auch Landwirtschaft gibt. Im Heimatkunde-Untericht wird in den Niederlanden mit den etwa 9 Jahre alten Kindern auch das Leben auf dem Bauernhof durchgenommen. Dabei spricht man natürlich auch über Schweine, die auf einem europäischen Bauernhof zum Alltagsbild gehören. Nicht jedoch für muslimische Schüler. Neun und zehn jahre alte muslimische Schüler haben nun randaliert, weil sie es nicht hinnehmen wollen, dass man im Unterricht über Schweine auf dem Bauernhof spricht. Nachdem Grundschüler in Amsterdam damit begannen, den Klassenraum kurz und klein zu schlagen, hat man die Unterrichtseinheit "Leben auf dem Bauernhof" dort nun vorsorglich für alle Kinder aus dem Unterricht gestrichen (Quelle: NISnews.nl 27. April 2007 ).
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Nigeria: Lesbische Muslimin heiratet vier Frauen und lebt nun in Todesangst
Der Koran gestattet es Männern bis zu vier Frauen zu heiraten. Weil es eine Gleichberechtigung nach westlichen Maßstäben im Islam nicht gibt, gilt dieses Recht nicht für Frauen. Im Norden Nigerias hat eine lesbische Muslimin nun vier Frauen geheiratet. Die BBC berichtet über die Hochzeit der fünf Frauen und wie sie sich in Todesangst vor anderen Muslimen verstecken müssen (Quelle: BBC 27. April 2007 ).
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Belgien: Ende der multikulturellen Badefreuden
Im belgischen Beveren ist man multikulturell - besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten vorwiegend aus arabischen Staaten schwammen in Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle. Das war vielmehr der Alltag. Und damit ist nun Schluß. Von sofort an gilt die Null-Toleranz-Politik gegenüber Migranten und ihrer Gewalt im Schwimmbad von Beveren. Und die Polizei steht bereit, um jeden, der sich nicht anpasst, rauszuschmeißen. Ende der multikulturellen Badefreuden - und belgische Zeitungen berichten darüber (Quelle: HLN.be April 2007)
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Berlin: Der Imam Yakup T. darf nun offiziell "Hassprediger" genannt werden
Der ehemalige Imam der Kreuzberger türkischen Mevlana-Moschee, Yakup T., darf nun doch als "Hassprediger" bezeichnet werden. Dies entschied das Oberlandesgericht in Brandenburg/Havel und kassierte damit eine Entscheidung des Landgerichts Potsdam, das dem 61-Jährigen 2006 im Streit mit dem ZDF-Magazin Frontal 21 Recht gegeben hatte. Die ZDF-Reporter hatten im November 2004 heimlich eine auf Türkisch und Arabisch gehaltene Predigt des Imams aufgenommen und teils veröffentlicht. In dem TV-Beitrag hieß es etwa, T. habe die Deutschen als "stinkende Ungläubige bezeichnet, die in der Hölle" landen. Diese Übersetzung, gegen die T. bisher erfolgreich geklagt hatte, sei "letztlich zutreffend", so das Oberlandesgericht; die Bezeichnung "Hassprediger" sei daher auch von der Meinungsfreiheit gedeckt. (Quelle: Berliner Zeitung 26. April 2007 )
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Türkei will Wahrheit über Völkermord an den Armeniern weiter unterdrücken
Die Türkei hat die Vereinigten Staaten und Kanada über diplomatische Noten davor gewarnt, weiterhin das Wort "Völkermord" in Zusammenhang mit den Armeniern zu benutzen. Das werde den Beziehungen zur Türkei und auch den Armeniern nicht helfen (Quelle: PanArmeinanNet 25. April 2007 ). Zwischen 1915 und 1917 hatte die jungtürkische Regierung bis zu 1,5 Millionen christlich-orthodoxe Armenier ermorden lassen. Aus türkischer Sicht waren das "kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahmen". Zwischen 1919 und 1921 gab es Prozesse in der Türkei, mit denen das Unrecht aufgearbeitet werden sollte. Die verantwortlichen Militärs flohen jedoch nach Deutschland und entzogen sich der Verantwortung. Seither gilt es in der Tüekei als Tabu, über das Thema zu sprechen. Eine im Juni 2007 neu zu gründende deutsche Partei wird in ihrem Programm festschreiben, dass allen Schülern in Deutschland neben dem Nationalsozialismus und dem Völkermord an den Juden auch der türkische Völkermord an den Armeniern unterrichtet werden muss. Damit sollen in Deutschland zur Schule gehende türkischstämmige Schüler lernen, sich der historischen Verantwortung der Aufarbeitung der Geschichte ihrer Vorfahren zu stellen.
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München: CSU fördert Bau einer Moschee
Am Gotzinger Platz in München wird es eine Moschee geben, mit Kuppel und Minarett, wie es sich für ein islamisches Gotteshaus gehört. Und die CSU fördert das Bauvorhaben. Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung. Dort heißt es zur Rolle der CSU: "Die Christsozialen haben also der Versuchung widerstanden, aus Ängsten und Antipathien, mit denen viele Bürger einem ihnen fremden Islam begegnen, eine parteipolitische Kampagne zu formen. Rechtzeitig haben sie sich ihres eigenen Anspruchs erinnert, eine moderne Partei für eine moderne - also von vielen Religionen und Kulturen geprägte - Großstadt sein zu wollen." (Quelle: Süddeutsche Zeitung 25. April 2007 )
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Berlin: Türkischstämmiger Schüler greift Lehrer mit Kopfstoß an
Mehrfach haben wir über die zunehmende Gewalt junger Migranten an Berliner Schulen berichtet. Gewalttätige Übergriffe auf Lehrer werden an Berliner Schulen zunehmend Normalität. Am Dienstag Vormittag musste die Polizei zu einem weiteren Fall gerufen werden. An der Friedrich-Ludwig-Jahn-Hauptschule an der Graefestraße in Kreuzberg war ein 61 Jahre alter Lehrer von einem 15-jährigen Schüler attackiert und verletzt worden. Während der Pädagoge zu unterrichten versuchte, wurde er von Dilel A. wiederholt gestört. Der türkisch-stämmige Jugendliche unterhielt sich laut mit seinem Nachbarn und reagierte auf die Ermahnungen des Lehrers mit Beleidigungen und Drohungen. Auch die Aufforderung, den Klassenraum zu verlassen, ignorierte er. Als der Lehrer den Schüler selbst ins Sekretariat bringen wollte und nach dem Rucksack des Jungen griff, wurde er von diesem ohne Vorwarnung durch einen gezielten Kopfstoß im Gesicht verletzt. Unter anderem zog er sich eine blutende Wunde und Prellungen zu. (Quelle: Berliner Morgenpost 25. April 2007 )
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Kanada: Muslime schlagen und bedrohen Islam-kritischen Journalisten
Jawaad Faizi ist ein aus Pakistan stammender Journalist, der in Kanada lebt. Er berichtet regelmäßig auch über seine frühere Heimat und über den Islam. Dafür haben ihn Muslime schon mehrfach bedroht. Denn der Mann wagt es, den Islam auch zu kritisieren. Nun haben Muslime ihm mit einem Baseball-Schläger die Scheiben seines Fahrzeugs eingeschlagen, während er in dem Auto saß. Und nur ein telefonischer Notruf bei der Polizei bewahrte ihn vor Schlimmerem. (Quelle: Editor & Publisher April 2007 )
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Großbritannien will Scharia-konforme Staatsanleihen auflegen
Als erstes europäisches Land will Großbritannien Staatsanleihen nach islamischem Recht ausgeben. Damit will die Regierung die Stellung Londons als Finanzzentrum auch für muslimische Investoren stärken, sagte Finanzstaatssekretär Ed Balls. Das islamische Recht, die Scharia, lehnt Zinszahlungen ab. Auch Investitionen in Rüstungsunternehmen und Firmen, die Alkohol herstellen, Schweinefleisch verarbeiten oder Glücksspiel anbieten, sind verboten. Mit einer Machbarkeitsstudie will die britische Regierung bis zum Jahresende zunächst die Vor- und Nachteile von Pfund-Anleihen nach islamischem Recht untersuchen (Quelle: NTV 23. April 2007 ). Die Entscheidung, ob eine Geldanlage Scharia-konform ist, treffen stets Fatwa-Gelehrte in einem Scharia-Board. Nicht wenige dieser Fatwa-Gelehrten in Scharia-Boards sind umstritten, weil sie auch Fatwen erlassen, die mit demokratischen Prinzipien nicht vereinbar sind oder gar Selbstmordattentate rechtfertigen. Während man in Europa darum wetteifert, welches Land im Wirtschaftsleben am schnellsten die Scharia integriert, verbieten von Muslimen unterdrückte Völker das islamische Banking, so etwa im Süden Sudans. Dort führen Muslime einen Vernichtungsfeldzug gegen Nicht-Muslime. Diese haben nun offizielle beschlossen, das Scharia-Banking in ihrem Herrschaftsbereich zu verbieten, weil sie die weitere Islamisierung ihres Lebensraumes nicht wünschen. (Quelle: Reuters Afrika 25. April 2007 )
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Hessischer Innenminister Bouffier kann sich Muslim als Ministerpräsidenten vorstellen
Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU) kann sich einen "integrierten Muslim" als Bundespräsidenten vorstellen. Im Zeitungsgespräch stellte der Landespolitiker aber erhebliche Defizite bei den deutschen Bemühungen um die Integration der Ausländer fest. Die deutsche Gesellschaft müsse den Kampf um die Köpfe aufnehmen und bestimmte Grundwerte durchsetzen. (Quelle: Frankfurter Neue Presse April 2007 )
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Australien: Schwerverbrecher konvertieren zum Islam
In Australien gibt es ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem die schwersten der schweren Schwerverbrecher untergebracht werden: "Super Max" ist eine Abteilung im im Goulburn Gefängnis. Einer von drei der dort inhaftierten Schwerverbrecher ist inzwischen ein Muslim. Viele konvertieren im Gefängnis zum Islam. Anführer der Schwerverbrecher ist Bassam Hamzy, dem die Verbrecher kniened die Hände küssen. In seiner Zelle hat man ein Poster von Bin Laden von der Wand genommen. Die nicht-islamischen Verbrecher erhalten die Möglichkeit, telefonisch eine Muslima zu heiraten und zum Islam zu konvertieren. Das scheinen einige attraktiv zu finden.

