Nachrichten-Archiv
Auf dieser Seite finden Sie - nach Monaten geordnet - ältere Medlungen von unserer tagesaktuellen Nachrichtenseite
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Dezember 2006
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Dänischer Imam nennt Weihnachten "pervers"
Der dänische Imam Abu Laban hat vor wenigen Monaten nicht nur in Dänemark den "Karikaturen-Streit" erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heilgen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei "pervers". (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006). Abu Laban wurde wegen seiner radikalen politischen Auffassungen im Nahen Osten politisch verfolgt. In Dänemark erhielt er Asyl. Nachfolgend die Schlagzeile der größten dänischen Tageszeitung im Bild:

(Übersetzung: "Euer Weihnachten ist pervers", EkstraBladet vom 23. Dezember 2006)
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Religionsfragen spalten die Briten
Zwei Drittel der Briten bezeichnen sich nach einer neuen Umfrage des Guardian als "nicht religiös". Zugleich vertreten 82 Prozent der Befragten die Auffassung, dass die Religionen die Menschen in Großbritannien spalten und zu wachsenden Spannungen im Land führen. (Quelle: Guardian, 23. Dezember 2006)
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Berlin: Muslimische Gemeinde darf Moschee mit Minarett bauen
Trotz monatelanger Proteste der Berliner Bevölkerung darf die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde ihre Moschee in Heinersdorf bauen. Der Bezirk bewilligte den zweigeschossigen Bau einschließlich eines zwölf Meter hohen Minaretts. Es ist die erste Moschee im Osten Berlins. (Quelle: Tagesspiegel, 23. Dezember 2006)
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3200 Muslime pilgern aus Österreich nach Mekka
Ein Rekord: Rund 3200 Männer und Frauen nutzen die in diesem Jahr parallel zu den Weihnachtsferien liegende Pilgerfahrtszeit, um mit den Riten der Hadsch die fünfte Säule des Islam zu erfüllen. Erstmalig macht sich eine Gruppe unter dem Schirm der Islamischen Glaubensgemeinschaft auf die große Reise, die von Amir Zaidan, Institutsvorstand des Islamischen Religionspädagogischen Instituts, geleitet wird. (Quelle: ORF, 21. Dezember 2006)
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Schleichender Abschied vom christlichen Weihnachtsfest zugunsten der politischen Korrektheit?
In Aylesbury (Großbritannien) wird die Stadt in diesem Jahr wohl zum letzten Mal mit den Worten "Merry Christmas" an den Lichterketten geschmückt. Zukünftig will man Muslime dort nicht mehr "beleidigen". Die Royal Mail gibt zum ersten Mal seit ihrem Bestehen in diesem Jahr keine "Weihnachtsbriefmarke" mehr heraus. Die Royal Bank of Scotland hat ihren Mitarbeitern in den Büros jegliche Weihnachtsdekoration untersagt - angeblich aus "Sicherheitsgründen". Die Walter Street Primary School in Brierfield, Lancashire, hat auf allen Weihnachtskarten das Wort "Jungfrau Maria" entfernt. Zur Verwunderung der Schulleitung protestierten Muslime nun gegen diesen Schritt. Offenkundig wächst in Großbritannien der Widerstand gegen den schleichenden Anschied vom christlichen Weihnachtsfest. So untersagte Walmart seinem Verkaufspersonal schon seit längerem, den Kunden "Frohe Weihnachten" zu wünschen. Unter dem Druck der britischen Öffentlichkeit mußte das Unternehmen nun eine Kehrtwendung vollziehen.
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Immer mehr Neugeborene in Großbritannien erhalten den Vornamen Mohammed
Kein anderer Vorname stieg in der Popularität in Großbritannien im Jahr 2006 so schnell wie Mohammed oder Muhammad. Inzwischen werden mehr Neugeborene Mohammed als Michael genannt. (Quelle: This is London)
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Großbritannien: Christliche Schüler aßen 17 Jahre lang unwissentlich geschächtetes Fleisch
In mindestens vier britischen Schulen haben christliche Schüler ohne ihr Wissen in den vergangenen 17 Jahren geschächtetes Fleisch als Schulspeisung bekommen. Die Schulbehörden in Reading und Berkshire haben nun eingestanden, nur Fleisch eingekauft zu haben, bei dem die Tiere bei vollem Bewusstsein ausbluteten und nach islamischem Ritus "halal" zubereitet wurden. Man gestand nun ein, die Eltern christlicher Schüler darüber möglicherweise nicht ausreichend aufgeklärt zu haben. (Quelle: Asian News International)
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Kinderpornografie bei Türken beliebt?
Nirgendwo auf der Welt wird so oft im Internet nach Kinderpornographie gesucht wie in der Türkei - zumindest laut Google Trends. Die Meldung löste in dem muslimischen Land eine Welle der Empörung aus - und eine lebhafte Debatte in Presse, Parlament und Regierung, die begleitet wird von fast täglichen Razzien. (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 21. Dezember 2006)
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Amsterdam: Leerstehende Büroflächen werden Moscheen
1,2 Millionen Quadratmeter Büroflächen stehen in Amsterdam leer. 480.000 Quadtratmeter davon werden in absehbarer Zeit nicht vermietet werden können. Zugleich ist die Nachfrage nach Gebetsräumen für Muslime erheblich größer als das Angebot - und wächst ständig, vor allem im Südosten der Stadt. Nun wird darüber diskutiert, die dauerhaft nicht zu vermietenden Büroflächen in offizielle Gebetsräume für Muslime umzuwandeln, um den Bedarf zu decken. (Quelle: Telegraaf, 21. Dezember 2006)
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British Midland verbietet Angestellten Mitnahme von Bibeln auf Flügen nach Saudi-Arabien
Eine Angestellte der Fluggesellschaft British Midland klagt gegen ihren Arbeitgeber, weil dieser allen Mitarbeitern bei Flügen nach Saudi-Arabien die Mitnahme von Bibeln an Bord des Flugzeuges verbietet. Die Klägerin ist bekennende Christin und hebt hervor, sie führe stets eine Bibel mit sich. Sie verklagt British Midland nun wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz. (Quelle: Telegraph, 20. Dezember 2006)
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Islamisten und Rechtsextremisten - die Achse des Bösen
Nun ist es also amtlich: Islamisten und Rechtsextremisten verstärken nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ihre Zusammenarbeit. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Fromm, hat dies vor Kurzem erklärt. Bis dahin war diese Tatsache zumindest öffentlich tabu. (Quelle: Die Welt, 20. Dezember 2006)
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Mutmaßlicher Polizistenmörder verschleiert sich am Flughafen Heathrow und entkommt
Ein aus Somalia stammender und in ganz Großbritannien gesuchter Polizistenmörder soll sich nach Angaben britischer Zeitungen verschleiert haben und so die Sicherheitskontrollen am Londoner Flughafen Heatrhow unbeanstandet passiert haben, weil er bei der Paßkontrolle einen Ausweis seiner Schwester vorgelegt habe. Nach der geglückten Flucht kritisierte das "Muslim Council of Britain" die unzureichenden Sicherheitskontrollen britischer Behörden. (Quelle, BBC, 20. Dezember 2006)
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Der Koran ist Weihnachten 2006 auf Platz 2 der dänischen Sachbuch-Bestsellerliste
Seit 1967 gibt es in Dänemark den Koran auch auf Dänisch. Nun ist eine neue Koran-Übersetzung erschienen - und prompt auf Platz zwei der Sachbuch-Bestsellerliste gelandet. Nach Angaben der Zeitung "Copenhagen Post" schenken sich viele Dänen in diesem Jahr zu Weihnachten den Koran. Die Buchhandlungen berichten jedenfalls darüber, dass die meisten verkauften Exemplare in Weihnachts-Geschenkpapier eingepackt werden. (Quelle: Copenhagen Post, 20. Dezember 2006)
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Grundgesetz oder Scharia?
