Nachrichten-Archiv
Auf dieser Seite finden Sie - nach Monaten geordnet - ältere Medlungen von unserer tagesaktuellen Nachrichtenseite
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Januar 2007
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Birmingham: Muslime planten Enthauptung eines britischen Soldaten
Mehrere in Großbritannien lebende Muslime haben die Entführung und Enthauptung eines britischen Soldaten muslimischen Glaubens geplant, der am Afghanistan-Einsatz teilgenommen hatte. Anschließend wollten sie eine Videoaufnahme des Mordes im Internet veröffentlichen. Damit wollten sie unter muslimischen Mitbürgern den Druck erhöhen, sich nicht zu integrieren und nicht gemeinsam mit westlichen Sicherheitskräften gegen den islamistischen Terror zu arbeiten. Die Polizei verhinderte die Tatausführung und nahm acht Personen fest. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um Einwanderer aus Pakistan handeln. (Quelle: Sky News 31. Januar 2007) Einen Tag später wurde bekannt, dass die mutmaßlichen Täter die Namen von insgesamt 25 Muslimen in Großbritannien auf ihrer Attentatsliste als potentielle Opfer stehen hatten. (Quelle: Daily Mail 1. Februar 2007)
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Irakische Botschaft in Stockholm half Zehntausenden beim Asylbetrug
Wir hatten unlängst darüber berichtet, dass in Norwegen und Schweden Iraker mit gefälschten Pässen gehandelt haben und so mehreren hundert Muslimen zu einem legalen Aufenthalt in europäischen Staaten verhalfen. Zu den Begünstigten zählten auch einige Schwerstkriminelle, die von der Polizei gesucht werden - aber vor dem Hintergrund der neuen Identität nur schwerlich gefunden werden dürften. Nun schockiert ein weitaus schlimmerer Fall die norwegische und schwedische Öffentlichkeit: die irakische Botschaft in Stockholm hat mindestens 26.000 irakische Pässe an Asylsuchende aus Iran, Syrien, der Türkei und dem Libanon ausgestellt. Die zuständigen Minister der beiden Staaten werden sich nun treffen und darüber zu entscheiden haben, was sie mit zehntausenden Muslimen machen sollen, die sich den Aufenthalt in ihren Staaten mit falschen Pässen erschlichen haben. Die irakische Botschaft in Stockholm hat inzwischen eingestanden, an 26.000 Personen Ausweisdokumente ausgehändigt zu haben, ohne deren Identität zu überprüfen. (Quelle: The Local 31. Januar 2007)
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London: Imam umgeht Deportation durch Heirat einer geistig Behinderten - und lässt sich gleich wieder scheiden
Der aus Bangladesch stammende muslimische Prediger Mohammed Anhar Ali sollte aus Großbritannien in seine Heimat abgeschoben werden. Als er davon erfuhr, reiste er nach Bangladesch und heiratete bei einer "arrangierten" Ehe eine geistig schwer behinderte Frau, die in ihrer Entwicklung nicht über den Stand eines sieben Jahre alten Kindes hinausgekommen ist. Dieser edle Schritt, sich um einen schwer behinderten Menschen zu kümmern, verhalf ihm zum dauerhaften Bleiberecht in Großbritannien. Doch unmittelbar danach trennte er sich wieder von seiner Frau. Die britischen Behörden sind empört über den Fall. Ihnen sind nun aber angeblich die Hände gebunden. Und auch die Angehörigen der Frau fühlen sich von dem angeblich so religiösen Mann hinters Licht geführt. (Quelle: Daily Mail Januar 2007)
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Russland will orthodoxe Kultur an den Schulen unterrichten - die Muftis drohen
Die russische Regierung will die christlich-orthodoxe Kultur im Land stärken. Sie hat angekündigt, diese an den Schulen in einem begleitenden Lehrfach unterrichten und darstellen zu wollen. Nun haben sich die obersten Muftis des Landes versammelt. Sie drohen mit einem Konflikt - und mit Bomben.

Mufti Ravil Gainutdin
Ravil Gainutdin, der oberste Mufti, fordert die Aufgabe der christlich-orthodoxen Lehrinhalte. Statt dessen müsse sich Moskau auf einen strak wachsenden Islam einstellen. Daher sei es wünschenswert, dass die russische Regierung schon jetzt das Amt eines "Ministers für islamische Angelegenheiten" einrichte. (Quelle: News.ru 30. Januar 2007)
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Rücksicht auf den Islam: London baut Gefängnis-Toiletten um
Weil Muslime beim Toilettenbesuch ihren Rücken und ihr Gesicht nicht der Gebetsrichtung (Mekka) zuwenden dürfen, werden die Toiletten des staatlichen Gefängnisses HMP Brixton in London nun um 90 Grad versetzt und umgebaut. Die Kosten dafür tragen die britischen Steuerzahler. Muslimische Häftlinge hatten sich darüber beschwert, dass sie die Toiletten nur seitlich sitzend benutzen könnten. Ein Gefängniswärter sagt dazu: "Wenn sie nicht wegen begangener Verbrechen inhaftiert worden wären, dann hätten sie das Problem doch gar nicht." (Quelle: Fox News 30. Januar 2007 und The Sun ) Erst vor wenigen Tagen hatte das britische Justizministerium beschlossen, in allen britischen Gefängnissen separate Kücheneinrichtungen für muslimische Strafgefangene aufzustellen und separate Kochbestecke auszuteilen, damit die für Muslime bestimmten Mahlzeiten nicht mit Schweinefleisch "kontaminiert" werden (wir berichteten).
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Blutige Rituale - Das Aschura-"Fest"
In diesen Tagen feiern die Schiiten der Welt wieder einmal das alljährliche Aschura-"Fest". Es währt zehn Tage lang (Aschura kommt vom arabischen Wort "aschara" - "zehn") . Man bezeichnet damit ein schiitisches Trauerritual um Hussain, den Sohn Alis und Fatimas, der Tochter Mohammeds. Am 10. Tag des Monats Muharram wude Hussein, der dritte Imam der Schiiten, bei der Schlacht von Kerbela getötet. In Erinnerung daran ritzen sich Gläubige die Stirn mit Rasierklingen auf oder verletzen sich mit Schwertern. Die Erwachsenen bewegen auch Kinder dazu, an diesem blutigen Ritual teilzunehmen:

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Dänemark: Koran auf Platz 2 der Sachbuch-Bestsellerliste
Ein Jahr nach dem Karikaturen-Streit befassen sich immer mehr Dänen mit dem Islam. Seit mehreren Wochen ist der Koran auf Platz 2 der Sachbuch-Bestsellerliste. (Quelle: Daily Times 30. Januar 2007)
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London will Scharia im Finanzsektor fördern
Der britische Wirtschaftsminister Ed Balls hat angekündigt, die Scharia im Wirtschaftssystem durch die Unterstützung Scharia-konformer Geldanlagen stärken zu wollen. So könne London noch mehr zu einem islamischen Finanzzentrum werden. (Quelle: Reuters 30. Januar 2007) Auch in Japan wächst zunehmend das Interesse an "Islamic Finance". (Quelle: Kuna 30. Januar 2007)
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Australien: Separate Waschräume und Toiletten nur für Muslime
Die La Trobe Universität in Melbourne/Australien genießt weltweit einen guten Ruf. Nun aber ist dieser Ruf angeschlagen. Denn nicht nur in Australien wundert man sich darüber, warum die Universität Toiletten und Waschräume, die mit einer Kodekarte nur für Muslime zugänglich sind, eingerichtet hat. Zwar hatten sich Muslime das schon länger gewünscht. Doch Kritiker heben hervor, schließlich gebe es ja auch keine separaten Waschräume und Toiletten für Juden, für Christen, für Athgeisten, für Buddhisten... (Quelle: Herald Sun Januar 2007). Vielleicht hat sich die La Trobe Universität ja auch nur an einigen französischen Schulen orientiert, an denen es getrennte Toiletten für Muslime und Nicht-Muslime gibt.
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Warum ein Hamburger Anwalt sich zum Islam bekennt
Als er ihr zum ersten Mal andeutete, dass er zum Islam übertreten wolle, dachte Ellen von Bergner (26), ihr Mann mache einen Scherz. "Ja, mach mal", sagte sie nur und dachte nicht weiter darüber nach.
Einige Monate später gestand der Hamburger Anwalt Nils von Bergner (36) seiner Frau jedoch, dass es ihm ernst sei. Er habe sich eingehend mit dem Islam auseinandergesetzt, den Koran gelesen: Er wolle zum islamischen Glauben übertreten - ob sie etwas dagegen habe? Der 36-Jährige, der seit seinem Glaubensbekenntnis auch den muslimischen Namen Ahmed Isa (übersetzt: Mohammed Jesus) trägt, ist einer von mehr als 350 Hamburgern, die 2005 zum Islam konvertierten. (Quelle: Hamburger Abendblatt 29. Januar 2007)
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Jemen: Muslime bedrohen Juden mit dem Tod
In vielen islamischen Ländern werden dort lebende Juden als Bürger zweiter Klasse behandelt oder mit dem Tod bedroht. In Europa wird wenig darüber berichtet. Im Jemen haben Muslime nun 45 Juden mit der Ermordung bedroht. Vor zehn Tagen haben sie das Dorf, in dem ihre Familien über Jahrhunderte gelebt haben, verlassen müssen. Nun berichtet auch auch die BBC darüber. (Quelle: BBC 29. Januar 2007). Das "Verbrechen" der Juden? Sie haben Alkohol verkauft. (Quelle: Reuters 29. Januar 2007) Nun genießen Nicht-Muslime im Jemen ebenso wie in anderen muslimischen Staaten wie etwa der Islamischen Republik Iran angeblich einen besonderen Schutz. Und selbst in Iran dürfen die dort lebenden Juden für sich und ihre Bekannten Alkohol produzieren und auch verkaufen. Das ist zwar weithin nicht bekannt, jedoch eine Tatsache. Vielleicht aber waren jene Muslime, die die Juden im Jemen nun mit dem Tod bedrohten, einfach nur berauscht vom täglichen Qat-Konsum. Qat ist eine Droge, die in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt und nicht gehandelt werden darf. Muslime im Jemen jedoch nutzen sie exzessiv - Tag für Tag.
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Viele junge Muslime wünschen die Einführung der Scharia
Mehr als ein Drittel der in Großbritannien lebenden jungen Muslime wünscht die Einführung der Scharia. Und 74 Prozent der jungen Britinnen muslimischen Glaubens möchten ein Kopftuch tragen. Das hat eine nun veröffentlichte repräsentative Umfrage ergeben. 13 Prozent der jungen Muslime im Alter zwischen 16 und 24 Jahren bewundern Terrorgruppen wie Al Qaida und deren Kampf gegen den Westen. Alle vorgenannten Werte sind gegenüber den letzten Umfragen nicht gefallen, sondern gestiegen. (Quelle: Ananova 29. Januar 2007 und BBC und The Scottish Herald )
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Großbritannien: "Muslime dürfen Kinder nicht gegen Krankheiten impfen"
Dr. Adbul Majid Katme ist Leiter der Islamic Medical Association, einem großen Zusammenschluss muslimischer Ärzte in Großbritannien. Wenn Dr. Katme Empfehlungen ausspricht, dann findet sein Wort unter den Muslimen des Landes weithin Gehör. Herr Dr. Katme hat nun hervorgehoben, dass Muslime in Europa ihre Kinder nicht impfen lassen dürften. Das sei mit dem Islam nicht vereinbar. Denn die Inhaltsstoffe der Impfungen seien "haram" (vom Islam nicht erlaubt). Immerhin seien die Tiere, aus denen die verwendeten Impfstoffe gewonnen würden, nicht nach islamischen Vorschriften geschächtet worden. Es sei ihnen nicht bei vollem Bewußtsein die Kehle durchschnitten worden.

Impfungen - nicht mit dem Islam vereinbar?
Das britische Gesundheitsministerium und die British Medical Association nahmen die Empfehlungen des muslimischen Ärzteführers mit Entsetzen zur Kenntnis. Erst vor wenigen Tagen hatten Berichte für Aufsehen gesorgt, nach denen sich immer mehr Muslime in Europa weigern, auf Krankenstationen bei Patientenbesuchen ihre Hände zu desinfizieren - weil die vorgesehenen Mittel Alkohol enthalten. (Quelle: Sunday Times 28. Januar 2007)
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Fatwa: Frauen dürfen nicht Staatspräsident oder Bundeskanzlerin werden
Scheich Ali Gomaa ist der oberste ägyptische Mufti. Er hat in einer Fatwa nun festgehalten, dass Frauen keine Leitungsfunktionen übernehmen dürfen. Frauen dürfen gemäß dieser Fatwa etwa nicht Staatspräsidentin oder Bundeskanzlerin werden. Das verstößt angeblich gegen den Islam.