Schwerverbrecher Bassam Hamzy
Von den 37 "Super Max" Häftlingen sind mittlerweile 12 Muslime. Die Männer haben 48 Morde verübt und wurden zu 550 Jahren Gefängnis verurteilt. (Quelle: Sydney Morning Herald 22. April 2007 )
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Amerikanischer Muslim-Führer ruft zur Ermordung der Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali auf
Die Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali arbeitete mit dem in den Niederlanden von einem Muslim ermordeten Künstler Theo van Gogh zusammen. Nach dem Mord wurde auch sie mit dem Tod bedroht. Inzwischen lebt sie in den Vereinigten Staaten - und dachte, dort könnte sie frei und ohne Angst vor islamischen Morddrohungen leben. Nun hat der Imam der amerikanischen Stadt Pittsburgh, Fouad el Bayly, öffentlich bekundet, er fände es "gerecht", wenn die Islam-Kritikerin ermordet werde. Allerdings solle das nicht in den Vereinigten Staaten geschehen, bekundete der 1976 aus Ägypten nach Nordamerika eingewanderte Mann. (Quelle: Pittsburgh Tribune 22. April 2007 )
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Muslime vergewaltigen 12 Jahre altes christliches Mädchen
Pakistan ist ein islamisches Land, in dem auch Christen - als Minderheit -leben. Nun behaupten Muslime stets, Minderheiten wie Christen - besonders zu schützen. In Pakistan erlebt die 12 Jahre alte Christin Shaheena Mashi derzeit, wie dieser Schutz in der Realität aussieht. Das christliche Mädchen wurde von Muslimen entführt und mehrfach vergewaltigt. Die Täter wurden von der pakistanischen Polizei gefasst - und wieder freigelassen, obwohl sie ihre Schuld eingestanden haben. Die Polizisten, ebenfalls Muslime, haben Position bezogen. Und Shaheena Mashi, die offenkundig eine pakistanische Staatsbürgerin zweiter Klasse ist, kämpft nun für Gerechtigkeit (Quelle: BosNewsLife April 2007 )
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Spanien: Muslimischer Künstler will im Theater Lämmer schächten
Wie weit reicht der Tierschutz in Europa? Und wiegt das Recht auf Freiheit der Kunst höher als der Tierschutz? Mit solchen Fragen befasst man sich in diesen Tagen in Spanien. Dort hat der muslimische Künstler Ahmed Ghazali ein Theaterstück uraufgeführt, bei dem auch ein direkt vor der Aufführung geschächtetes Lamm auf die Bühne getragen wird. Dem Lamm wurde die Kehle durchschnitten. Nach Auffassung von Ahmed Ghazali sollte vor jeder weiteren Aufführung einem Lamm die Kehle durchschnitten werden. Herr Ghazali hält das durch die Freiheit der Kunst gedeckt. Tierschützer sahen das anders und zeigten den muslimischen Künstler an.

Schächtung eines Schafes
Vorerst wird das Stück nun ohne die umstrittene Schächtung aufgeführt (Quelle: Expatica April 2007 und Earth Times ).
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Muslime enthaupten wieder zahlreiche Mitbürger
An verschiedenen Orten der Welt haben Muslime in den vergangenen Tagen wieder Mitbürgern den Kopf abgeschnitten. Auf der zu den Philippinen gehörenden Insel Jolo enthaupteten Muslime der zur Muslimbruderschaft gehörenden Terrorgruppe Abu Sayyaf sieben zuvor von ihnen entführte Christen. Die abgetrennten Köpfe ließen sie dann vor einem Militärstützpunkt übergeben (Quelle: News.com.au April 2007 ). Und im Südwesten Pakistans hat ein kaum 12 Jahre altes Kind einem Mitbürger mit den Worten "Allah u-Akhbar!" den Kopf abgeschnitten und sich dabei auf Video aufnehmen lassen (Quelle: AP April 2007 ). Weitere von Muslimen vollzogene Enthauptungen werden aus dem Süden Thailands, aus dem Norden Nigerias und aus dem Irak gemeldet.
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Kein Zwang im Glauben? - In Berlin haben Konvertiten Angst vor dem strafenden Islam
Christen, die einst Muslime waren, treffen sich in Berlin im Geheimen. Nach den Morden in der Türkei wächst das Bedrohungsgefühl. Georg Neumann* war zuerst wütend, nun trauert er. Der 46 Jahre alte Mann ist Prediger einer Berliner Gemeinde türkischer Christen. Er kannte eines der jetzt in der Osttürkei ermordeten Opfer, den 35-jährigen Necati Aydin. 1998 hatte er Aydin in der Türkei kennengelernt. „Wir hatten ein persönliches Verhältnis“, sagt Neumann. „Dem Mann war bewusst, worauf er sich einlässt, als er sich zu Jesus bekehrte und davon in der Türkei sprechen wollte.“ Neumanns kleine Gemeinde türkischer Christen trifft sich seit Sommer 2006 regelmäßig in Kreuzberg. Dann feiern sie in einer Altbauwohnung Gottesdienst. An der Wand hängt ein großes Kreuz. Sie alle waren einst Muslime. In Deutschland kamen sie mit dem Christentum in Kontakt – und ließen sich taufen. Seitdem beten sie „Ey göklerdeki babemiz – Vater unser, der du bist im Himmel.“ Experten schätzen, dass es in Deutschland etwa 5000 Konvertierte gibt, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. In Berlin sind es ein paar hundert. Und viele von ihnen haben Angst (Quelle: Tagesspiegel 21. April 2007 )
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Lancashire: Mohammed Islam hält eine Zwangsprostituierte für Mitarbeiter
Der 40 Jahre alte Mohammed Islam war der Eigentümer des "India Cottage" in Samlesbury/Lancashire (Großbritannien). Vor Gericht muss er sich nun dafür verantworten, dass er gemäß der Anklage seinen islamischen Mitarbeitern auf seinem Anwesen eine Zwangsprostituierte zugeführt hat. Diese arbeitete tagsüber in der Küche seines Restaurants und musste den Mitarbeitern des Mohammed Islam nachts zu Diensten sein. Mohammed Islam hatte das Mädchen für 50 britische Pfund gekauft und soll sie anschließend auch selbst vergewaltigt haben (Quelle: Lancashire 20. April 2007 )
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Antwerpen: Muslime drängen Restaurant-Betreiber, Alkohol zu verbannen
Muslime dürfen keinen Alkohol trinken. Manche Muslime verbannen deshalb alles, was mit Alkohol zu tun hat, aus ihrem Leben - vom Desinfektionsmittel bis zu medizinischen Tinkturen. Das ist die Privatangelegenheit eines jeden Muslims. Mitunter aber versuchen Muslime auch Nicht-Muslimen vorzuschreiben, wie sie sich dem Alkohol gegenüber zu verhalten haben: muslimische Taxifahrer weigern sich, Fahrtgäste, die Alkohol gekauft haben, zu transportieren (wir berichteten). Und nun erreicht uns aus Antwerpen die Meldung, dass Muslime die Betreiber von Restaurants dazu auffordern, Alkohol aus den Restaurants zu verbannen. Das Ausschenken von Alkohol verstoße gegen ihre Religion (Quelle: HLN.be 20. April 2007 ). Ebenfalls in Antwerpen drängen Muslime seit längerer Zeit schon die Betreiber von Restaurants dazu, keine Musik mehr zu spielen. Auch das sei "unislamisch" (wir berichteten).
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Schweden will deutschen EU-Vorstoß, beim Standes- und Eherecht in der EU auch die Scharia zuzulassen, verhindern
Die Bundesrepublik Deutschland hat im ersten Halbjahr 2007 innerhalb der EU die Ratspräsidentschaft. Und sie hat sich viel vorgenommen. So will sie durchsetzen, dass Ehepaare vor der Eheschließung bestimmen können, nach welchem Recht sie sich im Falle eines Falles scheiden lassen können. Das ist vor allem für binationale Ehen und für Migranten ein Thema. Nach dem deutschen Vorstoß könnten Muslime etwa das Herkunftsrecht ihres ehemaligen Heimatlandes in einem Vertrag für eine eventuelle Scheidung festlegen. Nach der geplanten Regelung könnte bei einem französisch-italienischen Ehepaar etwa französisches Recht angewandt werden, bei einem aus einem islamischen Land stammenden Ehepartner aber auch die Scharia. In Schweden ist man nun entsetzt über den deutschen Vorstoß und will diesen in jedem Fall verhindern (Quelle: Earth Times 19. April 2007 )
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Niederlande diskriminieren aus islamischen Staaten stammende Nicht-Muslime
Schaut man sich die Namen von Neugeborenen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an, dann fällt auf, dass es von Jahr zu Jahr immer mehr muslimische Vornamen bei Neugeborenen innerhalb der EU gibt. Das hängt zum einen mit der Geburtenrate von Muslimen zusammen, auf der anderen Seite jedoch auch mit vorauseilendem Gehorsam gegenüber islamischen Staaten: So dürfen im EU-Land Niederlande Marokkaner - auch wenn sie aus Berberfamilien oder christlichen Familien kommen - ihren Kindern NUR islamische Vornamen geben, wenn sie die Kinder auch bei der marokkanischen Botschaft regisitrieren lassen wollen. Die niederländische Regierung hat sich in einem Abkommen mit Marokko verpflichtet, aus Marokko stammenden Neugeborenen in den Niederlanden nur muslimische Vornamen zu erteilen. Auch einem marokkanischen Christen wird auf den niederländischen Ämtern nur eine Namensliste mit islamischen Vornamen vorgelegt, aus der er für sein Kind auswählen muss (damit das Kind auch bei der marokkanischen Botschaft als aus einer marokkanischen Familie stammend registriert wird). Das ist diskriminierend gegenüber Mitgliedern anderer aus Marokko stammender Glaubensgemeinschaften. Nun gibt es solche Zwangs-Namenslisten nicht nur für aus Marokko stammende Mitbürger, sondern auch für aus der Türkei stammende Mitbürger. Deshalb sollte es nicht verwundern, wenn die Zahl der nicht-islamischen Vornamen auch aus anderen als demografischen Gründen rückläufig ist. (Quelle: Haarlem Dagblad April 2007 )
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Türkei: Wieder ermorden Muslime Christen
Immer wieder werden in der Türkei Christen ermordet oder Priester mit dem Tod bedroht (wir berichteten). Dabei rufen die Täter stets "Allah u-Akhbar!". In der sakularen Türkei gibt es trotz der zunehmenden Zahl solcher Übergriffe (wir berichteten) keinen staatlichen Schutz für Kirchen oder bedrohte Mitarbeiter christlicher Einrichtungen. Nun wurde bei einem Überfall auf das Haus des christlichen Zirve-Verlags in der südosttürkischen Stadt Malatya auch ein Deutscher von Muslimen ermordet. Auch diese Personen hatte man zuvor bedroht. Ihnen war mitgeteilt worden, sie dürften keine Kreuze und Bibeln mehr verteilen. Die Opfer wurden gefesselt, dann schnitten ihnen die Täter die Kehle durch. Das sagte der Gouverneur der Provinz, Halil Ibrahim Dasöz. Agenturen berichten, dass die Angreifer den Opfern die Kehlen durchgeschnitten hätten, nachdem sie an Händen und Füssen gefesselt worden seien. (Quelle: Factum Magazin 19. April 2007 )
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Kamelblut soll Schweineblut bei Kosmetika und Salben ersetzen
Mehrfach schon haben wir darüber berichtet, welche Schwierigkeiten Muslime mit Produkten haben, in denen Bestandteile von Schweinen verarbeitet sind. In Großbritannien hatte erst im Februar der Leiter des islamischen Ärzteverbandes Muslime dazu aufgerufen, ihre Kinder nicht mehr impfen zu lassen, weil die Imfstoffe auch aus Schweinen gewonnen würden. Auch in vielen Kosmetika und in Wundsalben sind Bestandteile aus Schweinen verarbeitet. Die Unternehmen suchen seit langem schon einen Weg, um Muslimen ihre Produkte offensiver empfehlen zu können. In Witten etwa experimentiert die SanguiBioTech GmbH - eine Tochter der Sangui Biotech International Inc. - mit Kamelblut, das Schweineblut bei den Produkten ersetzen soll (Quelle: OTS 17. April 2007 )
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Prof. Lewis: Die dritte Angriffswelle des Islam rollt auf uns zu
Prof. Bernhard Lewis ist der renommierteste Islamwissenschaftler der Welt. Er wurde 1916 geboren und unterrichtete an der Universität Princeton. Kein anderer mahnt heute lauter vor den Schattenseiten der multikulturellen Welt - vor allem vor den Gefahren eines erstarkenden Islam. In den Augen fanatischer Muslime ist der Krieg gegen die Christenheit und Europa in eine neue Phase getreten. Die entscheidende Frage lautet für Lewis: Wird der Islam den Westen erobern oder erliegt er am Ende der Verlockung der Freiheit? In einem lesenswerten Beitrag für die Berliner Morgenpost schreibt Lewis: "Muslime wissen, wer und was sie sind und was sie wollen - eine Eigenschaft, die wir großteils verloren zu haben scheinen. Den radikalen Muslimen ist es gelungen, in Europa Verbündete zu finden. Nach links üben sie eine Anziehungskraft auf die antiamerikanischen Segmente in Europa aus, für die sie sozusagen die Sowjetunion ersetzt haben. Nach rechts üben sie eine Anziehungskraft auf die antijüdischen Segmente in Europa aus, für die sie die Achsenmächte ersetzen. Es ist ihnen gelungen, unter beiden Flaggen beachtliche Unterstützung zu gewinnen." (Quelle: Die Welt und Berliner Morgenpost 18. April 2007 )
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Spanien: Koran-Unterricht in katholischer Kirche
In der spanischen Kirche San Carlos de Borromeo sind die Prister so sehr vom Islam begeistert, dass sie bei Messen aus dem Koran vorlesen. Bibel und Koran werden von ihnen als gleichberechtigt angesehen. Und bei den Messen können Kirchenbesucher neben Hostien auch Kekse, Sandwiches, Oliven, Pizzen oder Chips bekommen. Die spanische Bischhöfe sind darüber wenig begeistert.