Bassam Tibi hat in der "Financial Times" einen Kommetar über das zukünftige Zusammenleben von Muslimen und der "Urbevölkerung" in Europa verfasst. Kurzfassung: Europa steht vor der Wahl, den Islam zu europäisieren oder islamisiert zu werden. Deutsche Politiker schlagen den falschen Weg ein, wenn sie dem Islam den Status einer "Kirche" einräumen. (Quelle: FTD, 19. Dezember 2006)
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Nur islamische Mahlzeiten bei christlicher Weihnachtsfeier in Amsterdam
In "Diamantbuurt", einem mehrheitlich von ausländischen Mitbürgern vorwiegend arabischer Herkunft bewohnten Stadtviertel von Amsterdam, haben Organisationen wie das Rote Kreuz alle dort lebenden Bürger zu einer christlichen Weihnachtsfeier eingeladen. Das angebotene Essen wird allerdings allerdings ausschließlich "halal" sein und islamischen Riten entsprechen. Das ruft nun den Unmut vieler älterer dort lebender Niederländer hervor. Darüber berichtete nun die Zeitung "De Telegraaf". (Quelle: Telegraaf, 19. Dezember 2006)
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Immer mehr Nicht-Muslime legen ihr Geld "Scharia-konform" an
Nach Angaben der BBC akzeptieren immer mehr Nicht-Muslime Geldanlagen in "Scharia-konforme" Fonds. (Quelle: Türkische Tageszeitung Zaman, 19. Dezember 2006)
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Sympathien für den Dschihad in Irland
Kontinentaleuropäer verbinden Irland mit weithin unberührter Natur, rothaarigen Iren und einem guten Bier. Am Montag Abend schockierte zur besten Fernsehzeit ein Bericht die Iren: nach darin veröffentlichten Umfrageergebnissen sympathisieren 19 % der 15 bis 26 Jahre alten in Irland lebenden Muslime mit Usama Bin Laden. Nach Angaben des irischen Staatssenderss RTE-1-TV leben rund 8000 muslimische Terrorunterstützer in Irland. Viele Iren waren schockiert, im Fernsehen Aufnahmen von islamistischen Terrorzellen in ihrem Heimatland zu sehen. (Quelle: Irischer Blog und American Thinker vom 19. Dezember 2006)
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Belgien toleriert privates Schächten
Das private Schlachten ist in Belgien ebenso wie das heimische Schächten per Gesetz verboten. Zum islamischen Opferfest, so die jüngsten Mitteilungen aus Belgien, gelten diese Gesetze offenkundig nicht mehr. Das private Schächten wird inzwischen von den Behörden toleriert. (Quelle: HLN Belgien, 18. Dezember 2006)
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Umstrittener Muslim-Führer erhält Professur in Rotterdam
Tariq Ramadan ist einer umstrittensten Vordenker der Muslime in Europa. Die Stadt Rotterdam setzt nun ein deutliches Zeichen: Sie ernennt ihn zum Professor an der Eramus-Universität. Ramadan, den Kritiker als Islamisten bezeichnen, soll Vordenker der Integrationsdebatte in den Niederlanden werden. (Quelle: AD, 17. Dezember 2006)
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Muslimen-Zentralrat boykottiert "Idomeneo"
Die aus Angst vor möglichen Protesten abgesetzte Mozart-Oper Idomeneo wurde in Berlin ohne die Anwesenheit einiger Repräsentanten der muslimischen Verbände aufgeführt. (Quelle: RBB, 17. Dezember 2006) . Im Ausland verfolgt man den Streit um Absetzung und Wiederaufnahme der angeblich "umstrittenen" Mozart-Oper mit großem Interesse (Quelle: Seattle Times, 18. Dezember 2006).
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Tsunami-Spenden helfen Indonesien bei der Durchsetzung der Scharia
Seit der Flutkatastrophe in Südostasien wird viel Geld für die Opfer des Tsnuami gespendet. Und Hilfsorganisationen spülen auch Geld in die Kassen der indonesischen Regierung. Diese schätzt sich glücklich, nun endlich mehr Geld zu haben, um radikale junge Männer einstellen zu können, die auf den Strassen des Landes die Durchsetzung der Scharia garantieren sollen. Über dieses indirekte Sponsoring der Scharia in Indonesien berichten nun übereinstimmend die Londoner Times und die Nachrichtenagentur UPI. (Quelle: UPI, 17. Dezember 2006)
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Das Kopftuch als "Hakenkreuz der Islamisten"?
Die türkisch-azerische Schriftstellerin Chahdorrt Djavann wurde im Alter von 13 bis 23 Jahren gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Heute lebt sie im Exil in Frankreich. Im Gespräch mit der dänischen Zeitung "Dagbladet" vergleicht sie die symbolische Bedeutung des Kopftuches mit dem Hakenkreuz der Nazis. (Quelle: Dagbladet, 16. Dezember 2006)
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Der Islam kehrt in ein tolerantes Spanien zurück
Fünfhundert Jahre nach der Ausweisung der Muslime aus dem katholischen Spanien kehrt der Islam als deutlich sichtbarer Bestandteil des Landes zurück. Die Mehrheit der in Andalusien lebenden Muslime fühlt sich integriert und akzeptiert. (Quelle: Financial Times, 16. Dezember 2006)
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Fatwa: Kopfgeld für die Ermordung eines dänischen Karikaturisten
Muhammad Yousuf Qureshi, Leiter einer Moschee in Pakistan, hebt im Gespräch mit der pakistanischen Zeitung "Daily Times" hervor, dass eine Fatwa, in der zur Ermordung eines dänischen Karikaturisten aufgerufen wird, nicht zurückgezogen wird. Auf den Kopf eines dänischen Karikaturisten sind inzwischen eine Million Dollar "Preisgeld" ausgesetzt. (Quelle: Daily Times, 14. Dezember)
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Belgien: Immer mehr Belgier marokkanischer Abstammung bevorzugen Ehefrauen aus ihrem früheren Heimatland
Im Jahr 1979 haben 41,4 Prozent der in Beligien lebenden Marokkaner ihre Ehefrauen aus ihrer früheren Heimat Marokko gewählt. Im Zeitraum von 2000 bis 2003 stieg diese Zahl auf 64,5 Prozent. Die Integrationsbemühungen scheinen wenig erfolgreich zu sein. (Quelle: HLN, 15. Dezember 2006 )
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In Marokko müssen sich einheimische Christen verstecken
Marokko ist ein beliebtes Urlaubsziel der Europäer. Wie es einheimischen Christen in diesem Land ergeht, darüber berichtete nun die Nachrichtenagentur AFP (Quelle: AFP)
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Buchkritik: Werden die Europäer Euro-Muslime?