"Unislamisch?" - Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Beck
(Fotomontage: B.Z.)
Immerhin: Frauen dürfen "einfache" Abgeordnete in einem Parlament werden - sofern es der Gatte gestattet und sofern sie es mit ihren Haushaltspflichten vereinbaren können. (Quelle: Daily Times 28. Januar und IOL 27. Januar 2007)
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Das buddhistische Thailand erwägt die Einführung der Scharia
Immerhin 94 Prozent der Thailänder sind Buddhisten - nur vier Prozent Muslime. Die in den Grenzegbieten zu Malaysia lebenden Muslime vertreiben dort in einem Bürgerkrieg die thailändischen Buddhisten. Sie zünden Schulen an und verüben Bombenanschläge. So wollen sie in einem ersten Schritt für den Süden Thailands die Autonomie erreichen - in einem zweiten Schritt einen islamischen Staat errichten. Die Zentralregierung hat die Gewalt auch mit großem Militäreinsatz bislang nicht in den Griff bekommen. Nun gibt sie nach. Im Süden Thailands wird islamischer Religionsunterricht an den Schulen eingeführt (Quelle: dpm news agency 28. Januar 2007). Zudem erwägt sie, zur Beruhigung der innenpolitischen Lage in drei Provionzen die Scharia einzuführen. (Quelle: ChannelNews Asia) Nach Angaben der Hindustan Times wurden allein am Wohenende im Süden Thailands wieder fünf Menschen ermordet. (Quelle: Hindustan Times 29. Januar 2007)
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Islamisten drohen Fotografen mit Ermordung
Fotograf Akash wurde mit dem "World Press Photo Award" geehrt. Jetzt schwebt er in Todesgefahr: Er hat einen Jungen in einer Koranschule in Ketten abgebildet - Islamisten wollen ihn dafür umbringen. Nun sucht er in Deutschland Zuflucht. (Quelle: Spiegel online Januar 2007)
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Köln: Türkisch als Pflichtfach ab Klasse 5
In Köln eröffnet im Sommer eine Schule, in der Türkisch von der fünften Klasse an Pflichtfach ist. „Wir sind keine Eliteschule, wollen aber Menschen elitär fördern“, sagt der Vorsitzende des Türkisch-deutschen Akademischen Bundes, Alp Sarac, selbstbewusst. Man mache ein Angebot für begabte Kinder, die mit einer „multikulturellen internationalen Perspektive“ aufwachsen wollen. Das verspreche beste Aussichten fürs Berufsleben. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger Januar 2007)
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Muslime boykottieren Holocaust Gedenktag
Einer der größten muslimischen Verbände in Großbritannien, das Muslim Council of Britain, will auch in diesem Jahr den Holocaust Gedenktag boykottieren. Seit 2003 fordert der MCB, zugleich auch den angeblichen "Genozid" Israels an Palästinensern zum Bestandteil des Holocaust Gedenktages zu machen. Die Londoner Abngeordnete Louise Ellmann nennt den MCB vor diesem Hintergrund eine "höchst problematische Organisation". Auf Druck von Muslimen wird die britische Stadt Bolton den Holocaust Gedenktag in diesem Frühjahr ganz ausfallen lassen. Unterdessen gibt es auch Muslime, die dazu aufrufen, den Boykott des Holocaust Gedenktages zu beenden. (Quelle: IC-Berkshire 26. Januar 2007 und Jewish Telegraph Januar 2007 und Jewish Telegraph )
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Montreal: Muslimische Schüler müssen nicht am Musikunterricht teilnehmen
Es gibt muslimische Eltern, die behaupten, der Islam verbiete Musik und Gesang. Die Taliban in Afghanistan etwa haben das so gehandhabt. Im kanadischen Montreal ist das Bemühen groß, auch solche Eltern nicht vor den Kopf zu stoßen und ihren Willen zu respektieren. Daher müssen muslimische Schüler in Montreal nicht am Musikunterricht in der Schule teilnehmen. (Quelle: Montreal News Januar 2007)
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Respekt vor dem Islam: China verbannt Schweine aus dem Staatsfernsehen
Zwei Prozent der Chinesen sind Muslime. Und Muslime müssen angeblich religionsbedingt Aversionen gegen Schweine haben. Die Mehrheit der Chinesen hält Schweine dagegen für Glücksbringer. Und in wenigen Tagen beginnt nach dem chinesischen Horoskop das Jahr des Schweins. Vor diesem Hintergrund hat der Lebensmittelkonzern Nestle Werbefilme mit Schweine (also Glücksbringern) im chinesischen Fernsehen ausstrahlen lassen. Nestle wollte den Chinesen damit ein frohes Neues Jahr wünschen. Damit ist jetzt Schluß. Das staatliche chinesische Fernsehen "China Central Television" (CCTV) hat von sofort an alle Werbefilme, in denen Schweine vorkommen, aus dem Programm verbannt. "China ist ein multiethnisches Land", heißt es in der offiziellen Stellungnahme des Senders. "Um dem Islam gegenüber Respekt zu zollen, wird CCTV jede Darstellung von Schweinen von den Fernsehschirmen verbannen." (Quelle: Pressetext.de 25. Januar 2007 und Fox News )
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Jordanien: Vater ermordet Tochter, in der irrigen Annahme, sie habe die "Familienehre" verletzt
In Jordanien hat ein Vater am Dienstg seine Tochter erschossen, weil er sie verdächtigte, möglicherweise ihre Unschuld verloren zu haben. Die Autopsie ergab, dass das Mädchen keinen Geschlechtsverkehr gehabt hatte. In Jordanien wurden im vergangenen Jahr etwa 20 Frauen aus Gründen der "Familienehre" von ihren Angehörigen ermordet. Schon eine Verabredung mit einem Mann reicht aus, um die Familienehre zu "beleidigen". (Quelle: AP 25. Januar 2007 )
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Berlin: Der tägliche Terror arabisch-türkischer Jugendlicher
Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch-türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden. Und viele Eltern standen schon vor der Frage: Sollen wir das der Polizei oder der Schule melden? Oder machen wir damit alles noch schlimmer? Die Zeitung Tagesspiegel berichtet über ein Verhalten junger Muslime in der Bundeshauptstadt, das viele andere bislang nicht zur Kenntnis genommen haben. (Quelle: Tagesspiegel 25. Januar 2007)
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London hält an Plan fest, Muslimführer vor Terror-Razzien zu informieren
Im November des vergangenen Jahres erregte die britische Polizeiführung Aufsehen mit ihrer Ankündigung, britische Muslimführer zukünftig vor geplanten Anti-Terror-Razzien und Festnahmen zu informieren. So solle vermieden werden, dass Muslime pauschal diffamiert würden. Die BBC berichtet nun darüber, dass die Polizeiführung trotz aller Kritik an diesem Vorhaben festhalten wird. (Quelle: BBC Januar 2007)
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Paris: Muslim zu sechs Monaten Haft nach Angriff auf Frauenarzt verurteilt
Ein Gericht hat in der französischen Hauptstadt einen 23 Jahre alten französischen Muslim zu sechs Monaten Haft verurteilt, weil dieser bei der Entbindung seiner Ehefrau einen Frauenarzt angegriffen hatte. Der Muslim war im September 2006 auf den Mediziner losgegangen, als dieser eine Hand auf den Unterleib seiner Frau gelegt hatte. Anschließend hatte er im Kreißsaal stundenlang herumgeschimpft, bis die Polizei eingriff. Er erklärte seine Übergriffe damit, der Islam lasse es nicht zu, dass Männer Frauen berührten. (Quelle: Vienna online Januar 2007)
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Auf einer Industriebrache in Saalfeld soll Thüringens erste Koranschule entstehen
Nauen ist eine kleine ehemalige Kreisstadt westlich von Berlin. In der Gegenwart verfügt Nauen unter anderem über eine 47.000 Quadratmeter messende Brache vormaliger Gemüsehallen, aus der ihr Besitzer, die Immobilienfirma Arendt, schon alles mögliche machen wollte, aber nicht hat. Die Schuld daran weist Gary Koch, 37-jähriger Mitgesellschafter der „Arendt Service Group“ der Stadtverwaltung zu, die seine Pläne torpediert habe. Ende Oktober schritt der zum Immobilien-Tycoon gewandelte vormalige Heizungsbauer Koch zum Coup: Mit einer arabischen „Yavuz-Sultan-Selim-Gemeinschaft“, vertreten durch den in London ansässigen pakistanischen Rechtsanwalt Mohammad Arif Banori, schloss die Arendt-Gruppe einen Vorverkaufsvertrag ab. Auf der Gemüse-Brache, so der Inhalt, soll ein „Islamisches Gesundheitszentrum“ entstehen, eine Wohn- und Rehaeinrichtung für 200 bis 300 kriegsversehrte Muslime. Dazu Koranschule und Moschee. Seit der Deal an die Öffentlichkeit geriet, herrscht in Nauen alles andere als Funkstille. (Quelle: Freies Wort 24. Januar 2007)
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Imam von Salt Lake City wegen Misshandlung seiner Ehefrau vor Gericht
Weil ihm das von seiner Eherfau zubereitete Abendessen nicht gemundet habe, soll der Imam von Salt Lake City seine Frau am 2. Januar so lange mit dem Kopf vor die Kühlschranktür geschlagen haben, bis diese zerbrach. Einen Tag später habe Imam Shuaib-ud Din dann ein Küchemesser nach seiner Frau geworfen und sie mit dem Tode bedroht. Darüber berichtete die Frau nun vor Gericht. Die islamische Gemeinde in Salt Lake City ist entsetzt. (Quelle: Salt Lake Tribune Januar 2007)
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Australischer Premierminister entsetzt über Glorifizierung muslimischer Gang-Verwaltiger bei YouTube
Libanesische Muslime haben im Jahr 2000 in der australischen Stadt Sydney viele weiße australische Frauen vergewaltigt. Die vom Gericht als "rassistisch" bezeichneten Gang-Vergewaltigungen sorgten landesweit für Aufsehen. Die Täter, unter ihnen Bilal und Mohammed Skaf, wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Nun sind im Internet bei YouTube zahlreiche Videos aufgetaucht, in denen die Massenvergewaltiger von libanesischen Muslimen glorifiziert werden.
In den Aufnahmen heißt es etwa, dass libanesische Muslime Australien eines Tages übernehmen würden und Bilal und Mohammed Skaf "Helden" seien. Premierminister John Howard zeigte sich "entsetzt" und hat der Polizei aufgetragen, die Urheber der Videos ausfindig zu machen. (Quelle: Sydney Morning Herald 24. Januar 2007)
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Strafrechtler warnt vor dem Erstarken des radikalen Islam in Europa
Zwischen 1998 und 2006 hat der niederländische Strafrechtler W.G. van Dorian viele Islamisten verteidigt, die ihm in seiner Kanzlei darüber berichteten, wie sie die Macht in Europa zu übernehmen gedächten, wenn sie erst einmal stark genug seien. Vor diesem Hintergrund hat W.G. van Dorian ein Buch verfasst. Darin warnt er vor dem Erstarken des radikalen Islam und vor der Untätigkeit europäischer Regierungen, die den Feinden der Freiheit Zuflucht und eine Bühne für ihre Agitation gewähren. (Quelle: Canadian Democratic Movement 24. Januar 2007)
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Niederlande: Muslime fordern Ermordung eines Komikers
Ewout Jansen ist Student und ein in den Niederlanden bekannter Komiker. Er tritt an Schulen auf und in größeren Kneipen. Seine Späße sind bislweilen derb - und nicht alle mögen darüber lachen. Denn Ewout Jansen wagt es, auch über den Islam zu scherzen. Sein teilweise muslimisches Publikum hat ihm oft zugerufen, er müsse dafür getötet werden. Eine niederländische Zeitung hat nun in der großen sunnitischen Moschee in Amsterdam offiziell zu Ewout Jansen nachgefragt. Die erstaunliche Antwort: Der Komiker könne getötet werden. Ebenso wie Theo van Gogh sei er ja nun vorgewarnt worden. Nun findet man Mordaufrufe von Muslimen in den Niederlanden nach der Ermordung des islamkritischen Künstlers Theo van Gogh eher wenig witzig. Und deshalb tritt die Leitung der Amsterdamer Moschee nun Rückzugsgefechte an. (Quelle: Folia NL und Parool , siehe auch Klein Verzet Januar 2007 )
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Berlin: Arabische und türkische Schüler sollen wegen versuchten Totschlags angeklagt werden
Eine Gruppe arabisch- und türkischstämmiger Schüler, die versucht hatte, einen Polizisten zu erschlagen, soll nun möglicherweise wegen versuchten Totschlags angeklagt werden. "Es gibt aufgrund der Zeugenaussagen etliche Hinweise darauf, dass die Täter den Tod des Opfers zumindest in Kauf genommen haben", sagte ein Beamter. Die 15 Jugendlichen türkischer und arabischer Herkunft hatten am vergangenen Freitag versucht, sich Zugang zu einer internen Schulfeier der Büchner-Oberschule zu verschaffen. Als ihnen dies nicht gelang, griffen sie zunächst die als Ordner eingesetzten Schüler an. Anschließend schlugen sie den anwesenden Polizeibeamten außer Dienst, der den Schülern zu Hilfe kommen wollte, krankenhausreif. (Quelle: Berliner Morgenpost 24. Januar 2007 und Tagesspiegel )
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US Navy: Christlicher Kaplan gefeuert - muslimischer Prediger angeheuert
Fünfzehn Jahre hat Gordon James Klingenschmitt in der US Navy gedient - als christlicher Kaplan. Nun wurde er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen, weil er außerhalb einer Kapelle in seiner Uniform gebetet hatte. Zugleich wurde der muslimische Prediger Abuhena Mohammed Saifulislam befördert. Abuhena Mohammed Saifulislam wurde an einer radikalen islamischen Schule ausgebildet, die nach dem 11. September 2001 unter Terrorverdacht stand. (Quelle: American Daily und World Net Daily)
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London: Muss Schule aus Geldmangel Schülerin Vollverschleierung gestatten?
Weil eine britische Schule nicht das Geld hat, um einen bis zu 500.000 Pfund teuren Rechtsstreit durch alle Instanzen zu führen, wird sie möglicherweise einem 12 Jahre alten Mädchen gestatten, nur noch voll verscheiert zur Schule zu kommen. Der aus Pakistan stammende als "fundamentalistisch" bekannte Vater unterstützt seine Tochter, die in der Schule nur noch durch einen schmalen Augenschlitz ihre Umwelt wahrnehmen kann. Eigentlich hatte die Schulleitung dem Mädchen mitgeteilt, es dürfe höchsten mit einem Kopftuch am Unterricht teilnehmen, alles andere behindere die Kommunikation und den Lernerfolg. Der Vater aber hat der Schulleitung nun mit einem Rechtsstreit gedroht. Und dafür haben weder die Schule noch die vorgesetzte Behörde das Geld. Viele Schülerinnen der Schule sind muslimischen Glaubens. Man fürchtet offenkundig, dass im Falle eines juristischen Erfolges des Mädchens, weitere ihrem Beispiel folgen könnten. Deshalb hat die Schule auf Kosten des britischen Steuerzahlers dem Mädchen nun erst einmal einen Privatlehrer zur Verfügung gestellt. Es wird bis auf weiteres zu Hauses unterrichtet. Man hofft darauf, so einen Rechtsstreit noch abwenden zu können. (Quelle: Daily Mail 23. Januar 2007)
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Detroit: Angebliche "Staatsverschwörung" zur Entfremdung eines Kindes vom Islam
Weil es dem getrennt von seiner Ehefrau lebenden 38 Jahre alten Muslim Abraham Ben-Abbad verweigert wurde, seine 13 Jahre alte Tochter zum Beginn des Fastenmonats Ramadn zu sehen, hat dieser die Kirche in Detroit und eine Behörde wegen einer angeblichen "Staatsverschwörung" angezeigt. Beide beabsichtigten, so Ben-Abbad, seine Tochter vom "Islam zu entfremden". Muslimische "Bürgerrechtsorganisationen" beobachten den Fall nun und unterstützen den Mann in seinem Ansinnen. (Quelle: Detroit News 23. Januar 2007)
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Britisches Verteidigungsministerium: Russland wird islamisch, und die Spannungen werden zunehmen
Ebenso wie bei Geheimdiensten sind die meisten internen Studien westlicher Verteidigungsministerien als geheim eingestuft - so auch Studien der Dienste über die Bevölkerungsentwicklung Russlands. Die Defense Academy of the United Kingdom macht da nun eine Ausnahme. Sie hat 27 Seiten einer solchen Studie veröffentlicht. Und das darin gezeichnete Bild bestätigt andere westliche Studien: Russland wird bei einem Anhalten des Trends in wenigen Jahrzehnten schon ein mehrheitlich muslimisches Land. Und wenn die slawische russische Bevölkerung das Erstarken der muslimischen Bevölkerungsgruppe nicht akzeptieren wird, dann wird es Konflikte geben. Wir haben die Original-Studie für Sie zum Download. (Quelle: Defence Academy of the United Kingdom)
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Belgien: 50 Prozent muslimischer Schüler schaffen weiterbildende Schulen nicht
Etwa fünfzig Prozent der muslimischen Schüler in Belgien müssen die weiterführenden Schulen ohne Abschluss wieder verlassen, weil sie den Anforderungen nicht genügen. Darüber berichtet die Universität Brüssel in einer jetzt vorgelegten Studie.

Unter diesen wenig leistungsfähigen Schülern sind viele Türken und Nordafrikaner. (Quelle: HLN.be 23. Januar 2007)
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"Zahl der Muslime in Europa wird sich binnen 25 Jahren verdoppeln"
Über den Wahrheitsgehalt von Prognosen und Statistiken kann man sicher streiten. Doch bei den Prognosen zur künftigen Zahl der in der EU lebenden Muslime streitet man sich nicht über die Tendenz, allenfalls um die Größenordnung. Prof. Raphael Israeli lehrt an einer israelischen Universität. Er hat bislang 19 Bücher verfasst. In seinem neuen Buch widmet er sich der Zukunft Europas. Er behauptet darin nicht nur, die Zahl der innerhalb der EU lebenden Muslime werde sich binnen 25 Jahren erhöhen. Er behauptet auch, dass Muslime einen immer größeren Einfluss auf Politik und Entscheidungsfinder nehmen werden. (Quelle: Jersualem Post 23. Januar 2007)
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Italien: Legalisierung der Vielehe gefordert
Mohamed Baha' el-Din Ghrewati, langjähriger Imam von Mailand, hat öffentlich die Anerkennung der Vielehe (Polygamie) gefordert. Nur so könne die Diskriminierung muslimischer Frauen beendet und Rechtssicherheit für sie geschaffen werden.