Sie wollen katholische Werte und Traditionen verteidigen. Doch die Priester von Kirche San Carlos de Borromeo machen weiter. Unterstützt werden sie von Politikern der Sozialistischen Partei und der Grünen Partei ;auf Spanisch, die "Ökologistische Partei" = "Partido Ecologista" (Quelle: Estrella April 2004 und San Carlos de Borromeo). Unterdessen fordern die Vertreter der großen islamischen Verbände in Spanien den Bau von Moscheen in jeder spanischen Stadt. Mohammed Kharchich, Vorsitzender eines islamischen Verbandes, behauptet, Muslime würden in Spanien diskriminiert, weil es nicht in jeder Stadt eine Moschee gäbe. Nach seiner Auffassung gibt es in Spanien derzeit nur sechs Moscheen - alles andere seien "nur" Gebetsräume (Quelle: Levante April 2007 ). Kirchenvertreter wie die Priester von San Carlos de Borromeo unterstützen die Muslime nun in dem Ansinnen nach dem Bau neuer Moscheen ebenso wie Politiker. Immerhin will sogar der Führer der Linken in Spanien, Gaspar Llamazares, zum Islam konvertieren (Quelle: AlertaDigital )
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Großbritannien: Schüler sollen Muslime nicht mehr anschauen
Immer häufiger werden Nicht-Muslime von jugendlichen Muslimen in westlichen Staaten zusammen geschlagen, weil sie diese angeschaut haben. Immer öfter erwarten junge Muslime von Nicht-Muslimen, dass diese ihren Blick senken oder abwenden, wenn sie aneinander vorbei gehen. In Großbritannien werden nun Schüler offiziell darauf hingewiesen, ihre Blicke in Anwesenheit von Muslimen von diesen abzuwenden, weil das ansonsten Muslime "beleidigen" könne. (Quelle: Times online April 2007 )
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Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat
Ein aus dem Irak stammender Muslim hat in Australien eine Frau vergewaltigt, weil er diese in der Bibel blättern sah. Während der Vergewaltigung sagte er zu ihr: "Nun soll Dein Jesus Dir doch helfen...".

muslimisches Vergewaltigungsopfer
Der Mann steht derzeit in Australien vor Gericht. Er wähnt sich unschuldig. (Quelle: News.com.au 17. April 2007 )
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Ahmadiyya-Muslime bekräftigen nochmals: Schweinefleisch macht schwul
Vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Muslime der Ahmadiyya-Gemeinschaft, die in Deutschland hundert Moscheen bauen, behaupten: Schweinefleisch macht schwul. Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft, die derzeit etwa in Berlin-Pankow eine Moschee baut, hat ihre umstrittenen Aussagen bekräftigt. Unter dem Titel „Glücksschwein oder arme Sau?“ hatte sich ein junges Gemeindemitglied im Jugendjournal der Gemeinde darüber ausgelassen. Nach dem Satz „Der Mensch ist, was er isst“, heißt es in dem auch auf den Internetseiten der Gemeinde verbreiteten Text: „Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten.“

Schweine sind intelligente Tiere
Nachdem diese Aussagen kürzlich bekannt wurden, bekräftigte die Ahmadiyya nun ihre sicherlich auch für Wissenschaftler interessante Position. „Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) stimmt den Ausführungen der Verfasserin des Artikels im Allgemeinen zu“, heißt es in einer Stellungnahme. (Quelle: Tagesspiegel April 2007 )
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Malmö/Schweden: Junge Muslime greifen Polizisten an
In keiner anderen schwedischen Stadt leben mehr Muslime in nicht integrationswilligen Parallelgesellschaften als in Malmö. Die Regierung hat lange Zeit darauf gehofft, dass sich die Lage doch noch ändern werde. Doch ebenso wie in Frankreich, Großbritannien und jüngst auch in Belgien haben nun auch in Malmö junge Muslime "ihre" Stadtviertel zu "no-go-Areas" erklärt und greifen mitunter auch Polizisten an, die ohne ihre Erlaubnis in diese Stadtviertel kommen. Über solche Vorfälle berichteten jüngst die Zeitung The Local (Quelle: Local ) und das schwedische Radio (Quelle: Sveriges Radio 15. April 2007 ). In den Meldungen heisst es nur, der betrreffende Stadtteil Rosengarten habe den höchsten Ausländeranteil in Schweden und die Arbeitslosigkeit sei "hoch". Unsere schwedische Partnerorganisation berichtet uns per Mai, dass - wie auch in Frankreich und anderen EU-Staaten - der Polizei bekannt sei, dass es sich bei den Tätern um junge Muslime handele, dieses aber nicht berichtet werde. In Malmö hatten die Muslime im letzten Jahr verlangt, nach der Scharia regiert zu werden (Quelle: InfoRadio RBB 24. Februar 2007 ). Sie wollen schwedische Gesetze nicht mehr akzeptieren.