Josef Joffe hat in der Zeitung "New York Sun" das neue Buch des kanadischen Kolumnisten Mark Steyn besprochen, in dem dieser die Zukunft Europas als eine dem Islam gehördende sieht und diese Auffassung detailliert begründet. ( Quelle: New York Sun )
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Islamische Sendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Der Rundfunkbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bernd Merz, hält islamische Missionssendungen im Rundfunk grundsätzlich für möglich. Eine künftige Teilung der gesetzlich verbrieften Sendezeiten für die evangelischen Kirchen, die katholische Kirche und die Jüdischen Gemeinden mit dem Islam kommt für Merz nicht in Frage. Unter Achtung des Proporzes müssten neue Sendeplätze geschaffen werden. (Quelle, epd )
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In Berlin steigt die Zahl der Moscheen
Das Leben der islamischen Religionsgemeinschaften in Berlin ist nach einer neuen Studie in den vergangenen Jahren vielfältiger und offener geworden. Im Vergleich zu den 90er Jahren komme zum Beispiel der deutschen Sprache im Gemeindeleben eine stärkere Bedeutung zu, heißt es in der Untersuchung, die Berlins Migrationsbeauftragter Günter Piening vorgestellt hat. Zugleich steigt die Zahl der Moscheen. Die Zahl der Berliner Moscheen ist seit 1999 von 70 auf 76 gestiegen. (Quelle, Rundfunk Berlin-Brandenburg, 14. Dezember 2006)
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Radikale Islamisten erobern die Herzen junger niederländischer Muslime
Islamisten bestimmen in immer mehr Kreisen junger Muslime in den Niederlanden das Denken. Sie radikalisieren die Jugendlichen mit bislang nicht gekannter Geschwindigkeit. Darüber berichtete jetzt der nationale Koordinator für die Terrorabwehr in den Niederlanden. (Quelle: Reuters, 13. Dezember 2006) (und Vienna Online)
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Antwerpen: Muslime protestieren gegen westliche Musik
In der belgischen Stadt Antwerpen haben Muslime am vergangenen Samstag Besucher eines Konzertes im "De Roma Club" am Betreten des Gebäudes gehindert. Sie nahmen den Besuchern mit Gewalt Konzertkarten ab und behaupteten, Musik sei "verboten". Musik treibe Menschen zur Trunksucht, verleite zum Rauchen und zum Konsum von Rauschgift. Darüber berichtete nun die Zeitung "Gazet van Antwerp". (Quelle: Gazet van Antwerp, 12. Dezember 2006)
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Muslimische Badekleidung auch für Nicht-Muslime Pflicht
Im "Thornley Heath Leisure Centre in Croydon/London" dürfen zu bestimmten Zeiten Frauen nicht schwimmen. Denn dann dürfen nur muslimische Männer ins Schwimmbad. Nicht-Muslime sind zwar auch zugelassen, aber nur, wenn sie muslimische Badekleidung tragen. Dagegen regt sich nun Protest. (Quelle: Daily Mail, 12. Dezember 2006 )
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Djihad in Dänemark - wie der Karikaturen-Streit begann
Das Dänische Institut für Internationale Studien gilt in Fachkreisen als seriös. Nun hat es sich in einer umfassenden Studie unter anderem auch mit radikalen Islamisten und den Ursprüngen des Karikaturen-Streits in Dänemark befasst. Danach handelte es sich um eine gezielt provozierte Kampagne der islamistischen Muslimbruderschaft. ( Quelle: Danish Insitute for International Studies)
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Iranischer Neuropsychologe nennt Mohammed "Epileptiker"
Der aus Iran stammende Arzt Abbas Sadeghian hat soeben mit "Sword and Seizure: Muhammad's Epilepsy & Creation of Islam" ein Buch veröffentlicht, das in der muslimischen Welt einen Aufschrei bewirken dürfte. Darin behauptet der der als Muslim aufgewachsene und in den Vereinigten Staaten lebende Neuropsychologe, Mohammed habe den Koran epileptischen Anfällen zu verdanken. Man darf gespannt sein, welche Folgen die Ausführungen für den am Northeastern Ohio Universities College of Medicine arbeitenden Arzt haben werden. (Quelle: Amazon.com und eine uns am 12. Dezember übermittelte Pressemitteilung des Autors ). Schon Edward Gibbon, der 1737 in Putney geboren wurde und als berühmtester englischer Historiker gilt, hatte in seinem im 18. Jahrhundert entstandenen Werk "Der Sieg des Islam" behauptet, Mohammed habe an Epilepsie gelitten. Bis in das 20. Jahrhundert hinein fanden sich diese Aussagen auch in vielen Standardwerken über den Islam. Erst seit etwa zwei Jahrzehnten verzichten westliche Islamwissenschaftler in ihren Werken auf diese Aussage.
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Warnung vor falscher Toleranz
Bassam Tibi ist ein temperamentvoller Mann. Der Göttinger Politikwissenschaftler und Islam-Kenner will die Bundesrepublik verlassen und in die Vereinigten Staaten auswandern. Tibi zufolge wird in Deutschland die islamistische Gefahr unterschätzt. "Es herrscht offenbar die Auffassung vor: ,Es geht nur um eine kleine Gruppe von Verrückten!’ Das ist gerade nicht der Fall. Die Islamisten sind eine global vernetzte transnationale Bewegung." Für gefährlich hält der Göttinger Wissenschaftler auch "das mangelnde Zivilisationsbewusstsein in Europa". Werte seien beliebig geworden, Anpassung werde fälschlicherweise als Toleranz ausgegeben. (Quelle: Braunschweiger Zeitung, 11. Dezember 2006)
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Neues "Taliban-Handbuch" veröffentlicht - Tötung von Lehrern erlaubt...
Die in Afghanistan wieder erstarkenden Taliban haben im Internet ein neues Handbuch veröffentlicht. Darin listen sie auf, was künftig in Afghanistan erlaubt und was verboten ist: die Ermordung von Lehrern etwa ist ausdrücklich gestattet - wenn man sie zuvor "gewarnt" hat.... (Quelle: Scotsman, 11. Dezember 2006)
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Islam in Deutschland als "Provokation"?
Mark Landler von der New York Times hat dem Verhältnis zwischen Muslimen und Christen in München einen langen Beitrag gewidmet. Zwischen 80.000 und 120.000 Muslime leben in der bayerischen Landeshauptstadt. 1960 entstand dort die erste Moschee, 1990 die zweite. Nach seinen Beobachtungen sehen viele Deutsche das Erstarken des Islam inzwischen als "Provokation". (Quelle: New York Times, Dezember 2006)
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In der Gewalt der Tradition
Wie vereinbar sind Islam und westliche Kultur? - In den skandinavischen Ländern wird ein Kulturkampf ausgetragen.