Polygamie - erstrebenswert?
Souad Sbai, eine Muslimin, die in der "Consulta" (einem Beratungsgremium von Muslimen) die italienische Regierung berät, zeigte sich wenig erfreut über den Vorstoß. (Quelle: adnkronos 22. Januar 2007)
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Londoner Regierungsberater: Schulen mit vielen muslimischen Schülern sollten geschlossen werden
Sir Cyril Taylor, ein Berater der britischen Regierung für Erziehungsfragen, hat Premierminister Blair dazu geraten, Schulen mit mehrheitlich muslimischen Schülern zu schließen, weil diese ein "Sicherheitsrisiko" darstellten. Statt dessen müsse es multi-religiöse Erziehungsakademien geben, in denen zwangsweise zur Integration angehalten werde. Schulen, die mehrheitlich von muslimischen Schülern besucht würden, seien der Integration hinderlich und stellten eine Bedrohung dar, weil sie der Ausbreitung des Extremismus Vorschub leisteten. (Quelle: Evening Standard 22. Januar 2007)
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Australien will junge Muslime in Toleranz und Mäßigung unterrichten
In den vergangenen Woche kamen aus dem eher liberalen und weltoffenen Australien schockierende Nachrichten: Die bekanntesten Imame des Landes förderten offen radikale Bestrebungen und wandten sich gegen die Gleichstellung von Mann und Frau. Immer mehr australische Taxifahrer weigeren sich, Blinde und "unreine" Blindenhunde zu befördern. Und muslimische Frauen fordern die Errichtung separater öffentlicher Schwimmbäder, die ihren Glauben "respektieren". Nach mehreren Ansprachen muslimischer australischer Führer, die von der Regierung als "Hetze" aufgefasst wurden, handelt die Regierung nun: sie stelle mehrere Millionen Dollar bereit, um australische Muslime in Toleranz und einem zur Integration bereiten Islam zu unterrichten. (Quelle: The Courier Mail Januar 2007)
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London ist das europäische Finanzzentrum arabischer Staaten
Immer mehr europäische Banken gründen Scharia-konforme Investment-Fonds. Und immer mehr Banken wickeln ihre Finanzgeschäfte mit islamischen Ländern über das Finanzzentrum in London ab. Zu denen, die auf diesem Gebiet besonders aktiv sind, zählen nach arabischen Zeitungsberichten etwa die Raiffeisen Zentralbank Osterreich Aktiengesellschaft (RZA) und die deutsche West LB. (Quelle: Arab News 22. Januar 2007)
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Der Vormarsch des Islam im Bible Belt der Vereinigten Staaten
Der Bible Belt der Vereinigten Staaten ist erzkonservativ und streng christlich orientiert - so unser Vorurteil. Baptisten, Methodisten und Katholiken bilden dort angeblich eine christliche Wertegemeinschaft. Das mag in früheren Jahrzehnten so gewesen sein.

Muslimin im Bible Belt
Doch inzwischen ist auch der Islam im Bible Belt präsent: Immerhin haben Muslime in der Stadt Jackson schon 2001 das erste Museum für Islamische Kultur der Vereinigten Staaten eröffnet - und können sich über mangelnden Zuspruch wahrlich nicht beklagen. (Quelle: Associated Press 21. Januar 2007)
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Immer mehr Schulen gestatten nur noch die Landessprache auf dem Schulgelände
Nach der Berliner Herbert-Hoover-Schule und niederländischen Schulen hat nun auch die erste schwedische Schule angekündigt, auf dem Schulgelände nur noch die Landesprache zuzulassen. Die Gustav Adolf Schule in Landskrona will alle Schüler von der Schule verweisen, die sich nicht an die neue Regelung halten. Etwa die Hälfte der Schüler sind Kinder von Migranten, viele arabischen Ursprungs. Nachdem Jungen in die Schuhe von Mädchen uriniert hatten und die verschiedenen ethnischen Gruppen sich nicht integrierten und Anweisungen der Lehrer nicht folgten, gab die Schulleitung die neue Regelung bekannt. (Quelle: The Local Januar 2007)
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Türke führt Tochter an der Kette spazieren
Weil ein Türke gegen die Heirat seiner Tochter mit einem ihm nicht genehmen Mann war, hat er seine Tochter nur noch an der Kette spazieren geführt. Das Mädchen wollte von dem Vater weglaufen und gegen seinen Willen heiraten.

Angekettet - eine Türkin mit Vater
Türkische Zeitungen schrieben über das Verhalten des an der Schwarzmeerküste lebenden Vaters, so behandele man nicht einmal ein Tier. (Quelle: Focus online Januar 2007)
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Muslimführer bezichtigt britische Polizei der Tatenlosigkeit
Mehrfach haben britische Muslimführer der britischen Polizei in den vergangenen Woche die Diskriminierung von Muslimen und eine Übereifrigkeit der Polizei beim Aufdecken radikaler Islamistenzirkel vorgeworfen. Nachdem der Privatsender Channel-4 vor wenigen Tagen eine Dokumentation über britische Moscheen ausstrahlte, in der Imame offen zum "Kampf gegen die Ungläubigen" aufrufen, hat der Leiter des Muslim Parliament of Great Britain den Behörden nun "Tatenlosigkeit" vorgeworfen. Es könne nicht angehen, dass die britische Polizei zuschaue, wie in Großbritannien Terrorstrukturen aufgebaut würden und radikale Islamisten ungehindert agitieren könnten. (Quelle: Sunday Telegraph 21. Januar 2007)
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Muslimführer: "Moderate Muslime in Polizei und der Armee werden sich erheben und revoltieren"
Britische Muslime, die in der Polizei und in der Armee dienen, werden sich angeblich eines Tages erheben und gemeinsam mit radikalen Muslimen für einen Umsturz in Großbritannien sorgen. Das hat der radikale Muslimführer Omar Bakri Mohammed in einem Gespräch mit dem Londoner Telegraph behauptet.

Omar Bakri Mohammed
Indem Großbritannien moderate Muslime in Polizei und Armee aufnehme, grabe es selbst "ein tiefes Loch", in das es eines Tages fallen werde. (Quelle: Telegraph 21. Januar 2007)
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Nach Todesdrohungen von Muslimen: Französischer Islam-Kritiker quittiert den Schuldienst
Nachdem der französische Lehrer Robert Redeker im vergangenen September in der Zeitung "Le Figaro" in einer Kolumne den Islam kritisiert hatte, erhielt er mehrfach Morddrohungen von Muslimen. Redeker lebt seither unter Polizeischutz. In Marokko wurde ein Muslim festgenommen, der Redeker töten wollte. In Frankreich wurde ein Muslim verhaftet, der Redeker Morddrohungen per E-Mail geschickt hatte. Robert Redeker hat nun in einem Gespräch mit dem Radiosender France Info Radio mitgeteilt, er werde vor dem Hintergrund der ständigen Bedrohung nicht weiter an seiner Schule in Toulouse als Lehrer unterrichten. Redeker wird fortan an einem staatlichen Forschungsinstitut arbeiten. (Quelle: Reuters 20. Januar 2007)
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Gießener Islamwissenschaftler Kirchner vom Landgericht zu 5000 Euro Schmerzensgeld verurteilt
Das Landgericht Frankfurt hat den renommierten Islamwissenschaftler Henner Kirchner zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 5000 Euro verurteilt. Kirchner hatte 2006 ein Islam-kritisches Buch („Der Krieg in unseren Städten“) des Publizisten Udo Ulfkotte in Anlehnung an eine antisemitische Hetzschrift als „Die Protokolle der Weisen von Mekka“ bezeichnet. Ulfkottes Ansichten seien "als ein islamophobes Äquivalent zu dem antisemitischen Hetzstück" zu sehen, "sozusagen die 'Protokolle der Weisen von Mekka'", so der Gießener Islam-Wissenschaftler. Kirchner behauptete ferner, Ulfkotte habe bei einem Vortrag gesagt, ein Dialog mit Muslimen sei "generell nicht möglich, da ihnen ihre Religion das Lügen vorschreibe". Kirchner bezichtigte Ulfkotte der „Volksverhetzung“. Ulfkotte bestritt die ihm zugeschriebenen Behauptungen, die von anderen Zuhörern während des Vortrages nicht gehört worden waren. Am 18. Januar 2007 verurteilte das Landgericht Frankfurt Kirchner nun zur Zahlung von 5000 Euro Geldentschädigung und entsprach damit in voller Höhe dem Antrag des Klägers Ulfkotte. Der Wissenschaftler Kirchner betreibt an der Universität Gießen einen Weblog, in dem er gelegentlich auch Emotionen über ihm offenkundig nicht genehme Organisationen deutlich äußert: Hurra! (...) MEMRI Deutschland hört auf! Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) übersetzt und analysiert arabisch- und persischsprachige Presse. Auch Kirchner übersetzt und kommentiert in seinem Weblog arabischsprachige Nachrichten. Über Kirchners Jubel zur Einstellung von MEMRI wurde auch im Deutschlandfunk berichtet.
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Berlin: Muslime schlagen Polizisten krankenhausreif
Muslimische Jugendliche haben einen Berliner Kriminalbeamten mit Eisenstangen angegriffen und schwer verletzt. Zuvor hatte die Gruppe versucht, trotz Verbots auf eine Party des Georg-Büchner-Gymnasiums in Lichtenrade zu kommen. Nachdem einer der Ordner gegen 21.30 Uhr einen Faustschlag ins Gesicht bekommen hatte, gab sich der Beamte, der privat dort war, als Polizist zu erkennen und wollte den Schläger, Yahya Y., festnehmen. Sofort jedoch wurde der Polizist Michael M. von der Menge angegriffen: Mit Schlägen und Tritten ins Gesicht sowie mit Gürteln und zwei Meter langen Gerüstbaustangen schlugen die 12 bis 15 Jugendlichen türkischer und arabischer Herkunft auf den 42-jährigen Kriminalhauptkommissar ein. Als ein weiterer Polizist zu Hilfe kam, flüchteten die Täter. Schüler zogen den blutüberströmt am Boden liegenden Beamten in die Schule und verriegelten die Tür. (Quelle: Tagesspiegel 21. Januar 2007)
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Verschleierte britische Polizistin gibt Polizeichef nicht die Hand
Eine im Dienst verschleierte muslimische Polizistin, die dem Londoner Polizeichef Ian Blair bei einer feierlichen Veranstaltung "aus religiösen Gründen" nicht die Hand zum Gruß reichen mochte, hat in Großbritannien eine neue Debatte um die Fortschritte der Integration ausgelöst. Die muslimische Polizistin wollte mit dem Polizeichef auch nicht gemeinsam fotografiert werden und beleidigte damit die Londoner Polizei und auch Scotland Yard. Die Polizistin sagte zu Ian Blair: "Ich kann Ihre Hand nicht nehmen, Sir. Ich bin eine Muslimin und Sie sind ein Mann." (Quelle: Daily Mail 20. Januar 2007)
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Yorkshire: Schüler können vollverschleierte Schulmitarbeiterin nicht verstehen
In Dewsbury/Yorkshire haben sich Schüler darüber beschwert, das die Worte eine vollverschleierten Schulmitarbeiterin nicht zu verstehen seien. Weil die Muslimin Aishah Azmi sich weigerte, in Gegenwart männlicher Schüler im Klassenzimmer ihr Gesicht zu zeigen und so für die Schüler besser verständlich zu sein, wurde sie entlassen. Aishah Azmi klagt nun dagegen und trägt vor, sie werde diskriminiert. (Quelle: BBC 20. Januar 2007)
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Reality-Show: Muslime bomben sich ins Paradies
Ein britischer Privatsender erwägt eine Reality-Show zu drehen, bei der muslimische Selbstmordattentäter in dem Glauben bestärkt werden sollen, sie bombten sich ins Paradies. Der Sender will die Muslime Glauben machen, sie würden an einem echten Selbstmordanschlag teilnehmen und nach ihrem Tod zur Belohnung im Paradies 72 Jungfrauen als willenlose Gespielinnen bekommen. Doch bei den "Bomben" wird es sich nur um Übungs-Granaten handeln, die zwar ohrenbetäubenden Lärm, aber keinen Schaden anrichten. Die Muslime sollen bei den "Selbstmordattentaten" versteckt gefilmt werden.

Muslimische Selbstmordattentäter
Aufgezeichnet wird auch ihre Reaktion, wenn sie sich nach der "Explosion" im Paradies wähnen und wie sie sich dann den "Jungfrauen" nähern. Die Reality-Show folgt auf "Space Cadets", eine Sendung, bei der die Kandidaten glaubten, sie würden als Touristen eine Reise in den Weltraum unternehmen - in Wahrheit jedoch in einem Studio waren. Die britische Polizei soll über die - geheimen - Drehorte vorab nicht informiert werden. (Quelle: NewsBiscuit)
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Polizei-Geheimpapier: Berlin droht Araber-Krieg
Vor dem Hintergrund eines drohenden neuen Krieges zwischen mehreren arabischen Großfamilien in Berlin hat die Polizei alle Beamten aufgefordert "auf Eigensicherung in jedem Falle in besonderem Maße zu achten." Denn die Kriege der rund zehn Berliner Großfamilien seien blutig. Bei den knapp 40 der Polizei bekannten letzten Schießereien gab es immer wieder Tote. Es geht um die uneingeschränkte Macht in den Kiezen. Es geht um Drogenhandel, um das Kriminalitäts-Monopol. (Quelle: Berliner Kurier Januar 2007)
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Cambridge: Muslimische Zigarettenverkäuferin weigert sich, Zigaretten zu verkaufen
Eine muslimische Verkäuferin hat sich in einem Geschäft der Stadt Cambridge geweigert, einer Kundin Zigaretten zu verkaufen. Sie sagte der Kundin, das verstosse gegen ihre Religion. Der Geschäftsinhaber holte dann eine andere nicht-muslimische Verkäuferin. Auf die Frage, warum er eine Muslimin eingestellt habe, die keine Zigaretten verkaufe, antwortete der Geschäftsführer, es verstosse in Großbritannien gegen das Gesetz, Menschen aus religiösen Gründen zu diskriminieren.