Immer öfter Muslim-Krawalle in Europa
Über den Kampf der Muslime in Malmö gegen westliche Werte berichtete unlängst auch die Neue Zürcher Zeitung (Quelle: NZZ )
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Kanada: Zwei Muslime wegen Terror-Anschlägen auf jüdische Schule vor Gericht
In Montreal müssen sich in den nächsten Tagen der 24 Jahre alte Muslim Omar Bulphred und der 22 Jahre alte Azim Ibragimov vor Gericht für Terroranschläge auf jüdische Einrichtungen in Kanada verantworten. Sie hatten einen Brandsatz auf eine jüdische Schule geworfen und sollen die Entführung von Juden geplant haben (Quelle: RadioMontreal 14. April 2007 ).
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Utrecht: Immer mehr Probleme mit marokkanischen Kindern
In der niederländischen Stadt Utrecht sind die meisten "Problemkinder" marokkanischer Abstammung. Die 8 bis 12 Jahre alten marokkanischen Kinder werden nicht nur in Utrecht zu einer "unkontrolliertbaren" Gruppe, heißt es nun in einem offiziellen Bericht aus den Niederlanden. Die Regierung sei gefordert, dieser Entwicklung möglichst schnell ein Ende zu setzen (Quelle: NOS.nl 15. April 2007 ).
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Australien stuft Selbstmordattentäter-Anleitung als "jugendfrei" ein
Auch in Australien werden Filme von Fachleuten begutachtet, die entscheiden, für welche Altersklassen diese empfohlen werden können. Solche Empfehlungen sollen etwa verhindern, das Jugendliche grausame oder Gewalt verherrlichende Filme unkritisch anschauen. In Australien hat diese Kontrolle nun offenkundig versagt. Denn ein Film, in dem Juden als Affen, Christen als Schweine und Selbstmordattentäter als Helden dargestellt werden, wurde Jugendlichen nun ausdrücklich empfohlen. Scheich Feiz Mohammed hat seine Hass-Predigten in Australien auf DVD herausgegeben. Er fordert darin die Ermordung aller Menschen, die nicht Muslime sind. Er nennt Juden "Schweine". Er fordert junge Muslime dazu auf, sich als Selbstmord-Attentäter ausbilden zu lassen. Und die australischen Behörden erteilen dem DVD-Set den Stempel "empfehlenswert" - auch für Jugendliche. (Quelle: News.com.au 15. April 2007 )
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Diskriminierung von Muslimen in Indianapolis ?
In Indianapolis errichtet ein privater Unternehmer ein 1000-Betten-Hotel. Er stellt keine muslimischen Frauen ein, die während der Arbeit ein Kopftuch tragen. Muslimverbände finden das diskriminierend und haben den Bürgermeister aufgefordert, Druck auf den Unternehmer auszuüben. Der Bürgermeister soll Zuschüsse für den Mega-Bau zurückhalten (Quelle: The Journal Gazette 14. April 2007 )
Großbritannien: Islamistischer Terror-Hetzer will nicht abgeschoben werden
Scheich Abdallah el-Faisal ist von Beruf Hass-Prediger. Der aus Jamaica stammede Mann verbüßt in Großbritannien derzeit eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und wird wohl bald aus der Haft entlassen. Dann sollte er eigentlich in seine Heimat Jamaica abgeschoben werden. Seine Anhänger forderte er dazu auf, "Juden, Hindus und Amerikaner" zu ermorden. Die Attentäter des 7. Juli 2005 von London wurden von ihm radikalisiert. Scheich Abdallah el-Faisal aber will nicht abgeschoben werden. Er will weiter als islamistischer Hass-Prediger in Großbritannien leben.

Hass-Prediger Scheich Abdallah
Und so bemüht er nun britische Anwälte, die ihm "aus humanitären Gründen" zu einem Bleiberecht in dem von ihm verhassten Land verhelfen könnten. Das kostet den britischen Steuerzahler zehntausende Pfund. Und britische Zeitungen finden seinen Rechtsstreit gar nicht lustig (Quelle: This-is-London April 2007 ).
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Muslimrat fordert mehr Macht
Der neu gegründete Koordinierungsrat der Muslime (KRM) in Deutschland fordert die rechtliche Gleichstellung des Islam mit anderen Religionen. "Es geht um die Integration des Islam und der Muslime in die deutsche Staatsordnung", sagte KRM-Sprecher Ayyub Axel Köhler in Köln. Unter anderem wollen die Muslime in den Rundfunkräten der deut-schen Medien Sitz und Stimme haben. (Quelle: Hamburger Abendblatt 13. April 2007 ). Der Sprecher des neuen (KRM), Ayyub Axel Köhler, fordert eine schnelle und flächendeckende Einführung des Schulfachs Islam. Köhler betonte erneut die Bedeutung des KRM als neuen, verlässlichen Ansprechpartner für die deutsche Politik. "Es sollte jetzt endlich zügige Verhandlungen geben, damit in allen Ländern ein Schulfach Islam angeboten wird - am besten morgen", sagte er. (Quelle: RP online April 2007 )
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Islamische Fatwa: Glaube an mystische Erscheinungen und an Geister verboten
Es gibt rätselhafte Erscheinungen, die sich bislang den Erklärungsversuchen durch (denkende) Menschen entziehen. Die Sammlung solcher Erscheinungen bezeichnet man als Mystik. Eine jede Kultur kennt Mystik. Was den Norwegern die Kobolde, das sind den Muslimen die Dschinnis ("Geister"). Abdul Shaker Hussein, der Leiter des islamischen Fatwa-Rates in Malaysia, hat der Bevölkerung des Landes nun in einem Rechtsgutachten verboten, sich mit Mystik zu befassen. Schließlich ist die Welt aus seiner Sicht im Koran hinreichend erklärt.

Ali Baba? - Glaube an Mystik per Fatwa verboten
Ein Musleum in Malaysia hat darauf hin sofort eine Ausstellung über Mystik geschlossen. (Quelle: Al Jazeera 13. April 2007 )
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Saudi-Arabien: Angst vor angeblich mit AIDS infizierten Melonen aus Israel
Im eher trockenen und humorlosen Saudi-Arabien sind saftige Früchte gern gesehen. In diesen Tagen aber herrscht Unruhe unter den Untertanen des absolutistisch regierenden Königshauses. Per SMS wird die Botschaft verbreitet, die Hüter der Heiligen Stätten führten heimlich Melonen aus Israel ein. Das stimmt. In den SMS heißt es jedoch zudem, die israelischen Melonen seien mit dem AIDS-Virus verseucht. Das stimmt zwar nicht. Aber immerhin glauben es die Saudis. Und saudische Minister mussten öffentlich dementieren, dass die aus Israel eingeführten Melonen AIDS-verseucht seien. Das AIDS-Virus lässt sich in Früchten nicht lebensfähig erhalten oder gar verbreiten. Aber beim Stand des saudischen Schul- und Bildungssystems ist es kein Wunder, dass Saudis diese Geschichte geglaubt haben (Quelle: Y.Net 13. April 2007 ). In Pakistan ist es nicht anders. Dort warnen Imame in Moscheen in Karatschi derzeit vor einem tödlichen Mobilfunk-Virus, das angeblich beim Telefonieren übertragen werde (Quelle: Spiegel online 13. April 2007 ).
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Erregte Debatte unter Muslimen: Macht Nacktheit beim Geschlechtsverkehr die Ehe ungültig?
Rashad Hassan Khalil hat an der Kairoer Al-Azhar Universität unterrichtet. Und er hat in einem Scharia-Gremium gesessen. Seine Stimme hat in der sunnitischen Welt des Islam Gewicht. Nun hat Rashad Hassan Khalil eine Fatwa (Rechtsgutachten) erlassen, die es für viele Muslime in sich hat: darin heißt es, Ehepaare dürften beim Geschlechtsverkehr nicht nackt sein, sonst werde die Ehe ungültig. Inzwischen befassen sich arabische Fernsehsender mit der Fatwa und die Debatte über die Auswirkungen hat auch die Titelseitungen der arabischen Tageszeitungen erreicht. Andere Islam-Gelehrte schalten sich in die Debatte ein. Wenigstens eine Decke sollte zwischen den Körpern der Ehepaare liegen... (Quelle: AFP April 2007 )
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Laden die Amerikaner Islamistenführer Mohammed Mahdi Akef dazu ein, vor dem Kongreß zu sprechen?
Manchmal entpuppen sich Zeitungsmeldungen als "Zeitungsenten" - die Berichte sind frei erfunden. Die nachfolgende Meldung klingt unglaublich und könnte sich als "Zeitungsente" entpuppen, doch sie steht so steht so schwarz auf weiß in der ägyptischen Tageszeitung Al-Masryoon: Danach haben amerikanische Diplomaten in Kairo behauptet, der oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft - Mohammed Mahdi Akef - werde von den Demorkraten im Kongreß dazu eingeladen, vor dem Kongreß in Washington zu sprechen. (Quelle: Memri Blog April 2007 ) Mohammed Mahdi Akef lebte viele Jahre in Deutschland und leitete früher in München das Islamische Zentrum. Er gilt als einer der frührenden Hintermänner der Islamisierung Europas und wurde in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet.