Vor einem Jahr rückte die Krise um die Mohammed-Karikaturen Dänemark für einige Wochen in den Brennpunkt der Weltöffentlichkeit. Heute stellt sich die Frage, wie die Fronten der Debatte um Islam und Islamismus, Werte und Traditionen in Skandinavien verlaufen. (Quelle: NZZ, 11. Dezember 2006)
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Buddhisten fliehen vor Muslimen im Süden Thailands
Immer mehr Buddhisten fliehen im Süden Thailands vor den beinahe täglichen Übergriffen radikaler Muslime. Inzwischen bilden sich Ghettos von Buddhisten in Thailand. Und der Süden Thailands könnte bald nur noch von Muslimen bewohnt sein. ( Quelle: Santa Barbara News, 11. Dezember 2006 )
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Angriff auf Islam-kritische Internet-Seite
Am 8. Dezember berichteten wir über geplante Angriffe auf Islam-kritische Internet-Seiten. Am 10. Dezember traf es die Internet-Seite http://gatesofvienna.blogspot.com/ . Mehr als 9000 Mails erreichten den Server gleichzeitig. Der war darauf hin einen Tag lang nicht erreichbar. (Quelle: http://gatesofvienna.blogspot.com/2006/12/mail-bomb.html , 11. Dezember 2006 )
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Britische Schüler erhalten "Islam-Kennenlern-Paket"
Die britische Organisation "Muslim Council of Britain" verteilt nach Presseberichten an britische Grundschüler im Alter von sieben bis elf Jahren ein "Islam-Paket". In der verteilten Plastik-Box sind CDs und Videos über den Islam, ein Kopftuch, eine Kompaß zur Bestimmung der Gebetsrichtung und ein Poster mit wichtigen muslimischen Führern. Damit sollen junge Briten frühzeitig an den "wahren Islam" herangeführt werden. (Quelle: Dawn, 10. Dezember 2006) Es ist nicht die erste Aktion dieser Art. (Quelle: Islam-online)
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Aus Angst vor Islamisten - Signierstunde abgesagt
Vebjorn Selbekk ist Herausgeber einer christlichen Zeitschrift in Norwegen. Am Samstag, dem 9. Dezember 2006, sollte er in einer Buchhandlung in Oslo sein neues Buch mit dem Titel "Truet av Islamister" (Bedroht von Islamisten) öffentlich signieren. Darin berichtet er über den Karikaturen-Streit und die folgenden Ereignisse. Nun wird es landesweit vorerst keine Signierstunde geben. Sie wurden von den Buchhandlungen aus "Angst vor Islamisten" abgesagt. Svein Andersen, einer der Leiter des norwegischen Verlagshauses Genesis, sagt dazu: "Wenn Islamisten schon darüber bestimmen dürfen, welche Bücher in Norwegen veröffentlicht werden, dann werden Kochbücher mit Rezepten für die Zubereitung von Schweinefleisch wohl bald auch vom Markt verschwinden." (Quelle: eine tagesaktuelle an uns gerichtete Mail aus Norwegen)
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Initiative zur Löschung islamkritischer Internet-Seiten
Auf der arabisch-sprachigen Internet-Seite www.al-jinan.org hat sich eine Initiative gebildet, deren Ziel es ist, islamkritische Webseiten zu löschen oder zu manipulieren ("hacken"). Die Offensive zielt darauf, Informationen zu verbreiten, wie unliebsame Internet-Seiten "gehackt" werden können. (Quelle: Al Jinan)
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Hannover Rück bietet Scharia-konforme Versicherung an
Die Hannover Rückversicherung will mit einem speziellen Angebot in den aufstrebenden Markt der islamischen Welt vordringen. Als erste der großen westlichen Rückversicherungsgruppen habe die Hannover Rück jetzt in Bahrein eine Tochtergesellschaft gegründet, die konform mit dem islamischen Recht Scharia arbeite, teilte das Unternehmen in Hannover mit. (Quelle: Tagesschau, 8. Dezember 2006)
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Transportunternehmen entschuldigt sich für Beförderungsverweigerung einer vollverschleierten Frau
Im amerikanischen Bundestaat Michigan hat ein Transportunternehmen einer vollverschleierten Muslimin die Beförderung mit Hinweis auf ein geltendes Vermummungsverbot verweigert. Nun entschuldigte sich das Unternehmen dafür öffentlich. ( Quelle: Associated Press, 8. Dezember 2006 ) Ähnliche Vorkommnisse in Großbritannien führen dort unterdessen zu einer Diskussion darüber, ob vollverschleierte Musliminnen ihre Gesichtsschleier heben müssen, wenn sie eine Jahres- oder Monatskarte für öffentliche Transportmittel mit Foto haben. Bislang herrscht in dieser Frage in Großbritannien noch keine Einigkeit.
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Pakistan hat einzige Whisky-Brennerei der islamischen Welt
Whisky-Produktion in einem islamischen Staat? In Pakistan gibt es das. In Rawalpindi kommt im Januar wieder eine neue 21-Jahre alte Mischung in den Handel. Und das alles aus heimischer Produktion. (Quelle: IC-Wales, 8. Dezember 2006)
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Proteste gegen Schwimmzeiten "nur für Muslime"
Im Süden Londons lässt ein Schwimmbad zu bestimmten Zeiten Personen nur noch ein, wenn sie sich gemäß den islamischen „Badevorschriften“ weitgehend verhüllen. Das führt zu Protesten in der Bevölkerung. (Quelle: The Sun, 8. Dezember 2006)
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Saudis finanzieren anti-amerikanischen Bürgerkrieg im Irak
Saudische Staatsbürger spenden viele Millionen Dollar dafür, dass sunnitische Aufständische im Irak schwere Waffen kaufen können, die sie dann gegen die Amerikaner einsetzen. (Quelle: Associated Press, 8. Dezember 2006)
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Tausende Zwangsehen in der Schweiz
Zahlreiche Frauen aus Osteuropa, dem Nahen und Mittleren Osten, Zentralasien, dem Maghreb und Afrika, die in der Schweiz leben, sind Opfer einer Zwangsheirat. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Stiftung Surgir, die in Genf vorgestellt wurde. (Quelle: Swissinfo)
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Beschimpfungen, Drohungen, Morde
Wer als Muslim geboren wird, bleibt es auch, zumindest nach islamischem Recht. Ein Muslim, der einen Glaubenswechsel - etwa zum Christentum - wagt, lebt oft in Gefahr. Nicht nur in Iran, sondern auch in Deutschland. (Quelle: Deutsche Welle, 8. Dezember 2006)
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Buckinghamshire/England: Religionslehrer müssen mehr islamische Werte vermitteln
Religionslehrer des Verwaltungsbezirks Buckinghamshire dürfen nur noch vierzig Prozent ihrer Arbeitszeit darauf verwenden, Schülern christliche Werte zu vermitteln. Den Rest ihrer Arbeitszeit müssen sie mit der Vermittlung von muslimischen und hinduistischen Werten verbringen. ( Quelle: Daily Mail, 7. Dezember 2006)
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Zehn Jahre Haft für zwei Christen
Im pakistanischen Faisalbad wurden zwei Christen, der 65 Jahre alte James Masih und der 70 Jahre alte Buta Masih, von einem Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil sie Koranseiten mit dem Müll verbrannt haben sollen. Die beiden Männer sind Analphabeten. Das Urteil kam offenkundig unter dem Druck von Islamisten zustande. (Quelle: idea, 7. Dezember 2006)
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Künstler will Kaaba-ähnlichen Kubus nach Hamburg bringen
Der Künstler Gregor Schneider will Anfang Februar 2007 mit dem Aufbau seiner umstrittenen Kubus-Installation vor der Hamburger Kunsthalle beginnen. Der schwarze Würfel erinnert an die Kaaba in Mekka. ( Quelle: Schweizer Fernsehen, 7. Dezember 2007 )