Orientalische Rauchergruppe
(Quelle: Cambridge Evening News 19. Januar 2007)
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Niederländischer Außeninister: Muslimen fehlt das "Toleranz-Gen"
Der niederländische Außenminister Bernard Bot hat in einem Gespräch mit einer brasilianischen Zeitung die mangelnde Toleranz der in den Niederlanden lebenden Muslime beklagt. Bot sagte, in den Niederlanden seien zehn Prozent der Bevölkerung Muslime: "Sie werden niederländische Staatsbürger, aber sie haben andere Gene als wir. Sie sind weniger tolerant." (Quelle: The Peninsula 19. Januar 2007 und Dawn )
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Islam in Amerika - Die 8 Millionen Lüge
Das Council on American-Islamic Relations (CAIR) ist einer der großen islamischen Verbände in den Vereinigten Staaten. Je mehr Muslime angeblich in den Vereinigten Staaten leben, um so größeres Gehör findet CAIR bei amerikanischen Politikern. In einem Land, in dem die Religionszugehörigkeit nicht erfasst wird, muss man als Politiker auch auf die wichtigen Wählergruppen der verschiedenen religiösen Orientierungen Rücksicht nehmen. Und dazu benötigt man Zahlen. Die liefert CAIR. Die islamische Organisation hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, nach der heute angeblich acht Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten leben. Unabhängige seriöse Erhebungen nennen dagegen derzeit nur vier Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten. Doch Journalisten glauben dem von Saudi-Arabien geförderten CAIR und verbreiten die Nachricht. Die Zeitung "Investor`s Business Daily" hat die 8-Millionen-Studie des CAIR nun als Fälschung enttarnt. (Quelle: Investor`s Business Daily Januar 2007)
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Türkei: Immer mehr "Ehrenmorde"
Vor wenigen Tagen erst musste die Bevölkerung der Türkei schockiert zur Kenntnis nehmen, dass in keinem anderen Land der Welt so viel im Internet nach Kinderpornografie gesucht wird wie in der Türkei (wir berichteten). Nun veröffentlicht die Zeitung Milliyet eine weitere schockierende Nachricht: Istanbul ist die "Hauptstadt der Ehrenmorde". Und die Zahl der Ehrenmorde und Übergriffe gegen Frauen und Kinder steige in der Türkei. (Quelle: Turkish Daily News Januar 2007)
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Milli Görüs Mitglieder dürfen deutsche Staatsbürgerschaft behalten
Türkischstämmige Deutsche, die aktive Mitglieder der Gruppierung "Milli Görüs" (IGMG) sind, behalten ihre deutsche Staatsbürgerschaft. Ihre Klage gegen das Land Hessen hatte Erfolg. Auch wenn die Antragsteller bei der Einbürgerung die Mitgliedschaft in die Organisation, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, verschwiegen haben, dürfe ihnen die einmal verliehene deutsche Staatsbürgerschaft nicht wieder entzogen werden.
Europa und Halbmond - das Logo von Milli Görüs
Mit dieser Entscheidung gab der Hessische Verwaltungsgerichtshof vier Männern Recht, die gegen das Land Hessen geklagt hatten. Innenminister Volker Bouffier (CDU) äußerte sich "erstaunt" über das Urteil. Es müsse möglich sein, Bürgern, die durch Täuschung oder vergleichbares Fehlverhalten die deutsche Staatsbürgerschaft erlangt haben, diese auch wieder in einem geordneten Verfahren zu entziehen. "Ansonsten kommt dies einer Einladung gleich, sich die deutsche Staatsbürgerschaft zu erschleichen", sagte Bouffier. Das Innenministerium prüft eine Anfechtung. (Quelle: Hessischer Rundfunk 18. Januar 2007)
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Muslime wünschen Playboy-Modell "Vergewaltigung ihrer Tochter"
In Indonesien haben demonstrierende Muslime das Playboy-Modell Andhara Early als "Prostituierte" beschimpft und ihr die "Vergewaltigung ihrer Tochter" gewünscht. Indonesien ist ein säkularer Staat, in dem auch 190 Millionen Muslime leben. (Quelle: Herald Tribune Januar 2007)
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Britischer Muslimführer will "Blut der Ungläubigen trinken"
Der in Großbritannien geborene radikale britische Muslimführer Omar Brooks alias Abu Izzadeen wird von CNN mit den Worten zitiert, die Botschaft Mohammeds an Ungläubige laute: "Ich komme, um euch alle abzuschlachten." Und Omar Brooks soll gesagt haben: "Wir sind die Muslime. Wir trinken das Blut unserer Feinde." Nach Angaben des CNN-Berichts finden es junge britische Muslime "cool" unschuldige Zivilisten in die Luft zu sprengen. Zudem heißt es in dem Bericht, britische Behörden hätten Hinweise auf etwa 30 Terrorzellen im Land. (Quelle: CNN 18. Januar 2007)
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Blutbank nur für Muslime im Bremer Klinikum Ost geplant
Im Bremer Klinikum Ost soll der Aufbau einer Blutbank nur für Muslime geplant worden sein. Das wurde jetzt in Zusammenhang mit einem Untersuchungsausschuss zur Klinikaffäre bekannt. In einem Bericht des Weser-Kuriers wird etwa eine Zeugenaussage mit den Worten zitiert: ...dass viele Muslime auch gerne wieder muslimisches Blut in die Adern bekämen, wenn eine Transfusion gemacht werden müsse."

Iranische Briefmarke
Der Arbeitstitel der angeblich visionären Blutbank habe gelautet "Muslim-Blut". (Quelle: Weser-Kurier 18. Januar 2007 - dort auf der Startseite in der Mitte der Artikel "Erst zu Gaddafi, dann nach Osterholz" )
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Muslim American Society verteidigt Intoleranz gegenüber Andersgläubigen
Khalid Elmasry, Sprecher der amerikanischen "Muslim American Society" verteidigt in einem Aufsatz Intoleranz gegenüber Andersgläubigen. Hintergrund ist die Weigerung muslimischer Taxifahrer in amerikanischen Städten (etwa in Minnesota), Passagiere mit "unreinen" Hunden, Homosexuelle oder Passagiere, die Alkohol mit sich führen, zu befördern. Khalid Elmasry fordert, Rücksicht auf die "religiösen Bedürfnisse" solcher Taxifahrer und ihre Haltung zu nehmen. (Quelle: Yahoo News Januar 2007). Auch das Council on American-Islamic Relations, ein weiterer großer muslimischer Verband in den Vereinigten Staaten, unterstützt die Intoleranz muslimischer Taxifahrer und deren Vorgehen.

Unterdessen will der Flughafen Minnesota noch härter gegen solche Taxifahrer durchgreifen. Nach jüngsten Berichte sollen ihnen bis zu zwei Jahren die Taxi-Lizenzen entzogen werden (Quelle: Reuters Januar 2007). Im Dezember 2006 waren allein am Flughafen Minnesota 77 Fälle von Transportverweigerungen muslimischer Taxifahrer angezeigt worden. Ähnliche Fälle werden nun aus anderen Städten immer häufiger gemeldet: derzeit aus New York, Boston, Sydney, Melbourrne, London, Birmingham und Berlin. Bislang greifen nur britische und amerikanische Medien das Thema auf.
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Kuweitischer Diplomat in Washington wegen Sklaverei angeklagt
Ein in Washington lebender kuweitischer Diplomat, der Botschaftsattachee Waleed Al Saleh, ist angeklagt, drei Inder in seinem Haushalt als Sklaven gehalten zu haben. Sie seien mit dem Tod bedroht worden, hätten die Diplomatenvilla nur ein Mal im Monat verlassen dürfen und seien auch regelmäßig geschlagen worden. (Quelle: Fox News 17. Januar 2007) In den vergangenen Monaten wurden mehrfach arabische Diplomaten in den Vereinigten Staaten wegen Sklavenhaltung angeklagt. Die meisten Beschuldigten verließen darauf hin vor dem Urteilsspruch unter dem Schutz ihrer diplomatischen Immunität das Land.
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Marokkanerin sticht niederländischem Mädchen mit Messer ins Auge
Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen drei marokkanischen und drei niederländischen Mädchen in einer Amsterdamer Douglas-Parfümerie warteten die Marokkanerinnen vor dem Geschäft auf die Niederländerinnen. Dann stach eine der Marokkanerinnen mit einem Messer in das Gesicht einer Niederländerin und verletzte sie am Auge so schwer, dass diese auch nach einer Notoperation derzeit nur maximal 20 Prozent Sehkraft hat. Der Vorfall ereignete sich schon am 16. Dezember, wurde aber erst jetzt - ebenso wie Einzelbildaufnahmen einer Videokamera - bekannt. (Quelle: TelPlaatse Januar 2007)
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Schweden: Irakische Großfamilie nutzt Medien zum Sozialbetrug
In Schweden hat eine aus dem Irak stammende Großfamilie mit Hilfe der Medien die Sozialbehörden zu betrügen versucht. Die Familie wurde angeblich von einem "Retter" in einem Keller der Stadt Gälve gefunden und hatte Rauchvergiftungen. Sie kam darauf hin in ein Krankenhaus. Die Familie behauptete, die Behörden verweigerten Sozialhilfe und eine Unterkunft. Nachdem viele schwedische Familien über die "Not" der von den Behörden angeblich ungerecht behandelten Familie berichtet hatten, stellte sich nun heraus, dass diese schon in Malmö registriert war und dort auch über eine Wohnung verfügte. Der "Retter", der die Familie vor dem angeblichen Erstickungstod in einem Keller geborgen und die Medien informiert hatte, stellte sich nun als Familienmitglied heraus. (Quelle: The Local 17. Januar 2007 und zuvor The Local vom 10. Januar )
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Bosnien entzieht mehreren Hundert Islamisten die Staatsbürgerschaft
Die Sorge der Europäischen Union, dass radikale Islamisten in Bosnien einen Stützpunkt für die Rekrutierung und Ausbildung von Dschihadisten errichten könnten, hat die bosnische Regierung veranlasst, mehreren Hundert eingebürgerten islamisten die Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie wieder in ihre früheren Heimatländer abzuschieben. Viele der Dschihadisten sind inzwischen mit bosnischen Frauen verheiratet. (Quelle: Serbiana Januar 2007)
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Diozöse Hildesheim empfiehlt bei Heirat mit Muslim dringend einen notariellen Ehevertrag
Das Bistum Hildeheim hat eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel "Konfessionsverschiedene Ehen – Religionsverschiedene Ehen“. Darin wird deutschen Frauen, die einen Muslim heiraten, dringend empfohlen, einen Ehevertrag bei einem Notar aufzusetzen. In der Broschüre heißt es etwa: "...empfiehlt es sich, einen notariellen Ehevertrag abzuschließen, in dem mögliche spätere Probleme im Voraus verbindlich und einvernehmlich geregelt werden können. Solche Eheverträge sind dann auch vor islamischen Gerichten in islamischen Ländern einklagbar. In einem solchen Ehevertrag kann z.B. Folgendes vereinbart werden: • Die Ehe wird auf Dauer geschlossen • Gütertrennung • Wohnsitz, evtl. Ausschluss der Auswanderung in das Heimatland des muslimischen Partners • Unterhaltsverpfl ichtungen • Freie Berufsausübung der Frau • Vollmacht der Frau, Besuche zu empfangen und frei zu reisen • Religiöse Erziehung der Kinder und Sorgerecht." (Quelle: Broschüre Erzbistum Januar 2007 und dpa )
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Bayerisches Amtsgericht verurteilt Juden in Zusammenhang mit Aktion gegen Islamisten
David Goldner wurde vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen (Südbayern) für schuldig befunden, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet zu haben. Die Polizei hatte Ende Mai 2006 in Mittenwald ca. 150 Flyer in seinem Rucksack gefunden, auf denen Islamisten abgebildet waren, die den Hitlergruß zeigen und deshalb ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Abbildung auf den Flyern zeigte das Cover des frei im Buchhandel erhältlichen Buches "Feindaufklärung und Reeducation. Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus". (ca-ira-Verlag, Freiburg, 2006) Aus dem auf dem Flyer genannten Titel ging hervor, dass sie sich ausdrücklich gegen Islamismus und Neofaschismus richteten. Die Flyer bewarben eine Lesung und Buchvorstellung mit dem Herausgeber des Buches, Stephan Grigat. Die Zeitung "Die Jüdische" ruft auf zu Spenden, damit David Goldner den Weg durch die gerichtlichen Instanzen beschreiten und sich gegen den Richterspruch wehren kann. (Quelle: Die Jüdische Januar 2007) Während in ähnlich gelagerten Fällen, die jedoch politisch eher links von der Mitte stehende Gruppierungen betrafen (siehe etwa die Hompage der Grünen-Abgeordneten Monika Lazar ), es Unterstützungsaktionen auch aus den Reihen des Bundestages gab, berichten eine Woche nach dem bayerischen Urteil über den "Fall Goldner" bislang nicht einmal Medien.
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Sydney: Scheich nennt Juden "Schweine"
In Australien und Großbritannien werden DVD`s des radikalen Scheichs Feiz Mohammed verkauft, auf denen Juden "Schweine" genannt werden. Scheich Feiz Mohammed ist der Leiter des "Global Islamic Youth Centre". Er ist australischer Staatsbürger und wurde in Sydney geboren. Auf einer seiner (für 150 Dollar angebotenen) DVD´S heißt es auch: "We want to have children and offer them as soldiers defending Islam. Teach them this: There is nothing more beloved to me than wanting to die as a mujahid (holy warrior)." - Übersetzung: "Wir wollen Kinder haben und sie sollen als Soldaten dienen, um den Islam zu verteidigen. Lehret die Kinder das Folgende: Ich liebe nichts mehr als wenn sie als heilige Krieger sterben." -
Muslimführer Feiz Mohammed
Scheich Feiz Mohammed soll allein im Südwesten von Sydney rund 4000 Anhänger haben. (Quelle: News.com.au 18. Januar 2007)
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Die arabische Lobby - Wie man politische Entscheidungsträger beeinflusst
Der Begriff "jüdische Lobby in den Vereinigten Staaten" ist weithin bekannt. Das Stereotyp, wonach "die" Juden die amerikanische Regierung ständig unter Druck setzen, ist nicht nur in der arabischen Welt weit verbreitet. Weniger bekannt ist dagegen das Netztwerk der arabischen Lobby in westlichen Staaten. Schaut man sich dieses genauer an, so ist es nicht nur erheblich größer als das der "jüdischen Lobby" - man trifft auch auf viele bekannte Namen und Organisationen von Muslimen, die in Europa aktiv sind. (Quelle: FrontPageMagazine 17. Januar 2007 und Maurice Ostroff )
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Großbritannien: Islamischer Extremist flieht in Moschee und entkommt nach Pakistan
In Großbritannien hat es eine weitere Panne bei der Anti-Terror-Bekämpfung gegeben. Ein britischer Muslim, der als Terror-Verdächtiger von den Sicherheitsbehörden unter Beobachtung stand und in Manchester lebte, floh vor dem Zugriff zunächst in eine Moschee. Danach hat er offenkundig - mit Hilfe der Moschee - unbeanstandet alle Grenzkontrollen passiert und befindet sich nun in Pakistan, wo er angeblich eine Terror-Ausbildung absolviert. (Quelle: The Times 17. Januar und This is London Januar 2007)
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FOX News Dokumentation: Terrorzellen der Hizbullah in den Vereinigten Staaten
Für Amerikaner sind islamistischer Terror und der Name Usama Bin Laden eine Einheit. Am 20. Januar strahlt der Fernsehsender Fox News eine Dokumentation aus, mit der er den Amerikanern die Augen öffnen will: Nicht nur Al Qaida, auch die pro-iranische Terrorgruppe Hizbullah ist fest im Land verankert. (Quelle: Fox News Januar 2007)
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Norwegen: Ausweisbetrug im großen Stil
In Norwegen ist ein Ring iranischer Kurden aufgeflogen, der mehrere Hundert Menschen aus dem Nahen Osten mit gefälschten Ausweisdokumenten in das Land geschmuggelt hat. Die kriminelle Gang stattete auch Bestun Karim Assad mit neuen Ausweispapieren aus, der sich damit dem Zugriff der Sicherheitsbehörden entzieht.