Islamistenführer Mohammed Ahdi Akef
Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation vieler Terrororganisationen - von der palästinensischen Hamas bis zur ägyptischen Gamaat al-Islamiya. Und Mohammed Mahdi Akef hasst die Vereinigten Staaten und ist ein erklärter Gegener des Existenzrechtes des Staates Israel.
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Viele Muslime in niederländischer Haft - Folge: Zellen erhalten Kompass zur Bestimmung der Gebetsrichtung
In den Niederlanden ist die Zahl inhaftierter muslimischer Tatverdächtiger und Straftäter offenkundig hoch. In Den Haag stattete man im Zellentrakt von Segbroek nun alle Zellen mit einem Kompass aus. Damit sollen Muslime dann die Gebetsrichtung Mekka bestimmen können. Der Kompass wurde auf die Zellenwand aufgemalt - und hat sich auch schon in anderen niederländischen Städten bei muslimischen Straftätern bewährt. (Quelle: Expatica 12. April 2007 ). Einen Tag nach der Veröffentlichung erster Berichte über die Hilfestellung für Muslime in niederländischen Haftzeller dann der Skandal: aus unerfindlichen Gründen wurde die Gebetsrichtung nicht korrekt angegeben. Die Zuständigten teilten mit, dass die Gebetsrichtung von sofort an korrekt in Richtung Mekka weisen werde (Quelle: News.com.au 13. April 2007 )
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Muslim-Gruppe Ahmadiyya: Schweinefleisch macht schwul
In einem Jugendmagazin der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde wird der Verdacht geäußert, dass es einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und dem Verzehr von Schweinefleisch gibt. Im Jugend-Journal der Jamaat (Jugendmagazin der Bildungsabteilung von Ahmadiyya, Ausgabe 26) heißt es: "Der Mensch ist, was er isst. Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten (...) Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (...) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt."

Förderer der Intoleranz: Ahmadiyya-Chef
Nicht nur Schwule und Lesben sind entsetzt über diese intolerante Hetze. (Quelle: Berliner Morgenpost 12. April 2007 ) Die islamische Ahmadiyya-Gemeinde will überall in Deutschland Moscheen errichten (insgesamt 100 Moscheen). Sie gibt sich friedfertig und tolerant und gewinnt auch Politiker für ihre Vorhaben. Die Toleranz der Ahmadiyya hat indes enge Grenzen, die in westlichen Demokratien nicht eben für Jubel sorgen dürfte. So dürfen sich Männer und Frauen nach den Verhaltenregeln der Ahmadiyya nicht die Hände schütteln. Und Schulkinder dürfen nicht gemeinsam zur Schule gehen. Das steht genau so auf der offiziellen Internet-Seite der Ahmadiyya: "...(...) das gegenseitige Händeschütteln von Männern und Frauen. das uneingeschränkte Zusammensein von Mädchen und Jungen auf dem Schulweg. (...) All dies ist im Islam untersagt und führt unweigerlich zur Erregung von Allahs Wut, vor der man sich hüten sollte." (Quelle: Ahmadiyya )
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Köln: Türke erschießt Freundin
Ein 41 Jahre alter Türke hat am Dienstag in Köln seine sechs Jahre jüngere Freundin erschossen. Das Opfer, das von mehreren Kugeln getroffen wurde, erlag kurz nach der Tat seinen Verletzungen. Die Polizei konnte den Mann bislang noch nicht festnehmen und fahndet weiter nach dem Täter. Der türkische Mitbürger ist bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten aufgefallen. (Quelle: Koeln.de 11. April 2007 )
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Irland: Königliche Hochschule für Chirurgie führt Islam-konforme Toiletten ein
Die Königliche Hochschule für Chirurgie in Irland genießt weltweit einen guten Ruf. Bislang jedenfalls. So verwundert es denn kaum, dass die Hochschule auch viele Muslime anzieht. Mit Rücksicht auf diese werden nun die Toiletten umgebaut: Im Smurfit Building wird es nur noch "islamische Toiletten" geben:

Islamisch perfekt: Geschäfte im Stehen
Weil es Toilettenpapier zu Lebzeiten des Kaufmannes und Religionsgründers Mohammed noch nicht gab, sind die Vorschriften zur Toilettenhygiene (im Arabischen "Qadaahul Haajah" genannt) aus heutiger Sicht zumindest interessant. In einem westlichen Indurstrieland nun Toiletten nach dem Standard des Islam zu bauen, ist ebenfalls interessant. (Quelle: Sunday Independent 8. April 2007 )
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Tennessee: Islam-Hasser "beleidigen" Muslime mit zwei Streifen Schinken in einem Koran
Bacon ist in den Vereinigten Staaten wohl ein Nationalgericht. Etwa zum Frühstück mit Eiern. Für Muslime ist Bacon - Schweinefleisch - dagegen etwas Ekeliges. Nun gibt es im amerikanischen Bundesstaat Tennessee guten Whisky, guten Bacon - und in der Kleinstadt Clarksville ein Islamisches Zentrum. Dort soll es noch nie Islam-Hasser gegeben haben. Aber jetzt wurde ein Koran aufgefunden, in dem zwei Streifen Bacon lagen - eine unglaubliche Beleidigung des Islam. Und auf den ersten Seiten des Korans stand auch noch, der Kaufmann und Religionsgründer Mohammed habe Geschlechtsverkehr mit einem 9 Jahre alten Mädchen namens Aischa gehabt. Das entspricht zwar der historischen Wahrheit - aber man sollte das tunlichst nicht "Pädophilie" nennen, denn auch das beleidigt heute Muslime. Nun ist man in Clarksville gespannt auf die Reaktion der Muslime. Zunächst einmal sprechen die Muslime von "hate crime" - und das lässt Schlimmes ahnen. (Quelle: Tennessean.com April 2007 und Leaf Chronicle ). Nun ist es in Tennessee (noch) nicht illegal, Schinkenstreifen zwischen einzelne Buchseiten zu legen. Und auch die Schweinezucht ist in Tennessee (noch) völlig legal (Quelle: Tennessee Business Magazine ).

Bacon: Führt er zum neuen Karikaturen-Streit?
Dennoch hat die amerikanische Islamistengruppe CAIR vorsorglich schon einmal Proteste gegen die zwei Schinkenstreifen in Tennessee angekündigt. Vielleicht werden die zwei Streifen Schinken in dem Koran in Tennessee ja bald wütende Reaktionen von Muslimen überall auf der Welt hervorrufen. Sie werden dann vielleicht auch den Fall des 34 Jahre alten Palästinensers Bassam Darwishahmad mit aufgreifen, der nach 17 Jahren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten nun aus Tennessee wieder in seine frühere Heimat deportiert wird und darüber verärgert ist. Die amerikanischen Sicherheitsbehörden werfen ihm terroristische Aktivitäten vor. Der Mann bestreitet das energisch. Er sei kein "Terrorist", er habe doch "nur" Brandbomben in voll besetzte Busse mit israelischen Zivilisten geworfen, das sei doch kein Terrorismus.... (Quelle: Memphis Commercial April 2007 ). Zeitgleich wurde im weit entfernten Chicago auf die Außenwand einer jüdischen Synagoge in arabischer Sprache der Schriftzug "Tod allen Israelis" gesprüht. Niemand protestiert. Niemand regt sich auf. Das scheint inzwischen "normal" zu sein. (Quelle: Chicago Tribune April 2007 )
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Berlin: Millionenbetrüger Ali I. gefasst
Einen Tag nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos hat die Berliner Polizei den gesuchten Millionenbetrüger Ali I. festgenommen. Er soll Waren im Gesamtwert von 1,8 Millionen Euro bestellt und nicht bezahlt haben. Der 42 Jahre alte Ali I. steht im dringenden Tatverdacht durch mehr als 150 Betrügereien in den Jahren 2003 und 2004 einen Schaden von über 1,8 Millionen Euro verursacht zu haben. Unter diversen Tarnnamen bestellte er als vorgeblicher Geschäftsführer von tatsächlich existierenden Firmen Waren im Wert von jeweils bis zu 100.000 Euro, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Er bezog unter anderem Büroausstattung, Computer, Laminat, Uhren, Kaffeemaschinen oder Kosmetik. Die erschwindelten Waren ließ er dann zum Teil über ahnungslose Strohmänner im Internet versteigern. (Quelle: Tagesspiegel 11. April 2007)
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Großbritannien: Muslime randalieren vor Moschee
In Burton/Staffordshire haben mehrere Hundert Muslime vor einer Moschee randaliert. Ursache der etwa 5 Stunden währenden gewalttätigen Auseinandersetzungen, die nur mit einem Polizeiaufgebot beendet werden konnten, waren interne Streitigkeiten unter den Muslimen. Es handelt sich um den zweiten Vorfall dieser Art vor der Moschee innerhalb von zwei Jahren (Quelle: BBC 10. April 2007 )
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Krankenhaus verbietet Gebäck mit Kreuz-förmiger Zucker-Glasur
In Großbritannien verspeist man Ostern alljährlich Gebäck, das mit einer Kreuz-förmigen Zuckerglasur offenkundig an das christliche Oster-Fest erinnert - "Buns" nennt man dieses Gebäck. Nun soll es ja einige im europäischen Kulturraum lebende Muslime geben, die sich beim Anblick europäischer Kulturgüter - wie etwa Kreuze - beleidigt oder gar persönlich angegriffen fühlen. Und deshalb hat ein Krankenhaus im britischen Dorset, das Pool Hospital, in diesem Jahr erstmals die "Buns" aus dem Krankenhaus verbannt. Das Personal durfte die mit einem Glasur-Kreuz versehenen Gebäckstückchen nicht an die Patienten verteilen. Muslime hätten sich ja beleidigt wähnen können.