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Türken kämpfen im Irak gegen den Westen
Immer mehr junge Türken beteiligen sich im Irak und in Afghanistan am "Dschihad" gegen den Westen. Zugleich ist Hitlers "Mein Kampf" in der Türkei ein Bestseller. (Quelle: Jamestown Foundation, 7. Dezember 2006)
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Briten verbieten Weihnachtsfeiern in Betrieben
Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger politisch korrekt. Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte. (...) Die Kanzlei spricht von "einer Welle der politischen Korrektheit" (...). In einigen britischen Großstädten untersagen die örtlichen Behörden Weihnachtsschmuck und Lichterketten in Einkaufszentren und Fußgängerzonen. Außerdem würden traditionelle Weihnachtsveranstaltungen "säkularisiert", sagte Peter Done von Peninsula. Politische Korrektheit herrscht auch im britischen Fernsehen: Außer der Queen wird in diesem Jahr eine völlig verschleierte Muslimin eine Weihnachtsansprache halten. Etwa 74 Prozent von 2300 befragten britischen Arbeitgebern verbieten (...) sogar Weihnachtsbäume und Weihnachtsschmuck, um andersgläubige Mitarbeiter nicht zu beleidigen. (Quelle: dpa, 7. Dezember 2006)
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Jüdische Schüler fliehen vor Nazis und aggressiven Muslimen
Rechtsextreme Jugendliche und junge Muslime kultivieren einen Hass, der in Deutschland jahrzehntelang für undenkbar gehalten wurde: Sie machen Jagd auf jüdische Mitschüler. Politische Appelle verhallen an vielen Schulen ungehört. "Jude" wird zum Mode-Schimpfwort. (...) Die Jüdische Gemeinde Berlin warnt bereits vor einer "neuen Dimension des Antisemitismus". Neben Anfeindungen von Rechtsextremen schlage jüdischen Kindern auch zunehmend Hass von muslimischen Jugendlichen entgegen. (Quelle: SPIEGEL ONLINE - 07. Dezember 2006, 16:49)
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Immer mehr Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern
Immer mehr christliche Kindergärten verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Muslimischen Kindern oder den Eltern von nicht-christlichen Migranten sei Weihnachten nur schwer zu vermitteln. (Quelle: SWR, 7. Dezember 2006)
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Deutsche Bank legt ersten Islam-Fonds auf
Die Deutsche Bank legt erstmals einen Publikumsfonds nach islamischem Recht auf. Damit reagiert das Kreditinstitut auf die durch Einnahmen aus dem Ölgeschäft getriebene Nachfrage nach geeigneten Investitionsmöglichkeiten für Muslime. (Quelle: FTD, 6. Dezember 2006)
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Islamische Schule Amsterdam - Verdacht auf Terrorfinanzierung
Die islamische Schule von Amsterdam ("Islamitisch College Amsterdam") steht möglicherweise vor der Schließung. 60.000 Euro an öffentlichen Fördergeldern, so die Vorwürfe, sind "verschwunden". Nun besteht der Verdacht, dass damit islamistische extremistische Gruppen finanziert wurden. (Quelle: Trouw, 6. Dezember 2006)
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Gen Mekka beten oder sterben!
Wer in der somalischen Islamisten-Hochburg Bulo Burto nicht fünf Mal am Tag gen Mekka betet, soll von sofort an öffentlich enthauptet werden. Die Islamisten erließen ein entsprechendes Dekret und gaben den Einwohnern drei Tage Zeit, sich daran zu gewöhnen. Danach werden die Strafen im Falle der Nichtbeachtung vollstreckt. ( Quelle: Associated Press, 6. Dezember 2006) Erinnern Sie sich noch? Eine der einflussreichsten muslimischen Gruppen der Vereinigten Staaten, das "Council on American-Islamic Relations", hatte die Machtübernahme der radikalen Islamisten in Somalia im Juni 2006 "positiv" genannt und begrüßt. ( Quelle: The Columbus Dispatch, 28. Juni 2006)
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Muslimische Schüler urinieren auf Bibel
Eine islamische Schule in Melbourne hat zwei Schüler vom Unterricht ausgeschlossen, weil sie auf eine Bibel uriniert haben sollen. Die beiden Jungen hätten in einem Zeltlager zudem auf die Bibel gespuckt sowie Seiten verbrannt, berichteten australische Medien. (Quelle: RP-online, 6. Dezember 2006)
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Migrantenkinder im Visier radikaler Islamisten
Als „anfällig“ im Westen gelten nach Angaben des Verfassungsschutzes etwa Migrantenkinder, die die Assimilationsbemühungen ihrer Eltern für übertrieben hielten, und zum Islam Konvertierte, die mit diesem „Biographiebruch“ den Übergang in eine Welt zwischen den Kulturen vollzögen und ihren unsicheren Status mit einer Überbetonung der neuen Identität zu kompensieren versuchten. (Quelle: Tagesspiegel, 5. Dezember 2006)
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Moscheebaugelände in Kopenhagen geschändet
In der Nacht vom 3. auf den 4. Dezember haben Unbekannte auf dem Neubaugelände für eine Moschee in Kopenhagen in der Njalsgade-Strasse größere Mengen Schweineblut verschüttet. Die Täter filmten sich dabei und stellten den 2:09 Minuten langen Videofilm ins Internet. (Quelle: Video ) Möglicherweise orientierten sie sich dabei an jüngsten Aktionen, mit denen in den Vereinigten Staaten gegen den Neubau von Moscheen protestiert wird. So sollen in der texanischen Stadt Katy wenige Meter vom Neubaugelände einer Moschee so lange Schweine-Wettrennen veranstaltet werden, bis der dortige Moschee-Verein das Vorhaben aufgibt. ( Quelle: Houston Chronicle, 2. Dezember 2006)
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Amsterdam: Nikolaus angegriffen
In einem Einwanderervierte von Amsterdam wurde der Nikolaus ("Santaklaas") von marokkanischen Jugendlichen angegriffen, als er nach christlichem Brauch Geschenke verteilen wollte. (Quelle: AD.NL)
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Bosnien: Islamisten gewinnen an Einfluss
Nach dem Krieg finanzierte Saudi-Arabien mehr als 100 Moscheen und Gemeindezentren im Land. Die Islamisten gehen geschickt vor. Sie helfen den Ärmsten, bieten Computerkurse an, vermitteln gerade für bedürftige Studenten Stipendien an arabische Universitäten und versuchen so, Jugendliche für ihre Ideologie zu rekrutieren. Die Strategie trägt Früchte. Tausende Jugendliche haben sich der radikalen Bewegung angeschlossen. Sie versuchen die Strukturen des traditionellen Islam zu unterwandern. Frauen sollen wieder Schleier tragen. In der Umgebung Sarajewos gingen im Sommer selbst ernannte "Religionspolizisten" sogar gegen Liebespaare vor... (Quelle: Erich Rathfelder, Die Presse)
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Muslime sammeln Unterschriften gegen Moscheebau
In nur zehn Tagen haben 2500 britische Muslime eine Petition unterschrieben, in der sie sich gegen den Neubau einer gigantischen Moschee wenden. Der Grund: Die umstrittene Gruppe Tabligh-i Jamaat will die Moschee errichten. ( Quelle: Times, 27. November 2006)
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Dezember 2006
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Alkohol enthalten: Muslime lehnen Desinfektionmittel in Krankenhäusern ab
In allen europäischen Krankenhäusern ist Sauberkeit und Hygiene oberstes Gebot. Damit Besucher keine Keime einschleppen, gibt es Spender mit Desinfektionslösungen. Manche Muslime lehnen es jedoch aus religiösen Gründen ab, ihre Hände vor dem Besuch von Kranken zu desinfizieren.