Ein von der kriminellen Gang gefälschter Pass
Bestun Karim Assad wird in Oslo wegen Gruppenvergewaltigung von der Polizei gesucht. (Quelle: Aftenposten Januar 2007)
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Italien: Hohe Scheidungsrate bei muslimisch-christlichen Ehen
Ehen, die in Italien zwischen Muslimen und katholischen Christen geschlossen werden, sind laut Statistik nicht für die Ewigkeit bestimmt. In einer jüngsten Veröffentlichung heißt es, dass solche Ehen in der norditalienischen Stadt Mailand durchschnittlich fünf Jahre halten und in der süditalienischen Stadt Lecce höchstens 13 Jahre. (Quelle: CWnews 16. Januar 2007)
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Antwerpen verbietet muslimische Kopftücher - und christliche Kreuze
In der nordbelgischen Hafenstadt haben etwa 150 muslimische Frauen gegen die Entscheidung des Magistrats demonstriert, wonach bei der Stadtverwaltung beschäftigte Musliminnen während der Arbeitszeit kein Kopftuch mehr tragen dürfen. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Magistrat der Stadt am späten Montag abend getroffen. Gemäß dem Verbot dürfen auch Christen von sofort an kein sichtbares Kreuz (etwa an einer Halskette) mehr im Dienst tragen. (Quelle: BreakingNews 16. Januar 2007)
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Channel4: Undercover in britischen Moscheen
Der britische Privatsender Channel-4 strahlte Weihnachten die erste "alternative" Weihnachtsansprache des Landes aus: neben der Queen sprach auch eine vollverschleierte Muslimin eine Weihnachtsbotschaft an die Bürger des Landes. Die angeblich moderate Muslimin entpupte sich wenige Tage später als doch nicht so moderat, hatte sie doch Christen als "Ratten" bezeichnet. Nun hat Channel-4 sich in britischen Moscheen umgesehen - undercover. Und darüber eine Dokumentation verfasst, die viele Briten schockiert. Da warnen britische Imame ganz offen davor, wenn nicht bald etwas passiere, werde es in jedem Ort des Landes nur noch Moscheen geben, die den Hass schürten. Die Dokumentation ist beeindruckend und sehenswert. (Quelle: Channel-4 und die Dokumentation gibt es bei You-tube)
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Australischer Imam: Aboriginees sind Nachkommen von Muslimen
Der oberste australische Imam, Scheich Taj Aldin Alhilali sorgt inzwischen beinahe wöchentlich für weltweites Aufsehen. Erst verglich er unverschleierte Frauen mit "rohem Fleisch" und gab ihnen die Schuld im Falle einer Vergewaltigung. Dann äußerte er vor wenigen Tagen, Muslime seien die besseren Australier, weil sie keine Nachkommen von Sträflingen seien. Und nun behauptet er, die Aboriginees seien die Nachfahren von Muslimen, die Australien lange vor James Cook entdeckt hätten. Und die Wüstenstadt Alice Springs sei von Muslimen angelegt worden und ein Heiligtum wie Mekka. Scheich Taj Aldin Alhilali behauptet auch, Aboriginee trügen Nachnamen, de eindeutig ihre Zugehörigkeit zur islamischen Glaubensgemeinschaft belegten. (Quelle: Northern Territory News 16. Januar 2007 )
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Rein muslimische Pfadfindergruppe ("boy scouts") in Großbritannien gegründet
Die Integration von Muslimen in bestehende Organisationen in Europa stößt bei Muslimen in Europa offenkundig nicht großes Entgegenkommen. Nach der jüngsten Forderung, für Muslime ein separates Gesundheitssystem aufzubauen, hat nun Abdoulaye Meite in der englischen Stadt Bolton eine rein muslimische Pfadfindergruppe gegründet ("boy scouts"). In dem Internet-Forum zu dem vorgenannten Bericht äußern viele Briten Verärgerung über die angeblich mangelnde Integrationsbereitschaft von Muslimen in ihre Gesellschaft. (Quelle: Bolton News 16. Januar 2007)
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Saudi-Arabien: Fatwa gegen den lateinischen Buchstaben "X"
Weil der Buchstabe "X" dem in Saudi-Arabien verbotenen Kreuz ähnelt, haben die höchsten saudischen Korangelehrten eine Fatwa gegen den Buchstaben "X" erlassen. Der saudische Geschäftsmann Amru Mohammed Faisal wollte sich in Riad seinen Firmennamen "Explorer" schützen lassen. Die höchsten Rechtsgelehrten lehnten das ab und erließen die neue Fatwa udn einen Bann gegen das "X". Die Fatwa könnte nun dazu führen, dass der lateinische Buchstabe "X" im ganzen saudischen Königreich nicht mehr benutzt oder in Form von Druckwerken eingeführt werden darf. Auch dürften Saudis nun eigentlich nicht mehr mit dem Microsoft Internet "Explorer" ins Word Wide Web. (Quelle: New York Sun und News Max 15. Januar 2007)
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Studie: Deutschland wird ab 2045 ein mehrheitlich islamisches Land
Deutschland könnte nach Angaben einer bislang noch nicht veröffentlichen Studie nach 2045 ein mehrheitlich islamisches Land werden, heißt es in der mit Zuschüssen des Bundesinnenministerums geförderten Untersuchung. Dafür sprächen Bevölkerungsentwicklung und Demografie. Im Jahr 2045 würden nach derzeitigen Prognosen die Häfte der in Deutschland lebenden Menschen Muslime sein. Eine deutsche Zeitung, die iranische Nachrichtenagentur UPI und die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichten darüber. (Quelle: UPI und IRNA sowie BZ 15. Januar 2007 und Daily Times )
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Imam von Dublin: Radikale Islamisten gewinnen immer mehr Einfluss auf irische Muslime
Der gemäßigte Imam von Dublin floh nach Morddrohungen, die er einst in seiner früheren Heimat Südafrika von Islamisten erhalten hatte, nach Irland. Sein Bruder, der ebenfalls gegen Islamisten in Südafrika demonstrierte, wurde inzwischen von gewaltbereiten Muslimen ermordet. Der Imam wendet sich nun mit einem Appell an die Öffentlichkeit und warnt, in Irland gewinne der radikale Islam immer größeren Einfluss auf die Muslime des Landes. (Quelle: Observer 14. Januar 2007)
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Al Jazeera: Russland wird etwa 2040 ein islamischer Staat
Niedrige Geburtenraten und eine hohe Einwanderung von Muslimen aus ehemaigen Sowjet-Republiken verändern das (noch) christlich-orthodox geprägte Russland. Heute leben 25 Millionen Muslime in Russland - eine Steigerung um 40 Prozent seit 1989. Im Jahre 2020 werden 20 Prozent aller Russen muslimischen Glaubens sein - und in etwa dreißig Jahren wird Russland ein mehrheitlich islamisch geprägter Staat sein. (Quelle: Al Jazeera Januar 2007)
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Christliche Schülerin darf Kette mit Kreuz nicht in der Schule tragen
In der südostenglischen Stadt Gillingham hat die Schulleitung die 13 Jahre alte römisch-katholische Schülerin Samantha Devine angewiesen, im Unterricht eine Halskette, ander sie ein kleines Kreuz trägt, abzunehmen. Im Gegensatz dazu dürfen muslimische Schüler und Sihks an der Schule auch im Unterricht religiöse Symbole tragen. (Quelle: Daily Mail Januar 2007)
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Großbritannien: Muslimische Mütter sollen mit ihren Kindern englisch sprechen
Mehr als fünfzig Prozent der britischen Schulkinder sprechen nicht englisch als Muttersprache. Die meisten dieser Kinder entstammen arrangierten Heiraten mit muslimischen Frauen aus Bangladesh oder Pakistan. Weil die Mütter mit ihren Kindern daheim nicht englisch sprechen, sind die Kinder in der Schule benachteiligt. Großbritannien will nun eine landesweite Kampagne beginnen und alle muslimischen Mütter dazu auffordern, mit ihren Kindern daheim nur englisch zu sprechen. (Quelle: Sunday Telegraph 14. Januar 2007) Unabhängig davon berichtete die BBC zu den "arrangierten" Heiraten, dass viele in Großbritannien lebende Muslime gezwungen würden, Verwandte ersten Grades zu heiraten - zumeist Cousins - um den Zusammenhalt der Großfamilie zu stärken (Quelle: BBC )
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Islamische Seelsorger für Gefängnisse gesucht
Rund 7000 Muslime sitzen in britischen Gefängnissen ein. Anders als christliche Straftäter haben viele von ihnen keine Betreuung durch einen islamischen Seelsorger. Das "Shrewsbury Dana Prison" will diesen Mißstand nun beenden - und sucht einen Muslim, der diese Aufgabe übernehmen würde. Für 10 Stunden pro Woche wird ein Jahresgehalt von 35.000 britischen Pfund (51.000 Euro) geboten. Gute Korankenntnisse sind die einzige Einstellungsvoraussetzung. Auch andere europäische Gefängnisse suchen derzeit nach islamischen Seelsorgern für die muslimischen Häftlinge. (Quelle: Shropshire Star 13. Januar 2007)
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Rüdiger Nehberg: "Über das Verbot der Genitalverstümmelung in jeder Moschee berichten"
Nach seinem Erfolg im Kampf gegen die Beschneidung von Frauen will Menschenrechtler Rüdiger Nehberg die Botschaft über das Verbot in allen betroffenen Ländern verbreiten. «Wir wollen das Urteil der Gelehrten bis in die hinterste Moschee bringen», sagte Nehberg in einem dpa-Gespräch. Auf einer Konferenz im November in Kairo, die Nehberg organisiert hatte, hatten höchste islamische Würdenträger die weibliche Genitalverstümmelung als «mit dem Koran und der Ethik des Islam nicht vereinbar» verurteilt. Jährlich werden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen in überwiegend islamischen Ländern Opfer dieser grausamen Praxis. (Quelle: Hamburger Abendblatt 13. Januar 2007)
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Deutschland: Politik unter Polizeischutz
"Musliminnen, legt das Kopftuch ab!", forderte die Grüne Ekin Deligöz. Seither lebt sie unter Polizeischutz - wegen Morddrohungen und Hunderter Hass-Mails. Auf Schritt und Tritt bewacht aus Angst vor Islamisten: Das ist neu in Deutschland. Sie sagt: "Ich würde es wieder machen." (Quelle: Spiegel Januar 2007)
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Türkei: Kampagne der Regierung gegen Ehrenmorde
Die türkische Regierung hat es den Gerichten erschwert, das Strafmaß bei Ehrenmorden herabzusetzen. Der führende Imam des Landes nannte Ehrenmorde öffentlich ein "Verbrechen". Und die türkische Regierung klärt die Bevölkerung in Werbebotschaften darüber auf, dass auch Frauen Rechte haben und nicht geschlagen werden dürfen. So hofft die Türkei, doch noch als Vollmitglied in der Europäischen Union aufgenommen werden zu können. (Quelle: LA Times Januar 2007)
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Großbritannien: Separate Bestecke nur für Muslime
In britischen Gefängnissen haben immer mehr Muslime und Nicht-Muslime getrennte Ess-Bestecke. Auch werden die Suppenkellen und andere Geräte, die für die Zubereitung von "halal"-Mahlzeiten verwendet werden, separat aufbewahrt, um eine "Kontaminierung" mit "Schweinefleisch-verseuchten" Küchengeräten zu verhindern. So soll verhindert werden, dass Muslime etwas essen, was zuvor irgendwie möglicherweise in Kontakt mit Schweinefleisch gekommen ist. In britischen Gefängnissen sitzen derzeit rund 7000 muslimische Straftäter ein. An 900 von ihnen wurden bislang separate Küchengeräte und Bestecke ausgegeben. (Quelle: The Sun 13. Januar 2007 und New Kerala )
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Neuseeländer gegen separate Schwimmbäder für Muslime
In Neuseeland haben muslimische Frauen separate Schwimmbäder gefordert, in denen ihre religiösen Gefühle respektiert werden (wir berichteten). In diesen Schwimmbädern soll etwa die neue islamische Bademode "Burqini" (eine Kombination aus Bikini und der islamischen Burqa) getragen werden.

"Burqini"-Trägerinnen
Viele Neuseeländer wenden sich nun gegen dieses Ansinnen - und schreiben Leserbriefe an die Zeitungen des Landes. (Quelle: Stuff.co.nz 13. Januar 2007)
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Walmart gibt Druck von Muslimen nicht nach und verkauft umstrittenes Videospiel weiter
In den Vereinigten Staaten hat das muslimische Council on America-Islamic Relations (CAIR) von der Handelskette Walmart gefordert, das Videospiel "Left Behind: Eternal Forces" aus dem Angebot zu nehmen. Das Videospiel verunglimpfe Muslime und beleidige den Islam. In dem neuen Videospiel müssen Teilnehmer die Figuren vom christlichen Glauben überzeugen und eine Armee aufbauen, die physisch und spirituell den Teufel und seine Anhänger bekämpft. Walmart weigert sich weiterhin, das Videospiel wunschgemäß aus den Regalen zu nehmen. (Quelle: Political Mavens 12. Januar 2007)
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Australischer Mufti verurteilt geplante "Bikini-Demonstration"
Am 26. Januar wollen australische Frauen vor der Moschee des Muftis von Australien in Bikinis gegen dessen frauenfeindliche Äußerungen demonstrieren. Scheich Taj Aldin Alhilali hatte für weltweites Aufsehen gesorgt, als er unverschleierte Frauen mit "rohem Fleisch" verglich und ihnen die Schuld im Falle einer Vergewaltigung gab. Scheich Taj Aldin Alhilali nannte die Teilnehmerinnen der geplanten Demonstrantion nun "verrückt". (Quelle: Asia Pacific News 12. Januar 2007)
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Großbritannien: Lebenslang für Pakistaner, der seine 19 Jahre alte Ehefrau ermordet
Der 25 Jahre alte - in Großbritannien lebende - Pakistaner Shazad Khan wählte sich in Pakistan die 19 Jahre alte Sabia Rani als Ehefrau und holte sie zu sich nach Leeds. Von der europäischen Kultur hatte das Mädchen keine Kenntnis. Und sie beherrschte auch nicht die Sprache ihrer neuen Heimat. Weil sie vergaß, ihrem Ehemann Sandwiches zu machen und sich nicht "richtig" schminkte, ermordete dieser sie im vergangenen Jahr. Der zuständige Pathologe sagte vor Gericht, eine derart zugerichtete Leiche habe er in den 16 Jahren seines Berufes nicht erlebt. Khan`s Mutter hatte ihrem Sohn nach der Konsultation eines "heiligen Mannes" in Bradford mitgeteilt, Sabia Rani sei von "einem Teufel" besessen. Shazad Khan schlug seine Ehafrau darauf hin und mißhandelte sie - bis zum Tod. Nun wurde er zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. (Quelle: Independent 12. Januar 2007)
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Minneapolis: Muslime verklagen Bustransportunternehmen wegen Diskriminierung
Neun Mitarbeiter eines in Minneapolis ansässigen Busunternehmens verklagen ihren Abeitgeber wegen Diskriminierung. Dieser habe ihnen während der Arbeitszeit ihre Gebetsteppiche abgenommen und sie gezwungen, "christliche Musik" zu hören. Auch seien sie alle mit dem Vornamen Mohammed angesprochen worden. (Quelle: St. Paul Pioneer Press 12. Januar 2007)
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Immer mehr Christen konvertieren in Deutschland zum Islam
Auffällig ist eine Erhöhung der Übertrittszahlen nach dem Erscheinen negativ geprägter Berichte über den Islam. Vor dem 11. September betrugt die durchschnittliche Anzahl Konvertierender zwischen 250 und 300 Personen. Nach der Studie sind in der Bundesrepublik zwischen Juli 2004 und Juni 2005 rund 4000 Menschen konvertiert - und damit weit mehr als im Vorjahreszeitraum. (Quelle: Stern 12. Januar 2007 und Süddeutsche Zeitung und Spiegel )
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"Muslime brauchen medizinische Sonderbetreuung"
Die medizinische Betreuung von Muslimen respektiert in Europa nicht die religiösen Besonderheiten von Muslimen. Daher benötigen Muslime eine gesonderte medizinische Behandlung, die sich auch an den Regeln ihrer Religion orientiert. Diese Auffassung vertritt Professor Aziz Sheikh, der an der Universität Edinburgh arbeitet, in einem Bericht für das British Medical Journal, der führenden britischen Zeitschrift für Fragen der Medizin. Nach seiner Auffassung dürfen Musliminnen nur von Ärztinnen behandelt werden. Auch müsse es für Muslime in allen Kliniken Gebetsräume geben. Und Muslime dürften keine Medikamente erhalten, die Alkohol enthalten oder mit Hilfe von Schweinen (zB Insulin) gewonnen werden. (Quelle: Reuters 12. Januar 2007 und Daily Mail)
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Bulgarischer Ultra-Nationalist konvertiert zum Islam
Dimitar Stoyanov, Führer der ultra-nationalen bulgarischen "Ataka" Partei und in die Schlagzeilen geraten wegen seiner rassistischen Äußerungen gegenüber Sinti und Roma, ist zum Islam konvertiert. Stoyanov organisierte unlängst noch Aufrufe gegen den Gebetsruf des Muezzins der Moschee von Sofia. Die ultra-nationalistische Partei ist über seinen Schritt entsetzt. Stoyanov ist auch Abgeordneter des EU-Parlaments. (Quelle: Sofia News Agency 11. Januar 2007)
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Führt Malaysia Religionsfreiheit ein?
Malaysia ist ein gemäßigt-islamisches Land, in dem der Islam Staatsreligion ist. 60 Prozent der Einwohner sind Muslime. Ein Abfallen vom Islam wird mit Freiheitsstrafe sanktioniert. Der Oberste Gerichtshof des Landes muss nun über den Fall der 42 Jahre alten Lina Joy entscheiden. Die Frau war 1990 vom Islam zum Christentum konvertiert und klagt vor dem höchsten Gericht des Landes auf offizielle Anerkennung ihres Religionswechsels. Lina Joy hieß mit Geburtsnamen Azlina Jailani und erstritt 1997, dass ihr neuer christlicher Name auf ihrem Personalausweis eingetragen wurde. Zugleich fordert sie, ihre frühere Religionszugehörigkeit zu streichen. Malaysia steht nun an einem Scheideweg - und könnte sich für die Religionsfreiheit entscheiden. (Quelle: Middle East Times 11. Januar 2007)
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Australischer Scheich: Nur Muslime sind die wahren Australier
Der australische Scheich Taj Aldin Alhilali hatte erst vor wenigen Wochen für weltweites Aufsehen gesorgt, als er unverschleierte Frauen mit "rohem Fleisch" verglich und ihnen die Schuld im Falle einer Vergewaltigung gab. Unter Druck musste er sich entschuldigen. Nun sorgt er abermals für Aufsehen. Die in Australien lebenden Muslime seien die einzig wahren Australier, bessere Menschen, weil die im Land lebenden nicht-muslimischen weißen Europäer Nachfahren von Sträflingen seien. Die Muslime aber seien als freie Menschen "ohne Ketten" nach Australien gekommen. Alle anderen betrachte er als minderwertig.