Verbannt: Hot Cross Buns
Und das ärgert das Krankenhauspersonal nun so, dass einige mit dieser Nachricht an die Öffentlichkeit gingen (Quelle: Daily Mail 10. April 2007 )
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Deutschland: Zwei Jahre und zehn Monate Haft für afghanischen Taxifahrer
Das Frankfurter Schöffengericht hat einen aus Afghanistan stammenden 34 Jahre alter Taxifahrer zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt, weil er weibliche Fahrgäste mehrfach sexuell belästigt hatte. Zudem verlor der verheiratete Mann seine Taxi-Lizenz. Die Frauen leiden noch heute unter den psychischen Folgen seiner nächtlichen sexuellen Übergriffe. Wer das Vertrauen gerade der weiblichen Fahrgäste auf diese Weise missbrauche, habe die Aussichten auf eine Bewährungsstrafe verwirkt, begründete der Richter das Strafmaß („Gerade nachts sind Taxifahrer besondere Vertrauenspersonen“) und war sich damit mit der Staatsanwältin einig. Wäre es nach der Staatsanwältin gegangen, hätte der Fahrer sogar eine Haftstrafe von drei Jahren und vier Monaten bekommen. (Quelle: Frankfurter Neue Presse April 2007 )
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Darf man in den öffentlichen Toiletten eines Krankenhauses rituelle islamische Waschungen vornehmen?
Vor den Gebeten sind gläubige Muslime gehalten ihre Körper rituell zu reinigen. Diese Waschungen nennt man auf arabisch "Wudu" ("Abdest" auf persisch). Im Maryland Medical Center in Baltimore hat das Sicherheitspersonal einen Muslim aus dem Krankenhaus geworfen, weil der Mann sich auf den öffentlichen Toiletten zur Vorbereitung auf ein Gebet im Waschbecken die Füße gewaschen hat. Nun verklagt der Mann das Krankenhaus auf 30 Millionen Dollar Schadensersatz wegen Diskriminierung. Auch auf europäische Gerichte dürfte in absehbarer Zeit die Frage zukommen, ob man sich auf öffentlichen Toiletten die Füße waschen darf (Quelle: AP Baltimore 8. April 2007 ).
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Spanien: Christliche Osterprozession in Ceuta in diesem Jahr erstmals islamisiert
Ceuta ist eine von zwei zu Spanien gehörenden Enklaven, die 21 Kilometer von der spanischen Küste entfernt am Ufer der Strasse von Gibraltar auf dem afrikanischen Festland liegt. Höhepunkt des religiösen Lebens in Ceuta ist die alljährlich stattfindende christliche Karwochenprozession. In diesem Jahr wurde aus der christlichen Prozession erstmals eine islamisch-christliche Prozession: Die bei der Prozession mitgeführte Muttergottesstatue hielt dieses Jahr erstmals eine islamische Gebetsschnur in der Hand.

Muslimische Gebetskette
Die Schnur - die nicht mit einem christlichen Rosenkranz verwechselt werden kann - war das Geschenk einer muslimischen Familie an die christliche Bruderschaft, die für die Prozession verantwortlich ist. (Quelle: Expatica April 2007 ). Unwahr ist allerdings das Gerücht, wonach Muslime zum Ramadan in Ceuta in diesem Jahr erstmals auch christliche Kreuze in ihre Gebetsräume hängen wollen.
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Geschichtsunterricht für Muslime: Islam und Nationalsozialismus
Vielen in Europa lebenden Muslime wird heute Glauben gemacht, ihnen drohe bald ein Schicksal wie einst den Juden in den Zeiten des Nationalsozialismus: die Vernichtung. Es soll Muslime geben, die das glauben. Unbekannt scheint vielen Muslimen demgegenüber das Zusammenspiel von Muslimen und Nationalsozialismus zu sein. Wie hieß die SS-Division auf dem Balkan, die nur aus Muslimen bestand? Die Frage ist leider trickreich, denn es gab nicht eine, sondern immerhin gleich drei SS-Divisionen auf dem Balkan, die komplett aus Muslimen bestanden. Wer mehr über das Zusammenspiel von Muslimen und Judenvernichtung auf dem Balkan erfahren möchte, dem sei das Buch "Islamic Terror and the Balkans" von Shaul Shay empfohlen. Auf den Seiten 33f. nennt der Autor auch die Namen der islamischen SS-Divisionen auf dem Balkan: Waffen-SS 13 "Handzar", Waffen-SS 21 "Skander-beg" und Waffen-SS 23 "Kama". Vor allem Muslime sollten das Buch lesen - und sich Gedanken darüber machen, wo die Ursprünge des Antisemitismus so vieler Muslime liegen...
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Australien: Immer mehr Peinlichkeiten um den obersten Mufti
Ein Mufti ist in der islamischen Welt ein Mann, der Rechtsgutachten abgeben kann. Auch die Muslime Australiens hatten einen Mufti bestimmt, der für den Verband Australian Federation of Islamic Councils (AFIC) und dessen Mitglieder islamische Rechtsgutachten erstellte: Scheich al-Hilali.

Von den Medien umschwärmt: Scheich al-Hilali
Scheich al-Hilali soll nun vom AFIC mit Schimpf und Schande entlassen worden sein. Darüber berichten australische Zeitungen. Bis es dazu kam, konnte sich der aus Ägypten stammende Mufti in den letzten Monaten eine Peinlichkeit nach der anderen leisten. So wurde Scheich al-Hilali weltweit bekannt, als er unverschleierten Frauen, die verwegaltigt werden, die Schuld gab und sagte, sie seien wie "rohes Fleisch", das man einer Katze vorsetze. Scheich al-Hilali befand auch, Australien gehöre den Muslimen und die "Bastarde" britischer Einwanderer hätten dort keine Rechte, weil schon die Ureinwohner, die Aboriginees, angeblich Muslime gewesen sein - das nur vergessen hätten. Es gab viele, viele solcher Ausfälle (wir berichteten). Und immer haben die Muslime in Australien ihrem obersten Mufti die Treue gehalten. Damit ist es nun vorbei. Denn Scheich al-Hilali hat Terrorgruppen wie Al Qaida und der Hizbullah Geld überwiesen. (Quelle: Sydney Morning Herald und NewsCom.au 8. April 2007 ) Wenige Stunden, nachdem australische Zeitungen berichteten, der Scheich sei als Mufti vom AFIC entlassen worden, dementierten die Muslimverbände das. Man zahle ihm derzeit kein Gehalt mehr, aber er bleibe der oberste Mufti (Quelle: NewsCom.au 8. April 2007 ).
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Malaysia nimmt Hindu-Mutter Baby weg, um es als Muslim aufwachsen zu lassen
"Kein Zwang im Glauben" - das behaupten Muslime immer dann, wenn man sie nach Religionsfreiheit fragt. Die Realität sieht bisweilen anders aus. Das ist im angeblich westlichen Malaysia nicht anders als in Europa. In Malaysia haben die Behörden nun einer Mutter zwangsweise ihr Baby weggenommen, um es als Muslim aufwachsen und erziehen zu lassen. Das "Verbrechen" der Mutter: die aus Indien stammende Frau wollte als Hindu leben. (Quelle: International Herald Tribune April 2007 )
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Österreich: "Bewegungsunfähiger" türkischer Vergewaltiger flieht aus der geschlossenen Psychiatrie
Die österreichische Polizei fahndet unter Hochdruck nach dem als extrem gefährlich geltenden 29 Jahre alten Türken Deniz Aktaz. Der in Deutschland aufgewachsene Aktaz war nach brutalen Vergewaltigungen und bewaffeneten Raubüberfällen in die geschlossene Psychiatrie in Salzburg eingeliefert worden, wo er als "bewegungsunfähig" galt und im Rollstuhl saß. Nachdem ihn eine Krankenschwester frisch gewickelt hatte, sprang er auf und floh aus dem Fenster (Quelle: Salzburger Nachrichten April 2007 und Salzburger Nachrichten 7. April ).