Denn die Lösungen der Desinfektions-Spender enthalten Alkohol. Die Gesundheitsbehörden sind besorgt. (Quelle: The Sun, Dezember 2006)
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25 Prozent der israelischen Kinder sind Muslime
Israel ist der Staat der Juden - so heißt es. Viele Europäer wissen jedoch nicht, dass sowohl Juden als auch Muslime die israelische Staatsbürgerschaft besitzen. Und die demografische Entwicklung setzt Israel erheblich mehr zu als jede Intifada. Derzeit sind 25 Prozent der jungen Israelis unter 14 Jahren (also Bewohner Israels mit einem israelischen Pass) Muslime (Quelle: Arutz Sheva 31. Dezember). Von der Gesamtbevölkerung Israels sind etwa 20 Prozent Muslime. Gemeint sind hier nicht etwa Bewohner der besetzten Gebiete. Es geht ausschließlich um den völkerrechtlich anerkannten Staat Israel und Bürger, die einen Pass des Staates Israel haben. Der Anteil der Muslime an der israelischen Bevölkerung wächst von Jahr zu Jahr. In wenigen Jahrzehnten könnte - bei einem Anhalten dieser seit Jahren stattfindenden Entwicklung - die Mehrzahl der Israelis muslimischen Glaubens sein. Die demografische Entwicklung in Israel verläuft somit parallel zu der Entwicklung in einigen europäischen Staaten.
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London: Eine "moderate" Muslimin bezeichnet "Ungläubige" als "Ratten"
Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr zu Weihnachten in Großbritannien auch eine Weihnachtsansprache einer Muslimin im britischen Fernsehen - von einer angeblich "moderaten" Muslimin. Darauf legte der Fernsehsender Chanel-4 jedenfalls großen Wert. Die Londoner Tageszeitung "Daily Mail" berichtet nun, wer unter dem Schleier der von Chanel-4 ausgestrahlten "alternativen" Weihnachtsansprache steckte und die "islamische Weihnachtsbotschaft" verlesen hat: die angebliche "Khadijah" heißt mit bürgerlichem Namen Elaine Atkinson und ist eine ehemalige Feministin, die zum Islam konvertierte.

Elaine Atkinson alias "Khadijah" nennt Christen "Ratten"
In der Vergangenheit bezeichnete sie "Ungläubige" (Christen) als Ratten. Sie forderte zudem, britische Pubs in Moscheen umzuwandeln und sprach sich gegen jegliche Musikdarbietung und Fernsehrogramme aus. Das war die Dame, auf deren alternative islamische Weihnachtsbotschaft man nicht nur in Großbritannien gebannt starrte. (Quelle: Daily Mail )
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Schweden: Palästinensischer Arzt verweigert Amerikanerin Behandlung im Krankenhaus
In der südschwedischen Stadt Blekinge hat ein palästinensischer Arzt im Krankenhaus Weihnachten einer Amerikanerin die notwendige medizinische Behandlung verweigert. Der Muslim gab an, Amerikaner nicht zu mögen. Die entsetzten Krankenschwestern rieten der Weihnachten bei Verwandten in Schweden verbringenden Amerikanerin, den Vorfall publik zu machen. 820 schwedische Kronen, die die Frau vor der "Behandlung" vorab bezahlen musste, wurden ihr zurück erstattet. ( Quelle: The Local, 29. Dezember 2006)
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Belgien: Staatlich bezahlte muslimische religiöse Seelsorger in den Gefängnissen
In belgischen Haftanstalten besteht offenkundig eine große Nachfrage nach muslimischen Seelsorgern. Zum ersten Mal werden von 2007 an 27 muslimische Seelsorger in den belgischen Haftanstalten vom Staat bezahlt. 18 von ihnen sprechen französisch und 9 niederländisch. ( Quelle: HLN.BE 29. Dezember 2006)
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Wiener Imam: Aufruf zum Terrorismus?
Aufruf zum Terrorismus und zum Aufruhr gegen staatliche Institutionen - wegen dieser Vorwürfe wurde jetzt gegen Adnan Ibrahim, Imam der Schura-Moschee in Wien, bei der Staatswanwaltschaft Strafanzeige erstattet.

Der Imam - im Visier der Staatsanwaltschaft
Grundlage dafür sind - der österreichischen Zeitung "Presse" vorliegende - Übersetzungen aus dem Arabischen, die von der Homepage des Predigers stammen sollen. Gemäß der Strafanzeige hat Ibrahim seine hetzerischen Aufrufe im August 2006 getätigt und sie auch im Internet publiziert. Der Imam wehrt sich inzwischen mit juristischen Schritten gegen die Vorwürfe. (Quelle: Die Presse, 29. Dezember 2006 und ein weiterer Artikel der "Presse" )
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Milli Görüs baut Netzwerk an deutschen Universitäten aus
Die vom Verfassungsschutz beobachtete muslimische Gruppe Milli Görüs baut an deutschen Universitäten ihr Netzwerk aus. So fördert sie etwa strengreligiöse Frauen, die wegen des Kopftuchverbots an türkischen Universitäten zum Studieren nach Deutschland kommen. Milli Görüs vergibt europaweit jährlich rund 250 Studienstipendien, davon etwa 150 an Frauen, die aufgrund von Kopftuch-Verboten in ihrer Heimat nun in Deutschland oder Österreich studierten, erklärte Mesud Gülbahar, zuständig für Jugendarbeit in der Milli-Görüs-Zentrale im rheinischen Kerpen. (Quelle: Spiegel-online 29. Dezember 2006)
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Indische Juweliere fordern Verschleierungsverbot
In den vergangenen Tagen wurden mehrfach indische Juweliere ausgeraubt. Die Aufnahmen der Überwachungskameras zeigen, dass die Täter ihr Gesicht mit Burkas verdeckten. Die Juweliere fordern nun, die das ganze Gesicht verhüllenden und "Burka" genannten Schleier zu verbieten.