Begehter Gesprächspartner: Scheich Alhilai
Der australische Premierminister John Howard nahm die Äußerungen des Scheichs "amüsiert" zur Kenntnis. (Quelle: Sydney Morning Herald 11. Januar 2007)
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12 Jahre alte Schottin nimmt Koranunterricht in pakistanischer Islamistenschule
Molly Campbell wurde im August des vergangenen Jahres in Schottland vermißt und weltweit gesucht. Inzwischen ist das 12 Jahre alte Mädchen wieder aufgetaucht - in Pakistan in einer radikalen Koranschule in Islamabad. Nach pakistanischen Angaben zählt die Koranschule zu jenen Medressen, die den Terrorismus unterstützen. Molly Campbell fühlt sich dort offenkundig wohl und nennt sich jetzt Misbah Iram Ahmad. Sie verdeckt ihren Körper mit einem Schleier. Ihr Vater ist pakistanischer Staatsbürger - und glücklich über die Entscheidung seiner 12 Jahre alten Tochter, die er "erwachsen" nennt. (Quelle: AFP Januar 2007)
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Die Zukunft Europas: Islam
Geschichte bedeutet Veränderung. Auch in Europa. Die demografische Entwicklung wird bis zum Ende dieses Jahrhunderts ein anderes, mehrheitlich muslimisch geprägtes Europa bewirken.

Das behauptet der 1916 geborene Islamwissenschaftler Bernhard Lewis seit vielen Jahrzehnten - und darüber berichtet auch dieser neue Blog. (Quelle: Arutz Sheva 11. Januar 2007)
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Neuseeland: Muslimische Frauen fordern islamische Schwimmbäder
In Neuseeland lebende muslimische Frauen behaupten, an Gewicht zuzulegen, weil es keine Schwimmbäder nur für Muslime gebe. Sie fordern nun den Bau von Schwimmbädern, in denen ihre religiösen Gefühle respektiert werden. Unterstützt werden die Musliminnen in ihren Forderungen von der Federation of Islamic Associations of New Zealand. (Quelle: Stuff.co.nz 11. Januar 2007 und New Zealand Herald)
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Italien: Islamisten drohen Politikerin mit Mord
Die italienische Abgeordnete Daniela Santanche hat in den vergangenen Monaten eine Kampagne gegen den islamischen Schleier geführt. Nun erhielt sie von fundamentalistischen Muslimen Morddrohungen . Die Abgeordnete der Alleanza Nazionale (AN) bekam einen Brief mit Drohungen in arabischer Sprache zusammen mit einem Foto des ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh. Sie leitete die Unterlagen an die Polizei weiter. (Quelle: Südtirol online 10. Januar 2007)
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Terror-TV-Sender erhält Frequenz auf europäischen Satelliten
In Europa und in den Vereinigten Staaten herrscht Meinungsfreiheit. Und die Zahl der Fernsehsender ist kaum zu übersehen. Bislang gab es jedoch nicht einen Sender, der täglich rund um die Uhr Videos von Angriffen auf amerikanische Soldaten im Irak und in Afghanistan sendet. Ein Sender, der nichts anderes als Bilder von blutüberströmten amerikanischen Soldaten sendet und sich dem Dschihad verschrieben hat, war bislang tabu. Das wird sich nun bald ändern.
Al Zawraa
Al-Zawraa ist der Fernsesender der "Aufständischen" im Irak. Und sein Chef Mishan al-Jabouri hat telefonisch aus Damaskus angekündigt, er habe gleich von drei europäischen Satellitenbetreibern die Zusage, dass Al-Zawraa künftig über sie ausgestrahlt werde. Einer der Satelliten wird auch von amerikanischen Haushalten empfangen. (Quelle: CJR Daily 10. Januar 2007)
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Australien verbietet Islamisten-Konferenz
Am 27. Januar wollte die in Deutschland verbotene extremistische Hizb ut-Tahrir in Australien eine Konferenz abhalten, auf der sie für das Kalifat, die Errichtung eines islamischen Staates in Australien und die Einführung der Scharia werben wollte (wir berichteten darüber am 9. Januar). Die Veranstaltung wurde nun abgesagt.

Die Plakate waren schon gedruckt
Hizb ut-Tahrir bezichtigt Australien auf einer Homepage im Internet nun, die "freie Meinungsäußerung" zu unterdrücken. (Quelle: Hizb ut-Tahrir Mitteilung 10. Januar 2007)
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Iran - Alkohol im Landes des Alkoholverbots
Es vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht die Nachricht über die Entdeckung von alkoholischen Getränken erreicht - aus Iran. Also aus einem Land, in dem Alkohol streng verboten ist. Funde: 3.700 Liter in der Wohnung einer Person namens Jahangir in der Provinz Gorgan. 80.000 Liter und die Verhaftung von 18.000 Menschen in diesem Zusammenhang, allein in den letzten 9 Monaten in Gilan. 400 Kisten im Westen Teherans innerhalb einer Woche. 6.000 Kisten in der Provinz Kermanschah in einem Lastwagen. Über die verbotenen alkoholischen Getränke in der Islamischen Republik Iran berichtet Berus Alisadeh. (Quelle: Honestly Concerned Januar 2007)
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Schottische Nationalist Party will islamische Schulen fördern
Im Mai sind in Schottland Parlamentswahlen. Und weil in Schottland 50.000 Muslime leben, will die Scotish Nationalist Party (SNP) im Wahlkampf vor allem auch um die Stimmen der Muslime werben. Während die britische Labour Partei seit 1991 schon eine ganze Reihe von staatlichen rein islamischen Schulen eröffnet hat, gibt es in Schottland bislang nicht eine. Das soll sich nach dem Willen der SNP nun ändern. Man müsse endlich auch in Schottland die Wünsche muslimischer Eltern stärker berücksichtigen, heißt es aus den Reihen der SNP. (Quelle: Daily Times 10. Januar 2007)
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Air New Zealand: Das Wort "Gott" aus einem Film entfernt
Verwirrung und Ärger bei Passagieren an Bord von Air New Zealand: In dem Film "Die Queen" wurde das Wort "Gott" durch "Allah" ersetzt. Christen an Bord waren verwundert und baten die Fluggesellschaft um Aufklärung. Der Grund für die "Zensur": Die Fluggesellschaft hatte eine Version gespielt, die eigentlich für nahöstliche Fluggesellschaften bestimmt war. Und dort war das Wort "Gott" durch "Allah" ersetzt worden. (Quelle: New Zealand Herald 10. Januar 2007)
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Schweiz: Rechtstreit um Internat für Muslime
Der Rechtsstreit um ein geplantes islamisches Internat in der Stadt Freibourg/Schweiz geht in eine neue Runde. Die im Dezember 2006 erteilte Baubewilligung wurde inzwischen beim Verwaltungsgericht angefochten. Die Vereinigung für islamische Kulturzentren will in einem ihr gehörenden Gebäude ein Internat mit Gebetsräumen, einem Refektorium und acht Zimmern einrichten. (Quelle: 20Minuten-CH 9. Januar 2007)
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Nach Protesten: Muslimie suchen neuen Namen für Moschee
"Pride of Dudley" ("Der Stolz von Dudley") wollten Muslime in den britischen West Midlands einen gewaltigen Moschee-Neubau nennen und empörten damit viele Einwohner. 18 Millionen britische Pfund wird der Moschee-Komplex kosten, zu dem neben einer Bibliothek auch eine Sporthalle und ein Computerzentrum gehören werden.

Die neue Moschee von Dudley
Die Muslime von Dudley suchen nun nach einem neuen Namen für ihren Moschee-Neubau und hoffen, mit diesem Christen nicht zu beleidigen oder zu provozieren. (Quelle: Express and Star 9. Januar 2007)
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Berlin: Pflegeheim nur für Türken
Vor einem Monat wurde in Berlin das erste Pflegeheim nur für Muslime eröffnet. Das "Türk Huzur Evi" - "Haus des Wohlbehagens" bietet Platz für 155 Senioren. Auch einen Monat nach der Eröffnung sind Nicht-Türken dort ausdrücklich nicht erwünscht, heißt es doch auf der Betreiberseite weiterhin: "...wollen wir mit der Umsetzung unseres Konzeptes ausschließlich türkischen pflegebedürftigen Menschen in Berlin die Möglichkeit eröffnen, in Würde alt zu werden und eine qualitativ hochwertige Pflege in unserer Einrichtung zu genießen". Das Angebot ist ganz auf türkische Migranten ausgerichtet: es gibt Freitagsgebete, Kost ohne Schweinefleisch oder Schweinefett, einen nach Südosten ausgerichteten Gebetsraum und Intimpflege nur von Personal des gleichen Geschlechts. Derzeit werden von verschiedenen Unternehmen bundesweit mehr als ein Dutzend weiterer Pflegeheime nur für Muslime geplant.
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Umfrage: Mehrheit der Araber steht hinter iranischem Atomwaffenprogramm
Al Arabiya ist ein 2003 gegründeter arabisch-sprachiger Nachrichtensender mit Sitz in Dubai. Gemeinsam mit einem britischen Institut hat der Sender im Dezember 2006 in mehreren arabischen Staaten Meinungsumfragen durchgeführt und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Danach unterstützen 81 Prozent der 3113 Befragten den iranischen Wunsch nach dem Bau einer Atombombe. Und 87 Prozent der repräsentativ Befragten wünschen sich auch für die sechs Mitgliedsstaaten des Golf-Kooperationares eine nukleare Zukunft. 88 Prozent sehen in der Existenz des Staates Israel die größte Bedrohung für die Sicherheit im Nahen Osten, gefolgt von den Vereinigten Staaten. (Quelle: Al Arabiya Januar 2007)
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ABN Amro Bank will Scharia-konforme Geldanlagen fördern
Die niederländische ABN Amro Bank und die Liechtensteinsche Landesbank wollen die Investitionen in Scharia-konforme Geldanlagen födern. Dafür stellen sie nun den weltweit ersten Index-Tracker für Scharia-konforme Investment-Produkte bereit. (Quelle: Trade Arabia 9. Januar 2007)
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Britische Armee sucht verzweifelt nach muslimischen Rekruten
90 Millionen Pfund hat man in Großbritannien für eine Kampagne ausgegeben, die auch junge Muslime verstärkt dazu ermuntern soll, ihre Zukunft in der britischen Armee zu suchen. Angeboten wurde muslimischen Soldatinnen, im Dienst ein Kopftuch tragen zu dürfen. Und natürlich gibt es für Muslime besondere "halal"-Mahlzeiten. Nun aber haben sich in den britischen Midlands nach dieser Kampagne gerade einmal 15 Muslime bei der Armee gemeldet. Nur 330 britische Soldaten sind muslimischen Glaubens. Verzweifelt bemüht man sich darum, ihre Zahl zu erhöhen - bislang ohne Erfolg. (Quelle: Sunday Mercury Januar 2007)
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"Eines Tages wird die Flagge des Islam über London wehen"
Die britische Regierung hat die bekanntesten islamischen Hass-Prediger aus dem Land verbannt. Und dennoch schüren immer mehr Muslime den Hass. Der Journalist Daniel Jones hat junge Muslime in Großbritannien befragt - und erschreckende Aussagen gesammelt. Danach beten junge Muslime für Terror-Attentäter. Und sie sind überzeugt davon, dass der Tag nicht mehr fern ist, an dem die Flagge des Islam über London wehen wird. (Quelle: The People Januar 2007)
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Hizb ut-Tahrir fordert islamischen Staat in Australien
Die in Deutschland verbotene islamische Extremistengruppe Hizb ut-Tahrir wird auf einer am 27. Januar in Australien stattfindenden Konferenz einen islamischen Staat fordern. Das geht aus den Konferenzunterlagen hervor. Zudem fordern sie die Einführung der Scharia in Australien. Australische Beobachter erwarten, dass die Veranstaltung ein "Rekrutierungsreservoire" für Extremisten wird. (Quelle The Age 9. Januar 2007)
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Muslimische Lebensretter im "Burqini"
Weil sie westliche Badekleidung aus religiösen Gründen angeblich nicht tragen mögen, werden die neu angestellten muslimischen australischen Lebensretterinnen an den Stränden des Landes künftig eine Mischung aus der islamischen Burqa für Frauen und einem Bikini tragen - einen "Burqini".