Psychisch krank und auf der Flucht: Deutsch-Türke Deniz Aktaz
Deniz Aktaz, der deutscher Staatsbürger ist, gilt nun als einer der gefährlichsten Kriminellen im Großraum Salzburg (Quelle: Salzburger Nachrichten).
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Menschenrechtler warnt vor Gewaltbereitschaft von Muslimen und vor Sonderrechten
Der Islam tendiert eher zu einer Radikalisierung als in Richtung Aufklärung und Modernisierung. Diese Einschätzung machte der Sprecher der Evangelischen Allianz für Menschenrechte, der Missionswissenschaftler Prof. Thomas Schirrmacher, auf der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Besorgniserregend sei die Entwicklung etwa im Irak, wo inzwischen radikale Muslime jede Tötung im Namen der Religion als erlaubt betrachteten. Attentäter gälten auch dann als Märtyrer, wenn bei ihren Anschlägen nicht nur „Ungläubige“, sondern auch Muslime ums Leben kämen. Allerdings gebe es in manchen islamisch geprägten Ländern auch eine positive Entwicklung. Als Beispiel nannte Schirrmacher Algerien, wo Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe gestellt worden sei. Schirrmacher nannte es eine Herausforderung für die westlichen Rechtsstaaten, das Gewaltmonopol gegen muslimische Selbstjustiz zu schützen. Viele Muslime nähmen für sich das Recht in Anspruch, mit Gewalt zu reagieren, wenn etwa ihre Religion kritisiert werde. Schirrmacher warnte westliche Staaten davor, Muslimen Sonderrechte zu gewähren. (Quelle: Factum online April 2007 )
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Türkischer Mörder erhält Strafzuschlag
Der als Mörder verurteilte Bruder der Deutsch-Türkin Hatun Sürücü hat am Donnerstag einen Strafzuschlag bekommen. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den inzwischen 21-Jährigen wegen Gefangenenmeuterei, Drogenbesitzes und einer Schlägerei in der Jugendstrafanstalt zu einer zusätzlichen Haftstrafe von drei Monaten. Nach dem Mord an seiner Schwester hatte das Landgericht vor knapp einem Jahr den Täter zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Tat hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Kurz vor Ende seines Prozesses hatte der junge Mann zudem versucht, auf dem Weg ins Gericht aus einem Gefangenentransporter zu fliehen. (Quelle: Berliner Morgenpost 7. April 2007)
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Muslimischer Zuhälter ermordet Deutschen in Shajrah/Emirate
Shahid King Bullis, ein zum Islam konvertierter Amerikaner, hat eingestanden, als Zuhälter einen Deutschen in Sharjah/Emirate ermordet zu haben. Nach Angaben der arabischen Zeitung Al-Rafidayn war Shahid King Bullis der Leiter eines Prostituierten-Netzwerkes, dessen Einnahmen zur Finanzierung von Al Qaida dienten. Auf dem Mobiltelefon von Shahid King Bullis wurden Bilder gefunden, die diesen mit minderjährigen Mädchen im Bett zeigten. Ebenso fand man bei Durchsuchungen in den Emiraten Anleitungen zur Herstellung von Giften (Quelle: Memri April 2007 ). In den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es Tausende Prostituierte vor allem aus osteuropäischen Staaten, die dort in den Foyers der Hotels auf Kundschaft warten. Die Damen sind vor allem bei westlichen Politikern und Unternehmern beliebt, weil der "Service" vermeintlich diskret ist. Oftmals werden die Kunden jedoch auf dem Zimmer gefilmt und anschließend erpresst.
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Niederlande: Muslimführer ruft Muslime zum Steuerbetrug auf
Wir haben oft schon darüber berichtet, dass Muslimführer Anhänger des Islam zum Steuerbetrug in westlichen Staaten aufrufen. Das Ziel: die angeblich ohnehin kurz vor dem Zusammenbruch befindlichen westlichen Staaten noch schneller zum Zusammenbruch zu bringen. Nun hat auch ein Imam in den Niederlanden diese Ansicht öffentlich geäußert. Imam Ahmed Salam aus Tilburg war schon 2004 bekannt geworden, weil er der niederländischen Integrationsministerin Rita Verdonk aus "religiösen Gründen" nicht die Hand geben mochte.

Imam Salam mit Sohn
Imam Salam lebt seit 15 Jahren in den Niederlanden. Er hätte sich mit der Integrationsministerin ohnehin nicht unterhalten können, spricht er doch weiterhin nur Arabisch. Imam Salam hat inzwischen einen Integrationskurs auf Kosten der niederländischen Steuerzahler absolviert. Das Ergebnis: Der Kurs hat offenkundig seine Auffassungen über die Niederlande gefestigt. Imam Salam ruft seine Anhänger nun nach Angaben des "Brabant Dagblat" dazu auf, den niederländischen Staat zu schädigen - und keine Steuern mehr zu zahlen. (Quelle: MilitantIslamMonitor April 2007 )
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Frankreich: Juden wollen rechtsgerichteten Politiker Le Pen wählen
Jean-Marie Le Pen ist ein rechtsgerichteter französischer Politiker. Seine Bemühungen, Präsident des Landes zu werden, scheiterten bislang. Viele Bevölkerungsgruppen haben die radikalen Aussagen von Le Pen in der Vergangenheit abgelehnt - allen voran etwa jüdische Mitbürger in Frankreich. Ein Prozent machen die Juden unter den sechzig Millionen Franzosen aus. Zehn Prozent der Franzosen sind Muslime. Und so sehen die französischen Juden mit wachsender Sorge, wie sich die Wahlkandidaten der Präsidentschaftswahl vor den Muslimen des Landes verbeugen und um deren Stimmen werben. Vor diesem Hintergrund tritt eine erstaunliche Wandung ein: Juden, die bislang niemals Le Pen gewählt hätten, ergreifen nun offen Partei für den rechtsgerichteten Hardliner (Quelle: Modern Tribalist April 2007 ).
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Deutschland: Türke vergewaltigt Schaf
Bis zu drei Jahre Haft drohen einem Türken, der in der südhessischen Stadt Groß-Gerau mehrfach auf einer Weide Sodomie mit einem Schaf getrieben hat. Der Eigentümer der Schaf-Herde schöpfte Verdacht und installierte eine Überwachungskamera, die dann den Türken aufnahm. Der 44 Jahre alte Mann gestand ein, sich an dem Tier vergangen zu haben. (Quelle: News.com.au 5. April 2007 ) In der Originalmeldung des Polizeipräsidiums Südhessen über diesen Fall (Quelle: Polizeipresse ) ist die Herkunft des Tierschänders nicht ersichtlich. Nur australische Zeitungen berichten derzeit darüber, dass es sich um einen Türken handelt. Sie hatten beim Polizeipräsidium Südhessen telefonisch nachgefragt. Es gibt viele berühmte Muslime, die Sodomie in ihren Schriften unterstützen, so etwa der iranische Muslimführer Ajatollah Chomeini, dem man vor den Toren Teherans ein Mausoleum errichtet hat. Chomeini schreibt in seinen Büchern, Sodomie mit Kamelen, Kühen und Schafen sei Männern gestattet. Das Fleisch dieser Tiere dürfte dann aber nicht im eigenen Wohnort, sondern nur im Nachbarort verkauft werden. Chomeini schreibt das etwa in seinem Leitfaden für Muslime ("Tahrir-ol-vasyleh"), in dem er auch Pädophilie rechtfertigt.
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Islamischer Gebetsraum auch in Berlin-Brandenburg
Nach dem Streit um einen Moscheebau in Heinersdorf haben Muslime im Großraum Berlin nun in einem weiteren Verfahren obsiegt: Sie dürfen in Buckow (Berlin-Brandenburg) ein islamisches Kulturhaus mit angeschlossenem Gebetsraum errichten. Diese Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg jetzt in zweiter Instanz bestätigt (OVG 2 N 249.05). (Quelle: Berliner Morgenpost 5. April 2007 )
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Deutschland: Jedes zehnte Neugeborene hat eine muslimische Mutter
Der Islam wird in Deutschland sehr bald schon zu demographischen Veränderungen führen. Von den 685.795 Neugeborenen des Jahres 2005 haben nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes 62.959 (9,2 Prozent) Eltern, die dem Islam angehören. Bei zusätzlichen 6100 (0,9 Prozent) ist die Mutter muslimisch, der Vater nicht. (Quelle: Focus online ). Derzeit ist eine solche Aussage noch möglich, da § 21 des Personenstandsgesetzes bei der Beurkundung von Geburten die Erfassung der Religion der Eltern erlaubt. Aufgenommen werden dürfen "im Falle ihres Einverständnisses ihre rechtliche Zugehörigkeit oder ihre Nichtzugehörigkeit zu einer Kirche, Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsgemeinschaft". Die Neufassung des Personenstandsgesetzes, das am 1. Januar 2009 in Kraft tritt, sieht keine Erfassung der Religionszugehörigkeit mehr vor, da diese für den Personenstand unerheblich ist. Folglich fehlt ab dem 1. Januar 2009 das statistische Material für eine Verfolgung der weiteren Entwicklung. Eine verlässliche Aussage über die Zahl der neu geborenen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland wird dann nicht mehr möglich sein. Das ist vom Gesetzgeber so gewollt.
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Die neue Christenverfolgung
Muslime behaupten gern von sich, Opfer zu sein: Opfer angeblicher Islamophobie, Opfer eines angeblich drohenden Genozids an Muslimen. Immer wieder behaupten Muslime auch öffentlich, sie seien die "neuen Juden". Es soll Menschen geben, die das glauben. Es gibt allerdings auch Statistiken, die eine andere Perspektive vermitteln: Weltweit wird keine andere Glaubensgruppe so stark verfolgt und unterdrückt wie Christen. Etwa 175.000 Christen werden Jahr für Jahr allein wegen ihres Glaubens getötet. Die Christenverfolgung hat darüber hinaus viele Gesichter: Sie reicht vom Zwang, auf offener Straße keine Bibel zu tragen, über die Vergewaltigung durch einen Andersgläubigen bis zum Mord durch radikale Muslime oder (ehemalige) Kommunisten. Mehr als 200 Millionen Christen auf der Welt werden von Andersgläubigen derzeit bedroht. (Quelle: Die Presse ) Zu den bedrohten Christen gehören etwa jene im Libanon (Quelle: Telegraph April 2007 und Washington Times ). Der Libanon ist eines von vielen typischen Beispielen dafür, welche Zukunft eine multikulturelle offene Gesellschaft hat, wenn Muslime vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Vorherrschaft über Nicht-Muslime beanspruchen.
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Indonesier hat 107 Ehefrauen
Der Islam gestattet eine Muslim bis zu vier Ehefrauen, wenn der Mann in der Lage ist, diese gleich zu behandeln und auch für ihren Unterhalt aufzukommen. In Indonesien ist nun ein Muslim inhaftiert worden, der 107 Ehefrauen hat. Nicht die Zahl der Ehen wird ihm zum Vorwurf gemacht, sondern die Behandlung einer dieser Frauen: angeblich hat er sie mißhandelt. Angeblich war ihm eine seiner Frauen untreu. Und dann soll er sie vor den Augen der anderen geschlagen haben (Quelle: Tagesspiegel 3. April 2007 )
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Berlin: Libanesischer Serien-Vergewaltiger vor Gericht
Wegen einer Überfallserie auf Frauen und mehrerer Vergewaltigungen muss sich seit Dienstag ein 25 Jahre alter Libanese vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er ist angeklagt, zwischen Juni und Oktober vorigen Jahres in Kreuzberg und Neukölln zehn Frauen mit einem Messer bedroht, misshandelt und beraubt zu haben. Außerdem soll er drei weitere Opfer vergewaltigt haben. (Quelle: Tagesspiegel 3. April 2007 )
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Berlin: Moschee-Gegner zeigen Senatorin an
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Vertreter der "Initiative Pankow-Heinersdorfer Bürger" (IPAHB) haben Anzeige gegen Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner (Linkspartei.PDS) gestellt. Ihr Vorwurf: Die Senatorin habe Mitglieder der Initiative im Zusammenhang mit einem Brandanschlag, der sich auf der Baustelle für eine Moschee im Pankower Ortsteil Heinersdorf ereignete, verleumdet und herabgewürdigt. Angezeigt wurden auch der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und die Heinersdorfer SPD-Abgeordnete Christa Müller. "Es gibt im Zusammenhang mit dem Brandanschlag ungeheuerliche Vorverurteilungen", sagte IPAHB-Vorsitzender Joachim Swietlik gestern. Die Moschee-Gegner beziehen sich in ihrer Anzeige auf den § 187 des Strafgesetzbuches. Demnach muss mit Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafen rechnen, wer öffentlich eine unwahre Tatsache behauptet, jemanden verächtlich macht oder in der öffentlichen Meinung herabwürdigt. Vor zwei Wochen brannte auf dem künftigen Gelände der Moschee an der Heinersdorfer Tinius- straße ein Baufahrzeug. Die Polizei geht von vorsätzlich gelegtem Feuer aus, der Staatsschutz ermittelt. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Am Tag nach dem Brand verurteilten Berliner Politiker diese Tat. Integrationssenatorin Heidi Knake-Werner sagte: "Der feige Brandanschlag ist ein Höhepunkt der islamfeindlichen Hetze der ,Bürgerinitiative gegen den Moscheebau‘ und der NPD." (Quelle: Berliner Zeitung 3. April 2007)
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Berlin: An der neuen Moschee fallen die Gerüste
Das Gerüst am Neubau an der Skalitzer Straße Ecke Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg wird derzeit abmontiert. Nun wird dort die neue Moschee sichtbar. Sie hat vier kleine Minarette auf dem Dach sowie eine große Kuppel. Das Gebetshaus steht direkt an der Hochbahn, in der Nähe des Görlitzer Bahnhofs. (Quelle: Berliner Morgenpost 3. April 2007 )
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Norwegen: Muslimische Taxifahrer weisen Blinde mit "unreinen" Blindenhunden zurück
Wir haben mehrfach schon darüber berichtet, dass seit Ende Dezember 2006 in immer mehr westlichen Staaten muslimische Taxifahrer aus angeblich religiösen Gründen die Beförderung mancher Passagiere ablehnen. Dazu zählen Blinde mit angeblich "unreinen" Blindenhunden, Homosexuelle und Fahrgäste, die Alkohol eingekauft haben. Seinen Ursprung hat diese von der radikalen Moslemburderschaft inspirierte Idee in Minneapolis/Vereinigte Staaten. Von dort aus fand die Idee Nachahmer in London, Sydney und Melbourne - und jetzt auch in Oslo/Norwegen. Immerhin berichtet jetzt auch die norwegische Zeitung Aftenposten über solche Fälle, bei denen Blinde mit "unreinen" Blindenhunden von muslimischen Taxifahrern mitten in der Hauptstadt einfach am Straßenrand stehen gelassen werden.