Eine Burka
In der belgischen Juwelen-Stadt Antwerpen ist das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit schon seit 2004 verboten. (Quelle: Fox News, 29. Dezember 2006)
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Seminare für Sicherheitspersonal in den USA zur Aufklärung über muslimische Befindlichkeiten
Vor dem Hintergrund des Wunsches nach politischer Korrektheit werden in den Vereinigten Staaten 45.000 Mitarbeiter staatlicher Sicherheitsbhörden (vorwiegend an Flughäfen) in einem neuen "Muslim Sensivity Training Program" geschult. Die Sicherheitsbeamten erfahren in diesem Schulungskurs Einzelheiten über den Islam, die religiöse Pilgerfahrt und islamische Riten. Ziel der Schulungen ist es, den Vorwürfen muslimischer Verbände in den Vereinigten Staaten zu entgehen, Muslime würden bei Sicherheitskontrollen im Transportbereich "diskriminiert". Derzeit pilgern etwa 15.000 amerikanische Muslime nach Mekka. (Quelle: Arutz Sheva vom 29. Dezember 2006 und US National Association of Chiefs of Police, 28. Dezember 2006)
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Irland ernennt Muslim zum Anti-Rassismus-Beauftragten der EU
Irland hat den Muslim Mazhar Ali Bari zu seinem neuen Beauftragten für die "European Commission against Racism and Intolerance" der EU ernannt. Die irischen Muslime gehören zu der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe des Landes. Viele Muslime kommen in den wirtschaftlichen Boom-Staat Irland, weil sie dort gute Arbeitsplatzangebote erwarten. (Quelle: The Peninsular, 29. Dezember 2006)
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Friedens-Nobelpreisträger Arafat - vom Washingtoner State Department nach 33 Jahren als Mörder enttarnt
1973 ermordeten Palästinenser in der saudischen Botschaft in Sudan mehrere Amerikaner. 33 Jahre lang hat das amerikanische Außenministerium über seine Erkenntnisse zu den Urhebern geschwiegen. Das State Department schwieg selbst, als Yassir Arafat den Friedensnobelpreis erhielt. Nun belegen zur Veröffentlichung frei gegebene Dokumente des State Departments, dass Arafat persönlich für die Ermordung der Amerikaner verantwortlich war. (Quelle: State Department Originaldokument und New York Sun vom 28. Dezember 2006)
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Schäuble ermahnt Islam-Führer
BERLIN. Die Islamkonferenz bleibt nach Auffassung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) "eine schwierige Übung". Nach einem guten Auftakt müssten die Muslime die Vielfalt ihrer Religionsgemeinschaft akzeptieren und sich bemühen, nicht nur für Minderheiten zu sprechen. (Quelle: KNA, 28. Dezember 2006)
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Bischof von Cordoba gegen muslimische Gebetszeiten in seiner Kathedrale
Juan Jose Asenjo , der römisch-katholische Bischof von Cordoba (Spanien) hat sich gegen das Ansinnen spanischer Muslime ausgesprochen, muslimische Gebete in seiner Kathedrale (einer früheren Moschee) zuzulassen.

Im Innern der Kathedrale von Cordoba
König Ferdinand III. ließ im 13. Jahrhundert nach der Vertreibung der Mauren aus Spanien die Moschee in eine Kathedrale umwandeln. Ein führender muslimischer Verband Spaniens forderte nun das "Recht", in der ehemaligen Moschee weiterhin ihre Gebete nach islamischem Ritus verrichten zu können, ohne - wie bislang üblich - von den christlichen Kirchenwächtern daran gehindert zu werden. Ein entsprechendes Schreiben mit der Forderung nach muslimischen Gebetsmöglichkeiten in der christlichen Kathedrale erhielt Weihnachten auch der Papst. (Quelle: BBC, 28. Dezember 2006 und der Londoner Guardian )
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Bischof Huber: Nicht nur beim Islam auf respektvollen Umgang achten
Die Diskussion um einen sensibleren Umgang mit religiösen Gefühlen darf sich nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Wolfgang Huber, nicht nur auf Muslime verengen. "Auch die religiösen Überzeugungen von Juden und von Christen verdienen es, dass man achtsam mit ihnen umgeht", sagte Huber.
(Quelle: AP, 28. Dezember 2006)
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Lichterkette gegen Moscheebau in Berlin-Pankow
Rund 350 Anwohner haben am Mittwochabend friedlich gegen den geplanten Moscheebaus im Berliner Bezirk Pankow demonstriert. Die Teilnehmer bildeten mit Kerzen und Leuchtstäben eine Lichterkette in der Tiniusstraße, wo die Ahmadiyya Muslim Gemeinde eine Moschee errichten will. (Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg, 27. Dezember 2006)
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Vorauseilender Gehorsam: Ebay entfernt Auktion mit Mohammed-Karikatur
"Music for Life" ist ein erfolgreiches belgisches Projekt und sammelt Geld für das Rote Kreuz. In diesem Jahr sollte das Geld für ein Projekt des Roten Kreuzes gegen Landminen verwendet werden. Um möglichst viel für das Rote Kreuz spenden zu können, wurde auch nachfolgende Zeichnung des Karikaturisten Gerard Alsteens bei Ebay angeboten:
Die Karikatur zeigt einen bärtigen Mann, dessen fehlendes Bein durch eine Krücke ersetzt ist. Sie war im Frühjahr 2006 auch im belgischen Magazin "Knack" abgedruckt worden. Ebay löschte das Auktionsangebot mit der Grafik nun von der Auktionsseite, weil es angeblich eine Religion verächtlich mache. Gerard Alsteens hatte die Grafik angefertigt, als im Frühjahr 2006 der Streit um die Mohammed-Karikaruren ausgebrochen war. (Quelle: NU.NL vom 26. Dezember 2006 und das belgische Magazin Knack.be )
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Erfolglose Fatwen - Auch Muslime lieben Fußball
Mehrfach schon haben islamische Religionsgelehrte mit Fatwen (religiösen Gutachten) das Fußballspiel als angeblich "unislamisch" gebrandmarkt und Muslime dazu aufgerufen, nicht Fußball zu spielen. Vergeblich - wie eine israelische Studie jetzt herausfand. Manche Fatwen werden offenkundig einfach ignoriert. (Quelle: Jerusalem Post, 25. Dezember 2006)
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Islam wird niederländische Provinz "vor Probleme stellen"
Limburg ist eine der zwölf niederländischen Provinzen und - anders als der Rest der Niederlande - vorwiegend katholisch geprägt. Das aber wird sich schon in wenigen Jahren ändern. Der nun veröffentlichte offizielle "Trend Report for Limburg Province" prognostiziert, dass der Islam immer stärkeren Einfluss in der Provinz Limburg gewinnen werde. Auch werde es große "multi-kulturelle Probleme" geben. (Quelle: L1imburg-live )
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Banken sehen weiter steigenden Bedarf für Scharia-konforme Geldanlagen
Immer mehr deutsche Finanzdienstleister bieten schariakonforme Produkte an. Die Auswahl für muslimische Anleger wächst. Die DWS erwartet gar ein zweistelliges Wachstum mit diesen Anlageformen. (Quelle: Die Welt, 25. Dezember 2006)
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Bischof fordert Verbannung der Verschleierung aus der Öffentlichkeit
Michael Nazir-Ali, ein in Pakistan geborener und in Großbritannien lebender Bischof, der vom Islam zum Christentum konvertierte und Religionsberater von Prinz Charles ist, fordert die Verbannung der Verschleierung von Frauen in britischen Städten - und die Bestrafung von Frauen, die sich diesem Ansinnen widersetzen.