Ein "Burqini"
Ein in Australien lebender libanesischer Designer hat die neue Islam-konforme Bademode für die Lebensretterinnen entworfen.
(Quelle: New Kerala 8. Januar 2007)
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Australien: Moschee von Extremisten finanziert?
Australische Sicherheitsbehörden überprüfen derzeit Hinweise, wonach die größte Moschee in der südaustralischen Stadt Adelaide von saudischen Extrenisten finanziert wurde und ein "Rekrutierungszentrum für Extremisten" sei. Die Maßnahmen stehen offenkundig in Zusammenhang mit der Internierung des 39 Jahre alten Kurden Warya Kani, den die Amerikaner derzeit in Camp Cropper - einem Hochsicherheitsgefängnis in Bagdad - festhalten. Kanie war vor drei Jahren "aus humanitären Gründen" in Australien als Flüchtling aufgenommen worden und wurde nun im Irak von den Amerikanern verhaftet. Nach eigenen Angaben hielt er sich im Irak auf, um eine weitere Ehefrau zu suchen - die Amerikaner werfen ihm indes Terrorunterstützung vor. Kanie lebte in Adelaide und hatte Kontakte zu der umstrittenen Moschee. (Quelle: News Australia 8. Januar 2007)
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Schottland will erste staatliche islamische Schule eröffnen
In Dundee/Schottland soll nach einem Wahlsieg der Partei SNP im Mai die erste staatliche rein islamische Schule des Landes eröffnet werden. Die Nachfrage nach einer rein islamischen Schule wachse beständig, heißt es aus Schottland. Die im Jahre 2001 eröffnete erste private rein muslimische Schule Schottlands, die Imam Muhammad Zakharia Schule, wurde Ende des vergangenen Jahres wegen zahlreicher "Unregelmäßigkeiten" geschlossen. (Quelle: The Courier 8. Januar 2007)
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Islamistischer Antisemitismus
Mohammad Ali Ramin ist ein Berater des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad und Organisator der Teheraner Holocaust-Konferenz. Nicht nur die sowjetischen Regierungen sollen nach seinen Angaben "jüdisch", sondern auch die Mutter und die Großmutter von Hitler sollen Juden gewesen sein, behauptet Ramin. Und der Holocaust war "nur ein Vorwand für die Gründung des Staates Israel", sagt Ramin. Nicht Hitler sei für die größten Verbrechen des zweiten europäischen Krieges verantwortlich gewesen, sondern die Engländer und die Amerikaner. Und einzig und allein Israel gefährde heute die Sicherheit und den Fortschritt der muslimischen Staaten....

Mohammed Ali Ramin
Wir haben eine deutschsprachige Übersetzung der unglaublichen Behauptungen des Beraters des iranischen Staatspräsidenten. (Quelle: Dokument vom 7. Januar 2007 - Honestly Concerned)
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Saudi-Arabien: Zwangsheirat zur Stärkung der Geschäftsbeziehungen
Zwei saudische Geschäftspartner - beide Mittsiebziger - haben die Tochter ihres Geschäftspartners geheiratet. Die beiden 17 und 19 Jahre alten Mädchen mussten den Geschäftsfreund ihres Vaters heiraten, um "die geschäftlichen Beziehungen zu stärken". Einer der beiden Geschäftsmänner, Al-Dossary, sagte: "In der beduinischen Kultur hat eine Frau nicht das Recht, sich zu einer Heirat zu äußern... Saudische Mädchen, vor allem Beduinen-Mädchen, lieben es, ältere Männer zu heiraten." (Quelle: Arab News 7. Januar 2007)
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Londoner Muslim als "Al Qaida Bankier" genannt
Amerikanische und britische Sicherheitsbehörden bezichtigen den Londoner Muslim Mohammed al-Ghabra, einer der führenden Bankiers von Al Qaida zu sein. Die Bank von England hat inzwischen seine Guthaben eingefroren. Der Mann bestreitet alle Vorwürfe. Der 26 Jahre alte Mann lebt im Osten von London wird auch vom britischen Inlandsgeheimdienst MI5 bezichtigt, ein "Geldbeschaffer" von Al Qaida zu sein. (Quelle: Sunday Times 7. Januar 2007)
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Großbritannien: Islamische Prediger fordern Muslime auf, sich nicht an die Gesetze des Landes zu halten
In britischen Moscheen wird immer öfter und immer offener dazu aufgerufen, sich nicht an die Gesetze Großbritanniens zu halten. Zudem ergreifen islamische Prediger in den Moscheen des Landes offen Partei für die afghanischen Taliban und für den bewaffneten Dschihad. Darüber berichtet die Londoner Zeitung Observer. Unter den vom Observer genannten Organisationen ist auch die "UK Islamic Mission" (UKIM), eine Organisation, die Premierminister Tony Blair für ihre "wertvollen multi-kulturellen Aktivitäten" öffentlich gelobt hatte. (Quelle: Observer 7. Januar 2007)
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"Muslime müssen westliche Werte akzeptieren"
Die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen hat alle in Europa lebenden Muslime dazu aufgerufen, sich mit den westlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. "Es wird höchste Zeit, dass die Muslime verstärkt bestimmte westliche Wertvorstellungen einüben, wie zum Beispiel die Würde der Frau oder die Freiheit des Einzelnen", sagte die Bischöfin. Von den westlichen Gesellschaften verlange sie "Rücksichtnahme, aber keine Selbstverleugnung". (Quelle: Hamburger Abendblatt 7. Januar 2007)
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London: 100 Dschihad-Kämpfer im Irak ausgebildet
Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 verfügt über eine Liste mit den Namen von 50 Briten, die derzeit im Irak auf Seiten der Dschihadisten kämpfen. Tatsächlich sei die Zahl der im Irak ausgebildeten gewaltbereiten britischen Muslime jedoch doppelt so hoch. Darüber berichtet die Zeitung Daily Mail. Man fürchte, dass diese Personen nach ihrer Rückkehr in Großbritannien Terroranschläge vorbereiten würden. (Quelle: Daily Mail 6. Januar 2007)
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Saudische Internet-Zeitung: Mohammed befahl Hinrichtung nach verbaler Beleidigung
ArabNews ist ein Publikationsorgan Saudi-Arabiens. Gemeinhin gilt das in der Medina-Strasse in Dschiddah ansässige englischsprachige Medium auch als ein Sprachrohr der saudischen Regierung. Nun berichtet ArabNews in einem Artikel mit der Überschrift "The Prophet as a Man" über die "Friedfertigkeit des Islam". Im gleichen Artikel aber wird wie selbstverständlich beschrieben, wie leicht es Mohammed fiel, Menschen töten zu lassen - auch Sklavinnen, wenn es ihm in den Sinn kam: "Abdullah ibn Khatal used to be a Muslim. The Prophet once sent him to collect zakah from people who lived far away. He traveled with another man and a servant of his who was a Muslim. At one stage on the way they stopped. He gave the servant orders to slaughter a big goat and prepare food for him while he himself went to sleep. When he woke up, he discovered that the servant had not done anything. He killed his servant and, fearing the Prophet’s punishment, reverted to idolatry. He also had two slave girls who used to sing for him and for his companions songs full of abuse of the Prophet. The Prophet’s instructions specified that the two slave girls should also be killed. The man was killed as he was actually holding on to the coverings of the Kaaba. Abu Barzah Al-Aslami and Saeed ibn Hurayth Al-Makhzumi killed him along with one of his slave girls." Die Sklavinnen hatten nach diesen Ausführungen Mohammed und damit den Islam mit verbalen Äußerungen "beleidigt". Und das war todeswürdig. Alle islamischen Gelehrten betrachten das Leben Mohammeds als Vorbild für gläubige Muslime. Vor dem Hintergrund der weltweiten Berichte über Vorkommnisse, die angeblich "den" Islam oder Mohammed beleidigen, ist die saudische Veröffentlichung mit Sorge zu betrachten. Denn sie könnte Muslime dazu ermuntern, dem Vorbild Mohammeds zu folgen. (Quelle: ArabNews )
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Italien führt neue Regeln für Moscheebau ein
In Italien leben 1,2 Millionen Muslime. Und der Islam ist nach dem Katholizismus die zweitgrößte Religion des Landes. Nach der Enttarnung zahlreicher Terrorzellen im Umfeld italienischer Moscheen werden manche Moscheen als problematisch angesehen - vor allem wenn sie mit Geldern obskurer extremistischer Organisationen etwa aus Saudi-Arabien gefördert werden. Vor diesem Hintergrund will Italien nun nach französischem Vorbild bei allen Moschee-Neubauten die Herkunft der aus dem Ausland stammenden Gelder im Detail nachprüfen lassen. Auch sollen islamische Schulen in Italien künftig stärker vom Staat überwacht werden. Sie müssten sicherstellen, ein Mindestmaß an italienischen Standards einzuhalten. Darüber berichten nun mehrere Nachrichtenagenturen. (Quelle: Xinhua 6. Januar 2007)
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US-Behörden entziehen Imam von Cleveland amerikanische Staatsbürgerschaft und führen ihn in seine frühere Heimat zurück
Weil er bei seiner Einbürgerung in die Vereinigten Staaten 1994 vorsätzlich falsche Angaben über seine Kontakte zu einer islamischen Terrorgruppe gemacht hatte, haben die Vereinigten Staaten dem Imam von Cleveland nun die Staatsbürgerschaft entzogen und ihn wieder in seine frühere Heimat Palästina ausgeflogen.

Zurück in Palästina: Imam Fawaz Damra (Foto: AP)
Der 46 Jahre alte Imam Fawaz Damra war zuvor vor einem amerikanischen Gericht schuldig gesprochen worden, Juden bei einer Versammlung von Muslimen im Jahre 1991 als "Schweine und Affen" bezeichnet und Geld für die Ermordung von Juden gesammelt zu haben. Der Muslim hatte das abgestritten, war jedoch vor Gericht mit Hilfe von Videoaufnahmen der Straftaten überführt worden. Zudem unterhielt er enge Kontakte zur Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad. In der amerikanischen Öffentlichkeit und in den Medien hatte der Mann sich stets als "moderat" und angeblich um Versöhnung der Religionen bemühter Imam präsentiert. (Quelle: CBS News 5. Januar 2007)
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Shetland-Inseln: Arzt wegen "Islam-kritischen" Buches vom Dienst suspendiert
Auf den zu Schottland gehördenden Shetland-Inseln ist der Arzt Dr. Mick Russon mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert worden. Russon hatte an 200 seiner Patienten ein selbst verfasstes und 46 Seiten umfassendes Buch mit dem Titel "Proclamation" übergeben, dessen Inhalt angeblich den Islam beleidigt. Der Arzt, ein bekennender Christ, hatte in dem Buch seine religiösen Überzeugungen aufgeschrieben und das Wort Islam an nicht einer Stelle erwähnt. Er sprach jedoch von "satanischen Kulten", einer Passage, die ein Inselbewohner mit dem Islam assoziierte und den Mann darauf hin anzeigte. Bis zur Klärung der Vorwürfe durch das General Medical Council ist der Mann am Hillswick-Krankenhaus, wo er seit 2004 arbeitet, vom Dienst suspendiert. Auf den Shetland-Inseln leben nur wenige Muslime. (Quelle: Scotsman 5. Januar 2007)
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Britischer Muslim wegen öffentlicher Mordaufrufe schuldig gesprochen
Der 27 Jahre alte Umran Javed wurde von einem Londoner Gericht schuldig gesprochen, öffentlich zum Mord aufgerufen zu haben. Umran Javed hatte bei einer Londoner Demonstration von Muslimen in ein Megaphon gerufen "Bomb, bomb Denmark - Bomb, bomb USA". Zunächst bestritt er vor Gericht die Aufrufe. Als die Polizei jedoch Video-Bänder vorlegte, entschuldigte sich der aus Pakistan stammende Muslim für seine von Polizei-Kameras aufgezeichneten Hetzparolen. Er sei "emotional überlastet" gewesen, sagte der in Birmingham lebende 27 Jahre alte Mann. Er habe das, was er ins Megaphon gerufen habe, eigentlich gar nicht so gemeint. In Großbritannien sorgten die bei der Demonstration aufgenommenen Polizei-Videos für großes Aufsehen, wurden dort doch etwa Parolen gerufen wie "Seid vorbereitet auf den wahren Holocaust" und "Europa - auch Dein 11. September wird kommen". (Quelle: Herald Tribune 5. Januar 2007)
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Den Haag: Erste Stadträtin mit Kopftuch
Die 29 Jahre alte Rabia Bouchtaoui wird als erste Muslimin mit Kopftuch in das Statparlament von Den Haag einziehen. Die in Marokko geborene Muslimin wuchs in Rotterdam auf und lebt seit 8 Jahren in Rotterdam. Sie ist Mitglied der Partei "Solidair Nederland". (Quelle: AD.nl )
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Spanische Bischöfe sorgen sich wegen des Vormarsches des Islam
Die spanische Stadt Cordoba - einst Zentrum des islamischen Königreiches Al-Andalus - soll zu einem internationalen Pilgerzentrum für Muslime werden. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuweit, Marokko und Ägypten unterstützen entsprechende Pläne muslimischer Verbände in Spanien. Der Londoner Independent berichtet nun über den Wiederaufstieg des Islam in Spanien und die Furcht spanischer Bischöfe vor einer Rückkehr des Kalifats. (Quelle: Independent 5. Januar 2007)
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Neue Fatwa gestattet Muslimen Software-Raubkopien
Im Internet finden sich viele kostenfreie Programme. Nicht wenige von ihnen verletzten Urheberrechte. Wie verhält sich ein gläubiger Muslim, wenn er auf das verlockende Angebot stösst, eine eigentlich rechtlich geschützte Software kstenfrei herunterladen zu können? Diese Frage beantwortet nun die führende Tageszeitung des Golf-Emirats Qatar auf ihrer Fatwa-Seite: Der Download ist gestattet, denn der rechtmäßige Eigentümer kann ja jederzeit gegen das kostenfreie Angebot vorgehen. Tut er das nicht, ist er selber schuld. (Quelle: The Peninsula Qatar 5. Januar 2007)
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In den Vereinigten Staaten wächst die Zahl der Moscheen
Niemand kann verlässlich sagen, wie viele Muslime in den Vereinigten Staaten leben, denn die Religionszugehörigkeit wird nicht in Statististiken erfasst. Doch die Zahl der Moscheebauten hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Viele amerikanische Muslime stammen in der ersten oder zweiten Generation aus Ländern der islamischen Welt, rund ein Drittel von ihnen sind Afro-Amerikaner. (Quelle: Deutsche Welle 5. Januar 2007)
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EU-Erweiterung: Seit dem 1. Januar 2007 eine Million Muslime mehr in Europa
Mit der Aufnahme von Bulgarien und Rumänien in die Europäische Union zum 1. Januar 2007 ist die Zahl der in Europa lebenden Muslime um eine Million gestiegen. Nunmehr leben mindestens 16 Millionen Muslime legal in der Europäischen Union. (Quelle: AINA News Agency)
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Minneapolis will muslimischen Taxifahrern, die sich weigern, Fahrgäste mit Hunden oder Alkohol zu befördern, die Lizenz entziehen
Seit Monaten schon streiten in Minneapolis muslimische Taxifahrer um ihr "Recht", gewisse Passagiere nicht befördern zu müssen: Blinde mit "unreinen" Blindenhunden und Flugpassagiere, die im Duty Free Alkohol gekauft haben. Sie behaupten, die Beförderung solcher Personen "beleidige" ihren Glauben. Nun will Minneapolis hart durchgreifen - und den Taxifahrern die Lizenz entziehen (Quelle: Kare-11 Minneapolis 4. Januar 2007). Diese Problematik gibt es derzeit auch in London und in Melbourne/Australien.

Nicht allen Muslimen sind Blindenhunde willkommen
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Doppelmoral: 300.000 Prostituierte in der Islamischen Republik Iran
In Iran steigt die Zahl der HIV-Infektionen. Und es gibt etwa 300.000 Prostituierte in dem streng islamischen Land. In Teheran kaufen junge Iranerinnen in Modegeschäften Damenbekleidung - und bezahlen mit Sex. "Sex and shopping brings HIV crisis in Iran" berichtet der Guardian nun. (Quelle: Guardian)
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Neue Welle der Christenverfolgung in Iran
Gemäß einem neuen Dekret müssen die christlichen Kirchen in Iran die Namen aller ihrer Würdenträger und Pastoren dem iranischen Geheimdienstministerium mitteilen. Die Pastoren benötigen von sofort an eine schriftliche Genehmigung der Sicherheitsbehörden, um Messen abhalten zu dürfen.