Gry Berg mit Blindenhund beim Versuch, einen Taxifahrer zu finden
Die blinde Norwegerin Gry Berg hatte im März 2007 in Oslo gar vier Taxifahrer nacheinander, die sie nicht transportieren wollten (Quelle: Aftenposten April 2007 ) Ähnliche Verhaltensmuster zeigen seit 2006 auch muslimische Taxifahrer in den Niederlanden (Quelle: niewreligiouspeil )
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Großbritannien: Scharia-konforme Bankkonten nur für muslimische Geschäftsleute
Seit mehreren Jahren schon konzentrieren sich westliche Banken auf die wachsende muslímische Kundschaft. Dafür haben sie Scharia-konforme Investment-Möglichkeiten erkundet, bei denen Fatwa-Gelehrte befinden, dass die Geldanlagen mit dem Koran vereinbar sind. In Großbritannien geht das über 2000 Filialen verfügende Bankhaus Lloyds TSB nun einen Schritt weiter und bietet den 100.000 muslimischen Geschäftsleuten des Landes auch Scharia-konforme Bankkonten an. (Quelle: 24.dash.com 3. April 2007 und Earth Times und BBC )
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Italien: Imam betet für den Tod von Christen und Juden
Bouriqi Boutcha ist ein aus Marokko stammender Imam, der im Jahre 2004 wegen seiner radikalen Auffassungen aus Italien ausgewiesen wurde. Seinem Nachfolger in Cottolengo (nahe Turin) könnte es nun ähnlich ergehen. Denn Imam Mohammed Kohalia betet beim Freitagsgebet für den Tod aller Christen und Juden. Ein Besucher filmte Mohammed Kohalia und dokumentierte, wie dieser beim Freitagsgebet die Gläubigen wissen ließ, Frieden mit Ungläubigen könne es nicht geben. Diese müssten getötet werden. Interessant sind auch die weiteren dokumentierten Aussagen: Männer seien Frauen weit überlegen (der Imam nannte den Mann einen Ferrari und die Frau einen Fiat 500) und Frauen, die dem Manne nicht gehorchten, dürften geschlagen werden (Quelle: ADN.Kronos 3. April 2007 )
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Brüssel: Spannungen zwischen Kurden und Türken
Im Brüsseler Vorort Sint-Joost-ten-Node hat es am Sonntag wieder Strassenschlachten zwischen Türken und Kurden gegeben. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Vor zwei Jahren hatten sich Türken und Kurden in der gleichen Region Strassenschlachten geliefert. Damals wie auch jetzt war Brandstiftung in einem kurdischen Zentrum der Anlass der Unruhen.

Die Polizei setzte Wasserwerfer ein
Die Kurden bezichtigen Türken, die Feuer gelegt zu haben. Die Polizei bestätigte bislang nur die Brandstiftung, konnte die Täter jedoch nicht ermitteln (Quelle: De Standaard 1. April 2007 )
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Großbritannien: Aus der alten Kirche von Clitheroe wird eine Moschee
In wenigen Jahrzehnten schon werden in Großbritannien mehr Muslime leben, als Christen, die die Kirchen besuchen. Diese Entwicklung belegen jüngste - in der Herald Tribune zitierte - Studien. Und weil Muslime Gebetsräume benötigen, wird bisweilen auch aus einer ehemals christlichen Kirche eine Moschee. Wie in diesen Tagen in Clitheroe. (Quelle: International Herald Tribune 1. April 2007 )
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Großbritannien: Immer mehr Schulen nehmen Holocaust und Kreuzfahrer aus dem Lehrplan
Für manche Muslime ist der Holocaust eine Erfindung des "bösen Westens". Manche Muslime leugnen den Holocaust. Und manche muslimische Eltern möchten offenkundig nicht, dass der Holocaust im Geschichtsunterricht ihrer Kinder behandelt wird. Britische Lehrer erleben es offenkundig, dass muslimische Schüler beim Unterrichtsthema Holocaust anti-semitische Parolen von sich geben. Die Daily Mail berichtet nun, immer mehr britische Schulen behandelten Holocaust und Kreuzzüge mit Rücksicht auf muslimische Kinder nicht mehr im Unterricht. Die britischen Lehrer wollten den Islam nicht damit "beleidigen". Ebenso kontrovers scheint man an britischen Schulen über die Geschichte der Kreuzfahrer zu debattieren. (Quelle: Daily Mail 1. April 2007 )
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Irak: Muslime enthaupten Baby einer Christin und servieren den Kopf auf einer Reis-Tafel
Die führende katholische Zeitung Großbritanniens ("The Catholic Herald") gilt nicht als reißerisches Revolverblatt. Man muss einen nachfolgend zitierten Artikel schon mehrfach lesen, um zu begreifen, das der Bericht leider KEIN schlechter Aprilscherz ist. Nach Angaben der Zeitung haben Muslime in Bagdad das Baby einer Christin entführt und dieses, weil kein Lösegeld bezahlt wurde, enthauptet. Den Kopf kochten sie und ließen diesen auf einem Teller mit Reis der christlich-assyrischen Familie zustellen. Solche und weitere grauenvolle Beispiele über das Schicksal der Christen im islamischen Bürgerkrieg im Irak finden sich in anderen europäischen Medien nicht (Quelle: The Catholic Herald 1. April 2007 ). Und es ist nicht bekannt, dass in den vergangenen Monaten auch nur ein islamischer Führer oder Imam gegen die Christenverfolgung im Irak öffentlich protestiert hätte. Diese Christenverfolgung finden wir derzeit in vielen mehrheitlich muslimischen Staaten, Christen fliehen in diesen Wochen zu Tausenden aus dem Libanon (Quelle: Telegraph 31. März 2007 ), Muslime brennen immer mehr Kirchen im Norden Nigerias nieder (Quelle: Compass Direct 29. März 2007) und die islamistischen arabischen Janjaweed-Milizen machen jetzt nicht nur im Süden Sudans (Dharfur), sondern auch im Nachbarland Tschad Jagd auf Nicht-Muslime und vertreiben sie (Quelle: The Australian 31. März 2007). In deutschsprachigen Medien findet all das bislang keine Beachtung.
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