Es müsse ausreichend sein, wenn Frauen sich daheim verschleierten, sagt Michael Nazir-Ali, der Bischof von Rochester ist. (Quelle: Times of India, 25. Dezember 2006)
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Dubai: Weihnachten in einem islamischen Land
Während in Europa viele christliche Weihnachtsbräuche abgeschafft werden und selbst der britische Premierminister auf seinen offiziellen Weihnachtskarten in diesem Jahr anstelle von "Merry Christmas" hat "Seasons Greetings" aufdrucken lassen, scheint die Auffassung, dass christliche Weihnachtsbräuche Muslime "beleidigen" könnten, eine speziell westliche Auffassung zu sein. Denn in den Vereinigten Arabischen Emiraten - vor allem in Dubai - erfreuen sich auch Muslime am Weihnachtsfest und den damit verbundenen christlichen Bräuchen.

Weihnachten in Dubai (Foto: AP)
Weder Weihnachtsbäume noch Krippen, der Nikolaus oder christliche Weihnachtslieder stören Muslime in den Emiraten - im Gegenteil. Santa Claus ist aus Dubai jedenfalls nicht mehr wegzudenken, auch wenn er dort überwiegend kommerzialisiert ist. Dubai belegt in diesen Tagen eindrucksvoll, dass die Behauptungen, christliche Weihnachtsbräuche "beleidigten" Muslime oder hinderten diese an der Integration, mit der Realität nicht übereinstimmen. (Quelle: Associated Press, 24. Dezember 2006)
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Von der Welt vergessen: Christen im Irak
Nicht nur in der kurdischen Stadt Mossul erhalten irakische Christen Briefe mit der Aufforderung, die Stadt zu verlassen. Wer der Aufforderung nicht Folge leiste, werde "enthauptet". Den Drohbriefen sind Patronen beigefügt:

(Quelle: Telegraph)
Viele Medien berichten über Schiiten und Sunniten im Irak - fast niemand über das Leid der irakischen Christen, die von Muslimen im Land als "Kreuzfahrer" gebrandmarkt werden. Der Londoner Telegraph hat nun zu Weihnachten das Schweigen durchbrochen. (Quelle: Telegraph, 24. Dezember 2006)
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Kopftuch-Debatte: Muslim schlägt Briten krankenhausreif
Ein 46 Jahre alter Brite, der mit seiner Frau im Londoner Regents-Park spazieren ging, wurde von einem 35 Jahre alten aus einem nahöstlichen Land stammenden Muslim krankenhausreif geschlagen, weil sich der Brite mit seiner Frau im Vorbeigehen über den Ganzkörperschleier der Begleitung des Muslims unterhielt. Der Brite und seine Frau hatten darüber gesprochen, wie schwer und bewundernswert es sein müsse, durch einen kompletten Gesichtsschleier die Umwelt wahrzunehmen. Der Muslim hatte das Gespräch mitbekommen und dem Briten daraufhin mit Faustschlägen das Nasenbein gebrochen und ihn schwer verletzt. (Quelle: Reuters, 24. Dezember 2006)
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Bischöfin fordert klare Worten gegenüber dem Islam
Die Landesbischöfin von Hannover, Margot Käßmann, fordert zum Weihnachtsfest Standfestigkeit gegenüber dem Islam. Der Dialog sei wichtig – aber nicht um jeden Preis. Es gebe zwar mit vielen Muslimen einen Dialog. Gerade die Kirchen müssten aber für die Freiheit des Wortes und für die Gleichheit von Mann und Frau einstehen. (Quelle: Netzeitung, 24. Dezember 2006)
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Gerichtsurteil: Iran muss 254 Millionen Dollar Entschädigung an Hinterbliebene von Terroropfern zahlen
1996 kamen bei einem Terroranschlag in Saudia Arabien 19 Amerikaner ums Leben. Zehn Jahre später hat nun ein Washingtoner Gericht den Angehörigen der Opfer 254 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen. Bezahlen muss das Geld die Islamische Republik Iran, die nach Überzeugung des Gerichts den Terroranschlag finanziert hatte. Die Angehörigen der Opfer können das Geld nun aus den außerhalb Irans eingefrorenen Guthaben Teherans einfordern. (Quelle: Associated Press, 23. Dezember 2006)
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Muslimische Führer unterstützten Hitler bei der Judenvernichtung
In den vergangenen Wochen haben mehrere Nachrichten auf die "Diskriminierung" von Muslimen in Europa aufmerksam gemacht. Zugleich bekunden Führer der in Europa lebenden Muslime, sie würden heute "wie einst die Juden in Deutschland behandelt". Parallel dazu veranstaltet der iranische Präsident Ahmadinedschad in Teheran Konferenzen, auf denen der Holocaust abgestritten wird. Vor diesem Hintergrund weisen wir darauf hin, dass die Ermordung von sechs Millionen Juden unter dem Nationalsozialismus von den wichtigesten muslimischen Führern der damaligen Zeit nicht nur für "gut" befunden, sondern aktiv unterstützt wurde. Der Großmufti von Jerusalem, Amin Husseini (ein Onkel des späteren Palästinenserführers Yassir Arafat) forderte Adolf Hitler persönlich dazu auf, so "viele Juden wie möglich zu ermorden" und er ermunterte bosnische Muslime, in die Waffen-SS einzutreten.
Großmufti Amin Husseini - Förderer der "Endlösung" (Wenn Sie auf das Bild klicken, sehen Sie in einem neuen Fenster einen arabischen Propagandafilm über die Zusammenarbeit des Großmuftis mit den Nazis)
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Der Mufti, ein Freund Adolf Hitlers, hatte eine islamische SS-Division aufgestellt, die der Judenverfolgung in Bosnien diente und die Wehrmacht in Nordafrika und im Nahen Osten unterstützte. Amin Husseini ist nur einer von vielen muslimischen Führern, die den Nationalsozialismus aktiv unterstützt haben. Wir empfehlen vor diesem Hintergrund das Buch "Djihad und Judenhaß" von Matthias Küntzel. Wir weisen auf diese historische Wahrheit an dieser Stelle ausdrücklich hin, weil wir in den vergangenen Wochen nicht einen muslimischen Führer gefunden haben, der öffentlich die Mitschuld muslimischer Führer am Holocaust bekannte - aber viele muslimische Führer, die in Europa lebende Muslime heute analog zur Diskriminierung von Juden unter dem Nationalsozialismus gern als neue "Opfer" von Unterdrückung und Verfolgung darstellen möchten. Unter der Überschrift "Hitlers Helfer im Nahen Osten" erinnerte nun die Los Angeles Times an die vielfach vergessene fanatische Unterstützung für die "Endlösung" in der arabischen Welt - deutschsprachige Medien berichteten in Zusammenhang mit den aktuellen Äußerungen muslimischer Führer in Europa bislang nicht darüber. (Quelle: Los Angeles Times ) Auch in der Gegenwart haben renommierte Repräsentanten muslimischer Gruppen in Europa Holocaust-Leugner ideell und durch finanzielle Zuwendungen unterstützt. (Quelle: The Observer )