Christen in Iran
Seit dem Amtsantritt des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad wurden 50 Christen in Iran verhaftet, die sich noch immer ohnen Anklageschrift oder Gerichtsverfahren in den Händen der Staatsmacht befinden. (Quelle: ADN-Kronos 4. Januar 2007)
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"Großbritannien sollte islamische Werte übernehmen"
Im Londoner Guardian hat Sarfraz Mansour mit einem Kommentar möglicherweise vielen in Großbritannien lebenden Muslimen aus dem Herzen gesprochen. Er vertritt dort die Auffassung, das Land müsse islamische Werte übernehmen. (Quelle: Guardian, 4. Januar 2007)
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Muslimische Häftlinge fordern in Florida "halal"-Gefängniskost
3200 Muslime sitzen derzeit in den Gefängnissen des amerikanischen Bundesstaates Florida ein. Sie können neben dem üblichen Essen zwischen zwei Mahlzleiten wählen: vegetarische Kost oder gekochte Bohnen mit Erdnussbutter. Einige der muslimischen Straftäter verklagen nun den Bundesstaat Florida in einem Musterprozess - sie fordern eine "halah"-Häftlingskost. (Quelle: First Coast News )
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Wehe, wer den Muezzin stört
Henryk M. Broder springt in das Jahr 2067: Der Bundespräsident heißt Mahmoud Watan-Sadr, Pornokinos und Strip-Bars sind verboten - und um Moscheen gibt es eine Schweinefleisch-Bannmeile. Sein Bericht zeigt mit ironischem Unterton auf, wo Deutschland in zwei Generationen stehen könnte. (Quelle: Spiegel-online 4. Januar 2007)
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Immer mehr Fast-Food-Restaurants stellen auf "halal" um
Die großen Fast-Food-Ketten entdecken zunehmend kaufkräftige junge Muslime als Kundschaft - und bieten in neu eröffneten Filialen nur noch als "halal" klassifizierte Speisen an. Geschächtetes Fleisch in Hamburgern will McDonalds in neuen "halal"-Filialen von Großbritannien über die Vereinigten Staaten bis nach Australien anbieten. Auch Pizza Hut, KFC und Burger King produzieren in immer mehr Filialen "halal"-Kost. (Quelle: Chicago Tribune 4. Januar 2007)

Nicht nur in den Vereinigten Staaten - auch in Europa - gibt es ein täglich größer werdendes Angebot an Halal-Produkten. Und die Ausstellung von Zertifikaten, die einem solchen Produkt die "korrekte" islamische Produktionsweise bescheinigt, ist zu einem Geschäft geworden.
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Los Angeles Times: Europa ist ein "Schlachtfeld der Kulturen"
Der 73 Jahre alte Erfurter Pfarrer Roland Weisselberg hat sich im Oktober 2006 öffentlich verbrannt. In Deutschland wurde er zumeist als "geistig verwirrt" hingestellt. Die Los Angeles Times zeichnet nun in einem langen Bericht sein Leben und Wirken nach. Sie beleuchtet, warum Pfarrer Weisselberg mit seinem Tod ein weithin sichtbares Zeichen gegen die schleichende Islamisierung Europas setzen wollte. (Quelle: Los Angeles Times 4. Januar 2007)
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Muslime fordern eigenen Gebetsraum am Flughafen Minneapolis
Bislang nutzen die Gläubigen verschiedener Religionen am amerikanischen Flughafen Minneapolis einen gemeinsamen Gebetsraum. Muslime fordern nun einen eigenen Gebetsraum - und wollen dort nicht länger gemeinsam mit Christen beten. Der Flughafen weist dieses Ansinnen zurück (Quelle: Examiner 3. Januar 2007). Minneapolis ist schon seit mehreren Monaten ein Testobjekt radikaler Muslime. Mit Rückendeckung eines islamischen Verbandes versuchen sie dort etwa, ein Zwei-Klassen-Transportsystem durchzusetzen: Muslimische Taxifahrer weigern sich, jene "Ungläubigen", die Alkohol im Duty Free gekauft haben, zu befördern. Die meist aus Somalia stammenden Taxifahrer fordern, verschieden farbige Taxen für Gläubige und "Ungläubige" einzuführen. Auch dieses Ansinnen wurde zurückgewiesen.
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Liebesheirat ohne Zustimmung der Familie - Pakistanischem Ehemann Nase und Ohren abgeschnitten
Der Pakistaner Mohammed Iqbal hat seine Frau Shehnaz aus Liebe geheiratet, ohne allerdings zuvor die Zustimmung der Familie seiner Gattin einzuholen. Dafür haben ihm die Familienagehörigen von Shehnaz zur Rettung der Familienehre nun die Nase und die Ohren abgeschnitten. ( Quelle: Reuters 3. Januar 2007 )
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Koran nicht korrekt zitiert - zwei australische Pastoren vor dem finanziellen Ruin
Am 9. März 2002 nahmen zwei australische Pastoren als Referenten an einem Seminar über den Dschihad teil. Dabei legten sie den Zuhörern Unterschiede zwischen Christentum und Islam dar. Sie zitierten einen Koranvers nicht korrekt und nannten eine nicht korrekte Geburtenzahl für die muslimische Bevölkerung in Australien. Das Islamic Council of Victoria strengte eine Klage gegen die Pastoren an und bezichtigte sie der Verleumdung und Verunglimpfung einer Religion. Vor Gericht obsiegte der islamische Verband. Die Pastoren müssen nun etwa 150.000 Dollar Gerichts- und Anwaltskosten zahlen - und sind ruiniert. Zudem wurden sie mehrfach bedroht. (Quelle: WND )
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Köln: Marokkaner sticht 40 Mal zu
Die Kölner Polizei sucht den flüchtigen Noureddine G., der in der Silvesternacht in einem Lokal allen Angestellten mit dem Tod drohte und den Vater seines Arbeitgeber offenbar grundlos mit 40 Messerstichen schwer verwundete.

Flüchtig: Nourddine G.
Sein Opfer liegt nun auf der Intensivstation. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl, die Fahndung läuft. (Quelle: Express 3. Januar 2007 )
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London: Angeklagter enschuldigt sich für Terror-Aufrufe
Umran Javed, der sich vor einem britischen Gericht derzeit verantworten muss, weil er bei einer Demonstration in London in ein Megaphon gerufen hatte "Bomb, bomb Denmark - Bomb, bomb USA", hat sich vor Gericht für seine von Polizei-Kameras aufgezeichneten Hetzparolen entschuldigt. Er sei "emotional überlastet" gewesen, sagte der in Birmingham lebende 27 Jahre alte Muslim. Er habe das, was er ins Megaphon gerufen habe, eigentlich gar nicht so gemeint.

Bei dieser Demonstration wurde am 18. Februar in London auch zu Terroranschlägen aufgerufen (Foto: AP)
Umran Javed sagte nun vor Gericht, seine Hetzparolen und Äußerungen seien doch nur "Slogans" gewesen. (Quelle: CNN 3. Januar 2007 )
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Muslim-Führer setzt sich gegen Gewalt ein - und wird erschossen
Unbekannte haben am Dienstag in Thailand Kawee Prachumkayohmas, einen muslimischen Führer, der sich öffentlich immer wieder gegen den Terror ausgesprochen hatte, erschossen. Der 55 Jahre alte Mann wurde von vier Kugeln getroffen, nachdem er auf einem Friedhof gebetet hatte. (Quelle: Bangkok Post 3. Januar 2007)
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Gehirnwäsche durch Hass-Fernsehen
Wie kommt es, dass aus friedfertigen unter uns lebenden jungen Muslimen gewaltbereite und hasserfüllte junge Extremisten werden? Wer nachforscht, wie junge Muslime in Deutschland radikalisiert werden, stößt schnell auf arabische TV-Sender und Internetangebote, die antisemitische Hetze in die Welt tragen. Andere Länder blockieren diese Medien recht effektiv.

Der radikale Scheich Nasrallah im Sender Al Manar
Deutschland läßt viele solcher Sender ihre Propaganda direkt in die Wohnzimmer der unter uns lebenden Muslime senden. (Quelle: Die Welt 2. Januar 2007)
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London: Moscheebau-Gruppe unter Terrorverdacht
Bis zum Jahre 2012 will die islamische "Missionsbewegung" Tabligh-i Jamaat in London nahe dem neuen Olympia-Gelände die größte Moschee in Europa errichten. Dagegen protestieren inzwischen auch Muslime. Denn Tabligh-i Jamaat steht in Verdacht, den Terrorismus zu unterstützen. So werden von der Gruppe angeblich muslimische Afro-Amerikaner für den bewaffneten Terror-Kampf ausgebildet. Tabligh-i Jamaat ist auch in Berlin aktiv und wird vom Verfassungsschutz beobachtet (Quelle: Tagesspiegel ).
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London: Öffentliche Aufrufe zur Ermordung von Amerikanern und Dänen?
In London ist der 27 Jahre alte Muslim Umran Javed angeklagt, öffentlich zur Ermordung von Dänen und Amerikanern aufgerufen zu haben. Auf einem in Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen Mohammed-Karikaturen in London von der Polizei aufgenommenen Video-Band ist zu sehen und zu hören, wie der in Birmingham lebende Muslim schreit: "Bomb, bomb Denmark. Bomb, bomb USA." Der Mann bestreitet die Vorwürfe. (Quelle: Times 2. Januar 2007)
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Grundsteinlegung für umstrittenen Moschee-Neubau im Osten Berlins
Begleitet von lautstarken Protesten ist in Berlin-Heinersdorf gegen den Willen der Bevölkerung der Grundstein für den ersten Moscheeneubau im Ostteil der Stadt gelegt worden. Rund 100 Menschen demonstrierten gegen die Zeremonie.

Das islamische Gebetshaus soll zu Beginn des Jahres 2008 fertig gestellt sein und nach der ersten Ehefrau des Propheten Mohammed "Khadidja-Moschee" benannt werden. Die Gegner befürchten, dass von dem Bau Aktivitäten von radikalen Kräften ausgehen könnten. (Quelle: Tagesspiegel 2. Januar 2007)
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Kanadische Muslime kämpfen auf Seiten der Islamisten in Somalia
Die kenianische Grenzpolizei hat mehrere aus Somalia geflohene Muslime verhaftet, die dort auf Seiten der radikalen Islamisten gekämpft hatten. Unter ihnen waren zwei Männer, die die kanadische Staatsangehörigkeit haben. (Quelle: CBS News, 2. Januar 2007)
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London: Queen entzieht muslimischem Boxer eine hohe Auszeichnung
Die britische Königin hat "Prinz" Naseem Hamed, einem Boxer und mehrfachen Preisträger im Federgewicht, die ihm 1999 verliehene Auszeichnung "Member of the British Empire" (MBE) wieder entzogen.

Entehrt: Naseem Hamed
Der aus Pakistan stammende und in Großbritannien lebende Muslim habe sich der Ehrung nach zahlreichen Straftaten als unwürdig erwiesen, hieß es in London. Er war zuletzt zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der selbsternannte "Prinz" gilt vielen jungen pakistanisch-stämmigen Briten als "Idol". (Quelle: The Times 2. Januar 2007 und Telegraph )
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Schweden: Tierquälerei bei "Halal"-Schächtung in Pizzeria
In der westschwedischen Stadt Boras erhielt die Polizei einen anonymen Hinweis. Danach wollten Muslime in einer Pizzeria ein Schaf "halal" schlachten. Als die Polizei eintraf, war das Schaf schon getötet worden. Nach schwedischem Recht ist es verboten, Tiere ohne Betäubung grausam zu töten. Die Personen werden nun der Tierquälerei angeklagt, die Pizzeria wurde geschlossen, ein Mann wurde verhaftet. (Quelle: The Local 2. Januar 2007)
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Der Islam sieht Europa als Missionsgebiet
Professor Dr. Rudolf Grulich hat sich für Kirche in Not mit der Ausbreitung des Islam befasst. Er berichtet: "Der Islam in Europa wird aber längst in weltweite islamische Missionsplanung einbezogen. Das zeigen überregional tätige islamische Organisationen wie der `Islamic Council of Europe` in London und der `Moscheenrat für Europa` in Brüssel. Ein Vergleich der Ausbreitung des Islams in christlichen Ländern mit der christlichen Präsenz in islamischen Staaten im 20. Jahrhunderts fällt eindeutig zuungunsten des Christentums aus." (Quelle: Kirche in Not 2. Januar 2007)
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Bischof Friedrich fordert Religionsfreiheit in Heimatländern von Muslimen
Der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich hat zum kritischen Dialog mit dem Islam aufgerufen. Der "zivilisatorische Konflikt" zwischen der westlichen und der muslimischen Welt reiche auch in das neue Jahr hinein, sagte Friedrich in seiner Neujahrspredigt. Die Forderung nach Religionsfreiheit müsse aber auch in die andere Richtung gelten: "Ich erwarte von allen, die bei uns Religionsfreiheit für sich fordern, diese auch in ihren Heimatländern zu gewähren." (Quelle: ddp, Januar 2007)
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Türkei: 1413 "Amateur-Metzger" verletzen sich beim islamischen Opferfest
1413 Türken haben sich in diesem Jahr anlässlich des Opferfestes beim Versuch, ein Tier zu schächten, in der Türkei so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus oder zu einem Arzt mussten. Türkische Medien sprachen vor diesem Hintergrund von "Amateur-Metzgern". Viele von ihnen schnitten sich beim rituellen Tieropfer die Hand auf oder stachen sich ins Bein.

Das islamische Opferfest - türkisch Kurban Bayrami, arabisch Eid-ul Adha - ist neben dem Zuckerfest am Ende des Fastenmonats Ramadan das wichtigste religiöse Fest der Muslime. (Quelle: Associated Press 1. Januar 2007) Nachfolgend weitere aktuelle Fotos zu den rituellen muslimischen Tieropfern aus verschiedenen islamischen Ländern:



Mitunter gibt es zum islamischen Opferfest neben dem rituellen Tieropfer, bei dem den Tieren die Kehle durchschnitten wird, offenkundig vereinzelt auch Menschenopfer. Der indische Sender IBN Live berichtete jedenfalls am 2. Januar 2007 über einen 45 Jahre alten Muslim, der sich im Bundesstaat Uttar Pradesh anläßlich des Opferfestes selbst geopfert hatte: Er schnitt sich in religiöser Verzückung und Hingabe an Allah mit einem scharfen Messer die Kehle durch. (Quelle: IBN Live)
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Norwegen: Unterstützung für Radikalislamisten in Somalia
Etwa 8000 somalische Flüchtlinge haben heute die norwegische Staatsbürgerschaft. Sie kamen einst nach Norwegen, um Bürgerkrieg und Unterdrückung in ihrer Heimat zu entfliehen. Die norwegische Tageszeitung "Aftenposten" hat sich nun unter somalisch-stämmigen Norwegern umgeschaut - und berichtet aus Oslo über die große Unterstützung für die den Taliban vergleichbaren Radikalislamisten in Somaila. (Quelle: Aftenposten 1. Januar 2007)
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Beleidigen die USA mit einer Briefmarke den Islam?
2007 ist nach dem chinesischen Horoskop das "Jahr des Schweins". In China verbindet man mit dem Schwein in der Astrologie Toleranz und Ehre. Die Vereinigten Staaten haben vor diesem Hintergrund eine Briefmarke herausgegeben, die für Unmut in der arabischen Welt sorgt.

Nach uns vorliegenden Informationen werden Briefe, die mit der abgebildeten Marke frankiert sind, in mehreren muslimischen Ländern (darunter Saudi-Arabien und Iran) nicht zugestellt - sondern vernichtet. Und in vielen muslimischen Gruppen wird über Protestaktionen nachgedacht. Der Grund: angeblich beleidigt die Briefmarke den Islam. Das jedenfalls ist der Tenor mehrerer Mails, die an uns weitergeleitet wurden.
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